DE2641602A1 - Fertigteilelemente zum zusammenfuegen von moebelgestellen - Google Patents

Fertigteilelemente zum zusammenfuegen von moebelgestellen

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Publication number
DE2641602A1
DE2641602A1 DE19762641602 DE2641602A DE2641602A1 DE 2641602 A1 DE2641602 A1 DE 2641602A1 DE 19762641602 DE19762641602 DE 19762641602 DE 2641602 A DE2641602 A DE 2641602A DE 2641602 A1 DE2641602 A1 DE 2641602A1
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DE
Germany
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rods
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furniture
flat grid
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Pending
Application number
DE19762641602
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Rausch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RAUSCH KG
Original Assignee
RAUSCH KG
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Filing date
Publication date
Application filed by RAUSCH KG filed Critical RAUSCH KG
Priority to DE19762641602 priority Critical patent/DE2641602A1/de
Publication of DE2641602A1 publication Critical patent/DE2641602A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/20Furniture panels or like furniture elements
    • A47B96/205Composite panels, comprising several elements joined together

Landscapes

  • Furniture Connections (AREA)

Description

HANS TRAPPENBERG · PATENTINGENIEUR ·
13. September 1976 RL 1105
Firma Karl Rausch KG., Fabrikation internationaler Möbelcollectionen, An der Tagweide H, 7500 Karlsruhe 1
Fertigteilelemente zum Zusammenfügen von Möbelgestellen
Fertigteilelemente sind im Möbelbau schon seit langer Zeit bekannt. Insbesondere trifft dies zu für Möbel die im Serienbau in großen Stückzahlen gefertigt -werden, wie beispielsweise Küchenmöbel. Zum Zusammenfügen verschiedener Möbelstücke werden hierbei teilweise gleichgeartete Elemente verwendet, wie beispielsweise Seitenwände und Türen.
Nicht bekannt ist die Verwendung von Fertigteilelementen bei Stilmöbeln die nur in verhältnismäßig kleinen Stückzahlen gefertigt werden. Zwar werden selbstverständlich auch fertig vorbereitete Elemente beim Bau derartiger Stilmöbel eingesetzt, jedoch jeweils nur für die. gleiche Möbelart. Ein Austausch der Fertigteilelemente für unterschiedliche Stilmöbel ist nicht möglich.
Gleiches gilt auch für Möbel die aus Rattan, einem tropischen Schlinggewächs, gefertigt werden. Wohl durch die überkommene Herstellungsart derartiger Möbelstücke Stühle, Sessel, Sofas, Tische Regale etc. - ist bisher auch noch gar nicht der Versuch unternommen worden, derartige Rattan-Möbel aus Fertigteilelementen zusammenzufügen.
809812/0120
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Hier grei'.ft die Erfindung an, die es sich zur Aufgabe stellt, auch derartige Möbelstücke aus Rattan rationell aus Ferti.gteilelementen herzustellen, wodurch die Möbel sowohl in kleinen wie auch in größeren Stückzahlen wirtschaftlich herzustellen sind. Erreicht wird dies durch Pertxgteilelemente die gekennzeichnet sind durch Einzelsektionen gitterförmig verbundener Rattanstäbe, die allseitig durch im rechten Winkel zueinanderstehende Verbindungsstäbe begrenzt sind, sowie durch, die Verbindungsstäbe durchquerende, in Zierbeschlägen endende Verbindungsschrauben.
Damit löst sich die Erfindung von der überkommenen Bauweise bei der die Biegsamkeit des Materials ausgenutzt und weitestgehend auf artfremde Verbindungsmittel verzichtet wurde. Dadurch löst sich die Erfindung aber auch von dem manchmal sehr unübersichtlichen Bild derartiger Möbelstücke, das durch die zuweilen recht exotischen Biegungen des Rattan-Materials hervorgerufen wurde. Es wird damit also nicht nur die rationelle Herstellungsmethode angegeben, sondern auch die Möglichkeit einer neuen modernen Form für derartige Möbelstücke. Um trotzdem auf die handwerkliche Verarbeitung solcher Möbel hinzuweisen, werden zweckmäßigerweise die einzelnen Rattan-Stäbe untereinander, sowie mit den Verbindungsstäben durch geringfügig.elastische Bänder, vorzugsweise durch Iederbänder, zusammengefügt.
Nach der Erfindung werden drei hauptsächliche Einzelsektionen unterschieden
a) eine ebene Gitterplatte,
b) eine ebene Gitterplatte mit einseitig abgebogener Verbindungskante und
c) eine ebene Gitterplatte mit an gegenüberliegenden Seiten abgebogenen Verbindungskanten.
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Die Abbiegungen der Verbindungskanten werden hierbei in aller Regel rechtwinklig ausgeführt; für Sonderfälle, beispielsweise zur Herstellung von sechs- oder achteckigen Untergestellen, können diese Abbiegungen jedoch auch in einem Winkel von 120° oder 135° ausgeführt sein. Da diese Abbiegungen materialbedingt Rundbögen sind, vergrößern sie die Fläche sowohl der zugehörigen Gitterplatte, wie auch der daran anschliessenden Gitterplatte jeweils um den gleichen Betrag. Somit stören diese Abbiegungen nicht die Harmonie der zusammengefügten Gestelle, wie auch nicht die Symmetrie beim Zusammenbau verschiedener Gitterplatten beziehungsweise EinzelSektionen. Wichtig hierbei ist, daß die Außenabmessungen der Einzelsektionen mit abgebogenen Verbindungskanten um die Ausladung der abgebogenen Verbindungskante(n) größer sind als die der Einzelsektionen "ebene Gitterplatte".
Um zwischen zwei zusammenstoßenden Einzelsektionen stets den gleichen Abstand zu erhalten, empfiehlt es sich, Distanzstücke vorzusehen, die etwa der Rundung der Rattan-Stäbe entsprechend ausgekehlt sind.
Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungs gegenstandes schematisch dargestellt und zwar zeigen:
Mg. 1 eine Verbindungsschraube mit Zierbeschlägen und
Distanzstück,
Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel mit vier zusammengefügten
ebenen Gitterplatten,
Fig. 3 eine Draufsicht auf Fig. 2,
Fig. 4 bis 8 in Draufsicht verschiedene Untergestell-Formen.
809812/0120
Eine Verbindungsschraube 1 wird einseitig in einen Zierbeschlag 2 eingeführt. Der Zierbeschlag 2 ist so ausgebohrt 3, daß der Schraubenkopf 4 vollkommen im Zierbeschlag 2 verschwindet. In Fig. 1 ist weiter ein Distanzstück 5 dargestellt, das beidseitig etwa der Rundung der Rattan-Stäbe entsprechend ausgekehlt ist. Weiter ist hier ersichtlich ein End-Zierbeschlag 6 mit einer Sack-Gewindebohrung 7 für die Schraube 1.
Mittels dieser Verbindungsschraube werden die Einzelsektionen nach der Erfindung zusammengefügt, wie dies biespielsweise in den Pig. 2 und 3 gezeigt ist. Vier als ebene Gitterplatten 8 aufgebaute Einzelsektionen sind hierbei mittels der Verbindungsschraube so zusammengefügt, wie dies aus der Draufsicht der Fig. 3 ersichtlich ist. Die Verbindungsschrauben durchqueren hierbei Verbindungsstäbe 9, 10. Weitere Verbindungsstäbe 11f 12 sind ober- und unterseitig an dieser ebenen Gitterplatte vorgesehen. Die oberen Verbindungsstäbe 11 könen hierbei der Verbindung mit einer Tischplatte dienen, die unteren Verbindungsstäbe 12 bilden in dem dargestellten Beispiel die Füße des Gestelles.
Fig. 4 zeigt wiederum in Draufsicht die Anordnung zweier verschiedener Einzelsektionen und zwar zweier ebener Gitterplatten 8 mit zwei Gitterplatten 13 mit an gegenüberliegenden Seiten abgezogenen Verbindungskanten 14. Eine andere Anordnung zeigt Fig. 5, jedoch mit den gleichen Einzelsektionen 8, 13.
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8139812/0120
Bei Pig. 6 sind zwei ebene Gitterplatten 8 mit vier G-itterplatten 15 mit einseitig abgebogener Verbindungskante 14 zu einem Untergestell zusammengefügt. In Pig. 7 bilden zwei ebene Gitterplatten 8 zusammen mit einer weiteren Gitterplatte 13 mit an gegenüberliegenden Seiten abgebogenen Verbindungskanten 14 das Untergestell eines Stuhles, in Pig. 8 können vier zusammengefügte Gitterplatten 15 mit einseitig abgebogener Verbindungskante H das Untergestell eines kleinen Tisches · bilden.
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809812/0120
-S-
Leerseite

Claims (5)

  1. Patentansprüche
    Pertigteilelemente zum Zusammenfügen von Möbelgestellen, gekennze ichnet
    durch Einzelsektionen (8, 13, 15) gitterförmig verbundener Rattan-Stäbe (16), die allseitig durch im rechten Winkel zueinanderstehende Verbindungsstäbe (9, 10, 11, 12) begrenzt sind, sowie durch, die Verbindungsstäbe (9, 10, 11, 12) durchquerende, in Zierbeschlägen (2, 6) endende Verbindungsschrauben (1).
  2. 2. Pertigteilelemente nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß die einzelnen Rattan-Stäbe (16) untereinander,
    sowie mit den Verbindungsstäben (9, 10, 11, 12) durch
    geringfügig elastische Bänder (17)» vorzugsweise durch Lederbänder, zusammengefügt sind.
  3. 3. Fertigteilelemente nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet
    durch drei Haupt-Einzelsektionen
    a) ebene G-itterplatte (8),
    b) ebene Gitterplatte (15) mit einseitig abgebogener Verbindungskante (14),
    c) ebene Gitterplatte (13) mit an gegenüberliegenden Seiten abgebogenen Verbindungskanten (14).
  4. 4. Pertigteilelemente nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet,
    daß die Verbindungskanten (14) rechtwinklig abgebogen sind.
    —7—
    80 9S12/G12Q ORSGIMAL
  5. 5. Pertigteilelemente nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Außenabmessungen der Einzelsektionen (13, 15) mit abgebogenen Verbindungskanten (14) um die Ausladung der abgebogenen Verbindungskante(n) größer sind als die der Einzelsektion "ebene Gitterplatte" (8).
    809812/0120
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3114275A1 (de) * 1981-04-09 1982-11-04 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Verfahren und schaltungsanordnung zum verdecken von fehlern in einem digitalen videosignal

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DE3114275A1 (de) * 1981-04-09 1982-11-04 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Verfahren und schaltungsanordnung zum verdecken von fehlern in einem digitalen videosignal

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