DE2651992C2 - Vollbelag-Scheibenbremse - Google Patents

Vollbelag-Scheibenbremse

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DE2651992C2 DE2651992A DE2651992A DE2651992C2 DE 2651992 C2 DE2651992 C2 DE 2651992C2 DE 2651992 A DE2651992 A DE 2651992A DE 2651992 A DE2651992 A DE 2651992A DE 2651992 C2 DE2651992 C2 DE 2651992C2
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Description

Dadurch, daß die Befestigungselemente für den Reib-
40 belag durch die Öffnungen des Reifcnnges hindurch von außen zugänglich sind und aufgrund einer mehrteiligen
Die Erfindung betrifft eine Vollbelag-Scheibenbrem- Ausführung des Reibbelags die einzelnen Belagsegmense te schließlich radial nach außen aus der Scheibenbremse
herausgenommen bzw. radial eingesetzt werden kön-
a) mit einer drehbaren Nabe, 45 nen, ist ein Auswechseln des Reibbelags auf äußerst
b) mit einem auf der Nabe angeordneten Reibring, einfache Weise und insbesondere ohne Zerlegung der
c) mit einer hydraulischen Kolben/Zylinder-Einrich- Scheibenbremse möglich.
tung, Der Reibbelag besteht vorteilhafterweise aus zwei
d) mit konzentrisch zur Bremsachse angeordneten Teilen, die jeweils die Form eines Halbkreisringes besit-Federpaketen, und 50 zen. Ein Auswechseln derartiger Halbkreisringe ist be-
e) mit einem kreisringförmigen Reibbelag, der durch sonders einfach, da einerseits nur zwei Reibbelagsegdie Kolben/Zylinder-Einrichtung und durch die Fe- mente vorliegen und diese halbkreisringförmigen Reibderpakete aus dem Bremseingriff und in Bremsein- belagsegmente andererseits problemlos mit der Montagriff verschiebbar ist. geplatte, an der sie befestigt werden, ausrichtbar sind.
55 Zweckmäßigerweise sind die Befestigungselemente
Bei einer aus der US-PS 35 00 970 bekannten Vollbe- Schlitzkopfschrauben, deren Köpfe dem Reibring zuge-
lag-Scheibenbremse der eingangs genannten Art ist der wandt sind.
an einem Ringkolben befestigte kreisringförmige Reib- Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausbelag einstückig ausgebildet. Ein Auswechseln dieses führungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung Reibbelages ist relativ aufwendig und insbesondere 60 näher erläutert; in dieser zeigt
nicht ohne eine Zerlegung der Bremse möglich, da die Fig. 1 eine Querschnittsdarstellung einer Vollbelag-Reibbeläge stets nur in Axialrichtung der Bremse her- Scheibenbremse,
ausgenommen bzw. eingesetzt werden können. Fig. 2 einen Längsschnitt nach Linie 2-2 der Fig. 1,
In der DE-PS 2 14 920 ist eine Reibkupplung be- wobei die Bremse gelöst ist,
schrieben, die einen zur Aufnahme von mehreren hol- 65 F i g. 3 einen Schnitt nach Linie 3-3 der F i g. 2, wobei
zernen Reibblöcken mit Aussparungen versehenen Lager und Federn entfernt sind,
Kupplungsring aufweist. Die Reibblöcke werden durch F i g. 4 einen Schnitt nach Linie 4-4 der F i g. 3,
einen auf den Kupplungsring aufgeschraubten weiteren F i g. 5 einen Schnitt nach Linie 5-5 der F i g. 2, wobei
lediglich ein Reibbelag zu sehen ist, und
F i g. 6 eine dem unteren Abschnitt der F i g. 2 ähnliche Tefldarstellung, wobei die Bremse jedoch betätigt ist.
In der Zeichnung ist eine Vollbelag-Scheibenbremse A gezeigt, wobei in den einzelnen Figuren einander entsprechenden Teilen jewefls gleiche Bezugszeichen zugeordnet sind.
Die Vollbelag-Scheibenbremse A umfaßt einen ringförmigen, beweglichen Zylmderabschnitt 10 mit einem flachen, kreisförmigen Mittelabschnitt 12, in dem eine axiale, kreisförmige Öffnung 14 ausgebildet ist. An der Innenkante der öffnung 14 ist eine Nut 16 vorgesehen, in der sich ein O-Ring 18 befindet Der äußere Abschnitt des Mittelabschnittes 12 endet mit einem Ansatz 20, in dem ein Fluideinlaß 22 ausgebildet ist Der Fluideinlaß 22 steht mit dem Inneren des Zyünderabschnitts 10 in Verbindung. Der Mittelabschnitt 12 ist mit voneinander mit einem Abstand versehenen Vertiefungen 23 versehen, die jeweils in eine Bohrung 25 auslaufen.
Ein ringförmiger Kolben 24 besitzt einen solchen Durchmesser, daß er innerhalb des Ansatzes 2ö gleiten kann. Die Außenfläche des Kolbens 24 besitzt eine Nut 26, in der ein O-Ring 28 so angebracht ist, da3 er gegen die Innenfläche des ringförmigen Ansatzes 20 abdichtet Der Kolben 24 besitzt auch einen ringförmigen Flansch 30, dessen innere Oberfläche eine Axialbohrung 32 in dem Kolbenkörper bildet Der Ansatz 20 und der Flansch 30 bilden einen Zylinderhohlraum.
Weiterhin ist ein ringförmiges Federgehäuse 34 vorgesehen. Das Federgehäuse 34 ist mit einer Axialöffnung 36 versehen, die bei 35 eine Hinterdrehung besitzt in welche ein Außenring 38 eines Lagers 40 eingepaßt ist Eine Vielzahl von mit Abstand versehenen Hohlräumen 42 liegen in Radialrichtung außerhalb der Axialöff- nung 36, und in jedem dieser Hohlräume ist eine Schraubenfeder 44 für die Bremsenbetätigung angeordnet Der Kolben 24 ist an dem Federgehäuse 34 mittels einer Vielzahl von Bolzen 46 befestigt die in Bohrungen 48 angeordnet sind und in Gewindelöchern 50 des Federgehäuses 34 festgeschraubt sind.
Eine ringförmige Montageplatte 47 für einen Reibbelag 98 ist mit einer axialen öffnung 49 ausgebildet und enthält eine radial angeordnete, an ihrem äußeren Ende 53 mit einem Gewinde versehene Lufteinlaßöffnung 51, durch dia von einem Drucklnftvorrat (nicht gezeigt) Druckluft eingelassen werden kann. Die Montageplatte 47 ist in Axialrichtung nicht an dem Federgehäuse 34 befestigt sondern sie kann, wie später erklärt wird, sich frei in bezug auf das Feslergehäuse bewegen.
Der ringförmige, bewegliche Zylinderabschnitt 10 ist mittels Drehmomentstiften 52 an dem Federgehäuse 34 angebracht, deren Köpfe in den Vertiefungen 23 aufgenommen sind, und deren Schäfte sich durch die Bohrungen 25 und derch voneinander mit Abstand versehe- ne Vertiefungen 54 des Federgehäuses 34 erstrecken. Die Stifte erstrecken sich auch durch voneinander mit Abstand versehene Öffnungen 5G, die von den Vertiefungen 54 aus weiterführen.
Die mit einem Gewinde versehenen Enden der Drehmonrentstifte 52 sind in mit Gewinde versehenen Löchern 60 der Montageplatte 47 eingeschraubt. Die Montageplatte 47 ist auf diese Weise gleitbar mit dem Federgehäuse 34 verbunden.
Die Köpfe 62 der Drehmomentstifte 52 berühren Schultern 64, die εη den Verbindungsstellen zwischen den Vertiefungen 23 nnd den Bohrungen 25 ausgebildet sind. Eine Schulter 66 ist gleichfalls an der Verbindungsstelle der Vertiefung 54 und der öffnungen 56 ausgebildet. An jedem Drehmomentstift 52 ist innerhalb der Vertiefung 54 eine Rückholfeder 68 angeordnet, die an der Schulter 66 und an der Innenfläche des ringförmigen Ansatzes 20 des Zylinderabschnitts 10 anliegt und dadurch den Zylinderabschnitt während des Lösens nach außen drängt und ihn dort hält
Bei 70 ist eine mit einem ringförmigen Flanschabschnitt 72, mit einer Axialöffnung 74 undeinem ringförmigen Grundabschnitt 76 versehene Nabe angeordnet Der Flanschabschnitt 72 enthält einen ringförmigen Einschnitt 78, auf den ein Innenring 80 des Lagers 40 aufgepreßt ist, wodurch die Nabe innerhalb des Federgehäuses 34 rotieren kann. Der Grundabschnitt 76 der Nabe enthält eine Vielzahl von Gewindelöchern 82, in die die Gewindebolzen 84 eingeschraubt sind, wodurch die herkömmliche WeÜenfassung 86 für eine WeUe 88 befestigt ist Die Welle 88 ist in der Wellenfassung 86 mittels eines durch die Schraube 87 gesicherten Keils 90 befestigt Die Weifcnfassung 86 ist kegelig in eine kegelförmige öffnung 92 der Nabe eingepaßt ]Ae abzubremsende WeBe SS erstreckt sich frei durch die AT4a!bohrungen 74 und 32.
Von dem ringförmigen Grundabschnitt 76 der Nabe erstreckt sich ein Reibring 94 radial nach außen, an dessen äußerer Oberfläche mit Abstand voneinander Kühlrippen 96 ausgebildet sind. Der Reibbelag 98 besteht aus zwei Teilen, nämlich aus zwei identischen Halbkreisringen 100 und 1OZ Die äußere Oberfläche jedes Halbkreisringes 100 und 102 ist mit voneinander getrennten Nuten 103,104,106 und 108 versehen, die sich von der Innenkante des Halbkreisringes bis zu seiner Außenkante erstrecken.
Die den Reibbelag 98 bildenden Halbkreisringe 100 und 102 sind mit voneinander mit einem Abstand versehenen, versenkten Bohrungen 110 versehen. Die Halbkreisringe werden an der Montageplatte 47 mittels Befestigungselementen, nämlich Schlitzkopfschrauben 112 befestigt die durch die Bohrungen 110 eingesetzt und in Gewindelöchern 114 der Montageplatte 47 festgeschraubt sind
t>as Federgehäuse 34 ist an seiner Außenkante mit einer Vertiefung 116 versehen, an der ein übliches, nicht gezeigtes, Ankerteii angreift wodurch das Federgehäuse 34, der Kolben 24 und der Zylinderabschnitt 10 am Mitdrehen gehindert werden.
Die Welle 88 kann rotieren, wenn durch den Fluideinlaß 22 Fluiddruck in den Zylinderabschnitt 10 gelassen wird, wodurch der Zylinderabschnitt 10 sich nach F i g. 2 nach rechts bewegt und während er dies tut ziehen die Drehmomentstifte. 52 die Montageplatte 47 und den daran angebrachten Reibbelag 98 gegen das stationäre Federgehäuse 34, wob^i sich die Halbkreisringe 100 und 102 ·< s Reibbelags aus der Berührung mit dem Reibring 94 zurückziehen, bis sie frei von ihm liegen. Wie dargestellt, bewegen sich die Drehmomentstifte 52 frei durch die Öffnungen 56.
In Fig.2 ist die Fläche des Reibringes 94 von den Halbkreisringe/i 100 und 102 des Reibbelags 98 infolge des Fluiddruckes in einem Zylinderhohlraum 33 gelöst. Falls der Zylinderhohlraum 33 nicht unter Druck steht, kann sich der Zylinderabschnitt 10 frei nach incen bewegen, und die Schraubenfedern 44 bringen die Montageplatte 47 und den darauf befindlichen Reibbelag 98 in Druckkontakt mit dem Reibring 94, wodurch die Welle 88 abgebremst wird.
Die Rückholfedern 68 halten den Zylinderabschnitt 10 dicht unter den Köpfen der Drehmomentstifte 52 und
verhüten, daß der Zylinderabschnitt IO bei Betätigung auf die Köpfe »wuchtet«. Die Drehmomentstifte 52 nehmen das Drehmoment auf, wenn die Bremse durch Federkraft betätigt ist.
Der Reibring 94 enthält eine öffnung 95, die in Radialrichtung so angeordnet ist, daß sie durch Drehung zum Fluchten mit den Kopfschrauben 112 gebracht werden kann, wodurch die Kopfschrauben 112 durch diese öffnung ohne Zerlegen der Bremse entfernt werden können. Wenn diese Kopfschrauben entfernt sind, können die Halbkreisringe 100 und 102 zum Ersatz entfernt werden, da die Reibbeläge als zwei getrennte Stükke ausgebildet sind. Wieder muß die Bremse nicht zerlegt werden.
Da der Zylinderabschnitt 10 mittels der Drehmo- is mentstifte 52 durch das Federgehäuse 34 hindurch zieht, ist der Zugang zu den Kopfschrauben 112 für den Reibbelag durch ein einziges, vorgelagertes Teil, nämlich die Kühlrippen 36 hindurch mügiicii.
20
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
25
30
35
40
45
50

Claims (1)

1 2
Ring in den Aussparungen gehalten.
Patentansprüche: Aus der US-PS 27 53 032 ist auch bekannt, ringkreis-
:/ förmige- Reibbeläge einer Kupplungsscheibe durch
1. Vollbelag-Scheibenbremse mehrere Reibsegmente zu bilden. Die Kupplungsschei-
5 be ist hierbei ebenfalls mehrteilig ausgebildet, wobei die
a) mit einer drehbaren Nabe, einzelnen Teile dieser Scheibe durch die Reibsegmente
b) mit einem auf der Nabe angeordneten Reibring, untereinander verbunden sind. Die einzelnen Abschnit-
c) mit einer hydraulischen Kolben/Zylinder-Ein- te der Kupplungsscheibe weisen jeweils mehrere, radial richtung, nach außen stehende Arme auf. über die die Kupplungs-
d) mit konzentrisch zur Bremsachse angeordneten io scheibe fest mit einem Schwungrad verbunden ist Um Federpaketen, und ein Auswechseln der Reibbeläge zu ermöglichen, muß
e) mit einem kreisringförmigen Reibbelag, der die gesamte Kupplungsscheibe aus der Reibkupplung durch die Kolben/Zylinder-Einrichtung und herausgenommen werden. Ungünstig ist hierbei ferner, durch die Federpakete aus dem Bremseingriff daß sich aufgrund der radial nach außen stehenden Arund in Bremseingriff verschiebbar ist, is me der Kupplungsscheibe relativ große Radialabmes-
iungen ergeben.
gekennzeichnet durch Bei einer aus der DE-AS 14 25 292 bekannten Reib-
die Kombination folgender, zum Teil an sich bekann- kupplung ist ein kreisringförmiger Reibbelag mittels ter Merkmaie: Schrauben an einer der Stirnfläche einer Reibscheibe
20 zugewandten Stirnfläche einer Riemenscheibe ange-
f) der Reibbelag (98) besteht aus wenigstens zwei bracht. Die Befestigungsschrauben sind im montierten getrennten Teilen (100,102); Zustand der Kupplung nicht zugänglich. Um ein Aus-
g) die Teile (100,102) sind durch Befestigungsele- wechseln der Reibbeläge zu ermöglichen, muß auch in mente (112) lösbar mit einer verschiebbaren diesem Falle wiederum die Kupplung zerlegt werden.
Montageplatte (47) verbunden; und 25 Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine
h) der Reibring (94) weisi mit den Befestigungsele- Vollbelag-Scheibenbremse der eingangs genannten Art menten (112) ausrichtbare Zugangsöffnungen zu schaffen, bei der ein Auswechseln des Reibbelags (95) für Montagewerkzeuge auf. ohne aufwendige Montagearbeiten möglich ist.
Die Aufgabe wird nach der Erfindung durch die Kom-
Z Scheibenbremse nach Anspruch 1, dadurch ge- 30 bination folgender, zum Teil an sich bekannter Merkmakennzeichnet, daß der Reibbelag (98) aus zwei Teilen Ie gelöst:
(100,102) besteht, die jeweils die Form eines Halb- der Reibbelag besteht aus wenigstens zwei getrennten kreisringes haben. Teilen;
3. Scheibenbremse nach einem der Ansprüche 1 die Teile sind durch Befestigungselemente lösbar mit oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Befesti- 35 einer verschiebbaren Montageplatte verbunden; und
gungselemente Schlitzkopfschri<jben (112) sind, de- der Reibring weist mit den Befestigungselementen ausren Köpfe dem Reibring (94) zugewandt sind. richtbare Zugangsöffnungen für Montagewerkzeuge
auf.
DE2651992A 1976-05-07 1976-11-15 Vollbelag-Scheibenbremse Expired DE2651992C2 (de)

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