DE2632425A1 - Maschine zum oeffnen von briefumschlaegen - Google Patents
Maschine zum oeffnen von briefumschlaegenInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43M—BUREAU ACCESSORIES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B43M7/00—Devices for opening envelopes
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Description
Vereinigte Staaten von Amerika
Anwaltsakte B 116
: i. Ja» 1S7S
Maschine zum öffnen von Briefumschlägen.
Die Erfindung betrifft eine verbesserte Maschine zum öffnen von
Briefumschlägen.
Angesichts des heute üblichen umfangreichen Briefverkehrs benötigt
man Maschinen zur automatischen Behandlung von Briefumschlägen, welche grosse Mengen von Briefumschlägen rasch öffnen können*
Der Zweck der vorliegenden Erfindung liegt darin, eine verbesserte
Maschine der beschriebenen Art zu schaffen. Die Umschläge bleiben beim Aufschneiden in einem Stück, um die Anzahl der anfälligen
Abfallpapierstücke herabzusetzen.
Entsprechend der vorliegenden Erfindung hat die verbesserte Maschine
zum Oeffnen von Briefumschlägen eine staublos arbeitende Schneidvorrichtung
zum öffnen der Briefumschläge, welche beim Aufschneiden
der Umschläge keine Papierfetzen abreisst.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt
und wird nun ausführlicher beschrieben, es zeigen:
Fig. 1 eine Darstellung in Perspektive der Maschine zum öffnen von
Briefumschlägen, von oben in Richtung zur linken Seite der Maschine
betrachtet.
Fig. 2 eine Darstellung in Perspektive eines Briefumschlages nach
dem öffnen mittels der Maschine nach Fig. 1.
Fig. 3 eine verkleinerte Draufsicht der Maschine nach Fig. 1, wo-
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bei ein Teil ä*ss Gehäuses weggebrochen ist zur Darstellung der
inneren Bauteile der Maschine.
Fig. 4 eine vergrösserte, teilweise Darstellung der Maschine nach
Fig. 1 in Draufsicht zur Darstellung der Arbeitsplatte und der
Schneidvorrichtung»- ■
Fig* 5 eine etwas vergrösserte Schnittansicht längs der Linie 5-5
nach Fig. 4.
Fig. 6 eine etwas vergrösserte Schnittansicht längs der Linie 6-6 nach Fig. 4.
Fig. 7 eine etwas vergrösserte Schnittansicht längs der Linie 7-7 nach Fig. 6.
In der Figur 1 und in den Figuren 3—5 ist eine Maschine zum öffnen
von Briefumschlägen entsprechend der Erfindung dargestellt. Die Maschine ist insgesamt mit 11 bezeichnet und sie hat eine staublos
arbeitende Schneidvorrichtung welche insgesamt mit 13 bezeichnet ist. Die Maschine 11 dient zum öffnen von verschlossenen Briefumschlägen
von rechteckiger Form, welche eine vordere und eine hintere Seite haben, die längs ihren Rändern miteinander verbunden
sind. Die Schneidvorrichtung 13 fördert den Briefumschlag längs einem vorbestimmten Weg und schneidet dabei eine Seite des Umschlages
innerhalb eines Randes des Umschlages längs einer Schnittlinie auf, welche im wesentlichen parallel zu dem genannten Rand verläuft.
Ein Briefumschlag, der mittels der Maschine 11 geöffnet wurde ist
insgesamt mit 15 in Figur 2 bezeichnet und hat eine vordere Seite 17 und eine hintere Seite 19. Der Briefumschlag 15 wurde durch
Aufschneiden der hinteren Seite 19 längs einer Schnittlinie geöffnet, welche durch die Kanten 21, 21 angedeutet ist, die im wesentlichen
parallel zu dem oberen Rand des Umschlages 15 verlaufen, welcher Rand mit 23 bezeichnet ist.
Die Maschine 11 kann auf einen Tisch gestellt werden und sie hat ein im wesentlichen rechteckiges Gehäuse, welches insgesamt mit 25
bezeichnet ist. Das Gehäuse hat einen gehobenen, mittleren Teil 27, in welchem die Schneidvorrichtung 13 untergebracht ist. Eine Umschlageingabestelle,
insgesamt mit 31a bezeichnet befindet sich
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auf einer Seite des gehobenen Teiles 27 und eine Umschlagauffangstelle
befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite und ist
insgesamt mit 31b bezeichnet. Das Gehäuse 25 hat ausserdem eine obere Arbeitsplatte 33, die eine nach oben weisende Umschiagtragfläche
35 aufweist. Ein Führungsteil 37 ragt nach oben von der Arbeitsplatte 33 am hinteren Ende des Gehäuses und hat eine nach
vorne weisende Umschlagleitflache 39, welche sich längs der
Maschine von der Eingabestelle 31a bis zur Auffangstelle 31b erstreckt.
Der mittlere Teil 27 befindet sich in Abstand vor der
Leitfläche 39 und bildet zusammen mit derselben einen Umschlagführungsschlitz
41, in welchen zu öffnende Briefumschläge nacheinander
eingeführt werden. Der mittlere Teil 27 hat ausserdem eine
Anschlagfläche 43, welche sich von der Arbeitsplatte 33 nach oben erstreckt und im wesentlichen von der Leitfläche 39 nach vorne
weist.
Wie in den E1Iguren 4 /und 5 dargestellt ist, ist die Schneidvorrichtung
13 im wesentlichen ein Drehschneidwerk, welches einen Rahmen aufweist, der unterhalb der Arbeitsplatte 33 an derselben befestigt
ist. Der Rahmen hat einen unbeweglichen Block 45, der mittels Schrauben 47, 47 an der Arbeitsplatte unterhalb derselben befestigt
ist. Desweiteren hat der Rahmen einen im wesentlichen L-förmigenf
beweglichen Teil oder Ämbossblock 49, welcher am Block 45 mittels
eines Schwenkstiftes 51 für eine Drehbewegung um eine vertikale
Achse inbezüg auf den Block 45 gelagert ist. Eine in dem feststehenden
Block 45 gelagerte Schneidwelle 53 ragt nach oben durch eine Oeffnung in der Arbeitsplatte 33 und trägt ein Schneidrad 55,
das eine im wesentlichen V-förmige Umfangfläche aufweist. Die Welle
53 trägt auch eine im wesentlichen zylindrische Vorschubrolle 57,
welche aus Gummi oder dergleichen besteht und die am oberen Ende der Welle über dem Schneidrad 55 angeordnet ist. Eine Ambosswelle
59 ist in dem Ambossblock 49 in der Nähe des Schwenkstiftes 51 gelagert
und ragt nach oben durch die Arbeitsplatte 33. Die Welle ist im wesentlichen parallel zu der Welle 53. An ihrem oberen Ende
trägt die Welle 59 ein Ambossrad 61 mit einer im wesentlichen
V-förmigen Umfangsnut', die zusammen mit der Umfangskante des Schneidrades 55 einen Spalt bildet, wie noch im späteren ausführlicher
beschrieben wird. Eine weitere, zylindrische Vorschubrolle
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aus Gummi oder dergleichen, ist am oberen Ende der Welle 59 koaxial
zu dem Ambossrad 91 vorgesehen und wirkt zusammen mit der Vorschubrolle 57, Das Schneidrad 55 und die zugeordnete Vorschubrolle
57 werden durch einen Motor 65 angetrieben. Vorzugsweise, wie in den Figuren dargestellt ist, werden das Ambossrad 65 und
die Vorschubrolle 63 ebenfalls angetrieben, jedoch in entgegengesetzter Richtung und in zeitlicher Obereinstimmung mit dem
Schneidrad 55 und der Vorschubrolle 57. Ein Getriebe ist zum Antrieb des Schneidrades, des Ambossrades und der Vorschubrollen
vorgesehen. Das Getriebe umfasst ein Zahnrad 67, das an der Welle
des Motors 65 befestigt ist, ein Zahnrad 69, das an der Welle S3 befestigt ist, sowie ein weiteres Zahnrad 71, welches an der
Welle 59 befestigt ist und mit dem Zahnrad 69 in Eingriff ist.
Eine Druckfeder 7 3 ist zwischen einem Arm des L-förmigen Ambossblockes
49 und dem feststehenden Block 45 vorgesehen, wie in
Figur 4 dargestellt ist, um das Ambossrad 61 und seine zugeordnete Vorschubrolle 6 3 gegen das Schneidrad 5 5 und die Vorschubrolle
57 zu drücken. Eine Stellschraube 75 ist durch den anderen Arm des Ambossblockes 49 geschraubt und drückt gegen den feststehenden
Block 45. Die Stellschraube ragt hinten aus dem Gehäuse 25 heraus zur Einstellung der Schneidvorrichtung, wie im folgenden beschrieben
wird.
Das Schneidrad 55 und das Ambossrad 61 sind in den Figuren 4-7 deutlicher dargestellt. Das Schneidrad hat einen V-förmigen Umfangsteil
77, welcher in eine zugeordnete Ringnut 79 in der Umfangsflache
des Ambossrades 61 hineinragt. Die Querschnittform der Mut 79 ist im wesentlichen komplementär zu der Querschnittform
des ümfangsteiles 77, wie am besten aus der Schnittansicht
der Fig. 6 ersichtlicht ist. Die Stellschraube 75 hält den Umfangsteil 77 in vorbestimmtem Abstand zu dem Ambossrad 61. Dieser Abstand
wird eingestellt und soll etwa der Dicke einer Umschlagseite, zum Beispiel der vorderen Seite 17 des Umschlages 15 entsprechen.
Die Nut 79 wird vorzugsweise hergestellt durch Andrücken der Schneidrolle 55 mit ihrem Umfangsteil 77 gegen die ümfangsflache
des Ambassrades frl wodurch eine komplementäre Nut in das Ambossrad
durch das Schneidrad eingedrückt wird. Nachdem das Schneidrad und das Ambossrad auf diese Weise eingearbeitet sind ist
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der Spalt zwischen den Seitenkanten des Umfangsteiles 77 und den zugeordneten Seiten der Nut im wesentlichen gleichförmig nachdem
der Abstand zwischen dem Schneidrad und dem Ambossrad eingestellt ist. Ein exzentrisches oder seitliches Verlaufen zwischen der Umfangskante
77 und den zugeordneten Seitenwänden der Nut 79 wird durch den Antrieb des Schneidrades 55 und des Ambossrades 61 vermieden.
Aus diesem Grunde sind diese beiden Räder angetrieben.
Die Vorschubrollen 57 und 63 sind vorgesehen zur Förderung der Umschläge durch die Schneidvorrichtung 13. Es sind jedoch vorzugsweise
weitere Vorschubrollen 81 und 83 vorgesehen zur Förderung der Umschläge längs einem vorbestimmten Weg in die Schneidvorrichtung
und durch dieselbe von der Eingabestelle 31a zu der Auffangstelle 31b an der AuswurfSeite der Maschine, Die Fördervorrichtung
hat ausserdem eine exzentrische Vorschubrolle 86, welche in einer öffnung des Führungsteiles 31 vorgesehen ist, wie in den Figuren
und 3 dargestellt ist.
Die zu öffnenden Briefumschläge werden an der Eingabestelle 31b
auf der Tragfläche horizontal zusammengestapelt, so dass eine Seitenkante der Umschläge an der Anschlagfläche 43 anliegt. Eine geeignete
Eingabevorrichtung (nicht dargestellt) kann vorgesehen sein, um den Stapel der Umschläge in Richtung zu dem Führungsteil
37 zu belasten. Sobald ein Umschlag an der Führungsflache 39 zur
Anlage kommt wird eine Seite dieses Umschlages von der exzentrischen
Vorschubrolle 85 erfasst und in den Schlitz 41 zwischen die Führungsrollen 81 hineinbewegt, welche den Umschlag in die Schneidvorrichtung
13 und zwischen die Vorschubrollen 57 und 63 fördern. In der Fig. 1 ist ein Umschlag 15 in dem Schlitz 41 dargestellt.
Falls sich ein Umschlag in den Spalt zwischen dem Schneidrad55 und dem Ambossrad 61 hineinbewegt durchläuft er eine Abstechzone,
in Fig. 7 mit 87 bezeichnet, in welcher ein erstes Einschneiden erfolgt zur Bildung der Schnittlinie, welche durch die Kanten 21,
21 dargestellt ist. Der Umfangsrand des Schneidrades 55 befindet sich etwa 0,75 mm über der Tragfläche 35, wie bei 89 in Fig. 6
dargestellt ist. Dementsprechend liegt die Schnittlinie, welche durch die Kanten 21, 21 in Fig. 2 dargestellt ist etwa in einer
Entfernung von 0,75 mm von dem Umschlagrand 23. Der Umschlag 15 wird somit unterhalb seinem Inhalt geöffnet, so dass derselbe
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nicht beschädigt werden kann. Die Druckfeder 73 ist derart bemessen*
dass das Schneidrad 55 durch mehrere Papierdicken hindurchdringt und dieselben aufschneidet. Die Tiefe, um welche die ümfangskante
77 des Schneidrades in die Nut 79 des Ambossrades hineindringt wird mittels der Stellschraube 75 festgelegt. Das Ambossrad 61 kann
sich von dem Schneidrad 55 gegen den Druck der Feder 7 3 wegbewegen
falls ein harter Gegenstand, wie zum Beispiel eine Papierklemme oder dergleichen sich durch die Schnittstelle 87 hindurch bewegt.
Sobald dieser Gegenstand sich vorbeibewegt hat gelangen das Schneidrad
und das Ambossrad in ihre eingestellte Stellung zurück und
das Aufschneiden wird fortgesetzt. Bevor der Umschlag sich vollständig durch das Schneidwerk 13 hindurchbewegt hat wird er von
den Rollen 83 erfasst, welche den Umschlag zu der Auffangstelle 31b leiten, wo eine geeignete Vorrichtung (nicht dargestellt)
vorgesehen sein kann zum Auffangen und Stapeln der geöffneten Umschläge.
Für den zuvor beschriebenen Aufschneidvorgang darf keine metallische
Berührung zwischen dem Schneidrad und dem Ambossrad auftreten
und ein Rad oder beide Räder müssen angetrieben werden. Falls nur ein Rad angetrieben ist, so ist das andere Rad frei drehbar.
Wie schon vorher erwähnt wurde ist es jedoch vorzuziehen, dass beide· Räder angetrieben sind, um einen exzentrischen Lauf des
Schneidrades in bezug auf das Ambossrad zu vermeiden oder wenigstens herabzusetzen. Das Aufschneiden des Umschlages längs der Schlitzlinie
kann am besten als gesteuertes Aufreissen während dem Hindurchführen des Umschlages durch die Schneidzone 87 angesehen
werden, wie in Fig. 7 dargestellt ist. Kein Staub oder andere Papierschnitzel entstehen während dem Aufschneiden und Papierspäne
> welche bei dem Aufschneiden entstehen können bleiben am Umschlag selbst hängen und können später entfernt werden. Dementsprechend
erfolgt der beschriebene Aufschneidvorgang im wesentlichen
staubfrei und es entstehen keine unerwünschte Papierfetzen, welche zwischen die Zahnräder, die Scheiben oder andere bewegliche
Teile der Maschine hineingezogen werden können.
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Claims (9)
- Atl.SP E U E C BE.( l.V Maschine zum öffnen von Briefumschlagen mit.zwei Seiten, welche an ihren Rändern miteinander verbunden sind, mit Mittel zum Fördern der Umschläge längs einem vorbestimmten Weg ,. und mit einer Schneidanordnung zum Aufschlitzen einer Umschlagseite innerhalb eines Umschlägrandes längs einer Aufschlitzlinie, welche im wesentlichen parallel zu dem genannten Rand verläuft, wobei die Schneidanordnung wenigstens ein Drehschneidwerk aufweist? welches ein Schneidrad hatt das drehbar um eine quer zu dem Weg verlaufende Achse gelagert ist sowie ein Ambossrad aufweist, das um eine Achse parallel zu der Achse des Sehne id r axles gelagert ist, dadurch gekennzeichnet dass das Ambossrad (61) eine Ringnut (79) in seiner ümfangsflache aufweist zur Aufnahme eines zugeordneten. Umfangbereiches (77) des Schneidrades (55) wobei die Nut eine■· Querschnittsform aufweist, welche' im wesentlichen komplementär zu der Querschnittsform des Umfangsbereiches des Schneidrades ist, und wobei ein Spalt (41) zwischen der Umfangskante des Schneidrades und der Umfangsnut des Ämbossrades vorgesehen ist, und dass Mittel vorgesehen sind, um den Umfangsbereich des Schneidrades in der Ringnut in Abstand von dem Ambossrad zu halten.
- 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass.das Schneidwerk einen Rahmen aufweist, der einen Teil (45) hat, welcher fest in bezug auf den Förderweg der Umschläge angeordnet ist und : mit einem zweiten Teil (49) versehen ist, der in bezug auf den ersten Teil beweglich ist, wobei eines der Räder (55, 61) auf dem einen Teil und das andere Rad auf dem anderen Teil gelagert ist;,
- 3. ' Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet., dass eine Feder (73) vorgesehen ist, um den einen Teil (49) gegen den' anderen Teil (45) zu drücken.
- 4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet dass Mittel (75) vorgesehen sin-d zum Einstellen des einen Teiles (49) in bezug auf den. anderen Teil (45), um den Abstand zwischen dem Umfangsteil des Schneidrades (55) und dem Ambossrad (61T einzustellen.
- 5. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn-' zeichnet, dass das Schneidwerk (13) mit Vorschubmittel versehen709807/0260* ......
- 6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorschubmittel zwei Vorschubrollen (57, 63) sind, wobei die eine Rolle (57) für eine Drehbewegung koaxial zu dem Schneidrad (55) und die andere Rolle für eine Drehbewegung koaxial zu dem Ambossrad (61) geleitet ist, und wobei ein Spalt zwischen den beiden Vorschubrollen vorhanden ist.
- 7. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet dass das Schneidwerk (13) Antriebsmittel (65, 67, 69, 71) umfasst, um das Schneidrad (55) sowie auch das Ambossrad (61) gleichzeitig in entgegengesetzten Richtungen anzutreiben.
- 8. Maschine nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, dass ein Zahnradgetriebe (65, 67, 69) zum Antrieb des Schneidrades (55) und des Ambossrades (61) vorgesehen ist.
- 9. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der För"derweg der Umschläge wenigstens zum Teil durch eine Umschlagführungsflache (39) gebildet ist , die in einer Ebene liegt, welche durch den Spalt (41) verläuft sowie durch eine Umschlagtragfläche gebildet ist, die in einer radialen Ebene liegt und axial in Abstand von dem Spalt angeordnet ist.709807/0268BAD ORIGINALe e rs
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