DE2554818A1 - Schraub-verschlussdeckel mit begrenzung seines anzug-drehmomentes auf einem behaelter- oder rohr-stutzen - Google Patents

Schraub-verschlussdeckel mit begrenzung seines anzug-drehmomentes auf einem behaelter- oder rohr-stutzen

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DE2554818A1
DE2554818A1 DE19752554818 DE2554818A DE2554818A1 DE 2554818 A1 DE2554818 A1 DE 2554818A1 DE 19752554818 DE19752554818 DE 19752554818 DE 2554818 A DE2554818 A DE 2554818A DE 2554818 A1 DE2554818 A1 DE 2554818A1
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Theodor Dipl Ing Gerdes
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Blau KG Fabrik fuer Kraftfahrzeugteile
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Blau KG Fabrik fuer Kraftfahrzeugteile
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K15/00Arrangement in connection with fuel supply of combustion engines or other fuel consuming energy converters, e.g. fuel cells; Mounting or construction of fuel tanks
    • B60K15/03Fuel tanks
    • B60K15/04Tank inlets
    • B60K15/0406Filler caps for fuel tanks
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J13/00Covers or similar closure members for pressure vessels in general
    • F16J13/02Detachable closure members; Means for tightening closures
    • F16J13/12Detachable closure members; Means for tightening closures attached by wedging action by means of screw-thread, interrupted screw-thread, bayonet closure, or the like

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Description

  • Bezeichnung: Schraub-Verschlußdeckel mit Begrenzung
  • seines An zug-Drehmomentes auf einem Behälter- oder Rohr-Stutzen.
  • Die Anmeldung betrifft schraubbare Verschlußdeckel welche aus einem inneren mit Gewinde versehenen Deckelteil und einem diesen übergreifenden äuseseren Drehkappenteil bestehen, und zwischen beiden Teilen ein mittels Druckf eder wirkendes Kupplungsteil zur Begrenzung des Anzugsmomentes für das innere Gewindedeckelteil gegenüber dem äußeren relativ gegeneinander drehbeweglich gelagerten es Kappenteil eingelagert ist, wie / nach DT-PS 1.960.674 bekannt. Hierbei wird unter Verwenden nur eine einzigen Federsystemes zwischen beiden Deckelteilen im Zusammenwirken mit dem Kupplungsteil zur Drehmomentbegrenzung erreicht, daß das innere Deckel- bzw. äussere Kappenteil lediglich drehbeweglich miteinander verbunden sind, und gleichzeitig die axiale Spannlagerung beider Teile wie auch des Kupplungsteiles dazwischen gewährleistet ist. Neben Ausführungsformen für die Drehmomentkupplung mit vom inneren Gewindedeckelteil her in ein hohles Handgriffteil des äußeren Drehin Verschließrichtung schrag ansteigend gerichtet kappenteiles / eingreifenden Federlaschen, bzw. unter Wirkung einer Druckfeder eingreifenden Kugeln oder Nockenteilen, bei gleichseitig axialer Spannlagerung beider relativ zueinander verdrehbar gelagert ei Deckelteil, ist es nach DT-PS 1.960.674 auch schon bekannt gewerden, zwischen beiden Deckelteilen eine Kupplungsscheibe mittels auf ihrem Randumfang vertoilt angeordneten Nocken in entsprechend liegende Aussparungen des äußeren Drehkappenteiles in Axialrichtung nach oben zu eingreifen zu lassen, wobei diese Kupplungsscheibe nach unten zu zwecks Spannlagerung federnd gegen den Boden des inneren Gewindedeckelteiles / abstützt.
  • leiter ist es hierfür bekannt (DT-OS 20 14 130.4) (=GBM-7.010.901) einen Scheibenring gegen den Boden des inneren Gewindedeckelteiles als Drehmoment-Rutschkupplung wirkend derart zu gestalten, daß vom Boden her nockenmit Schragt lachen artige Ansätze / in entsprechende Aussparungen des Kupplungs-Scheibenringes e eingreifen, der hierbei dann mittels Druckfeder in Axialrichtung nach oben zu abstützt. Beim Erreichen eines in Abhängigkeit zur Jeweils verwendeten Druckfederkraft vorab bestimmbaren Anzugsmomentes des Schraubverschlußdeckels, entsteht dann ein ratschenartiges Ausklinken der Kuppder Schrägflächen lungsteile, mit dann Überasten / bei weiter frei drehbar äußeren Kappenteil, so daß dieserart Schraubverschluß niemals zu fest anziehbar. Andererseits ist er aber entsprechend auch Jederzeit in umgekehrter Drehrichtung zum Öffnen wiwederum leicht zu bewegen bzw. zu lösen, indem die Nockenansätze mit zur anderen Seite angeordnet senkrechten Flancken vom Boden des Gewindedie deckelteiles her sofort wieder in Kupplungsscheibe axial nach oben zu einklinken als Verbindung zum äußeren Drehkappenteil, wobei als Sicherung gegen unbefugtes öffnen
    noch ein Zylinderschloß ingesetzt sein kann,dessen Riegelteile dann
    t
    entsprechenden Aussparungen der Oberseite des Rutschkupplungs-Scheibenringes zusammenwirken.
  • Schließlich ist es auch bekannt zwischen äußerem Drehkappenteil bezw.innerem Gewindedeckelteil ein brückenartige Kupplungsteil zur Begrenzung des Drehmomentes mit darunter abstützender Druckfeder zu verwenden, bzw.zu beiden Seiten dieses Brückenteiles nockenartig nach oben in das äußere Drohkappenteil eingreifenden Kupplungsteilen'mit einerseits in Verschließrichtung ansteigenden Schrägflächen mit selbsttätigem Ausklinken bei Erreichung des vorab fixierten Deckelanzugsmomentes und anschließendem Überrasten, bezw. zur anderen Seite hin senkrechten Flankenteilen be Jederzeit sofortigem Kupplungseingriff zum Öffnen des Schraubverschlußdeckels in umgekehrter Drohrichtung des äußeren Drehkappenteiles (DT-OS 20 25 451.7 /=Bgm-7.019.442) (DT-OS 20 30 600/ = Gbm-7.023.321) (DT-OS 22 04 088.6/ = Gbm-7.203.209) (DT-OS 23 36 537.9/ = Gbm-7.326.414) (DT-OS 23 37 565.7/ = Gbm-7.327.130) (DT-OS 23 39 477.6/ = Gbm-7.328.501) Aufgabe der Erfindung ist es nun eine Vereinfachung im aufbau wie auch der Wirkungsweise von Kupplungen zur Drehmomentbegrenzung zwischen einem äußeren Drehkappenteil und darin eingesetzt innerem Gewindedeckelteil der einleitend umrissenen Art zu erreichen.
  • Diese Aufgabe wird gelöst nach kennzeichnenden Teilen des Patentanspruches l,nebst weiter folgenden Ansprüchen.
  • Der technische Fortschritt gegenüber den bekannten Gestaltungsformen ist darin zu sehen, daß ein Feder-Kupplungs-Brückenteil derartiger Formgebung zwischen beiden Deckelteilen zur Wirkung kommt, daß es einerseits direkt in Aussparungen im Boden des inneren Gewindedeckelteiles im Randumfang zur Kupplung eingrift, bzw. zur anderen Seiten axial nach oben zu mit an beiden Seiten des Brückenteiles sitsenden Beinen wiederum direkt zur Verbindung in das äußere Drehkappenteil eingrift, und zwischen diesen Brücken-Beinen eine Druckfeder für gleichzeitig Kupplungs- wie auch axiale-Spannlagerung gegen den äußeren Kappenteil direkt von innen abstützt.
  • Das Wesen der Erfindung wird anhand von Ausführungsbeispielen in den Abbildungen beschrieben.
  • Es zeigen hierbei: Fig. 1 einen Mittenschnitt durch erfindungsgemäßen Schraubverschlußdeckel.
  • Fig. 2 den Gewindedeckelteil allein in Draufsicht von oben gegen den Boden zu.
  • Fig. 3 das Kupplungs-Brückenteil allein in einer Frontalansicht, und Fig. 4 in Draufsicht von
    pen
    bzw.
  • Fig. 5 in einer Seitenansicht'und Fig. 6 in Ansicht von unten.
  • In diesen Abbildungen ist das äußere Drehkappenteil 1 mit außen übergreifend heruntergezogenem Randteil 1a und in der Mitte nach außen hohl herausgedrückten Handgriffteil 1b gezeigt. Innerhalb des übergreifenden Randteiles 1a ist das Gewindedeckelteil 2 relativ gegeneinander verdrehbar eingelagert, indem dessen oben radial abgewinkelter Flanschrand 2a -mit darunter eingesetzter, gegen einen zu verschließenden Behälter-bzw. Rohrstutzen-Rand wirkender Bingdichtung lo nach aussen zu innerhalb des übergreifenden Randes 1a von Kappenteil 1 in der Senkrechten achsenparallel mit hochgezogener Randung 2a in geringem Abstand angeordnet ist.Zur Verbindung dieser beiden Deckelteile 1/2 ist ein Kupplungs-Brückenteil 6 unter Druckfederwirkung stehend derart eingelagert, daß mittels zwischen den beidem Brücken-Beinen 4 senkrecht nach oben zum äußeren Drehkappenteil 1 ausgerichtet eine Druckf eder 5 direkt gegen die Drehkappe 1 von innen abstützt, bzw.
  • nach unten zu gegen das Kupplungs-Brückenteil 6 drückt, -vorliegend mittels einer zylindrischen Schrauben-Druckfeder 5 auf einen Zylinderstutzen 4b des Brückenteiles 6 rundum gehaltet, und nach oben mittels auf der Druckfeder 5 außen etwas übergreifend herumgezogen aufgesetzten in den Unnenraum der Feder 5 eingezogenen Formteiles 7, welches zum Erzielen guter Gleitlagerwirkung dann direkt gegen das Drehkappenteil 1 von innen unter Wirkung der Druckfeder 5 in gerundeter Ringflächenlagerung 7a abstützt, wobei der Hohlraum-Ausschnitt 1c des Handgriffteiles 1b von diesem Formteil 7 überdrückt wird.
  • Die Brücken-Beine 4 sind weiter innerhalb des Gewindedeckelteiles 2 gegen dessen nach oben zu senkrecht auslaufenden Randteil 2c auf geringen Abstand rundum seitlich geführt gehalten, welche Beinteile 4 als Teile von Hohlzylindern gestaltet mit ihren jeweiligen Außenwandteilen sich dem hohlzylindrischen Wandungsteil 2c anpassen. zu ihren Enden hin sind die Brückenbeine mit 4a bezeichnet in ihrer Breite abgesetzt, wie insbesondere aus Fig. 5 ersichtlich, um mit diesen schmalen Teilen 4a der Breite des Hohlraumes für das Handgriffteil 1b angepasst, leicht gleitend in diesen Hohlraum zur Verbindung zum äußeren Drehkappenteil 1 hin eingeführt werden zu können gegenüber beiden Ausschnittkanten 1c.
  • Die Kupplungsbrücke 6 besitzt dann zur anderen Seite nach unten zu auf beiden Seiten nockenartige Vorsprüngs 6a mit zur einen Seite in Verschließrichtung des Schraubdeckels gerichtet ansteigenden Schrägflächen 6b, direkt gegen Randaussparungen oder Vorsprünge 3a am Boden 3 des topfartig eingezogenen Gewindedeckelteiles 2 als schräg auflaufende Kupplungsflächen 6b unter Wirkung der Druckfeder 5 als untere Verbindung zwischen dem Bodenteil 3 des Gewindedeckelteiles 2 zum äußeren Drehkappenteil 1 hin einzugreifen. Diese mit Schrägflächen 6b gegen Vorsprüge oder Bodenaussparungen 3a wirkenden Kupplungsteile werden in Verschließrichtung über die Kupplungsbrücke 6 von äußeren Drehkappenteil 5 her du Gewindedeckelteil 2 nur bis uzu einen vorab bestimmten DEckelanzugsmoment mitdrehen.
    EPli4eE
    Reaktion vom zu verschließenden Gewindestutzen herz bei festgezogenem Schraubverschluß in Überwindung der Kraft der Druckfeder 5, die Kupplungs-Schrägflächen 6b zurückfedernd die Vorsprünge 3a am Gewindedeckel-Boden 3 überrasten, worauf beide Deckelteile 1/2 gegenseitig entkuppelt sind, und nur das äußere Kappenteil 1 dann frei noch weiter drehbar ist. Zum Öffnen drr Schraubverschlußdeckels in umgekehrter Drehrichtung dagegen kuppeln senkrechte Flankenteile 6c der Nockenvorsprünge 6= gegen die Vorsprünge 3a sofort wider ein, so daß über Drehkappenteil 1 Jederzeit leicht wieder der Deckel aus seiner Verschließpsition zurückschraubbar, da er zuvor in speziell abgestimmter Weise niemals zu fest angezogen werden konnte.äLt 8 ist noch eine die nockenartigen Kupplungsvorsprünge 6a verbindende, vertieft abgesetzte Quer-Rippe bezeichnet (Fig. 3 bzw. Fig. 6), welche evtl. Verstärkung der beidseitigen Nocken 6a dienen kann.
  • In der Ausführung nach Fig. 1/2 sind über den Usfang des Gewindedeckel-Boden 3 in gleichen Abständen verteilt Jeweils diametral gegenüberliegend zwei Paar Vorsprünge 3a radial nach innen gerinchtet gezeigt, worauf die Erfindung aber nicht beschränkt anzusehen ist, viel @@ abgewandelt den jeweiligen Erfordernissen angepasst, auch weitere diametral zueinander liegende Vorsprünge 3a für den Eingriff der Kupplungs-Nocken 6a vorgesehen werden können. In einfachsten Falle kann aber auch wiederum nur eine aus dem Topfboden 3 diametral hohl nach innen eingedrückte Nute mit resultierend im Inneren dann axial vorstehender Quer-Rippe 9 verwendbar sein, so daß entsprechend die Nocken 6a zu beiden Seiten dieser Rippe 9 dann nur mit entsprechender Gegenlagerung wirken, nähmlich in Verschließrichtung als Reibungs-Rutschkupplung mittels auflaufenden Schrägflanken 6b, bzw. bei entgegengesetzter Drehrichtung zum Öffnen des Schraubverschlußdeckels mit Gegenlagern der senkrechten Nocken-Flanken 6c jeweils auf beiden 6'eiten diametral gegenüber angreifend. Abgewandelt können aber auch aus dem Boden 3 axial nach außen zu gerichtete Einprägungen verwendbar sein, sei es als diametral zueinander liegende lochartige Einprägungen -etwa in den Punkten der gezeigten Radialvorsprünge 3a-, oder als ii Boden eingearbeitete Quer-Nute, in welche dann die Kupplungs-Nocken 6a eingreifen können, bei entsprechender Längenbemessung der oberen Beinteile 4a.
  • Schließlich können zum Erzielen etwa speziell geforderter Rutschupplungswirkungen die Vorsprünge 3a, oder diametral angeordnete Quer-Rippe 9, bzw.
  • ii Boden 3 nach außen zu vorstehende Einprägungen, jeweils zur in Verschließrichtung liegenden Kontaktzeite hin entsprechend gerundete oder abgeschrägte Flächenkanten für das Aiflaufen der Schrägflanken-Kupplungsteile 6b besitzen, oder abgewandelt sogar flächenparallele Schrägflanken zu den Kupplungsflanken 6b0 A n s p r ü c h e.

Claims (10)

A n s p r ü c h e .
1) Schraubverschlußdeckel aus einem außen übergreifenden Drehkappenteil mit darin relativ gegeneinander verdrehbar eingelagert topfartigen Gewindedeckelteil bestehend, sowie zwischen beiden eingelagert unter Wirkung einer Druckfeder stehender Reibungs-Rutschkupplungs-Brücke zur Begrenzung des Anzugsmomentes für den Gewindedeckelteil in Verschließrichtng auf einem Behälter- oder Rohr-Stutzen mit selbsträtigem Ausklinken, bzw.
wiederum Einkuppeln in entgegengesetzter Bewegungsrichtung als Verbindung zum äußeren Drehkappenteil, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplung-Brückenteil gegenüber einer hohlzylindrischen Wandung innerhalb des Gewindedeckelteiles (2) rundum seitlich geführt drehbeweglich gehaltert ist, und zu beiden Seiten des Brückenteiles (6) senkrecht nach oben gerichtet sitzende Beine (4) mit dazwischen eingelagert direkt gegen das äußere Drehkappenteil (1) abstützender Druckfeder (5), mit ihren Enden (4a) innerhalb einer diametral liegenden hohlen Aussparung dieser Drehkappe (1) zur Verbindung axial beweglich eingreifen, bzw.
andererseits am Brückenteil (6) axial nach unten wirkend nockenartige Vorsprünge (6a) direkt gegen im Boden (3) des Gewindedeckelteiles (2) angeordnete Vorsprünge als Reib-Rutschkupplungsteile anlagern.
2) Schraubverschlußdeckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrecht zm äußeren Drehkappenteil (1) hin ausgerichtete wirkenden Beine (4) der Kupplungsbrücke (6) als Teile einer Hohlzylinderform sich mit ihren Außenwandungen innerhalb des hohlzylindrischen Wandungsteiles (2c) des Gewindedeckelteiles 82) in drehbeweglicher Lagerung anpassen.
3) Schraubverschlußdeckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (4a) der Brückenbeine (4) der Breite der Hohlraumaussparung innerhalb der Drehkappe (1) angepasst, axial beweglich in diese zur kraftschlüssigen Verbindung eingreifen.
4) Schraubverschlußdeckel nach Anspruch 1 oder einem folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß eine zylindrische Schrauben-Druckfeder (5) zwischen den Brückenbeiden 84) eingelagert, einerseits gegen die Kupplungsbrücke (6) bzw. axial nach oben direkt gegen die Drehkappe (1) andererseits abstützt.
5) Schraubverschlußdeckel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder (5) gegen einen vorstehenden Stutzen (4b) der Kupplungsbrücke (6) aufgesteckt rundum ehaltert gegen diese axial nach unten abstützt.
6) Schraubverschlußdeckel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder (5) mittels über ihren Außenumfang gerundet übergreifend (7a) herumgezogen aufgesetzten und in den Federraum eingezogenen Formteiles (7) gegen die Drehkappe (1) in gleitender Auflagerung abstützt.
7) Schraubverschlußdeckel nach Anspruch 1 oder einen folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsbrücke (6) mit axial gegen den Boden (3) des Gewindedeckelteiles (2) ausgerichteten Nocken (6a) einerseits mit in Verschließrichtung ausgerichteten Schrägflanken (6b) zur Begrenzung des Anzugemomentes, bzw. andererseits zum Öffnen in entgegengesetzter Drehrichtung von der Außenkappe (1) her bewirkt, mit senkrechten Flanken (6c) gegen im Randumfang des Deckelboden (3) radial eingedrückte Versprünge (3a) aufläuft.
8) Schraubverschlußdeckel nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch über den Randumfang verteilt jeweils diametral gegenüberliegende Vorsprünge (3a).
9) Schraubverschlußdeckel nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch Verwenden von aus dem Boden (3) diametral hohl nach innen zu eingedrückte Nuten (9) ala axial vorstehende Kupplungsteile für dagegen federnd wirkende Kupplungs-Brückenteile (6b bzw. 60).
10) Schraubverschlußdeckel nach Anspruch 7 oder einem folgenden, gekennzeichnet durch Verwenden jeweils zur in Verschließrichtung liegenden Kontaktseit. für den Rutschkupplungs-Eingriff der Schräg flanken (6b), von gerundeten oder entsprechend abgeschrängten Flächenauflagerungen für die Kupplung-Vorsprünge (3a) oder -Hippen (9).
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