DE2636997C2 - Koppelelement für Lichtleitfasern - Google Patents

Koppelelement für Lichtleitfasern

Info

Publication number
DE2636997C2
DE2636997C2 DE19762636997 DE2636997A DE2636997C2 DE 2636997 C2 DE2636997 C2 DE 2636997C2 DE 19762636997 DE19762636997 DE 19762636997 DE 2636997 A DE2636997 A DE 2636997A DE 2636997 C2 DE2636997 C2 DE 2636997C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeves
fiber
coupling element
adjusting
sleeve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19762636997
Other languages
English (en)
Other versions
DE2636997A1 (de
Inventor
Bernd Dipl.-Phys. 4330 Mülheim Hillerich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kabel Rheydt AG
Original Assignee
AEG Telefunken Kabelwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AEG Telefunken Kabelwerke AG filed Critical AEG Telefunken Kabelwerke AG
Priority to DE19762636997 priority Critical patent/DE2636997C2/de
Publication of DE2636997A1 publication Critical patent/DE2636997A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2636997C2 publication Critical patent/DE2636997C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/24Coupling light guides
    • G02B6/36Mechanical coupling means
    • G02B6/38Mechanical coupling means having fibre to fibre mating means
    • G02B6/3801Permanent connections, i.e. wherein fibres are kept aligned by mechanical means
    • G02B6/3803Adjustment or alignment devices for alignment prior to splicing

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Mechanical Coupling Of Light Guides (AREA)
  • Optical Couplings Of Light Guides (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Koppelelement für Lichtleitfasern nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Unter Lichtleitfasern sind in dem hier vorliegenden Zusammenhang Fasern aus einem Material tu verstehen, das zur Übertragung von Licht im infraroten, sichtbaren und ultravioletten elektromagnetischen Spektralbereich für Nachrichtenzwecke geeignet ist. Solche Materialien sind beispielsweise Glas oder Quarz.
Bei der Herstellung von Faserverbindungen ist ei notwendig, die lichtführenden Teile der Fasern genau einander gegenüber anzuordnen, um möglichst geringe Verluste beim Übergang von einer Faser in die andere zu gewährleisten. Das kann durch Vor- oder Nachjustierung der Verbindungselemente erreicht werden.
Der DE-OS 21 59 327 ist ein Beispiel für das Nachjustieren von Lichtleitfasern in Verbindungselementen zu entnehmen. Die Enden der Lichtleitfasern sind danach exzentrisch in zylindrischen Führungsstiften angeordnet die gemeinsam in einem Gehäuse liegen. Um die Lichtleitfasern einander genau gegenüber zu justieren, werden die Führungsstifte so verdreht, daß maximaler Lichtdurchgang durch die Verbindungsstelle erreicht wird. Es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Faserenden oder optische Bauelemente in Koppelelementen nachträglich zu justieren. Allen gemeinsam ist der Nachteil, daß sie entweder nicht lösbar sind oder nach der Lösung neu zentriert werden müssen, wozu jedesmal ein meßtechnischer Aufwand erforderlich ist
Die Lichtleitfasern können in den Koppelelementen auch vor der Herstellung der Verbindung so angeordnet sein, daß sie beim Zusammenführen der Koppelelemente einander immer genau gegenüber liegen, so daß der Lichtübergang optimal ist Ein solcher Lichtleiteranschluß ist in der DE-OS 25 10 618 beschrieben. Er besteht aus Stahlhülsen, in denen die Lichtleiterenden koaxial ausgerichtet festgelegt sind. Zur Herstellung dieses Lichtleiteranschlusses bedient man sich einer Halterung, in der die Stahlhülse und der abgemantelte Lichtleiter koaxial zueinander ausgerichtet werden. Die Halterung besteht aus zwei Platten mit V-förmigen Nuten, die in zwei parallelen, den Durchmesserunterschieden der Stahlhülse und des Lichtleiters entsprechenden Ebenen liegen. Diese Art der Herstellung eines Lichtleiteranschlusses ist recht aufwendig, da insbesondere bei Fasern sehr kleinen Durchmessers die genaueste Einhaltung der Abmessungen erforderlich ist. Für den Fall, daß
der Faserkern exzentrisch zum Faserquerschnitt liegt und bei unterschiedlichen Faserdurchmessern ist eine konzentrische Justierung des Faserkerns in der Hülse nicht gewährleistet Hinzu kommt, daß die Faser bei ungleichmäßiger Schrumpfung des in der Hülse eingebrachten Spritzwerkstoffs während meiner Aushärtung nicht mehr zentriert ist Letzteres ist vor allem bei Dünnkernfasern nicht vernachlässigbar und führt zu einer Verschlechterung der Übertragung.
Aus der US-PS 39 14 88aist ein Koppelelement für Lichtleitfasern bekannt, bei dem die zu koppelnden Lichtleitfasern mit ihren Stirnflächen in einer ersten Hülse verklebt werden, die eine axiale Bohrung besitzt, deren Durchmesser größer ist als der Außendurchmesser der Lichtleitfaser. Die erste Hülse wird in eine zweite Hülse eingeklebt. Der Außendurchmesser der ersten Hülse ist dabei kleiner als der innendurchmesser der zweiten Hülse. Dadurch entsteht zwischen den beiden Hülsen ein ringförmiger Spalt, der eine Justierung ermöglicht. Der Ringspalt wird mit einem Klebstoff ausgefüllt.
Bei dem Ringspalt des bekannten Koppelelements nach der US-PS 39 14 880 ist wegen seiner im allgemeinen nicht zu vermeidenden Unsymmetrie eine unterschiedlich dicke Klebstoffschicht vorhanden, die zu unterschiedlichen, radialen mechanischen Spannungen führt, die insbesondere bei der Aushärtung und/oder Alterung des Klebstoffes auftreten. Diese mechanischen Spannungen verursachen eine störende Dejustierung der Lichtleitfasern in radialer Richtung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Koppelelement für Lichtleitfasern anzugeben, welches den Nachteil der Dejustierung der Lichtleitfasern infolge der Einwirkung von mechanischen Spannungen nicht aufweist und welches einfach und robust aufgebaut ist. Außerdem sollen die Teile des Koppelelements beliebig gelöst und wieder zusammengefügt werden können, ohne daß jedesmal eine erneute Justierung der Faser erforderlich ist. Diese Aufgabe wird bei einem Koppelelement für Lichtleitfasern mit zwei Hülsen zur Aufnahme der miteinander zu koppelnden Lichtleitfasern sowie mit zwei mit den Hülsen verbundenen, mit Bohrungen versehenen Justierstücken, in denen die zu koppelnden Lichtleitfasern befestigt sind, nach der Erfindung dadurch gelöst, daß jeweils ein Justierstück an einer Stirnseite von jeweils einer Hülse derart befestigt ist, daß die in den Justierstücken befestigten- Lichtleitfasern bezüglich der Hülsen iixial fluchtend ausgerichtet sind.
Die Justierstücke können feine Bohrungen oder V-förmige Nuten aufweisen, in denen die Faserenden mit schnellhärtendem Kleber fixiert werden können. Zur achsgleichen Halterung der Hülsen ist das Verbindungsstück zweckmäßigerweise mit einer V-förmigen Kerbe versehen oder es weist zwei parallel verlaufende Schienen auf. Die Hülsen sind gemäß der Erfindung mittels Federelementen oder mittels einer federnden Bajonett-Verbindung am Verbindungsstück befestigt. Zur Herstellung eines solchen Koppelelements wild erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß jedes zu verbindende Faserende durch eine Hülse hindurchgeführt und in einem Justierstück befestigt wird, daß das Justierstück so lange in einer zur Hülsenachse senkrechten Ebene verschoben wird, bis die Endfläche des leitfähigen Kerns der Faser genau zentrisch bezüglich des Hülsenquerschnitts liegt, daß das Justierstück in dieser Position an der Stirnfläche der Hülse befestigt wird und daß jeweils die miteinander zu verbindenden Hülsen in einem Verbindungsstück mit einander zugekehrten Justierstucken stirnseitig aneinander liegend gleichachsig gehaltert werden.
Die Justierstücke werden gemäß der Erfindung an der Stirnfläche der Hülse angeklebt. Die genaue zentrische Lags der Endfläche des leitfähigen Kerns der Faser wird vorzugsweise durch Einstellung des maximalen Lichtübergangs von einem bereits zentrisch justierten Faserende in das zu justierende Faserende eingestellt. Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des
ίο Verfahrens zeichnet sich aus durch einen Tragkörper zur achsgleichen Aufnahme zweier Hülsen, von denen eine ein bereits justiertes Faserende und die andere die zu justierende Faser enthält, deren Ende in einem beweglichen Justiersiück befestigt ist, eine Einstellvorrichtung zur Verschiebung des Justierstücks in einer zur Hüisenachse senkrechten Ebene, eine mit dem lernen Ende der einen Faser verbundenen Lichtquelle und einen mit dem fernen Ende der anderen Faser verbundenen Fotodetektor mit nachgeschalteter Meßeinrichtung.
Der Tragkörper weist zur achsgleichen Aufnahme der Hülsen eine V-förmige Nut auf. Die Einstellvorrichtung besteht aus einer Halterung für das Justierstück und zwei senkrecht zueinander wirkenden Mikrometerschrauben. Mit diesen Mikrometerschrauben ist die Halterung mit dem Justierstück in einer zur Hülsenachse senkrechten Ebene verschiebbar.
Mit dem erfindungsgemäßen Koppelelement steht eine lösbare Verbindung für Lichtleitfasern zur Verfügung, die beim erneuten Zusammenfügen keine Justierung mehr erfordert. Die Handhabung des Koppelelements ist sehr einfach. Das Koppelelement selbst ist mechanisch unempfindlich. Das erfindungsgemäße Verfahren und die Vorrichtung bieten eine problemlose Möglichkeit zuf Herstellung des erfindungsgemäßen Koppelelements.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert. Die Fig. 1 bis 3 zeigen verschiedene Schnitte durch das erfLidungsgemäße Koppelelement, die F i g. 4 enthält eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch ein Koppelelement nach der Erfindung. Die ummantelten Lichtleitfasern 3 und 4 sind mit ihren Enden durch Hülsen 5 und 6 hindurchgeführt. Die abgemantelten Enden 1 und 2 der Lichtleitfasern sind in Justierstücken 8 und 9 so eingeklebt, daß ihre Endflächen mit den Stirnflächen der Jusiierstücks 8 und 9 abschließen. Die Endflächen der Fasern 1 und 2 liegen zentrisch zum Querschnitt der HuI-sen 5 und 6 auf deren gemeinsamer Achse. Die Justierstücke sind an die Stirnflächen der Hülsen 5 und 6 angeklebt. Die Hülsen sind in ein Verbindungsstück 7 eingeschoben, das, wie F i g. 2 zeigt, zu diesem Zweck innen eine V-förmige Kerbe 10 aufweist. Bei gleichen Umfangsabmessungen der Hülsen 5 und 6 liegen diese achsgleich in dem Verbindungsstück 7. Um die Hülsen in dem Verbindungsstück festzulegen und damit einen möglichst sicheren Lichtübergang zu gewährleisten, sind Federelemente 12 vorgesehen. Diese drücken die Hülsen fest in die Kerbe 10. Anstelle einer V-förmigen Kerbe kann das Verbindungsstück 7, wie Fig.3 zeigt, auch zwei parallel verlaufende Schienen 11 aufweisen. Di? Schienen 11 sind nach Fig. 3 als Rundstäbe ausgebildet. Die Hülsen können auch mittels federnder Bajonett-Verbindungen im Verbindungsstück befestigt sein, liierfür können serienmäßig hergestellte Hochfrequenz-Steckverbindungen entsprechend umgebaut verden.
Die F i g. 4 zeigt eine Vorrichtung zur Herstellung der erfindungsgemäßen Koppelelemente in einer schematisch dargestellten Ansicht. Auf einem Tragkörper 13 sind in einer V-förmigen Nut 17 axial fluchtend die Hülsen 5 und 6 eines Koppelelements angeordnet. Sie werden in der Nut durch in der Zeichnung nicht dargestellte Vorrichtungen festgehalten. Die Hülse 6 enthält eine Lichtleitfaser 4, deren Lichteintrittsende 2 bereits zentrisch bezüglich des Hülsendurchmessers justiert ist. Diese Zentrierung kann beispielsweise nach dem in der DE-PS 26 26 243 beschriebenen Verfahren vorgenommen worden sein. Die Lichtleitfaser 3 in der anderen Hülse 5 ist mit ihrem abgemantelten Ende 1 in dem Justierstück 8 befestigt. Zur Festlegung des Faserendes 1 ist das Justierstück 8 mit einer V-förmigen Nut 2! versehen. Die Vorrichtung weist nun eine Halterung 18 auf, die das Justierstück 8 aufnimmt. Die Halterung 18 kann mit den senkrecht zueinander wirkenden Mikrometerschrauben 19 und 20 in einer zur Hülsenachse senkrechten Ebene verschoben werden. Eine der Lichtleitfasern ist an ihrem fernen Ende mit einer Lichtquelle 14 und die andere mit einem Fotodetektor 15 und einer Meßeinrichtung 16 verbunden.
Zur Herstellung des erfindungsgemäßen Koppelelements wird zunächst die Umhüllung der Lichtleitfasern 3 in ihrem Endbereich entfernt. Die Lichtleitfaser wird durch die Hülse 5 hindurchgeführt und ihr abgemanteltes Ende 1 im Justierstück 8 befestigt. Vorzugsweise wird es dort eingeklebt. Die Hülse 5 und eine Hülse 6, die ein bereits justiertes Faserende enthält, werden axial fluchtend in die Nut 17 des Tragkörpers 13 eingesetzt. Das Justierstück 8 mit dem zu justierenden Faserende 1 wird nun in einer zur Hülsenachse senkrechten Ebene so lange verschoben, bis der Lichtübergang zur bereits justierten Faser optimal ist. Dann wird das Justierstück in dieser Lage an die Stirnfläche der Hülse angeklebt. Zur Verschiebung des Justierstückes bedient man sich der Mikrometerschrauben 19 und 20, die die Verschiebung der Halterung 18 bewirken. Zwei derartig vorbereitete Hülsen 5 und 6 (vgl. Fig. 1) werden nun in ein Verbindungsstück 7 eingeführt und darin axiai fluchtend befestigt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 45
55
65

Claims (13)

Patentansprüche:
1. Koppelelement für Lichtleitfasern mit zwei Hülsen zur Aufnahme der miteinander zu koppelnden Lichtleitfasern sowie mit zwei mit den Hülsen verbundenen, mit Bohrungen versehenen Justierstükken, in denen die zu koppelnden Lichtleitfasern befestigt sind, und mit einem Verbindungsstück, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein Justierstück (8,9) an einer Stirnseite von jeweils einer Hülse (5,6) derart befestigt ist, daß die in den Justierstücken (8,9) befestigten Lichtleitfasern (1,2) bezüglich der Hülsen (5, 6) axial fluchtend ausgerichtet sind.
2. Koppelelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Justierstücke zur Aufnahme der Faserenden feine Bohrungen aufweisen.
3. Koppelelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Justierstücke jeweils eine V-förmige Nut (21) aufweisen, in der das Faserende mit einem schnellhärtenden Klebstoff befestigt ist
4. Koppelelement nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück zur achsgleichen Halterung der Hülsen mit einer V-förmigen Kerbe (10) versehen ist
5. Koppelelement nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet daß das Verbindungsstück zur achsgleichen Halterung der Hülsen zwei parallele Schienen aufweist.
6. Koppelelement nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen mittels Federelementen (12) am Verbindungsstück befestigt sind.
7. Koppelelement nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen mittels federnder Bajonett-Verbindungen am Verbindungsstück befestigt sind.
8. Verfahren zur Herstellung eines Koppelelements nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jedes zu verbindende Faserende durch eine Hülse hindurchgeführt und in einem Justierstück befestigt wird, daß das Justierstück so lange in einer zur Hülsenachse senkrechten Ebene verschoben wird, bis die Endfläche des leitfähigen Kerns der Faser genau zentrisch bezüglich des Hülsenquerschnitts liegt, daß das Justierstück in dieser Position an der Stirnfläche befestigt wird und daß jeweils die miteinander zu verbindenden Hülsen in einem Verbindungsstück mit einander zugekehrten Justierstücken stirnseitig aneinander liegend gleichachsig gehaltert werden.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Justierstück an der Stirnfläche der Hülse angeklebt wird.
10. Verfahren nach Ansprüche oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die genaue zentrische Lage der Endfläche des leitfähigen Kerns der Faser durch Einstellung des maximalen Lichtübergangs von einem bereits zentrisch justierten Faserende in das zu justierende Faserende eingestellt wird.
11. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Ansprüche, 9 oder 10, gekennzeichnet durch einen Tragkörper (13) zur achsgleichen Aufnahme zweier Hülsen (5, 6), von denen eine ein bereits justiertes Faserende (2) und die andere die zu justierende Faser (1) enthält, deren Ende in einem beweglichen Justierstück (8) befestigt ist, eine Einstellvorrichtung zur Verschiebung des Justierstücks (8) in einer zur Hülsenachse senkrechten Ebene, eine mit dem fernen Ende der einen Faser (3) verbundenen Lichtquelle (14) und einen mit dem fernen Ende der anderen Faser (4) verbundenen Fotodetektor (15) mit nachgeschalteter Meßeinrichtung (16).
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (13) zur achsgleichen Aufnahme der Hülsen (5,6) eine V-förmige Nut
no (17) aufweist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet daß die Einstellvorrichtung aus einer Halterung (18) für das Justierstück (8) und zwei senkrecht zueinander wirkenden Mikrometerschrauben (19, 20) besteht und daß die Halterung (18; mit dem Justierstück (8) mittels der Mikrometerschrauben (19, 20) in einer zur Hülsenachse senkrechten Ebene verschiebbar ist.
DE19762636997 1976-08-14 1976-08-14 Koppelelement für Lichtleitfasern Expired DE2636997C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19762636997 DE2636997C2 (de) 1976-08-14 1976-08-14 Koppelelement für Lichtleitfasern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19762636997 DE2636997C2 (de) 1976-08-14 1976-08-14 Koppelelement für Lichtleitfasern

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2636997A1 DE2636997A1 (de) 1978-02-16
DE2636997C2 true DE2636997C2 (de) 1984-09-13

Family

ID=5985650

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19762636997 Expired DE2636997C2 (de) 1976-08-14 1976-08-14 Koppelelement für Lichtleitfasern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2636997C2 (de)

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2754347C2 (de) * 1977-12-07 1983-08-25 AEG-Telefunken Nachrichtentechnik GmbH, 7150 Backnang Klemm- und Führungs-Hülse zum Steckverbinden von Lichtleitfasern
US4306766A (en) * 1979-08-31 1981-12-22 The Bendix Corporation Optical fiber terminals with V-groove alignment
US4310218A (en) * 1979-08-31 1982-01-12 The Bendix Corporation Pin and socket terminals for fiber optic cables
US4279467A (en) * 1979-11-05 1981-07-21 International Telephone And Telegraph Corporation Fiber optic connector
US4327964A (en) * 1979-12-20 1982-05-04 Texas Instruments Incorporated Snap-action fiber optic connector
DE3541245A1 (de) * 1985-11-21 1987-05-27 Siemens Ag Steckverbinder der optischen nachrichtentechnik
US4802680A (en) * 1986-03-21 1989-02-07 Siemens Aktiengesellschaft Coaxial collet chuck
FR2619455B1 (fr) * 1987-08-13 1989-11-10 Lemarer Rene Dispositif d'alignement d'elements optiques, procede de fabrication de ce dispositif et procedes de raccordement de deux fibres optiques et d'une diode photoemettrice a une fibre optique, utilisant le dispositif
DE10016443A1 (de) * 2000-03-29 2001-10-11 Infineon Technologies Ag Kopplungsanordnung

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2159327C3 (de) * 1971-11-30 1975-03-20 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Vorrichtung zur Justierung zweier optischer Bauelemente
GB1458896A (en) * 1974-03-19 1976-12-15 Standard Telephones Cables Ltd Plastics sheathed optical fibre
US3914880A (en) * 1974-08-19 1975-10-28 Gte Laboratories Inc Optical fiber coupler and connector

Also Published As

Publication number Publication date
DE2636997A1 (de) 1978-02-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2623389C3 (de) Vorrichtung zur Verbindung einer Laserdiode mit einem Lichtleiter
DE3408783C2 (de)
DE2522740C3 (de) Vorrichtung zum Verbinden eines ankommenden Lichtleitfaserkabels mit einem weiterführenden und Verfahren zur Herstellung der Vorrichtung
DE2159327C3 (de) Vorrichtung zur Justierung zweier optischer Bauelemente
DE2363986C3 (de)
DE2457165A1 (de) Verbindungsvorrichtung
DE2531857B2 (de) Kupplung fuer lichtleitfasern
DE2840602C2 (de) Abzweigelement zum Abzweigen eines in einem Lichtwellenleiter geführten Signals
DE2636997C2 (de) Koppelelement für Lichtleitfasern
DE3929285A1 (de) Endoskopoptik
DE3884341T2 (de) Anordnung zur Kopplung von Monomode-Fasern.
DE102010051816A1 (de) Patronenaufnahme und Verfahren zur Herstellung der Patronenaufnahme
DE2711171A1 (de) Endstueck einer lichtleitstabvorrichtung
EP0123134A2 (de) Steckerteil für lösbare Steckverbindungen von Lichtwellenleitern, Verfahren zu dessen Herstellung und Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens
DE2923490A1 (de) Stecker fuer lichtleitungsverbinder
DE2530883B2 (de) Verfahren zum Verbinden von Einzellichtwellenleitern
DE2626243A1 (de) Justierung von optischen fasern in koppelelementen
DE3003859A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum verbinden der enden zweier kabel aus optischen fasern
DE2723440A1 (de) Steckverbindung fuer lichtwellenleiter mit axialer und radialer verspannung eines gewindes
DE2627042A1 (de) Vorrichtung zur verbindung von lichtleitfaserkabeln
DE2559448A1 (de) Verbindungsanordnung fuer einzellichtwellenleiter aus zentrierten steckerstiften
DE2542606B1 (de) Verfahren zum Justieren von Einzellichtwellenleitern in Verbindungsanordnungen
EP0455290A1 (de) Optisches Steckerelement und Verfahren zu seiner Herstellung
WO2019179766A1 (de) Verfahren zum zentrieren von optischen elementen
DE2645701C2 (de) Steckverbinder für Lichtleitfasern

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: AEG-TELEFUNKEN AG, 1000 BERLIN UND 6000 FRANKFURT,

8110 Request for examination paragraph 44
8125 Change of the main classification

Ipc: G02B 7/26

8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: AEG-TELEFUNKEN KABELWERKE AG, RHEYDT, 4050 MOENCHE

8181 Inventor (new situation)

Free format text: HILLERICH, BERND, DIPL.-PHYS., 4330 MUELHEIM, DE

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: AEG KABEL AG, 4050 MOENCHENGLADBACH, DE

8339 Ceased/non-payment of the annual fee