DE257387C - - Google Patents

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DE257387C
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scoop ring
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back gear
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N7/00Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated
    • F16N7/14Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated the lubricant being conveyed from the reservoir by mechanical means
    • F16N7/16Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated the lubricant being conveyed from the reservoir by mechanical means the oil being carried up by a lifting device
    • F16N7/20Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated the lubricant being conveyed from the reservoir by mechanical means the oil being carried up by a lifting device with one or more members moving around the shaft to be lubricated

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Details Of Gearings (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 257387 KLASSE 47e. GRUPPE
dort über den Zapfen verteilt wird.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 20. Juni 1911 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Lagerschmierung jener Art, bei welcher durch die Bewegung des Zapfens ein Schöpfring unter Einschaltung eines Vorgeleges in Drehung versetzt wird, und worin das Schmiermittel durch einen Abstreicher von dem Schöpfring abgenommen und über die ganze Länge des Zapfens verteilt wird.
Das Vorgelege wird durch Reibung vom ίο Zapfen aus angetrieben, und das neuheitliche Kennzeichen ruht darin, daß das Vorgelege verstellbar angeordnet ist. Dadurch wird der Reibungseingriff mehr oder weniger verstärkt, und das Vorgelege wird mehr oder weniger zwangläufig mit dem Zapfen verbunden. Der Wirkungsgrad der Vorrichtung kann also innerhalb weiter Grenzen verändert werden, und diese Schmierung ist selbst bei schnell laufenden Zapfen noch mit großer Sicherheit wirksam.
Die Zeichnung stellt verschiedene Einzelheiten der Einrichtung dar.
Fig. ϊ ist ein Teilschnitt durch die Vorrichtung;
a5 Fig. 2 zeigt das Vorgelege,
Fig. 3 einen Schöpf ring in Teilansicht.
Fig. 4 und 5 zeigen andere Ausführungsformen für den Schöpfring und das Vorgelege.
In der Lagerschale 4 ruht drehbar der Zapfen 6, dem das Schmiermittel durch die Vorrichtung zugeführt werden soll. Das Vorgelege, welches mit dem Zapfen durch den Ausschnitt 14 der Lagerschale in Berührung steht, umfaßt eine gezahnte Trommel 12, zu deren Seiten die beiden kreisrunden Flanschen 13 durch den Ausschnitt 14 auf den Zapfen eingreifen. Die Flanschen 13 sowie die Trommel 12 sind vorteilhaft aus einem Stück mit der Welle 15 des Vorgeleges gebildet, auf welcher die Kappe 18 ruht. Die Enden der Welle sind zwischen den Stiften 16 gleitbar, die an der Lagerschale befestigt sind und an denen sich die Kappe führt, und die Kappe wird nachgiebig in Berührung mit der Welle mittels einer Feder 19 gehalten, die zwischen der Kappe 18 und einer Platte 20 eingeschaltet ist. Durch Verstellung der Platte 20 mittels der Muttern 17 kann der Reibungseingriff der Scheiben 13 auf den Zapfen in gewünschter Stärke geregelt werden.
Das öl oder Schmiermaterial wird bis zu einem Punkt oberhalb der oberen Lagerschale gehoben und durch Schwerkraft über die ganze Lagerfläche verteilt, und zwar tritt dasselbe durch den oberen Teil der oberen Lagerschale ein.
Je nach der Geschwindigkeit, mit welcher sich die Scheiben drehen, wird auch der trogförmige Schöpfring 8, dessen Innenflanschen verzahnt sind, in Drehung versetzt. Die Wände 9 dieses Ringes sind mit einer Verzahnung 10 versehen, welche von der Trom-
mel 12 angetrieben wird. Die vom Schöpfring gehobene große Menge öl wird durch eine Bürste 24 vollständig abgestreift und durch Löcher in eine Rinne 21 geleitet, von der aus es durch Bohrungen 23 über die ganze Länge des Zapfens verteilt wird. Die Geschwindigkeit des Ringes kann durch Regelung der Geschwindigkeit der Achsen oder Räder des Antriebs verändert werden.
Bei der in Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungsform ist die Trommel Ι2Λ des Vorgeleges glatt ausgebildet, und die Wände ioa des Schöpfringes sind gleichfalls glatt gehalten, so daß der Schöpfring nicht durch Verzahnung, sondern durch einfache Reibung in Drehung versetzt wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Lagerschmierung, bei welcher ein Schöpfring vom Zapfen aus durch ein Vorgelege gedreht und das Schmiermittel durch eine Abstreichvorrichtung in eine Rinne geleitet und von dort über den Zapfen verteilt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb durch das Vorgelege, welcher in bekannter Weise durch Reibung auf dem Zapfen erfolgt, nachgiebig einstellbar ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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