DE2653336C2 - Vorrichtung zum Erfassen des Druckes in einer Strömungskammer - Google Patents
Vorrichtung zum Erfassen des Druckes in einer StrömungskammerInfo
- Publication number
- DE2653336C2 DE2653336C2 DE2653336A DE2653336A DE2653336C2 DE 2653336 C2 DE2653336 C2 DE 2653336C2 DE 2653336 A DE2653336 A DE 2653336A DE 2653336 A DE2653336 A DE 2653336A DE 2653336 C2 DE2653336 C2 DE 2653336C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pressure
- flow
- sensor
- piston
- chamber
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000003068 static effect Effects 0.000 claims description 5
- 238000001514 detection method Methods 0.000 claims description 4
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 claims description 2
- 238000009530 blood pressure measurement Methods 0.000 claims 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims 1
- 230000036962 time dependent Effects 0.000 claims 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 8
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 5
- 239000000446 fuel Substances 0.000 description 3
- 239000003351 stiffener Substances 0.000 description 2
- 238000005253 cladding Methods 0.000 description 1
- 239000000567 combustion gas Substances 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01L—MEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
- G01L19/00—Details of, or accessories for, apparatus for measuring steady or quasi-steady pressure of a fluent medium insofar as such details or accessories are not special to particular types of pressure gauges
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01D—NON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
- F01D21/00—Shutting-down of machines or engines, e.g. in emergency; Regulating, controlling, or safety means not otherwise provided for
- F01D21/003—Arrangements for testing or measuring
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01M—TESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G01M15/00—Testing of engines
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02T—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
- Y02T50/00—Aeronautics or air transport
- Y02T50/60—Efficient propulsion technologies, e.g. for aircraft
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T137/00—Fluid handling
- Y10T137/2496—Self-proportioning or correlating systems
- Y10T137/2559—Self-controlled branched flow systems
- Y10T137/2564—Plural inflows
- Y10T137/2567—Alternate or successive inflows
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
- Measuring Fluid Pressure (AREA)
Description
oder weniger) der Breite der Hindernisse (Leitschaufeln),
so daß dann, wenn eines der Fühlerrohre im Bereich der Wirbelschleppe des Hindernisses liegt und somit
zu einem fehlerhaften Wert führt sich das andere Fühlerrohr außerhalb des Niederdruckbertichs befindet,
so daß trotz des Hindernisses der Druck der Strömung richtig erfaßt wird.
Die Erfindung wird nun anhand der Beschreibung und Zeichnung von Ausführungsbeispielen näher erläutert
Es zeigt
F i g. 1 in einer schematischen Darstellung ein Turbogebläsetriebwerk
mit einer Druckerfassungsvorrichtung,
Fig.2 in einer Teilansicht die relative Lage der
Druckerfassungsglieder in bezug auf die Auslaß-Leitschaufeln,
F i g. 3 in einer Axialschnittansicht längs der Linie 3-3 in F i g. 2 den Gebläsekanalteil des Triebwerks,
Fig.4 in einer Teilschnittdarstellung die Lage der
eingebauten Fühlerrohre in bezug auf die Auslaß-Leitschaufeln,
F i g. 5 in einer Teilschnittansicht ein Ventil als Vergleichseinrichtung,
F i g. 6 einen Teilschnitt längs der Linie 6-6 in F i g. 5 und
F i g. 7 ein Ventil gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel.
In F i g. 1 ist ein Turbogebläsetriebwerk 10 mit einem
Gebläserotor 11 und einem Kerntriebwerkrotor 12 dargestellt.
Der Gebläserotor 11 enthält mehrere Gebläselaufschaufeln
13, 14 eines Läufers 16 in einer Niederdruck- oder Gebläseturbine 17, welche den Gebläseläufer
16 in bekannter Weise antreibt Der Kerntriebwerksrotor 12 enthält einen Kompressor 18 und eine
Leistungs- oder Hochdruckturbine 19, die den Kompressor 18 antreibt Das Kerntriebwerk enthält ferner
einen Brenner 21, der Brennstoff mit Luft mischt und die Mischung zündet um thermische Energie in das System
einzuführen.
Im Betrieb tritt Luft durch einen Einlauf 22, der mittels
einer geeigneten sowie den Gebläserotor 11 umgebenden Verkleidung oder eines entsprechenden Rumpfes
23 gebildet ist in das Gasturbinentriebwerk 10 ein. Die in den Einlauf 22 eintretende Luft wird infolge einer
Rotation der Gebläseschaufeln 13 sowie 14 verdichtet und danach zwischen einem Ringkanal 24, der von der
Verkleidung 23 sowie einem Triebwerksgehäuse 26 begrenzt wird, und e'.nem Kerntriebwerk-Durchgang 27
aufgeteilt, dessen äußere Grenze von dem Triebwerksgehäuse 26 gebildet wird. Die in den Kerntriebwerksdurchgang
27 eintretende Druckluft wird durch den Kompressor 18 weiter verdichtet und danach in Verbindung
mit dem Brennstoff im Brenner 21 gezündet, um hierdurch hochenergetische Verbrennungsgase zu bilden.
Dieser Gasstrom strömt dann durch die Hochdruckturbine 19, um den Kompressor 18 anzutreiben,
und danach durch die Gebläseturbine 17 zum Antreiben des Gebläserotorläufers 16. Das Gas wird anschließend
durch die Abgasdüse 28 ausgestoßen, um Schubkraft zu
entwickeln. Ein zusätzlicher Vorschub ergibt sich durch das Ausstoßen von Druckluft pur Hem Ringlcpnaj 24. ljnH
diese Luft kann entweder getrennt vom Kerngasstrom aus der Düse 28 ausgestoßen oder mit dem Kerngasstrom
vor dem Austritt in bekannter Weise gemischt werden. Ein Nachbrenner (nicht dargestellt) kann
stromabwärts von der Mischvorrichtung für das Einspritzen von Treibstoff in den gemischten Gasstrom mit
einer nachfolgenden Zündung eingebaut werden, um eine verstärkende Vorschubkraft zu erzeugen.
Beim Einbau eines Mischers zum Mischen des Gebläsestroms mit der Kerntriebwerksströmung ist nur eine
einzige Abgasdüse 28 erforderlich. Im allgemeinen sind mehrere Stellglieder 29 zum selektiven Verändern der
Auslaßöffnungsfläche 31 der Düse 28 vorgesehen, um die Gebläsearbeitslinie des Turbogebläsetriebwerks in
bekannter Weise zu steuern. Wenn beispielsweise die Düsenöffnung 31 eine minimale Größe hat und die Arbeitsbedingungen
des Triebwerks dergestalt sind, daß die Abgase aus dem Mischer dazu neigen, in dem Ringkanal
24 einen Rückdruck zu erzeugen, besteht die Tendenz, daß der ungünstige Druckgradient einen Strömungsabriß
im Gebläse herbeiführt Eine Schubdüsen-Steuerung 32 überwacht jedoch die Arbeitsbedingungen
des Triebwerks und veranlaßt die Stellglieder 29 zum öffnen der Abgasdüse 28 und zum Bilden einer größeren
Auslaßfläche 31, um den Rückdruck im Ringkanal 24 abzubauen und hierdurch die erwünschte Gebläsearbeitskurve
beizubehalten.
Es wurde festgestellt daß diese Gebläsearbeitskurve gesteuert werden kann, indem die Hauptabgasdüse 28
so verstellt wird, daß ein konstanter Wert bezüglich der Differenz zwischen dem Gebläseausgangsgesamtdruck
(Pi) sowie dem statischen Gebläseausgangsdruck (Ps)
geteilt durch den statischen Gebläseausgangsdruck (Pi) bzw. ein konstanter Wert Δ P/P aufrechterhalten wird,
der in einem eindeutigen Zusammenhang mit der Gebläsekanal-Machzahl steht. Die zwei Betriebsparameter
Pt und Ps werden mittels entsprechender Sensoren bzw.
Fühler 33 und 34 erfaßt, die sich durch die Verkleidung 23 und in den Gebläseablaßgasstrom (F i g. 1 und 2) erstrecken.
Tatsächlich ist eine Vielzahl von Sensoren 33 und 34 auf dem Umfang der Triebwerksverkleidung
verteilt wobei die Ausgänge der Fühler zu einer entsprechenden Sammelleitung führen, die die um den Umfang
des Triebwerks erfaßten Werte mittelt Aus Einfachheitsgründen sind jedoch die Sensoren 33 und 34 in
den F i g. 1 und 2 als einzelne Fühler dargestellt, deren entsprechende Ausgänge über Leitungen 35 und 35' zu
einem Rechner 36 der Schubdüsensteuerung 32 geführt sind. Der Rechner 36 berechnet automatisch das vorhandene
Δ P/P-Verhältnis, vergleicht dieses mit dem erwünschten Wert des Δ P/P-Verhältnisses und leitet
ein Ausgangssignal über eine Leitung 37 zum Drehmomentenerzeuger 38, der seinerseits eine hydraulische
Pumpe 39 für ein selektives Betreiben der Stellglieder 29 antreibt. Auf diese Weise sorgt die Ausgangsgröße
des Rechners 36 dafür, daß ein konstanter Δ P/P-Wert für gegebene Flugbedingungen aufrechterhalten bleibt.
Wenn unter variablen Flugbedingungen gearbeitet wird, kann das erwünschte Δ P/P-Verhältnis unterschiedlich
sein, und die Veränderung wird durch einen vorgeschriebenen Plan bzw. ein Programm bestimmt,
um den Betrieb des Triebwerks während dieser Flugbedingungen zu optimieren. Bei jeder Flugbedingung ist
jedoch das erwünschte Δ P/P-Verhältnis ein eindeutiger Wert, der von der Schubdüsensteuerung aufrechterhalten
werden muß.
In Fig.2 sind die genauen axialen Positionen der Fiihlpr ^ nnH 34 in hp7ii& auf Hip ÄiiclaR-I pitcrhnnfol 41
. — o . ._
dargestellt, die sich radial durch den Hauptströmungskanal erstrecken, um die Auslaßströmung des Gebläses
gerade r.uszurichten. Es ist ersichtlich, daß der Fühler 33 für den statischen Druck ein unmittelbar stromabwärts
von der Leitschaufel 41 und nahe der Kanalwandung bzw. der Verkleidung 23 angeordnetes Fühlerrohr 42
aufweist. Der Fühler 34 für den Gesamtdruck ist ande-
rerseits mit einem radial verlaufenden Rohr 43 verbunden, das zu einem Fühlerrohr 44 führt, welches sich an
einer radial inneren Stelle befindet und mit seinem offenen Ende zur Hauptströmung gerichtet ist. Wie es zuvor
erwähnt wurde, ist in Wirklichkeit eine Vielzahl solcher Fühlerrohre um den Umfang des Triebwerks verteilt
angeordnet, um zusammenfassend den Mittelwert des Gesamtdrucks (Pi) in dem Hauptströmungskanal zu erzielen. F i g. 3 zeigt eine bestimmte Anordnung der über
den Umfang verteilten Fühlerrohre, wobei jeder der Fühler einen Winkelabstand von etwa 60° von den an
beiden Seiten benachbarten Fühlern hat Die Anzahl und relative Lage der Fühler können natürlich in Anpassung an bestimmte Konstruktionserfordernisse verändert werden. Es ist ersichtlich, daß bei dem vorliegenden
Aufbau die Vielzahl von Gebläserahmenversteifungen bzw. -Verstrebungen 46 zum Anordnen und Unterbringen der Fühlervorrichtung ausgenutzt wird, wobei jede
der Versteifungen 46 ein sich radial erstreckendes Rohr
43 und ein daran befestigtes Paar von Fühlerrohren 44a sowie 446 enthält Es wird auch deutlich, daß die Anzahl
der Leitschaufeln 41 im Vergleich zur Anzahl der Verstrebungen 46 und der zugeordneten Fühlerrohrpaare
44 recht groß ist Wenn nicht die Anzahl der Verstrebungen 46 gleichmäßig auf die Gesamtzahl der Leit-
schaufeln 41 verteilt werden kann, ist die relative Umfangslage einer jeden Verstrebung in bezug auf ihre
benachbarte, stromaufwärtige Leitschaufeln 41 anders
als bei den übrigen Gliedern. Wenn ferner die Gesamtzahl der Verstrebungen 46 gleichmäßig auf die Gesamt-
zahl der Leitschaufeln 41 verteilbar ist, werden die relativen Positionen der Verstrebungen in bezug auf ihre
benachbarten Leitschaufeln 41 höchstwahrscheinlich wegen mechanischer Toleranzen variieren bzw. unterschiedlich sein. Bei der herkömmlichen Fühlerrohran-
Ordnung, bei der sich ein einzelnes Fühlerrohr 44 an jeder der Verstrebungen 46 befindet, kann es somit vorkommen, daß ein Teil der Fühlerrohre 44 an einer erwünschten Umfangsposition angeordnet ist, an der die
Fühlerrohre nicht von der Wirbelschleppe der benachbarten Leitschaufel 41 beeinflußt werden, während ein
anderer Teil der Fühlerrohre so angeordnet ist daß diese von einer derartigen Wirbelschleppe beeinflußt werden. Wegen des komplizierten und unvorhersagbaren
Gebläseauslaß-Strömungsfeldes sind die besonders wünschenswerten Positionen schwer vorherzusagen.
Wenn von der gesamten Anzahl der Fühler ein Mittelwert genommen wird, um einen mittleren Gesamtdruck
P, zu erzielen, wird ein Fehler in dem Maße eingeführt wie tatsächlich Fühler in der Wirbelschleppe bzw. hinter
den Auslaß-Leitschaufeln angeordnet sind.
In den F i g. 2 und 4 sind die zwei Fühlerrohre 44a und 446 in der innerhalb der Verstrebung 46 eingebauten
Position an einer Stelle stromabwärts von der Leitschaufel 41 dargestellt Wenn angenommen wird, daß
die benachbarten Leitschaufeln 41 einen gegenseitigen Umfangsabstand (Steigung) haben, ergibt sich hinter jeder Leitschaufel 41 ein Bereich, in dem eine Wirbelschleppe bzw. ein Sog erzeugt wird und wo sich eine
fehlerhafte Fühlerfunktion ergibt wenn der Fühler 34 in diesem Bereich angeordnet ist Die Breite des Wirbelschleppen- bzw. Sogbereiches hängt natürlich von
den Betriebsbedingungen des Triebwerks ab. Zwischen jedem Paar von Auslaß-Leitschaufeln 41 ergibt sich ferner ein freier Strömungsbereich, wo die Luft relativ un-
gestört sowie von den Schaufeln 41 geleitet strömen kann und wo eine Fühlerfunktion des wahren Gesamtdrucks Pt erzielt wird. Es sei angenommen, daß die er
wünschte Verlagerung des Fühlers in bezug auf seine benachbarte Leitschaufel nicht immer durchgeführt
werden kann und daß sich der Wirbelschleppen- bzw. Sogpfad hinter einer Leitschaufel bei verschiedenen Betriebsbedingungen nicht immer vorhersagen läßt. Für
diesen Fall sind gemäß den beschriebenen Ausführungsbeispielen der Erfindung zwei Fühlerrohre 44a und 446
vorgesehen, so daß dann, wenn ein Rohr in der Wirbelschleppe einer Leitschaufel angeordnet ist, dieses
nicht für das andere Rohr zutrifft, welches somit für ein genaues Erfassen des Gesamtdrucks (P1) an dieser Umfangsposition im Strömungskanal sorgt.
Der in F i g. 4 gezeigte Abstand D zwischen den Fühlerrohren 44a und 446 wird vorzugsweise in Anpassung
an einen bestimmten Anwendungsplan ausgewählt. Da die Breite der Leitschaufelschleppe beträchtlich mit den
jeweiligen Konstruktionskonfigurationen schwankt, ist diese Abmessung die wichtigste Größe bezüglich des
relativen Abstands der Fühlerrohre 44a und 44b. Es wurde gefunden, daß der Abstand D zwischen den Fühlerrohren 44a und 44b größer als die vorherbestimmte
Breite der Leitschaufelschleppe sein sollte, um sicherzustellen, daß zumindest eines der Fühlerrohre 44a oder
44b ständig außerhalb dieser Wirbelschleppe angeordnet ist Wenn sich eines der Fühlerrohre 44a oder 44b in
der Wirbelschleppe befindet, sind der Druck und der sich hieraus ergebende Fluidstrom in diesem Rohr kleiner als in dem anderen Rohr. Der Druck des Rohrs
außerhalb des Wirbelschleppenbereiches kann deshalb von demjenigen innerhalb des Wirbelschleppenbereiches unterschieden werden, indem die Drücke in den
zwei Rohren verglichen werden, wobei für die Auswertung dasjenige mit dem höheren Druck ausgewählt
wird. Dieses erfolgt mittels eines Vergleichsventils 47, das die Strömung von beiden Fühlerrohren 44a sowie
44b empfängt und das Rohr mit dem höheren Druck
auswählt um eine Strömungsverbindung über ein Auslaßrohr 43 zum Fühler 34 herzustellen. Einzelheiten des
Vergleichsventils 47 sind aus den F i g. 5 und 6 ersichtlich.
Das Vergleichsventil 47 hat einen Zylinder 49, der an seinen gegenüberliegenden Enden mit den entsprechenden Fühlerrohren 44a sowie 446 verbunden ist und an
einem dazwischen befindlichen Punkt eine Strömungsverbindung mit einem Auslaßrohr 43 herstellt. Die Enden 51 sowie 52 der Fühlerrohre 44a sowie 446 haben
einen gegenseitigen Abstand, um zusammen mit dem umgebenden Zylinder 49 einen Hohlraum (Kammer) 53
zu begrenzen, der strömungsmäßig mit jedem der Fühlerrohre 44a sowie 446 wie auch mit dem Auslaßrohr 43
in Verbindung steht In dem Hohlraum 53 ist ein gewichtsleichtes Kolben- oder Scheibenglied 54 angeordnet das sich in dem Hohlraum hin- und herbewegen
kann, um gegen eines der Enden 51 oder 52 zu stoßen und den Fluidstrom von dem jeweiligen Fühierrohr zu
unterbrechen. Es ist darauf hinzuweisen, daß der Kolben eine Vielzahl von Formen annehmen und beispielsweise
eine Kugel oder ein Zylinder sein kann. Die Scheibe 54 ist von einem Anguß bzw. Vorsprung 56 umgeben, der
sich als Teil des Zylinders 49 radial einwärts erstreckt um die Scheibe 54 zu umschließen und hierdurch ein
Führungsmittel für eine Querbewegung in dem Hohlraum 53 zu bilden. Der Anguß bzw. Vorsprung 56 hat
eine Vielzahl von darin ausgebildeten Auskerbungen bzw. Aussparungen 57, um zwischen der Scheibe 54 und
dem Zylinder 49 aerodynamische Schlitze 58 zu bilden. In den Fühlerrohren 44a und 446 ausgebildete Ausschnitte 59 und 61 sind strömungsmäßig mit dem Hohl-
raum 53 und den Schlitzen 58 verbunden, um eine noch größere Bewegungsfreiheit für Druckluft zu bilden, die
sich in dem Hohlraum 53 befinden kann.
Im Betrieb sei angenommen, daß eines der Fühlerrohre
44a oder 44b in der Wirbelschleppe der Leitschaufel 41 angeordnet und somit sein erfaßter Druck (Fluidstrom)
kleiner als derjenige im anderen Fühlerrohr ist. Wenn diese Fluidströme an dem Vergleichsventil 47 ankommen,
strömt der unter einem höheren Druck stehende Strom von einem der zwei Fühlerrohre um die
Scheibe 54, um sie zur Seite mit dem niedrigeren Druck sowie bis zu einem Anschlag mit dem Ende derselben zu
bewegen und ihren Fluidstrom zu unterbrechen. Die unter höherem Druck stehende Strömung strömt dann
durch den Hohlraum 53 und in das Auslaßrohr 43, durch das sie in der zuvor erwähnten Weise weitergeieiiei
wird. Während der Zeit, in der sich die Scheibe 54 zur Niederdruckseite bewegt, wird die Hochdruckströmung
durch die Schlitze 58 und um die Scheibe 54 geleitet, um dieser einen aerodynamischen Hub zu geben. Diese
Maßnahme führt in Verbindung mit der Verwendung einer gewichtsleichten Scheibe 54 zu einem höchst empfindlich
ansprechenden Ventil zum Unterscheiden der Drücke der Fühlerrohre 44a und 446. Von der durch die
Druckdifferenz erzeugten Kraft wird das Ventil im Anschlag gegen die Niederdrucköffnung gehalten.
Ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in F i g. 7 dargestellt. Hierbei treten die Fühlerrohre 44a
sowie 44b auf derselben Seite in den Zylinder 49 und in entsprechende Kammern 62 und 63 ein, die auf jeder
Seite des Hohlraums 53 angeordnet sind. Nachdem sich die Scheibe 54 zum Absperren der Strömung aus einer
der Kammern bewegt hat, tritt die Ausgangsströmung durch das einzige Auslaßrohr 43 aus.
35
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
40
45
60
65
Claims (1)
1. Vorrichtung zum Erfassen des Druckes in einer Hindernis für eine Erfassung von Betriebsbedingungen
Strömungskammer stromabwärts von mehreren im 5 zu kompliziert sein kann. Beim Erfassen des Gesaml-Abstand angeordneten Hindernissen, mit zwei Füh- drucks ist es wichtig, eine einwandfreie Druckmessung
lerrohren, deren erste Enden im Abstand zueinander des Hauptstroms durchzuführen, die frei von dem Einin der Strömung angeordnet sind und deren zweite fluß von Wirbelschleppen oder Grenzschichten ist. Eine
Enden mit einer Vergleichseinrichtung und einem Erfassung dieses Drucks mit herkömmlichen Fühlern ist
Druckfühler in Verbindung stehen, dadurchge- io schwierig, da die lokalen Niederdruckbereiche (Wirkennzeichnet, daß die ersten Enden der beiden beischleppen oder Grenzschichten) mit den Betriebsbe-Fühlerrohre (44a, 44b) mit Umfangsabstand (D) zu- dingungen wandern. Außerdem können Herstellungstoeinander angeordnet sind und die Vergleichseinrich- leranzen ebenfalls Veränderungen der Wirbelschleppen
tung (47) nur die Strömung von dem Fühlerrohr (44a, zur Folge haben. Es ist deshalb schwierig, wenn nicht
44b) mit dem relativ höheren Druck an den Druck- 15 sogar unmöglich, die genaue Stelle vorherzusagen, wo
fühler (34) weiterleitet, wenn an den ersten Enden ein Fühler bzw. Sensor am besten innerhalb des Hauptder Fühlerrohre (44a, 44b) ein Druckunterschied be- ' Stroms anzuordnen ist, um den Einfluß der Strömungssteht störung zu vermeiden oder wenigstens wesentlich zu
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- mindern.
zeichnet, daß die Vergleichseinrichtung (47) ein 20 Wenn beispielsweise die Gebläsearbeitskurve eines
Strömungsventil aufweist, dessen Kolben (54) die Turbogebläsetriebwerks eingehalten werden soll, muß
Strömung von dem Fühlerrohr (44a, 4Ab) mit dem die Schubdüse derart verstellt werden, daß ein konstan-
niedrigeren Druck sperrt ter Wert der Differenz zwischen dem Gebläseauslaßge-
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- samtdruck (P,) minus dem statischen Gebläseauslaßzeichnet, daß die zweiten Enden der Fühlerrohre 25 druck (P1) geteilt durch den statischen Gebläseauslaß-(44a, 44b) in gegenüberliegenden Enden eines den druck (Ps) bzw. ein konstanter Wert Δ P/P beibehalten
Kolben (54) enthaltenden Zylinders (49) münden. wird. Da der Gebläseauslaßgesamtdruck P1 notwendi-
4. Vorrichtung nachAnspruch 3, dadurch gekenn- gerweise an einer Stelle hinter einer Auslaß-Leitschauzeichnet, daß die Vergleichseinrichtung (47) eine fei im Gebläsekanal erfaßt wird, bewirken die von der
Kammer (53) aufweist, die mit dem Druckfühler (34) 30 Leitschaufel erzeugten Wirbelschleppen einen niedriin Strömungsverbindung steht und an gegenüberlie- gen, nicht repräsentativen PrWert mit dem Ergebnis,
genden Enden mit den zweiten Enden der Fühler- daß die Düsenöffnung den Gebläseauslaßdruck unter
rohre (44a, 440,1 in Strömungsverbindung steht, wo- den erwünschten Pegel absenkt Dieser Fehler wird
bei der Kolben (54) in der Kammer (53) an einer deutlicher bei höheren Drehzahlen, wenn die Wir-Kammerendwand anliegt um die Strömung aus dem 35 belschleppen stärker werden. Wegen kleiner baulicher
Fühlerrohr (44a, 44b) mit dem niedrigeren Druck zu Unterschiede zwischen verschiedenen Triebwerken änsperren. dert sich die Lage dieser Druckfehler in bezug auf die
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn- Fühler von Triebwerk zu Triebwerk. Da sich ferner die
zeichnet, daß die Seitenwände der Kammer (53) eine Charakteristik der Strömung um die Auslaß-Leitschau-Querschnittsfläche bilden, die etwas größer als der 40 fein mit den Arbeitsbedingungen des Triebwerks än-Querschnitt des Kolbens (54) ist. dert, ist die erwünschte Lage der Fühler in bezug auf die
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet Leitschaufeln auch von den Betriebsbedingungen des
durch Führungsflächen (56) für den Kolben (54) zum Triebwerks abhängig. Deshalb kann eine passende Posi-Beibehalten seiner Querstellung in bezug auf die tionierung der Λ-Fühler zum Erfassen des Drucks hin-Seitenwände. 45 ter dem einen niedrigeren Druck aufweisenden Abströ-
7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn- mungsbereich einer Leitschaufel nicht mit Sicherheit
zeichnet, daß die Kammer (53) zylinderförmig ist durchgeführt werden.
und der Kolben (54) eine Scheibe aufweist. Es ist zwar aus der eingangs genannten DE-OS
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn- 22 52 337 bekannt, einen zeitabhängigen Höchstdruck
zeichnet, daß der Kolben (54) ein geringes Gewicht 50 in einer Strömungskammer zu ermitteln. Mit der behat. kannten Vorrichtung kann jedoch nicht ein Höchst-
9. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn- druck aus einer Anzahl gleichzeitig an verschiedenen
zeichnet, daß der Kolben (54) durch Führungsnuten Orten herrschender Drucke erfaßt werden.
(58) auf der Achse des Zylinders (49) gehalten ist. Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zum
55 Erfassen des Druckes in einer Hindernisse enthaltenden
Strömungskammer zu schaffen, bei der die Druckerfassung durch die Hindernisse nicht oder nur unwesentlich
verfälscht wird.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Maß-
Cffocran Mac· Γ\·μια1*αρ tr» ai nat· CtrAmnnftrboivimai· ηα. ca nnkman «vatvtnß s4am banniei/^KnAn/^on Teil rl ac Do tont-
maß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Eine der- anspruchs 1 gelöst.
artige Vorrichtung ist aus der DE-OS 22 52 337 bekannt. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in
Bei der Steuerung von Strömungsmaschinen, wobei den Unteransprüchen gekennzeichnet,
gewisse Betriebsparameter erfaßt und Änderungen zum Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen
Herbeiführen einer erwünschten Arbeitsweise durchge- b5 insbesondere darin, daß die zwei auf dem Umfang der
führt werden, ist es vielfach erforderlich, den Druck des Strömungskammer angeordneten Fühlerrohre die
Hauptstroms an einer Position hinter einem Hindernis Druckströmung getrennt aufnehmen. Dabei ist der rela-
im Hauptstrom zu erfassen, beispielsweise hinter Stato- tive Abstand der Fühlerrohre ein Bruchteil (halbe Breite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/661,980 US4050306A (en) | 1976-02-27 | 1976-02-27 | Method and apparatus for measuring pressures |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2653336A1 DE2653336A1 (de) | 1977-09-01 |
| DE2653336C2 true DE2653336C2 (de) | 1986-10-16 |
Family
ID=24655895
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2653336A Expired DE2653336C2 (de) | 1976-02-27 | 1976-11-24 | Vorrichtung zum Erfassen des Druckes in einer Strömungskammer |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4050306A (de) |
| JP (1) | JPS52104976A (de) |
| CA (1) | CA1076838A (de) |
| DE (1) | DE2653336C2 (de) |
| FR (1) | FR2342489A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR3149640A1 (fr) * | 2023-06-09 | 2024-12-13 | Safran Aircraft Engines | Turbomachine comprenant un dispositif de mesure de couche limite |
Families Citing this family (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN101701871B (zh) * | 2009-11-13 | 2012-05-30 | 中船重工(重庆)海装风电设备有限公司 | 一种风电机组整机测试方法及系统 |
| DE102010009477A1 (de) * | 2010-02-26 | 2011-09-01 | Rolls-Royce Deutschland Ltd & Co Kg | Fluggasturbinenantrieb |
| US8413501B2 (en) * | 2010-03-26 | 2013-04-09 | The Boeing Company | Wake measurement probe |
| DE102016115616A1 (de) * | 2016-08-23 | 2018-03-01 | Ebm-Papst Mulfingen Gmbh & Co. Kg | Strömungsgleichrichter eines Ventilators |
| US11236683B2 (en) * | 2018-06-20 | 2022-02-01 | Rolls-Royce Plc | Control system |
| CN112665861B (zh) * | 2021-03-18 | 2021-06-15 | 中国航发上海商用航空发动机制造有限责任公司 | 叶型探针及使用了该叶型探针的航空发动机性能测试方法 |
| US11719165B2 (en) | 2021-11-03 | 2023-08-08 | Pratt & Whitney Canada Corp. | Air inlet strut for aircraft engine |
| US11859561B2 (en) | 2021-12-07 | 2024-01-02 | Pratt & Whitney Canada Corp. | Method and system for determining aircraft engine inlet total pressure |
| US11840346B2 (en) | 2022-03-28 | 2023-12-12 | Pratt & Whitney Canada Corp. | Strut for aircraft engine |
| CN117367821B (zh) * | 2023-09-26 | 2025-04-25 | 中国航发沈阳发动机研究所 | 使用湍流控制屏进行航空发动机整机露天性能试验的方法 |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE527476C (de) * | 1931-06-18 | Siemens Schuckertwerke Akt Ges | Druckreglersicherung | |
| DE419389C (de) * | 1924-04-12 | 1925-10-02 | Karl Lorenz | Hoechstdruckmesser fuer Raeume unter wechselndem Druck |
| US2056354A (en) * | 1934-09-22 | 1936-10-06 | Horn Erhard | Rate of climb indicator |
| US2761463A (en) * | 1953-12-17 | 1956-09-04 | Wagner William | Two-way check valve |
| CA998770A (en) * | 1971-10-29 | 1976-10-19 | John R.B. Murphy | Method and apparatus for determining the thrust of a jet engine |
| US3868625A (en) * | 1972-12-20 | 1975-02-25 | United Aircraft Corp | Surge indicator for turbine engines |
-
1976
- 1976-02-27 US US05/661,980 patent/US4050306A/en not_active Expired - Lifetime
- 1976-11-23 FR FR7635172A patent/FR2342489A1/fr active Granted
- 1976-11-24 DE DE2653336A patent/DE2653336C2/de not_active Expired
- 1976-11-26 JP JP14134076A patent/JPS52104976A/ja active Pending
-
1977
- 1977-02-04 CA CA271,108A patent/CA1076838A/en not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR3149640A1 (fr) * | 2023-06-09 | 2024-12-13 | Safran Aircraft Engines | Turbomachine comprenant un dispositif de mesure de couche limite |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2342489B1 (de) | 1982-07-30 |
| FR2342489A1 (fr) | 1977-09-23 |
| CA1076838A (en) | 1980-05-06 |
| DE2653336A1 (de) | 1977-09-01 |
| US4050306A (en) | 1977-09-27 |
| JPS52104976A (en) | 1977-09-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3909577C2 (de) | Spaltsteueranordnung | |
| DE3241564C2 (de) | ||
| DE2653336C2 (de) | Vorrichtung zum Erfassen des Druckes in einer Strömungskammer | |
| DE1673361C3 (de) | Stromungsmittelkontrollvorn ch tung fur die Überwachung der Geschwin digkeit eines Motors | |
| DE2930956C2 (de) | Regelungsverfahren für eine flächenverstellbare Schubdüse eines Mantelstrom-Gasturbinenstrahltriebwerks mit Nachbrenner | |
| DE60004982T2 (de) | Regelung des lufteinlasses eines hilfstriebwerks | |
| DE69809422T2 (de) | Wellenleistungs-turbine mit einer abgasdüse zur vermeidung von infrarotstrahlung | |
| EP0126399B1 (de) | Strömungskanal kurzer Baulänge | |
| DE3138614A1 (de) | Stroemungsveraenderungsvorrichtung, insbesondere drallkoerper | |
| DE1476778A1 (de) | Gastemperaturmesseinrichtung fuer Gasturbinen-Triebwerke | |
| DE2832708C2 (de) | ||
| DE2927781A1 (de) | Steuerungseinrichtung fuer das spiel zwischen einem rotor und dessen ummantelung | |
| DE112008003466T5 (de) | Instabilitätsschutzsystem für einen Rotor | |
| EP2881548B1 (de) | Gasturbinenverdichter | |
| DE3018263A1 (de) | Gasturbinenansaugoeffnung und verfahren zum leiten eines ansaugluftstroms | |
| DE112008003472T5 (de) | Verdichter und Gasturbinenmaschine mit einem Instabilitätsschutzsystem | |
| DE102005021096A1 (de) | Verfahren zum Steuern der Abgastemperatur für Nachbehandlungssysteme eines Dieselmotors unter Verwendung einer Turbine mit veränderlicher Geometrie | |
| DE112008003506T5 (de) | Verdichterschaufelspitzenspaltsteuersystem mit einem Plasmaaktuator, Verdichter und Gasturbinenmaschine mit einem derartigen Steuersystem | |
| DE60105737T2 (de) | Turbinenschaufelanordnung | |
| DE2447006C2 (de) | Gasturbinenanlage mit einer Dichtungseinrichtung zwischen Brennkammer und Turbineneintrittsleitkranz | |
| DE2927760C2 (de) | ||
| DE102014110749A1 (de) | Systeme und Verfahren betreffend die axiale Positionierung von Turbinengehäusen und den Schaufelspitzenspalt in Gasturbinen | |
| EP2090786A2 (de) | Gehäusestrukturierung zum Stabilisieren der Strömung in einer Strömungsarbeitsmaschine | |
| DE60013050T2 (de) | Mantelgebläse-Gasturbinentriebwerk | |
| DE68923212T2 (de) | Integrierte Mehrzweck-Entspannungsstation zum Versorgen eines sekundären Gasnetzes. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: G01L 15/00 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |