DE254673C - - Google Patents
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- DE254673C DE254673C DENDAT254673D DE254673DA DE254673C DE 254673 C DE254673 C DE 254673C DE NDAT254673 D DENDAT254673 D DE NDAT254673D DE 254673D A DE254673D A DE 254673DA DE 254673 C DE254673 C DE 254673C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01B—MEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
- G01B3/00—Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
- G01B3/002—Details
- G01B3/008—Arrangements for controlling the measuring force
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01B—MEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
- G01B3/00—Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
- G01B3/22—Feeler-pin gauges, e.g. dial gauges
- G01B3/24—Feeler-pin gauges, e.g. dial gauges with open yoke, i.e. calipers
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- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Measurement Of The Respiration, Hearing Ability, Form, And Blood Characteristics Of Living Organisms (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 254673 KLASSE 42 ö. GRUPPE
Zusatz zum Patent 233195 vom 11. August 1909.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 4. Februar 1912 ab. Längste Dauer: 10. August 1924.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Vorrichtung zum Messen leicht ihre Form
verändernder Gegenstände, insbesondere' von dünnwandigen Därmen, welche sich von dem
Gegenstande des Hauptpatents dadurch unterscheidet, daß der Tastkörper als pendelnd aufgehängte,
stets in wagerecbter Richtung sich bewegende Meßstange mit breiter Tastfläche
ausgebildet ist, welche durch Gegengewichte ausbalanciert ist. Der Bewegungsdämpfer besteht
hierbei aus einem gesondert an der Zeigerachse befestigten, in das Ölbad hängenden
Arm, welcher durch ein Gegengewicht ausbalanciert ist.
Die Neuerung gestattet das Messen schwacher bzw. dünnwandiger sogenannter Saitlingsdärme,
da die Meßstange infolge ihrer Bewegung in wagerechter Richtung eine breite Tastfläche
besitzen kann, die sich immer parallel zu dem zu messenden Darm bewegt und für den letzteren
eine größere Auflagefläche bietet, während der Tastarm nach dem Hauptpatent, welcher um die Zeigerachse mit letzterer zusammenschwingt,
nur eine ganz geringe Auflagefläche bietet, wodurch eine wenn auch geringe Einschnürung des Darmes und dadurch
ein unrichtiges Messen und ab und zu auch ein Verletzen desselben eintritt.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Über einer Grundplatte 1 mit Tastfläche 2 ist an den Lagerachsen 6 die Meßstange 4
pendelnd durch Arme 5 angehängt, welch letztere durch Gewichte ausbalanciert sind.
Am freien, aus dem Gehäuse herausragenden Ende der Meßstange 4 ist eine breite Tastfläche
3 angeordnet, die gegenüber der mit der Grundplatte 1 verbundenen Tastfläche 2
liegt. Mit der einen Lagerachse 6 steht der über der Skala 9 schwingende Zeiger, dessen
Gewicht durch ein Gegengewicht 11 ausgeglichen ist, in Verbindung, ferner ein Arm 12,
der mit seinem freien Ende in ein Gefäß 13 mit öl ο. dgl. hineinragt. Auch dieser Arm
ist durch ein Gewicht 14 ausbalanciert. Der obere Teil des den ganzen Apparat umschließenden
Gehäuses 10 besteht vorteilhaft aus Glas, durch das die Skala 9 und der
auf ihr spielende Zeiger 8 beobachtet werden kann.
Der zu messende Gegenstand, z. B, der angefüllte Darm, wird zwischen beide breiten
Tastflächen 2 und 3 gebracht, wodurch die Meßstange 4, der Dicke des zu messenden Gegenstandes
entsprechend, verschoben wird. Die Arbeitsleistung, die der zu messende Ge-
genstand auszuüben hat, ist eine ganz geringe, da alle zu bewegenden Teile der Meß vorrichtung
ausbalanciert sind.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Vorrichtung zum Messen, leicht ihre Form verändernder Gegenstände nach Patent 233195, dadurch gekennzeichnet, daß der ausbalancierte Taster als pendelnd aufgehängte, in wagerechter Richtung bewegbare Meßstange (4) mit breiter Tastfläche (3) ausgebildet ist, welche mit der Zeigerachse in Verbindung steht, an der ein durch ein Gegengewicht (14) ausbalancierter Arm (12) befestigt ist, dessen freies Ende in das ölbad (13) hineinragt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE254673C true DE254673C (de) |
Family
ID=512842
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT254673D Active DE254673C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE254673C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1005744B (de) * | 1955-10-22 | 1957-04-04 | Zeiss Carl Fa | Feintaster, insbesondere zum Messen hochempfindlicher Flaechen |
-
0
- DE DENDAT254673D patent/DE254673C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1005744B (de) * | 1955-10-22 | 1957-04-04 | Zeiss Carl Fa | Feintaster, insbesondere zum Messen hochempfindlicher Flaechen |
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