DE2633698C2 - Kraftstoffverbrauchsmeßvorrichtung - Google Patents
KraftstoffverbrauchsmeßvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kraftstoffverbrauchsmeßvorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
Bei bekannten Vorrichtungen wird zur Messung des Kraftstoffverbrauchs eines Verbrennungsmotors die
Durchflußmenge des von einem Kraftstofftank zum Motor gelieferten Kraftstoffs gemessen. Es wird jedoch
nicht der gesamte dem Verbrennungsmotor zugeführte Kraftstoff verbraucht, und der überschüssige Kraftstoff
wird zum Kraftstofftank zurückgeleitet. Folglich ist dev gemessene Kraftstoffverbrauch größer als die vom Motor
wirklich verbrauchte Kraftstoffmenge.
Eine Kraftstoffverbrauchsmeßvorrichtung der im
ίο Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art ist
aus der DE-AS 11 88 309 bekannt. Bei dieser bekannten
Vorrichtung sind außer dem eigentlichen Kraftstofftank zwei Zwischentanks vorgesehen, von denen ein erster
den zweiten ringförmig umgibt und ihre Böden in derselben Ebene liegen. Mit Hilfe einer ersten Pumpe wird
ständig Kraftstoff in den ersten Zwischentank gefördert, der mit einer zu dem Kraftstofftank zurückführenden
Überlaufleitung versehen ist Eine öffnung im Boden des ersten Zwischentanks ist über eine den Durchsatzmesser
enthaltende Leitung mit einer öffnung im Boden des zweiten Zwischentanks verbunden. An den zweiten
Zwischentank sind ferner die zur Kraftstoffpumpe des Verbrennungsmotors führende Abführleitung und die
Rückführleitung zur Aufnahme unverbrauchten Kraft-Stoffs vom Verbrennungsmotor angeschlossen. Der
Kraftstoffpegel im ersten Zwischentank wird aufgrund der ständig arbeitenden ersten Pumpe in Verbindung
mit der Übe.-laufleitung konstant gehalten. Sobald aus
dem zweiten Zwischentank mehr Kraftstoff entnommen wird als durch die Rückführleitung zurückkommt, findet
ein Kraftstofffluß aus dem ersten Zwischentank in den zweiten Zwischentank statt und wird mit Hilfe des
Durchsatzmessers erfaßt. Da hierbei nur die dem zweiten Zwischentank entnommene Nettokraftstoffmenge
nachzufließen braucht, entspricht das Meßergebnis des Durchsatzmessers dem tatsächlichen Kraftstoffverbrauch.
Schwierigkeiten können sich bei diesem Stand der Technik beispielsweise dann ergeben, wenn die erste
Kraftstoffpumpe zum Beispiel aufgrund ihres ununterbrochenen Betriebs versagt. Da in diesem Fall auch
der Kraftstoffpegel im ersten Zwischentank sinkt, ist die Kraftstoffzufuhr nach kurzer Zeit unterbrochen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Kraftstoffverbrauchsmeßvorrichtung
zu schaffen, die einerseits eine hohe Meßgenauigkeit, andererseits eine sichere Versorgung
des Verbrennungsmotors mit Kraftstoff auch bei fehlerhaftem Betrieb oder Ausfall der Verbrauchsmessung
gewährleistet.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Kraftstoffverbrauchsmeßvorrichtung
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 durch dessen kennzeichnende Merkmale
gelöst.
Bei dieser Lösung ist nur ein Zwischentank erforderlich, der intermittierend mit Hilfe einer Pumpe aus dem
Kraftstofftank nachgefüllt wird. Hierfür dienen zwei Kraftstoffpegelfühler, von denen einer die Pumpe anschaltet,
wenn der Kraftstoffpegel im Zwischentank einen bestimmten unteren Wert erreicht, während der
andere die Pumpe wieder abschaltet, wenn durch deren Betrieb der Kraftstoffpegel auf einen bestimmten oberen
Wert angestiegen ist. Versagt dieses Nachfüllen des Zwischentanks, beispielsweise wegen eines Defekts der
Pumpe, dann wird der Kraftstoffpegel im Zwischentank unter den Wert absinken, bei dem im Normalfall die
Pumpe angeschaltet wird. Ein dritter Kraftstoffpegelfühler erfaßt ein entsprechend weites Absinken des
Kraftstoffpegels im Zwischentank und veranlaßt, daß ein Ventil das Kraftstoffsystcm so umschaltet, daß die
Kraftstoffpumpe des Verbrennungsmotors direkt unter Umgehung der Verbrauchsmeßvorrichtung Kraftstoff
aus dem Kraftstofftank ansaugen kann. Dieser Zustand wird vorzugsweise optisch oder akustisch angezeigt
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung sorgt ein Rücklauf-Sperrventil dafür, daß in dem
gerade geschilderten Notbetrieb verhindert wird, daß die Kraftstoffpumpe des Verbrennungsmotors Luft aus
dem geleerten Zwischentank ansaugt
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsformen
näher erläutert In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung eines Kraftstoffsystems eines Innenverbrennungsmotors;
F i g. 2 eine schematische Darstellung einer Ausführungsform einer Kraftstoffverbrauchsmeßvorrichtung;
F i g. 3 eine Querschnittsansicht, die den Zustand eines elektromagnetischen Dreitor-Verbindungsventils
zeigt, wenn die Kraftstoffmenge im Hilfstank beträchtlich abgenommen hat;
Fig.4 eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform
eines im Hilfstank verwendeten Kraftstoffpegelfühlers;
F i g. 5 ein Schaltbild einer Ausführungsform einer in F i g. 2 verwendeten Steuerschaltung.
Bei einer Kraftstoff-Einspritzanlage, beispielsweise einem Dieselmotor, wird Kraftstoff in einem Kraftstofftank
11 über eine Leitung 12 hochgepumpt, mittels einer
Kraftstoffpumpe 13 unter einen Druck von etwa 1 bis 2 Atmosphären gesetzt und über eine Leitung 15 einem
Kraftstoffilter 14 zugeführt, wie es Fig. 1 zeigt. Der durch das Filter 14 gefilterte Kraftstoff wird über eine
Leitung 16 an eine Kraftstoff-Einspritzpumpe 17 geliefert. Die Kraftstoff-Einspritzpumpe 17 setzt den Kraftstoff
unter einen hohen Druck, um ihn über eine Leitung 18 an ein Kraftstoff-Einspritzventil 19 zu liefern, von
welchem aus der Kraftstoff in einen (nicht gezeigten) Verbrennungszylinder eingespritzt wird. Überschüssiger
Kraftstoff, der von der Kraftstoffeinspritzpumpe 17 nicht in den Zy!ind3r eingespritzt worden ist, wird über
eine Kraftstoff-Rückführleitung 21 zum Kraftstofftank 11 zurückgeleitet. Auch bei einem Benzinmotor gibt es
eine Kraftstoffanlage, bei welcher überschüssiger Kraftstoff, der einen Vergaser gekühlt hat, über eine Kraftstoff-Rückführleitung
zum Kraftstofftank zurückgeleitet wird.
Zur Messung des Kraftstoffverbrauchs des Verbrennungsmotors, wie er in F i g. 1 gezeigt ist, hat man, in der
vom Kraftstoff-Filtsir 14 zur Kraftstoff-Einspritzpumpe
17 führenden Leitung 16 einen Durchflußmesser vorgesehen, um den Durchsatz des durch die Leitung 16 fließenden
Kraftstoffs zu messen. In diesem Fall handelt es sich bei dem gemessenen Wert um die Gesamtmenge
des an die Kraftstoff-Einspritzpumpe 17 gelieferten Kraftstoffs, wobei die Menge des zum Kraftstofftank 11
zurückgeleiteten überschüssigen Kraftstoffs jedoch nicht gemessen wird. Demzufolge zeigt der gemessene
Wert nicht genau den Kraftstoffverbrauch des Motors.
F i g. 2 zeigt ein Beispiel einer erfindungsgemäßen Kraftstoffverbrauchsmeßvorrichtung. In Fig.2 sind
Teile, die solchen in Fig. 1 entsprechen, mit den gleichen
Bezugsziffern gekennzeichnet. Die Kraftstoffverbrauchsmeßvorrichtung 23 ist mit einem Zwischentank
24 versehen. Kraftstoff 25 im Zwischentank 24 wird durch die Kraftstoffpumpe 13 des Verbrennungsmotors
über eine Leitung 20, ein elektromagnetisches Dreiwegcventil 30 und die Leitung 12 hochgepumpt und dann
an das Kraftstoffilter 14 geliefert. Andererseits wird überschüssiger Kraftstoff vom Verbrennungsmotor
über die Kraftstoff-Rückführleitung 21 zum Zwischentank 24 zurückgeleitet. Wenn die Kraftstoffmenge im
Zwischentank 24 unter einen bestimmten Wert absinkt wird dies beispielsweise durch einen Kraftstoffpegelfühler
26, der am unteren Teil des Zwischen tanks 24 vorgesehen ist, festgestellt, und es wird Kraftstoff aus dem
Kraftstofftank 11 zum Zwischentank 24 geliefert. In diesem
Fall sind die Funktion der Pumpe zum Zuführen des Kraftstoffs vom Kraftstofftank 11 zum Zwischentank 24
und die Funktion des Messens der Durchflußmenge des zugeführten Kraftstoffs miteinander kombiniert. Der
Kraftstoff vom Kraftstofftank 11 erreicht über ein Filter, d. h., den sogenannten Reiniger, und eine Leitung 28
eine Pumpe bzw. einen pumpenden Durchflußmesser 29 und fließt über eine Leitung 31 in den Zwischentank 24.
Wenr. der Kraftstoffpegelfühler 26 feststellt, daß die Kraftstoffmenge 25 im Zwischentank 24 unterhalb des
erwähnten vorbestimmten Wertes liegt, wird ein Motor 33 mittels einer Steuerschaltung 32 angeschaltet, worauf
die Pumpe 29 Kraftstoff aus dem Kraftstofftank 11 herauspumpt
und dem Zwischentank 24 zuführt.
Wenn die Menge des Kraftstoffs 25 im Zwischentank 24 einen vorbestimmten Wert überschreitet, wird dies
durch einen Kraftstoffpegelfühler 34 festgestellt, der am oberen Teil des Zwischentanks 24 vorgesehen ist. Das
Feststellsignal des Kraftstoffpegelfühlers 34 wird auf die Steuerschaltung 32 gegeben, um den Antrieb des Motors
33 zu stoppen und damit die Kraftstoffzuführung vom Kraftstofftank 11 zum Zwischentank 24 abzustellen.
Während dieser Kraftstoffzufuhr wird der Durchsatz, d. h. die Durchflußmenge des Kraftstoffs, gemessen.
Das bedeutet, jedesmal, wenn eine vorbestimmte Kraftstoffmenge von der Pumpe 29 zum Zwischentank
24 geliefert wird, wird beispielsweise ein Reed-Schalter 35 betätigt, und die Anzahl der Betätigungen des Schalters
35 wird mit Hilfe einer Zählschaltung 36 gezählt. Eine Energiequelle 37 ist für den Motor 33 und die
Steuerschaltung 32 und eine Energiequelle 38 für die Zählschaltung 36 vorgesehen. Diese Energiequellen 37
und 38 können auch miteinander kombiniert werden.
Mit dem Aufbau gemäß F i g. 2 wird überschüssiger Kraftstoff vom Verbrennungsmotor zum Zwischentank
24 zurückgeleitet. Der Kraftstoff im Zwischentank 24 nimmt entsprechend der im Verbrennungsmotor tatsächlich
verbrauchten Kraftstoffmenge ab und der Kraftstoff im Kraftstofftank 11 wird zum Zwischentank
24 entsprechend derjenigen Kraftstoffmenge geliefert, um welche der Inhalt des Zwischentanks 24 abgenommen
hat. Demgemäß stimmt die Menge des vom Kraftstofftank 11 zum Zwischentank 24 gelieferten Kraftstoffs
mit der Menge des im Verbrennungsmotor verbrauchten Kraftstoffs überein. Somit zählt die Zählerschaltung
36 einen richtigen Kraftstoffverbrauchswert.
Wenn bei der Anordnung nach F i g. 2 die Pumpe 29 oder ihr Motor 33 ausfällt und dadurch die Kraftstoffzufuhr
zum Zwischentank 24 unterbrochen wird und die Kraftstoffmenge im Tank 24 übermäßig abnimmt, wird
dies durch einen Kraftstoffpegelfühler 39 festgestellt. Aufgrund dieser Feststellung schaltet die Steuerschaltung
32 die Energieversorgung des elektromagnetischen Ventils 30 ab. Im elektromagnetischen Ventil 30
wird die Verbindung zwischen den Leitungen 12 und 20 getrennt, wohingegen die Leitungen 28 und 12 miteinander
verbunden werden, wie es Fig. 3 zeigt. Folglich wird der Kraftstoff im Kraftstofftank 11 von der Kraftstoffpumpe
13 über die Leitung 28, das elektromagnetische Ventil 30 und die Leitung 12 hochgepumpt. Es
scheidet die Möglichkeit aus, daß Luft im Zwischentank
24, die nicht mit dem Kraftstoff geliefert wird, in den Verbrennungsmotor gesaugt wird und Motorstörungen
bewirkt. In der Leitung 3 J ist ein Sperrventil 41 vorgesehen, das Kraftstoff von der Pumpe 29 zum Zwischentank
24 durchläßt, jedoch in der entgegengesetzten Richtung sperrt. Anhand: der F i g. 4 werden nun konkrete
Beispiele der Kraftstoffpegelfühler 26, 34 und 39 im einzelnen beschrieben.
Der Zwischentank 24 ist auf der Innenseite seiner Deckplatte mit einem sk:h von dieser abwärts erstrekkenden
zylindrischen Führungskörper 43 versehen. Am zylindrischen Führungskörper 43 ist ein ringförmiger
Schwimmer 45 angeordnet, in dessen Gehäuse sich ein Permanentmagnet 44 befindet. Im Führungskörper 43
sind Reed-Schalter 34', .26' und 39' an vorbestimmten
Steilen als Kraftsioffpege!fühler 34, 26 bzw. jy vorgesehen.
Die Betriebsbereiche W1 und W^der Reed-Schalter
26' und 39' sind so eingerichtet, daß sie sich nicht überlappen, sondern einen vorbestimmten Abstand voneinander
einhalten. Die Schalter 29', 34' und 39' sind mit der Steuerschaltung 32 verbunden, wie es F i g. 5 zeigt.
Die Steuerschaltung ist itur Durchführung der folgenden Operationen ausgelegt.
Es sei angenommen, daß der Schwimmer 45 zwischen den Reedschaltern 26' und 34' steht. Wenn im Zwischentank
24 befindlicher Kraftstoff 25 über die Leitung 20 entnommen wird, sinkt der Schwimmer 45 zusammen
mit dem Pegel des Kraftstoffs 25 ab. Wenn der Schwimmer 45 die Position des Reed-Schalters 26' erreicht, wird
der Schalter 26' eingeschaltet, und es wird ein Signal durch eine Signalformungsschaltung 46 auf einen Setzanschluß
eines Flipflop 47 gegeben, um dieses zu setzen. Die Signalformungsschaltung 46 ist vorgesehen, um ein
fehlerhaftes Arbeiten zu verhindern, das aus einer mechanischen Schwingung oder einem auf die Vorrichtung
23 ausgeübten Stoß resultiert. Der Pegel des Ausgangssignals Q des Flipflops 47 wird erhöht, und dieses Ausgangssignal
Q wird über eine Treiberschaltung 48 auf den Motor 33 gegeben, um diesen zu treiben. Als Folge
davon wird aus dem Kraftstofftank 11 Kraftstoff über die Leitung 31 in den Zwischentank 24 geliefert. Daraufhin
steigt der Schwimmer 45 wieder an und schaltet den Reed-Schalter 34 ein, wodurch ein Signal über eine Signallormungsschaltung
49 und ein NOR-Glied 51 auf einen Rücksetzanschluß des Flipflop 47 gegeben wird,
um den Pegel von dessen Ausgangssignal Q abzusenken. Folglich wird der Motor 33 angehalten, und demgemäß
auch die Kraftstoffzufuhr zum Zwischentank 24. Danach sinkt der Flüssigkeitspegel im Tank 24 wieder
ab. wenn der Kraftstoff durch die Leitung 20 entnommen wird, und die vorstehend beschriebenen Vorgänge
werden wiederholt. Faiis aufgrund irgendeiner Störung kein Kraftstoff über die Leitung 31 in den Tank 24 geliefert
wird, sinkt der Kraftstoff pegel ab, wenn Kraftstoff über die Leitung 20 entnommen wird, und der Schalter
26' wird eingeschaltet. Es wird jedoch keine Kraftstoffzufuhr Dewirkt. Wenn der Reed-Schalter 39 schließlich
eingeschaltet ist wird das Signal vom Schalter 39' über eine Signalformungsschaltung 52 auf einen Setzanschluß
eines Flipflop 53 gegeben, um dessen Ausgangssignal 0 auf einen hohen Pegel zu bringen. Da" Ausgangssignal
Q wird über eine Treiberschaltung 54 auf das elektromagnetische Ventil 30 gegeben, um dieses zu
betätigen und eine Umgehungsleitung vorzusehen, über welche Kraftstoff aus dem Kraftstofftank 11 zum Verbrennungsmotor
geliefert wird. Gleichzeitig wird ein Ausgangssignal Qdes Flipfiop 53 über einen Inverter 55
und eine Treiberschaltung 56 auf eine Alarmlampe 57
gegeben, um diese einzuschalten und Alarm zu geben. Die Alarmlampe 57 ist an einer Stelle angebracht, an der
sie die Aufmerksamkeit des Fahrers des Kraftfahrzeugs leicht auf sich zieht, um eine Abnormalität im Kraftstoffsystem
zu melden. Anstelle der Alarmlampe 57 kann auch eine Hupe verwendet werden. Wenn der Schalter
39' eingeschaltet ist, wird sein Signal über das NOR-Glied 51 auch auf einen Rücksetzanschluß des Flipflop
47 gegeben, um ein Anschalten des Motors 33 zu verhindern. Wenn die Störung behoben ist, wird das Flipflop
53 von Hand zurückgesetzt, so daß der Kraftstoff vom Kraftstofftank 11 zum Zwischentank 24 geliefert werden
kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Kraftstoffverbrauchsmeßvorrichtung für einen Verbrennungsmotor
mit einer an einen Kraftstofftank (11) anzuschließenden
Zuführleitung (28,31),
mit einer an die Kraftstoffpumpe (13) des Verbrennungsmotors anzuschließenden Abführleitung (12,
20),
mit einer Rückführleitung (21) zur Aufnahme unverbrauchten Kraftstoffs vom Verbrennungsmotor,
mit einem Zwischentank (24), in den die Zuführleitung, die Abführleitung und die Rückführleitung münden, und
mit einem Zwischentank (24), in den die Zuführleitung, die Abführleitung und die Rückführleitung münden, und
mit einer Pumpe (29) und einem Durchsatzmesser (35, 36) in der Zuführleitung, gekennzeichnet
durch folgende Merkmale:
der Zwischentank (24) ist mit einem ersten, einem zweiten und einem dritten Kraftstoffpegelfühler (34, 26, 39) ausgestattet, die einen ersten, einen zweiten bzw. einen dritten Füllstand erfassen, wobei der erste Füllstand der höchste und der dritte Füllstand der niedrigste ist,
der Zwischentank (24) ist mit einem ersten, einem zweiten und einem dritten Kraftstoffpegelfühler (34, 26, 39) ausgestattet, die einen ersten, einen zweiten bzw. einen dritten Füllstand erfassen, wobei der erste Füllstand der höchste und der dritte Füllstand der niedrigste ist,
die Abführleitung wird von einem Drei-Wegeventil (30) in einen ersten (20) und einen zweiten (12) Abführleitungsabschnitt
unterteilt, und der dritte Anschluß des Drei-Wegeventils ist an die Zuführleitung
(28) angeschlossen,
eine Steuerschaltung (32), die Signale von dem ersten, dem zweiten und dem dritten Kraftstoffpegelfühler
(34, 26, 39) empfängt, steuert die Pumpe (29) derart, daß diese Kraftstoff in den Zwischentank (24)
fördert, wenn der Füllstand den zweiten Füllstand unterschreitet, und die Förderung stoppt, wenn der
Füllstand den ersten Füllstand überschreitet, und sie schaltet bei Absinken des Füllstandes unter den dritten
Füllstand die Energiezufuhr zur Pumpe (29) ab und betätigt das Drei-Wegeventil derart, daß dieses
die Verbindung des ersten Abführleitungsabschnitts (20) mit dem zweiten Abführleitungsabechnitt (12)
unterbricht und den zweiten Abführleitungsabschnitt (12) mit einem in Flußrichtung vor der Pumpe
(29) liegenden Abschnitt (28) der Zuführleitung (28, 31) verbindet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei der Pumpe (29, 33, 35, 36)
um einen pumpenden Durchsatzmesser mit den Funktionen einer Pumpe und eines Durchsatzmessers
handelt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Zwischentank (24) zwischen
dem ersten Abführleitungsabschnitt (20) und der Rückführleitung (21) mindestens ein Netz (108) vorgesehen
ist, um Blasen zu verhindern.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rücklauf-Sperrventil
(41) in der Kraftstoffleitung zwischen dem Zwischentank (24) und der Pumpe (29) vorgesehen ist, welches ein Ansaugen von Luft aus
dem Zwischentank (24) in der diesen Zwischenlank umgehenden Stellung des Dreiwegeventils (30) verhindert.
Applications Claiming Priority (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP9172675A JPS5216258A (en) | 1975-07-28 | 1975-07-28 | Measuring device for fuel consumption |
| JP12450875A JPS5248354A (en) | 1975-10-15 | 1975-10-15 | Fuel-consumption measuring apparatus |
| JP50125082A JPS5249059A (en) | 1975-10-16 | 1975-10-16 | Integrating flow meter |
| JP2023376U JPS52112873U (de) | 1976-02-23 | 1976-02-23 | |
| JP3650076U JPS5728120Y2 (de) | 1976-03-25 | 1976-03-25 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2633698A1 DE2633698A1 (de) | 1977-02-17 |
| DE2633698C2 true DE2633698C2 (de) | 1986-02-27 |
Family
ID=27520214
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762633698 Expired DE2633698C2 (de) | 1975-07-28 | 1976-07-27 | Kraftstoffverbrauchsmeßvorrichtung |
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Families Citing this family (3)
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-
1976
- 1976-07-27 DE DE19762633698 patent/DE2633698C2/de not_active Expired
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