DE2654564C2 - Keilriemen-Meßvorrichtung - Google Patents
Keilriemen-MeßvorrichtungInfo
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Description
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Die Erfindung bezieht sich auf eine Keilriemen-Meßvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine derartige Meßvonichtung dient zur Bestimmung
der Länge und Breite eines Keilriemens. Eine genaue Erfassung der Keilriemenmaße ist erforderlich,
um z. B. Keilriemen für Kraftfahrzeuge von Keilriemen für Kleinmotoren, die nur einen Bruchteil der bei Kraftfahrzeugen
zu übertragenden Leistungen übertragen können, sicher unterscheiden zu können. Gerade beim
Austausch nicht näher gekennzeichneter Keilriemen ist die Erfassung der Länge und Breite des auszutauschenden
Keilriemens wichtig, um den richtigen Ersatzkeilriemen auszuwählen.
Eine bekannte Meßvorrichtung dieser Art ist aus der US-PS 2241979 bekannt. Zum Ablesen der einer Riemenbreite
entsprechenden Riemenlänge sind im Längsstab nebeneinander mehrere Skalen angeordnet.
Unterhalb der ersten, mit dem Längsstab fest verbundenen Halbschale ist die Zuordnung der einzelnen Skalen
zu entsprechenden Riemenbreiten angezeigt, wobei einzelnen Skalen zwei Riemenbreiten zugeordnet sind.
Diese in den Skalen des Längsstabeö enthaltene Informationsvielfalt
führt aufgrund der engen räumlichen Anordnung der Skalen leicht zu Ablesefehjern; zudem
kann die Darstellung der den Skalen zugeordneten Maßangaben nur sehr klein erfolgen, da für die Vielzahl
der Zahlen auf dem Längsstab nur wenig Platz zur Verfugung steht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Meßvonichtung zu schaffen, die bei einfachem Aufbau und
handlicher Größe eine genaue, weitgehend fehlerfreie Ablesung der Kenngrößen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch die Ausbildung der Meßvonichtung gemäß den kennzeichnenden Merkmalen
des Anspruches 1 gelöst.
Das mit der zweiten Halbscheibe fest verbundene Rohrstück erlaubt die Anordnung eines Sichtfensters
mit in Längsrichtung des Längsstabes liegenden Abschnitten, die Platz für in Längsrichtung mit
Abstand hintereinander anzuordnende Markierungen für unterschiedliche Riemenbreiten aufweisen. Die
Abschnitte sind zur Rohrstückmitte abgeschrägt, so daß die Markierungen bö nahe an die Skala des Längsstabes
herangeführt werden können.
Da die in Längsrichtung sich ergebende Korrekturlänge für einzelne Riemenbreiten durch entsprechende
längenversetzte Anordnung auf dem Längsabschnitt des Sichtfensters berücksichtig werden kann, können
die Riemenbreiten entsprechende längenversetzte Skalen für die Riemen'änge auf dem Längsstab selbst entfallen
und durch eine einzige Längenskala ersetzt werden. Damit ist erheblich mehr Platz für die einzelnen
Zahlen der Skala gegeben, die so für fehlerfreies Ablesen notwendige Größen erhalten können. Auch die
Aufteilung der Längenskala kann übersichtlicher gestaltet
werden, wodurch Ablesefehler weitgehend vermieden sind.
Da ferner die skalierte Ableseöffnung für die Riemenbreite in der zweiten (verschiebbaren) Halbscheibe in
Nähe des Sichtfensters angeordnet ist, liegen die abzulesenden Werte für die Riemenbreite und Riemenlänge
in einem optisch engen Bereich, so daß der Benutzer sie weitgehend in einem Blick erfassen kann. Auch hierdurch
wird die Ablesegenauigkeit gefördert.
Mit einer zweiten skalierten Ableseöffnung in der zweiten Halbscheibe wird die Möglichkeit geschaffen,
mit der erfindungsgemäßen Meßvorrichtung Keilriemen unterschiedlichen Typs auszumessen.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, den Winkel der Keilnut variabel auszubilden,
um auch Keilriemen mit unterschiedlichen Flankenwinkeln fehlerfrei ausmessen zu können.
Um die Meßvonichtung leicht handhaben zu können, ist zur Gewichtsverminderung vorgesehen, den ! ängsstab
und insbesondere auch die Halbscheiben sowie das Rohrstück aus Kunststoff zu fertigen. Hierbei ist es insbesondere
vorteilhaft, die zweite Halbscheibe und das Rohrstüek einteilig auszubilden.
Ein Ausführungsbeispiel der. Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend unter
Angabe weiterer Vorteile näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Keilriemen-Meßvorrichtutig,
Fig.2 eine Seitenansicht der Meßvorrichtung nach
Fig. 1,
F i g. 3 einen Schnitt durch die Meßvorrichtung längs der Linie 3-3 in Fig. 1,
F i g. 4 einen Schnitt durch eine Halbscheibe der Meßvorrichtung längs der Linie 4-4 in Fig. 1,
F i g. 5 einen Schnitt durch die Meßvorrichtung längs der Linie 5-5 in Fig. 1,
Fig. 6 eine Detailansicht des Schnittes nachFig. 5 in
Höhe des Längsstabes, der in Weiterbildung der Meßvorrichtung aus Metall besteht
Die Keilrieikien-Meßvorrichtung 20 in Fig. ί besteht
aus einem Längsstab 21 mit einer ersten Halbscheibe 22, die an dem einen Ende des Längsstabes 21 starr befestigt
ist Eine mit einem RohrstOck 24 versehene zweite Halbscheibe 23 ist verschiebbar auf dem Längsstab 21
geführt, wobei das Rohrstück 24 den Längsstab tele- is
skopartig umgibt (Fig. 3).
Die gerade Seitenfläche 36 der Halbscheibe 22 liegt der geraden Seitenfläche 40 der Halbscheibe 23 gegenüber,
wobei an deren halbkreisförmigen Abschnitt 41 das Rohrstück 24 anschließt. Der halbkreisförmige
Abschnitt 37 der ersten Halbscheibe 22 ist dem kürzeren Ende des Längsstabes 21 zugewandt. Das Rohrstück
24 und die Halbscheibe 23 sind vorzugsweise einstückig ausgebildet. Es ist vorteilhaft, die erste wie die zweite
Halbscheibe mit dem einteilig angeformten Rohrstück 24 sowie den Längsstab 21 aus Kunststoff herzustellen,
insbesondere zu gießen.
Um einem Herabfallen der verschiebbaren Halbscheibe 23 mit dem Rohrstück 24 vom Längsstab entgegenzuwirken,
ist eine Feder— nicht dargestellt— vorgesehen, die eine ausreichende Reibung zwischen dem
Rohrstück 24 und dem Längsstab 21 aufrechterhält. Die Meßvorrichtung 20 kann so mitteis einem in die Bohrung
78 eingreifenden Träger aufgehängt werden. Ferner kann mit einem in eine Gewindebohrung 80
im Längsstab 21 eingeschraubten Gewindebolzen 79 (Fig. 2) ein Anschlag geschaffen werden, der ein Abgleiten
der verschiebbaren Halbscheibe 23 verhindert.
In der zweiten Halbscheibe 23 ist eine erste skalierte Ableseöffhung 26 in Form eines radialen Schlitzes 27
vorgesehen, dessen gegenüberliegende Seiten eine Vielzahl von Markierungen 28 aufweisen. Jede dieser
Markierungen 28 gibt eine spezielle Riemdnbreite an und besteht aus einer Zahl, die im Ausführungsbeispiel
mit 11,15,17 und 22 angegeben sind. Diese erste Ableseöffnung
26 wird zur Erfassung der Breite von Kraftfahrzeugriemen verwendet, wobei zur Kennzeichnung
an der skalierten Ableseöffnung 26 die Bezeichnung »AUTO« vorgesehen ist.
Auf dem Längsstab 2t ist eine Skala 30 aufgebracht, welche eine Vielzahl von jeweils eine spezielle effektive
Riemenlänge darstellenden Markierungen aufweist. Jede diese Markierungen besteht aus einer Zahl, wobei
im Ausführungsbeispiel die Zahlen 140 bis 760 in gleich
beabstandeten Inkrementen angeordnet sind, welche ausgehend von der festen Halbscheibe 22 in ihrem Ζεη-lenwert
um die Zahl 5 ansteigen. Die mit einer Null endenden Zahlen sind verhältnismäßig groß geschrieben,
während die mit einer 5 endenden Zahlen kleiner geschrieben sind. Diese Anordnung gestattet eine bessere
Ablesung der Zahlen. Die geradzahligen Zahlen haben ferner kegelförmige bzw. V-förmig Zeigermarkierüngeri
73 an ihren gegenüberliegenden Enden, damit sie leichter abgelesen werden können.
Im Rohrstück 24 ist ein großflächiges Sichtfenster 31 angeordnet, das vorzugsweise rechteckförmig ist. Die in
Längsrichtung des Längsstabes 21 liegenden Abschnitte 75 sind zur Rohrmitte geneigt bzw. abgeschrägt. In den
abgeschrägten Abschnitten 75 sind der Riemenbreiie entsprechende Markierungen 76 eingebracht, deren
Zeigermprkierungen 32 bis an die Skala 30 zur besseren
Ablesung herangeführt sind. Die Zeigermarkierungen 32 sind im gegenseitigen axialen Abstand längs des
Rohrstückes 24 angebracht und jeweils einer eine Riemenbreite darstellenden Markierung 76 zugeordnet. Im
Ausführungsbeispiel trägt ein Abschnitt 75 die Zahlen 11,15,17 und 22 als Markierungen, die den Markierungen
der ersten skalierten Ableseöffhung 26 für Kraftfahrzeugriemen entsprechen.
Die erfindungsgemäße Meßvorrichtung 20 dient der
Messung von Breite und Länge eines Keilriemens 33, der um die Halbscheiben 22 und 23 herumzulegen ist
Die verschiebbare zweite Halbscheibe 23 mit dem Rohrstück 24 wird von der starrbefestigten Halbscheibe
22 weg bewegt, wodurch sich der Keilriemen 33 spielfrei um die Halbscheiben 22 und 23 herumlegt. Dabei
kommt die Außenfläche 34 des Keilriemens 33 derart zu liegen, daß die der Außenfläche 34 des Keilriemens 33
am nächsten liegende Breitenma;,· lerung der ersten
Ableseöffnung 26 als Wert für die Rienenbreite abgelesen werden kann
Der abgelesene Wert für die Riemenbreite wird auf die Riemenbreiten-Markierung 76 im Sichtfenster 31
des Rc5-'rstückes 24 übertragen. Die der entsprechenden
Zeigermarkierung 32 für die Riemenbreite im Sichtfenster 31 gegenüberliegende oder nächstliegende Markierung
auf der Skala 30 des Längsstabes 21 gibt den Wert für die effektive Riemenlänge aa.
Die Zahlen auf der Skala 30 des Längsstabes 21 sind dabei vorteilhaft so gewählt, daß die für die Riemenbreite
abgelesene Zahl in Verbindung mit der für die Riemenlänge abgelesenen Zahl gleichzeitig die vorgebbare
Artikelnummer des Keilriemens angibt.
Im gezeigten Ausfühiungsbeispiel teilt die Außenfläche
34 des Keilriemens 33 die verhältnismäßig breite Markierung der Zahl 17, womit »17« die Riemenbreite
angibt. Beim Ablesen der Riemenlänge auf der kkala 30
liegt der der Zahl »17« entsprechenden Zeigermarkierung 32 die Zahl »220« auf dem Längsstab 21 gegenüber,
die die Riemenbreite angibt. Durch Aneinanderreihen der Zahlen »17« und »220« ergibt sich dann vorteilhaft
die Artikelnummer »17220«. Im Längensystem steht die Riemenbreite »17« auf der Ableseöffpung 26 für eine
Keilriemenbreite von 0,500 inch (= 1,27 cm), und die Zahl »220« auf der Skala 30 für eine effektive Keilriemenlänge
von 22 inches (= 55,88 cm).
Der Längsstab 21 besteht vorzugsweise aus einem harten Kunststoff (Fig. 5) oder aus Metall, wie z.B.
einer Aluminiumlegierung (Fig. 6). Er hat einen im wesentlichen I-förmigen Querschnitt aus einem Mitielsteg
43 und an dessen Enden angebrachte Querschenkel <M. de Querschenkel 44 begrenzen auf beiden Seiten
des Mittelsteges 43 vorgesehene Vertiefungen 45 Die dem Sichtfensterii zugewandte Vertiefung 45 dient der
Aufnahme einer streifenförmigen Einlage 46, auf der die Skala 30 aufgebracht ist. Die Einlage 46 ist auf dem
Mittelsteg 43 festgelegt, z.B. mittels Klebstoff47 befestigt.
In die verbleibende Vertiefung kann ebenfalls eine Einlage eingebracht sein, die als Träger für Zusatzinformationen
oder für eine zweite Skala dient} die durch
Wenden des Längsstabes 21 und entsprechendes Umstecken der Halbscheiben benutzbar wird.
Zur auswechselbaren Befestigung der ersten Halbscheibe 22 am Längsglied 21 und zur Lagejustierung
zum Längsstab 21 ist auf diesem eine quer verlaufende, geradlinige Markierung 50 vorgesehen. Im Längsglied
21 sind femer zwei längliche parallele Schlitze 51 vorgesehen,
durch die je ein Paar Gewindeschrauben 52 verlaufen, die in Gewindebohrungen 53 der Halbscheibe
22 eingeschraubt sind. Der Kopf 54 jeder Gewindeschraube 52 überlappt dabei die Ränder des
betreffenden Schlitzes 51. Ist die gerade Seitenfläche 36 mit der Markierung 50 ausgerichtet, werden die Gewindeschrauben
52 angezogen und halten die Halbscheibe
22 auf dem Läügsstab 21 fest.
Aus F i g. 2 geht die Ausbildung der Halbscheiben 22 und 23 aus je einem Paar gegenüberliegender Flansche
57 hervor, die durch einen halbzylindrischen Abschnitt 60 von geringer axialer Höhe miteinander verbunden
sind. Zwischen gegenüberliegenden Flanschen 57 ist ein Winkel 62 eingeschlossen, der etwa dem Winkel entspricht,
der von den nicht-parallelen Seiten trapezförmiger Keilriemen eingeschlossen wird. Bei Kraftfahrzeugriemen
soll der eingeschlossene Winkel 62 nach Norm 36° betragen, wobei die Meßvorrichtung 20 so
ausgebildet ist, daß Kraftfahrzeugriemen mit einem Winkel von 34° bis 44° vermessen werden können.
Hierzu ist es vorteilhaft, wenn der Winkel 62 zwischen den Flanschen 57 variabel ist.
In der zweiten Halbscheibe 23 ist vorteilhaft eine zweite skalierte Ableseöffnung 64 in Form eines radialen
Schlitzes 71 vorgesehen, die Markierungen 65 trägt. Jeder Markierung 65 ist wieder eine entsprechende Riemenbreite
zugeordnet, wobei diese Ableseöffnung 64 zur Messung der Riemenbreite von Keilriemen für
Kleinmotoren ausgelegt ist, die auch unter der Bezeichnung F.H.P.-Riemen bekannt sind. An der Ableseöffnung
64 ist der Stelle 66 entsprechend die Bezeichnung F.H.P. vorgesehen. Die Markierungen 77 bestehen hierbei
aus Buchstaben-Zahlen-Kombinationen 3Z., 4L und
SL, die übliche Breiten von Kleinmotoren angeben.
Der skalierten Ableseöffnung zugeordnet sind in dem anderen abgeschrägten Längsabschnitt 75 des Sichtfensters
31 im Rohrstück 24 Zeigermarkierungen 67 in gegenseitigem axialen Abstand längs des Rohrstückes
24 angebracht. Jeder der Zeigermarkieningen 67 ist eine Riemenbreite 3L, 4L und 5L der Ableseöffnung 64
zugeordnet, so daß auch F.H.P.-Keilriemen in Breite und Länge, wie schon für Kraftfahrzeugriemen
beschrieben, bestimmt werden können.
Zur Ableseerleichterung der Riemenbreite an den skalierten Ableseöffnungen 26 und 64 ist in der Halbscheibe
23 eine kegelförmige Einsenkung 70 (Fig. 4) vorgesehen, die sich U-förmig um den die Öffnung bildenden
Schlitz 27 bzw. 71 erstreckt. Durch die Einsenkung 70 gelangen die Markierungen für die Riemenbreite
näher an die Riemenaußenseite 34 heran, wodurch eine zuverlässigere, fehlerfreie Ablesung
gewährleistet ist.
55
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
60
65
Claims (6)
1. Keilriemen-Meßvorrichtung (20) zur Messung der Keilriemenbreite und Keilrlemenlänge, mit
einer aus zwei Halbscheib en (22,23) gebildeten Riemenscheibe, die eine radial nach außen offene Keilnut
zur Aufnahme des zu messenden Riemens (33) aufweist, wobei die erste Halbscheibe (22) mit
einem Längsstab (21) fest verbunden ist, auf dem die zweite Halbscheibe (23) verschiebbar geführt ist und
die geraden Seitenflächen (36,40) der Halbscheiben (22,23) einander gegenüberliegen, mit einer in einer
Halbscheibe (23) in der Flanke der Keilnut vorgesehenen skalierten Ableseöfmung (26) für die Riemenbreite
und einer im Längsstab (21) angeordneten Skala (30) zum Ablesen der Riemenlänge in
Abhängigkeit der abgelesenen Riemenbreite, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite
Halbscheibc (23) fest mit einem auf dem Längsstab gleitendenSohrstück (24) verbunden ist, daß in dem
Rohrstück (24) ein zur Skala (30) des Längsstabes (21) offenes Fenster (31) vorgesehen ist, dessen in
Längsrichtung des Längsstabes (21) liegenden Abschnitte (75) zur Rohrstückmitte abgeschrägt
sind und der Riemenbreite entsprechende Markierungen (76) tragen und daß die skalierte Öffnung
(27) zum Ablesen der Riemenbreite in der verschiebbaren Halbscheibe (23) in Nähe des Fensters
(31) angeordnet ist.
2. Meßvonichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der zweiten Halbscheibe
(23) eine zweite skalier £e Öffn-ng (64) zum Ablesen
der Riemenbreite angeordnet ist.
3. Meßvonichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (62) der
Keilnut variabel ist.
4. Meßvonichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsstab
(21) aus Kunststoff besteht.
5. Meßvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbscheibe
(22, 23) und das Rohrstück (24) aus Kunststoff bestehen.
6. Meßvonichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Halbscheibe
(23) und das Rohrstück (24) einteilig ausgebildet sind.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762654564 DE2654564C2 (de) | 1976-12-02 | 1976-12-02 | Keilriemen-Meßvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762654564 DE2654564C2 (de) | 1976-12-02 | 1976-12-02 | Keilriemen-Meßvorrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2654564A1 DE2654564A1 (de) | 1978-06-08 |
| DE2654564C2 true DE2654564C2 (de) | 1986-09-18 |
Family
ID=5994466
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762654564 Expired DE2654564C2 (de) | 1976-12-02 | 1976-12-02 | Keilriemen-Meßvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2654564C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19615282A1 (de) * | 1996-04-18 | 1997-10-23 | Arthur Grauer | Meßgerät zur Ermittlung des Innendurchmessers von Treibriemen |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2923014A1 (de) * | 1979-06-07 | 1981-02-05 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Keilriemenwirklaengenmessgeraet |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2241979A (en) * | 1939-10-03 | 1941-05-13 | L H Gilmer Co | Power belt measuring device |
-
1976
- 1976-12-02 DE DE19762654564 patent/DE2654564C2/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE19615282A1 (de) * | 1996-04-18 | 1997-10-23 | Arthur Grauer | Meßgerät zur Ermittlung des Innendurchmessers von Treibriemen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2654564A1 (de) | 1978-06-08 |
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
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