DE2600523B2 - Andrehvorrichtung für eine Gasturbinenanlage - Google Patents
Andrehvorrichtung für eine GasturbinenanlageInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Andrehvorrichtung der im Oberbegriff von Anspruch 1 angegebenen Art.
Bei einer aus der FR-PS 12 64 709 bekannten Andrehvorrichtung ist ein Anwurfmotor zum langsamen
Durchdrehen des Gasturbinenrotors am Ende der insgesamt zwei Untersetzungsgetriebe enthaltenden
Antriebsverbindung zwischen einem Hauptandrehmotor und dem Gasturbinenrotor angeordnet. Der
Anwurfmotor ist ein kräftiger, langsam drehender Elektromotor, der bereits nach z. B. zwei Umdrehungen
auf seine volle Betriebsgeschwindigkeit gelangt. Durch die Rückhaltekräfte in den Untersetzungsgetrieben und
den im Kraftübertragungsweg bis zur Turbine vorhandenen, in Drehbewegung zu versetzenden Elementen,
und der außerordentlich große Trägheitsmomente aufweisenden Rotoren der Gasturbinenanlage steht
dem schnell anlaufenden Anwurfmotor die gesamte Kraftübertragung nahezu blockiert gegenüber. Allenfalls
das in den Untersetzungsgetrieben vorhandene, funktionsnotwendige Zahnspiel bildet einen gewissen
Elastizitätsfaktor zwischen der Rotorwelle und dem Anwurfmotor. Wenn der Anwurfmotor hochdreht,
erreicht er seine Betriebsdrehzahl bereits vor dem Zeitpunkt, an dem das Zahnspiel in den Untersetzungsgetrieben
überwunden ist und daher die Rotorwelle noch stillsteht. Er entwickelt dann eine in die Rotorwelle
einzuleitende kinetische Energie, die dem Produkt aus der Trägheit des sich schon bewegenden Teils der
Kraftübertragungseinrichtung und dem Quadrat seiner Geschwindigkeit entspricht. Diese kinetische Energie
übt auf die Rotorwelle schlagartig einen Drehmomentstoß aus, durch den entweder die Zähne in den
Untersetzungsgetrieben gefährdet werden oder die Torsionsbelastung in der Rotorwelle ein unzulässiges
Maß erreicht. Um dies auszuschalten, wäre es erforderlich, die Kraftübertragung vom Anwurfmotor
bis zum Rotor entsprechend überzudimensionieren oder die Rotorwelle selbst überdimensioniert auszubilden.
Dadurch stiegen andererseits wieder die Trägheitskräfte, die für den Wert der kinetischen Energie wichtig sind.
Wenngleich diese schlagartige Belastung der Untersetzungsgetriebe bzw. die übermäßige Torsion der
Rotorwelle nicht unmittelbar zu einem völligen Zusammenbrechen des Systems führen müssen, so
bedeuten sie doch einen erheblich gesteigerten Verschleiß für die Untersetzungsgetriebe und eine starke
Schwellbelastung für die Rotorwelle, die zu einer * verfrühten Ermüdung des Werkstoffes der Rotorwelle
führen kann.
Die US-PS 37 93 905 beschreibt eine Andrehvorrichtung, bei der auch der Anwurfmotor direkt mit der
Kraftübertragung zum Gasturbinenrotor kuppelbar ist ίο und entweder die Untersetzungsgetriebe oder die
Rotorwelle gerade in der Anlaufphase außerordentlich hoch belastet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Andrehvorrichtung der eingangs genannten Art dahingehend
zu verbessern, daß die schlagartige Belastung der Untersetzungsgetriebe bzw. der Rotorwelle beim
Anlaufen des Anwurfmotors auf ein tragbares Ausmaß verringert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches angegebenen Merkmale
gelöst.
Die hydraulische Strömungskupplung bremst den Anwurfmotor während seiner ersten Umdrehungen,
indem sie als Verzögerungseinrichtung wirkt. Die Drehgeschwindigkeit des Anwurfmotors kann auf
weniger als die Hälfte seiner normalen Betriebsgeschwindigkeit reduziert werden. Der haibe Geschwindigkeitsv.ert
führt quadriert zu einem Wert an kinetischer Energie, der nunmehr ein Viertel von dem
™ beträgt, der an sich durch die Betriebsgeschwindigkeit des Anwurfmotors erzeugt werden könnte. Dementsprechend
wird auch die schlagartige Belastung in den Untersetzungsgetrieben bzw. für die Rotorwelle auf ein
Viertel reduziert Wenn dann die Kraftübertragung zum Rotor hergestellt ist, und der Rotor sich zu drehen
beginnt, läßt sich der Bremswiderstand der Strömungskupplung vollständig abbauen, bis die Betriebsgeschwindigkeit
des Anwurfmotors voll genutzt wird. Ein übermäßiger Verschleiß im gesamten Kraftübertra-
w gungssystem und hohe Torsionsbelastungen der Rotorwelle
werden zuverlässig unterbunden. Zweckmäßigerweise regelt ein Ventil mit beweglichem Ventilschieber
den Füilungsgrad der Strömungskupplung, wobei ein Ablaßventil zusätzlich zum raschen Entleeren der
Strömungskupplung einsetzbar ist. Es wird durch die Wirkung der Strömungskupplung ein übermäßiger
Verschleiß im Kraftübertragungsweg zur Rotorwelle und eine frühzeitige Ermüdung des Werkstoffes der
Rotorwelle mit Sicherheit unterbunden, da der Anwurfmotor daran gehindert wird, schlagartig seine volle
Betriebsgeschwindigkeit aufzunehmen und damit die von ihm erzeugte kinetische Energie in die Kraftübertragung
einzuleiten.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes anhand der Zeichnung beschrieben.
Es zeigt
F i g. 1 ein Schema einer Aridrehvorrichtung für einen Gasturbinenrotor,
F i g. 2 einen vergrößerten Schnitt einer Strömungskupplung, die in F i g. 1 angedeutet wurde;
F i g. 3 einen Schnitt entlang der Linie 3-3 in F i g. 2;
F i g. 4 einen Schnitt entlang der Linie 4-4 in F i g. 3;
F i g. 5 eine Stirnansicht in der Ebene 5-5 in F i g. 2;
F i g. 6 eine Ansicht in der Ebene 6-6 in F i g. 5, und
Fig. 7 einen vergrößerten Schnitt eines Details aus F ig. 5.
F i g. 4 einen Schnitt entlang der Linie 4-4 in F i g. 3;
F i g. 5 eine Stirnansicht in der Ebene 5-5 in F i g. 2;
F i g. 6 eine Ansicht in der Ebene 6-6 in F i g. 5, und
Fig. 7 einen vergrößerten Schnitt eines Details aus F ig. 5.
Eine Andrehvorrichtung für eine Gasturbinenanlage weist eine Hauptantriebswelle 2 zu einem Hauptandreh-
motor 3 auf (1000 PS Leistung). Die Hauptantriebswelle 2 ist mit einer Abtriebswelle 4 verbunden. Ein
Untersetzungszahnrad5 steht mit einem auf einer Welle
6 festgelegten Zahnrad 5' im Eingriff. Ein hydraulischer Drehmomentenwandler TC ist abtriebsseitig (Welle 8) r,
in Wälzlagern gestützt Seine Pumpe 7 ist mit der Welle 6 verbunden. Die Abtriebswelle 8 ist yber eine Keilwelle
9 und Zahnräder 10 und 11 mit einer Vorgelegewelle 12
verbunden. Steuereinrichtungen 13 und 13a dienen zur Steuerung des Drehmomentenwandlers.
Eine Klauenkupplung JC ist normalerweise ausgerückt. Eine Freilaufkupplung OC ist unmittelbar vor der
Klauenkupplung JCauf der Vorgelegewelle 12 angeordnet.
Die Freilaufkupplung OC läßt eine Drehbewegung nur in einer Richtung zu und besitzt ein großes Zahnrad
14, welches in dauerndem Eingriff mit einem Zahnrad 15 steht, das seinerseits zusammen mit einem großen
Zahnrad 15 steht, das seinerseits zusammen mit einem großen Zahnrad 17 auf einer Welle 16 befestigt ist. Das
Zahnrad 17 kämmt mit einem Ritzel 18 einer Welle 19, auf der ein großes Zahnrad 20 festgelegt ist. Die
Zahnräder und Wellen bilden ein Untersetzungsgetriebe.
Auf einer Nebenwelle 24 sitzt ein Ritzel 25, welches mit dem Zahnrad 20 kämmt. Die Nebenwelle 24 wird
von einem Anwurfmotor 28 getrieben, welcher z. B. eine Leistung von 10 PS bei einer Drehzahl von 1200 U/min
abgibt.
Die Abtriebswelle 4 ist mit einem Gasturbinenrotor GT verbunden, der z. B. eine Betriebsdrehzahl von
3600 U/min aufweist. Der Gasturbinenrotor dient seinerseits zum Antrieb eines Generators G.
Der Gasturbinenrotor GT hat im Stillstand eine extrem hohe Trägheit und einen hohen Lagerwiderstand.
Es ist deshalb zum Anfahren notwendig, in die Welle 4 ein hohes Drehmoment einzuleiten. Der
Drehmomentenwandler TC ist nicht in der Lage, ein ausreichend großes Drehmoment abzugeben. Der
Hauptandrehmotor 3 dient zum Hochdrehen des Gasturbinenrotors, nach dieser z. B. eine Drehzahl von 6
U/min erreicht hat. Er treibt dann den Gasturbinenrotor so lange an, bis dieser bis auf die Leerlaufdrehzahl
beschleunigt ist. Das heißt, der Drehmomentenwandler TC ist derart ausgelegt, daß er den Gasturbinenrotor
von annähernd 6 U/min auf eine Drehzahl beschleunigen kann, bei welcher die Gasturbinenanlage in der
Lage ist, sich selbst bis zu ihrer Betriebsdrehzahl zu beschleunigen. Dann wird die Klauenkupplung JC
ausgerückt.
Der statische Anfahrwiderstand wird vom Anwurfmotor 28 überwunden, der den Gasturbinenrotor auf
annähernd 6 U/min hochdreht. Der Anwurfmotor 28 dreht den Gasturbinenrotor anfänglich durch. Dabei
bleibt der Drehmomentenwandler TC druckentlastet. Wenn der Gasturbinenrotor etwa eine Drehzahl von κ
6 U/'min erreicht hat, wird Flüssigkeit in den Drehmomentenwandler TC eingeleitet, so daß bis zur Leerlaufdrehzahl
beschleunigt werden kann.
Infolge des extremen Untersetzungsverhältnisses (z. B. 193 :1) seines Getriebes würde der Anwurfmotor
28 überdreht, wenn der Drehmomentenwandler greift. Deshalb ist die Freilaufkupplung OC vorgesehen, die
aus einer Klemmrollenfreilaufkupplung besteht. Wenn die Freilaufkupplung OC löst, wird die elektrische
Energie des Anwurfmotors 28 abgeschaltet.
Für den Anwurfmotor 28 ist eine hydraulische Strömungskupplung 40 vorgesehen, welche die vom
Anwurfmotor 28 erzeugte kinetische Energie verringert und die Drehmomentstöße beim Anwerfen aufnimmt.
Die Strömungskupplung 40 besitzt eine erste Kupplungshälfte 42, die stationär am Gehäuse H der
Andreh-Vorrichtung festgelegt ist (F i g. 2). Ihre zweite Kupplungshälfte 44 ist mit der Nebenwelle 24
ve-bunden. Zunächst ist die Strömungskupplung 40 ganz mit Flüssigkeit gefüllt, so daß sie erheblich
verzögert. Der Anwurfmotor 28 kann nur auf eine geringe Drehzahl beschleunigen, bei der er nur ein von
der Größe der Absorptionskapazität der Strömungskupplung 40 abhängendes Drehmoment erzeugt und die
gespeicherte kinetische Energie relativ gering ist.
Nach einer vorbestimmten Verzögerungszeit, nach welcher der Anwurfmotor 28 seine Betriebsdrehzahl
erreicht, wird ein Steuermagnet 46 erregt (F i g. 3), der mit einer Steuereinrichtung 48 verbunden ist
In der Steuervorrichtung 48 (F i g. 3 und 4) ist in einer
Bohrung 51 axial verschiebbar ein Ventilschieber 50 gelagert. Ferner ist eine Bypaßleitung 49, eine Drossel
47 und ein Auslaß 52 vorgesehen, an den sich eine Ablaßleitung 53 anschließt, über welche die Flüssigkeit
zum Gehäuse // abgeleitet wird. Ein Auslaß 54 leitet über eine Leitung 55 Hochdruckflüssigkeit zu einem
Ablaßventil 60 (siehe F i g. 5 und 7). Von einer Pumpe 62 kommende Hochdruckflüssigkeit tritt in die Steuervorrichtung
48 durch eine Leitung 64 ein. Ein Auslaß 68 (siehe Fig.2 und 3) leitet die Druckflüssigkeit zur
hydraulischen Strömungskupplung 40.
Der Steuermagnet 46 ermöglicht, daß die hydraulische Strömungskupplung mit Flüssigkeit gefüllt wird.
Sein Plunger 46a wird nach einem Signal in F i g. 3 nach links bewegt und verschließt die Drossel 47 und damit
den Bypaß 49, bis eine Druckentlastung stattfindet. In F i g. 3 ist die Normalstellung der Steuervorrichtung 48
dargestellt, in der die Strömungskupplung 40 gefüllt ist, da die Hochdruckfiüssigkeit vom Einlaß 64 zum Auslaß
68 strömen kann.
Der Ventilschieber 50 wird nach rechts verschoben, wenn der Plunger 46a nach links bewegt wird. Durch die
Verschiebung des Plungers 46a nach links wird die Druckfiüssigkeitsströmung in der Bypaßleitung 49
unterbrochen und wirkt nicht mehr auf das rechte Ende 50a des Ventilschiebers 50. Der Ventilschieber 50 wird
durch eine Feder 70 (in F i g. 3 und 4) nach rechts bewegt, bis die Strömungskupplung 40 druckentlastet
wird. Eine im Ventilschieber vorgesehene Drosselbohrung 50b ermöglicht eine Ableitung der am rechten
Ende des Ventilschiebers 50 anstehenden Druckflüssigkeit. Sobald die Flüssigkeit aus der Strömungskupplung
entweicht, läßt das Verzögerungsmoment nach, und steigt das verfügbare Motormoment an.
Nachdem der Gasturbinenrotor GT angeworfen ist, wird der Steuermagnet 46 entregt, so daß die
Strömungskupplung 40 wieder gefüllt wird und als Verzögerungseinrichtung dient, um ein Überdrehen des
Anwurfmotors 28 zu verhindern.
Das Ablaßventil 60 begrenzt die Abströmung der Flüssigkeit aus der Strömungskupplung auf etwa
22,73 l/min durch eine Bohrung 75. Die Flüssigkeitsabströmung durch das Ablaßventil 60 wird durch die von
dem Steuerventil 48 über die Leitung 55 zugeführte Hochdruckflüssigkeit auf einem niedrigen Wert gehalten,
indem diese einen Kolben 79 (in Fi g. 7) nach links verschiebt, so daß die Auslaßöffnung 76 verschlossen
bleibt. Wenn sich der Kolben 79 in dieser Position befindet, strömt die Flüssigkeit über die Bohrung 75 ab.
Wenn der in der Leitung 55 herrschende Druck abgebaut ist, sorgt eine Rückstellfeder 77, daß der
Kolben 79 des Ablaßvenliles 60 (Fig. 7) nach rechts verschoben wird und die Auslaßöffnung 76 geöffnet
wird. Ein schnelles Abführen der Druckflüssigkeit aus der Strömungskupplung 40 durch eine groß dimensionierte
Auslaßleitung 80 aus der Strömungskupplung ermöglicht dies. In F i g. 7 steht das Ablaßventil 60 in der
Entlastungsslellung, in der der Kolben 79 nach rechts verschoben ist und die Auslaßöffnung 76 freigibt. Die
Auslaßleitung 80 sorgt zur Kühlung der Strömungs-Kupplung für eine dauernde Ableitung von Druckflüssigkeit.
Die Strömungskupplung kann auch als Sicherheitsvorrichtung verwendet werden, wenn das Freilaufrad der Freilaufkupplung OC während des Anwerfens sperren sollte, da die Strömungskupplung dann gefüllt ist und verhindert, daß das System überdreht.
Die Strömungskupplung kann auch als Sicherheitsvorrichtung verwendet werden, wenn das Freilaufrad der Freilaufkupplung OC während des Anwerfens sperren sollte, da die Strömungskupplung dann gefüllt ist und verhindert, daß das System überdreht.
Ferner kann die Strömungskupplung zur Steuerung der Beschleunigung des Gasturbinenrotors dienen, da
die Drehmomentaufnahme proportional zum Füllungsgrad ist und da das zum Anwerfen dienende
Drehmoment verändert werden kann, indem eine entsprechende Steuerung des Füllungsgrades stattfindet.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Andrehvorrichtung für eine Gasturbinenanlage, mit einem die Haftreibung des Gasturbinenrotors überwindenden Anwurfmotor, der über eine Nebenwelle, ein stark untersetzendes Getriebe, eine Überholkupplung und eine Zwischenwelle mit dem Gasturbinenrotor antreibend verbindbar ist, und mit einem der weiteren Beschleunigung des Gasturbinenrotors auf die Startdrehzahl dienenden Hauptandrehmotor, der über eine Hauptantriebswelle, eine ausrückbare Kupplung und die Zwischenwelle ebenfalls mit dem Gasturbinenrotor antreibend verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Nebenwelle (24) eine hydraulische Strömungskupplung (40) angeordnet ist, deren erste Kupplungshälfte (44) mit der Nebenwelle (24) fest verbunden ist und deren zweite Kupplungshälfte (42) stationär ist, und daß eine Steuereinrichtung (48) zur Steuerung des Füllungsgrades der Strömungskupplung (40) vorgesehen ist
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|---|---|---|---|
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| GB (1) | GB1515200A (de) |
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