DE2641509C2 - Haushaltskaffeemühle mit einem Vorratsbehälter für die Kaffeebohnen - Google Patents
Haushaltskaffeemühle mit einem Vorratsbehälter für die KaffeebohnenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Haushaltskaffeemühle gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei dem in der DE-OS 25 11 335 beschriebenen
Ausführungsbeispiel wird zur Herstellung der Schüttverbindung das Mahlwerk zusammen mit dem Vorratsbehälter
verschwenkt. Diese Konstruktion ist nicht für alle Anwendungszwecke geeignet, da eine entsprechende
Kaffeemühle: bei größerer Ausbildung des Vorratsbehälters unhandlich wird und man bei Einbau des
Mahlwerkes in eine Kaffeemaschine das Mahlwerk bzw. das eigentliche Mahlwerk und den Trichter fest
einbauen will.
Auch aus dem DE-GM 75 07 622 ist ein zusammen mit dem Vorratsbehälter verschwenkbares Mahlwerk
bekannt, auf das ebenfalls die vorstehend beschriebenen Nachteile zutreffen.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Kaffeemühle der eingangs beschriebenen Art, bei der
ίο die Beschickung des Trichters auf einfache und bequeme
Weise erfolgen kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 aufgeführten
Merkmale gelöst.
Der Vorratsbehälter kann dabei schwenkbar am Trichter angeienkt sein und ein vom Trichter betätigtes
Aufstoßventil aufweisen; der Trichter weist vorteilhafterweise ein vom Vorratsbehälter betätigtes Aufstoßventil
auf.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist der Vorratsbehälter vertikal verschiebbar am
Trichter geführt und kann eine dem Trichter zugewandte, sich im wesentlichen über seine ganze Höhe
erstreckende öffnung aufweisen. Dieser vertikal ver-
2r> schiebbare Vorratsbehälter mit einer öffnung über
seine ganze Höhe ist vorteilhafterweise in einem Mantelbehälter angeordnet und geführt und kann in
diesem mittels einer Blattfeder gegen die dem Trichter zugewandte Seitenwand gedrückt werden. Der Mantel-
jo behälter, sus dem der Vorratsbehälter u. U. nach Lösen
einer Sperre ganz herausgenommen werden kann, nimmt beim Bewegen des Vorratsbehälters und
Umschütten entstehenden Abrieb und Staub auf, soweit dieser neben dem Vorratsbehälter nach unten fällt und
ι·; verhindert eine Verschmutzung der Umgebung und
stellt ferner eine einfache Führung des Vorratsbehälters dar.
Zwischen dem Mantelbehälter und dem Trichter ist zwerkmäßigerweise eine Schüttkante angeordnet.
"M Das Mahlwerk kann, wie aus dem DE-GM 73 23 724 an sich bekannt ist, Teil einer elektrischen Kaffeemaschine
sein, wobei vorzugsweise der Trichter über einem Kaffeefilter der Kaffeemaschine und der Vorratsbehälter
über oder neben einem Frischwasserbehälter der
Vi Kaffemaschine angeordnet ist. Mit dieser Anordnung
wird eine elektrische Kaffeemaschine mit über dem Filter angeordnete Mahlwerk geschaffen, die eine
niedrige Bauhöhe bei großem Kaffeebohnenvorrat aufweist.
•jo Im folgenden wird die Erfindung anhand schematischer
Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer mit einem erfindungs-
Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer mit einem erfindungs-
T) gemäßen Mahlwerk versehenen elektrischen Kaffeemaschine
teilweise in einem mittleren vertikalen Schnitt,
Fig.2 einen Schnitt im wesentlichen entlang der
Linie H-Il in Fig. 1,
Fig.3 eine perspektivische Darstellung des bei der
Fig.3 eine perspektivische Darstellung des bei der
W) Ausführungsform gemäß den F i g. 1 und 2 verwendeten
Vorratsbehälters,
Fig.4 eine abgewandelte Ausführungsform einer elektrischen Kaffeemaschine mit einem erfindungsgemäßen
Mahlwerk in einer seitlichen Ansicht teilweise im
h', Schnitt,
F i g. 5 eine Draufsicht auf die Kaffeemaschine gemäß Fig. 4,
Fi g. 6 einen Schnitt entlang der Linie Vl-Vl in Fig. 5,
Fi g. 6 einen Schnitt entlang der Linie Vl-Vl in Fig. 5,
F i g. 7 in einem Schnitt entsprechend dem der F i g. 6
den Trichter und den um 180° verschwenken über dem
Trichter und in Schüttverbindung mit diesem angeordnelen
Vorratsbehälter, wobei um Platz zu sparen ein Teil des Vorratsbehälters weggebrochen ist, und
Fig.8 die Ausführungsform einer Kaffeemaschine
mit einem abgewandelten Trichter.
Bei der in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Kaffeemaschine
ist auf einem Gehäusesockel 2, der einen Durchlauferhitzer für das Brühwasser enthält, der
zugleich eine Wärmehalteplatte für eine daraui abgestellte Kaffeekanne 4 bildet, ein Frischwasserbehälter
6 angeordnet. Auf die Kaffeekanne 4 ist ein Kaffeefilter 8 aufgesetzt, in den das Brühwasser über
eine Steigleitung 10 eingeführt wird. Ein Schlauch 12 verbindet den Frischwasserbehälter 6 mit dem nicht
dargestellten Durchlauferhitzer, mit dem auch das unlere Ende der Steigleitung verbunden ist.
Einstückig mit dem Frischwasserbehälter sind Aufnahmeräume für ein Mahlwerk 14 ausgebildet. Das
Mahlwerk 14 umfaßt ein eigentliches Mahlweik 16 mit
einem darüber angeordneten als Vorratsraum und Zuführung für die Kaffeebohnen dienenden Trichter 18
sowie einen zwischen dem Frischwasserbehälter 6 und dem eigentlichen Mahlwerk und der darunter angeordneten
Kaffeekanne mit dem darauf abgesetzten Filter angeordneten Vorratsbehälter 20. Der Vorratsbehälter
20 ist vertikal verschiebbar in einem einstückig mit dem Frischwasserbehälter 6 als Kunststoffspritzgußteil ausgebildeten
Mantelbehälter geführt. Der Vorratsbehälter 20 weist in seiner dem Trichter zugewandten Seite 24
eine ein Stück unterhalb der Oberkante beginnende, das mittlere Drittel der Breite der Wand 24 einnehmende,
sich bis zu einem Boden 26 des Vorratsbehältes erstreckende öffnung 28 auf. Der Boden 26 ist gegen die
dem Trichter zugewandte Seitenwand 24 hin abfallend geneigt. Der Vorratsbehälter wird an seinen Seitenwänden
eng vom Mantelbehälter 22 umschlossen und kann zusätzlich durch eine nicht dargestellte Blattfeder in
einer ebenfalls nich:dargestellten Nische des Mantelbehälters mit seiner dem Trichter 18 zugewandten Wand
24 gegen die entsprechende Wand des Mantelbehälters gedrückt sein, um einen möglichst guten Verschluß der
Schüttöffnung 28 zu erzielen. Der Vorratsbehälter ist mittels eines Deckels 30 verschließbar, der einen
Handgriff 32 aufweist, an dem der Vorratsbehälter zum vertikalen Verschieben erfaßbar ist. Der Trichter weist
an seiner dem Vorratsbehälter zugewandten Seite eine unterhalb der Oberkante 34 des Mahlwerks 14
angeordnete Schültkante 36 auf, die oberhalb der Oberkante 38 der Schüttöffnung 28 des Vorratsbehälters
20 angeordnet ist. Das Mahlwerk 16 ist von einem den Trichter 18 und den Vorratsbehälter 20 übergreifenden
Klarsichtdeckel 40 verschlossen. Der Frischwasserbehälter 6 ist mit einem Deckel 42 verschließbar und
liegt mit seiner Oberkante unterhalb der Oberkante 34 des Mahlwerks, um zuverläßig zu verhindern, daß beim
Einfüllen von Frischwasser Wasser in den Vorratsbehälter gelangt.
Beim Einfüllen eines frischen Vorrates von Kaffeebohnen in die Kaffeemaschine oder genauer das
Mahlwerk werden der Klarsichtdeckel 40 und der Deckel 30 des Vorratsbehälters 20 abgenommen, und
der Trichter 18 und der Vorratsbehälter 20 werden mit gerösteten Kaffeebohnen gefüllt, wonach die Deckel
wieder geschlossen werden. Der Trichter 18, der sich bis zur Oberkante 34 des Mahlwerkes erstreckt, faßt
mindestens soviel Kaffeebohnen, wie für die Bereitung eines starken Kaffees der maximal mit dieser Kaffeemaschine
herstellbaren Tassenzahl benötigt werden. Vorzugsweise reicht der Vorrat im Trichter 18 jedoch
für mehrere Benutzungen der Kaffeemaschine aus.
'> Gelegentlich muß der Benutzer durch den Klarsichtdekkel
prüfen, ob noch ein ausreichender 3ohnenvorrat im Trichter vorhanden ist. 1st dies nicht mehr der Fall, so
wird der Klarsichtdeckel 40 abgenommen und der Vorratsbehälter 20 am Handgriff 32 des Deckels
50 angehoben, bis seine Schütwifmung 28 über
die Schüttkante 36 des Trichters kommt und Kaffeebohnen aus dem Vorratsbehälter in den Trichter 18
nachließen.
Das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel
Das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel
π zeigt die Anordnung eines Mahlwerkes mit Vorratsbehälter
in einer elektrischen Kaffeemaschine. Dieses Mahlwerk kann jedoch auch in Form einer separaten
Kaffeemühle ausgeführt sein. In diesem Fall sind das eigentliche Mahlwerk 16. der Trichter 18 und der
Vorratsbehälter 20 ebenso wie vorstehend beschrieben relativ zueinander angeordnet, jedoch weist das
Mahlwerk zusätzlich eine Aufnahme für einen Mehlaufnahmebehälter auf, wobei als Mehlaufnahmebehälter
gleich der Kaffeefilter einer Kaffeemaschine dienen
& kann.
Bei der in den Fig. 4 bis 7 dargestellten Kaffeemaschine
ist auf einem Gehäusesockel 52, der einen nicht dargestellten Durchlauferhitzer für das Brühwasser
enthält, der zugleich eine Warmhalteplatte für eine
Ji) darauf abgestellte Kaffeekanne 54 bildet, ein Frischwasserbehälter
56 angeordnet. Auf die Kaffeekanne 54 ist ein Kaffeefilter 58 aufgesetzt, in den das Brühwasser
über eine Steigleitung 60 eingeführt wird, deren unteres Ende mit dem nicht dargestellten Durchlauferhitzer
ir> verbunden ist.
Ein Mahlwerk 62 ist über dem Kaffeefilter und dem Frischwasserbehälter 56 angeordnet. Das Mahlwerk
weist zwei einstückig miteinander als Spritzgußteil
hergestellte Behälter 64 und 66 auf, wobei der letztere den Vorratsbehälter bildet und der erstere ein
eigentliches Mahlwerk 68 und einen darüber angeordneten Trichter 70 aufnimmt. Die beiden Behälter 64 und
66 sind an den Oberkanten ihrer einander zugewandten Seiten mittels eines Filmscharniers 72 miteinander
ir> schwenkbar verbunden.
Der Vorratsbehälter 66 und der Trichter 70 weisen separate Deckel 74 und 76 auf. Im Deckel 74 des
Vorratsbehälters ist ein Schütttrichter 78 angeordnet, und der Schütttrichter und der Deckel weisen eine
><i mittige Schüttöffnung 80 auf, die, so lange nicht Kaffe
umgeschüttet wird, von einem Verschlußkolben 82 verschlossen ist, der auf einem rohrförmigen, von einem
Boden 86 des Vorratsbehälters 66 nach oben ragenden Ansatz 84 geführt ist. Im rohrförmigen Ansatz 84 ist eine
r>"> Druckfeder 86 angeordnet, die den Verschlußkolben 82
in Schließrichtung vorspannt. Der Deckel 76 weist eine mittige Einschüttöffnung 88 auf, die, solange nicht
Kaffeebohnen umgefüllt werden, von einem Verschlußkolben 90 verschlossen ist, der, einen nach oben
in ι ragenden Aufstoßdorn 92 aufweist und an seiner
Unterseite mit bogenförmigen Drahtbügelfedern 94 zusammenwirkt, die an Ansätzen 96 des Deckels 76
gelagert sind und den Verschlußkolben 90 nach oben in Verschlußrichtung vorspannen.
'·' Bei d-eser Ausführungsform des Mahlwerkes muß bei
jeder Benutzung der Kaffeemaschine 2um Nachfüllen von Frischwasser in den Frischwassertank 26 der
Vorratsbehälter 66 nach rechts oben in F i g. 4
geschwenkt werden und kann dabei jedesmal gegen den Deckel 76 des Trichters 70 gedrückt werden. Hierdurch
werden die beiden Verschlußkolben 82 und 90 wie in I" i g. 7 gezeigt, von ihrem Sitz auf den Schüttöffnungen
80 und 88 abgehoben, wodurch eine Schüttverbindung zwischen Vorratsbehälter und Trichter 70 hergestellt
wird und der Trichter 70 jedesmal aufgefüllt wird.
Eine Schüttverbindung zwischen dem Vorratsbehälter 66 und dem Trichter 70 kann auch auf verschiedene
andere Arten hergestellt werden. Zum Beispiel kann der Vorratsbehälter zwei Deckel aufweisen, wobei der
innere Deckel eine längliche Schüttöffnung entsprechend der Schültöffnung 28 des Ausführungsbeispicles
gemäß den F i g. 1 bis 3 aufweist. Nach Abnehmen des äußeren Deckels des Vorratsbehälters und des Deckels
des Trichters können durch vorsichtiges Verschwenken des Vorratsbehälters 66 Kaffeebohnen durch die
schmale Schüttöffnung in den Trichter umgefüllt werden, ohne neben die Maschine zu fallen. In
Abwandlung dieser Ausführungsform kann der innere Deckel lediglich eine relativ kleine Schüttöffnung
unmittelbar benachbart der dem Trichter zugewandten Seitenwand des Vorratsbehälters aufweisen. Im letztgenannten
Fall kann auf einen äußeren Deckel des Vorratsbehälters 66 verzichtet werden und der Deckel
des Trichters an der dem Vorratsbehälter abgewandten Seiten schwenkbar angelenkt sein und sich bis über die
Schüttöffnung des Vorratsbehälters erstrecken und durch sein Gewicht und eine evtl. vorgesehene
Dichtlippe diesen verschließen. Beim Verschwenken des Vorratsbehälters 66 wird der Deckel des Trichters 70
automatisch angehoben.
Die Kaffeemaschinen nach den Fig. 1 und 4 weisen ferner neben einem Ein-Aus-Schalter 100 einen
Drehknopf 102 zum Einstellen eines Zeitwerkes auf, das den Motor des Mahlwerkes nach einer bestimmten Zeit
abstellt, so daß dieser eine der gewählten Tassenzahl entsprechende Menge Kaffee in den Filter 8 bzw. 58
mahlt. Nach Beendigung des Mahlens des Kaffees wird automatisch der Wassererhitzer eingeschaltet, so daß
die Förderung des Brühwassers beginnt.
Bei dem in F i g. 8 dargestellten abgewandelten Trichter 70 einer elektrischen Kaffeemaschine ohne ein
das Mahlwerk steuerndes Zeitschaltwcrk ist ein eigentlicher Trichter 106 zur Veränderung des Raumin-
U) haltes des Trichters 70 im Gehäuse 64 vertikal verschiebbar gelagert und über einen faltenbalgartigen
Schlauch 108 mit dem Mahlwerk 68 verbunden. Der eigentliche Trichter 106 weist einen sich zwischen der
Gehäusewandung des Gehäuses 64 und dem Mahlwerk verschiebbaren Führungsansatz 110 auf, von dem ein
Betätigungsgriff 112 durch ein Langloch 114 in der
Wand des Gehäuses 64 aus diesem herausragt. Bei dieser Ausführungsform wird vor jeder Benutzung der
Kaffeemaschine am Betätigungsgriff 112 anhand einer neben ihm angeordneten nicht dargestellten Markierung
auf die gewünschte Tassenzahl und evtl. zusätzliche Stärke des Kaffees eingestellt; sodann wird beim
Eingießen des Frischwassers in den Frischwasserbehälter der Vorratsbehälter 66 über den Trichter 70
geschwenkt und für einen Moment gegen diesen gedrückt. Die Aufstoßventile 82 und 90 öffnen sich, und
der Trichter 70 wird mit einer Menge vor Kaffeebohnen aufgefüllt, die der gewünschten Tassenzahl angepaßt ist.
Anschließend wird der Vorratsbehälter zurückgc-
Jd schwenkt und die Kaffeemaschine eingeschaltet, wodurch
zuerst das Mahlwerk in Gang gesetzt wird. Das Mahlwerk schaltet in an sich bekannter Weise, sobald
ihm keine Bohnen mehr zugeführt werden und es leerläuft, ab und die Stromzufuhr vom Durchlauferhitzer
ein. so daß der Brühvorgang beginnt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Haushaltskalfeemühle mit einem Vorratsbehälter für die Kaffeebohnen und einem über dem
Mahlwerk angeordneten Trichter für das Mahlgut, wobei der Vorratsbehälter seitlich vom Trichter
angeordnet und von diesem durch eine Trennwand abgeteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß
der Vorratsbehälter (20; 66) zum Herstellen einer Schottverbindung relativ zum Trichter (18; 70)
bewegbar angeordnet ist.
2. Kaffeemühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Vorratsbehälter (66) schwenkbar am Trichter(70) angelenkt ist.
3. Kaffeemühle nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter
(66) ein vom Trichter (70) betätigtes Aufstoßventil (8) besitzt.
4. Kaffeemühle nach einem oder mehreren der Anspiäche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Trichter (70) ein vom Vorratsbehälter (66) betätigtes Aufstoßventil (90) aufweist.
5. Kaffeemühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (20) vertikal
verschiebbar am Trichter (18) geführt ist.
6. Kaffeemühle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Vorratsbehälter (20) eine dem Trichter (18) zugewandte, sich im wesentlichen über seine ganze Höhe
erstreckende Schüttöffnung (28) aufweist.
7. Kaffeemühle nach einem oder mehreren der Ansprüche I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Vorratsbehälter (20) als Innenbehälter in einem ihn umgebenden, nach oben offenen Mantelbehälter (22)
angeordnet und geführt ist.
8. Kaffeemühle nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (20) mit seiner
dem Trichter (18) zugewandten Seilen wand (24) gegen die Wandung des Mantelbehälters von einer
in den Mantülbehälter eingesetzten Blattfeder gedrückt wird.
9. Kaffeemühle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen dem Mantelbehälter (22) und dem Trichter (18) eine Schüttkante (36) angeordnet ist.
10. Kaffeemühle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das
Mahlwerk (14; 62!) Teil einer elektrischen Kaffeemaschine ist.
11. Kaffeemühle nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Trichter (18; 70) über einem
Kaffeefilter (8; 58) der Kaffeemaschine und der Vorratsbehälter (20; 66) über oder neben einem
Frischwasserbehälter (6; 56) der Kaffeemaschine angeordnet ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19762641509 DE2641509C2 (de) | 1976-09-15 | 1976-09-15 | Haushaltskaffeemühle mit einem Vorratsbehälter für die Kaffeebohnen |
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|---|---|
| DE2641509B1 DE2641509B1 (de) | 1978-01-05 |
| DE2641509C2 true DE2641509C2 (de) | 1978-09-07 |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE202017001402U1 (de) * | 2017-03-15 | 2018-06-18 | Bean Industries Limited | Kaffeefiltermaschine und System, welches die Kaffeefiltermaschine umfasst |
Families Citing this family (1)
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| DE102016105702A1 (de) | 2016-03-29 | 2017-10-05 | Melitta Europa Gmbh & Co. Kg | Kaffeemaschine |
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1976
- 1976-09-15 DE DE19762641509 patent/DE2641509C2/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202017001402U1 (de) * | 2017-03-15 | 2018-06-18 | Bean Industries Limited | Kaffeefiltermaschine und System, welches die Kaffeefiltermaschine umfasst |
Also Published As
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| DE2641509B1 (de) | 1978-01-05 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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