DE257748C - - Google Patents
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- DE257748C DE257748C DENDAT257748D DE257748DA DE257748C DE 257748 C DE257748 C DE 257748C DE NDAT257748 D DENDAT257748 D DE NDAT257748D DE 257748D A DE257748D A DE 257748DA DE 257748 C DE257748 C DE 257748C
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- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 claims 1
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A19/00—Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
- F41A19/06—Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms
- F41A19/18—Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms for multibarrel guns or multiple guns
- F41A19/19—Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms for multibarrel guns or multiple guns with single-trigger firing possibility
- F41A19/20—Double-trigger arrangements having the possibility of single-trigger actuation
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A19/00—Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
- F41A19/06—Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms
- F41A19/18—Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms for multibarrel guns or multiple guns
- F41A19/19—Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms for multibarrel guns or multiple guns with single-trigger firing possibility
- F41A19/21—Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms for multibarrel guns or multiple guns with single-trigger firing possibility having only one trigger
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Eye Examination Apparatus (AREA)
- Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 257748 KLASSE 72«. GRUPPE
CARL LEBERECHT in AMBERG.
Umstellvorrichtung für Jagdgewehre mit Stechabzug.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 9. Mai 1912 ab.
Es sind Jagdgewehre mit Umstell vorrichtung
für Kugellauf bekannt, bei denen der zur Kugeleinstellung dienende Schieber bei der
Umstellung gleichzeitig die Entsicherung des Kugellaufes und eine Sicherung der Schrotläufe
zwangsweise vornimmt.
Es ist ferner bei Jagdgewehren die Verwendung zweier voneinander vollständig unabhängiger
Schieber bekannt, von denen der
ίο eine zur Umstellung und der andere zur Entsicherung
dient.
Endlich ist es bei Jagdgewehren noch bekannt, vom Abzug des Stechers aus die Kugeleinstellung
und gegebenenfalls die Visieraufrichtung vorzunehmen.
Mit der Erfindung wird nun bezweckt, die Handhabung der Gewehre letzterer Art dadurch
weiterhin zu vereinfachen und zu vervollkommnen, daß einerseits gleichzeitig mit
der Kugeleinstellung auch die Entsicherung durch den Abzug des Stechers und andererseits
ein Entsichern und ein Einstellen auf Kugel auch unabhängig vom Abzug des Stechers ermöglicht wird.
Hierzu werden zunächst in sonst bekannter Weise zwei Schieber verwendet, von denen
der eine zur Umstellvorrichtung für Kugellauf und der andere zur Sicherung gehört.
Der Sicherungsschieber wird ferner so angeordnet, daß er einerseits die Sicherung dadurch
bewirkt, daß er sich sperrend über den für sämtliche Läufe gemeinsamen Abzug legt, und andererseits, wenn eine Umstellung
auf Kugelschuß bei gesichertem Gewehr vorgenommen wird, unter eine zwangläufige Abhängigkeit
des Umstellschiebers derart gelangt, daß in diesem Fall die Entsicherung des Gewehres
gleichzeitig selbsttätig erfolgt.
Endlich wird noch mit dem Abzug ein Hebel verbunden, der beim Einstechen schiebend
auf den Umstellschieber einwirkt und dadurch die' Umstellung auf Kugelschuß und
die Entsicherung vornimmt, falls beides nicht schon durch unmittelbare Bedienung der dazu
bestimmten Schieber vorgenommen wurde.
In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Jagdgewehr veranschaulicht, und zwar
zeigt Fig. i, 2 zwei Seitenansichten bei gesichertem und entsichertem und auf Kugel
eingestelltem Gewehr und Fig. 3 eine Unteransieht der oberen Schloßdecke.
Auf der Unterseite der oberen Schloßdecke 1 sind die beiden Schieberstangen 2, 3, von
denen die erste (2) zur Kugel einst ellung und die zweite (3) zur Entsicherung dient, verschiebbar
nebeneinander gelagert. Die zur Kugeleinstellung dienende Schieberstange 2 ist mit dem außenläufigen Schieber 4 und die
zur Entsicherung dienende (3) mit dem außenläufigen Schieber 5 versehen. Diese beiden
Schieber 4, 5 dienen dazu, die Sicherung und Entsicherung zusammen oder getrennt von
der Kugeleinstellung und -ausschaltung unabhängig vom Stecher vornehmen zu können.
Die zur Kugeleinstellung dienende Schieberstange 2 ist mit zwei seitlichen, z. B. backenartigen
Mitnehmern 6 und einer Sperrvorrichtung versehen, welche die Schieberstange in ihren beiden Endstellungen an der oberen
Schloßdecke feststellen läßt.
Die Mitnehmer 6 der Schieberstange 2 dienen zur zwangläufigen Mitnahme der zur
Entsicherung dienenden Schieberstange 3, falls die Entsicherung nicht schon vor der Kugeleinstellung
vorgenommen wurde. An der Schieberstange 3 ist hierzu · noch ein mit seinen vertikalen Schenkeln abwärts gerichteter,
die andere Schieberstange 2 umfassender Bügel 14 gelagert, der bei gesichertem Gewehr
unmittelbar vor den Backen 6 liegt und mit seinen unteren Schenkelenden sperrend über
den Abzug 11 des Stechers greift. Die mit der Schieberstange 2 verbundene Sperrvorrichtung
besteht im wesentlichen aus einer Schleppfeder 7, die mit einer angebogenen Nase 8 in eine der Kerben 9 der oberen
Schloßdecke eingreift und mittels eines Winkelhebels 10 entweder von dem Schieber 4
oder von dem Abzug 11 des Stechers aus zurückgezogen werden kann. Der Winkelhebel
10 ist in oder an der Schieberstange 2 unmittelbar vor den Mitnehmerbacken 6 gelagert
und übergreift mit seinem oberen Arm die Schleppfeder 7, indem er durch ihren Schlitz 13 tritt. Der Schieber 4 ist zur Auslösung
der Sperrfeder mit einem niederdrückbaren Stift 12 versehen, der entweder auf der
Feder 7 selbst oder auf dem oberen Arm des Winkelhebels 10 aufliegt.
Die Auslösung der Schleppfeder 7 von dem Abzug 11 des Stechers aus erfolgt durch das
Zwischenorgan, das auch die Entsicherung und die Kugeleinstellung durch den Stecher
bewirkt.
Dieses Zwischenorgan besteht aus einem um den Zapfen 15 drehbar gelagerten einarmigen
Hebel 16, der durch einen gegabelten Seitenarm 17 mit einem Mitnehmerstift 18 des
Stecherabzuges 11 zwangläufig verbunden ist und mittels einer Nase 19 hinter den unteren
Arm des Winkelhebels 10 und die davorliegenden
Backen 6 greift. Zweckmäßig ist die Nase 19 mittels des Zapfens 20 an
den Hebel 16 angelenkt und so mit Anschlägen 21 versehen, daß sie sich-aus ihrer Normalstellung
wohl abwärts, nicht aber aufwärts bewegen kann.
Die zur Kugeleinstellung dienende Schieberstange 2 ist mit einem einarmigen Hebel 22
verbunden, der um den Zapfen 23 drehbar gelagert ist und einen angelenkten Arm 24
trägt. Dieser liegt mit einer seitlichen Abkröpfung 30 für gewöhnlich unter den Schloßstangen
25 für Schrot und gelangt bei Kugeleinstellung durch die Verstellung der Schieberstange
2 unter die Schloßstange 26 für Kugel.
Vor den Hähnen 27 ist eine Sicherungsklappe 28 gelagert, die so mit der zur Siche-
rung dienenden Schieberstange 3 in zwangläufiger Verbindung steht, daß sie bei der
Entsicherung zur Freigabe des Zündstiftes 29 nach oben klappt.
Soll mit der Einstellung auf Kugel auch das hierzu gehörige Visier aufgerichtet werden,
so kann die Schieberstange 2 in sonst bekannter Weise nach vorn verlängert und mit
dem Klappvisier verbunden werden.
Die Handhabung und Wirkung ist folgende: Nehmen die Mechanismen die Stellung nach
Fig. ι ein, so ist das Gewehr gesichert, da der Bügel 14 mit seinen unteren Schenkelenden
über dem Abzug 11 liegt und so ein Zurückziehen und damit ein Abfeuern des
Gewehres verhindert. Ferner befindet sich auch die Klappe 28 in ihrer Sicherungslage,
so daß die Hähne 27 nicht den Zündstift 29 treffen können. Die zur Kugeleinstellung dienende
Schieberstange 2 ist durch das Eingreifen der Schleppfeder 7 in die hintere Rast 9 in ihrer ausgeschalteten Stellung gesichert.
Der beim Abfeuern eines Schusses die Bewegung des Abzuges 11 auf die Schloßstangen
25 oder 26 übertragende Arm 24 liegt mit seiner Abkröpfung 30 unter den für Schrotschuß dienenden Schloßstangen 25.
Soll nun der nächste Schuß ein Schrotschuß sein, so braucht man hierzu nur den Schieber
5 zur Entsicherung unmittelbar von Hand nach vorn zu schieben. Dadurch wird der
Abzug 11 von dem Bügel 14 freigegeben und
die Sicherungsklappe 28 außer Wirkung gesetzt (Fig. 2). Die übrigen Mechanismen hingegen
behalten die Stellung nach Fig. 1 bei.
Soll der nächste Schuß ein Kugelschuß ohne Einstechung sein, so muß auch der
Schieber 4 unmittelbar von Hand nach vorn geschoben werden. Hierzu muß durch Niederdrücken
des Knopfes 12 zugleich die Schleppfeder 7 ausgelöst werden. Ist die Entsicherung
5, 3, 14 nicht bereits vorgenommen, so erfolgt sie dadurch selbsttätig, daß die Schieberstange
2 bei der Verschiebung des Schiebers 4 die Schieberstange 3 zur Entsicherung mitnimmt, indem sie mit ihren Backen 6
schiebend auf den Bügel 14 einwirkt. Durch die Verschiebung der Schieberstange 2 wird
außerdem der Hebel 22 in die Stellung nach Fig. 2 bewegt und dadurch der Arm 24 mit
seiner Abkröpfung 30 aus dem Bereich der »Schrotii-Schloßstangen 25 unter die für den
Kugelschuß dienende Schloßstange 26 gebracht, so daß bei einem Zurückziehen des entsicherten
Abzuges 11 dessen Bewegung nunmehr auf die Kugelschloßstange 26 übertragen und
damit die Abgabe eines Kugelschusses — ohne Einstechung — bewirkt wird.
Die Schieberstange 2 wird in der neuen Stellung, die sie durch die Verschiebung erhielt, dadurch wieder festgestellt, daß die
Sperrfeder 7 nunmehr in die vordere Kerbe 9 eingreift.
Will man nun, wie üblich, einen Kugelschuß mittels eingestochenen Gewehrs abgeben, so
ist weiter nichts zu tun, als dieses in bekannter Weise durch Vordrücken des Abzuges ii
zu bewirken. Es ist nun gleich, ob man den Kugelschuß als ersten oder letzten oder zwischen
den Schrotschüssen bewerkstelligt. Die Entsicherung und Kugeleinstellung geht dabei
auf folgende Weise selbsttätig vor sich:
ίο Durch das Vordrücken des Abzuges ii wird
gleichzeitig mit dem Einstechen durch den Mitnehmerstift 18 der Hebel 16 nach vorn in
die Stellung nach Fig. 2 bewegt. Auf diesem Wege löst er mit seiner Nase 19 zunächst
die Schleppfeder 7 aus, indem er den unteren Arm des Winkelhebels 10 gegen die Backen 6
bewegt und dadurch bewirkt, daß der obere Arm dieses Winkelhebels die Schleppfeder 7
so weit zurückzieht, daß deren Nase außer Eingriff mit der hinteren Kerbe 9 gelangt.
In diesem Moment beginnt der weiter auf den unteren Winkelhebelarm 10 drückende
Hebel 16 auf die Schieberstange 2 einzuwirken und diese nach vorn zu schieben, bis die
Schleppfeder 7 unter die vordere Kerbe 9 gelangt ist und nunmehr zum Feststellen der
eingestellten Schieberstange in diese Kerbe einschnappt. Dies erfolgt, bevor noch der
Abzug 11 in bekannter Weise beim Einstechen vom Stecherteil 31 gefangen wird
(Fig. 2). Nachdem die Schleppfeder 7 in die vordere Kerbe eingetreten ist, gleitet die
Nase 19 von dem unteren Winkelhebelarm 10 und von den Backen 6 nach unten ab, so
daß bei der noch zum Einstechen fehlenden Bewegung des Abzuges 11 der Hebel 16 wirkungslos
mitfolgt. Durch die Verschiebung der Schieberstange 2 wird in der gleichen Weise wie beim Kugeleinstellen vom Schieber
4 aus die Schieberstange 3 mitgenommen und dadurch die Entsicherung selbsttätig bewirkt,
im Falle diese nicht schon aus irgendeinem Grunde vorher vorgenommen wurde. In der gleichen Weise wird auch der Hebel 22
von der Schieberstange 2 zwangläufig mitgenommen und dadurch der Arm 24 mit seiner
Abkröpfung 30 aus dem Bereich der »Schrot«- Schloßstangen 25 unter die »Kugel«-Schloßstange
26 gebracht.
Die einzelnen Mechanismen des nunmehr kugelschußbereiten Gewehres nehmen damit
die Stellung nach Fig. 2 ein.
Soll bei derart eingestochenem Gewehr vor Abschuß wieder gesichert werden, so zieht
man hierzu den Schieber 5 wieder zurück. Dieser Bewegung folgt die Schieberstange 3
mit dem Bügel 14 sowie die Schieberstange 2 mit dem Schieber 4, dem Hebel 22 und
dessen Arm 24. Die Nase 19 weicht den nun zurückgezogenen Backen 6 bei Leerabschlagenlassen
des Stechers nach unten aus.
Claims (3)
1. Umstellvorrichtung für Jagdgewehre mit Stechabzug, bei der der Umstellschieber
gleichzeitig die Entsicherung bewirkt, dadurch gekennzeichnet, daß bei gesichertem
Gewehr der sowohl unmittelbar als auch vom Abzug des Stechers aus zu bedienende Umstellschieber (2) zur selbsttätigen
Entsicherung zwangläufig auf einen zweiten Schieber wirkt, der zur Sicherung des Gewehres den für sämtliche Läufe
gemeinsamen Abzug (11) sperrt und die Entsicherung auch unabhängig von der
Umstellung auf Kugellauf gestattet.
2. Umstellvorrichtung nach Anspruch i,
dadurch gekennzeichnet, daß der Abzug (11) mit einem Hebel (16) verbunden ist,
der sich mit einer an ihm angelenkten Nase (19) gegen den Umstellschieber (2)
legt und diesen beim Einstechen derart verstellt, daß das Umstellen erfolgt.
3. Umstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Schieber
(2) in ihren beiden Endstellungen feststellende Schleppfeder (7) durch einen Winkelhebel
(10) ausgelöst wird, der in dem Bereich der Nase (19) des Hebels (16) liegt
, und bei nicht zuvor erfolgter Entsicherung
die hierzu dienende Schieberstange (3) durch die zur Kugeleinstellung dienende Schieberstange (2) verstellt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family
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Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT279238D Active DE279238C (de) | |||
| DENDAT257748D Active DE257748C (de) |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT279238D Active DE279238C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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-
0
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- DE DENDAT257748D patent/DE257748C/de active Active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE279238C (de) |
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