DE2625734A1 - Abscheider fuer saugfoerdergeraete, insbesondere fuer pulverartiges transportgut - Google Patents
Abscheider fuer saugfoerdergeraete, insbesondere fuer pulverartiges transportgutInfo
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Description
Patentanwalt
DlpJ.-lng. Walter Jacki3Ch
7 Stuttgart-N, Menzelstraß· 40
Motan J
Gesellschaft mit A 35 256
beschränkt sr Haftung O co r π ^ /
Max-Syth-Weg 42 Ib Zb /3k
7972 Isny /Allgäu "„ f . .
Den ο. u«rt<
1976
Abscheider für Saugfördergeräte, insbesondere für pulverartiges Transportgut
Die Erfindung betrifft einen Abscheider für Saugförderge—
rate, insbesondere für pulverartiges Transportgut, gemäß
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein Abscheider dieser Bauart ist bereits vorgeschlagen
Worden. Der Spülluftfilter in dem
Worden. Der Spülluftfilter in dem
dort gezeigten Abscheider ist wie der Förderfilter zylinderförmig
ausgebildet und unterhalb des Förderfilters angeordnet.
Aufgrund dieser Geometrie ist die Bauhöhe des
Abscheiders relativ groß. Ferner weiden die in der Reinigungsphase vom Förderfilter weggeblasenen Teilchen in erheblichem Umfang von dem darunterliegenden Spülluftfilter aufgefangen, anstatt in den Behälterfuß zu fallen. Schließlich ist diese Filtereinrichtung kompliziert und verursacht große Herstellungskosten.
Abscheiders relativ groß. Ferner weiden die in der Reinigungsphase vom Förderfilter weggeblasenen Teilchen in erheblichem Umfang von dem darunterliegenden Spülluftfilter aufgefangen, anstatt in den Behälterfuß zu fallen. Schließlich ist diese Filtereinrichtung kompliziert und verursacht große Herstellungskosten.
Aus der DT-AS 23 θ4 336 ist ein Abscheider für Saugfördergeräte
bekannt, bei dem der Förderfilter den Abscheiderbe—
hälter in zwei Kammern unterteilt. Der Förderfilter wird in diesem Fall nicht nach dem Gegenstromprinzip gereinigt,
sondern durch Abklopfen, so daß sich ein Spülluftfilter
erübrigt. Daher ist dieser Abscheider nur für granulatar—
erübrigt. Daher ist dieser Abscheider nur für granulatar—
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— Jit
tiges und nicht für pulverartiges Transportgut geeignet«
Es stellt sich die Aufgabe, einen Abscheider für pulverartiges
Transportgut der eingangs genannten Art so auszubilden, daß dessen Bauhöhe relativ gering und dessen Herstellung
wesentlich wirtschaftlicher als bei bekannten Abscheidern
dieser Bauart ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen im
kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst.
Der erfindungsgemäße Abscheider für Saugfördergeräte eignet sich für Korngrößen bis hinab zu wenigen mit und weist
eine Filteranordnung auf, deren Geometrie im Hinblick auf ihre Wirksamkeit, die Bauhöhe des Abscheiders und die Wirtschaftlichkeit
als äußerst günstig bezeichnet werden kann. Die geringe Bauhöho des erfindungsgemäßen Abscheiders ergibt
sich aufgrund des flachen Spülluftfilters, während
für die Wirksamkeit der gesamten Filteranordnung sich die Anordnung des Spülluftfilters oberhalb des Förderfilters
positiv auswirkt, denn dadurch haben die in der Reinigungs— phase vom Förderfilter weggeblasenen Teilchen weniger die
Neigung,zum Spülluftfilter hin abgelenkt zu werden, als
bei umgekehrter Anordnung. Die Wirtschaftlichkeit in der Herstellung schließlicii i'it eine FoI^j der einfachen Ausbildung
der Filteranordnung.
Aufgrund der relativ geringen Teilchendichte der Luft in der Reinigungsphase können zweckmäßigerweide die Filter
so bemessen werden, wie es in Anspruch 2 angegeben ist.
Bei einer Ausbildung gemäß Anspruch 3 ergibt sich für den Spülluftfilter ein Selbstreinigungseffekt.
Bei einer Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Abscheiders nach Anspruch k erfolgt die Abreinigung· des Förderfilters
ebenfalls im Saugbetrieb. Daher kann die Abreinigung gleichzeitig mit der Entleerung des Abscheiderbehälters auch bei.
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Beschickung solcher Extrudertypen arfolgen, deren Vorratsbehälter
im Hinblick auf formkonstante Profile drucklos bleiben müssen.
Bei besonders kritischen Pulverarten empfiehlt sich eine
weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Abscheiders gemäß
Anspruch 5·
Bei besonders schwierigen Förderverhältnissen ist gemäß Anspruch 6 eine getrennte Ansteuerxing- der pneumatischen
Ventile vorgesehen. Bei Verwendung einer elektronischen Schaltung für die Steuerung der Ventile können verschiedenartige
auswechselbare Schubeinheiten vor-gesehen werden,
mit denen die Steuerzeiten jedes Ventils unabhängig von den anderen festgelegt werden, so daß eine Anpassung an unterschiedliche
Verhältnisse möglich ist.
Falls sich die Förderverhältnisse jedoch nicht wesentlich andern sollten, reicht es aus, wenn die Ventile zwangsgesteuert
sind. Dies kann mechanisch über eine Nockenschal— tung erfolgen. Eine besonders einfache Ausführung einer
Zwangssteuerung ist in Anspruch 1<
angegeben.
Zur besseren Anpassung der Klappenventile an die Ventilsitze ist gemäß Anspruch 8 eine kardanisch^ Aufhängung
vorgesehene
Die Erfindung wird nun an Ausführungsbeispielen und anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert.
In der Zeichnung izreigt:
Fig. 1 schematisch eine Ausführungsform des erfindungsge—
mäßen Abscheiders im Förder'betrieb,
Fig. 2 den Abscheider in Fig. 1 in der Reinigungsphase des
Förderfilters,
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Fi ^. 3 sin'j Zwangssteuerung für dia Ventile einer anderen.
Ausführungsform der Erfindung in Draufsicht, und
Ausführungsform der Erfindung in Draufsicht, und
Fig. h und 5 die kardanische Aufhängung der Ventile in
Fig, 3» zuerst im Querschnitt und dann von der Seite.
Fie in den Fig. 1 und 2 dargestellt ist, befindet sich
an der tiefsten Stelle eines Abscheiderbehälters eine Aus— tragsöffnung h für das Transportgut. Die Austragsöffnung 4^
ist im Förderbetrieb des Saugfördergerätes mit einer Klappe
6 verschlossen. Unterhalb der Austragsöffnung 4 ist ein
Niveauschalter 8 zur Füllstandsüberwachung angeordnet. Oberhalb dear Austragsöffnung 4 mündet eine Förderleitung 10 in
den Abscheiderbehälter 2. Auf der der Förderleitung 10 gegenüberliegenden Seite des Abscheiderbehälters 2 ist ein.
zusätzlicher Füllstandsanzeiger 12 angebracht.
zusätzlicher Füllstandsanzeiger 12 angebracht.
Ein zylinderförmiger Förderfilter 14 ist in vertikaler
Stellung in Höhe oder oberhalb der Einmündung der Förderleitung 10 an einem koaxial verlaufenden und in den Deckel 18 des Abscheiderbehälters 2 mündenden Rohrstutzen 16 angeordnet. Der Förderfilter besteht vorzugsweise aus einer
auswechselbaren Filterpatrone mit einem sternförmigen Filtereinsatz und kann nur in radialer Richtung durchströnrtir
werden.
Stellung in Höhe oder oberhalb der Einmündung der Förderleitung 10 an einem koaxial verlaufenden und in den Deckel 18 des Abscheiderbehälters 2 mündenden Rohrstutzen 16 angeordnet. Der Förderfilter besteht vorzugsweise aus einer
auswechselbaren Filterpatrone mit einem sternförmigen Filtereinsatz und kann nur in radialer Richtung durchströnrtir
werden.
Zwischen dem Förderfilter 14 und der Unterseite des Deckels
18 befindet sich ein Spülluftfilter 20. Der Spülluftfilter
ist
20 membranartig ausgebildet und erstreckt sich horizontal, so daß er erfindungsgemäß im Gegensatz zum Förderfilter i4 axial durchströmt wird. Er weist außerdem einen wesentlich größeren Filterwiderstand und eine wesentlich kleinere Oberfläche auf als der Förderfilter 14. Schließlich bilden der Spülluftfilter 20, der Deckel 18 und die Seitenwände des
20 membranartig ausgebildet und erstreckt sich horizontal, so daß er erfindungsgemäß im Gegensatz zum Förderfilter i4 axial durchströmt wird. Er weist außerdem einen wesentlich größeren Filterwiderstand und eine wesentlich kleinere Oberfläche auf als der Förderfilter 14. Schließlich bilden der Spülluftfilter 20, der Deckel 18 und die Seitenwände des
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Al)schaid3"rboliält(?rs 2 eine Spülluftkammer 22.
Der Deckel 18 des Abscheiderbehälters 2 weist einen Hohlraum
2.6 auf, in den eine von einem nicht gezeigten Fördergebläse
ausgehende Saugleitung 2k und der Rohrstutzen 16
münden. Ferner ist im Deckel 18 eine Öffnung 28 zur Spül— luftkammer 22 hin vorgesehen. Über dieser Öffnung und der
Mündung des vom Förderfilter Ik ausgehenden Rohrstutzens 16 sind im Hohlraum 26 des Deckels 18 gleich .lange Rohrstutzen
30 und 32 angeordnet, deren obenliegende Öffnungen
als Ventilsitze ausgebildet und mit Hilfe von Ventilklappen 3^,36 verschließbar sind. Vom Rohrstutzen 32 im Deckel
unmittelbar oberhalb des Förderfilters 1^ führt seitlich
eine Belüftungsleitung 38 nach außen, die am rohrstutzen—
seitigen Ende als Ventilsitz ausgebildet und mit Hilfe einer Ventilklappe 40 verschließbar ist. Die Ventilklappen
36 und hO können, wie in den Figuren 1 und 2 angedeutet
ist, über eine gemeinsame Welle gleichzeitig angesteuert werden, wobei die eine Ventilklappe öffnet, wenn die andere
schließt.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist außerdem die Spül—
luftkammer 22 mi tu der Belüftungsleitung 38 verbunden, wobei
diese Verbindung mit Hilfe einer Ventilklappe k2 unterbrochen
werden kann.
Eine besonders einfache Zwangssteuerung der Ventile 3^,
und ^O ist in der Figur 3 gezeigt. Für die in der Fig. 3
gezeigte Zwangssteuerung müssen die Ventile in einer Ebene liegen, wie es bei dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel
der Fall ist. In Figur 3 sind die Ventilklappen an einer gemeinsamen Steuerwelle k$ befestigt. Die Steuerwelle h%
kann über eine Stopfbüchse kk an entsprechender Stelle im
Deckel 18 des Abscheiderbehälters 2 nach außen geführt werden, wo eine Kurbel 46 angreift. Eine Drehung der Kur—
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bei' hh lai-I damit ciii-3 Ansteuerun» dar Ventile 34, 3b und
40 kann beispielsweise über einen nicht gezeigten Elektromagneten oder einen pneumatischen Zylinder erfolgen. Dabei
sind die Ventile an der Steuerwelle derart angeordnet, daß die Ventile 34 und 40 schließen, wenn das Ventil 36 öffnet,
und umgekehrt.
Die Ventilklappen sind zum Ausgleich der Fertigungstoleran—
zen zweckmäßigerweise kardanisch aufgehängt, wie es in den
Fig. 4 und 5 für die Ventilklappe ^h gezeigt ist. Danach ist
an der Verbindungsstelle zwischen einem Ausleger 50 der
Steuerwelle 43 und der Ventilklappe "$h ein parallel zur
Steuerwelle liegendes Wälzlager 48 vorgesehen."Die Ventil—
klappe läßt sich in der Drehebene des Wälzlagers nur um wenige Grade bewegen, weil der Ausleger über das Wälzlager
hinaus-reicht und somit einen Anschlag bildet. In der zu dieser Drehebene senkrechten Ebene kann die Ventilklappe
aufgrund eines entprechenden Spiels im Lager ebenfalls um wenige Grade bewegt werden. Mit dieser Aufhängung ist einerseits
die Ventilklappe für den Ventilsitz hinreichend genau fixiert, andererseits hat sie jedoch so viel Spiel,
daß Fertigungstoleranzen ausgeglichen werden können.
A.rbeitsvuis'- der in de1" Fig. 1 und ? dagestellten Ausführungsform
der Erfindung:
In Fig. 1 ist der Abscheider im Förder-betrieb dargestellt.
Die Pfeile in der Figur geben die Strömungsrichtung der Luft an. Im Förderbetrieb ist das Ventil 36 offen, so daß
von dem nicht dargestellten Fördergebläse über die Saugleitung 24, den Hohlraum 26, die Rohrstutzen 32 und 16
und den-Förderfilter 14 Luft aus dem Abscheiderbehälter
gesaugt wird. Die Luft dringt hierbei radial von außen nach innen in den Förderfilter ein. Da alle übrigen Ventile
sowie die Klappe 6 für die Entleerung des Abscheiders geschlossen sind,, bildet sich im Abscheiderbehälter
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ein Unterdruck aus, so daß über die Förderleitung 10 Transportgut
angesaugt wird,und in ABscheiderbehälter abgeschieden
wird. Die Fördermenge wird über eine Zeitschaltung (nicht gezeigt) oder den Füllstandsanzeiger 12 geregelt.
Der Fördervorgang wird dadurch unterbrochen, daß das Ventil 36 ge'chlossen wird. Die Entleerung des Abscheiderbehälters
wird durch Öffnen der Klappe 6 eingeleitet. Gleichzeitig werden die Ventile "}k und kO geöffnet, so daß von außen Luft
über die Belüftungsleitung 38,'die Rohrstutzen 32 und 16
und den Förderfilter 1k in das Behälterinnere dringt und von
dort axial zum Förderfilter durch den Spülluftfilter
über das Ventil 3^ und die Saugleitung 2k weggeführt wird.
Durch die nun in entgegengestzter Richtung durch den Förderfilter Ik von innen nach außen strömende Luft wird der Förderfilter
von anhaftendem Transportgut gereinigt. Die in der Reinigungsphase vom Förderfilter weggeblasenen Partikel
fallen zum größten Teil nach unten in den trichterförmigen
Behälterfuß. Nur ein geringer Teil der weggeblasenen Partikel wird, wenn es sich um feinstes Pulver handelt, mit dem
axialen Luftstrom nach oben mitgenommen und am Spülluftfil—
ter 20 abgeschieden. Nach der Reinigungsphase und dem Entleeren
des Abscheiderbehälters wird de^ Förderbetrieb wieder
aufgenommen.
Das Fördergebläse kann in der gezeigten Ausführungsform
entweder kontinuierlich oder intermittierend betrieben werden, falls die Reinigunä^^e'ispielsweise kurzer als die Zeit
für die Entleerung sein soll.
Bei membranartiger Ausbildung des Spülluftfilters erübrigt
sich im allgemeinen eine besondere Reinigung des Filters für eine längere Zeitdauer. Durch die membranartigen Eigenschwingungen
findet nämlich eine gewisse Selbstreinigung statt.
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- & - ΛΌ
Sollte dennoch eine besondere Reinigung des Spülluftfiltera
in kurzen Zeitabständen nötig· sein, so bereitet dies bei der
in den Figuren 1 und 2 gezeigten Ausführungsform keine Schwierigkeiten,
da der Spülluftfilter wie der Förderfilter ohne Ausbau
im Gegenstromverfahren abgereinigt werden kann. Dazu werden
das Ventil 3k und das Ventil kO geschlossen, während das Ventil
42 zwischen der Belüftungsleitung 38 und der Spülluftkam—
mer 22 und das Ventil 36 geöffnet werden, so daß Luft von
außen in die Spülluftkammer eindringt und den Spülluftfilter
im Vergleich zur Reinigungsphase des Förderfilters in entge—
gegengesetzter Richtung durchströmt.
8 Patentansprüche
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Leerseite
Claims (1)
- uipi.-ing. Walter JackischStuttgart-N, Menzelstraß· 40Gesellschaft mit beschränkter A 35 256HaftungMax-Eyth-Weg 42 ,Isny /AlIgHu Den Ö.JUnPatentansprüche £ 0 Z ü / J 4/ 1 .^Abscheider für Saugfördergeräte, insbesondere für pulver- ^y artiges Transportgut, mit einem Abscheiderbehälter, in dessem oberen Teil ein zylinderförmiger, radial durchströmter Förderfilter für die aus" dem Abscheiderbehälter abziehende Pörderluft vorgesehen ist, wobei der Fördeirfilter in einer Reinigungsphase im Gegenstrom zur Abzugsrichtung der Förderluft mit Hilfe von Spülluft gereinigt werden kann, sowie ein Spülluftfilter für die in der Reinigungsphase aus dem Abscheiderbehälter abziehende Spülluft, dadurch gekennzeichnet,daß der Spülluftfilter(2O) sich oberhalb des Förderfilters (i4) erstreckt und mit der Innenwandung des Abscheide rbehälters (2) eine Spülluftkammer (22) bildet, die axial durchströmt wird.2. Abscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Filterwiderstand des Förderfilters (14) erheblich kleiner als der des Spülluftfilters (20) und die Filteroberfläche des Förderfilfcers erheblich größer als die des Spülluftfil— ters ist.3. Abscheider nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spülluftfilter membranartig ausgebildet ist und vertikal durchstömt wird.h, Abscheider nach einem der Ansprüche 1 — 3» dadurch gekennzeichnet, daß im Deckel (i8) des Abscheiderbehälters (2) ein erstes Ventil (36) vorgesehen ist, das den Innenraum des Förderfilters {lh) mit der Ansaugaeite eines Fördergebläses verbindet, sowie ein zweites-Ventil (4o), das den Innenraum des Förderfilters mit der Außen—luft in der Rei— nigungsphase verbindet, und ein drittes Ventil (3*0> das die Spülluftkammer (22) in der Reinigungsphase mit der An-- 10 -709851/0174ORIGINAL INSPECTED- ie - 2.saugseite des Fördergebläses verbindet.5· Abscheider nach. Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Deckel (l8) des Abscheiderbehälters (2) ein viertes Ventil (42) vorgesehen ist, mit dessen Hilfe die Spülluft— kammer (22) zur Reinigung des Spülluftfxlters (20) mit Außenluft verbunden werden kann.6. Abscheider nach Anspruch 4 oder 5» dadurch gekennzeichnet, daß alle Ventile (34, 36, 40, 42) voneinander unabhängig ge steuert werden können.7. Abscheider nach Anspruch 4 oder 5» dadurch gekennzeichnet, daß das erste, das zweite und das dritte Ventil (36, 4θ, Jh Klappenventile sind, deren Ventilklappen an einer gemeinsamen Steuerwelle (^3) befestigt sind, die von außen drehbar ist.8. Abscheider nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilklappen (34, 36, ^0, 42) leicht kardanisch aufgehängt sind.709851/0174
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