DE2636320C2 - Vorrichtung zum automatischen Palettieren von Gegenständen, insbesondere Flaschen - Google Patents
Vorrichtung zum automatischen Palettieren von Gegenständen, insbesondere FlaschenInfo
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- DE2636320C2 DE2636320C2 DE19762636320 DE2636320A DE2636320C2 DE 2636320 C2 DE2636320 C2 DE 2636320C2 DE 19762636320 DE19762636320 DE 19762636320 DE 2636320 A DE2636320 A DE 2636320A DE 2636320 C2 DE2636320 C2 DE 2636320C2
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Zwar sind vollautomatisch arbeitende Palettiermaschinen bekannt, dir jedoch einen komplizierten Aufbau
sowie Steuerungsaufwand besitzen und somit außerordentlich teuer in der Anschaffung sind. Aus diesem
Grund werden häufig auch halbautomatische Palettiervorrichtungen verwendet, bei denen ein Problem allerdings
darin besteht, daß diese zumeist noch zahlreiche zusätzliche manuelle Bedienungsvorgänge erfordern,
um die Verpackung zu bewirken.
Die Palettiervorrichtungen, die vollständige Lagen aus mehreren Gegenständen stapeln, arbeiten überwiegend
mit einem Sammeltisch, auf dem die zu palettierendene Gegenstände zu einer Lage zusammengestellt
werden. Für die Oberführung zur Stapelstation gibt es hierbei zwei verschiedene Systeme, wobei nach dem
einen System die Überführung durch Verschiebung der Lage vom Sammeltisch auf die Stapelstation und bei
dem anderen System die Überführung mittels eines sogenannten Greifkopfes erfolgt Die mit Verschiebung
arbeitenden Palettiervorrichtungen benutzen Schubstangen oder Schieber zur Überführung der Gegenstandslage
vom Sammeltisch auf eine zu beladende Palette. Derartige Palettiervorrichtungen haben den Vorteil
einer hohen Palettierleistung und sie können für verschiedenartige Gegenstände benutzt werden, ohne
daß die verschiedenen Vorrichtungsteile modifiziert werden müssen. Die Vorteile der mit Greifköpfen ausgerüsteten
Palettiervorrichtungen bestehen darin, daß während des Palettiervorganges gleichzeitig bereits eine
gewisse Verpackung der Gegenstandsingen erfolgen kann.
In bekannter Weise umfassen mit Greifkopf arbeitende Palettiervorrichtungen einen Sammeltisch, die Stapelstation, in der die Palette beladen wird, den Greifkopf sowie einen auf- und abbewegbaren Zentrierrahmen. Bei einer bekannten Palettiervorrichtung (DE-GM 71 13 982) wird durch einen Zentrierrahmen hindurch ein geöffneter Karton mittels eines Greifkopfes für eine Flaschengruppe mit den vom Greifkopf gefaßten Flaschen beschickt. Hierbei besteht die Funktion des Zentrierrahmens darin, die vom Greifkopf aufgenommene Flaschengruppe richtig in den Karton einzuführen und hierbei die Seitenklappen des Kartons offen zu halten, i>m den Zugriff in das Kartoninnere für den Greifkopf zu gewährleisten. Um diesen Zugriff zu vereinfachen, ist der Zentrierrahmen an seiner unteren Fläche mit einer Schräge ausgebildet, so daß die Seitendeckel des Kartons nach außen weggeklappt werden können. Etwa in der Mitte des Zentrierrahmens befindet sich ein gabelartiger Bügel, der im Falle von nebeneinander angeordneten Kartons die auf Stoß zueinander angeordneten
In bekannter Weise umfassen mit Greifkopf arbeitende Palettiervorrichtungen einen Sammeltisch, die Stapelstation, in der die Palette beladen wird, den Greifkopf sowie einen auf- und abbewegbaren Zentrierrahmen. Bei einer bekannten Palettiervorrichtung (DE-GM 71 13 982) wird durch einen Zentrierrahmen hindurch ein geöffneter Karton mittels eines Greifkopfes für eine Flaschengruppe mit den vom Greifkopf gefaßten Flaschen beschickt. Hierbei besteht die Funktion des Zentrierrahmens darin, die vom Greifkopf aufgenommene Flaschengruppe richtig in den Karton einzuführen und hierbei die Seitenklappen des Kartons offen zu halten, i>m den Zugriff in das Kartoninnere für den Greifkopf zu gewährleisten. Um diesen Zugriff zu vereinfachen, ist der Zentrierrahmen an seiner unteren Fläche mit einer Schräge ausgebildet, so daß die Seitendeckel des Kartons nach außen weggeklappt werden können. Etwa in der Mitte des Zentrierrahmens befindet sich ein gabelartiger Bügel, der im Falle von nebeneinander angeordneten Kartons die auf Stoß zueinander angeordneten
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Bereitet von der Automatisierung her das Einbringen Nach einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfinvon
Gegenständen in einen bereits aufgerichteten und dung ist die Formgebungsmatrize durch aufblasbare
vergleichsweise steifen Karton im allgemeinen keine Wülste gebildet, welche in Aussparungen des Zentrier-Schwierigkeiten,
so ergibt sich jedoch darn ein anderer 5 rahmens aufgenommen sind, so daß hierüber das VerSachverhalt,
wenn es gilt, mehrere Gegenstandslager packungsmaterial gegen die äußeren Gegenstände eiübereinander
mit einem halbsteifen, dünnen Verpak- ner Gegenstandslage gedrückt werden und somit eine
kungsmaterial zu verpacken, wobei zwischen den ein- konturnahe Verpackung der Gegenstände erzielt wird,
zelnen Gegenstandslagen Zwischenlagen anzuordnen Dabei ist es unerheblich, welche Form die einzelnen
sind. Bei derartigen größeren Stapeln ist es wesentlich, io Gegenstände besitzen, so daß also der Zentrierrahmen
daß das Verpackungsmaterial nicht nach außen aus- nicht den zu verpackenden Gegenständen angepaßt
baucht, sondern vielmehr möglichst konturennah an den werden muß.
verpackten Gegenstanden, etwa Flaschen anliegt, um Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind
darüber einerseits die Halterung der außenliegenden durch die in den Unteransprüchen 3 bis 11 enthaltenen
schlagen des Stapels in einen größeren Verpackungsbe- In Zusammenhang mit den Merkmalen des Anhälter
ein einwandfreies Einbringen zu ermöglichen. Spruchs 4 wird darauf hingewiesen, daß es bereits prin-Bei
den bislang bekannten Palettiervorrichtungen ist zipiell bekannt ist, (FR-PS 20 62 674), die Gegenstandsdcr
Zentrierrahmen zur Ausrichtung der auf die Palette lage im Falle einer Verpackung in Art eines Endlosabzustellenden
Flaschengruppe verwende: worden, wo- 20 Schlauches als Stempel zu verwenden,
bei der Greifkopf durch den Zentrierrahmen greift und Nachfolgend wird eine Ausführungsform der Erfindie Flaschengruppe unterhalb des Zentrierrahmens dung anhand der Zeichnung näher erläutert Darin zeigt dann freigibt und wieder zurückfährt Nach einem sol- F i g. 1 einen schematischen Längsschnitt durch eine chen Arbeitsspiel wird dann die Zwischenlage auf die herkömmliche Palettiervorrichtung mit Greifkopf;
abgestellte Flaschengruppe aufgegeben, was zumeist 25 F i g. 2 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsmanuell von einer Bedienungsperson erfolgt Hierbei gemäßen automatischen Palettiervorrichtung;
muß der Zentrierrahmen erst nach oben gefahren oder F i g. 3 eine perspektivische Ansicht des bewegbaren bewegt werden, um Zugang zu der auf der Palette abge- Zentrierrahmens der Palettiervorrichtung gemäß stellten Lage von Gegenständen zu haben. Nach Ablage F i g. 2;
bei der Greifkopf durch den Zentrierrahmen greift und Nachfolgend wird eine Ausführungsform der Erfindie Flaschengruppe unterhalb des Zentrierrahmens dung anhand der Zeichnung näher erläutert Darin zeigt dann freigibt und wieder zurückfährt Nach einem sol- F i g. 1 einen schematischen Längsschnitt durch eine chen Arbeitsspiel wird dann die Zwischenlage auf die herkömmliche Palettiervorrichtung mit Greifkopf;
abgestellte Flaschengruppe aufgegeben, was zumeist 25 F i g. 2 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsmanuell von einer Bedienungsperson erfolgt Hierbei gemäßen automatischen Palettiervorrichtung;
muß der Zentrierrahmen erst nach oben gefahren oder F i g. 3 eine perspektivische Ansicht des bewegbaren bewegt werden, um Zugang zu der auf der Palette abge- Zentrierrahmens der Palettiervorrichtung gemäß stellten Lage von Gegenständen zu haben. Nach Ablage F i g. 2;
der Zwischenlage ist der Zentrierrahmen dann wieder 30 F i g. 4 einen senkrechten Schnitt durch den Zentrier-
zurückgeführt worden, so daß mit dem nächsten Ar- rahmen gemäß F i g. 3, oberhalb dessen eine Lage aus
beitstakt der Greifkopf die neue Lage auf die Palette Flaschen dargestellt ist, die vom Greifkopf getragen
durch den Zentrierrahmen hindurch aufsetzen kann. werden;
nicht geeignet, weil die Bewegungen des Zentrierrah- 35 das Prinzip der Funktionsweise des in den F i g. 3 und 4
mens, um die Zwischenlage aufzubringen und das ge- dargestellten Zentrierrahmens erläutern;
ϊ sonderte Aufbringen der Zwischenlage vergleichsweise F i g. 7 eine perspektivische Darstellung eines mittels
(V viel Zeit benötigt, die jeweils einen vorübergehenden des Zenirierrahmens gemäß den F i g. 3 und 4 erzeugten
\'i Stillstand der Greifkopfbewegung erfordert Daraus er- Kastens;
! geben sich vergleichsweise große Packzeiten der her- 40 Fig.8, 9 und 10 schematische Ansichten der Palette
kömmlichen Palettiervorrichtungen. tiervorrichtung gemäß F i g. 2, die drei wesentliche Phail
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum sen der Funktionsweise dieser Palettiervorrichtung für
j ί Palettieren von Gegenständen zu schaffen, die einen den Fall zeigen, daß der Zuschnittstapel eine größere
rj vollautomatischen Betrieb mit hohen Packzahlen er- Höhe als der Stapel der bereits auf der Palette abgesetz-
ΐ· möglicht und gleichzeitig eine konturnahe Verpackung 45 ten Gegenstände hat; und
! der Gegenstände erlaubt. Fig. 11, 12 und 13 den Fig. 8 bis 10 entsprechende
! Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Darstellungen für den Fall, daß der Zuschnittstapel eine
j λ kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 enthalte- geringere Höhe als der Stapel der bereits auf der Palette
μ; nen Merkmale gelöst. aufgesetzten Gegenstände hat.
Nach Maßgabe der Erfindung ist der Zentrierrahmen 50 Zunächst wird auf F i g. 1 eingegangen. Die darin darmit
der Zuführeinrichtung für die Zwischenlagen bzw. gestellte herkömmliche Palettiervorrichtung 1 umfaßt
das Verpackungsmaterial gekoppelt bzw. stellt der Zen- im wesentlichen ein Gestell 2, an dem einerseits ein
trierrahmen den Halter für die Zuführeinrichtung dar, Greifkopf 4 in Richtung eines Pfeiles 3 waagerecht und
welche in einer Führungsbahn des Trägers, als Schlitten andererseits ein bewegbarer Zentrierrahmen 5 senkausgebildet,
zwischen einem Stapel des Vetpackungs- 55 recht verfahren werden kann. Der Zentrierrahmen 5
materials und dem auf die Palette ausgerichteten Zen- befindet sich senkrecht über einer Stapelstation β, in der
trierrahmen bewegbar ist. Dadurch läßt sich bei der eine Palette 7 beladen wird. Anfänglich befindet sich in
Rücklaufbewegung des Greifkopfes für die Gegenstän- der Stapelstation lediglich eine Leerpalette, auf der eine
de das Verpackungsmaterial der Palette zuführen, wo- Dichtungslage 8 angeordnet ist.
bei die Auf- und Abbewegungen des Zentrierrahmens to Der Greifkopf 4 ist so ausgebildet, daß er aufgrund mit denen der Zuführeinrichtung bzw. des Schlittens für einer Gelenkverbindung 9, beispielsweise einer Doppeldas Verpackungsmaterial gekoppelt sind. Damit läßt parallelogrammanlenkung, außer einer waagerechten sich eine Palettiereinrichtung mit kurzen Packzeiten Bewegung auch eine senkrechte Bewegung ausführen fahren. Von Vorteil ist hierbei ferner, daß der Zentrier- kann. Der Greifkopf 4 kann daher auf einem Sammelrahmen zugleich eine Formgebungsmatrize für das Ver- 65 tisch 12 gesammelte Gegenstände, beispielsweise FIapackungsmaterial darstellt, so daß mit dem Einbringen sehen 11. ergreifen und dann auf der Palette 7 absetzen, des Verpackungsmaterials auf den Stapel durch den nachdem sie zuvor vom Zentrierrahmen 5 in geeigneter Zentrierrahmen zugleich die Formgebung des Verpak- Weise zentriert worden sind. Wenn es sich bei den zu
bei die Auf- und Abbewegungen des Zentrierrahmens to Der Greifkopf 4 ist so ausgebildet, daß er aufgrund mit denen der Zuführeinrichtung bzw. des Schlittens für einer Gelenkverbindung 9, beispielsweise einer Doppeldas Verpackungsmaterial gekoppelt sind. Damit läßt parallelogrammanlenkung, außer einer waagerechten sich eine Palettiereinrichtung mit kurzen Packzeiten Bewegung auch eine senkrechte Bewegung ausführen fahren. Von Vorteil ist hierbei ferner, daß der Zentrier- kann. Der Greifkopf 4 kann daher auf einem Sammelrahmen zugleich eine Formgebungsmatrize für das Ver- 65 tisch 12 gesammelte Gegenstände, beispielsweise FIapackungsmaterial darstellt, so daß mit dem Einbringen sehen 11. ergreifen und dann auf der Palette 7 absetzen, des Verpackungsmaterials auf den Stapel durch den nachdem sie zuvor vom Zentrierrahmen 5 in geeigneter Zentrierrahmen zugleich die Formgebung des Verpak- Weise zentriert worden sind. Wenn es sich bei den zu
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palettierenden Gegenständen um Flaschen 11 handelt. nen Fühler 24 auf, der die Höhe der letzten Gegenist
es wichtig, daß diese Flaschen f I auf dem Sammel- standslagc bzw. Flaschenlage 11 auf der Palette 7 festtisch
!2 zickzackartig versetzt angeordnet sind, damit stellt.
der Greifkopf 4 sie richtig erfassen kann. Zu diesem Unter Bezugnahme auf die F i g. 3 und 4 wird im fol-
hen in korrekter Weise ordnet. gen bzw. Verpackungszwischenlagen aus feingeripp-
Die Arbeitsweise der beschriebenen Palettiervorrich- tem, form- und faltbarem Material benutzten Vorrichtung
1 stimmt mit der der bereits vorstehend zur Be- io tungen arbeiten in der Regel entweder nach dem herschreibung
des Standes der Technik erläuterten Palet- kömmlichen Verfahren mit Stempel und Matrize oder
tiervorrichtung überein, so daß sich hier eine erneute nach dem sogenannten »Wrap-around«-Verfahren. Bei
Beschreibung der Arbeitsweise erübrigt diesem Verfahren wird mit einer Verpackung gearbei-
gemäßen automatischen Palettiervorrichtung darge- is gen ist. Bei diesem Verfahren treten daher praktisch
stellt Deren grundsätzlicher Aufbau entspricht dem der keine Schwierigkeiten durch den Faltwiderstand oder
in Fig. 1 dargestellten Palettiervorrichtung 1. Aus die inhärente Elastizität auf. Wenn dagegen ein Kasten,
gemäß F i g. 2 nur der Bereich dargestellt, in dem die dem Matrizenverfahren geformt wird, treten aufgrund
auf der Palette 7 gestapelt werden. Der Sammeltisch 12 ßer, wenn mit kompaktem Karton gearbeitet wird,
und der Greifkopf 4 sind in F i g. 2 nicht dargestellt Die Seitenwände des Kastens haben die Neigung, sich
gesteuert abläuft und der beispielsweise mittels eines 2s Vorliegend dient der Zentrierrahmen S mit seiner
digkeiten verfahren werden kann. trize. Diese seitliche Innenfläche umfaßt daher in ihrem
trierrahmen 5, der gleichzeitig als Matrize zum Formen Zentrieren und zum allmählichen Falten eines Zu-
und Falten für das Verpackungsmaterial der Flaschenla- 30 Schnitts dient, sowie in ihrem unteren Bereich eine Form
gen dient, wird als Halterung für eine Zuführeinrichtung 28, die der Form des gewünschten Kastens bzw. Behäl-
für Verpackungsmaterial benutzt das beim dargestell- ters entspricht.
ten Ausführungsbeispiel aus Kartonzuschnitten 16 be- Das Pressen des Verpackungsmaterials, d. h. der Zusteht
schnitte beim dargestellten Ausführungsbeispiel, wird
standteil einen waagerechten Träger 17 auf, der von Fall Raschen, ausgeführt, die vom Greifkopf 4 getragen
einer Seite zur anderen Seite der Stapelstation verläuft, werden. Damit sich die Seitenwände des Zuschnitts 16
in der die Palette 7 beladen wird. nicht aufgrund ihrer Elastizität nach außen durchbiegen.
men 5 verbunden ist dient als Laufbahn für einen be- 40 trierrahmens 5 eine umlaufende Aussparung 29 auf,
weglichen Schlitten 18, der von Schienen und Rollen durch die ein aufblasbarer, umlaufender Wulst 31 nach
geführt wird und von einem Elektromotor mittels einer innen dringen kann, der gegenüber der Aussparung 29
Der Schlitten 18 trägt einen Arm 19, der seinerseits Die F i g. 5,6 und 7 dienen zur Erläuterung des Funkein
Greiforgan 21 in Art von Saugdüsen trägt und etwas 45 tionsprinzips der vorstehend beschriebenen Formgeum
eine Achse 20 nach oben geschwenkt werden kann. bungsvorrichtung.
Der Unterdruck in den Saugdüsen kann entweder durch Zunächst wird auf F i g. 5 eingegangen. Wie bereits
Druckluft mit Hilfe von Venturidfisen oder direkt durch beschrieben wurde, wird ein Zuschnitt 16 aus Karton
Anschluß an ein Unterdrucknetz oder durch eine eigene oder aus einem anderen halbsteifen Verpackungsmate-Pumpe
erzeugt werden. so rial in eine Lage oberhalb des Zentrierrahmens 5 ge-
Vom Schlitten 18 verfahren kann somit der Saugdü- bracht der bei der Formgebung als Matrize dient
senarm 19 über dem Stapel aus Zuschnitten 16 angeord- Die vom Greifkopf 4 getragene Lage aus Flaschen net werden, die zur Verpackung dienen, wobei dieser oder anderen Gegenständen 11, die als Stempel dient Stapel auf einer Seite der Stapelstation 6 angeordnet ist wird abgesenkt und preßt bzw. drückt dabei den zu Danach wird der Saugdüsenarm 19 mit dem Träger ab- 55 formenden Zuschnitt 16 nach unten, wobei der Zugesenkt, so daß er einen Zuschnitt 16 ergreifen kann, schnitt 16 geformt wird (siehe F ig. 6).
wieder angehoben und in die Stapelstation 6 gefahren. Wenn der Boden des auf diese Weise erzeugten Kawo der Zuschnitt 16 abgegeben wird. Schließlich wird stens 33 etwas unterhalb der Mittellinie des Wulstes der Saugdüsenarm in eine Ruhestellung auf der anderen bzw. der Wulste 31 angekommen ist, werden diese aufSeite der Stapelstation 6 gebracht eo geblasen, so daß sie in die bis zu den Flaschen bzw.
senarm 19 über dem Stapel aus Zuschnitten 16 angeord- Die vom Greifkopf 4 getragene Lage aus Flaschen net werden, die zur Verpackung dienen, wobei dieser oder anderen Gegenständen 11, die als Stempel dient Stapel auf einer Seite der Stapelstation 6 angeordnet ist wird abgesenkt und preßt bzw. drückt dabei den zu Danach wird der Saugdüsenarm 19 mit dem Träger ab- 55 formenden Zuschnitt 16 nach unten, wobei der Zugesenkt, so daß er einen Zuschnitt 16 ergreifen kann, schnitt 16 geformt wird (siehe F ig. 6).
wieder angehoben und in die Stapelstation 6 gefahren. Wenn der Boden des auf diese Weise erzeugten Kawo der Zuschnitt 16 abgegeben wird. Schließlich wird stens 33 etwas unterhalb der Mittellinie des Wulstes der Saugdüsenarm in eine Ruhestellung auf der anderen bzw. der Wulste 31 angekommen ist, werden diese aufSeite der Stapelstation 6 gebracht eo geblasen, so daß sie in die bis zu den Flaschen bzw.
tisch arbeiten kann, sind dem Träger 17 zwei Fühler eindringen und dadurch die Faltung vervollständigen
zugeordnet, nämlich ein Ffihler 22, der die Höhe des und gleichzeitig den Rand des Kastens etwas wellen, der
feststellt sowie ein Ffihler 23, der feststellt ob sich der es lage anzunehmen, statt sich nach außen auszubeuten.
lung befindet Ferner weist der Zentrierrahmen 5, der einige Sekunden dauert, könnten die Ecken des Kastens
auch zur Formung des Verpackungsmaterials dient ei- 33 verklebt gefalzt oder verklammert werden.
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Danach kann die Packung dann vom Zentrierrahmen weise mehrere Zuschnitte gleichzeitig mitgenommen
getrennt werden. Dies kann beispielsweise dadurch ge- werden. Die Gefahr dazu besteht aufgrund der zum
schehen, daß die Gegenstandslage weiter abgesenkt Falten der Klappen bzw. Seitenwände erforderlichen
wird oder daß ein bewegbarer Boden 34 angehoben Einschnitte, wird jedoch durch die beschriebene, schneiwird
oder daß der Zentrierrahmen 5 nach oben gefah- 5 Ie Bewegung beseitigt. Dann wird der Schlitten 18 mit
ren wird, wenn die Packung an ihrer Stelle bleiben soll. seiner »Ladung« über den Zentrierrahmen 5 gefahren
teres Arbeitsspiel bereit. wird der Schlitten 18 in einer Zwischenstellung in der
33 dargestellt, deren seitliche Ränder leicht gewellt sind io dem das Absenken der Baugruppe aus Zentrierrahmen
und die Form der Kontur der Gegenstandslage, d. h. der 5 und Schlitten 18 mit hoher Geschwindigkeit.
von halbsteifem, dünnem Verpackungsmaterial mit ei- daß die Baugruppe aus Zentrierrahmen 5 und Schlitten
ner gewissen Zähigkeit, dessen Benutzung bei Anwen- is 18 nicht weiter abgesenkt wird und daß die Versorgung
dung bekannter Formgebungsverfahren, beispielsweise der Saugdüsen mit Unterdruck abgebrochen wird, so
bei der Bearbeitung mit herkömmlichen Stempeln und daß das Verpackungsmaterial bzw. der Zuschnitt 16 ei-
liegt. Nach einer gewissen Verzögerungszeit nach der Ab-
Die Fig.8, 9 und 10 zeigen die Arbeitsweise der Pa- 20 gäbe des Zuschnitts kehrt der Schlitten 18 in seine Rulettiervorrichtung
für den Fall, daß die Höhe des auf der hestellung zurück. Danach kann dann ein neues Arbeits-Palette
7 abgesetzen Stapels kleiner als die Höhe des spiel beginnen.
16, oder gleich dieser Höhe ist der Palettiervorrichtung für den Fall, daß der Stapel auf
den Sammeltisch, der dem Sammeltisch 12 gemäß Fig. zu Beginn eines Arbeitsspiels eine Gegenstandslage auf
1 entspricht der Palette 7 ab, wonach er hochgefahren wird und über
19 befinden sich in Ruhestellung, die in Fig.8 auf der Schon während der Rückführung des Greifkopfes 4
linken Seite der Stapelstation 6 ist wird die Baugruppe aus Zentrierrahmen 5 und Träger
letzt abgesetzten Gegenstandslage. oberen Randes der zuletzt abgesetzten Gegenstandsla-
Während der Rückführung des Greifkopfes 4 wird die 35 ge angeordnet ist. Er bewirkt dann, daß der Schlitten 18
Baugruppe aus Zentrierrahmen 5 und Träger 17 schnell zum Verpackungsmaterialstapel gefahren wird,
hochgefahren, bis der Fühler 24 die obere Grenze der Wenn der Schlitten 18 das Ende seiner Bewegungsabgesetzten Gegenstandslage erreicht hat. Wenn der bahn erreicht hat, wird die Baugruppe aus Zentrierrah-Verpackungsmaterialstapel höher als der Stapel der auf men 5 und Träger 17 schnell heruntergefahren. Der der Palette 7 abgesetzten Gegenstände ist, sorgt der 40 Fühler 22 steuert dann den Übergang zur langsamen Fühler 22 dafür, daß die genannte Baugruppe weiterge- Geschwindigkeit bei der Annäherung der Saugdüsen an fahren wird, und sucht er die obere Grenze des Verpak- das Verpackungsmaterial 16. Der Fühler 23 bewirkt kungsmaterialstapels. Wenn allerdings beide Höhen dann die Beendigung der Schwenkbewegung des Sauggleich sind, wird die Baugruppe aus Zentrierrahmen 5 düsenarmes 19 und die Anlegung von Unterdruck an die und Träger 17 nicht weiter nach oben gefahren. 45 Saugdüsen (siehe F i g. 12).
hochgefahren, bis der Fühler 24 die obere Grenze der Wenn der Schlitten 18 das Ende seiner Bewegungsabgesetzten Gegenstandslage erreicht hat. Wenn der bahn erreicht hat, wird die Baugruppe aus Zentrierrah-Verpackungsmaterialstapel höher als der Stapel der auf men 5 und Träger 17 schnell heruntergefahren. Der der Palette 7 abgesetzten Gegenstände ist, sorgt der 40 Fühler 22 steuert dann den Übergang zur langsamen Fühler 22 dafür, daß die genannte Baugruppe weiterge- Geschwindigkeit bei der Annäherung der Saugdüsen an fahren wird, und sucht er die obere Grenze des Verpak- das Verpackungsmaterial 16. Der Fühler 23 bewirkt kungsmaterialstapels. Wenn allerdings beide Höhen dann die Beendigung der Schwenkbewegung des Sauggleich sind, wird die Baugruppe aus Zentrierrahmen 5 düsenarmes 19 und die Anlegung von Unterdruck an die und Träger 17 nicht weiter nach oben gefahren. 45 Saugdüsen (siehe F i g. 12).
senkrechte Bewegung beendet und die Verschiebung kuostaten der gewünschte Unterdruck erreicht ist, wird
des Schlittens 18 eingeleitet, der aus seiner Ruhestellung die Baugruppe zusammen mit dem Verpackungsmateri-
(siehe F i g. 8) in eine Stellung über dem Verpackungs- al schnell hochgefahren, bis der Fühler 24 die obere
materialstapel gefahren wird. 50 Grenze des Stapels auf der Palette 7 feststellt.
rung in der Weise, daß der Saugdüser.am J9 langsam hat, wird der Schütten 18 mit dem Verpackungsmaterial
etwas abgesenkt wird, wodurch die Saugdüsen in Kon- über den Zentrierrahmen 5 gefahren. Der Fühler 26
takt mit dem Zuschnitt 16 gebracht werden. bewirkt, daß der Schlitten 18 anhält und die Beaufschla-
zur Steuerung der Lage des Saugdüsenarmes dient und ge Zentimeter herabfällt
der dann auch an die Saugdüsen Unterdruck anlegt Nach einer gewissen Zeitverzögerung wird dann
(F i g. 9). schließlich der Schlitten 18 in seine Ruhestellung gefah-
sogenannten Vakuostaten den gewünschten Wert er- Es ist erkennbar, daß dann, wenn der Greifkopf 4
reicht hat, wird die Baugruppe aus Zentrierrahmen 5 größere Abmessungen als der Zentrierrahmen 5 hat der
und Träger 17 erneut schnell hochgefahren, bis der Füh- Greifkopf nicht durch den Zentrierrahmen hindurch-
ler 22 wieder die obere Grenze des Verpackungsmateri- paßt Dementsprechend ist eine Zusatzsteuerung des
alstapels feststellt Diese Bewegung ist von besonderer es Greifkopfes 4 vorgesehen, in dem der Zentrierrahmen 5
das Verpackungsmaterial und insbesondere Zuschnitte Fälle, in denen der Zentrierrahmen 5 eine größere Dicke
voneinander zu trennen und verhindert, daß beispiels- als die Höhe der zu palettisierenden Gegenstände 11
ίο
hat, damit diese abgesetzt werden können, ohne daß sie
frei fallen müssen.
frei fallen müssen.
Die Preßkraft kann dosiert werden, indem der auf die
Wülste 31 gegebene Druck entsprechend gesteuert
wird, wobei dadurch die Art der Gegenstände 11 berücksichtigt werden kann, die den Stapel bilden. Somit
kann die Vorrichtung daher auch dazu benutzt werden,
Gegenstände U fester zusammenzupacken, die sich in
einer weichen Verpackung befinden.
Wülste 31 gegebene Druck entsprechend gesteuert
wird, wobei dadurch die Art der Gegenstände 11 berücksichtigt werden kann, die den Stapel bilden. Somit
kann die Vorrichtung daher auch dazu benutzt werden,
Gegenstände U fester zusammenzupacken, die sich in
einer weichen Verpackung befinden.
10
20
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40
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50
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Claims (11)
1. Vorrichtung zum automatischen Palettieren von Gegenstanden, insbesondere Flaschen, mittels einer
halbautomatischen Palettiermaschine mit einem Sammeltisch, einer Stapelstation für die Beladung
einer Palette, einem horizontal und vertikal bewegbaren Greifkopf zur Aufnahme der Flaschen vom
Sammeltisch, einer Zuführeinrichtung für das Verpackungsmaterial
und mit einem auf- und abbeweglichen Zentrierrahmen zum Zentrieren des Stapelguts,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrierrahmen (5) an einem Träger (17) aufgenommen
ist, der die Zuführeinrichtung für das Verpakkungsmaterial
trägt, die durch einen im Träger (17) verschieben geführten Schlitten (18) mit einem
Greiforgan (21) für das Verpackungsmaterial (16) gebildet ist, und daß der Zentrierrahmen (S) eine
Formgebungsmatrize für das Verpackungsmaterial
(16) bildet
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Formgebungsmatrize durch aufblasbare Wülste (31) gebildet ist, welche in Aussparungen
(29) des Zentrierrahmens (5) aufgenommen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrierrahmen (5) eine
Klebe- oder Hefteinrichtung zur Befestigung des zusammengefalteten Verpackungsmaterials (16) aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Greifkopf (4)
transportierte Gegenstandslsge den Stempel für die Formgebungsmatrize bildet
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrierrahmen
(S) eine seitliche Innenfläche hat, die in ihrem oberen Bereich nach außen abgeschrägt verläuft
(27) und die in ihrem unteren Bereich eine Form (28) besitzt, deren Abmessungen denen des herzustellenden
kastenförmigen Behälters entspricht und die Aussparung (29) aufweist, deren Boden eine Reaktionsfläche
(32) für den aufblasbaren Wulst (31) bildet
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammeltisch
(12) an seinem hinteren Ende eine gewellte Profilleiste (13) aufweist, die eine zick-zack-förmige
Aufteilung und Anordnung der Flaschen ermöglicht.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Träger
(17) sich ein Fühler (22) für die Höhe des Verpakkungsmaterialstapels
und am Zentrierrahmen (5) ein Fühler (24) für die obere Begrenzung der letzten
Gegenstandslage auf der Palette (7) befindet, derart, daß der Zentrierrahmen (5) mit der daran angeordneten
Zuführeinrichtung für das Verpackungsmaterial bis zur öffnung der Fühler (22,24) hochgefahren
wird, und daß der Rücklauf des Zentrierrahmens (5) und der Zuführeinrichtung bis zur öffnung des Fühlers
(24) erfolgt.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Träger
(17) ein Fühler (26) zugeordnet ist, der den Schlitten (18) in einer Zwischenstellung über dem
Zentrierrahmen (5) und der Palette (7) anhält.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrierrahmen
(5) mittels eines Elektrost 'zuges (14) in
zwei Geschwindigkeiten verfahrbar ist
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Greiforgan
(21) der Zuführeinrichtung und der Schlitten (18) miteinander über einen schwenkbaren Arm (i9)
verbunden sind
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch einen Fühler (23), der die Stellung des
schwenkbaren Armes (19) feststellt
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7525225A FR2320881A1 (fr) | 1975-08-13 | 1975-08-13 | Procede et dispositif de palettisation automatique d'objets divers |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2636320A1 DE2636320A1 (de) | 1977-02-24 |
| DE2636320C2 true DE2636320C2 (de) | 1985-09-12 |
Family
ID=9159054
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762636320 Expired DE2636320C2 (de) | 1975-08-13 | 1976-08-12 | Vorrichtung zum automatischen Palettieren von Gegenständen, insbesondere Flaschen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2636320C2 (de) |
| ES (1) | ES450634A1 (de) |
| FR (1) | FR2320881A1 (de) |
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|---|---|---|---|---|
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| DE3702965A1 (de) * | 1987-02-02 | 1988-08-11 | Adolf Stambera | Einrichtung zum einlegen von zwischenlagen bei palettiermaschinen |
| FR2756550B1 (fr) * | 1996-11-29 | 1999-02-19 | Jean Boyer | Procede de palettisation de conteneurs a goulot notamment, et manipulateur pour la mise en oeuvre d'un tel procede |
| EP1291307B1 (de) * | 2001-09-10 | 2004-08-04 | Schaefer Förderanlagen- und Maschinenbau GmbH | Verfahren und Vorrichtung zum Zentrieren beim Be- und Entpalettieren von Behältern |
| DE102004031301B4 (de) * | 2004-06-28 | 2006-11-09 | WINKLER + DüNNEBIER AG | Vorrichtung zum Einbringen von Zwischenlagen beim Palettieren |
| DE102010014336B4 (de) * | 2010-04-06 | 2016-03-03 | Uwe Unterschütz | Vorrichtung und Verfahren zum Stapeln von Profilteilen |
| DE102011088849B4 (de) | 2011-12-16 | 2022-06-23 | Krones Ag | Verfahren und Vorrichtung zum Palettieren von Artikellagen auf einem Stapelplatz |
| DE102018214050B4 (de) * | 2018-08-21 | 2020-10-29 | Körber Supply Chain Automation Eisenberg GmbH | Palettiervorrichtung und Verfahren zum Betrieb einer Palettiervorrichtung |
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| BE756690A (fr) * | 1969-09-26 | 1971-03-01 | Nyborg Plast | Procede et appareil de fabrication mecanique d'un emballage de matiere plastique contractable |
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-
1976
- 1976-08-12 DE DE19762636320 patent/DE2636320C2/de not_active Expired
- 1976-08-12 ES ES450634A patent/ES450634A1/es not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2636320A1 (de) | 1977-02-24 |
| FR2320881A1 (fr) | 1977-03-11 |
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| FR2320881B1 (de) | 1977-12-16 |
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|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
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