DE2553571A1 - Herstellungsverfahren fuer zweikammerdruckdosen mit eingebautem verformbaren behaelter und bauteile zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents

Herstellungsverfahren fuer zweikammerdruckdosen mit eingebautem verformbaren behaelter und bauteile zur durchfuehrung des verfahrens

Info

Publication number
DE2553571A1
DE2553571A1 DE19752553571 DE2553571A DE2553571A1 DE 2553571 A1 DE2553571 A1 DE 2553571A1 DE 19752553571 DE19752553571 DE 19752553571 DE 2553571 A DE2553571 A DE 2553571A DE 2553571 A1 DE2553571 A1 DE 2553571A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
propellant gas
dispensing valve
intermediate body
flexible bag
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752553571
Other languages
English (en)
Inventor
Rosalba Senegaglia
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2553571A1 publication Critical patent/DE2553571A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/14Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
    • B65D83/60Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant with contents and propellant separated
    • B65D83/62Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant with contents and propellant separated by membranes, bags or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/14Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
    • B65D83/42Filling or charging means
    • B65D83/425Delivery valves permitting filling or charging
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/14Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
    • B65D83/44Valves specially adapted for the discharge of contents; Regulating devices
    • B65D83/52Metering valves; Metering devices

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
  • Vacuum Packaging (AREA)

Description

r Patentanwalt
HSUHrf TriSTER
894 MeMMINOcN / ι.ΛΥ^:ϊΝ
Buxacher Straße? / Telefon L SJjI / 3183
SENEGAGLIA Rosälba, Mailand, Via Montegano, 19, Italien
Herstellungsverfahren für Zweikammerdruckdosen mit eingebautem verformbaren Behälter und Bauteile zur Durchfährung des Verfahrens
Die vorliegende Erfindung betrifft das technische Gebiet der Zweikammerdruckdosen } die in bekannter Weise aus einem flexiblem Innenbehälter (Beutel) und aus einem steifen Aussenbehälter bestehen, wobei der leere durch die zwei Behalter abgegrenzte Raum mit einem Treibgas gefüllt wird. Diese ZweikammerdruckbehSlter dienen zum Verteilen verschiedenartiger flüssiger bzw. weichen Stoffe die im allgemeinen mit dem Treibgas nicht vertraglich sind.
609826/0664
Diese Zweikammerdruckdosen sind im Handel unter der Marke AEROTRON, DYNAPACKj -PRESSPACK^ SEPRO usw. bekannt und haben eine weitgehendere Verbreitung der Aerosol—Dosen, zum Ziel unter Berücksichtigung der Verunreinigungsprobleme, die sich durch unmittelbare Mischung eines Fremdstoffes (Treibgas) mit einem zu konditionierenden und zu verteilenden Produkt ergeben.
Eine weitgehende Verbreitung dieser Zweikammerdruckdosen wird durch eine Reihe Probleme technischer Art erschwert, die durch die Erfindung gelöst werden sollen.
Um den Erfindungsgedanken besser zu verstehen, wird wie folgt die bisher angewandte Technik beschrieben :
- ein flexibler {verformbare Tasche) aus Kunststoff wird in den steifen Behälter so eingeführt, dass er am gebördelten Rand (Anrollung) des steifen Behalters zu liegen kommt.
- der metallische VentiltrHger, der mit dem zu verteilenden Produkt in Berührung kommt, wird an dieser Anrollung ergreift und gleichzeitig wird der flexible Beutel an dieser Anrollung befestigt.
- der leere Raum, der zwischen flexiblem Beutel und steifem Aussenbehälter entsteht, wird durch eine Spezialmaschine mit Treibgas gefüllt, wobei das Gas durch eine im Boden des steifen Behälters angebrachte Bohrung eingeführt wird, die dann mit einem Gummistöpsel oder einem kleinen Hilfsventil verschlossen wird.
609826/0664
- am Ausgabeventil ist ein Sprühkopf angebaut, wodurch das Ventil einsatzbereit ist.
Die Nachteile dieser bekannten Technologie können wie folgt zusammengefasst werden :
- unerlässliche mechanische Bearbeitung des Halsteils des flexiblem Beutels mit kritischen Toleranzen um eine einwandfreie Abdichtung zu gewährleisten.
- notwendiger Einsatz von Spezialmaschinen.
- notwendige Anwendung von Spezialverfahren für das Falzen des VentiltrMgers, das Anbringen des erwähnten Gummistöpfsei usw., wodurch die Produktion was die Luftverdichtungs— und Abdichtungsphase betrifft sehr beschränkt ist.
Die Erfindung zielt darauf ab ein neues Herstellungsverfahren vorzuschlagen, welches den Einsatz der bekannten Aerosol-Dosen ermöglicht, ohne dass eine Bearbeitung der Flexiblen Beutel notwendig ist, und die herkömmlichen Verfahrenstechniken bekannter Aerosol zur Luftverdichtung der Zweikammerdruckbehalter und das Falzen des VentiltrHgers ohne weiters zu Erzielung einer einwandfreien Abdichtung der neuen Arbeitsweise angepasst werden können.
Die Erfindung gestattet einerseits auf Spezialmaschinen zu verzichten und andererseits die herkömmlichen Maschinen sofoirt dem erfinderischen Verfahren anzupassen.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist ferner ein Verfahren um diesen luftverdichteten ZweikammerbehHlter zusammenzubauen,
609826/0864
durch welche flüssige Mischungen verteilt werden können
sollen, die sogar den metallischen VentiltrHger chemisch
angreifen könnten.
Das Verfahren zur Luftverdichtung der Zweikammerdruckbehölter mit flexiblem Innenbeutel aus Kunststoff ist dadurch
gekennzeichnet, dass eiu Zwischenkörper, der das Ausgabeventil trHgt, dichtend und automatisch an der Mündung des flexiblen Beutels über eine gleitende Einspannverbindung angeschlossen ist, der Ventilträger dann durch Falzen am gewölbten Rand
des steifen Behalte ι r; angebracht wird, wobei am erwähnten
Zwischenkörper der- Hals des flexiblen Beutels angeschlossen wird und schliesslicli das Treibgas über einen Ladekopf, wie
üblich, in den leeren Rnum zwischen dem steifen Behälter und des flexiblen Beutels durch ein Einwege Rüokschlagventil-das eine selbstständige Einheit bildet und den Treibgaszufluss
nur dann zulHsst, wenn die Verbindung zwischen Ausgabeventil und Innenraum des Beutels gesperrt ist, eingeführt wird.
Die Erfindung bezieht sich ferner auf die verschiedenen
Bauteile die das erfinderische Verfahren ermöglichen . sowie
auf die Ausgabeventile die mit Hilfs-Sperr und/oder Einwege-Rückschlagventilen kombiniert sind, und schliesslich auf die Treibgasladeköpfe.
Die Vorteile die durch die Erfindung erzielbar sind können
wie folgt zusammengefasst werden :
- es wird jegliche Änderung der steifen Behfflter (Dosen)
'vermiedenj
- es ist keinerlei Nacharbeit des Halses (wie Beschneiden,
609828/0664
Prägen, usw.) des flexiblen Beutels nötig;
- die Mehrkosten für Gummistopfen und dessen Einsatz entfallen;
- es sind keine Spezialfalzmaschxnen für den Ventilträger nötig und ebenso entfallen die SpezialVorrichtungen für die Treibgaseinführungj
- keine Dichtungsprobleme;
- kein Kontakt zwischen zu konditionierendem und zu versprühendem Produkt und Ventilträger, wodurch auche solche Produkte konditioniert und versprüht werden können, die den Ventilträger chemisch angreifen würden;
- erhöhte Produktionsleistung;
- geringere Produktionskosten;
- der Einsatz dieser Zweikammerdruckdosen ist auf einem weitgehenderen Gebiet möglich;
- für diese Zweikammerdruckdosen ist eine konkrete Sicherheit gegeben;
- es besteht die Möglichkeit Laborprüfungen durchzuführen, um die Einbaukosten herabzusetzen.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch mit weiteren erfindungsgemässen Einzelheiten dargestellt. Es zeigen :
Figuren Ij, 2, 3 und 4 nur schematisch den radialen
809826/0664
Expansionseingriff durch eine gleitende Einspannung der Mündung des flexiblen Beutels mit einem Zwischenkörper, der das herkömmliche Ausgabeventil sowie ein Rückschlagventil trägt j in diesen und weiteren Figuren ist in der zur Symmetrieachse linken HHIfte die Ausgangsstellung und in der rechten HHlfte die Endlage dargestellt.
Fig. 5 eine weniger schematische Darstellung wobei ein steifer Behälter mit 20 mm Mündung vorgesehen ist j in dieser Figur ist im Schnitt das Rückschlagventil gezeigt»
Fig. 6 eine andere weniger schematische Darstellung einer Zweikammerdruckdose, wobei der steife Behälter eine 20 mm Mündung hat. Das Rückschlagventil ist im Schnitt dargestellt und mit einem an sich bekannten Dosieventil versehen.
Figuren 7? 8, 9 und 10, wie Fig. 6, das Ausgabeventil das mit einem Sperr-Hilfsventil kombiniert ist, un mit dem Ausgabeventil nach einem Alternativprogramm Sperre-Durchfluss zusammenarbeitet, wobei der Durchfluss dann stattfindet wenn der Ventilschaft des Ausgabeventils eingedrückt wirdj in diesen Figuren ist zusätzlich eine Reihe verschiedener Rückschlagventile gezeigt.
Fig. 11 nur den oberen Teil einer luftverdichteten ZWeikammer*- druckdose, um das mit dem Sperr-Hilfsventil kombinierte Ausgabeventil zu zeigenj in diesen Figuren ist der Betätigungsknopf in durch Druck betätigter Stellung dargestellt;
609826/0684
Fig.12 eine erste Ausftthrungsform des Falz- und Treibgasfüllkopfes für eine luftverdichtete Zweikammerdose.
Fig.13 ein Detail der Fig. 12 im vergrössertem Masstab, wobei das Ausgabeventil in geöffneter (eingedrückter) Stellung und das Sperr-Hilfsventil, das mit dem Ausgabeventil zusammenarbeitet, in Sperrstellung dargestellt ist.
Fig.14 eine Darstellung nach Fig. 12, des Falz-und Treibgasfüllkopfes nach einer zweiten Ausführungsformj die Symmetrieachse begrenzt zwei Köpfe die sich in einem Detail unterscheiden.
Fig. 15 ein Detail nach Fig. 14 im vergrössertem Masstab.
Fig. 16 eine Ansicht im ausexnandergenommenen Zustand der Ausführung nach Fig. 12.
Fig. 17 eine Ansicht im ausexnandergenommenen Zustand nach Fig. 14.
Figuren 18 und 19 schematisch das Prinzip des erfindungsgemHssen Verfahrens nach zwei Ausführungsformen.
Um besser das erfinderische Verfahren zu verstehen ist die folgende Berschreibung in den folgenden Abschnitten verteilt.
i Flexible Beutel und deren gleitende Einspannverbindung mit dem. das Ausgabeventil tragenden Zwischenkörper.
II i Luftverdichtungsverfahren der Zweikammerdosen.
609823/0664
III : Ausgabeventile und Sperr~Hilfsventile in Zusammenarbeit
nach einem.Wechselfolgeprogramm Durchfluss-Sperre.
IV ; Rückschlagventile
V : Falz-Treibgasladeköpfe
I ; FLEXIBLE BEUTEL UND DEREN GLEITENDE EINSPANNVERBINDUNG MIT DEM DAS AUSGABEVENTIL TRAGENDEN ZWISCHENKÖRPER Der steife Behälter CR ist fest mit dem Ventilträge >' 1N durch Falzen an einem noch zu beschreibenden Eingriff—kopf (Fig. 12 f 13, 14* 15, 16, 17, 18, 19) verbunden.
Das Ausgabeventil VE ist in einem besonderen Zwischenkörper CI einsetzbar und der Dom DU des Ventilträgers ist am Zwischenkörper CI (Fig. 6-9-10) oder am üblichen Gehäuse EC (Fig. 12, 13,16,17) des Ventils VE anfalzbar. Der Zwischenkörper CI erfüllt im wesentlichen die Aufgabe sich dichtend, fest und dauerhaft am flexiblen Beutel CF anzuschliessen (vermuffen) und hierzu ist eine "gleitende" Einspannkupplung vorgesehen, die durch die elastische Radial-Verformbarkeit (Dehnbarkeit} des Randes BB der Mündung BO des Beutels CF ermöglicht wird, wobei der erwähnte Mtindungsrand formschlüssig mit der anliegenden Innenfläche des Zwischenkörpers CI zusammenarbeitet.
Gemäss den Ausführungen nach den Figuren 1 bis 6, ist der flexible Beutel CF mit einem Ansatz bzw. hohlen Radialmtindung FG kegelstumpfförmxger Kontur ausgebildet, die am gewölbten Rand des steifen Behälters einen Auflagebund bildet; andererseits ist der Zwischenkörper CI mit einem sich konisoh verjüngendem. Teil SE ausgebildet, der sich in einer kreisrunden Rille PS fortsetzt, die formschlüssig mit der Profil der Mündung BO des flexiblen Beutels CF zusammenarbeitet. SE stellt ebenfalls
609826/ÖSS4
die konische AufnahmeflBche des Zwischenkörpers dar.
Die Erfindung nacht sich die elastische radiale Verformbarket (Dehnbarkeit} der Mündung BO des flexiblen Beutels zu Nutze. In der Ausführung nach Fig. 4 ist die Mündung BO blasgepresst mit einem Profü BB5 das praktisch formschlüssig zu einem zylinderförmigen leeren Raum CQ ausgebildet und mit einem unterschnittenen Teil MP versehen ist, der in den genannten leeren Raum CQ des Aussenmantels vorspringt.. Es wird ebenfalls die radiale Elastizität der Mündung des flexiblen Beutels in Zusammenarbeit mit der radialen Elastizität (Schrumpfbarkeit) des Aussenmantels MA ausgenützt, um eine gleitende Einspannverbindung doppelter Dichtung zu erzielen. Es ist darauf hinzuweisen, dass auf alle Falle der Druck des Treibgases, das in dem durch den Beutel und den steifen Behalter begrenzten leeren Raum vorhanden ist, mit der gleitenden Einspannverbindung so zusammenarbeitet, dass eine bessere Abdichtung der Verbindung gesichert ist.
Tn der Ausführung nach Fig. 17 (unterer Teil) ist die Anordnung im wesentlichen die gleiche wie in Fig. 4* jedoch weist der flexible Beutel keinen Ansatz (FG) mit Bundfunktion auf, sondern stützt sich am Boden des steifen Behalters CR ab. In dieser Ausführungsform weist der flexible Beutel eine genügende Achsialsteifheit auf, die durch am Beutel blasgepresste Querrippen CT, gegeben ist. Selbstverständlich bleibt ein Leeraum IN frei, der in bekannter Weise die im Beutel enthaltene Mischung durch das Treibgas zusammenzupressen ermöglicht.
II t LUFTVERDICHTUNGSVERFAHREN DER ZWEIKAMMERDOSEN
1 Aus den Figuren 18 und 19 sind zwei Luftverdichtungsverfahren,
609826/Ό684
d.h. zur Füllung des Leerraumes IN mit Treibgas, ersichtlich. Die Eingriff-und Füllköpfe werden noch eingehender später beschrieben. Es ist davon auszugehen, dass die schwarz gezeichneten Teile dem Sperrzustand entsprechen;die Teile links in den beiden Figuren zeigen die Luftverdichtungs-Treibgaseinführstufe, während die Teile rechts die Ruhestellung zeigen. Mit UN ist ein Rückschlag-bzw. Einwegeventil bezeichnet,,d.h. ein Ventil das den Durchgang des Treibgases nur zum leeren Raum ΪΝ zulässt und nicht in entgegengesetzter Richtung. Der Luftverdichtungskopf TA (Fig. 18) weist
an sich bekannter Weise ein Einlassventil VV auf, das unter dem Druck einer starken Feder MO (Fig. 16) steht, deren Kraft viel grosser ist als die der Feder MM des Ausgabe-Ventils VE (Figuren 8,9,10,1). Das Ventil VE (Fig. 18) arbeitet mit einem Sperrhilfsventil LL zusammen und zwar ist bei "offener" Stellung des Ausgabeventils VE das Hilfsventil in "geschlossener" Stellung (d.h. der Durchfluss durch die Bohrung 00 die in den flexiblen Beutel mündet ist auf diese Weise gesperrt), und umgekehrt, gemäss einem automatischen Stellungswechsel. Wird der Kopf TA nach unten gedrückt erfolgt nach das Falzen des Ventilträgers FN ein Stellungswechsel (Umschaltung) der Ventile VE und LL, d.h. das Ventil VE geht in "Offenstellung" und das Hilfsventil LL in "Schliesstellung", wodurch beim öffnen des Rückschlagventils UN unter dem Druck des Treibgases dieses innerhalb des( Leerraumes IN strömen kanno Sobald der Kopf TA nach oben verschoben wird, schliesst das Eingangsventil W "selbsttätig in an sich bekannter Weise, das Ventil VE schliesst automatisch, das Hilfsventil LL öffnet selbsttätig, dem erwähnten Wechsel folgend. Das im Ausgabeventilkörper befindliche . Treibgas wird automatisch nach Aussen
609826/0804
abgegeben und hat somit keinerlei Möglichkeit die flüssige Mischung FL zu verunreinigen, wie noch im folgenden eingehender zu ersehen sein wird»
Bei der Ausbildung des Falz-Fullkopfes TT nach Fig. 19 ist der Aufbau etwas anders, denn das Rückschlagventil TJN arbeitet mit einer Bohrung FO zusammen, die im Dom DU ausgebildet ist, bzw. mit einer Bohrung FX im Ventilträger (siehe Figuren 14, 16, 17)· Bei dieser Ausführung wird das Treibgas durch die Bohrung FO (FX) eingeführt und der Dom durch ein glockenförmiges Bauteil YX geschlossen (Fig. 14)· Es besteht für das konditionierte Produkt keinerlei Verunreinigungsgefahr, denn das Ausgabeventil VE wird bei dieser Aus— führungsform bei der Luftverdichtungsstufe nicht geöffnet·
III ,: AUSGABEVENTILE UND SPERR-HILFSVENTILE IN ZUSAMMENARBEIT NACH EINEM.WECHSELFOLGEPROGRAMM DURCHFLUSS-SPERRE. Das übliche Ausgabeventil VE besteht in bekannter Weise aus einem becherförmigen Gehäuse EC in welchem eine Rückzugfeder MM eingebaut ist, wobei der erwähnte becherförmige Ventilgehäuse am Dom DU nach Einsetzen eines an sich bekannten Ring-Dichtung GZ (Figuren 7*8) angefalzt ist. Der Ventilschaft ST, durch die Feder MM polarisiert, weist den Achsxaldurchgang FP sowie die Queröffnung FT auf; durch eine entgegen der Federspannung MM auf den Schaft wirkende Achsialkraft wird somit eine Verbindung zum Inneren des steifen Behälters geschaffen. Das zuletzt beschriebene Ausgabeventil VE 1st üblicher Weise aufgebaut.
Gemäss einem Merkmal der Erfindung arbeitet das Ausgabeventil VE nach einer Wechselprogram Durchfluss-Sperre mit einem
609823/0664
Sperrhilfsventil LL zusammen, das aus einer konische Verlängerung PP des Ventilschftes ST besteht (siehe Fig. 7) . Die Verlängerung arbeitet mit einer am Boden des becherförmig profilierten Gehäuses BC eingesetzten Dichtung QG zusammen. Die Anordnung ist so getroffen, dass sobald der Schaft ST ganz eingedrückt wird, einerseits das Ausgabeventil VE geöffnet und andererseits das Hilfsventil LL geschlossen wird und so die Verbindung zwischen der Axialleitung 00 des Gehäuses und Innenraum des flexiblen Beutels gesperrt wird.
In der Ausführung nach Figur 8 besteht das Hilfsventil LL aus einem Flansch NG der mit einer kreisrunden Innenschulterung RT des becherförmig profilierten Ventilgehäses BC zusammenarbeitet.
Die Ausführung nach Fig. 9 unterscheidet sich von derjenigen nach Figur 7 dadurch, dass die achsiale Verlängerung des Schaftes ST mit einem Gummistopsel QC, der am Ventilschaft befestigt ist, zusammenarbeitet.
In der Ausführung nach Figur · 10, arbeitet der Flansch NG des Ventilschaftes mit einem verjüngten Teil TA des Ventilgehäuses BC zusammen, welcher elastisch verformbar ist und dadurch eine genügende Abdichtung gewährleistet·
IV ; RÜCKSCHLAGVENTILE
In der Ausführung nach Figur 7 besteht das Rückschlagventil UN aus einem elastisch verformbaren Mantel MD/ der ein Bestandteil des Zwischenkörpers CI ist.
In der Ausführung gemäss Figur 11 gehört der "Mantel" KD
609826/0884
(im linken Teil) zum Zwischenkörper CI5 wahrend er im rechten Teil aus einer separaten Manteiförmigen Dichtung MA besteht, deren unterer Rand zwischen dem Zwischenkörper CI und dem Ventilgehäuse BC eingespannt ist.
In der Ausführung nach Figin· 8 und 99 arbeitet die an sich bekannte Ringdichtung GZ des Auegabeventils VE als Rückschlagventil, denn die Dichtung selbst i^( unter dem starken Druck des Treibgases während dessen ' fthrung so achsial verformbar, dass das Gas im leeren Raum IM t: > eine Reihe radial im Zwischenkörper CI formgepressl *·'■ Killen CC eindgringen kann. Die beiden Ausführungen nach Figur 8 und 9 unterscheiden sich dadurch, dass der becherförmig ausgebildete Ventilgehäuse EC (Figur 9) ein Bestandteil des Zwischenkörpers CI ist.
Nach Ausführung gemäss Figur 10 weist die Dichtung GZ keine Achsxalverformbarkeit auf, wie in den Figuren 9 und 10, und sie wird frei (schwebend) sobald der Ventilschaft ganz eingedrückt wird, denn der verjüngte Teil RA des becherförmig ausgebildeten
.λ Ventilgehäuses EC ist während der luftverdichtenden Phase achsial verformbar (sehe Teile rechts der Fig, lo). Der vergttngte Teil RA sorgt für den Abschluss der Dichtung GZ (sehe Teile links der Fig. 10). Auf diese Weise kann das Treibgas längs der genannten Rillen CC durchströmen.
In der Ausführung nach Figur 14* 15 und 17 (Teile links), dient als Rtichschlagventil die Dichtung GZ des Ausgabeventils VB, um die im Dom DU für die Treibgaszufuhr angebrachte Bohrung FO zu verschliessen·
In der Ausführung nach Figur IA3 15 j 17 (Teile rechts), ist
609826/0664
BAD ORIGINAL
zur Ausbildung des Rückschlagventils UN eine Bohrung FX in der seitliche Flache des Mantels des Ventilträgers FN angebracht und zusätzlich eine besondere Dichtung GU vorgesehen, die zwischen dem Zwischenkörper CI und dem AusgabeventilgehHuse BC liegt.
Gemäss Ausführung nach Figur 5 und Figur 6, ist zur Ausbildung des Rückschlagventils UN ein Dichtring GG vorgesehen, wovon ein hülsenförmiger Teil zwischen Ventilträger FN und Bördelrand des steifen Behalters eingespannt ist.
V ; FALZ-TREIBGASLADEKÖPFE
Ein Falz-Füllkopf TA, um das Gas in den leeren Raum IN einfahren zu können, ist in den Figuren Y], 14 und 15 dargestellt und wird nur bezüglich der Teile beschrieben, die zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens dienen.
1 i
Der Einspri>tzungsfcal)en PI weist eine achsiale Verlängerung PL auf, die das Einlassventil W mit einer Dichtung GW bildet, und kann eine vertikale Wechselbewegung in einem zylinderförmigen Hohlteil CL erfahren, der zwangsläufig und vertikal oben und unten gesteuert wird. Zwischen Füllkopf TA und Falz-kopf TG (letzterer längs des Kopfes TA verschiebbar eingebaut), ist im komprimierten Zustand eine starke Feder MR eingebaut. Diese Feder MR hat die Aufgabe als Zwischenschubmittel für den Falz TG zu dienen. Der Kolben PI weist eine zylinderförmige Innen-Hohlbuchse HB auf, die mit der Achsialbohrung HA des Kolbens über Radial-und Längsrillen HC, die aus der Buchse selbst herausgearbeitet sind, in Verbindung steht. Der Kolben weist an seinem Ende eine
603826/0664
innere Dichtung QO auf, um eine einwandfreie Abdichtung zu erzielen, wie noch zu erlHutert sein wird.
Während des Einfüllvorganges wird das Ventil VE dichtend abgeschlossen (siehe Dichtungen QO-QM), wobei der Ventiltrager des Ausgabeventils VE bereits eingefalzt wurde? sobald das Rückschlagventil UN öffnet, ist es möglich Treibgas einzuführen. Der Dichtungsring QO und die Buchse HB begrenzen die Dichtungskammer II für die Treibgaseinfuhr. Der rechte Teil der Figuren 14 und 15 unterscheidet sich vom linken Teil dadurch, dass ein weiterer Dichtungsring QM zur Zusammenarbeit mit dem seitlichen Flache des Ventiltragers des Ausgabeventils VE vorgesehen ist· In diesem Fall erfolgt die Gaseinfuhr über die Bohrung FX des Ventil— tragers·
Der Füllkopf TI gem8ss Ausführung nach Figur 12, 13 und 16, unterscheidet sich dadurch vom bereits beschriebenen Kopf TT, dass das Ausgabeventil beim Verschieben des Füllkopfes nach unten betätigt d.h. geöffnet wird.» Ein schwebender Kolben PF ist der elastischen Polarisation einer durch den Kolben PI komprimierten Schraubenfeder MJ ausgesetzt. Die Einführung des Treibgases erfolgt durch das Ausgabeventil VE (offen) und das Rückschlagventil UN'«!
Wie aus Figur 12 hervorgeht, weist der zylihderförmige Hohlteil CL, längs welchem der Kolben PI eine Wechselbewegung erfahrt, eine Queröffnung FF auf, die beim Verschieben nach oben des Eindruckkopfes (Fig. 16) und vor Freigabe des Ausgabeventilschaftes, also bevor das Ausgatoeventil VE in seine Schliesstellung zurückkehrt freigelegt wirdj auf
609826/086
diese Weise gelangt das restliche Treibgas nach aussen zur Versprtihung. Demnach ist eine Verunreinigung des konditionierten Produktes durch das Treibgas ausgeschlossen.
Die Betriebsweise des Kopfes gemHss Figur 12, 13 und 16 (sehe auch Fig. 18) ist wie folgt.
Wöhrend dem bereits bekannten Falzvorgang (Eingriffvorgang) des Ventiltrögers FN des Ausgabeventils } wird der schwebende Kolben PI gegen den Dom DU des AusgabeventiltrHgers gepresst und gleichzeitig das Sperrhilfsventil von Offen-auf Schliesstellung "umgeschaltet». Demnach wird das Ausgabeventil VE "offen" und das Sperrhilfsventil (LL)"geschlossen" seine Wird der Luftverdichtungskopf TT ganz nach unten eingedrückt, führt der Kolben PI eine Relativbewegung zur Dichtung GW aus, wobei das Einlassventil W geöffnet wird und die Treibgaszufuhr stattfinden kann. Am Ende des Einfuhrvorganges wird sich zuerst automatisch das Sperrhilfsventil schliessen und das restliche Treibgas somit keine Möglichkeit haben in das Innere des flexiblen Beutels CF einzudringen. In der Tat ist die Feder MJ stärker als die Feder MM des Ausgabeventils VE und es wird daher nur zuletzt eine Offenstellung des Ausgabeventils VE erreicht werden.
Das Versprühen des Restgases erfolgt über die Bohrung FT, gerade wenn der Kolben PI die im Hohlzylinder CL (siehe Fig. 3,6) angebrachte Bohrung FF freigibt. ;. '
609828/0634

Claims (1)

  1. DIpUn0. HELf -UT PFiSTER
    Buxacher Straße 9 / Telefon Ü S3 31 / 31 83
    PATENTANS PRUCH
    -, \ Verfahren zur Luftverdichtung der ZweikammerdruekbeliJlJ 1 er
    mit flexiblem Innenbeutel aus Kunststoff ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Zwischenkörper? der das Ausgabevenl iI tr&gt, dichtend und automatisch an der Mündung des flexiblen Beutels tlber eine gleitende Einspannverbindung angeschlossen ist, der Ventilträger dann durch Falzen am gewölbten Rand des steifen BehHlters angebracht wird, wobei am erwtthnlen Zwischenkörper der Hals des flexiblen Beutels angeschlossen wird und sehliesslich das Treibgas über einen Ladekopf, wie ttbi i.cli, in deti leeren Raum zwischen dem steifen BohJlll er und dos flexiblen Beutels durch ein Hinwege Rttckschlagvenbi.l-d.is «ine BolbststHndige I'inheit bildet und den Treibgas:-,uf.hiss mir dann zulltsst, wenn die Verbindung /,wischen Ausgabevent, i \
    und Imumruurii dos Beutels gesperrt ist, olngofniirl. wird.
    609828/0664
    2* Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Mundstück des flexiblen Beutels an der Mündung des steifen Behälters angelegen ist, nach innen in den steifen Behälter mitgenommen und dicht mit dem Zviiachenkörper eingespannt wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der flexible Beutel zentriert am Boden des steifen Behälters aufliegt und mit dem das Ausgabeventil tragenden Zwischenkörper beim Verschieben nach unten des Eindruck-Füllkopfes verbunden wird, wobei die entsprechend erhöhte Achsxalstexfxgkext des flexiblen Beutels ausnützt wird.
    4·' Luftverdichtete Zweikammerdosen, gemäss Verfahren nach einem oder mehrere der Ansprüche 1 bis 3 zusammengebaut,; dadurch gekennzeichnet, dass das übliches Ausgabeventil ein Teil des mit dem flexiblen Beutel zu verbindenden Zwischenkörpers bildet und mit einem Sperr-Hilfsventil zusammenarbeitet, wobei das erwähnte Ausgabeventil und _ das erwähnte Sperr-Hilfsventil sich in Schliess-und Offen-Stellung abwechseln, gemäss einem Alternativprogramm Sperre-Durchfluss, und ferner durch ein Rückschlagventil gekennzeichnet?, das den Durchgang des Treibgases gestattet sobald das Ausgabeventil seine Offenstellung erreicht hat und demnach das Sperr-Hilfsventil sich in Schliesstellung befindet und umgekehrt.
    5· Luftverdichtete Behälter, nach einem oder mehrere der Anspruch 1 bis 3 zusammengebaut, dadurch gekennzeichnet,
    609826/0664
    dass das übliche Ausgabeventil ein Teil des mit dem flexiblen Beutel zu verbindenden Zwischenkörpers ist und dadurch, dass ein Rückschlagventil vorgt «•'•"■n ist, das die Treibgaseinfüllung über eine im Ausgabeventilträgef oder im Dom dieses Ventilträgers angebrachte Bohrung ermöglicht, wobei das Ausgabeventil in geschlossener Stellung bleibt.
    6. Rückschlagventil zur Ausführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3-> dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem zylinderförmigen Mantel aus elastischem Material besteht,der ein Bestandteil des erwähnten Zwischenkörpers bzw. an der Kante desselben angebracht ist, wobei dieser Mantel radial unter dem Druck des Treibgases so verformbar ist, dass das erwähnte Treibgas durch im erwähnten Zwischenkörper angebrachte Rillen in den leeren Raum zwischen steifem Behälter und Innenbeutel einführbar ist.
    7· Rückschlagventil zur Ausführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schliessteil des Rückschlagventils durch die Dichtung selbst des bekannten Ausgabeventils gegeben ist.
    8. Zwischenkörper der nach den vorhergehenden Ansprüchen mit dem Ausgabeventil verbunden ist und mit den Rückschlagventilen zusammenarbeitet, dadurch gekennzeichnet, dass ein profilierter unterschnittener Radialansatz vorgesehen ist, der mit jeinem formschlüssigen Teil des Mundstückes des flexiblen Beutels so zusammenarbeitet, dass eine gleitende EinspannVerbindung gewährleistet ist.
    609826/0664
    9. ZwischenkiJrper der nach den vorhergehenden Ansprüchen 1 bis 7 wit dem Ausgabeventil verbunden ist und mit den Rückschlagventilen zusammenarbeitet, dadurch gekennzeichnet dass er einen zylindeirförmigen Mantel mit unterschrittenem Radialansatz aufweist zur Zusammenarbeit mit einem formschltissigen Teil des Mundstückes des flexiblen Beutels, um auf diese Weise eine reziproke gleitende Einspannverbindung doppelter Dichtung zu gewahrleisten.
    10. Falz-und Treibgaszuführkopf zur Ausführung des Verfahrens nach einem oder mehrere der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass er neben der Falzkopf einem glockenförmigen Hohlkolben zugeordnet ist, der einerseits nach Überwindung einer starken Federkraft das Treibgaseinlassventil steuert und anderseits für den Dom des Ausgabevent ilt rager s eine Dichtungskammer bildet, um ohne gegenseitige physisch Einwirkung mit dem Ausgabeventil-* schaftes eine Dichtungskammer zur Einführung des Treibgases in -den leeren Raum zwischen flexiblen Beutel und steifem Behälter zu schaffen.
    11, Falz-und Treibgaszuführkopf zur Ausführung des Verfahrens nach einem oder mehrere der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass er neben der Falzkopf einem glockenförmigen Hohlkolben zugeordnet ist, der einerseits nach Überwindung einer starken Federkraft das Treibgaseinlassventil steuert und andererseits mit» einem kleinem schwebendem Kolben zusammearbeit, wobei eine Feder zwischen dem schwebenden Kolben und dem glockenförmigen Hohlkolben eingesetzt' ist, die starker als die Feder des
    609826/0664
    Ausgabeventils istj, so dass der schwebende Kolben beim Rückläufen des Falz-Treibgaszuführkopfes den Auspuff des Restgases-bevor die Ausgabeventil in die Schliesstellung zurttckkommt-erlaubt ·
    609826/0664
DE19752553571 1974-12-17 1975-11-28 Herstellungsverfahren fuer zweikammerdruckdosen mit eingebautem verformbaren behaelter und bauteile zur durchfuehrung des verfahrens Pending DE2553571A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT3064274 1974-12-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2553571A1 true DE2553571A1 (de) 1976-06-24

Family

ID=11230478

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752553571 Pending DE2553571A1 (de) 1974-12-17 1975-11-28 Herstellungsverfahren fuer zweikammerdruckdosen mit eingebautem verformbaren behaelter und bauteile zur durchfuehrung des verfahrens

Country Status (3)

Country Link
BR (1) BR7508298A (de)
DE (1) DE2553571A1 (de)
FR (1) FR2295342A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110274067A (zh) * 2019-03-21 2019-09-24 中国矿业大学 一种消焰防爆安全阀

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB0704745D0 (en) * 2007-03-12 2007-04-18 Packaging Technology Participa A container for holding a fluid and an assembly of a container and an outlet
BRPI0815844B1 (pt) * 2007-08-28 2019-12-10 Meadwestvaco Calmar Inc dispensador, e, método para prender uma válvula em um recipiente
CN103803185B (zh) * 2012-11-08 2016-01-27 徐礼才 定量喷雾阀

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110274067A (zh) * 2019-03-21 2019-09-24 中国矿业大学 一种消焰防爆安全阀

Also Published As

Publication number Publication date
FR2295342A1 (fr) 1976-07-16
BR7508298A (pt) 1976-08-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69605267T2 (de) Vorrichtung zum Aufbewahren eines Mediums mit einem Stützring einer handbetätigten Pumpe zur Abgabe einzelner Dosen
DE69909115T2 (de) Dünnwandige verpackung zur verwendung in einer wiederverwendbaren kartusche
DE1653419A1 (de) Fluessigkeitsabgabepumpe
EP0695269A1 (de) Austragvorrichtung für medien
DE1457440A1 (de) Vorrichtung zum Zerstaeuben von Aerosolloesungen
DE3151892A1 (de) Handpumpe zur druckfoerderung von fluessigkeiten und/oder dickfluessigen substanzen aus einem behaelter
DE69700650T2 (de) Ausgiesser für flüssige oder pastöse produkte
DE4105147A1 (de) Fuellvorrichtung fuer narkosemittelverdunster
DE2121523C2 (de) Ventil für Aerosolbehälter
DE69911532T2 (de) Zum nachfüllen von gasförmigen fluiden geeignetes ausgabeventil für aerosolbehälter
AT517242B1 (de) Vorrichtung zum Konservieren von Getränken
DE2553571A1 (de) Herstellungsverfahren fuer zweikammerdruckdosen mit eingebautem verformbaren behaelter und bauteile zur durchfuehrung des verfahrens
EP1871539B1 (de) Spender zur ausgabe flüssiger bis pastöser massen
EP1295646A1 (de) Dosiervorrichtung mit einem Medienspeicher sowie Pumpvorrichtung hierfür
EP4008442A1 (de) Abgabeeinrichtung und spender
CH319359A (de) Handapparat zum Einführen eines Anlassfluidums in eine Brennkraftmaschine
DE69404459T2 (de) Tragbares gerät zur abgabe einer flüssigkeit
EP2393730B1 (de) Abgabevorrichtung für die dosierte abgabe einer flüssiggasformulierung und verfahren zur herstellung der abgabevorrichtung
EP1403206A1 (de) Zapfhahn
DE2729850C3 (de) Einspritzvorrichtung für einen durch Mischung zweier Komponenten gebildeten Kunstschaumstoff
DE7902915U1 (de) Pumpe zum einspritzen von moerteln in ankerloecher
DE20011292U1 (de) Abgabepumpe
DE7514378U (de) Ventil fuer Aerosolbehaelter
DE2749393A1 (de) Kippduesenverschluss
DE2127652C3 (de) Aerosolzerstäuber

Legal Events

Date Code Title Description
OHJ Non-payment of the annual fee