DE256071C - - Google Patents
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
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- B41J5/31—Character or syllable selection controlled by recorded information characterised by form of recorded information
- B41J5/36—Character or syllable selection controlled by recorded information characterised by form of recorded information by punched records, e.g. cards, sheets
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Antreiben von Schreibmaschinen, vorzugsweise
mit sich drehenden Zylindern, von welchen mit Hilfe eines Kontrollstreifens zeitweilig bewegliche
Teile hervortreten, die das Antreiben der entsprechenden Tastenhebel veranlassen.
Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf die Mittel, durch welche der Antrieb der
Tastenhebel der Schreibmaschine herbeigeführt
ίο ist. Es sind Vorrichtungen bekannt, bei welchen
mit jedem Tastenhebel eine bewegbare Stange verbunden ist, und alle diese Stangen
liegen für gewöhnlich außerhalb des Bereiches einer während des Betriebes beständig auf-
und abwärts schwingenden Druckstange. Das Wesentliche dem Bekannten gegenüber besteht
darin, daß die von dem Antriebszylinder hervortretenden beweglichen Teile unter Vermittlung
je einer jedem Tastenhebel zugeordneten Schwingachse derart auf die mit dem zugehörigen
Tastenhebel verbundene hin und her schwingende Stange einwirken, daß diese in den Bereich der beständig hin und her
schwingenden Druckstange gelangt, so daß diese dann den entsprechenden Tastenhebel
niederdrücken kann. Durch die Anordnung je einer jedem Tastenhebel zugeordneten
Schwingachse wird erreicht, daß zum Antriebe der Tastenhebel zwei Zylinder Verwendung
finden können, und zwar je einer an jeder Seite der Schwingachsenenden, zu dem Zwecke,
nicht nur Briefe gleichen Inhalts, sondern auch die verschiedenen Adressen zu diesen Briefen
schreiben zu können.
Die Zeichnungen veranschaulichen eine Ausführungsform der Erfindung.
Fig. ι ist eine Seitenansicht des Erfindungsgegenstandes,
Fig. 2 eine Ansicht von oben,
Fig. 3 ein senkrechter Schnitt des vorderen Teiles der Vorrichtung,
Fig. 4 eine Vorderansicht der rechten Seite; sie zeigt im besonderen einen Magneten der
Vorrichtung.
Fig. 5 ist ein Schnitt durch einen der Magnete.
Fig. 6 zeigt eine der Schwingachsen und die durch sie bewegten Teile.
Fig. 7 ist eine Ansicht, in Richtung des in Fig. 6 angegebenen Pfeiles gesehen, und zeigt
einige der mit den Tastenhebeln in Verbindung stehenden Gleitstangen und der ihnen zugeordneten
Teile.
Der Schreibmaschinenrahmen 1 (Fig. 1) ist
auf Stützen 6 befestigt, welche starr mit dem Tragrahmen 5 der Antriebsvorrichtung verbunden
sind. Jedem Tastenhebel 2 ist eine dünne Gleitstange 10 zugeordnet, welche in
Führungsnuten der Querstangen 7 auf- und abwärts bewegt werden können. Die Querstange
7 bildet einen Teil des Rahmens der Antriebsvorrichtung. Die Gleitstangen 10 werden
durch Zugstangen 3 mit den Tastenhebeln 2 oder anderen Teilen der Antriebsverbindungen
der Schreibmaschine verbunden. Der Drehzapfen 4 am unteren Ende der Zugstange 3 geht durch einen senkrecht angeordneten
Schlitz 11 der Gleitstange 10 und befindet sich für gewöhnlich am oberen Ende
desselben. Die Schreibmaschinentasten können daher von Hand niedergedrückt werden, ohne
irgendeine der Antriebsvorrichtungen zu be-
wegen. Jeder Gleitstange ίο ist eine wagerechte
Schwingachse 20 zugeordnet, welche sich von der Gleitstange aus nach vorn und nach hinten erstreckt. Die Enden der Schwingachsen
zo liegen neben zwei Zylindern 30 und 31. Es sind ebensoviele Gleitstangen 10
als von ihnen anzutreibende Tastenhebel 2 vorhanden. Diese Gleitstangen 10 sind nebeneinander
in einer Querreihe angeordnet. Jede Schwingachse 20 liegt zwischen zwei benachbarten
Gleitstangen 10. Jede der Stangen 10 trägt eine Klinke 12 von der Form eines
Winkelhebels, der einen aufrechten Arm Ι2α
und einen wagerechten Arm 12* besitzt. Die auf die Klinke 12 wirkende Feder 13 sucht
sie stets in die in Fig. 6 in unterbrochenen Linien angegebene Stellung zu schwingen,
welche durch einen an der Gleitstange 10 befestigten und durch einen Schlitz 15 der
Klinke 12 gehenden Anschlagstift 14 bestimmt wird. Die Klinke 12 wird jedoch für gewöhnlich
an einem Ausschwingen durch diese Feder verhindert und in einer Stellung gehalten, in
welcher ihr aufrechter Arm I2a über den senkrechten
Rand der Gleitstange 10 hervorragt, und zwar geschieht dies dadurch, daß der
wagerechte Arm 12* mit einem Finger 21 in
Eingriff ist, der von der zugehörigen Schwingachse 20 nach unten ragt. Dicht vor allen
Gleitstangen 10 befindet sich eine wagerechte Niederdrückstange 50. Diese ist an zwei
Armen 51 befestigt, welche von einer quer verlaufenden Schwingachse 52 getragen werden.
Diese hat an jedem Ende einen weiteren Arm 53, an welchen eine Exzenterstange 54
angelenkt ist. Die Exzenterstangen 54 umfassen mit ihren Bügeln die drehbaren, auf
einer Achse 56 befestigten Exzenter 55, so daß die Schwingachse 52 beständig in Schwingung
versetzt wird und die Stange 50 hierbei beständig um den erforderlichen Betrag auf- und
abwärts schwingt. Wenn eine der Achsen 20 zum Ausschwingen gebracht wird, so wird der
an ihr sitzende Finger 21 (Fig. 6) von dem wagerechten Arm Ι2α der Klinke 12 wegbewegt,
wie an dem zweiten Finger von links in Fig. 7 veranschaulicht ist. Die Klinke 12
wird dann durch ihre Feder 13 gedreht, so daß das obere Ende ihres aufrechten Armes 12"
unter die Niederdrückstange 50 gelangt (Fig. 6). Während der nächsten Abwärtsbewegung der
letzteren wird die zugehörige Gleitstange 10 abwärts bewegt, so daß der zugehörige Tastenhebel
2 durch seine Zugstange 3 bewegt wird.
Inzwischen ist die Schwingachse 20 durch die sie schwingende Vorrichtung freigegeben worden
und eine Feder 24 (Fig. 6) bringt sie in ihre gewöhnliche Stellung zurück, die durch
den Eingriff des Fingers 23 mit dem Stift 8 bestimmt wird und in welcher sich der Finger 21
unmittelbar über dem wagerechten Arm 12* des zugehörigen Drückers befindet. Wenn die
Niederdrückstange 50 aufwärts geht, bewegt die Feder 16 die niedergedrückte Gleitstange 10
aufwärts in ihre gewöhnliche, durch den Eingriff einer Schulter 17 mit einer der Führungsstangen 7 bestimmte Stellung (Fig. 3). Während
dieser Aufwärtsbewegung der Gleitstange 10 trifft der wagerechte Arm i2Ä der Klinke 12
auf den Finger 21, und die Klinke 12 wird in ihre gewöhnliche Stellung zurückgedreht.
Jede der Schwingachsen 20 kann durch Stößer zum Ausschwingen gebracht werden,
welche von zwei quer angeordneten, drehbaren Zylindern 30 und 31 getragen werden. Einer
dieser Zylinder ist vorn an der Schreibmaschine und der andere an der hinteren Seite derselben
angeordnet, und zwar neben den beiden entsprechenden Enden der Schwingachsen 20. In
jedem dieser Zylinder befinden sich in der Umfangsrichtung verlaufende Reihen radialer
Löcher. In jedem derselben ist ein Stift 40 frei beweglich. Jeder Stift besitzt an seinem
Innenende einen Kopf 41, welcher seine Auswärtsbewegung begrenzt. Ferner befindet sich
innerhalb jedes der Zylinder 30 und 31 ein konzentrischer Zylinder 32, welcher die Einwärtsbewegung
der Stifte begrenzt.
Zwei durchlochte Kontrollstreifen 45, 46 laufen über die Zylinder 30 und 31. An
diesen sitzende Vorsprünge 33 (Fig. 2) greifen in nahe den Rändern der Kontrollstreifen vorhandene
Öffnungen ein, wodurch die Kontrollstreifen bei Drehung der Zylinder von diesen mitgenommen werden.
Den zwei Zylindern 30 und 31 sind Elektromagnete 60, 61 zugeordnet, welche im wesentlichen
die Länge der Zylinder besitzen. Der Magnet 60 liegt unmittelbar hinter dem Zylinder
30 und der Magnet 6r unmittelbar vor dem Zylinder 31. Die nahe den Zylindern
liegenden Enden der Magnetkerne sind gekrümmt, aber nicht konzentrisch zu den Zylindern.
Sie schließen sich auf eine größere Entfernung der Oberfläche der Zylinder dicht
an, sind stets erregt und üben eine Kraft aus, die die aus Stahl bestehenden Stifte 40 nach
außen durch in den Kontrollstreifen vorhandene Löcher zu ziehen sucht. Die Kontrollstreifen
verhindern jedoch für gewöhnlich diese Tätigkeit. Wenn jedoch einer der Stifte 40
einer Kontrollstreifenöffnung gegenüberkommt, so wird dieser Stift nach außen gezogen. Hierdurch
gelangt sein Außenende in eine Lage, in welcher es bei dem Drehen der Zylinder mit diesem aufwärts bewegt wird und auf das
geneigte untere Ende eines Armes 23 drückt, der an dem Ende der entsprechenden Schwingachse
20 befestigt ist. Diese wird daher ausgeschwungen und wirkt hierbei in der oben
beschriebenen Weise. An jedem Ende jeder Schwingachse 20 ist ein mit einem geneigten
Ende versehener Antriebsarm 23 angebracht (Fig. 3). Es ist daher nicht von Wichtigkeit,
ob der eine oder andere Zylinder sich dreht. Dieselben Schwingachsen können wahlweise
durch die Stifte jedes Zylinders bewegt werden, und zwar mit demselben Ergebnis.
Um zu verhindern, daß die Kontrollstreifen 45 und 46 an den Zylindern, über welche sie
laufen, anhaften, sind Kämme 64 vorgesehen, die so über die Zylinder hängen, daß ihre
Enden dicht an der Oberfläche derselben liegen und sich zwischen den zugehörigen Zylinder
und den Kontrollstreifen schieben, um diesen bei dem Drehen des Zylinders von diesem wegzuführen.
Die beiden Zylinder 30 und 31 müssen hintereinander
und nicht gleichzeitig gedreht werden. In der gezeigten Ausführungsart tragen zwei
Achsen 85 und 86 zwei Schnecken 87 und 88, welche die Schneckenräder 37 und 38 und dadurch
die beiden Zylinder 30 und 31 drehen. Jede Achse 85, 86 trägt ein Klauenkupplungsglied
90. Dies hat keine Längsbewegung, aber es trägt ein Kegelrad 91, welches in ein Kegelrad
65 eingreift. Auf jeder der Achsen 85 und 86 sitzt ein längsbewegliches, mit einer
Ringnut 93 versehenes Kupplungsglied 92. Eine Kupplungsantriebsstange 94 ist an jedem
Ende mit einem Zapfen 95 versehen, welcher in die zugehörige Ringnut 93 eingreift. Diese
Stange 94 ist an zwei parallelen Hebeln 96 drehbar befestigt. Die beiden Kupplungen
können durch jeden der Hebel 96 bewegt werden, so daß eine Kupplung geöffnet und
die andere geschlossen wird. Das kegelförmige Zahnrad 65 greift in das auf der Hauptantriebswelle
80 sitzende kegelförmige Zahnrad 81 ein. Ein auf derselben Welle befestigtes
Kegelrad 82 greift in das Kegelrad 83 ein, welches auf einer Achse 84 befestigt ist. Das
auf dieser befestigte Kegelrad 58 greift in das auf der Exzenterachse 56 befestigte Kegelrad 57
ein. Die Mittel, um die beiden Zylinder 30, 31 in der beschriebenen Weise nacheinander zu
drehen, können auch andere als die dargestellten sein. Wenn der beschriebene Mechanismus
einen Teil einer Maschine bildet, welche auch andere Tätigkeiten als die beschriebenen
auszuführen hat, so werden die beschriebenen Kupplungen vorzugsweise selbsttätig
bewegt. ■ '
Wenn eine Vorrichtung nach der Erfindung in Verbindung mit einer Schreibmaschine benutzt
wird, so wird einer der Kontrollstreifen, beispielsweise 45, so durchlocht, daß er. die
Schreibmaschine selbsttätig zum Schreiben eines Zirkularbriefes oder ähnlichen Schriftsatzes
veranlaßt. Dieser Kontrollstreifen ist am besten ein solcher ohne Ende, so daß er
bei dem Drehen des ihm zugeordneten Zylinders wiederholt das Schreiben eines solchen
Briefes herbeiführt. Der andere Kontrollstreifen 46 wird so durchlocht, daß er die
Schreibmaschine veranlaßt, hintereinander verschiedene Namen und Adressen zu drucken,
an welche ein solcher Brief zu senden ist. Der Zylinder, mit welchem der letztere Kontrollstreifen
zusammenwirkt, wird zuerst in Umdrehung versetzt, bis der vom Kontrollstreifen 46 überwachte Mechanismus den Namen und
die Adresse gedruckt hat. Es wird dann die Kupplung bewegt, so daß dieser Zylinder angehalten
wird und der dem Kontrollstreifen 45 zugeordnete Zylinder sich zu drehen beginnt.
Hierdurch wird ein Drucken des Zirkularbrief es bewirkt. Diese Bewegungen können
beliebig oft wiederholt werden, so daß wiederholt derselbe Brief und verschiedene Namen
und Adressen gedruckt werden.
Die Magnete 60 und 61 wirken beständig auf die Stoßstifte 40 ein und suchen sie nach
außen zu ziehen. Um zu verhindern, daß der nach außen gerichtete Druck einer großen Anzahl
solcher magnetisch angezogener Stifte den Kontrollstreifen von der Oberfläche 'der
Zylinder abdrückt, wird jeder Magnet an seinem, dem zugeordneten Zylinder benachbarten
Ende mit einer Anzahl dünner Rippen 62 (Fig. 5) versehen, welche zwischen den Reihen von Stoßstiften 40 und mit ihren
Außenrändern dicht an der Oberfläche der Zylinder liegen und annähernd konzentrisch
dazu sind. Diese Rippen 62 begrenzen die Auswärtsbewegung des Kontrollstreifens und
halten ihn in Eingriff mit dem entsprechenden Zylinder. Gleichzeitig sind die Rippen 62 dei
erforderlichen Auswärtsbewegung der Stoßstifte 40 nicht hinderlich. Die Rippen 62
werden am besten durch dünne Messingplatten gebildet, welche zwischen die Vorderkanten
der Weicheisenplatten eingeklemmt werden, aus welchen die Magnetkerne zusammengesetzt
werden.
Als »bewegliche Vorrichtung« im Sinne der Erfindung sollen diejenigen Teile verstanden
werden, mit welchen die Stößer oder Stoßstifte in Eingriff treten, wenn sie von den Zylindern
durch die in den Kontrollstreifen vorhandenen Löcher hindurchtreten, und es sind darunter
nicht nur die Arme 23, welche an der Schwingachse 20 befestigt sind, zu verstehen, sondern
irgendwelche Vorrichtungen, welche im wesentlichen dieselbe Arbeit verrichten, wenn die
Stößer oder Stoßstifte mit ihnen in Eingriff treten und sie bewegen.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:i. Vorrichtung zum Antreiben von Schreib- und anderen Tastenmaschinen, bei welcher mit jedem Tastenhebel je eine Stange verbunden ist, die für gewöhnlich außerhalb des Bereiches einer während desBetriebes beständig auf- und abwärts schwingenden Druckstange liegen, dadurch gekennzeichnet, daß jede mit ihrem Tastenhebel verbundene Stange (io) geradlinig ab- und aufwärts bewegbar angeordnet ist ! und ein an ihr sitzender Teil durch eine ' ihr zugeordnete Schwingachse (20) zeitweilig so verstellt werden kann, daß die Stange (10) und damit ihr Tastenhebel durch die Druckstange (50) angetrieben wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, da- : durch gekennzeichnet, daß der an der Stange (10) angeordnete Teil als Klinke j (12) ausgebildet ist, deren einer Arm (ΐ2α) ί dadurch in die Bahn der Druckstange (50) ' treten kann, daß ein an der entsprechenden Schwingachse (20) sitzender Finger (21) den zweiten wagerechten Arm (126) der Klinke (12) freigibt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der je einem Tastenhebel zugeordneten Schwingachsen (20) an ihrem Antriebsende einen Arm (23) trägt, welcher durch entsprechende der in an sich bekannter Weise nach Maßgabe eines herzustellenden Schriftsatzes zur Wirkung gelangenden Stifte eines sich drehenden Zylinders ausgeschwungen wird, wodurch der Finger (21) die Klinke (12) freigibt nnd somit den Antrieb des entsprechenden Tastenhebels herbeiführt.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE256071C true DE256071C (de) |
Family
ID=514122
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT256071D Active DE256071C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE256071C (de) |
-
0
- DE DENDAT256071D patent/DE256071C/de active Active
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