DE2555860C2 - Schaltungsanordnung für Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen mit Prüf- und Belegungsstromkreisen - Google Patents

Schaltungsanordnung für Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen mit Prüf- und Belegungsstromkreisen

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DE2555860C2
DE2555860C2 DE19752555860 DE2555860A DE2555860C2 DE 2555860 C2 DE2555860 C2 DE 2555860C2 DE 19752555860 DE19752555860 DE 19752555860 DE 2555860 A DE2555860 A DE 2555860A DE 2555860 C2 DE2555860 C2 DE 2555860C2
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  • Measurement Of Resistance Or Impedance (AREA)
  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)

Description

Das Hauptpatent betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, in denen von den Belegungszuständen belegbarer Schaltglieder der Freizustand durch ein über Widerstände eines Beiegungsstromkreises des jeweils betreffenden Schaltgliedes an einen Prüfpunkt angelegtes Freipotemiai und der Sperrzustand durch dessen Fehlen, z. B. Unterdrückung, an dem Prüfpunkt markiert ist, und in denen der Belegungszustand (frei oder gesperrt) eines Schaltgliedes mittels relativ großen Innenwiderstand aufweisenden Prüfschaitmitteln eines zwecks Belegung prüfenden, vorgeordr.eten Schaltgliedes, z. B. Wählers, Tiber einen durch Anschaltung der Prüfschaltmittel an den Prüfpunkt zustandekommenden Prüf- und Belegungsstromkreis feststellbar ist, und in denen die Sperrung eines belegten Schaltgliedes aufgrund einer Belegung seitens des vorgeordneten Schaltgliedes durch Anschalten eines sieb vom Freipotential unterscheidenden Sperrpotentials über im vorgeordneten Schaltglied vorgesehene und relativ kleinen Innenwiderstand aufweisende Prüfschaltmittel im Prüf- und Belegungsstromkreis bewirkt ist, und in denen Vorkehrungen getroffen sind, durch die nach Auftrennung eines gesperrten Prüf- und Beiegungsstromkreises im Zuge der Verbirx/u/igsauslösung ein Aufprüfen auf einen auszulösenden Belegungsstromkreis verhindert werden soll, und in denen eine im Belegungsstromkreis vorgesehene Strommeßeinrichtung eine Absenkung des im Sperrzustand fließenden Stromes als Auslösung erkennt und den Belegungs-Stromkreis bis zur vollständigen Auslösung des betreffenden Schaltgliedes auftrennt.
In Schaltungsanordnungen gemäß dem Hauptpatent werden also jeglich? Fehlstronnbedingungen (Fehlstrom bedeutet für ein Relais, daß über seine Wicklung bzw. Wicklungen ein mit Sicherheit für sein Ansprechen nicht ausreichender Strom fließt) gänzlich vermieden. Ein Aufprüfen auf auslösende Verbindungen wird auch für den Fall ausgeschlossen, daß in dem Moment, in welchem ein einen Belegungsstromkreis bis dahin sperrender erster Wähler den Prüf- und Belegungsstromkreis auftrennt, ein zweiter Wähler an demselben Belegungsstromkreis bereits seinen Prüfvorgang begonnen hat; in diesem Sonderfall tritt nämlich in dem betreffenden Belegungsstromkreis keine Stromunterbrechung ein, sondern lediglich eine Stromabsenkung auf einen Stromwert, der dem Stromwert bei einem Prüfvorgang während der Ansprechzeit des Prüfrelais gleich sein kann. Obwohl also in einem solchen Falle der betreffende Wähler das Aufprüfen auf eine auslösende
*" Verbindung nicht zu erkennen vermag, stellt der dementsprechend ausgebildete Belegungsstromkreis sicher, daß ein Aufprüfen auf eine auslösende Verbindung nicht vorkommen kann. Die Schaltungsanordnung
gemäß Hauptjpatent bedarf zum Erkennen dieses besonderen BiHriebsfalles auch keiner kurzzeitigen Stromunterbrechung im Belegungsstromkreis, sondern wertet die Stromabsenkung von einem äem Spelrrzustand entsprechenden Stromwert auff einen dem Prüfzustand entsprechenden Stromwert im Belegiingsstromkreisaus.1 ,, [
Beachtlich ist hierbei also, daß der zunächst bestehende und im Sperrzustand befindliche Prüf-, und Belegungsstromkreis lediglich eine Wicklung j des jeweiligen Prüfrelais des betreffenden sperrenden Wählers enthält, daß jedoch dieser bei Auftrennung des im Sperrzustarid befindlichen Prüf- und Belegungsstromkreises weiter bestehende Prüf- und Belegungsstromkreis des prüfenden Wählers außer seiner niederohmigen Wicklung auch die höherohmige Wicklung* des Prüf relais enthält In diesem besonderen BetriebsfaP des unerwünschten Aufprüfens auf den Belegungsstromkreis einer im Auslösestadium sich befindenden verbindungsindividuellen Einrichtung ist also die Auslösung der ersten Verbindung nicht an einer Auftrennung des Prüf- und Belegungsstronrkreises, sondern an einer Stromabsenkung zu erkennen. Der in diesem besonderen Betriebsfall in einer im Hauptpatent beschriebenen Schaltungsanordnung nach der Stromabsenkung von deir Strommeßeinrichtung meßbare Haltestrom im Belegungsstromkreis ist von dem beim normalen Prüf- iund Belegungsvorgang vor Ansprechen des betreffenden Prüfrelais aufgrund der Stromhöhe nicht eindeutig tinterscheidbar. Um nun diesen besonderen Betriebsfall (»Aufprüfen auf auslösende Verbindung«) von einem normalen Prüf- und Belegungsvorgang mit einer im Freizustand befindlichen, eingangsseitig belegbaren verbindungsindividuellen Einrichtung unterscheiden zu können, sind in einer Schaltungsanordnung gemäß Hauptpatent Schaltmittel vorgesehen, mit deren Hilfe die Absenkung des im Belegungsstromkreis fließenden Haltestroms anhand seines zeitlichen Verlaufes erkannt werden kann. Diese Schaltmittel sind als Strom nach der Zeit differenzierende Schaltmittel ausgebildet
Für die Erfindung besteht die Aufgabe, eine Schaltungsanordnung nach dem Hauptpatent dahingehend zu verbessern und weiter auszubilden, daß die Absenkung des Haltestromes im Belegungsstromkreis mit Schaltrcitteln erkannt werden kann, die eine statische Strommessung ermöglichen. Hierfür sollen Schaltmittel mitverwendet werden, die bereits für andere Zwecke vorgesehen werden müssen.
Diese Aufgabe wird erfirMungsgemäß dadurch gelöst, daß der Belegungsstromkreis einen über einen ersten Widerstand verlaufenden Ansprechzweig und einen über den ersten und einen mit ihm in Reihe geschalteten zweiten Widerstand verlaufenden Haltezweig aufweist und nach der Belegung vom Ansprechzweig auf den Haltezweig umgeschaltet wird, und daß die Strommeßeinrichtung aus diesen Widerständen und aus einer zu deren Reihenschaltung parallel geschalteten Spannungsmeßeinrichtung besteht.
Die erfindungsgemäße Spannungsmeßeinnchtung empfängt also von dem im Ansprechzweig liegenden ersten Widerstand einen Spannungsabfall bei der Belegung, also beim Zustandekommen des Prüf- und Belegungsstromkreises. Ferner empfängt die Spannungsmeßeinrichtung von den beiden im Haltezweig des Belegungsstromkreises liegenden Widerständen einen Spannungsabfall ncch der Umschaltung des Belegungsstromkreises vom Ansprechzweig zum Haltezweig. Ansprechzweig und Haltezweig lassen sich gesondert dimensionieren. Dadurch läßt ,sich die Spannungsmeßeinrichtung, die beim Prüfen eines Prüfrelais auf den Strom vor dessen Ansprechen oder nach dessen Ansprechen reagiert, zugleich dazu verwenden, die Stromabsenkung beim Aufprüfen auf den Belegungsstromkreis einer im Auslösestadium befindlichen verbindungsindividuellen Einrichtung zu erkennen und ein solches Auf prüf en durch Auftrennung
to des Prüf- und Belegungsstromkreises zu unterbinden. Für die beiden beschriebenen Funktionen ist die Spannungsmeßeinrichtung gemäß,weiterer Ausbildung der Erfindung auf einen Ansprechwert und auf einen demgegenüber etwas niedrigeren Rückstellwert einge stellt Diese beiden Werte sind Spannungsvergleichs- werte, die nicht gleich sind, wodurch beim Ansprechen der Spannungsmeßeinnchtung bzw. ihrer Rückstellung (der dem Ansprechvorgang entgegengesetzte Vorgang) verhindert wird, daß die Spannungsmeßeinrichtung vorübergehend in einen indifferenten Schaltzustand kommt und abwechselnd mehrmals, nacheinander anspricht und zurückgestellt wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung nur in wesentlich zu ihrem Verständnis beitragenden Bestandteilen dargestellt, worauf sie - jedoch keinesfalls beschränkt ist
Von einem Wähler W ist der Prüfstromkreis mit den beiden Wicklungen I und II eines Prüfrelais P dargestellt Die Wicklung II des Prüfrelaii, ist über einen relaiseigenen Kontakt Ip kurzschließbar. Der Prüfstromkreis des Wählers W ist in bekannter Weise über einen Prüfschaltarm c mit den Prüfpunkten PP von belegbaren nachgeordneten Schalteinrichtungen U verbindbar. Bei diesen belegbaren Schalteinrichtungen U kann es sich z. B. um Verbindungssätze handeln. Verbindungssätze sind z.B. Intern Verbindungssätze, sogenannte Amtsübertragungen, Leitungsabschlußschaltungen von Fernverbindungsleitungen und dergleichen. Die belegbaren Schalteinrichtungen U zählen zu
to den »pro Verbindung erforderlichen Schalteinrichtungen« oder »verbindungsindividuellen Einrichtungen«, also Schalteinrichtungen, die für die Dauer des Bestehens einer Verbindung dieser individuell zugeordnet sind, wie z. B. auch Wähler, Verbindungsleitungen,
Zwischenleitungen in Koppeifeldern und dergleichen.
Die belegbaren Schalteinrichtungen U sind zu mehreren jeweils zu einer Gruppe zusammengefaßt, der eine gemeinsame Verbindungssatz-Steuerung G gemäß dem deutschen Patent 20 55 745 (»gruppenindividueller
so Pufferspeicher«) zugeordnet ist Jede der Schalteinrichtungen i/steht mit der gemeinsamen Steuerung G über die beidec Stromkreise z\ und z2 in Kriterienaustausch. Über den Stromkreis z\ signalisiert jede der Schaiteinrichtungen U zur gemeinsamen Steuerung G
den Schaltzustand der Belegung. Ober den Stromkreis ζ 2 signalisiert die gemeinsame Steuerung G an jede der Schalteinrichtungen U den Schaltbefehl »Hochohmigschalten« mindestens 40 Millisekunden nach erfolgter Belegung bzw. »Sperren« gegen Neubelegung, sofern die betreffende Schalteinrichtung U sich im Ruhezustand befindet und vorläufig nicht belegbar sein soil.
Im Ruhezustand der Schalteinrichtung i/li':gt von der gemeinsamen Steuerung G her über nicht gezeigte Vorwiderstände und über den Stromkreis ζ 2 Minuspo tential an der Basis its Transistors T3, sofern die Schalteinrichtung U belegbar sein soll. Das Pluspotential von 5 Volt am Wiederstand R 1 wird durch das von der gemeinsamen Steuerung G zugeführte Minuspoten-
tial unwirksam gemacht. Wenn die Schalteinrichtung U im Ruhezustand belegbar ist, ist der Transistor 7"3 stromdurchlässig. Über die Widerstände Rl und A3 liegt Erdpotential an der Basis des Transistors Π und der Basis des Transistors Tl. Über die Emitter-Basis-Strecke jedes dieser beiden Transistoren fließt ein relativ geringer Ruhestrom. Diese beiden Transistoren sind dadurch für eine Durchschaltung eines Prüf- und Belegungsstromkreises vorbereitet.
Der Transistor T4 ist im Ruheszustand der to Schalteinrichtung U durch das von der gemeinsamen Steuerung G zugeführte Minuspotential gesperrt, sofern die Schalteinrichtung L/belegbar ist.
Ebenfalls ist in diesem Schaltzustand der Transistor 7"5 gesperrt, und zwar durch das an seiner Basis über die Widerstände R 4 und R 5 anliegende Pluspotential von 5 Volt. Da an Basis und Emitter des Transistors T6 im Ruhezustand gleiches Potential (Minuspotential von 60 Volt) anliegt, ist auch dieser Transistor im Ruhezustand stromundurchlässig.
Wird im Zuge eines Freiwahlvorganges des Wählers W sein Prüfrelais P über den Prüfschaltarm c mit dem Prüfpunkt PP der Schalteinrichtung U verbunden, so kommt ein Prüf- und Belegungsstromkreis zustande, der über die Wicklungen I und Il des Prüf relais P, die .« Widerstände R6.R7 und R 9 und über die Parallelschaltung der beiden Transistoren Ti und Tl verläuft, wobei in Reihe mit dem Transistor Tl noch der weitere Widerstand R 8 geschaltet ist. Der am Widerstand R 7 auftretende Spannungsabfall wird von einem Verglei- J0 eher Verkannt, der ein bis dahin über seinen Ausgang ν abgegebenes Ausgangssignal in Form von plus 1 Volt gegen ein Ausgangssignal von minus 11 Volt vertauscht. Dadurch wird über den Stromkreis ζ X die erfolgte Belegung zur gemeinsamen Steuerung G hin signalisiert. Der Vergleicher V reagiert auf den am Widerstand n' auftretenden Spannungsabfall mit einer Verzögerung, die groß genug ist, um kurzzeitige Störimpulse zu ignorieren. Hierzu ist ein aus dem Widerstand R 20 und dem Kondensator C3 bestehendes R-C-Glied im -»ο Vergleicher V vorgesehen. Beim Aufprüfen ist der Gleichrichter D5 während einer Aufladung des Kondensators C3 auf den am Widerstand R 7 auftretenden Spannungsabfall stromdurchlässig. — Weitere Einzelheiten des Vergleichers V werden weiter unten beschrieben.
Durch das vom Vergleicher V über seinen Ausgang ν abgegebene Ausgangssignal von minus 11 Volt wird außerdem ein Stromkreis über die Widerstände R 10, R 5 und R 4 eingeschaltet Hierin liegt eine Vorbereitung dafür, den Transistor T5 stromdurchlässig zu schalten, was weiter unten beschrieben wird. Jedoch bleibt der Transistor T5 zunächst noch stromundurchlässig, weil sich am Verbindungspunkt zwischen den Widerständen R 5 und R 10 ein gegenüber Erdpotential immer noch positives Teilpotential einstellt
Der Vergleicher V enthält u. a. ein Relais X mit zwei Wicklungen I und II, das mit seinem Kontakt χ 1 das erwähnte Ausgangssignal von minus 11 Veit gegenüber Erdpotential an den Vergleicherausgang ν im gegebenen Zeitpunkt anschaltet Dieses Relais ist bezüglich seiner Wicklung I hochempfindlich, welche einen hohen innenwiderstand aufweist Das Relais X dient als Schwellwertschalter, der bei Oberschreiten eines besömmten Spannungswertes, der auch als »Schwellwert« bezeichnet wird, an den Wicklungsanschlüssen 1 und 2 seinen Ausgangskreis ν über den Kontakt χ 1 schließt Das als Schwellwertschalter dienende Relais X kann als elektromechanisches Relais ausgebildet sein, wird aber vorzugsweise als elektronischer Schalter mit extrem kurzer Schaltzeit ausgebildet, z. B. als Operationsverstärker in Komparatorschaltung (vgl. US-Patentschrift 39 03 404).
Der Schwellwertschalter X ist mit den Anschlüssen seiner Wicklung I an die Anschlüsse des Widerstandes R 24 angeschlossen. Der Schwellwertschalter X mißt also die an den Anschlüssen des Widerstandes R 24 jeweils anliegende Spannung. In dem zwischen den beiden Eingangsklemmen des Vergleichers Vvcrlaufenden Meßstromkreis liegt der Widerstand R 24 in Reihe mit einem Differenzierglied, das aus dem Widerstand R 23 und dem Kondensator C 4 besteht. Beim Schließen des Prüf- und Belegungsstromkreises mittels des Schaltarmes edes Wählers W kommt der u. a. über die Widerstände R 6, R 7, RS und /?9 verlaufende Stromkreis zustande. Der am Widerstand R 7 hierbei auftretende Spannungsabfall iciii sich über den Widerstand R 13 dem Widerstand R 24 im Vergleicher mit. Der an letzterem auftretende Spannungsabfall teilt sich wiederum dem Schwellwertschalter X mit, der — wie bereits beschrieben — seinen Kontakt χ 1 schließt Hierbei steigt die Spannung am Widerstand Λ 24 zunächst auf einen höheren als den Endwert an, nämlich bis sich der Kondensator C4 in dem u. a. über die Widerstände R 13 und R 24 verlaufenden Meßstromkreis ai*? einen Spanriungswert einstellt, der einem am Widerstand R 23 sich einstellenden Spannungsabfall entspricht Die besondere Bedeutung des aus dem Kondensator CA und dem Widei stand R 73 bestehenden Differenziergliedes wird weiter unten noch im einzelnen erläutert.
Das über den Ausgang ν des Vergleichers V eingeschaltete Ausgangssignal von minus 11 Volt teilt sich u. a. auch über den Widerstand Λ18 der Wicklung H des als Pislais ausgebildeten Schwel!wertschalters mit Auf diese Weise wird dem Schwellwertschalter X eine zusätzliche Haltespannung zugeführt, wenn er nach Zustandekommen des Prüf- und Belegungsstromkreises in der bereits beschriebenen Weise durch Schließung seines Kontaktes χ 1 reagiert hat. Diese Maßnahme dient dazu, daß der Vergleicher V mit seinem Schwellwertschalter X gegenüber Spannungsschwankungen der Stromversorgung und gegenüber Störspannungen möglichst unempfindlich ist. Ferner wird dadurch ein unerwünschter Schwingvorgang des Schwellweirtschalters im Augenblick seines Ansprechens während des Prüfvorganges mit Sicherheit unterbunden. Dies gilü insbesondere bei Ausbildung des Schwellwertschalters XaIs elektronischer Schalter.
In dem über den Prüfpunkt PP verlaufenden Prüf- und Belegungsstromkreis spricht das Prüfrelais P des Wählers an. Es schließt seinen Kontakt Ip und schließt dadurch seine höherohmige Wicklung II kurz. Es bleibt über seine Wicklung I weiterhin erregt Über seinen Kontakt Ip und seine Wicklung I liegt nunmehr Erdpotential reJativ niederohmig am Prüfpunkt PP der Schalteinrichtung U. Dadurch werden weitere Wähler gehindert, in Freiwahl auf die belegte und durch das Ansprechen des Prüfirelais P bereits gesperrte Schalteinrichtung U aufzuprüfen. Die durch das Ansprechen des Prüfrelais P ferner bewirkte Stromerhöhung u. a. im Widerstand R 7 hat an diesem eine Erhöhung des Spannungsabfalls zur Folge, die auf den Vergleicher V I jedoch keinen Einfluß hat
Etwa 40 Millisekunden, nachdem der Vergleicher V über seinen Ausgang rund über den Stromkreis ζ 1 die
eingangsseitige Belegung der Schalteinrichtung U an die gemeinsame Steuerung G signalisiert hat, schaltet diese das über den Stromkreis 7.2 bis dahin angeschaltete Minuspotential ab. Nunmehr vermag sich das Pluspotential von +5VoIt über den Widerstand Ri 5 durchzusetzen. Dadurch wird der Transistor 73 stromundurchlässig. Infolgedessen werden auch die Transistoren 71 und 72 stromundurchlässig. Durch das Pluspotenital von 5 Volt über den Widerstand R 1 wird jedoch der Transistor 74 stromdurchlässig. Er schaltet Erdpotential an den Verbindungspunkt zwischen den beiden Widerständen R 4 und R 5. Infolgedessen stellt sich am Verbindungspunkt der beiden Widerstände R 5 und R 10 negatives Teilpotential ein, durch welches der Transistor 75 stromdurchlässig geschaltet wird. Da- is durch wird der aus den Widerständen All und Ä12 gebildete Spannungsteiler eingeschaltet, an dessen Spannungsteilermittelpunkt ein negatives Teilpotential cfitsicm, durch welches der Transistor 76 sirüfndüfCnlässig geschaltet wird. Der zunächst über die Transisto- ren 71 und 72 verlaufende Belegungsstromkreis verläuft nunmehr nicht mehr über diese, sondern über die Widerstände R13 und R 14. Durch die Kondensatoren Cl und Cl ist dafür gesorgt, daß bei den zuletzt beschriebenen Vorgängen die Transistoren 71 und 72 mit einer gewissen Verzögerung nach dem Transistor 73 stromundurchlässig werden, so daß der über den Widerstand R 9 verlaufende beschriebene Belegungsstromkreis erst unterbrochen wird, wenn der BeIegungs-Haltestromkreis über die Widerstände R 13 und R14 mittels des Transistors 76 durchgeschaltet worden ist Dadurch wird sichergestellt, daß in dem über den Prüfpunkt PP verlaufenden Prüf- und Belegungsstromkreis keine Unterbrechung eintritt
Durch diese Umschaltung des über den Prüfpunkt PP verlaufenden Prüf- und Belegungsstromkreises von seinem über die Transistoren 71 und 72 verlaufenden Abschnitt auf den über den Transistor 76 verlaufenden Abschnitt wird der Gesamtwiderstand zwischen dem Prüfpunkt PP und der Minusspannung erhöht. Durch diesen auch air »Hochohmigschalten« des Belegungsstromkreises bezeichneten Schaltvorgang wird die Sperrsicherheit der Schalteinrichtung U erhöht, d. h. die Sicherheit dafür, daß kein anderer Wähler mehr auf den belegten und gesperrten Belegungsstromkreis der Schalteinrichtung ί/aufprüfen kann.
Durch die beschriebene Umschaltung des Belegungsstromkreises von seinem Verlauf über den Widerstand. R 9 auf den Verlauf über die Widerstände R13 und R14 wird ferner der dem Vergleicher V zugeführte Spannungsabfall noch erhöht Dadurch wird der Prüf- und Belegungsstromkreis während der Dauer der ihm entsprechenden durchgeschalteten Verbindung gegenüber Störungen durch induzierte oder kapazitiv übertragene Fremdspannungen gesichert Ferner wird 51· die Sperrsicherheit gegen Doppelprüfen erhöht und der Stromverbrauch vermindert
Wird der Prüf- und Belegungsstromkreis vom vorgeordneten Wähler her aufgetrennt, also die ihm entsprechende Verbindung ausgelöst, so werden u. a, die Widerstände R 7 und R13 stromlos. Der an ihnen bis dahin vorhandene Spannungsabfall entfällt Der Vergleicher Vschaltet das bis-dahin über seinen Ausgang ν abgegebene Signal von minus 11 Volt wieder ab und legt stattdessen das bereits erwähnte Potential von plus 1 Volt an. Dadurch wird über den Stromkreis ζ 1 zur gemeinsamen Steuerung G signalisiert, daß die Schalteinrichtung i/vom vorgeordneten Wähler her ausgelöst worden ist. Die gemeinsame Steuerung G veranlaßt nun auf im einzelnen nicht beschriebene Weise die Auslösung aller übrigen Teile der Schalteinrichtung U. Die gemeinsame Steuerung schaltet vorläufig nicht das Minuspotentiai über den Stromkreis ζ 2 ein. Die Reaktionszeit des Vergleichers V bei der Verbindungsauslösung ist künstlich mittels des aus dem Widerstand R 21 und dem Kondensator C3 bestehenden R-C-CWedes geringfügig verlängert, um den Vergleicher V und seinen Schwellwertschalter X gegenüber Störspannungen unempfindlich zu machen, die in den Prüf- und Belegungsstromkreis in an sich bekannter Weise induziert werden können. Mittels dieses /?-C-Gliedes erhält der Vergleicher V hinsichtlich des Auslösevorganges eine eindeutig definierte Reaktionszeit.
Durch den Wechsel des Ausgangssignals seitens des Vergleichers V von minus 11 Volt auf plus 1 Volt wird der Transistor 75 wieder gesperrt und demzufolge auch der Transistor 76. Versucht nun ein Wähler auf die noch im Schaltzustand der nicht vollständig abgewickelten Auslösung befindliche Schalteinrichtung U aufzuprüfen, so findet er das den Freizustand kennzeichnende Potential von minus 60 Volt weder über die Transistoren 71 und 72 noch über den Transistor 76 vor. Die Schalteinrichtung U ist also vorläufig gegen Neubelegung gesperrt.
Wie beschrieben, schaltet der Vergleicher V bei der Auslösung, also bei Auftrennung des Prüf- und Belegungsstromkreises an seinen Ausgang ν wieder Pluspo'ential von ca. 1 Volt anstelle des Minuspotentials von 11 Volt an. Der Vergleicher V reagiert jedoch auf das Verschwinden des Spannungsabfalles an den Widerständen R 7 und R13 mit einer gewissen Verzögerung. Dadurch wird sichergestellt, daß eine fälschliche Auslösung nicht etwa durch Störimpulse herbeigeführt werden kann, die auf induktivem oder kapazitivem Wege auf den im Sperrzustand befindlichen Prüf- und Belegungsstromkreis einer durchgeschalteten Verbindung übertragen werden können.
Im Hinblick auf das Problem des Aufprüfens auf auslösende Verbindungen kann der Fall eintreten, daß ein prüfender Wähler sein Prüfrelais über seinen Prüfschaltarm mit dem Prüfpunkt einer seitens eines anderen Wählers belegten und gesperrten Schalteinrichtung verbindet und daC unmittelbar anschließend der bis dahin mit dieser Schalteinrichtung verbundene und diese sperrende Wähler ausgelöst wird und den bis dahin bestehenden und im Sperrzustand befindlichen Prüf- und Belegungsstromkreis auftrennt In einem solchen Falle besteht in herkömmlichen Vermittlungsanlagen die Möglichkeit, daß das Prüfrelais des genannten prüfenden Wählers anspricht und daß dadurch eine Falschverbindung zustandekommt Um diese Möglichkeit zu unterbinden, sind entsprechende Vorkehrungen getroffen. Hierfür bestehen vier verschiedene Möglichkeiten, die nachfolgend im einzelr en beschrieben werden.
Zur Verhinderung des erwähnten Aufprüfens auf den Belegungsstromkreis einer gerade im Auslösestadium befindlichen Einrichtung U (»Aufprüfen auf auslösende Verbindungen«) ist als eine der drei genannten Möglichkeiten das aus dem Widerstand R 23 und dem Kondensator C4 bestehende bereits obenerwähnte Differenzierglied vorgesehen. Bei einem solchen unerwünschten Prüfvorgane ist beachtlich, daß der zunächst bestehende und im Sperrzustand befindliche Prüf- und Belegungsstromkreis lediglich die Wicklung I des Prüfrelais des betreffenden sperrenden Wählers W
enthält, daß jedoch dieser bei Auftrennung des im Sperrzustand befindlichen Prüf- und Belegungsstromkreises weiter bestehende Prüf- und Belegungsstromkreis des prüfenden Wählers außer der niederohmigen Wicklung 1 auch die höherohmige Wicklung II des Prüfrelais P enthält In diesem besonderen Betriebsfall ist also die Auslösung der ersten Verbindung nicht an einer Auftrennt-ng des Prüf- und Belegungsstromkreises, also nicht an einem völligen Fortfall des Spannungsabfalls an den Widerständen R 7 und R 13 zu erkennen, sondern an einer Stromabsenkung, also an einer Absenkung des Spannungsabfalles an den genannten beiden Widerständen. Der in diesem besonderen Betriebsfall nach der Stromabsenkung am Vergleicher eingangsseitig wirksame Spannungsabfall tritt an den Widerständen R 7 und R 13 auf, ist also sogar größer als der beim normalen Prüf- und Belegungsvorgang vor Ansprechen des betreffenden Prüfreiais am Vergieicher wirksame Spannungsabfall, weil dieser nur am Widerstand R 7 entsteht. Um nun diesen besonderen Betriebsfall (Aufprüfen auf auslösende Verbindung) von einem normalen Prüf- und Belegungsvorgang mit einer im Freizustand befindlichen Schalteinrichtung U unterscheiden zu können, ist als erste der vier Möglichkeiten das genannte, aus dem Widerstand R 23 und dem Kondensator CA bestehende Differenzierglied vorgesehen. Bei der erwähnten Stromabsenkung in dem über die Widerstände R6.R7, R 13 und R 14 verlaufenden Haltestromkreis verringert sich der Spannungsabfall an den Widerständen R 7 und R13; es verringert sich also die Eingangsspannung des Vergleichers V. Da der Kondensator CA hierbei um einen der Verringerung der Eingangsspannung des Vergleichers V entsprechenden Teilbetrag zunächst einmal zu entladen ist, die Spannung am Widerstand Λ 23 demgemäß also erst allmählich absinkt, muß die Spannung am Widerstand R24 im Zeitpunkt der Stromabsenkung im Belegungsstromkreis zunächst auf einen Wert absinken, der sich der Differenz aus dem Spannungsabfall an den Widerständen R 7 und R 13 nach der Stromabsenkung und der Kondensatorspannung am Kondensator CA vor der Stromabsenkung ergibt. Mittels des aus dem Widerstand R 23 und dem Kondensator CA bestehenden Differenziergliedes ist der Vergleicher V\n der Lage, eine Stromabsenkung im Belegungsstromkreis im Falle des Aufprüfens eines Wählers auf den Belegungsstromkreis einer im Auslösestadium befindlichen Verbindung zu erkennen und dadurch ein solches unerwünschtes Aufprüfen zu unterbinden. Bei einer solchen Stromabsenkung reagiert der Schwellwertschalter X in der Weise, daß er seinen Kontakt χ 1 öffnet Dadurch wird der über die Widerstände Ä6, R7, Ä13 und Ä14 und über den Transistor TB verlaufende Stromkreis in der bereits beschriebenen Weise aufgetrennt Der Schwellwert des Schweilwertschalters X ist so eingestellt, daß er seinen Kontakt öffnet, wenn die Spannung am Widerstand R 24 einen Wert annimmt, der sich als Differenz aus dem Spannungsabfall an den Widerständen R7 und Ä13 nach der Stiromabsenkung einerseits und der Kondensatorspannung am Kondensator CA vor der Stromabsenkung andererseits ergibt
Als zweite der genannten vier Möglichkeiten ist vorgesehen, den Kollektor des Transistors T5 über einen Widerstand R19 mit dem oberen Anschluß des Widerstandes R18 zu verbinden. Dadurch wfed die über den Widerstand R18 der Wicklung II des Schwellwertschalter X zugeführte zusätzliche Haltespannung teilweise wieder unterdrückt, wenn der im Zuge des weiter oben ausführlich erläuterten Hochohmigschaltens reagierende Transistor TS stromdurchlässig wird. Dabei gelangt Erdpotential an seinen Kollektor. Dieses Erdpotential greift über den V/iderstand R 19 auf den Widerstand R 18 durch. Dadurch wird der Strom in der Wicklung II des Schwellwertschalters X herabgesetzt. Der über den Widerstand R 19 mittels des Transistors Γ5 eingeschaltete Stromkreis dient dazu, nach dem
to Hochohmigschalten die dem Schwellwertschalter X über seine beiden Wicklungen zugeführte Gesamterregung künstlich herabzusetzen. Dadurch wird es dem Schwellwertschalter X ermöglicht, im Falle des Aufprüfens auf den Belegungsstromkreis einer im Auslösestadium befindlichen Einrichtung U eine Stromabsenkung in den Widerständen R 7 und R13 z1« erkennen. Auch in diesem Zusammenhang ist nämlich beachtlich, daß der zunächst bestehende und im Sperrzustand befindliche Prüf- und Bclcgüiigssiruriikreis lediglich die Wicklung I des Prüfrelais des betreffenden sperrenden Wählers ^enthält, daß jedoch dieser bei Auftrennung des im Sperrzustand befindlichen Prüf- und Belegungsstromkreises weiter bestehende Prüf- und Belegungsstromkreis des prüfenden Wählers außer der niederohmigen Wicklung I auch die höherohmige Wicklung II des Prüfrelais P enthält. In diesem besonderen Betriebsfall ist also die Auslösung der ersten Verbindung nicht an einer Auftrennung des Prüf- und Belegungsstromkreises, also nicht an einem völligen Fortfall des Spannungsabfalles an den Widerständen R 7 und R 13 zu erkennen, sondern an einer Stromabsenkung, also an einer Absenkung des Spannungsabfalles an den genannten beiden Widerständen. Der in diesem besonderen Betriebsfall nach der Stromabsenkung am Vergleicher eingangsseitig wirksame Spannungsabfall tritt an den Widerständen R 7 und R13 auf, ist also sogar größer als der beim normalen Prüf- und Belegungsvorgang vor Ansprechen des betreffenden Prüfrelais am Vergleicher wirksame Spannungsabfall, weil dieser nur am Widerstand R 7 entsteht Um nun diesen besonderen "etriebsfall (Aufprüfen auf auslösende Verbindung) von einem normalen Prüf- und Belegungsvorgang mit einer im Freizustand befindlichen Schalteinrichtung U unter-
« scheiden zu können, wird die Gesamterregung des Schwellwertschalters X im Vergleicher V künstlich dadurch herabgesetzt daß in der bereits beschriebenen Weise das Erdpotential über den Transistor 7"5, den Gleichrichter D 7 und den Widerstand R 19 auf den über den Widerstand R18 und die Wicklung II des Schwellwertschalters X zustandegekommenen Haltestromkreis durchgreift, wodurch die Stromhöhe in dieser Wicklung II herabgesetzt wird.
Die dritte Möglichkeit, nach dem Hochohmigschalten — also wenn dem Vergleicher V eingangsseitig nicht nur der Spannungsabfall am Widerstand R 7, sondern der Spannungsabfall an den Widerständen R 7 und R13 zugeführt wird — mit Sicherheit eine in den Widerständen R 7 und R13 auftretende Stromabsenkung zu erkennen, die auf ein Aufprüfen eines Wählers Wauf eine im Auslösestadium befindliche Einrichtung U zurückzuführen ist, besteht darin, bei der Bemessung der Widerstandswerte der Widerstände R 6, R 7, R13 und R14 unter Berücksichtigung der Widerstandswerte der
es beider. Wicklungen des Prüfrelais Pdafür zu sorgen, daß erstens der beim Prüfen des Wählers Warn Widerstand R7 entstehende Spannungsabfall groß genug ist, um den Schwellwertschalter X des Vergleichers V zum
Ansprechen zu bringen, daß zweitens der an den Widerständen R 7 und R 13 nach dem Hochohmigschalten entstehende Spannungsabfall groß genug ist, um den .Schwellwertschalter X des Vergleichers Vzu »halten«, d. h. ihn zu hindern, in seine Ruhelage zurückzukehren und seinen Kontakt χ 1 wieder zu öffnen, und daß drittens der an den Widerständen R 7 und R13 im unerwünschten und zu verhindernden Falle des Aufprüfens auf den Belegungsstromkreis einer im Auslösestadium befindlichen Einrichtung Uentstehende Spannungsabfall, der wegen der Einbeziehung der Wicklung II des Prüf relais P des betreffenden Wählers W kleiner ist als im Schaltzustand nach dem Hochohmigschalten des Haltezweiges des Belegungsstromkreises, kleiner ist als der für die Rückstellung (Auslösung, wobei der Kontakt χ 1 geöffnet wird) des Schwellwertschalters X des Vergleichers V maßgebliche Schwellwert.
Die vierte Möglichkeit, nach dem Hochohmigschäütcn — also wenn dem Vergleicher V eingangsseitig nicht nur der Spanriifligsabfall am Widerstand R'/, sondern der Spannungsabfall an den Widerständen R 7 und R 13 zugeführt wird — mit Sicherheit eine in den Widerständen R 7 und R13 auftretende Stromabsenkung zu erkennen, die auf ein Aufprüfen eines Wählers Wauf eine im Auslösestadium befindliche Einrichtung U zurückzuführen iist, besteht darin, den Schwellwert des Schwellwertschalters X im Vergleicher V so zu bemessen, daß der Schwellwertschalter nicht bereits beim Zustandekommen des Prüf- und Belegungsstromkreises über den Schaltarm c des Wählers W anspricht, sondern erst nach Ansprechen des Prüf relais P. Bei dieser Möglichkeit spricht also nach Zustandekommen des Prüf- und Belegungsstromkreises mittels des Schaltarmes cdes Wählers Wzunächst das Prüfrelais P an. Es schließt seinen Kontakt Ip und schließt dadurch seine höherohmige Wicklung Il kurz. Infolge Kurzschließung der Wicklung Il des Relais Psteigt der Strom im Prüf- und Belegungsstromkreis an. Der Schwellwertschalter X des Vergleichers V ist im Falle dieser Möglichkeit so zu bemessen, daß er erst anspricht, nachdem der Strom im Prüf- und Belegungsstromkreis durch Schließung des Kontaktes Ip heraufgesetzt ist Beim Hochohmigschalter sinkt der Strom im Prüf- und Belegungsstromkreis wieder ab. Da jedoch am Eingang des Vergleichers V infolge des Hochohmigschaltens nicht nur der Spannungsabfall am Widerstand R7, sondern der Spannungsabfall der beiden Widerstände R 7 und R 13 auftritt, verringert sich beim Hochohmigschalten nicht die Eingangsspannung am Eingang des so Vergleichers V. Tritt jedoch eine Stromabsenkung in dem über die Widerstände R6, R7, R 13 und Λ14 verlaufenden Haltezweig des Prüf- und Belegungsstromkreises auf, so erkennt der Schwellwertschalter X hieran den unerwünschten Fall des Aufprüfens eines 5s Wählers W auf die bereits im Auslösestadium befindliche Einrichtung U. Der Schwellwertschalter öffnet seinen Kontakt χ und trennt mittels des Transistors 76 den über die Widerstände R 6, R 7, R13 und RiA verlaufenden Haltezweig des Prüf- und Beleglingsstromes auf. Dadurch wird der unerwünschte Aufprüfvorgang abgebrochen.
Von den vier zuvor im einzelnen beschriebenen Möglichkeiten zur Verhinderung des Aufprüfens auf auslösende Verbindungen kann sowohl einzeln als auch in jeder beliebigen Kombination Gebrauch gemacht werden.
Wie beschrieben, verläuft der Belegungsstromkreis der Schalteinrichtung U vom Prüfpunkt PP über die Widerstände R 6, R7, R8 und Ä9 und über die Transistoren 71 und T2. Beim Hochohmigschalten wird derjenige Teil des Belegungsstromkreises, der die Widerstände RS und /?9 und die Transistoren Ti und T2 umfaßt, ausgeschaltet und statt dessen ein über die Widerstände R 13 und R 14 und über den Transistor 76 verlaufende Haltestromkreis eingeschaltet. — Besondere Beachtung kommt dem die Widerstände R 8 und /?9 und die Transistoren Ti und T2 enthaltenden Teil des Belegungsstromkreises zu. Dieser Teil des Belegungsstromkreises wirkt in Verbindung mit dem Anschluß an die Spannungsquelle von minus 60 Volt als Konstantstromquelle. Der Transistor Tl hat hierzu eine stromregelnde Wirkung. Das dem über den Widerstand R 9 angeschalteten Batteriepotential von minus 60 Volt gegenüber positivem Potential, das der Basis des Transistors Ti über den Transistor 73 und den Widerstand R 2 zugeführt wirdi ist durch die Zenerdiode D1 so begrenzt, daß der Absolutwert des Basispotentials des Transistors 71 nicht über einen durch die Zenerdiode D1 vorgegebenen Wert hinaus ansteigen kann. Der im Belegungsstromkreis fließende Strom ruft am Widerstand R 9 einen Spannungsabfall hervor. Die Zenerspannung der Diode Dl abzüglich dieses Spannungsabfalles wirkt steuernd am Transistor 71 und bestimmt seinen Basisstrom. Da also das Basispotential am voraussetzungsgemäß stromdurchlässigen Transistor 71 positiv gegenüber seinem Emitterpotential sein und bleiben muß, kann der durch den Stom im Belegungsstromkreis erzeugte Spannungsabfall im Widerstand /?9 nur so groß werden, daß dieser Spannungsabfall höchstens einen der um die für den Transistor 71 notwendige Steuerspannung verminderten Zenerspannung entsprechenden Spannungsgrenzwert erreichen kann. Da also der Spannungsabfall am Widerstand R 9 begrenzt ist, ist folglich auch dem Strom im Belegungsstromkreis selbst eine nicht zu überschreitende Grenze gesetzt Folglich wirkt der Transistor 71 stromregeln. Er bildet praktisch einen zwischen Null Ohm und unendlich großem Widerstand regelbaren Widerstand nach.
Dem Transistor 71 parallel liegt der Widerstand RS über den in diesem Betriebszustand niederonmig stromdurchlässigen Transistor 72. Der Regelbereich der durch die Transistoren 71 und 72 und die Widerstände R 8 und R 9 sowie die Diode Di gebildeten Konstantstromquelle ist durch den Widerstandswert des Widerstandes RS bestimmt. Diese Konstantstromquelle vermag also mittels des durch den Transistor 71 jeweils nachgebildeten Widerstandes den Strom im Prüf- und Belegungsstromkreis in den Grenzen zu regeln, die durch Kurzschließung des Widerstandes R 8 einerseits und durch seine volle Wirksamkeit andererseits bestimmt sind. Der Widerstand RS dient im wesentlichen dazu, die durch die Stromregelung bedingte Vernichtung der zwischen den Widerständen R 7 und R 9 umzusetzenden Verlustleistung vom Transistor 71 so weit wie möglich abzuziehen, also teilweise außerhalb dieses Transistors umzusetzen und abzuführen. Dadurch kann die im Transistor 71 maximal auftretende Verlustleistung in einem praktischen Anwendungsfall im Verhältnis von ungefähr 2 zu 1 herabgesetzt werden (also im Vergleich dazu, daß der Widerstand R S und der Transistor 72 nicht vorgesehen wären).
Es ist jedoch auch möglich, den Transistor 72 und den Widerstand R 8 wegzulassen. Dadurch vergrößert sich
der Regelbereich des Transistors T1. Jedoch erhöht sich dadurch zugleich auch die im Transistor 7*1 umzusetzende Verlustleistung.
Anschließend sei die stromregelnde Wirkung der beschriebenen Konstantstromquelle erläutert. Hierbei 5 sind der Eiitzelprüffall und der Parallelprüffall miteinander zu vergleichen. Unter der Voraussetzung, daß es sich bei zwei parallel prüfenden Wählern um Wähler mit gleichen Prüfstromkreisen handelt, weist die Parallelschaltung der beiden Prüfstromkreise im Parallelprüffall bekanntlich den halben Innenwiderstandswert auf gegenüber dem Innenwiderstand nur eines einzigen dieser beiden Prüfstromkreise. Die Konstantstromquelle findet also jenseits des Prüfpunktes PP der Schalteinrichtung t/im Parallelprüffall nur einen halb so großen Wkfarstand vor, wie Jn EinzelprüffalL Sie sorgt aber dafür, daß in beiden Fällen nur der gleiche Strom im Belegungsstromkreis der Schalteinrichtung (J fließt. Dadurch wird erreicht, daß in einem Prüfrelais eines Wählers im ParaHelpräffaU nur halb so viel Strom fließt, μ wie im EinzelprüffalL Dadurch wird der Parallelprüffall gegenüber dem Einzelprüffall besser unterscheidbjr für die Prüfrelais der betreffenden Wähler. Dadurch läßt sich also die Sicherheit gegen Doppelprüfen im Parallelprüffall erhöhen.
In diesem Zusammenhang ist ferner zu beachten, daß Prüf- und Belegungsstromkreise jeweils über eine der Adern einer Verbindungsleitung verlaufen, die verschieden lang sein kann und demgemäß unterschiedlich großen zusätzlichen Leitungswiderstand in den jeweiligen Belegungsstromkreis einer Schalteinrichtung Lf einbringen kann. Der Leitungswiderstand einer Verbindungsleitung ist zwischen dem Widerstand /?6 der Schalteinrichtung U und ihrem Prüfpunkt PP eingefügt zu denken. Die Konstantstromquelle wirkt nun außerdem dahingehend, den von Verbindungsleitung zu Verbindungsleitung variierenden Leitungswiderstand der betreffenden Belegungsstromkreise auszugleichen. — Darüber hinaus bidet die Konstantstromquelle eine gute Sicherheit gegen Erdschluß am Prüfpunkt PP der Schalteinrichtung U. In einem derartigen Kurzschlußfall verhindert die Konstantstromquelle also eine Überlastung der den Kurzschlußstrom führenden Widerstände Ä6undÄ7.
Die Kondensatoren Ci und CI haben außer der beschriebenen Aufgabe, beim Hochohmigschalten die Abschaltung des über den Widerstand R 9 verlaufenden Zweig des Belegungsstromkreises zu verzögern, die weitere Aufgabe, beim Beginn eines Prüf' und Belegungsvorganges für einen verzögerten Stromanstieg im Prüf- und Belegungsstromkreis zu sorgen. Denn bekanntlich setzen Prüfrelais in von ihnen erreichbaren Belegungsstromkreisen Belegungsrelais voraus, deren Wicklungen einen komplexen Widerstand aufweisen, der beim Beginn eines jeden Prüf- und Belegungsvorganges einen verzögerten Stromanstieg verursacht. Um eine möglichst kurze Ansprechzeit des jeweiligen Prüfrelais zu erreichen, tragen die Belegungsrelais in der Regel eine im Ruhezustand kurzgeschlossene Zweitwicklung, wodurch in einem geschlossenen Prüf- und Belegungsstromkreis der Stromanstieg sich steiler gestaltet, als wenn die kurzgeschlossene Zeitwicklung nicht vorgesehen wäre. Dadurch wird für die Prüfrelais eine relativ kurze Ansprechzeit erzielt. In Motorwählerschaltungen werden bekanntlich Prüfrelais verwendet, die im Vergleich zu anderen bekannten elektromechanischen Relais überaus schnell ansprechen. Diese Prüfrelais besitzen also eine besonders hohe Empfindlichkeit. Sie sind so aufgebaut, daß sie die Motorstillsetzung zu bewerkstelligen vermögen, obwohl ihr Ansprechstromkreis über eine Wicklung eines elektromagnetischen Belegungsrelais im Belegungsstromkreis einer nachfolgenden belegbaren Schalteinrichtung verläuft, und obwohl dieses Belegungsrelais trotz seiner kurzgeschlossenen Zweitwicklung aufgrund der verbleibenden Induktivität einen in gewissem Maße verzögerten Stromanstieg im Prüf- und Belegungsstromkreis zur Folge hat Wurden nun solche hochempfindlichen und schnell ansprechenden Prüf relais von Motorwählern auf Belegungsstromkreise aufprüfen, die lediglich rein ohm'sche Widerstände enthalten, so würde dadurch die Ansprechgeschwindigkeit noch weiter gesteigert werden. Eine Folge davon wären Kontaktprellungen und eine erhöhte Abnutzung der betreffenden Kontakte, insbesondere derjenigen Kontakte, die unmittelbar zur Motorstillsetzung dienen und deshalb einer besonders hohen Strombelastung unterworfen sind.
Dieser unerwünschte Effekt wird durch die vorliegende Schaltungsanordnung dadurch beseitigt, daß beim Beginn jedes Prüf- und Belegungsvorganges der Stromanstieg im Transistor 7*1 mittels des Kondensators Cl verzögert ist Im Ruhezustand fließt über den Transistor 7*3, den Widerstand R 2, die Basis-Emitter-Strecke des Transistors 7*1 und den Widerstand R 9 ein Ruhestrom, sofern die Schalteinrichtung U von der gemeinsamen Steuerung C her als belegbar gekennzeichnet ist Der Widerstand R 2 ist relativ hochohmig gegenüber dem Widerstand R 9. Deshalb tritt an diesem Widerstand ein relativ geringer Spannungsabfall auf. Ebenfalls ist der an der Basis-Emitter-Strecke des Transistors Ti auftretende Spannungsabfall sehr klein. Der Kondensator Cl ist deshalb im Ruhezustand auf nur etwa 1 V aufgeladen. Wird nun ein Prüf- und Belegungsstromkreis geschlossen, so kommt durch die beschriebene stromregelnde Wirkung des Transistors Ti im Prüf- und Belegungsstromkreis zunächst nur ein relativ geringer Strom zustande. Da nämlich — wie beschrieben — der im Belegungsstromkreis fließende Strom am Widerstand /?9 einen dementsprechenden Spannungsabfall hervorruft, und da dieser höchstens einen gegenüber der Kondensatorspannung um die für den Transistor Ti notwendige Steuerspannung geringeren Wert erreichen kann, bestimmt die Spannung am Kondensator C1 den Höchststrom im Belegungsstromkreis. — Der Kondensator Cl wird nun über den Widerstand R 2 aufgeladen. Entsprechend diesem Aufladungsvorgang steigt das Steuerpotential am Transistor Ti. Demgemäß steigt auch der Strom im Prüf- und Belegungsstromkreis mit an. Der Aufladungsvorgang des Kondensators C1 wird bei Erreichen der Zenerspannung der Diode D1 beendet. Der Kondensator behält danach diese Spannung bei. Der Strom im Belegungsstromkreis steigt von diesem Zeitpunkt an nicht mehr weiter an. Beim Hochohmigschalten, wenn also der Transistor 7*3 und der Widerstand R 2 stromlos werden, wird der Kondensator C1 über den Widerstand R 15 entladen.
Ebenso wie dem Transistor 7*1 ein aus dem Widerstand R 2 und dem Kondensator C1 bestehender Λ-C-Kreis zum verzögerten Stromanstieg in der Emitter-Kollektor-Strecke zugeordnet ist. ist auch dem Transistor T2 ein aus dem Widerstand R 3 und dem Kondensator C2 bestehender /?-C-Kreis zugeordnet. Beide Λ-C-Kreise sind ungefähr gleich dimensioniert. Da mit der Emitter-Kollektor-Strecke des Transistors T2 der Widerstand R 8 in Reihe geschaltet ist. bestimmt
den verzögerten Stromanstieg im Prüf- und Belegungsstromkreis im wesentlichen der Transistor 7*1. .
Soll die Schalteinrichtung U im Ruhezustand gegen Neubelegung seitens eines vorgeordneten Wählers gesperrt werden, so entzieht die gemeinsame Steuerung G das bis dabin im Ruhezustand aber den Stromkreis ζ 2 angelegte Minuspotential. Dadurch wird der Transistor 7*3 stromundurchlässig. Ebenfalls werden die Basis-Emitter-Strecken der Transistoren Ti und 7*2 stromlos. Infolgedessen kann auch kein vorgeordneter Wähler auf die im Ruhezustand gesperrte Schalteinrichtung U aufprüfen. — Die Schalteinrichtung U empfängt also von der gemeinsamen Steuerung G über ein und denselben Stromkreis ζ 2 sowohl das Schaltkennzeichen »Hochohmigschalten« als auch das Schaltkennzeichen »Sperrung im Ruhezustand«. Diese beiden Schaltkennzeichen, die die gemeinsame Steuerung G in der
s gleichen Form an die Schalteinrichtung i/abgibt, sind in dieser dadurch voneinander unterscheidbar, daß die gemeinsame Steuerung die Ober den Stromkreis zi angelegte Minusspannung zum Hochohmigschalten nach erfolgter Belegung, dagegen zum Sperren des
ίο Belegimgsstromkreises im Ruhezustand anlegt. Beide Schaltkennzeichen werden aber über ein und denselben Stromkreis ζ 2 an die Schalteinrichtung i/übertragen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

  1. Patentansprüche:
    L Schaltungsanordnung für Fernmeldeanlagen, insbesondere Femsprechvermittlungsanlagen, in denen von den Belegungszuständen belegbarer Schaltglieder der Freizustand durch ein über Widerstände eines Belegungsstromkreises des jeweils betreffenden Schaltgliedes an einen Prüfpunkt angelegtes Freipotential und der Sperrzustand durch dessen Fehlen, z. B. Unterdrückung, an dem Prüfpunkt markiert ist, und in denen der Belegungszustand (frei oder gesperrt) eines Schaltgliedes mittels relativ großen Innenwiderstand aufweisenden Prüfschaltmittehvemes zwecks Belegung prüfenden, vorgeordneten Schaltgliedes, z. B. Wählers, über einen durch Anschaltung der Prüfschaltmittel an den Prüfpunkt zustandekommenden Prüf- und Belegungsstromkreis feststellbar ist, und in denen die Sperrung eines belegten Schaltgliedes aufgrund einer Belegung seitens des vorgeordneten Schaltgliedes durch Anschalten eines sich vom Freipötenliäl unterscheidenden Sperrpotentials über im vorgeordneten Schaltglied vorgesehene und relativ kleinen Innenwiderstand aufweisende Prüfschaltmittel im Prüf- und Belegungsstromkreis bewirkt ist, und in denen Vorkehrungen getroffen sind, durch die nach Auftrennung eines gesperrten Prüf- und Belegungsstromkreises im Zuge der Verbindungsauslösung ein Aufprüfen auf einen auszulösenden Belegungsstromkreis verhindert werden soll, und in denen eine im Belegungsstivmkreis vorgesehene Strommeßeinrichtung eine Absenkung -des im Sperrzustand fließenden Stromes als Auslösung erkennt und den Belegungsstromkreis bis zur ^!ständigen Auslösung des betreffenden Schaltgliedes auftrennt, nach Patent25 12551, dadurch gekennzeichnet, daß der Belegungsstromkreis einen über einen ersten Widerstand verlaufenden Ansprechzweig und einen über den ersten und einen mit ihm in Reihe geschalteten zweiten Widerstand verlaufenden Haltezweig aufweist und nach der Belegung vom Ansprechzweig auf den Haltezweig umgeschaltet wird, und daß die Strommeßeinrichtung aus diesen Widerständen und aus einer zu deren Reihenschaltung parallel geschalteten Spannungsmeßeinrichtung besteht
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltezweig einen mit dem ersten und zweiten Widerstand in Reihe geschalteten dritten Widerstand aufweist.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Widerstände so bemessen sind, daß der Spannungsabfall an dem ersten und zweiten Widerstand nach der Umschaltung des Belegungsstromkreises an den Spannungsabfall an dem ersten Widerstand vor der Umschaltung des Belegungsstromkreises angeglichen oder angenähert ist.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrung des Belegungsstromkreises vor seiner Umschaltung von Ansprechzweig auf den Haltezweig erfolgt.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Widerstände so bemessen sind, daß der Spannungsabfall an dem ersten und zweiten Widerstand nach der Umschaltung des Beiegungsstromkreises an den Spannungsabfall an dem ersten Widerstand vor der
    Sperrung des Belegungsstromkrelses angeglichen oder angenähert ist
  6. 6. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Widerstände so bemessen sind, daß der Spannungsabfall an dem ersten und zweiten Widerstand nach der Umschaltung des Beiegungsstromkreises an den Spannungsabfall an dem ersten Widerstand nach der Sperrung und vor der Umschaltung des Befegungsstromkreises angeglichen oder angenähert ist.
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