DE2552884C2 - Vorrichtung zur Ausrichtung eines Gerätes - Google Patents
Vorrichtung zur Ausrichtung eines GerätesInfo
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- DE2552884C2 DE2552884C2 DE19752552884 DE2552884A DE2552884C2 DE 2552884 C2 DE2552884 C2 DE 2552884C2 DE 19752552884 DE19752552884 DE 19752552884 DE 2552884 A DE2552884 A DE 2552884A DE 2552884 C2 DE2552884 C2 DE 2552884C2
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B37/00—Tables adapted for other particular purposes
- A47B37/02—Tables specially adapted to be used with domestic photographic projectors, e.g. tables with levelling arrangements
Landscapes
- Overhead Projectors And Projection Screens (AREA)
- Display Racks (AREA)
Description
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Ausrichtung eines Gerätes, insbesondere eines Projektionsgerätes
nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Eine solche Vorrichtung ist aus der AT-PS 2 96 529 bekannt.
Und zwar handelt es sich dort um eine Vorrichtung zur Einstellung oder Positionierung einer Schreibmaschine
an einem Schreibtisch. Zwischen Bodenplatte und Tischplatte, auf der die Schreibmaschine horizontal
verschieblich angebracht ist, ist ein Scherengestänge angeordnet. Über weitere Gestängeglieder kann ein
Klappdeckel in der versenkten Stellung über die Schreibmaschine geschwenkt werden.
Mit dieser Vorrichtung ist nur eine Einstellung in der Höhe möglich, wobei aber nur zwei Positionen — abgesenkt
ist gleich Ruhestellung oder Arbeitsstellung — vorgesehen sind. Zwischenstellungen sind nicht vorgesehen.
Insbesondere kann aber die Tischplatte nicht in der Neigung eingestellt werden. Auch ist der Aufbau
relativ kompliziert. Die Abstützung durch das Scherengestänge ist statisch schwach.
Bekanntlich stellt die Projektion von Dias stets die mitunter umständlich zu erfüllende Forderung, den Projektor
zielgenau auf die Projektionswand zu fixieren.
Bei Verwendung von Projektionswänden sind deren Höhenverstellbarkeit und Justierbarkeit Grenzen gesetzt.
Die grobe Ausrichtung muß meist über eine entsprechende Unterlegung des Projektors erfolgen. Man
behilft sich hier mit Büchern, Zeitschriften, Bleistiften, Radiergummis und dergl., um die erforderliche Ausrichthöhe
auf der Projektionswand zu erreichen. Diese Maßnahmen sind höchst unbefriedigend, weil instabil,
zeitraubend und unpraktisch.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung nach der im Oberbegriff genannten
Art zu schaffen, bei welcher die obere Platte feinstufig in der Höhe und in der Neigung einstellbar ist,
bei einfachem und robustem Aufb;iu und großer Tragfä
higkeit.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden
Teils des Patentanspruches I gelöst.
In den Unleransprüchen sind weitere Ausgestaltuns.
gen der Erfindung beschrieben.
A'.<sführungsformcn der Erfindung sind anhand der
Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
Fig. I die Seitenansicht der Vorrichtung in Arbeitsstellung
mil einem Projektor;
to F i g. 2 eine Perspektiv-Ansicht der Vorrichtung;
Fi g. 3 eine Ansicht auf einen Teil der Platte mit eingeklappten
Stützelementen in Einklapp- bzw. Transport-Position;
F i g. 4 eine Ansicht, ähnlich der F i g. 3, im Teilschnitt, jedoch mit ausgeklappten, stützberciten Stützelementen;
Fig.5 eine weitere Ausführungsform in Tiefziehblechbauweise.
Die Vorrichtung 1 nach F i g. 1 besteht aus einer Bodenplatte 2, Platte 3 und Tischplatte 4, auf welcher in der
Zeichnung ein Projektor 5 aufgesetzt ist. Die Bodenplatte 2 und Platte 3 sind über eine Scharnierverbindung
6 gelenkig miteinander verbunden. Genauso ist die Tischplatte 4 über eine Scharnierverbindung 7 ebenfalls
mit der Platte 3 scharnierartig verbunden, so daß ein Z-förmiger, zusammenklappbarer Verband entsteht,
wobei durch die schmälere Ausführung der Platte 3 gegenüber Boden- und Tischplatte 2,4 eine vollkommen in
sich zusammenklappbare Einheit entsteht, welche lediglieh
— da die Platte 3 in Ausnehmungen der Boden- und Tischplatte 2 und 4 aufgenommen wird — in zusammengeklappter
Form eine Gesamthöhe der Anordnung von zweimal der Dicke Dentsteht.
Auf der Platte 3 sind verschiebbar Stützen 8,9 angeordnet, wobei die Stütze 8 zwischen der Platte 3 und der Bodenplatte 2 wirkt und die Aufgabe der allgemeinen Schrägstcllung der Platte 3 gegenüber der Bodenplatte 2 erfüllt.
Auf der Platte 3 sind verschiebbar Stützen 8,9 angeordnet, wobei die Stütze 8 zwischen der Platte 3 und der Bodenplatte 2 wirkt und die Aufgabe der allgemeinen Schrägstcllung der Platte 3 gegenüber der Bodenplatte 2 erfüllt.
Die Stütze 9 ist ebenfalls verschiebbar und weist nach oben, wo sie die Tischplatte 4 abstützt. Während die
Stütze 8 in erster Linie für die Einstellung der Objektiv-Höhe H zuständig ist, besorgt die Stütze 9 in erster Linie
die Einstellung des Projektionswinkels λ.
Wie in Fig. 1 ebenfalls angedeutet, stützen sich die
Endkanten 16 der Stützen 8 und 9 auf Bereiche 10 und 11 ab, welche eine gewisse Rauhigkeit oder Profilierung
aufweisen können, um formschlüssig oder kraftschlüssig zu hemmen und damit für einen absolut sicheren Stand
der Vorrichtung 1 im aufgeklappten Zustand sorgen.
Darüber hinaus wirken die Fortsätze 12 untergreifend
bzw. übergreifend zur Platte 3 und klemmen in Verbindung mit den Kanten 13 der Stützen 8,9 auf der
Platte 3 fest, wie dies insbesondere aus F i g. 4 hervorgeht.
In Fig. 2 ist perspektivisch die Anordnung nach F i g. I gezeigt. Zusätzlich erkennt man hier in den Stützen
8 und 9 Öffnungen 14. Die öffnungen 15 dienen zur Anhebung der Tischplatte 4.
Ferner ist aus Fig. 2 eine Profilierung im Bereich 10
Ferner ist aus Fig. 2 eine Profilierung im Bereich 10
bo der Bodenplatte 2 ersichtlich, welche die Endkanlc 16
der Stütze 8 formschlüssig aufnimmt und arretiert, so daß ein vollkommen standsicheres und zusammenklappsichercs
Element entsteht. Dieselbe Profilierung ist im Bereich 11 der Tischplatte 4 vorgesehen.
t>5 Der Profilierungsbcreich 10, 11 ist feinstufig ausgeführt.
Darüber hinaus kann er auch als rauher Bereich ausgeführt werden, z. B. mit Sandpapier beklebt, so daß
eine absolute Slufcnlosigkcit gegeben ist. Aus der
F i g. 2 läßt sich ferner noch entnehmen, daß die Fortsätze 12 noch durch Verbindungsstege verbunden sind, so
daß erstere einen festen Verband mit der Platte 3 sicherstellen.
In Fi g. 3 wird demonstriert, daß sich die Anordnung
der Platte 3 und Stützen 8 und 9 ganz flach zusammenklappen läßt, wobei diese vollkommen und damit platzsparend
in Bodenplatte 2 und Tischplatte 4 jeweils zur Hälfte aufgenommen wird.
Fig.4 wurde eingangs schon beschrieben und slclh
die Arbeitsstellung der Vorrichtung dar.
F i g. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel in Blechbauweise. Es genügt, wenn man an den Stützen 38,
39 lediglich kürzere Klemmfahnen 40 vorsieht, da die Stabilität gegen Biegung höher als bei Kunststoff ist.
Die Klemmwirkung der Stützen 38 und 39 vollzieht sich wieder zwischen Kanten 41 und 42 der Stützen 38 und
39 auf angebogenem Profil 43 der Platte 44.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
25
JO
J5
40
45
50
55
Claims (4)
1. Vorrichtung zur Ausrichtung eines Gerätes, insbesondere eines Projektors, mit mindestens zwei zusammenklappbaren,
als Tisch- und "Bodenplatte ausgebildeten, gelenkig über eine Stellvorrichtung verbundenen
Platten und mit zwei Stützen, die mit der Tisch- bzw. Bodenplatte verbunden sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stellvorrichtung als
Platte (3) ausgebildet ist und daß die zwei Stützen (8, 9) verschiebbar an der Platte (3) angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß an den Stützen (8,9) Fortsätze (12) und Kanten (13) ausgebildet sind, welche mit den Oberflächen
der Platte (3) klemmend korrespondieren.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stützen (8, 9) und der
Tischplatte (4) öffnungen (14,15) vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Klemmfahnen (40) an
den Stützen (38,39) vorgesehen sind, welche Kanten (41) bilden, die wiederum zusammen mit Kanten (42)
auf einem Profil (43) der Platte (44) klemmend korrespondieren.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752552884 DE2552884C2 (de) | 1975-11-25 | 1975-11-25 | Vorrichtung zur Ausrichtung eines Gerätes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752552884 DE2552884C2 (de) | 1975-11-25 | 1975-11-25 | Vorrichtung zur Ausrichtung eines Gerätes |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2552884A1 DE2552884A1 (de) | 1977-05-26 |
| DE2552884C2 true DE2552884C2 (de) | 1984-06-20 |
Family
ID=5962589
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752552884 Expired DE2552884C2 (de) | 1975-11-25 | 1975-11-25 | Vorrichtung zur Ausrichtung eines Gerätes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2552884C2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3039655C2 (de) * | 1980-10-21 | 1983-03-24 | Pohlschröder GmbH & Co KG, 4600 Dortmund | Terminalständer für Bildschirmarbeitsplätze |
| CN106051395A (zh) * | 2016-08-01 | 2016-10-26 | 温州恒雄电器有限公司 | 一种可调节高度与角度的电脑支架 |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT296529B (de) * | 1970-04-22 | 1972-01-15 | Farzad Taghi | Bueromoebel, insbesondere schreibtisch, mit versenkbarer maschinentragplatte |
-
1975
- 1975-11-25 DE DE19752552884 patent/DE2552884C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2552884A1 (de) | 1977-05-26 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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