DE262242C - - Google Patents

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DE262242C
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shaft
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C23/00Auxiliary devices or arrangements for constructing, repairing, reconditioning, or taking-up road or like surfaces
    • E01C23/06Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road
    • E01C23/12Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road for taking-up, tearing-up, or full-depth breaking-up paving, e.g. sett extractor
    • E01C23/121Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road for taking-up, tearing-up, or full-depth breaking-up paving, e.g. sett extractor with non-powered tools, e.g. rippers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Placing Or Removing Of Piles Or Sheet Piles, Or Accessories Thereof (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-JVl 262242--KLASSE 19 c. GRUPPE
EDWARD KING in ZÜRICH.
Welle sitzen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 11. August 1911 ab.
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Straßenaufreißer, der in an sich bekannter Weise unmittelbar an der Dampfstraßenwalze oder einem anderen Fahrzeug befestigt ist.
Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß die einstellbare Welle mit einem Nocken in eine eine gewisse Drehung der Welle zulassende Vertiefung des Halters der Aufreißstähle eingreift. Gegenüber dem Bekannten
to besitzt diese Anordnung den Vorteil, daß die Welle unabhängig von den auf ihr sitzenden Stahlhaltern um ein gewisses Maß gedreht werden kann, wodurch nach einer Voreinstellung der Aufreißstähle durch eine Schraubenspindel ο. dgl. auf eine gewisse Tiefe ihre eigentliche Einstellung selbsttätig durch die anfahrende Maschine erfolgt, ebenso wie auch durch die Rückwärtsbewegung der Maschine die Stähle selbsttätig wieder ausgehoben werden.
In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Beispiel veranschaulicht.
Fig. ι stellt den in Betracht kommenden Teil des Aufreißers teilweise im Schnitt in der Ruhestellung dar.
Fig. 2 zeigt die Vorrichtung in verkleinertem Maßstab an einer Straßenwalze angebracht.
Fig. 3 zeigt im Schnitt die Stellung der Welle für die Stahlhalter in der Arbeitestellung.
Die Vorrichtung besteht aus der Welle a, die hier hohl angenommen ist, den auf dieser beiderseitig aufsteckbaren Stahlhaltern b, den beiden Lagerschildern c und der Schaltspindel d mit Handrad e,- Klemmschraube f und Zeiger-Vorrichtung g mit Einteilungsskala.
Die Einstellung der Stahlhalter der Welle geschieht durch Drehung der Schneckenspindel d, die mit einem Schneckenradsegment in die Welle eingreift und sie und damit auch die beiderseitig angebrachten Nocken i in beliebiger Stellung zu halten vermag.
Die Stahlhalter sind ihrerseits mit Aussparungen versehen, welche ebenso tief, aber breiter gehalten sind als die Nocken i der Welle.
In der Ruhestellung befindet sich die Welle in der in der Fig. 1 angegebenen Stellung, die Stahlhalter liegen durch ihr Eigengewicht mit der Kante k am Nocken * an und sind mit ihren Stählen vom Boden abgehoben.
Für die Arbeitsstellung wird die Welle durch die Spindel d im Sinne des Uhrzeigers gedreht, und zwar so weit, daß der Nocken sich beim Auftreffen der Aufreißstähle auf dem Boden noch etwas weiterdreht und sich von der Anliegekante k abhebt bis auf eine Länge, welche der gewünschten Eingrifftiefe der Aufreißstähle entspricht und an der Skala abgelesen werden kann.
Beim Vorwärtsgange der Maschine werden die Stähle durch den Widerstand des Grundes in der Richtung des Uhrzeigers selbsttätig zum Eingriff gebracht, und zwar so weit, bis die Kante k der Aussparung wieder am Nocken i der Welle anliegt (Fig. 3).
Nach durchfahrener Aufreißstrecke erfolgt bei der Rückwärtsfahrt wiederum selbsttätig
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das Ausheben der Aufreißstähle vermöge des Spielraumes zwischen Nocken und unterer Kante der Aussparung des Stahlhalters.
Die Stahlhalter können den Verhältnissen entsprechend sowohl links als rechts abwechselnd angebracht werden.
Um einen allzu tiefen Eingriff und damit eine etwaige Überanstrengung des Gestelles zu vermeiden, ist die Welle mit zwei Anschlagen I versehen, die sich gegen entsprechende Anschläge m an den Lagerschildern legen.
Im übrigen ist zur Entlastung der Aufreißerbefestigung und des Gestelles eine Zugstange η zur Aufnahme der erforderlichen Zugkraft angebracht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Straßenaufreißer, dessen Stahlhalter auf einer der Aufreißtiefe nach einstellbaren Welle sitzen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Nocken der Welle mit Spielraum in eine Vertiefung jedes Halters eingreift.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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