DE2628876C2 - Schaltungsanordnung für einen Dropout-Detektor - Google Patents
Schaltungsanordnung für einen Dropout-DetektorInfo
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Description
zungsströme üefern, die den Eingängen der beiden Differenzverstärker
zugeführten Eingangssignale sich in ihrer Größe um den gleichen Faktor unterscheiden, wobei
dem von der Konstantstromquelle mit dem größeren Begrenzungsstrom gespeisten Differenzverstärker
das kleinere Eingangssignal zugeführt ist, und beide Differenzverstärker
gemeinsame Arbeitswiderstände aufweisen, an welchen-die Ausgangssignale in Gegenphase
auftreten. Eine derartige Verstärkeranordnung läßt sich in besonders einfacher Weise in integrierter Schaltungstechnik
aufbauen, so daß damit auch die gesamte Schaltungsanordnung für einen Dropout-Detektor als integrierte
Schaltung hergestellt werden kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen, in denen einige Ausführungsbeispiele derselben
dargestellt sind, näher erläutert
F i g. 1 3eigt das gesamte Blockschaltbild einer Schaltungsanordnung
für einen Dropout-Detektor. der in seinem Signalweg eine Verstärkeranordnung aufweist In
Fig.? ist die Kennlinie der im Dropout-Detektor gemaß
F1 g. 1 zur Anwendung gelangenden Vers'ärken<nordnung
dargestellt.
F i g. 3 zeigt das Blockschaltbild für eine aus zwei Verstärkern gebildete Verstärkeranordnung. In
F i g. 4 ist im Detail ein Schaltbild für eine mit zwei
Differenzverstärkern aufgebaute Verstärkeranordnung dargestellt
In F i g. 1 ist mit 1 ein Magnetkopf bezeichnet, der zum Abtasten eines Aufzeichnungsträgers vorgesehen
ist auf dem Signale magnetisch gespeichert sind. Die Signale sind hierbei wie beispielsweise beim vorliegenden
Ausführungsbeispiel angenommen und vielfach bei der Speicherung von Videosignalen verwendet auf einer
Trägerschwingung in Phasenmodulation oder speziell in Frequenzmodulation aufmoduliert Das mit Hilfe
des Magnetkopfes 1 bei einer V/iedergabe gebildete, auf dem Träger aufmodulierte Signal wird über einen Verstärker
2, der gegebenenfalls auch Filter und dgl. enthalten kann, der Schaltungsanordnung zur Dropout-Kompensation
zugeführt. Diese Schaltungsanordnung besteht aus einem ersten Übertragungskanal 3 und einem
zweiten Übertragungskanal 4, deren beide Eingänge 5 und 6 zusammengeschaltet und an den Ausgang des
Verstärkers 2 angeschlossen sind. Die Ausgänge 7 und 8 der beiden Übertragungskanäle führen je zu einem Eingang
9 bzw. 10 eines elektronischen Schalters 11, der einen einzigen Ausgang 12 besitzt. In beiden Übertragungskanälen
ist je ein Demodulator 13 bzw. 14 vorgesehen, so daß den beide:? Eingängen des Schalters 11
bereits liemodulierte Signale zugeführt werden. Der Übertragun^skanal 3 dient zur normalen Übertragung
des Signals, wogegen im Übertragungskanal 4 vor dem Demodulator 14 eine Verzögerungsschaltung 15 vorgesehen
ist, die das auf dem Träger aufmodulierte Signal um eine vorgegebene Zeitspanne verzögert In seinem
Ruhezustand verbindet der elektronische Schalter 11 den mit dem Übertragungskanal S verbundenen Eingang
9 mit dem Ausgang 12, wodurch an ihm das normale vom Aufzeichnungsträger abgenommene Signal zur
weiteren Verarbeitung zur Verfügung steht. so
Zur Umschaltung des elektronischen Schalters 11 in die Lage, in welcher der mit dem Übertragungskanal 4
verbundene Eingang 10 mit dem Ausgang 12 verbunden ist, dient ein Dropout-Detektor 16, dessen Eingang 17
ebenfalls mit dem Ausgang des Verstärkers 2 verbunden ist Mit dem Dropout-Detektor wird geprüft, ob in
dem vom Aufzeichnungsträger abgenommenen Signal eine Dropout-Störung vorhanden ist oder nicht Liegt
eine Dropout-Störung vor, so gibt der Dropout-Detektor an seinem Ausgang 18 ein Schaltsignal ab, das der.
elektronischen Schalter mindestens für die Zeitdauer dieser Störung umschaltet, wobei dann am Ausgang 12
des Dropout-Kompensators das im Übertragungskanal 4 gespeicherte Signal auftritt Auf diese Weise wird die
im normalen Signal gestörte Stelle wie bekannt durch ein Signal ersetzt welches entsprechend der vorgesehenen
Zeitspanne der Verzögerung im Übertragungskanal 4 früher vorhanden war, von welchem Signal mit
großer Wahrscheinlichkeit anzunehmen ist, daß es nicht gestört ist Handelt es sich um eine Schaltungsanordnung
zur Verarbeitung von Videosignalen, so wird die Verzögerungszeitspanne j&weckmäßigerweise gleich
der Zeilenzeit gewählt wodurch dann Störungen in einer Zeile durch den Bildinhalt der zeitlich vorhergehenden
Zeile ersetzt werden. Selbstverständlich ist es nicht zwingend notwendig, daß der Dropout-Detektor an den
Ausgang de;, Verstärkers 2 angeschlossen ist, sondern es
könnte ihm auch das mit Dropout-Stuungen behaftete Signal von einer anderen geeigneten Steile der Schaltungsanordnung
her zugeführt werden, beispielsweise direkt vom Magnetkopf 1. Ebenso kann natürlich luch
eine andere Art und Weise der Dropout-Kompensation an sich gewählt werden, wie beispielsweise das Einblenden
eines bestimmten konstanten Signalpegels während der Zeitdauer einer Dropout-Störung.
Mit dem Dropout-Detektor 16 wird somit festgestellt, ob ein Einbruch in der Amplitude des vom Aufzeichnungsträger
abgenommenen Signals vorliegt, wobei er im wesentlichen als Hüllkurven-Detektor wirksam ist
Im Signalweg des Dropout-Detektors ist hierzu ein Verstärker 19 vorgesehen, dem gegebenenfalls unter Zwischenschaltung
einer Schaltungsanordnung 20 für eine bestimmte Signalbeeinflussung, wie beispielsweise einem
Filter oder Abschwächer, im weiteren eine Gleichrichteranordnung 21 folgt, deren Ausgangssignal über
ein Tiefpaßfilter 22 einer Schwellwerte'nrichtung 23, die beispielsweise als Schmitt-Trigger ausgebildet ist, zugeführ*
wird, welche dann ihrerseits das Schaltsignal an den Ausgang 18 des Dropout-Detektors liefert Liegt
ein Signal ohne Dropout-Störung vor. so weist dieses einen bestimmten Signalpegel auf, der ein solches Ausgangssignal
der Gleichrichteranordnunj; 21 bewirkt,
welches die Schwellwerteinrichtung 23 nicht zum Ansprechen bringt, da es über deren Schwellwert liegt
Dieser einen bestimmten Signalpegel definierende Schwellwert ist so gewählt, daß beim Auftreten einer
entsprechend starken Dropout-Störung, welche zufolge des durch die Störung verursachten Einbruchs in der
Hüllkurve des Signals ein Absinken der Ausgangsspan nung der Gleichrichtei'anordnung hervorruft, die
Scnweiiwerteinrichtung anspricht, sobald dieser bestimmte
Signalpegcl unterschritten wird. Das Erkennen des Beginns einer Dropout-Störung ist daher durch das
Absinken des Signalpegels auf einen solchen Wert, bei dem der betreffende Schwellwert der Schwellwerteinrichtung
unterschieden wird, bestimmt.
Einer Schwellwerteinrichtung, die aus einer bistabilen Schaltungsanordnung besteht, ist eine gewisse Hysterese
im Hinblick auf ihr Ansprechen eigen, wodurch für das Erkennen einer Signaländerung in einer Richtung
ein Schwellwert und einer darauf folgenden Signaländerung in der entgegengesetzten Richtung ein vom vorgenannten
Schwellwert etwas unterschiedlicher, von den Eigenschaften der Schwellwerteinrichtung abhängiger
anderer Schwellwert maßgebend ist Dies hat zur Folge, daß das Ende einer Dropout-Störung durch einen Si-
gnalpegel festgelegt ist, der sich von dem den Beginn
einer Dropout-Störung kennzeichnenden Signalpegel in entsprechender Weise etwas unterscheidet. Obwohl für
einen Dropout-Detektor in erster Linie der Schweiiwert wichtig ist, der das Erkennen des Beginns einer Dropout-Störung
bestimmt, ist doch zu berücksichtigen, daß ingesamt gesehen ein bestimmter Pegelbereich des Signals
für das Ansprechen der Schwellwerteinrichtung maßgebend ist.
Die Schwellwerte von Schwellwerteinrichtungen sind aber auch Toleranzen unterworfen, die durch die
Schwellwerteinrichtung selbst oder die mit'ihr zusammenwirkenden
Schaltungselemente hervorgerufen werden. Dies bedeutet aber, daß der Pegelbereich des Signals,
innerhalb dessen ein Ansprechen der Schwellwerteinrichtung erfolgen kann, sich noch weiter vergrößert.
Damit besteht aber eine Unsicherheit im Erkennen einer Dropout-Störung, weil größere Änderungen des
Signalpegels erforderlich sind, um den Bereich in dem ein Ansprechen der Schwellwerteinrichtung möglich ist.
zu überstreichen.
Gemäß der Erfindung ist nun in den Signalweg vor der Schwellwerteinrichtung 23, und zwar bei diesem
Ausführungsbeispiel vor der G'eichrichteranordnung 21
eine Verstärkeranordnung 24 eingeschaltet, dessen Verstärker-Kennlinie zwischen zwei Pegelschwellen des
Ausgangssignals eine steile Flanke zur Amplitudenunterscheidung aufweist, in deren Bereich der für das Ansprechen
der Schwellwerteinrichtung maßgebende Signalpegel liegt. In F i g. 2 ist die Kennlinie einer solchen
Verstärkeranordnung dargestellt, wobei auf der Abszisse das zugeführte Eingangssignal und auf der Ordinate
das abgegebene Ausgangssignal aufgetragen ist. Mit 25 und 26 sind die beiden Pegelschwellen bezeichnet, zwischen
welchen die Kennlinie eine steile Flanke 27 auf-Tvcisi.
Auf diese Wsiss bewirkt sin Ηίπΐτ3πσ5£Ϊϊ7ΠΕΐ, ds?
mit seinem Pegel in den Bereich der steilen Planke 27 fällt, bei einer kleineren Änderung desselben eine größere
Änderung im Ausgangssignal, wie dies durch die schraffierten Bereiche 28 und 29 einerseits für das Eingangssignal
und andererseits für das Ausgangssignal angedeutet ist. Liegt der Pegel des Eingangssignals im
Bereich der Pegelschwelle 26, wie dies bei einem Signal ohne Dropout-Störung der Fall ist, so ergibt eine Änderung
dieses Signals praktisch keine Änderung im Ausgangssignal, was in analoger Weise für ein Eingangssignal
mit einem Pegel gilt, der im Bereich der anderen Pegelschwelle 25 liegt, wie dies der Fall ist, wenn eine
ausgeprägte Dropout-Störung vorhanden ist
Werden nun die Verstärker-Kennlinie und die Schwellwerte der Schwellwerteinrichtung so festgelegt,
daß die den Schwellwerten entsprechenden Signalpegel auch unter Berücksichtigung der möglicherweise auftretenden
Toleranzen im Bereich der Flanke 27 der Verstärkeranordnung liegen, so führt diese eine Amplitudenunterscheidung
dahingehend durch, ob ein mit Sicherheit ungestörtes, ein mit Sicherheit gestörtes oder
ein Signal vorliegt das sich gerade im Erkennungsbereich für das Vorliegen einer Dropout-Störung befindet,
in welch letztgenanntem Fall der Signalpegel im Bereich der Flanke 27 liegt Nachdem aufgrund des Kennlinienverlaufs
der Verstärkeranordnung für das Eingangssignal derselben der Bereich 28 zwischen der Pegelsch^elle
26 und der Pegelschwelle 25 sehr schmal ist. bewirkt in diesem Bereich bereits eine kleine Änderung
des Eingangssignals eine große Änderung des Ausgangssignais, so daß dieses mit Sicherheit den gesamten
Toleranzbereich, innerhalb dessen die Schwellwerte der Schwellwerteinrichtung liegen können, überstreicht.
Mit anderen Worten könnte man die Wirkungsweise der Verstärkeranordnung wie diejenige einer Lupe ansehen,
mit welcher der kritische Bereich des Signalpegels betrachtet wird, innerhalb dessen das Erkennen einer
Dropout-Störung erfolgen soll. Damit sind aber keine speziellen Maßnahmen zur jeweils absolut exakten
Festlegung der Schwellwerte der Schwellwerteinrichtung mehr erforderlich, weil diese ohne weiteres innerhalb
eines gewissen Toleranzbereiches liegen können, ohne daß das sichere Erkennen einer Dropout-Störung
gefährdet ist.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Verstärkeranordnung 24 sind zwei Verstärker 30 und 31 vorgesehen, deren
Eingänge 32 und 33 parallel geschaltet sind und deren Ausgänge 34 und 35 an je einen Eingang 36 bzw. 37
einer Subtraktionsstufe 38 angeschlossen sind, deren Ausgang 3§ das Ausgangssigns! der Yerstärksrsr.ordnung
liefert. Die beiden Verstärker 30 und 31 weisen unterschiedliche Signalbegrenzungspegel auf, liefern jedoch
im beiden Verstärkern gemeinsamen linearen Verstärkungsbereich gleich große Ausgangssignale. In der
durch die Subtraktionsstufe 38 gebildeten Verknüpfungsschaltung werden die Ausgangssignale der beiden
Verstärker miteinander vereinigt, wobei es im beiden Verstärkern gemeinsamen linearen Verstärkungsbereich
zu ein ;v Kompensation dieser Signale kommt, da sie ja in diesem Bereich gleich groß sind. Auf diese Weise
wird eine Kennlinie erhalten, wie sie im Prinzip in F i g. 2 dargestellt ist. Selbstverständlich wäre es bei einer
solchen Schaltungsanordnung auch möglich, anstelle der Subtraktionsstufe 38 eine Additionsstufe zu verwenden,
wenn einer der beiden Verstärker 30 und 31 ein gegenüber dem anderen Verstärker in der Polarität um·
gekehrtes Ausgangssignal liefert. Derart aufgebaute Verstärkeranordnungen zeichnen sich durch eine große
Frequenzbreite aus, wie sie erforderlich ist, wenn in Phasenmodulation vorliegende Signale zu verarbeiten
sind. Ferner ist es auf einfache Weise möglich, durch die Wahl der Verstärkung sowie der Signalbegrenzungspegel
den jeweils gewünschten Verlauf der Verstärker-Kennlinie zu erreichen.
Bei der Verstärkeranordnung gemäß F i g. 4 sind zwei
Differenzverstärker 40 und 41 vorgesehen, die je von einer Konstantstromquelle 42 bzw. 43 gespeist werden,
welche um einen vorgegebenen Faktor unterschiedlich große Begrenzungsströme liefern. Die Eingänge 44, 45
bzw. 46, 47 der beiden Differenzverstärker sind an ein vom Eingangssignal durchflossenes Widerstandsnetzwerk
48,49,50 und 51 angeschlossen, wodurch erreicht
wird, daß die an den Eingängen der Differenzverstärker auftretenden Eingangssignale sich in ihrer Größe um
einen vorgegebenen Faktor voneinander unterscheiden. Im vorliegenden Fall ist das am Differenzverstärker 41
zur Wirkung kommende Eingangssignal größer als das am Differenzverstärker 40, wobei wenn die Widerstände
48, 49,50 und 53 als gleich groß angenommen sind, der Unterschied in den Eingangssignalen einen Faktor
Zwei beträgt Ferner ist die Schaltungsanordnung so getroffen, daß der Faktor, um den sich die Eingangssignale
der beiden Differenzverstärker voneinander unterscheiden, gleich groß ist wie der Faktor, um den sich
die Begrenzungsströme der beiden Konstantstromquellen unterscheiden, wobei ferner dafür Sorge getragen
ist, daß dem von der Konstantstromquelle mit dem größeren Begrenzungsstrom gespeisten Differenzverstärker
das kleinere Eingangssignal zugeführt wird Gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel hat daher die
Konsiantstromquelle 42 einen größeren Begrenzungssirom
zu liefern als die Konstantstromquelle 43, und zwar bei dem im Vorstehenden angeführten quantitativen
Beispiel den doppelt so großen Begrenzungsstrom. Schließlich weisen die beiden Differenzverstärker gemeinsame
Arbeitswiderstände 52 und 53 auf, an welchen die Au^angssignale in Gegenphase auftreten, was beim
vorliegenden Ausführungsbeispiel dadurch erreicht wird, daß die Ausgänge 54,55 des Differenzverstärkers
41 kreuzweise mit den Ausgängen 56,57 dei Differenz-Verstärkers
40 verbunden sind. Eine derartige Schaltungsanordnung eignet sich besonders gut zum Aufbau
in integrierter Schaltungstechnik, wobei der jeweils gewünschte Verlauf der Verstärker-Kennlinie durch einfache
Dimensionierungsmaßnahmen, nämlich nur durch
die Festlegung von Spannungs- und Stromverhältnissen und nicht von entsprechenden Absolutwerten dieser
Größen erreichbar ist.
Auf diese Weise sind wieder, wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig.3, zwei unterschiedliche Signalbe-
grenzungspegel aufweisende Verstärker gebildet, die im beiden Verstärkern gemeinsamen linearen Verstärkungsbereich
gleich große Ausgangssignale liefern, welche in der hier durch die den beiden Differenzverstärkern
gemeinsamen Arbeirswiderständen 52,53 gebildeten Verknüpfungsschaltung zur gegenseitigen Kompensation
gebracht werden, so daß wieder eine wie in F i g. 2 im Prinzip dargestellte Kennlinie erhalten wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
45
55
60
65
Claims (2)
- weg1 2geführten Signals einen Schwellwert unterschreitetPatentansprüche· oder überschreitet Solche Schwellwerteinrichtungenkönnen aus einer Tunneldiode, einem Schmitt-Trigger1 Schaltungsanordnung für einen Dropout-De- od. dgl. bestehen. Schwellwerteinrichtungen dieser Art tektor zuTStellung von Dropout-Störungen bei 5 weisen die Eigenschaft auf, daß für den Übergangvom der Wiedergabe von auf einem Aufzeichnungsträger leitenden in den gesperrten Zustand und urngekehrt gespeicherten Analogsignalen, der in seinem Signal- vom gesperrten in denι leitenden Zustandwe ivonenv Lg eine Schwellwerteinrichtung aufweist, welche ander verschiedene Schwettwerte maßgebend sind, was das Unterschreiten bzw. Oberschreiten eines vorge- als Hysterese bezeichnet w.rd. Bei einem Dropout-Degebenen Signalpegels feststellt und in Abhängigkeit to tektor ist darauf zu achten daß die Hysterese de von ihrem Ansprechen ein Schaltsignal liefert, d a - Schwellwerte.nnchtung möglich« klein ist damit das durch gekennzeichnet, daß in den Signal- Erkennen des Beginns und des Endes ener Dropoutwevor der Schwellwerteinrichtung eine Verstär- Störung möglichst beim gleichen Signalpegel erfolgt keranordnung eingeschaltet ist mit einer Verstär- Auflodern ist das Ansprechen einer Schwellwerteinkungskennlinie, die innerhalb eines festgelegten Pe- is richtung stets gewisse Toleranzen unterworfen, welche gelbereiches des Eingangssignals eine steile Flanke durch die Schwellwerte.nnchtung selbst und dami ihr aufweist und außerhalb dieses Pegelbereiches we- zusammenwirkenden Schaltungselemente bedingt rad. sentlich flacher verläuft, und wobei dieser Pegelbe- Es ist daher davon auszugehen, daß für das Ansprechen reich des Eingangssignal derart gewählt ist daß der der Schwellwej-teinrichtung immer em gewisser Pegelzu diesem Pegelbereich gehörige Fegeibereich des 20 bereich des Signals ...aSgeb^..d ist. Aussangssignals der Verstärkeranordnung den für Vielfach ist es daher erforderlich, von Hand aus betadas Ansprechen der Schwellwerteinrichtung maßge- tigbare Einstellelemente vorzusehen, nut welchen vor benden Signalpegel einschließt allem der Schwellwert der Schwellwerte.nnchtung. der
- 2 Schaltungsanordnung nach Anspruch 1. da- das Absinken des Signals unter einen vorgegebenen Sidurch gekennzeichnet daß als Vers'ärkeranordnung 25 gnalpegel erkennt exakt festlegbar ist, was aber außer zwei unterschiedliche Signalbegrenzungspegel auf- einen erhöhten Aufwand an Schaltungselementen auchLi weisende Verstärker (30,31) vorgesehen sind, die im eine komplizierte Senenfabnkation mit sch bringt beiden Verstärkern gemeinsamen linearen Verstär- Die Erfindung hat die Aufgabe, eine Schaltungsankungsbereich gleich große Ausgangssignale liefern. Ordnung der eingangs genannten Art derart auszubil- * welche in eine* Verknüpfungsschaltung (38) zur ge- 30 den. daß ein einfach aufgebauter Dropout-Detektor gegenseitigen Kompensation gebrach*, werden. schaffen wird, mit dem sowohl der Beginn als auch das 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2. da- Ende einer Dropout-Störung genau erfaßt werden kondurch gekennzeichnet, daß jeder der beiden Verstär- nen. A u m~ ker durch einen von einer Konstantstromquelle ge- Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch die speisten Differenzverstärker gebildet ist, daS die 35 kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruchs gebeiden Konstantstromquellen um einen vorgegebe- löst . . ., . nen Faktor unterschiedlich große Begrenzungsströ- _ Auf diese Weise wird erreicht daß bereuseme kleine me liefern, daß die den Eingängen der beiden Diffe- Änderung des Signalpegels, bei dem ein, Oropout-Storenzverstärker zugeführten Eingangssignale sich in rung erkannt werden soli, eine große Pegelanderung in ihrer Größe um den gleichen Faktor unterscheiden, ao dem der Schwellwerte.nnchtung zugeftorten Signal erwobei dem von der Konstantstromquelle mit dem gibt, so daß die Toleranzgrenzen für das Ansprechen größeren Begrenzungsstrom gespeisten Differenz- der Schwellwerteinrichtung unkritisch sind, verstärker das kleinere Eingangssignal zugeführt ist. Die Ausbildung einer derartigen Vcrstarkeranord- und daß beide Differenzverstärker gemeinsame Ar- nung kann entsprechend dem bekannten Stand der beitswiderstände aufweisen, an welchen die Aus- 45 Technik auf die verschiedenste Weise erfolgen Be.-gangssignale in Gegenphase auftreten. spielsweise können hierzu mehrere h.ntere.nandergc-88 s 6 κ . schaltete Verstärkerstufen vorgesehen sein, deren Ver-Stärkung mit in Spannungsteilern vorgesehenen Diodennetzwerken entsprechend den vorzusehenden Pe-50 gelschwellen begrenzt werden oder es kann ein Opera-Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanord- tions·. erstärker zur Anwendung kommen. Für eine ernung für einen Dropout-Detektor nach dem Oberbe- findungsgemäße Schaltungsanordnung hat sich als betriff des HauDtanspruchs sonders vorteilhaft erwiesen, wenn als Verstärkeranord-Eine derartige Schaltungsanordnung ist beispielswei- nung zwei unterschiedliche S.gnalbegrenzungspegel se aus »Magnetische Aufzeichnung von Farb-Videosi- 55 aufweisende Verstärker vorgesehen sind die im beiden gnalen« von H. Bahr. Philips Fachbücher 1972. Seiten 72 Verstärkern gemeinsamen linearen Verstarkungsbebis 77 bekannt Nachdem bei einer derartigen zur Ver- reich gleich große Ausgangss.gnale liefern, welche in Wendung in einem Dropout-Kompensator bestimmten einer Verknüpfungsschaltung zur gegenseitigen Kom-Sehaltungsanordnung die Schwellwerteinrichtung fest- pensation gebracht werden E,ne derartige Verstärker, legt wann ein Signal als mit einer Dropout-Störung 60 anordnung ist in ihrem Aufbau einfach und hinsichtlich behaftet anzusehen ist, kommt ihrem exakten Anspre- der Realisierung des jeweils gewünschten Verlaufs der chen beim Erreichen des vorgegebenen Signalpegels Verstärker-Kennlinie und der erforderlichen Frequenzganz besondere Bedeutung zu. damit das Erkennen ei- bandbreite auch einfach zu dimensionieren. In diesem ner Dropout-Störung immer unter gleichen Vorausset- Zusammenhang hat sich ferner als vorteilhaft erwiesen, zungen erfolgt. Beispielsweise besteht eine derartige 65 wenn jeder der beiden Verstärker durch einen von einer Schwellwerteinrichtung aus einer bistabilen Schaltungs- Konstantstromquelle gespeisten Differenzverstärker anordnung, die einen leitenden und einen gesperrten gebildet ist, d.e beiden Konstantstromquellen um einen Zustand aufweist, je nachdem, ob der Pegel des ihr zu- vorgegebenen Faktor untersch.cdl.ch große Begren-
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