DE2602155C2 - Selbsthaftendes Material - Google Patents
Selbsthaftendes MaterialInfo
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Description
35
Die Erfindung bezieht sich auf selbsthaftende Materialien und auf Verfahren zum Herstellen derselben
und betrifft insbesondere selbsthaftende Materialien, wie beispielsweise bedruckte Etiketten, die mit
einem Schutzblatt versehen sind, welches entfernbar ist, um das Ankleben des bedruckten Etiketts an einer
ausgewählten Fläche zu ermöglichen. Die selbsthaftenden Materialien nach der Erfindung sind wirtschaftlich
herstellbar und gestatten ein leichtes Entfernen des Schutzblattes, beseitigen das Heraussickern von Klebstoff
an den Kanten, beseitigen Rollen und Welligkeit und ermöglichen das Bedrucken mit der Druckerpresse
ohne Aderungseffekte. Die Materialien haben eine minimale Dicke und ein minimales Volumen sowie eine
gleichmäßige und beständige Qualität.
Selbsthaftende Materialien sind bekannt, bei welchen eine Klebschicht zwischen einem Papierblatt und einem
Schutzblatt angeordnet ist, welches entfernbar ist, damit die Klebschicht auf eine ausgewählte Aufnahmefläche
aufgedrückt werden kann. Es sind bereits verschiedene Systeme vorgeschlagen worden, die das Entfernen des
Schutzblattes ermöglichen. Bei einem System ist ein mechanisch hergestellter Schlitz oder Schnitt an einer
oder mehreren Stellen in dem Schutzblatt vorgesehen. Bei einem anderen System ist längs einer Kante oder
längs mehreren Kanten kein Klebstoff vorhanden. Es ist außerdem bereits vorgeschlagen worden, an einer oder
mehreren Stellen in dem ablösbaren Blatt chemisch geätzte Linien vorzusehen, die entweder vollständig
durch das ablösbare Blatt hindurchreichen oder nur teilweise, um das Blatt zu schwächen. Ferner ist bereits
vorgeschlagen worden, ein sehr steifes Schutzblatt vorzusehen, so daß allein der Biegedruck dazu dient, die
Bindung zwischen dem Klebstoff und dem Schutzblatt zu unterbrechen. Aus der US-PS 26 67 436 sind
selbsthaftende Materialien bekannt, bei denen die Klebstoffschicht mit einer Schutzfolie mit einem
Waffelmuster abgedeckt ist Außerdem sind aus der AT-PS 2 28 908 selbsthaftende Materialien bekannt, die
auf der Klebstoffschicht eine Schutzauflage mit einer Profilierung in Form einer Wellung, Rippung oder eines
Rautenmusters aufweisen.
Ein weiteres bekanntes System, das in der US-PS 35 33 899 beschrieben ist, umfaßt die Verwendung eines
mit Silicon überzogenen, ablösbaren Blattes mit Polyolefinoberfläche, welches mit einem hohen Grad an
mechanischer Knitterung (Krepp) versehen ist, so daß das konvexe Biegen eines Etiketts (mit dem Schutzblatt
nach außen weisend) mit gleichzeitigem Daumendruck zur Dehnung des Schutzblattes führt, wodurch das
Schutzblatt von dem Kiebstoff gelöst wird. Es wird dann ein zusätzlicher Finger- oder Daumendruck benutzt, um
das abgelöste Schutzblatt zu erfassen und um es von dem Klebstoff abzuziehen.
Diese bekannten Systeme haben nachteilige Eigenschaften. Das Vorsehen von Schlitzen, Einschnitten oder
chemisch geätzten Linien ist ziemlich teuer, ebenso wie das Vorsehen von steifem Schutzpapier oder von mit
Silicon überzogenem Papier mit Polyolefinoberfläche. Das System, bei welchem längs einer Kante oder längs
mehreren Kanten des Papiers kein Klebstoff vorhanden ist, erfordert, daß das Papier im Gebrauch weggeschnitten
wird, und außerdem bedeutet es, daß jedes Etikett während der Herstellung eine vorbestimmte Größe
haben muß. Das Vorsehen eines Schutzpapiers mit einem hohen Grad an mechanischem Krepp ist
insgesamt nicht zufriedenstellend, da das Schutzpapier häufig bricht und lose Fasern und Staub freigibt.
Darüber hinaus ist ein zufriedenstellendes Bedrucken mit der Druckerpresse nicht möglich, und zwar
aufgrund eines Aderungseffektes, der durch das Schutzblatt hervorgerufen wird. Außerdem erzeugen
bei einem hohen Grad an mechanischem Krepp extreme Änderungen im ganzen eine äußerst ungleichförmige
Oberfläche, welche eine gröblich ungleichmäßige Befestigung hervorruft, die unerwünscht ist.
Ziel der Erfindung ist es, die Nachteile der bekannten Systeme zu überwinden und selbsthaftende Materialien
sowie Verfahren zum Herstellen derselben zu schaffen, um eine wirtschaftliche Herstellung zusammen mit einer
ausgezeichneten Leistungsfähigkeit und einer beständigen und hohen Qualität zu erzielen. Ein besonderes Ziel
der Erfindung besteht darin, selbsthaftende Materialien und Verfahren zum Herstellen derselben zu schaffen,
durch welche ein Schutzblatt leicht und beständig entfernt werden kann und trotzdem ein Bedrucken des
Papierblattes mit der Druckerpresse möglich ist.
Gegenstand der Erfindung ist ein selbsthaftendes Material, mit einem Druckpapierblatt (11; 21; 51) mit
einem ein Waffelmuster aufweisenden Schutzblatt (12; 22; 52) und mit einer zwischen diesen angeordneten
Klebstoffschicht (15; 25; 53), dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzblatt (12; 22; 52) aus einem faserigen
Material besteht und auf der der Klebstoffschicht (15; 25; 53) zugewandten Fläche (14; 24; 55) einen Überzug
(16; 26; 56) aus einem Klebstofftrennmittel trägt, das einen Trennbarkeitsfaktor in der Größenordnung von
30 bis 40 Gramm auf der Keil-Skala hat, daß das
Waffelmuster (27; 57) ein verwirbeltes Muster aus gleichmäßig verteilten und glatten, abgerundeten
Wellungen derartiger Größe ist, daß 40 bis 60% der Gesamtfläche der Klebstoffschicht (15; 25; 53) den
Überzug (16; 26; 56) gleichmäßig verteilt über die Fläche des Schutzblattes (12; 22; 52) berühren, und daß
das Schutzblatt (12; 22; 52) einen Dehnbarkeitsgrad unter 10% hat und bis zu einem Kontraktionsgrad
zwischen 2 und 10% beim Bilden der glatten, abgerundeten Wellungen kontraktiert worden ist
Gemäß der Erfindung ist eine Klebstoffschicht zwischen eiier Druckpapieroberfläche und einer
Schutzblattoberfläche, die mit einem Klebstofftrennmittel, vorzugsweise mit einem relativ billigen Siliconmaterial,
überzogen ist, angeordnet Das Schutzblatt hat eine wellige Form, wobei die Wellungen groß genug sind, um
einen hohen Reibungskoeffizienten zwischen dem Schutzpapier und einem Finger zu schaffen, während
die Wellungen klein genug sind, um das Dehnen des Blattes zu verhindern und um dadurch das Entfernen zu
erleichtern und um einen im wesentlichen gleichmäßigen Träger für das Druckpapier zu schaffen, damit es
mit der Druckerpresse bedruckt werden kann, ohne daß sich eine Aderung ergibt. Bei einer Ausgestaltung der
Erfindung wird das Schutzblatt kontraktiert, um die Wellungen zu bilden, wodurch der Kontraktionsgrad
wesentlich geringer ist als bei dem bekannten System, bei welchem das Schutzpapier mit einem hohen Grad an
mechanischem Krepp hergestellt wird. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird das Schutzblatt mit
einer verwirbelten Waffelprägung versehen, um die höchst erwünschten Wellungen zu schaffen. Bei beiden
Ausgestaltungen ist der Dehnbarkeitsgrad vorzugsweise geringer als 10%. Bei diesem relativ kleinen
Dehnbarkeitsgrad ist die Größe der Wellungen ebenfalls gering, wodurch der sehr wichtige Vorteil
erreicht wird, daß ein im wesentlichen gleichmäßiger Träger für das Papier vorhanden ist, damit es mit der
Buchdruckpresse bedruckt werden kann ohne daß sich eine Aderung ergibt. Außerdem werden weitere
wichtige Vorteile erzielt. Insbesondere sind die Wellungen gleichförmig und dicht und folglich besteht in dem
Schutzblatt ein Minimum an Faserunterbrechungen und -trennungen, wodurch verhindert wird, daß lose Fasern
und Staub in den Klebstoff gehen.
Darüber hinaus wird die Gesamtdicke des Materials stark verringert und entsprechend wird das Volumen
einer gegebenen Materialmenge verringert.
Ein weiteres besonderes Merkmal ist die Beaufschlagung mit einem Druck, der insgesamt ausreichend ist,
um zu erreichen, daß die Klebstoffschicht an 40 bis 60% der Gesamtfläche des Trennmittelüberzugs auf dem
Schutzblatt anliegt. Dadurch wird das Schutzblatt sicher festgehalten, bis seine Entfernung gewünscht wird, die
leicht ausgeführt werden kann. Dieses Merkmal ist außerdem insofern vorteilhaft, als der Klebstoff der Luft
weniger ausgesetzt ist.
Ein weiteres wichtiges Merkmal und ein weiterer wichtiger Vorteil beziehen sich auf die Benutzung eines
billigen Silicontrennmittels in der Kombination. Derartige Trennmittel sind zwar an sich bekannt, in den
bekannten Systemen haben sich jedoch in bezug auf das Entfernen des Schutzblattes Schwierigkeiten ergeben.
Bei dem Material nach der Erfindung ist es möglich, das billige Siliconmaterial zu verwenden und trotzdem den
Vorteil einer leichten Entfernbarkeit des Schutzblattes und einer bleibenden und hohen Qualität zu erzielen.
Ein weiteres Merkmal betrifft die Bildung mindestens einer Oberflache des Schutzblattes mit einer hohen
Dichte, um die Absorption des Trennmittels zu minimieren.
Noch ein weiteres wichtiges Merkmal betrifft das Vorsehen einer griffigen Verbindung auf der freiliegenden
Oberfläche des Schutzblattes, die die Reibung an dem Schutzblatt weiter erhöht und das Entfernen
desselben erleichtert.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ίο ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von
Ausführungsbeispielen der Erfindung. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf ein Etikett aus einem selbsthaftenden Material nach der Erfindung, welche
auch die Anordnung der Finger zum Abtrennen eines Schutzblattes zeigt
F i g. 2 eine Rückansicht eines Teils des Etiketts von Fig. i,
Fig.3 eine Schnittansicht in stark vergrößertem
Maßstab im wesentlichen längs der Linie III-II1 von Fig. 2,
F i g. 4 eine Rückansicht eines Teils eines weiteren Etiketts nach der Erfindung,
Fig.5 eine Schnittansicht in stark vergrößertem Maßstab im wesentlichen längs der Linie V-V von
F i g. 4, und
Fig.6 eine stark vergrößerte Schnittansicht eines
Teils noch eines weiteren Etiketts nach der Erfindung.
Mit der Bezugszahl 10 ist insgesamt ein Etikett oder Aufkleber bezeichnet, der aus einem selbsthaftenden
Material nach der Erfindung hergestellt ist. Das dargestellte Etikett 10 enthält ein Papierblatt 11 und ein
Schutzblatt 12, welche einander zugewandte Flächen 13 bzw. 14 haben, und eine Klebstoffschicht 15, die
zwischen den Flächen 13 und 14 angeordnet ist, wobei ein Überzug 16 aus einem Klebstofftrennmittel auf der
Fläche 14 des Schutzblattes 12 angeordnet und mit dem Klebstoff in Berührung ist. Gemäß der Erfindung hat
das Schutzblatt 12 eine kontraktierte, wellige Form, um ■to das manuelle Entfernen desselben zu erleichtern.
Gemäß der Darstellung in F i g. 1 kann ein Eckteil des Etiketts 10 von Daumen und Zeigefinger gehalten
werden, die dabei mit den Blättern 11 und 12 in Berührung sind. Der Eckteil wird dann nach vorn
gebogen, bis er ungefähr rechtwinkelig zu dem übrigen Teil des Etiketts 10 angeordnet ist, und zwar mit einer
leichten Quetsch- und Schiebebewegung. Das Schutzblatt 12 kann dann von dem Klebstoff getrennt werden.
Anschließend kann das Schutzblatt 12 von der so Klebstoffschicht 15 abgeschält werden, wonach das
Blatt 11 an eine ausgewählte Fläche angedrückt werden
kann, an welcher es durch die Klebstoffschicht 15 haftet. Durch Verbiegen des Eckteils hebt sich das Schutzblatt
12 ohne weiteres von dem Klebstoff ab, ohne daß es erforderlich ist, das Schutzblatt zusammenzudrücken
oder zu zerdrücken, wobei dieses Zerdrücken erfolgt, wenn eine starke Quetsch- und Schiebebewegung
ausgeführt wird, ohne daß das Etikett zuerst gebogen wird. Außerdem wird aufgrund der Konstruktion des
Etiketts 10 nach der Erfindung durch seitlich ausgeübten Druck, beispielsweise durch den durch die Walzen einer
Druckpresse ausgeübten Druck, keine Abtrennung des Schutzblattes von dem Klebstoff verursacht, da eine
solche Abtrennung während des Drückens ungewollt und unerwünscht wäre.
Außerdem sind gemäß der Erfindung der Kontraktionsgrad des Schutzblattes und die Größe der
Wellungen klein genug, um das Bedrucken des Blattes
mit einer Druckerpresse zu ermöglichen, und zwar im wesentlichen ohne jeden Aderungseffeki, der sich bei
einem stark kontrastierten Blatt mil stark kreppförmiger
Konfiguration ergeben würde. Es hat sich gezeigt, daß durch richtiges Bemessen des Kontraktionsgrades
das Bedrucken mit der Druckerpresse möglich ist und daß trotzdem das Schulzblatt 12 leicht entfernt werden
kann. Vorzugsweise ist der Kontraktionsgrad des Schutzblattes 12 kleiner als 10% und vorzugsweise liegt
er in dem Bereich von etwa 0 bis 8%.
Es hat sich gezeigt, daß die Verwendung eines begrenzten Kontraktionsgrades des Schutzblattes den
weiteren wichtigen Vorteil erbringt, daß die Wellungen des Blattes relativ glatt und abgerundet sind, wodurch
das Brechen von Fasern und das Ablösen von losen Fasern und von Staub und das Eindringen derselben in
die Klebstoffschicht 15 minimiert werden.
Ein weiterer wichtiger Vorteil besteht darin, daß die Klebstoffschicht 15 mit einem relativ großen Bereich
des Überzugs 16 in Berührung ist, vorzugsweise mit 40 bis 60% der Gesamtfläche des Überzuges 16. Mit
diesem Merkmal wird die Anfangsklebekraft wesentlich erhöht und der Klebstoff ist weniger der Luft
ausgesetzt. Das Erzielen des großen Berührungsbereiches wird durch die Verwendung des relativ kleinen
Kontraktionsgrades und der relativ geringen Größe der Wellungen erleichtert. Bei der Herstellung des Materials
wird der auf die Blätter 11 und 12 ausgeübte Druck innerhalb eines bestimmten Bereiches gehalten, um den
geforderten Kontaktbereich zu erzielen. Der erforderliehe Druckbereich hängt von den besonderen Materialien
ab, die benutzt werden, von der Viskosität des Klebstoffes, von der Temperatur und dem Aushärtungsverhalten
des Klebstoffes während der Anfangsstufen seiner Herstellung. Er wird vorzugsweise optimiert,
indem solange eingestellt wird, bis der gewünschte Berührungsbereich in dem Ausgangsprodukt erzielt ist.
Das Papierblatt 11 kann aus einem Materialtyp bestehen, welcher gegenüber organischen Lösungsmitteln,
die in der Klebstoffschicht 15 enthalten sind, eine Porösität zeigt, und in solchen Fällen wird ein
geeigneter Überzug 17 auf die Fläche 13 aufgebracht, um das Eindringen des Lösungsmittels in das Papier zu
verhindern. Wenn das Blatt 11 von einem Materialtyp ist, welcher ein natürliches Sperrvermögen gegen das
Eindringen von Lösungsmitteln hat, kann der Überzug 17 weggelassen werden.
Die Klebstoffschicht 15 besteht aus irgendeinem von mehreren im Handel erhältlichen selbsthaftenden
Latex- oder Synthetikverbindungen. Der Klebstoff kann entweder ein »permanenter« Klebstoff sein, d. h. einer,
welcher das Blatt 11 an einer Fläche so festhält, daß ein
Entfernen ohne Zerstörung unmöglich ist, oder er kann
ein »entfernbarer« Klebstoff sein, d. h. einer, welcher ein sauberes Entfernen ohne Beschädigung und eine
Wiederverwendung gestattet. Die Dicke der Schicht 15 liegt vorzugsweise in einem Bereich von 0,012 bis
0,05 mm.
Der Überzug 16 ist vorzugsweise irgendein Überzug von mehreren im Handel erhältlichen Siliconen in einer
wäßrigen oder organischen Lösungsmittellösung. Es sei bemerkt, daß bei der Erfindung kein Polyolefinsperrfilm
oder eine andere teuere Komponente benötigt wird.
Zumindest die Fläche 14 des Schutzblattes 12 wird verdichtet, um die Absorption des Trennmittels der
Schicht 16 zu minimieren. Ein Blatt verdichtetes oder kalandriertes Papier nach Art von Kraftpapier wird
vorzugsweise benutzt um eine solche Absorption zu minimieren und um die Wahrscheinlichkeit einer
Staubbildung zu verringern. Das Blatt 12 kann ein Kreppblatt oder faltiggemachtes Blatt mit einer Dicke
von 0,07 bis 0,25 mm sein. Blätter in einem Bereich von etwa 14 kg bis 23 kg sind optimal handhabbar. Es kann
aber schwereres Material benutzt werden, wenn es sich bei dem Blatt 11 um ein exirem leichtes Druckpapier
oder um einen Druckfilm handeil.
Um das Entfernen weiter zu erleichtern kann eine Schicht 18 aus einer im Handel erhältlichen griffigen
Masse auf die Außenfläche des Schutzblattes 12 aufgebracht werden.
Die Fig.4 bis 6 zeigen einen Aufkleber 20, welcher
ebenfalls aus einem selbsthaftenden Material nach der Erfindung hergestellt ist. Der Aufkleber, d. h. das Etikett
20 gleicht dem Etikett 10, mit der Ausnahme, daß das Schutzblatt statt der Kontraktion eine verwirbelte
Waffelprägung hat, die die gewünschten Wellungen bildet. Das Etikett 20 enthält ein Papierblatt 21 und ein
Schutzblatt 22 mit einander zugewandten Flächen 23 bzw. 24, und zwischen den Flächen 23 und 24 ist eine
Klebstoffschicht 25 angeordnet. Ein Überzug 26 aus einem Klebstofftrennmittel an der Fläche 24 des
Schutzblattes 22 ist mit dem Klebstoff in Berührung. Gemäß der Erfindung ist eine Prägung 27 an dem
Schutzblatt 21 in Form eines verwirbelten Waffelmusters vorgesehen, um gleichmäßig verteilte Wellungen
zu schaffen. Die Prägung 27 ist an der Rückseite des Schutzblattes 22 angebracht und enthält eine Reihe von
sich kreuzenden Längsrillen 28 und Querrillen 29 in der Rückseite des Schutzblattes 22, um entsprechende
Längsleisten 31 und Querleisten 33 auf der Vorderseite des Schutzblattes zu schaffen, die mit dem Klebstoff in
Berührung sind. Die Rillen haben jeweils eine Sinusform. Das Schutzblatt 22 wird geprägt, bevor es an
dem mit der Klebstoffschicht versehenen Druckblatt 21 befestigt wird, und es wird in derselben Weise wie das
Schutzblatt 12 von dem Blatt 11 des Etiketts 10 entfernt. Bei der Konstruktion des Etiketts 20 sind gleichförmige,
gleichmäßig verteilte Wellungen vorgesehen und somit hat das Etikett 20 eine sogar noch größere
Widerstandskraft gegen seitlich ausgeübte Drücke und ermöglicht ein leichtes Trennen, wenn ein Eckteil
entsprechend der vorangehenden Beschreibung der Methode des Entfernens des Schutzblattes umgebogen
wird. In derselben Weise wie bei dem Etikett 10 sind die Wellungen des Etiketts 20 glatt und abgerundet, um das
Brechen von Fasern zu minimieren, und der Klebstoff berührt einen relativ großen Bereich des Überzuges 26.
In dem Fall des Etiketts 20 berührt der Klebstoff ungefähr 40 bis 50% der Gesamtfläche des Überzuges
26. Alle übrigen vorgenannten Vorteile und Merkmale, die in Verbindung mit dem Etikett 10 erwähnt worden
sind, gelten in gleicher Weise für das Etikett 20. Beispielsweise ist die Größe der Wellungen des
Schutzblattes 22 klein genug, um das Bedrucken mit einer Druckerpresse ohne Aderung des Druckes zu
gestatten.
Ein geeigneter Überzug 35, der auf die Fläche 23 aufgebracht ist, verhindert das Eindringen von in dem
Klebstoff enthaltenen organischen Lösungsmitteln in das Papierblatt 21, wenn es sich bei dem Papier um ein
Papier handelt, welches gegenüber solchen Lösungsmitteln porös ist Die Fläche 24 der Klebstoffschicht 25 und
der Überzug 26 gleichen der Fläche 14 bzw. dem Klebstoff 15 bzw. dem Überzug 16 des Etiketts 10.
Fig.6 zeigt einen Aufkleber oder ein Etikett 50, welches ebenfalls entsprechend der Erfindung aufge-
baut isl und welches mit dem Etikett 20 identisch ist, mit
der Ausnahme, daß das Etikett 50 in etwas unterschiedlicher Weise zusammengefügt ist, da die umgekehrte
Seite des geprägten Schutzblattes des Etiketts 50 mit dem Klebstoff in Berührung ist. Das Etikett 50 enthält r>
ein Papierblatt 51, ein Schutzblatt 52, wobei eine Klebstoffschicht 53 zwischen den einander zugewandten
Flächen 54 bzw. 55 derselben angeordnet ist, einen Klebstofftrennüberzug 56, der auf der Fläche 55
angeordnet und mit der Klebstoffschicht 53 in i<> Berührung ist, und einen Lösungsmittelsperrüberzug 58,
der auf der Fläche 54 angeordnet und mit dem Klebstoff in Berührung ist. Eine in ihrer Gesamtheit mit der
Bezugszahl 57 bezeichnete verwirbelte Waffelmusterprägung auf dem Schutzblatt 52 gleicht zwar der
Prägung 27 des Etiketts 20, jedoch liegt die gerillte Seite des Schutzblattes 52 an dem Klebstoff an. Mehrere
Vorsprünge 59, die durch die einander schneidenden Rillen der Prägung 57 gebildet sind, berühren den
Klebstoff und schaffen gleichmäßig verteilte Wellungen. 2i> Das Schutzblatt 52 wird in derselben Weise wie das
Schutzblatt 22 des Etiketts 20 entfernt, und das Etikett 50 ist in jeder anderen Hinsicht mit dem Etikett 20
identisch und alle oben genannten Vorteile und Merkmale des Etiketts 20 gelten in gleicher Weise für
das Etikett 50. Bei dem Etikett 50 berührt die Klebstoffschicht 53, im Vergleich zu dem Etikett 20,
einen etwas größeren Prozentsatz der Gesamtfläche des Überzugs 56.
Die vorstehende Beschreibung zeigt somit, daß das selbsthaftende Material nach der Erfindung eine Anzahl
wichtiger Vorteile mit sich bringt. Im Vergleich zu den bekannten Konstruktionsarten, bei welchen ein Schutzblatt
zerteilt wird, minimiert das Material nach der Erfindung die Vergeudung und gestattet eine vollständige
Verwendung des selbsthaftenden Blattes. Es ist nicht erforderlich, die Druckfläche einzuschneiden oder
Spalte zu schaffen, und das Material wird viel wirtschaftlicher hergestellt. Das Schutzblatt wird
schnell und leicht entfernt, das Heraussickern von Klebstoff an der Kante des Blattes und das H indurchsikkern
von Klebstoff durch Spalte in dem Schutzblatt wird minimiert oder beseitigt, Schattenstreifen oder hellere
Druckbereiche über Spalten sind bei dem Druckvorgang beseitigt und außerdem sind Rollen und Welligkeit
aufgrund von Spalten beseitigt.
Im Vergleich zu der bekannten Konstruktion, die ein stark gekräuseltes Kreppmaterial mit mehreren Überzügen
hat, ist das Material nach der Erfindung billiger herstellbar, da aufgrund des größeren Berührungsbereiches
ein wesentlich größeres Anfangskleb- und -greifvermögen vorhanden ist und die Veränderlichkeit
der Trennkraft minimiert ist. Der Trennbarkeitsfaktor kann relativ niedrig sein, beispielsweise in einem
Bereich von 30 bis 40 Gramm, und kann innerhalb eines relativ schmalen Bereiches konstant gehalten werden.
Das Material ist außerdem dünner und beansprucht viel weniger Raum. Darüber hinaus wird die Bildung von
Staub und losen Fasern minimiert und wegen der größeren Berührungsfläche ist der Klebstoff in geringerem
Maße der Luft ausgesetzt, wodurch Alterungseffekte minimiert werden. Ein sehr wichtiger weiterer Vorteil
besteht darin, daß das Bedrucken mit einer Druckerpresse möglich ist, ohne das sich Aderungs- oder
Fleckeffekte ergeben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Selbsthaftendes Material, mit einem Druckpapierblatt
(11; 21; 51), mit einem ein Waffelmuster aufweisenden Schutzblatt (12; 22; 52) und mit einer
zwischen diesen angeordneten Klebstoffschicht (15; 25; 53), dadurch gekennzeichnet, daß das
Schutzblatt (12; 22; 52) aus einem faserigen Material besteht und auf der der Klebstoffschicht (15; 25; 53)
zugewandten Fläche (14; 24; 55) einen Oberzug (16; 26; 56) aus einem Klebstoff trennmittel trägt, das
einen Trennbarkeitsfaktor in der Größenordnung von 30 bis 40 Gramm auf der Keil-Skala hat, daß das
Waffelmuster (27; 57) ein verwirbeltes Muster aus gleichmäßig verteilten und glatten, abgerundeten
Wellungen derartiger Größe ist, daß 40 bis 60% der Gesamtfläche der Klebstoffschicht (15; 25; 53) den
Überzug (16v 26; 56) gleichmäßig verteilt über die Fläche des Schutzblattes (12; 22; 52) berühren, und
daß das Schutzblatt (12; 22; 52) einen Dehnbarkeitsgrad unter 10% hat und bis zu einem Kontraktionsgrad zwischen 2 und 10% beim Bilden der glatten,
abgerundeten Wellungen kontraktiert worden ist.
2. Material nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckpapierblatt (21) und das
Schutzblatt (22) rechteckig sind und daß das verwirbelte Waffelmuster (27) der WeHungen so
ausgelegt ist, daß die Teile des Schutzblattes (22), die mit der Klebstoffschicht (25) in Berührung sind,
karoartig geformt und durch sich kreuzende Leisten (31, 33) getrennt sind, die sich in nichtparalleler
Winkellage zu den Umfangskanten des Druckpapierblattes (21) und des Schutzblattes (22) erstrekken.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2602155A DE2602155C2 (de) | 1976-01-21 | 1976-01-21 | Selbsthaftendes Material |
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|---|---|---|---|
| DE2602155A DE2602155C2 (de) | 1976-01-21 | 1976-01-21 | Selbsthaftendes Material |
Publications (2)
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| DE2602155A1 DE2602155A1 (de) | 1977-07-28 |
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| DE (1) | DE2602155C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10029646A1 (de) * | 2000-06-15 | 2002-01-03 | Lohmann Therapie Syst Lts | Trägerfolie für selbsthaftende Laminate mit reduzierter Auflagefläche |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2667436A (en) * | 1950-09-21 | 1954-01-26 | Carborundum Co | Pressure sensitive adhesive coated sheet material |
| AT228908B (de) * | 1959-08-28 | 1963-08-12 | Heinrich Schmidberger Fa | Selbstklebende, als Meterware ausgeführte Folie für Überzugszwecke |
-
1976
- 1976-01-21 DE DE2602155A patent/DE2602155C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2602155A1 (de) | 1977-07-28 |
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