DE2601432C3 - Gerät zur Überwachung von venösem Blut auf Gasblasen - Google Patents
Gerät zur Überwachung von venösem Blut auf GasblasenInfo
- Publication number
- DE2601432C3 DE2601432C3 DE2601432A DE2601432A DE2601432C3 DE 2601432 C3 DE2601432 C3 DE 2601432C3 DE 2601432 A DE2601432 A DE 2601432A DE 2601432 A DE2601432 A DE 2601432A DE 2601432 C3 DE2601432 C3 DE 2601432C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- hose
- hose clamp
- lever
- bubble
- determination device
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000008280 blood Substances 0.000 title claims description 12
- 210000004369 blood Anatomy 0.000 title claims description 12
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 title claims description 9
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 17
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 17
- 238000001631 haemodialysis Methods 0.000 claims description 6
- 230000000322 hemodialysis Effects 0.000 claims description 6
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 claims description 2
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims description 2
- 210000003127 knee Anatomy 0.000 description 6
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 239000003344 environmental pollutant Substances 0.000 description 2
- 238000001990 intravenous administration Methods 0.000 description 2
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 2
- 231100000719 pollutant Toxicity 0.000 description 2
- 238000009825 accumulation Methods 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 230000017531 blood circulation Effects 0.000 description 1
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 1
- 239000006260 foam Substances 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 238000012806 monitoring device Methods 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 1
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M1/00—Suction or pumping devices for medical purposes; Devices for carrying-off, for treatment of, or for carrying-over, body-liquids; Drainage systems
- A61M1/36—Other treatment of blood in a by-pass of the natural circulatory system, e.g. temperature adaptation, irradiation ; Extra-corporeal blood circuits
- A61M1/3621—Extra-corporeal blood circuits
- A61M1/3626—Gas bubble detectors
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Heart & Thoracic Surgery (AREA)
- Vascular Medicine (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Anesthesiology (AREA)
- Cardiology (AREA)
- Hematology (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- External Artificial Organs (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zur Überwachung von venösem Blut auf Gasblasen, welches
einen Schlauch hinter einem Hämodialysegerät durchfließt, mit einem Gehäusekasten für Elemente der
Überwachungs- und Steuerelektronik, in welchem zugleich eine Blasenbestimmungseinrichtung mit einem
Blasendetektor und eine damit in Schaltverbindung stehende Schlauchabklemmeinrichtung angeordnet
sind, deren Schlauchklemme bei Vorhandensein von Blasen den Schlauch abklemmt.
Aus der US-Patentschrift 28 35 252, die eine Vorrichtung zur intravenösen Transfusion einschließlich der
Überwachung von Gasblascn betrifft, ist ein Gerät bekannt geworden, bei dem die Analysestation und die
Abklemmeinrichtung weitgehend außerhalb des Gehäusekastens, außerdem gegeneinander versetzt und weit
entfernt voneinander angeordnet sind, so daß der Schlauch S-förmig geführt ist, was neben anderem zu
Schwierigkeiten, z. B. einem umständlichen Einlegen des Schlauches, führt. Außerdem wird die Schlauchklemme
über einen Elektromagneten entriegelt, wobei ein
Klinkenverschluß benutzt wird, was in der vorgesehenen
Form mit Nachteilen bei der Verwendung eines dickeren Schlauchdurchmessers verbunden ist.
Bekanntgeworden ist ferner (US-Patentschrift 38 32 998) eine Regulier-Vorrichtung für intravenöse
Tropf-Transfusionen, bei der die Meßeinrichtung für die gleichmäßige Tropfgeschwmdigkeit aus einem beweglichen
Klappenflügel innerhalb einer Tubuskammer in Verbindung mit einem Magnetglied sowie aus einer
federbetatigttii Klinke besteht Der Schlauch ist zur
Durchführung dieses Prinzips vor und hinter der Beobachungskammer durch Abgabe- und Aufnahmetuben
für die über den Klappenflügel rollenden Tropfen unterbrochen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, nicht nur die Blasenbestimmungseinrichtung und die Schlauchabklemmeinrichtung
in einem einzigen Gehäuse unterzubringen, sondern das Gehäuse zudem so klein und so
auszubilden, daß alle in der Hämodialyse gängigen Schlauchsysteme einsetzbar sind. Außerdem sollen eine
einfache Schlauchführung und eine in sich abgeschlossene Elektronik sowohl für die Blasenbestimmungseinrichtung
wie auch für die Schlauchabklemmeinrichtung vorhanden sein.
Darüber hinaus sollen stets reproduzierbare Meßbedingungen zwischen dem Sender und Empfänger der
Blasenbestimmungseinrichtung und eine exakte Absperrung des Schlauches in der Schlauchabklemmeinrichtung
erreichbar sein.
Es wurde gefunden, daß sich diese Aufgabe bei einen. Gerät der eingangs genannten Art in einfacher Weise
dadurch lösen läßt, daß der Blasendetektor der Blasenbestimmungseinrichtung und die Schlauchklemme
der Schlauchabklemmeinrichtung nahe beieinander sitzen und aus dem Gehäusekasten herausragen,
miteinander fluchtende Einlegeschlitze für den Schlauch aufweisen, daß der Blasendetektor von einem in seiner
maximalen Streckstellung arretierbaren Kniehebel einstellbar und die Schlauchklemme von einem in seiner
maximalen Streckstellung arretierbaren Kniehebel freigebbar ist.
Eine weitere vorteilhafte Ausbildung der Erfindung besteht dann, daß die Blasenbestimmungseinrichtung
und die Schlauchabklemmeinrichtung mit gleichen Halterungen ausgerüstet sind, die außenseitig die
Einlegeschlitze für den Schlauch tragen und innenseitig in U-förmige Teile zur Aufnahme der Kniehebel
auslaufen und die übereinander auf einer Montageplatte sitzen, an deren Rückseite Leiterplatten für die
Elemente der Überwachungs- und Steuerelektronik befestigt sind.
Dabei befinden sich zentrisch in den Halterungen auf beiden Seiten der Einlegeschlitze und senkrecht zu
diesen Bohrungen, die miteinander fluchtend als Führungen sowohl für den Sender und Empfänger der
Blasenbestimmungseinrichtung, als auch für das Klemmstück und Gegenlager der Schlauchabklemmeinrichtung
dienen.
Es ist vorteilhaft, wenn in den aus dem Gehäuse herausragenden Teilen der Bohrungen jeweils der
Empfänger sowie das Gegenlager mittels eines Gewindes in Achsrichtung justierbar sind.
Eine Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß in den gehäuseseitigen Teilen der
Bohrungen Kolben als Träger für den Sender sowie für das Klemmstück angeordnet sind, welche in dem
Gehäuse bis zum Steg der U-förmigen Teile reichen und mit den Kniehebeln in Wirkverbindung stehen.
Eine Weiterbildung der Erfindung besteht auch darin, daß jeder Kniehebel aus einem an den Kolben
angeschlossenen langen Hebel und einem kurzen, U-förmigen, das freie Ende des langen Hebels
umschließenden Betätigungshebel besteht, welcher an einer von einem Drehknopf betätigbaren Schwenkachse
in den U-förmigen Teilen der Halterung befestigt ist
Hierbei bringen Zugfedern die Kniehebelteile in ihre gestreckte Stellung.
ίο Die Erfindung wird auch dadurch weitergebildet, daß
der Kniehebel der Blasenbestimmungseinrichtung in seiner maximalen Streckstellung gegen einen Justieranschlag
anschlägt und daß der Kniehebel der Schlauchabklemmeinrichtung in gleicher Stellung gegen einen
Justieranschlag anschlägt
Hierbei geht bei einer Weiterbildung der Erfindung der U-förmige Betätigungshebel der SchlauchabkJemmeinrichtung
unterhalb seiner Schwenkachse in einen längeren Haltearm über, an welchen etwa in Höhe
dieses Oberganges eine verhältnismäßig starke Zugfeder angeschlossen ist, wobei in der Offenstellung der
Schlauchabklemmeinrichtung dieser Haltearm an den Polen eines kleinen Halte-Elektromagneten anliegt
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist der kleine Halte-EIektromagnet fliegend auf einer Schwenkachse
gelagert
Von Vorteil ist dabei, wenn die verhältnismäßig starke Zugfeder für den Kniehebel der Schlauchabklemmeinrichtung
an dem Haltearm ihre größte jo Federkraft zur Streckung des Kniehebels in die geschlossene Stellung der Schlauchklemme ausübt und
wenn sie in der offenen Stellung der Schlauchklemme den kleinen Halte-Elektromagneten mit nur geringer
Federkraft belastet.
Schließlich besteht eine vorteilhafte Weiterbildung des Gerätes nach der Erfindung noch darin, daß im
Stromkreis des Empfängers der Blasenbestimmungseinrichtung ein Verstärker sowie ein Potentiometer zur
Festlegung des Arbeitspunktes der Blasenbestimmungseinrichtung und zu ihrer Anpassung an die unterschiedlichen
Blutschlauchdurchmesser vorgesehen sind.
Nach der Erfindung können alle Teile für die Blasenbestimmungseinrichtung und für die Schlauchabklemmeinrichtung
in nur einem Gehäuse untergebracht werden, nahe beieinandersitzen und mit einer großen
Anzahl übereinstimmender Teile, beispielsweise mit gleichen Halterungen, ausgerüstet sein.
Weil die aus dem Gehäusekasten herausragenden Teile beider Halterungen miteinander ausgerichtete,
so quer verlaufende Einlegeschlitze für den Schlauch aufweisen, kann auch das durch die Blasenbestimmungseinrichtung
geführte Schlauchstück denkbar kurz sein.
Von besonderer Bedeutung ist jedoch die Verwendung von Kniehebeln sowohl in Verbindung mit der
Blasenbestimmungseinrichtung wie auch der Schlauchabklemmeinrichtung. Kniehebel eignen sich besonders
gut dafür, im letzten Bereich ihrer Streckbewegung, vor Erreichen der gestreckten Stellung, eine relativ große
Anpreßkraft bei geringem Drehmoment am Betätigungshebel auszuüben.
Bei einer Weiterbildung der Erfindung erfolgt die Einstellung der Kniehebel und damit der Blasenbestimmungseinrichtung
bzw. der Schlauchabklemmeinrichtung durch einen Drehknopf. Beispielsweise lassen sich
beide Einrichtungen vor Einlegung des Schlauches in die Querschlitze in die sogenannte Einlegstellung bringen.
Durch die sinnvolle Verbindung des Kniehebels mit einer Feder unter Zuhilfenahme des Justieranschlags ist
26 Ol
es möglich, daß die Blasenbestimmungseinrichtung im Betriebsfall immer so eingestellt ist, daß Sender und
Empfänger stets denselben Absland voneinander haben. Hierbei können in gewissem Rahmen auch unterschiedliche
Schlauchdicken mit erfaßt werden. Sollen dickere Schläuche bzw. dünnere Schläuche verwendet werden,
so kann der Empfänger der Blasenbestimmungseinrichtung innerhalb der Längsbohrung mit einer dafür
vorgesehenen Justierschraube nachjustiert werden. Die mit dem Kniehebel verbundene Feder sorgt dafür, daß ίο
dieser in jedem Fall seine maximale Streckstellung erreicht.
Bei der Schlauchabklemmeinrichtung wird von dem Konsiruktionsprinzip Gebrauch gemacht, daß die ganze
Kraft, die zum Abklemmen des Schlauches aufgewendet werden muß, aus der von Hand mit dem Drehknopf
gespannten Feder über den Kniehebel genommen wird, wohingegen in der Halteposition (offene Klemme) der
Schlauchabklemmeinrichtung nur eine relativ geringe Kraft durch den Elektro-Magneten aufzubringen ist, da
die Feder in dieser Position praktisch im Drehpunkt angreift.
Wenn durch die Blasenbestimmungseinrichtung eine Blase in der vorbeifließenden Flüssigkeit festgestellt
wird, fällt der Halte-Elektromagnet der Schlauchklemmeinrichtung
ab, so daß der Haltearm freigegeben ist und unter der Wirkung der starken Feder in seine
Strecklage schwenkt. Infolge des Kniehebels wird hierbei in der gestreckten Stellung ein beträchtlicher
Druck mit der Schlauchklemme ausgeübt, so daß der Schlauch nicht nur schlagartig, sondern auch mit der
erforderlichen Kraft abgeklemmt wird.
An die Blasenbestimmungseinrichtung kann nicht nur die Schlauchabklemmeinrichtung, sondern auch eine
akustische bzw. optische Alarmanlage sowie eine Abstelleinrichtung für die Förderpumpe angeschlossen
sein.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Gesamtansicht des Überwachungsgeräts, teilweise im Schnitt,
F i g. 2 eine Konstruktionseinzelheit,
F i g. 3 eine weitere Konstruktionseinzelheit und
F i g. 4 schematisch ein elektrisches Blockschaltbild.
In einem Gehäusekasten 1 ist eine Montageplatte 2 erkennbar, die mittels Abstandsstücken 3 und Schrauben
4 am Boden des Gehäuses befestigt ist Hinter der Montageplatte 2 ist eine Leiterplatte 5 erkennbar, auf
welcher im Abstand voneinander angeordnete Platinen 6 befestigt sind. Auf diesen Platinen bzw. auf der
Leiterplatte 5 sind Elemente 7 einer Überwachungsund Steuerelektronik angeordnet
Auf der Vorderseite sitzt auf der Montageplatte 2 eine Blasenbestimmungseinrichtung 8 und in einem
geringem Abstand davon ist eine Schlauchabklemmeinrichtung 9 angeordnet Beide Einrichtungen sitzen mit
geringem Abstand beieinander und Teile ihrer Halterungen ragen aus dem Gehäusekasten 1 heraus.
Die Blasenbestimmungseinrichtung 8 weist eine Halterung 80 mit viereckigem Querschnitt auf. Ein Teil
82 dieser Halterung 80 ragt aus dem Gehäusekasten 1 heraus. In diesem aus dem Gehäusekasten herausragenden
Teil 82 der Halterung ist ein Einlegschlitz 83 für den Schlauch 10 erkennbar.
In den Gehäusekasten 1 weist ein U-förmiger Teil 84 der Halterung 80 hinein, welcher mit Schrauben 81 an
der Montageplatte 2 befestigt ist
Im am weitesten aus dem Gehäusekasten 1 hcrausragenden Teil der Halterung 80 ist ein Empfänger
85 eines Blasendctcktors angeordnet, dessen Sender 86 auf der anderen Seile des Einlegeschlilzes 83 angeordnet
ist. Der Empfänger 85 ist in eine Längsbohrung 87 der Halterung einschraubbar. Seine Lage relativ zum
Einlegeschlitz 83 kann durch Verdrehen innerhalb des Gewindes einjustiert werden.
Die Längsbohrung 87 pflanzt sich in den U-förmigen Teil der Halterung fort und endet am Steg des
U-förmigen Teils 84. Der U-förmige Teil 84 der Halterung ist von einer Schwenkachse 88 durchsetzt,
deren Bedeutung später erläutert wird.
In Fig. I unterhalb der Blasenbestimmungseinrichtung
8 ist die Schiauchabkiemmeinrichtung 9 angeordnet. Ihre Halterung 90 ist äußerlich genauso ausgebildet
wie die Halterung 80 der Blasenbestimmungseinrichtung. Sie ist ebenfalls mittels Schrauben 91 an der
Montageplatte 2 befestigt und weist einen aus dem Gehäusekasten 1 herausragenden Teil 92 auf, der von
einem Einlegeschlitz 93 für den Schlauch 10 durchsetzt ist. Die Einlegeschlitze 83 und 93 sind so zueinander
ausgerichtet, daß der Schlauch 10 leicht einlegbar und herausnehmbar ist. F i g. 1 läßt erkennen, daß bei
Verwendung der Gasblasenbestimmungseinrichtung nur ein relativ kurzer Abschnitt eines Schlauches 10
benötigt wird.
Der U-förmige Teil 94 der Halterung 90 sowie der aus
dem Gehäusekaslen herausragende Teil 92 sind von einer Längsbohrung 97 durchsetzt Im aus dem
Gehäusekasten herausragenden Teil der Halterung ist in diese Längsbohrung ein Widerlager 95 für die
Schlauchklemme 9G eingeschraubt, welch letztere selbst im in den Gehäusekasten 1 hineinragenden Teil der
Längsbohrung 97 beweglich angeordnet ist
Auch der U-förmige Teil 94 der Halterung 90 ist von einer Schwenkachse 98 durchsetzt
Innerhalb der Längsbohrungen 87 bzw. 97 sind Kolben mit Kniehebeln wirksam, die in den F i g. 2 und 3
gezeigt sind.
Gemäß F i g. 2 besteht der Kniehebel der Blasenbestimmungseinrichtung
8 aus einem langen Hebel 802, welcher vermittels eines Schwenkstiftes 801 innerhalb
eines Kolbens 800 schwenkbar befestigt ist. Der Kolben 800 ist beweglich in der Längsbohrung 87 der Halterung
80 angeordnet Mittels des Schwenkstiftes 804 ist ein U-förmiger kurzer Betätigungshebel 803 am oberen Teil
des langen Hebels 802 befestigt Der U-förmige Betätigungshebel 803 seinerseits sitzt fest auf der
Schwenkachse 88, die — wie oben erwähnt — den U-förmigen Teil 84 der Halterang SQ durchsetzt Am
vorderen Teil der Schwenkachse 88 ist außerhalb des Gehäusekastens 1, ein Drehknopf 806 befestigt mit dem
der Kniehebel 802, 803 betätigt werden kann. Wird gemäß Fig.2 beispielsweise der Drehknopf 806 im
Uhrzeigersinn gedreht wird der Kolben 800 so in der Längsbohrung 87 bewegt, daß er sich vom Einlegeschlitz
86 wegbewegt
F i g. 2 läßt erkennen, daß am langen Hebel 802 eine Feder 805 befestigt ist die auch in Fi g. 1 dargestellt ist
Diese Feder 805 zieht den Kniehebel 802, 803 stets in seine gestreckte Stellung. Hierbei schlägt der U-förmige
Betätigungshebel 803 an einem Justieranschlag 807 an. der in der maximalen Streckstellung eine Arretierung
des Kniehebels vornimmt Es ist erkennbar, daß in dieser durch den Justieranschlag 807 definierten Streckstellung
der Abstand zwischen dem Empfänger 85 des Blasendetektors und dem Sender 86 nach Schraubjustierung
des Empfängers 85 immer gleich ist Geringe
26 Ol
Unterschiede im Außendurchmesser des Schlauches 10 lassen sich auf diese Art und Weise kompensieren. Der
so eingestellte Abstand zwischen Sender und Empfänger des Blasendetektors gewährleistet die Reproduzierbarkeit
der Meßbedingungen und ein sicheres Ansprechen der Blasenbestimmungseinrichtung 8.
Ein entsprechender innerer Aufbau findet sich auch innerhalb der Schlauchabklemmeinrichtung 9. Dieser
innere Aufbau ist in F i g. 3 dargestellt. Ein Kolben 900 mit der Schlauchklemme 96 ist vermittels eines
Schwenkstiftes 901 an einen langen Hebel 902 angeschlossen, dessen oberes Ende in F i g. 3 von einem
U-förmigen Hebel 903 umfaßt wird. Der U-förmige Hebe! 903 und der lange Hebel 902 sind mittels eines
Schwenkstiftes 904 miteinander verbunden. An den U-förmigen Hebel 903 schließt sich ein relativ langer
Hebelarm 907 an, an den eine auch in F i g. 1 erkennbare Feder 905 angeschlossen ist.
Der U-förmige Hebel 903 ist auf der auch in Fig. 1 erkennbaren Schwenkachse 98 gelagert, an deren
vorderen, aus dem Gehäusekasten 1 herausragenden Ende ein Drehknopf 906 befestigt ist
F i g. 3 zeigt die Einzelteile in der offenen Stellung der Schlauchabklemmeinrichtung. In dieser Stellung, das ist
die nicht gestreckte Stellung des Kniehebels 902, 903, steht der Haltearm 907 unter dem Einfluß der relativ
starken Feder 905. Durch Verdrehen des Drehknopfes 906 im Uhrzeigersinn war der Haltearm 907 im
Uhrzeigersinn verschwenkt worden, wobei der Kolben 900 in der Längsbohrung 97 vom Einlegeschlitz 93
wegbewegt worden war. Hierdurch wird die Schlauchabklemmeinrichtung
geöffnet und der Schlauch 10 kann in den Einlegeschlitz 93 eingelegt oder aus diesem
herausgenommen werden. Die Verschwenkung des Haltearmes 907 erfolgte gegen den Zug der relativ
starken Feder 905. In der am weitesten geöffneten Stellung der Schlauchabklemmeinrichtung liegt der
Haltearm 907 an den Polen 14 eines auf einer Schwenkachse 12 fliegend gelagerten kleinen Halte-Elektromagneten
ί ί an. Wenn dieser Magnet erregt ist, ist damit die Schlauchabklemmeinrichtung in ihrer
offenen Stellung arretiert Die Wicklung 15 des Halte-Elektromagneten 11 ist über eine Steuerelektronik
an den Empfänger 85 des Blasendetektors angeschlossen. Wird dieser erregt, wird die Wicklung 15
des Halte-Elektromagneten 11 stromlos und der Haltearm 907 kann, der Kraft der Federn 95 folgend, in
seine geschlossene Stellung gelangen, wobei der Schlauch 10 mit relativ großer Kraft, die durch die
Streckung des Kniehebels 902; 903 ausgeübt wird, so
geschlossen wird.
Zu bemerken ist, daß die Feder 905 ihre größte, nämlich die Schließkraft bzw. die Streckkraft des
Kniehebels 902, 903, in ihrer nicht gereckten Stellung ausübt, und daß in der geöffneten Stellung der
Schlauchabklemmeinrichtung 9 gemäß Fig.3 von der
Feder 905 infolge des verkürzten Hebelarmes nur eine geringe Kraft auf den Haltearm 907 ausgeübt wird.
Diese geringe Haltekraft kann leicht durch den Halte-Elektromagneten 11 aufgebracht werden.
Fig.4 zeigt schematisch ein Schaltbild für die
Blasenbestimmungseinrichtung. Auf der linken Seite der
F i g. 4 ist der Blutschlauch 10 erkennbar, der durch die Blasenbestimmungseinrichtung 8 und durch die
Schlauchabklemmeinrichtung 9 geführt ist Die Blasenbestimmungseinrichtung
ist in betriebsbereitem Zustand gezeichnet d.h, daß der Schlauch 10 am
Empfänger 85 des Schadstoffdetektors anliegt, und daß der Sender 86 des Schadstoffdetektors unter dem
Einfluß des gestreckten Kniehebels 802, 803 und der Feder 805 ebenfalls am Blutschlauch 10 anliegt.
In der Schlauchabklemmeinrichtung 9 liegt der Schlauch 10 am Widerlager 95 der Schlauchklemme an,
die Schlauchklemme 96 selbst befindet sich jedoch in ihrer Stellung »offen«. Dies bedeutet, daß der Kniehebel
902, 903 sich nicht in seiner gestreckten Stellung befindet sondern daß der Haltearm 907 an den Polen
des Elektromagneten 11 anliegt Der Haltearm 907 steht weiter unter dem Einfluß der relativ starken Feder 905,
die — wie die Darstellung in F i g. 4 ebenfalls erkennen läßt — den Haltemagneten 11 kaum belastet Der
Haltemagnet Jl ist so dargestellt, als ob er unter
Spannung stände, die weitere Schaltung ist jedoch in Übereinstimmung mit der üblichen Darstellungsweise in
spannungslosem Zustand dargestellt
Dem Sender 86 des Blasendetektors werden Impulse über einen Sendeverstärker 17 zugeführt Der Empfänger
85 des Blasendetektors ist über einen Empfängerverstärker 18 an eine Leitung 20 angeschlossen, die von
einer Abgleichvorrichtung 19 gespeist wird, mit der sich in gewissem Maße unterschiedliche Schlauchdicken
ausgleichen und der Arbeitspunkt der Anordnung festlegen lassen.
Die Leitung 20 führt an ein Relais 22, dessen Relaiskontakt 222 als öffner geschaltet ist Die Leitung
20 führt weiterhin an die Wicklung 15 des Elektromagneten 11. Die Einrichtungen im angedeuteten Gehäusekasten
1 der Blasenbestimmungseinrichtung sind über elektrische Leitungen mit einem ebenfalls nur angedeuteten
Hämodialysegerät 28 verbunden. Die Figur läßt auch erkennen, daß die Spannungsversorgung der
Blasenbestimmungseinrichtung an das Hämodialysegerät 28 angeschlossen ist
In der schematisch dargestellten Alarmschaltung ist ein optischer Alarmgeber 23 und ein akustischer
Alarmgeber 24 vorgesehen. Weiterhin liegt in der Leitung ein Schaltschutz 26 mit Schließkontakten für
eine Blutpumpe 27. im Stromkreis des Schaitschutzes 26 ist ein Endschalter 25 vorgesehen, der als öffner
geschaltet ist Der Endschalter 25 wird vom Haltearm 907 geschaltet wenn dieser nach Abfallen des
Elektromagneten 11 gegen einen Anschlag 21 anschlägt
Wenn die Schaltungsanordnung nach Fig.4 an Spannung liegt ist der Relaiskontakt 222 geöffnet und
die Schließkontakte des Schaltschutzes 26 sind geschlossen. Der Elektromagnet 11 ist erregt und hält das
Ende des Haltearms 907 fest Die Blutpumpe arbeitet in
Wenn normales Blut durch den Schlauch 10 fließt, verharrt die Schaltung in dem angegebenen Zustand.
Bildet sich jedoch im Blut Blutschaum oder tritt eine Luftblasenhäufung auf, so wird der Empfang des
Empfängers 85 des Blasendetektors gestört Wenn ein bestimmtes Maß an Blasen im Blut vorhanden ist, gibt
der Empfänger 85 und damit auch der Verstärker 18 ein Signal ab. Das Relais 22 fällt ab und der Relaiskontakt
222 schließt Hierdurch wird akustischer und optischer Alarm durch die Alarmgeber 23 bzw. 24 ausgelöst
Nachdem auch der Elektromagnet 11 abgefallen ist, folgt der Haltearm 907 der Kraft der Feder 905, bis der
Haltearm 907 am Anschlag 21 anliegt Hierbei öffnet er den Endschalter 25, wodurch das Schaltschütz 26
stromlos wird und die Stromzufuhr zur Blutpumpe abstellt
Wenn der zur Gas- bzw. Blasenbildung fahrende Schaden bei der Hämodialyse behoben ist kann die
26 Ol 432
Blasenbestimmungseinrichtung wieder in den in Fig.4,
dargestellten Zustand zurückversetzt werden. Durch Drehung des Drehknopfes 906 im Uhrzeigersinn wird
die Streckung des Kniehebels 902,903 aufgehoben und der Haltearm 907 wieder in Wirkkontakt mit den Polen
des Elektromagneten 11 gebracht. Nach Schließen des Endschalters 25 und Erregen des Relais 22 liegt wieder
der in F i g. 4 dargestellte Schaltzustand vor.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (12)
1. Gerät zur Überwachung von venösem 31ut auf Gasblasen, welches einen Schlauch hinter einem
Hämodialysegerät durchfließt, mit einem Gehäusekasten
für Elemente der Überwachungs- und Steuerelektronik, in welchem zugleich eine Blasenbestimmungseinrichtung
mit einem Blasendetektor und eine damit in Schaltverbindung stehende Schlauchabklemmeinrichtung angeordnet sind, deren
Schlauchklemme bei Vorhandensein von Blasen den Schlauch abklemmt, dadurch gekennzeichnet,
daß der Blasendetektor (85, 86) der Blasenbestimmungseinrichtung (8) und die Schlauchklemme
(95, 96) der Schlauchabklemmeinrichtung (9) nahe beieinander sitzen und aus dem Gehäusekasten
herausragen, miteinander flüchtende Einlegeschlitze (83,93) für den Schlauch (10) aufweisen, daß
der Blasendetektor (85, 86) von einem in seiner maximalen Streckstellung arretierbaren Kniehebel
(802, 803) einstellbar und die Schlauchklemme (95,
96) von einem in seiner maximalen Streckstellung arretierbaren Kniehebel (902,903) freigebbar ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blasenbestimmungseinrichlung (8) und
die Schlauchabklemmeinrichtung (9) mit gleichen Halterungen (80, 90) ausgerüstet sind, die außensei
tig die Einlegeschlitze (83,93) für den Schlauch (10)
tragen und inneuseitig in U-förmige Teile (84,94) zur
Aufnahme der Kniehebel (800, 801, 802, 803, 804; 900, 901, 902, 903, 904) auslaufen und die
übereinander auf einer Montageplatte (2) sitzen, an deren Rückseite Leiterplatten (5,6) für die Elemente
(7) der Überwachungs- und Steuerelektronik befe stigtsind.
3. Gerät nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich zentrisch in den
Halterungen (80, 90) auf beiden Seiten der Einlegeschlitze und senkrecht zu diesen Bohrungen
(87, 97) befinden, die miteinander fluchtend als Führungen sowohl für den Sender (86) und
Empfänger (85) der Blasenbestimmungseinrichtung (8), als auch für das Klemmstück (96) und
Gegenlager (95) der Schlauchabklemmeinrichtung (9) dienen.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 —3, dadurch gekennzeichnet, daß in den aus dem Gehäuse
herausragenden Teilen (82, 92) der Bohrungen (87,
97) jeweils der Empfänger (85) sowie das Gegenlager (95) mittels eines Gewindes in Achsrichtung
justierbar sind.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 —4, dadurch gekennzeichnet, daß in den gehäuseseitigen Teilen
der Bohrungen (87, 97) Kolben (800,900) als Träger für den Sender (86) sowie für das Klemmstück (96)
angeordnet sind, welche in dem Gehäuse bis zum Steg der U-förmigen Teile (84, 94) reichen und mil
den Kniehebeln (801, 802, 803, 804; 901, 902, 903, 904) in Wirkverbindung stehen.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 —5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kniehebel aus einem an
den Kolben (800,900) angeschlossenen langen Hebel (802, 902) und einem kurzen, U-förmigen, das freie
Ende des langen Hebels umschließenden Betätigungshebel (803, 903) besteht, welcher an einer von
einem Drehknopf (806, 906) betätigbaren Schwenkachse (88, 98) in den U-förmigen Teilen (84, 94) der
Halterungen (80,90) befestigt ist.
7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 —6, gekennzeichnet durch Zugfedern (805, 905), die die
Kniehebelteile (802,803; 902,903) in ihre gestreckte
Stellung bringen.
8. Gerät nach einem der Ansprüche 1—7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kniehebel (802, 803) der
Blasenbestimmungseinrichtung (8) in seiner maximalen Streckstellung gegen einen Justieranschlag (807)
anschlägt und daß der Kniehebel (902, 903) der Schlauchabklemmeinrichlung (9) in gleicher Stellung
gegen einen Justieranschlag (21) anschlägt.
9. Gerät nach einem der Ansprüche 1 --8, dadurch gekennzeichnet, daß der U-förmige Betätigungshebel
(903) der Schlauchabklemmeinrichtung (9) unterhalb seiner Schwenkachse (98) in einen
längeren Haltearm (907) übergeht, an welchen etwa in Höhe dieses Übergangs eine verhältnismäßig
starke Zugfeder (905) angeschlossen ist, und daß in der Offenstellung der Schlauchabklemmeinrichtung
(9) dieser Haltearm (907) an den Polen (14) eines kleinen Halte-Elektromagneten (11) anliegt
10. Gerät nach einem der Ansprüche 1—9, dadurch gekennzeichnet, daß der kleine Halte-EIektromagnet
(11) fliegend auf einer Schwenkachse (12) gelagert ist.
11. Gerät nach einem der Ansprüche 1 — 10, dadurch gekennzeichnet, daß die verhältnismäßig
starke Zugfeder (905) für den Kniehebel (902, 903) der Schlauchabklemmeinrichtung (9) an dem Haltearm
(907) ihre größte Federkraft zur Streckung des Kniehebels in die geschlossene Stellung der
Schlauchklemme (95, 96) ausübt und daß sie in der offenen Stellung der Schlauchklemme (95, 96) den
kleinen Halte-Elektromagneten (11) mit nur geringer Federkraft belastet.
12. Gerät nach einem der Ansprüche 1 — 11, dadurch gekennzeichnet, daß im Stromkreis des
Empfängers der Blasenbestimmungseinrichtung (8) ein Verstärker (18) sowie ein Potentiometer (19) zur
Festlegung des Arbeitspunktes der Blasenbestimmungseinrichtung (8) und zu ihrer Anpassung an die
unterschiedlichen Blutschlauchdurchmesser vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2601432A DE2601432C3 (de) | 1976-01-16 | 1976-01-16 | Gerät zur Überwachung von venösem Blut auf Gasblasen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2601432A DE2601432C3 (de) | 1976-01-16 | 1976-01-16 | Gerät zur Überwachung von venösem Blut auf Gasblasen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2601432A1 DE2601432A1 (de) | 1977-07-21 |
| DE2601432B2 DE2601432B2 (de) | 1979-06-13 |
| DE2601432C3 true DE2601432C3 (de) | 1980-02-21 |
Family
ID=5967562
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2601432A Expired DE2601432C3 (de) | 1976-01-16 | 1976-01-16 | Gerät zur Überwachung von venösem Blut auf Gasblasen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2601432C3 (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4312341A (en) * | 1979-12-13 | 1982-01-26 | Baxter Travenol Laboratories, Inc. | Bubble detector |
| CH649713A5 (en) * | 1980-09-13 | 1985-06-14 | Paul Eckli | Device for monitoring medical infusions |
| US4625494A (en) * | 1983-04-28 | 1986-12-02 | Pfrimmer & Co. Pharmazeutische Werke Erlangen | Method and apparatus for making mixtures of pharmaceutical liquids |
| DE3344848A1 (de) * | 1983-12-12 | 1985-06-13 | "gutta" Gesellschaft für Infusionstechnik mbH, 2000 Hamburg | Lufterkennungseinrichtung fuer schwerkraftinfusionsregelgeraete |
| DE3344817A1 (de) * | 1983-12-12 | 1985-06-13 | "gutta" Gesellschaft für Infusionstechnik mbH, 2000 Hamburg | Sicherheitseinrichtung fuer infusionsregelgeraete |
-
1976
- 1976-01-16 DE DE2601432A patent/DE2601432C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2601432B2 (de) | 1979-06-13 |
| DE2601432A1 (de) | 1977-07-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2753346C2 (de) | ||
| EP0308654B1 (de) | Vorrichtung zum Zuführen eines Probenträgers bei einem NMR-Spektrometer | |
| DE1648394A1 (de) | Zugfestigkeitspruefgeraet | |
| DE2601432C3 (de) | Gerät zur Überwachung von venösem Blut auf Gasblasen | |
| DE3876396T2 (de) | Start- und anhaltekontrollvorrichtung einer hydraulischen pumpe. | |
| DE2612993B2 (de) | Vorrichtung zur Prüfung des Wandstärke eines Rohres | |
| DE1214901B (de) | Vorrichtung zur Anzeige der AEnderung der Zugbeanspruchung eines Fadens od. dgl. | |
| DE1598332B2 (de) | Gasspuergeraet | |
| DE3044445C2 (de) | ||
| DE69505237T2 (de) | Schwimmer für die fischerei | |
| DE1290846B (de) | Fuellstandsmesser mit permanenter Fernanzeige | |
| CH632144A5 (de) | Medizinisches geraet mit einem kasten fuer medizinische, insbesondere zahnaerztliche instrumente. | |
| DE29908240U1 (de) | Spannzwinge | |
| DE394558C (de) | Einrichtung zum Messen eines stroemenden Mittels | |
| DE273033C (de) | ||
| DE2714550A1 (de) | Manometer in flachprofilbauweise | |
| DE572929C (de) | Vorrichtung zum Salzen von Fleisch mittels in dieses einzufuehrender Poekellake | |
| DE8611467U1 (de) | Elektrischer Türöffner | |
| DE317655C (de) | ||
| DE102022108599A1 (de) | Vorrichtung zur beweglichen Führung eines Stuhls | |
| DE237049C (de) | ||
| DE251046C (de) | ||
| DE174246C (de) | ||
| DE1432524C (de) | Einrichtung zur Langenabmessung von Därmen | |
| DE10317474A1 (de) | Vereinfachte Sicherungseinrichtung für Gasanwendungsanlagen mit Manipulationsschutz |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |