DE261400C - - Google Patents
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- DE261400C DE261400C DENDAT261400D DE261400DA DE261400C DE 261400 C DE261400 C DE 261400C DE NDAT261400 D DENDAT261400 D DE NDAT261400D DE 261400D A DE261400D A DE 261400DA DE 261400 C DE261400 C DE 261400C
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- alternating current
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K17/00—Asynchronous induction motors; Asynchronous induction generators
- H02K17/02—Asynchronous induction motors
- H02K17/28—Asynchronous induction motors having compensating winding for improving phase angle
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Apparatuses For Generation Of Mechanical Vibrations (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT..
geworien?*
■ das.Hauptpatent selbstän-
In dem Patent 254118 ist eine Einrichtung
angegeben, mittels welcher in jeden der sekundären Stromkreise einer Asynchronmaschine
durch einen in jedem dieser Stromkreise eingeschalteten Vibrator eine dem Strom in der
Phase um J/4 Periode voreilende E. M. K.
eingeführt wird, zum Zwecke der Verbesserung des Leistungsfaktors. Die Arbeitsweise der
Einrichtung beruht auf der Wechselwirkung zwischen der Massenträgheit des schwingenden
Magnetsystems des Vibrators, den von einer festliegenden Wechselstromwicklung auf den
Magneten elektrodynamisch ausgeübten Kräften und den durch die relative Bewegung
zwischen Magnetpolen und Wicklung in dieser - induzierten elektromotorischen Kräften wechselnder
Richtung.
Die Arbeitsweise der vorliegenden Anordnung ist dieselbe; auch hier wird durch
elektrodynamische Kräfte eine Schwingung erzeugt, welche ihrerseits elektromotorische
Kräfte induziert, es besteht jedoch der rein konstruktive Unterschied, daß nicht das
Gleichstrom - Magnetsystem der schwingende Teil ist, sondern die Wechselstromwicklung.
Es wird also die Erregergleichstromwicklung, die nach dem Hauptpatent auf dem schwingenden
Stabmagneten sich befindet, jetzt auf dem Stator angebracht, und die in den Sekundärstromkreis
der Asynchronmaschine eingeschaltete Wechselstromwicklung, die nach
" dem""JHäüptp"äreii"f" aut dem btatoniegt;mer
auf dem Rotor angebracht, während die nach dem Hauptpatent auf dem Stator noch weiter
vorhandene Erregergleichstromwicklung mit einer magnetischen Achse senkrecht zu der
der Wechselstromwicklung hier in Wegfall kommt. Hierdurch wird ermöglicht, das Magnetsystem fest und in der bei Gleichstrommaschinen
üblichen Art anzuordnen sowie das schwingende System nach Art eines in der üblichen Weise im Feldsystem gelagerten
Gleichstromankers zu bauen. Die Zuführung des Wechselstroms zum schwingenden Teile erfolgt in der bei Gleichstrommaschinen
üblichen Art durch Kommutator und Bürsten. Die letztere Anordnung bietet den Vorteil,
daß der Winkel, durch den der Anker schwingen kann, nicht durch die festen Anschlußpunkte
der biegsamen Kabel beschränkt ist. Wird ein Wechselström der geringen, im sekundären
Stromkreise der Asynchronmaschine herrschenden Frequenz durch den Anker geführt,
so schwingt dieser mit derselben Frequenz, und infolge der relativen Bewegungen zwischen dem feststehenden Magnetfelde und
den Ankerleitern wird in diesen (in der im Hauptpatent erläuterten Weise) eine dem
Strom um 1J4 Periode voreilende E. M. K.
induziert. Für jeden der sekundären Stromkreise der Asynchronmaschine ist ein solcher
schwingender Anker notwendig, also z. B. drei
solcher Anker bei Verwendung der Einrichtung in Verbindung mit einem dreiphasig gewickelten
Rotor des Asynchronmotors, die Magnetpole können jedoch ein gemeinsames
Joch erhalten. Der Vorteil nach vorliegendem Zusatzpatent besteht also im wesentlichen
darin, daß der Ausschlagwinkel dabei nicht begrenzt ist. Das kommt daher, daß bei dieser Anordnung die Anschlußpunkte,
ίο d. h. die Bürsten, wohl im Räume feststehen,
aber in bezug auf den Wechselstrommagneten verschiebbar sind. Es bleibt also der Winkel
zwischen der magnetischen Achse des Gleichstrommagneten und jener des Wechselstrommagneten
dauernd 90 °, was immer der relative Ausschlagwinkel zwischen den beiden
Magneten selbst sein mag.
Der Zusammenhang zwischen dem Haupt- und Zusatzpatent ist in Fig. 1 bis 4 erläutert.
Fig. ι zeigt die im Hauptpatent geschützte Anordnung mit dem einzigen Unterschied, daß
die Wicklung des Wechselstrommagneten in Parallelschaltung der beiden Ringhälften anstatt
in Serienschaltung angeordnet ist. NS ist der Gleichstrommagnet, und der Ring ist
der Wechselstrommagnet. . Der Einfachheit halber ist die Wicklung des schwingenden
Gleichstrommagneten nicht eingezeichnet und auch die schwache Wicklung für Gleichstrom
in der Gürtelzone des Stators ist fortgelassen. Die magnetische Achse des Wechselstrommagneten
ist B B und jene des Gleichstrommagneten ist N S. Die Schwingung des letzteren
ist also auf etwas weniger als 900 beschränkt. Dadurch wird aber auch die Geschwindigkeit
des Durchganges durch die Nullage und mithin .der Scheitel wert der dadurch
erzeugten E M. K. beschränkt. Diese Beschränkung kann aufgehoben und der mit einem gegebenen Materialaufwand erzielbare
Effekt vergrößert werden, wenn man diese Beschränkung des Winkels aufhebt, was dadurch
geschieht, daß man die Anschlußpunkte der Wechselstromwicklung im Sinne des Aus-Schlages
verschiebbar macht. Das führt zu der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform.
Der Wechselstrom wird durch Schleifringe zunächst in' den schwingenden Teil geführt
und von diesem durch Leitungen an die Bürsten B B, die mit dem schwingenden Teil
mechanisch verbunden, aber elektrisch von ihm isoliert sind. Wenn der Stab schwingt,
so nimmt er die Bürsten mit; die Anschlußpunkte der Wechselstromwicklung verschieben
sich also im Sinne des Ausschlages, und der Winkel zwischen den beiden magnetischen
Achsen bleibt dauernd 900. Nun ist aber die in Fig. 2 skizzierte Ausführungsform etwas
kompliziert, und um sie zu vereinfachen, ist bei vorliegendem Zusatzpatent die Vertauschung
von Stator und Rotor bewirkt, was zu der Anordnung Fig. 3 führt. Wenn man
endlich die Ringwicklung dieser Figur durch eine Trommelwicklung ersetzt, so kommt man
zu Fig. 4. Der schwingende Teil ist ein Trommelanker und erhält Wechselstrom durch
Bürsten und Kommutator; der Gleichstrommagnet steht fest. Der Anker erhält außer
der Trommelwicklung für den Wechselstrom keine zweite Wicklung.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Einrichtung zur Verbesserung des Leistungsfaktors von Asynchronmaschinen mittels Vibrators nach Patent 254118, dadurch gekennzeichnet, daß der vom Sekundärstrom des Asynchronmotors durchflossene Teil des Vibrators der schwingende Teil der Vorrichtung ist, wobei dieser schwingende Teil nach Art eines Gleichstromankers mit Kommutator gebaut ist, dem der Wechselstrom zugeführt wird, und der in einem feststehenden Gleichstrom-Magnetsystem drehbar gelagert ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE261400C true DE261400C (de) |
Family
ID=518966
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT261400D Active DE261400C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE261400C (de) |
-
0
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