DE26356C - - Google Patents

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DE26356C
DE26356C DENDAT26356D DE26356DA DE26356C DE 26356 C DE26356 C DE 26356C DE NDAT26356 D DENDAT26356 D DE NDAT26356D DE 26356D A DE26356D A DE 26356DA DE 26356 C DE26356 C DE 26356C
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Germany
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D3/00Straightening or restoring form of metal rods, metal tubes, metal profiles, or specific articles made therefrom, whether or not in combination with sheet metal parts
    • B21D3/02Straightening or restoring form of metal rods, metal tubes, metal profiles, or specific articles made therefrom, whether or not in combination with sheet metal parts by rollers
    • B21D3/05Straightening or restoring form of metal rods, metal tubes, metal profiles, or specific articles made therefrom, whether or not in combination with sheet metal parts by rollers arranged on axes rectangular to the path of the work

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
in DÜSSELDORF.
Ueber die in Haltern h gelagerte Tragwalze d fort wird das Rohr gleich nach dem Schweifsen in weifsglühendem Zustande bei R in das erste, von Stirnrädern ι und 2 angetriebene Walzenpaar α α' eingeführt und gelangt dann zwischen den seitlichen Führungsstücken _/hindurch in das zweite, kleinere Wakenpaar bbx. Die Höhenlage der Walze bl kann durch die Schraube s1 regulirt werden; ebenso wird durch eine ähnliche Stellschraube s auch die obere Walze a. des ersten Walzenpaares eingestellt. Die kleineren Walzen ./> />' dienen neben den hinter ihnen angeordneten seitlichen Führungsstücken/1 vorzugsweise zur Führung für den Einlauf des Rohres in das dritte Walzenpaar cc1. Die untere Walze cl- wird dabei von dem Stirnrad 4 unter Vermittelung des Stirnrades 3 durch Stirnrad 2 angetrieben, während die obere, durch die Schraube i3 einstellbare Walze c durch Reibung des Rohres mitgeschleppt wird. Aus diesem Walzenpaar herauskommend, verläfst das Rohr, über die hintere, in Haltern hl gelagerte Tragwalze c fortgleitend, die Maschine.
Im ersten Walzenpaar α α1 findet also eine Vorkalibrirung statt, die erst im dritten Walzenpaar c cl vollendet wird. Aus diesem Grunde ist auch . das Kaliber des ersten Walzenpaares, je nach dem Durchmesser der zu bearbeitenden Röhren, .1 bis 2 mm gröfser als dasjenige des zweiten. .
■ Gleichzeitig mit dem Kalibriren wird auch das Richten der Röhren' durch die Maschine bewirkt. Dasselbe ist hauptsächlich mit abhängig von der passenden Einstellung der kleineren Zwischenwalzen b ύ\ deren Kaliber genau conaxial zu den Kalibern der beiden äufseren Walzenpaare liegen mufs, sofern nicht dem Rohr eine gebogene Form ertheilt werden soll. Da die Bedienung der Maschine direct vom Schweifspersonal mit ausgeführt werden soll, so mufs die Aufstellung derselben in der Nähe der Schweifswalzen (am besten direct hinter denselben) erfolgen, so dafs aus diesen das Rohr unmittelbar in die Maschine übergeleitet werden kann.
Bestimmend für die äufsere Querschnittsform ist natürlich das dritte Kaliber, das von den Walzen c c1 gebildet wird. Bestimmend für das Längenprofil oder das Richten der Röhren ist aber lediglich der gröfsere Abstand der Walzenpaare α al und cc1 und die Anordnung des Ueberlcitungs- bezw. Richtwalzenpaares b bx zwischen denselben.
Natürlich könnte man, ohne am Wesen der Sache etwas zu ändern, noch mehr als drei Walzenpaare hinter einander in einem Gestell montiren. Genügend ist jedoch eine Maschine mit zwei äufseren Kaliberwalzenpaaren und einem dazwischenliegenden, in der Höhenlage verstellbaren Ueberleitungswalzenpaar.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Maschine zum gleichzeitigen Kalibriren und Richten von aus den Schweifswalzen korn-
    menden bezw. weifsglühenden Röhren, bestehend im wesentlichen aus einem vorderen und hinteren Käliberwalzenpaar α al und c cl mit einem (oder mehreren) zwischenliegenden, in der Höhenlage verstellbaren Ueberleitungswalzenpaar bbx, deren Kaliber sämmtlich conaxial liegen, zwecks Bestimmung des Querschnittes und Längenprofils der Röhren mittelst Durchleitens durch diese Kaliber, sowie an. einer solchen Maschine . die Anordnung von seitlichen Führungsstückenyy zwischen einem vorderen und dem folgenden Walzenpaar behufs ungehinderter Fortleitung des Röhrenendes aus dem ersteren in das letztere Walzenpaar.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
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