DE258773C - - Google Patents
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- DE258773C DE258773C DENDAT258773D DE258773DA DE258773C DE 258773 C DE258773 C DE 258773C DE NDAT258773 D DENDAT258773 D DE NDAT258773D DE 258773D A DE258773D A DE 258773DA DE 258773 C DE258773 C DE 258773C
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- 230000033001 locomotion Effects 0.000 claims description 13
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- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 2
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q5/00—Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
- B23Q5/22—Feeding members carrying tools or work
- B23Q5/52—Limiting feed movement
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q2705/00—Driving working spindles or feeding members carrying tools or work
- B23Q2705/24—General aspects of limiting the carriage movement in lathes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
PATENTAMT.
- JVl 258773 -KLASSE 49«. GRUPPE
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Vorrichtung zum Regeln der Supportbewegung
an Drehbänken mittels an der Steuerstange verstellbarer Anschläge. Es ist bei Drehbänken
bekannt, gegen mehrere an einer Stange vorgesehene Anschläge einen am Support ausschwenkbaren
Hebel stoßen zu lassen, um dadurch den Supportantrieb zu entkuppeln. Ebenso ist es bei Leitspindeldrehbänken mit im
ίο Support selbst angeordnetem Wendegetriebe bekannt,
dieses Wendegetriebe durch Anstoßen einer am Support verschiebbaren Stange gegen
einen am Maschinenbett befestigten Anschlag auszuschalten. Demgegenüber handelt es sich
bei der Einrichtung nach der Erfindung insbesondere darum, daß Verlängerungen der an
der Steuerstange verstellbaren Anschläge einander so übergreifen, daß ihre Enden bei der
längsweisen Verstellung immer an gleichen Stellen der kreisbogenförmigen Bewegungsbahn
eines Angriffarmes bleiben, der sich gegenüber mehreren Rasten so verstellen läßt, daß ohne
Rücksicht auf die längsweise Einstellung der Anschläge auf jeden von ihnen eingewirkt
werden oder dem Angriffsarm auch eine unwirksame Zwischenstellung gegeben werden
kann.
Fig. ι zeigt eine Drehbank nach dieser Erfindung
in der Vorderansicht.
Fig. 2 ist eine Hinteransicht der Supportwange und der Vorrichtung zum Regeln des
Vorschubs, wobei einige Teile im Schnitt erscheinen.
Fig. 3 ist ein Schnitt nach w-w in Fig. 1.
Fig. 4 ist ein vergrößerter Schnitt durch einen der an dem Drehbankbett verstellbaren Anschläge.
Fig. 5 ist ein Schnitt nach y-y in Fig. 2.
Fig. 6 zeigt als Einzelheit die auf der Antriebsstange der Kupplung befindliche Führungsmuffe
zusammen mit einem Teil der im Schnitt gezeigten Supportwange und einem Zapfen, der in die Führungsnut zum Verschieben der
Kupplung eingreift.
Fig. 7 ist eine Einzelheit der Kupplungsmuffe vom einen Ende aus gesehen.
Die Leitspindel .3 wird in der üblichen Weise angetrieben. Der Support 4 besitzt vorn eine
nach unten vorstehende Wange 5. Die an dieser Wange angeordneten Räderübersetzungen
und Vorschubvorrichtungen können von beliebiger bekannter Art sein, und es ist von
dieser Wange in den Zeichnungen nur so viel dargestellt, wie nötig ist, um die betreffenden
Einzelheiten der Erfindung verständlich zu machen.
Die Leitspindel 3 tritt durch Lager 6 an der hinteren Fläche der Supportwange (Fig. 2) hindurch.
7 und 8 ist das Mutterschloß.
Kegelräder 9 und 10, die auf der Leitspindel 3
lose drehbar angeordnet sind, ruhen mit daran befindlichen muffenartigen Fortsätzen in den
Lagern 11 und 12. Mit diesen Kegelrädern befindet sich ein Kegelrad 13 in Eingriff, das
auf ein in der Wange untergebrachtes Räderwerk Bewegung überträgt und dadurch dem
auf dem Drehbankbett 1 befindlichen Werkzeugsupport Vorschub erteilt, je nachdem das
eine oder das andere von den Kegelrädern 9 und 10 mit der Leitspindel 3 gekuppelt ist.
Eine Kupplungsmuffe 14 hat mit der Leitspindel 3 durch einen Laufkeil 15 gleitende, aber
undrehbare Verbindung. Beide Enden dieser Muffe sind mit Kuppelzähnen versehen, um
wechselweise mit entsprechenden Kuppelzähnen der Kegelräder 9 und 10 in Eingriff gebracht
werden zu können. In eine Umfangsnut 16 der Kupplungsmuffe greift ein Bügelarm 17 einer auf
derStange 19 lose sitzenden Muffe 18. |Diese wird
durch an derStange 19 befindliche Bunde 20 und 21 in ihrer Stellung gehalten. Dies ermöglicht
eine Längsbewegung des Bügelarmes 17 zum Verschieben der Kupplungsmuffe und gestattet
zugleich eine freie Drehbewegung der Stange 19.
Auf der Stange 19 sitzt mit Keilnutverbindung
eine Führungsmuffe 22, deren Wirkungsweise später beschrieben werden soll. Diese in ihren
Endstellungen an der Längsverschiebung durch einen Zapfen (33, Fig. 6) gehinderte Muffe legt
sich auf der einen Seite gegen einen Bund 21, und gegen die andere Seite der Muffe wirkt eine
zwischen ihr und einem andern Bund 24 der Stange 19 befindliche Feder 23, wodurch für
gewöhnlich die Kupplungsmuffe 14 selbsttätig in Eingriff mit dem Kegelrade 10 gehalten wird,
vorausgesetzt natürlich, daß die Stange 19 sich nach dieser Richtung frei bewegen kann.
Zum selbsttätigen Entkuppeln der Verbindung zwischen der Kupplungsmuffe 14 und dem
Kegelrad 10 dienen die folgenden Einrichtungen. Nach Fig. 4 ist an der Vorderseite des Drehbankbetts
ι eine Stange 25 (Fig. 4) befestigt; mehrere daran verstellbare Anschläge 27 können
mit ihren vorstehenden Enden übereinandergreifen, so daß sie, wenn sie, wie in Fig. 2 gezeigt,
aneinander gerückt sind, einander übergreifen und einen einzigen Anschlag zum Verschieben
der Kupplungsmuffe 14 bilden. Infolge dieser Anordnung lassen sich die einzelnen Anschläge
auf das genaueste gegeneinander verstellen, so daß eine Reihe von selbsttätig wirkenden
Stillsetzungen der Supportbewegung an beliebigen Stellen der Bewegungsbahn ermöglicht
ist.
An der Stange 19 ist ein Winkelhebel 28 befestigt (Fig. 2 und 3), dessen Arm 29 so hervorsteht,
daß er bei seiner Fortbewegung mit dem Support auf irgendeinen von den Anschlägen 27
einwirken kann. Der andere Arm des .Winkelhebels 28 trägt einen unter Federwirkung
stehenden Riegel 30, der in mehrere Rasten 31 (Fig. 3) einfallen kann, die in der Bogenbahn
des Hebelarmes angeordnet sind. Hierdurch kann man den Arm 29 in solche Stellung bringen,
daß er in den Bereich irgendeines von den Anschlägen 27 gelangt.
Nimmt z. B. der Winkelhebel die in Fig. 3 gezeichnete Stellung ein, so befindet sich sein
Arm 29 im Bereich des Anschlages 27^, wodurch
beim Zusammenwirken dieser beiden Teile die Antriebsstange 19 so bewegt wird,
daß sie die Kupplungsmuffe 14 außer Eingriff mit dem Kegelrad 10 bringt und demnach der
Vorschub in dieser Richtung unterbrochen wird. Löst man den Eingriff des Hebelarmes 29
mit dem Anschlag 27", indem man den Winkelhebel 28 nach einer zweiten Rast bringt, dann
wird hierdurch sofort die Antriebsverbindung zwischen Kupplungsmuffe 14 und Kegelrad 10
durch die Spannung der gegen den Bund 24 wirkenden Feder 23 wiederhergestellt. Die
Längsbewegung der Muffe 22 wird hierbei durch den an der Supportwange hervorstehenden
Zapfen 33 angehalten, der in eine Führungsnut 34 am Umfang der Muffe 22 eingreift (Fig. 2
und 6).
Bewegt man den Hebel 28 so, daß der Riegel 30 in die Rast 31" einfällt, dann schwingt der
Hebelarm 29 in solche Stellung, daß er mit keinem von den Anschlägen der Muffe zusammenwirkt,
sondern daß dann die Kupplungsmuffe 14 mit dem Kegelrad 10 in kuppelndem
Eingriff bleibt.
Bewegt man den Hebel 28 so, daß der Riegel 30 in die Rast 31* einfällt, dann werden Antriebsstange
19 und Führungsmuffe 22 so weit gedreht, daß der Zapfen 33 mit der Winkelfläche
der Führungsnut 34 zusammenwirkt, wobei dann die Muffe 22 und die Antriebsstange 19
nach dem Kegelrad 9 zu in eine Mittelstellung zwischen diesem und dem Rade 10 bewegt
werden, in der dann die Kupplungsmuffe 14 unwirksam ist. Bewegt man den Hebel 28 so,
daß der Riegel 30 in die Rast 31 c einfällt, dann
setzt sich die längsweise Wirkung zwischen Stift 33 und Muffe 22 fort, so daß die Kupplungsmuffe 14 in Eingriff mit dem Kegelrade 9 gelangt
und der Support samt seiner Wange in umgekehrter Richtung bewegt wird.
Zum Verhindern einer gleichzeitigen Verbindung des Mutterschlosses 7, 8 mit der Leitspindel
3 und eines Eingriffs der Muffe 14 mit dem einen oder andern von den Kegelrädern 9
und 10 ist folgende Einrichtung getroffen: Von der Mutterhälfte 8 aus ragt durch einen in der
Supportwange befindlichen Schlitz 37 ein Ansatz 36 hindurch (Fig. 2), der mit einer Einkerbung
35 in der Antriebsstange 19 in Eingriff no gelangen kann, wenn die betreffende Mutterhälfte
nach aufwärts zum Eingriff mit der Leitspindel 3 bewegt wird. Kommt aber 36 mit 35
zum Eingriff, so befindet sich die Kupplungsmuffe 14 in ihrer unwirksamen Mittelstellung.
Anderseits kann, wenn sich die Kupplungsmuffe 14 im Eingriff mit einem von den Kegelrädern 9
oder 10 befindet, keine von den Mutterhälften 7 und 8 mit der Leitspindel 3 in Eingriff gebracht
werden; denn wenn ein solcher Eingriff versucht wird, dann wirkt der Ansatz 36 gegen
den Umfang der Antriebsstange 19 und ver-
Claims (1)
- hindert eine Aufwärtsbewegung der Mutterhälfte 8; da nun beide Mutterhälften 7 und 8 zwangläufig miteinander verbunden sind und sich gemeinsam, d. h. gleichzeitig bewegen, so ist es unmöglich, die eine unabhängig von der andern eingreifen zu lassen. Der umgekehrte Zustand ist vorhanden, wenn etwa der Versuch gemacht werden sollte, eins von den Kegelrädern 9 oder 10 mit der Leitspindel 3 zu kuppeln, während die Mutterhälften mit dieser in Eingriff sind; denn dann verhindert der verriegelnde Eingriff des Ansatzes 36 mit der Einkerbung 35 eine Verschiebung der Antriebsstange 19.Die Bewegungsübertragung an der Supportwange kann von beliebiger Art sein. Bei der gezeichneten Ausführungsform ist die Einrichtung hierzu folgende: Auf der in der Supportwange 5 gelagerten Welle 41 sitzt ein Zahnrad 40 (Fig. 2 und 5). Auf der gleichen Welle sitzt das Kegelrad 13, das von den bereits erwähnten Kegelrädern 9 und 10 Antrieb erhält.Ein Zahnrad 42 greift in das Zahnrad 40 einer kurzen Welle ein, und ein mit 42 zusammen wirkendes Zahnrad 43 befindet sich in Eingriff mit einem Zahnrade 44 auf einer in der Supportwange gelagerten Welle. 45 stellt einen Zahnstangentrieb dar, der mit dem Zahnrad 44 in treibender Verbindung steht und in die Zahnstange 46 eingreift, die am Drehbankbett 1 befestigt ist.Wenn also das Kegelrad 13 sich dreht, dann wird dadurch Bewegung auf das Rädergetriebe 42, 43, 44 und 45 übertragen, so daß der Support in wagerechter Richtung auf dem Drehbankbett vorbewegt wird.Paten τ-An SPRU c η :Vorrichtung zum Regeln der Supportbewegung an Drehbänken mittels an einer Führungsstange des Drehbankbetts verstellbarer Anschläge, dadurch gekennzeichnet, daß Verlängerungen dieser Anschläge (27, 27n) einander so übergreifen, daß ihre Enden in jeder beliebigen Stellung der Anschlage immer an gleichen Stellen der kreisbogenförmigen Bewegungsbahn eines am Support drehbar gelagerten Armes (29) bleiben, der sich gegenüber mehreren Rasten (31, 31", 31Λ 3ic) so verstellen läßt, daß ohne Rücksieht auf die längsweise Einstellung der Anschläge (27, 27s), bei entsprechender Stellung des Armes auf jeden von ihnen eingewirkt werden oder auch dem Arm (29) eine unwirksame Zwischenstellung gegeben werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE258773C true DE258773C (de) |
Family
ID=516569
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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|---|---|
| DE (1) | DE258773C (de) |
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