DE2658031C2 - Schaltvorrichtung für hydraulische Aufzüge - Google Patents

Schaltvorrichtung für hydraulische Aufzüge

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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B1/00Control systems of elevators in general
    • B66B1/34Details, e.g. call counting devices, data transmission from car to control system, devices giving information to the control system
    • B66B1/46Adaptations of switches or switchgear
    • B66B1/50Adaptations of switches or switchgear with operating or control mechanisms mounted in the car or cage or in the lift well or hoistway

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Description

Die Erfindung betrifft eine mechanische Schaltvorrichtung zur Steuerung des Nachholens der an einer Haltestelle allmählich absinkenden Kabine eines hydraulischen Aufzuges. Die Kabine b/.w. das Lastaufnahmemittel kann vom Hydraulikzylinder direkt oder über Tragseile oder Ketten indirekt angetrieben werden. Das allmähliche Absinken der Kabine unter das Niveau der Haltestelle ist vor allein darauf zurückzuführen, daß sich die Hydraulikflüssigkeit im Antriebszylinder abkühlt, daß geringe Undichtigkeiten an Hydraulikventilcn vorhanden sind oder daß sich mit zunehmender Belastung der Kabine bzw. des l-astauinahmemiuels die im Hydrauliksystem immer vorhandene Elastizität bemerkbar macht.
Auch bei einem nur geringfügigen Absinken der Kabine gegenüber der Fußbodenhöhe der Haltestelle bildet sich so eine mehr oder weniger hohe Trittstufe, so daß Personen stolpern können oder das Beladen mit Fahrzeugen behindert wird. Im ungünstigsten Fall kann die Kabine bei geöffneter Schachttür ganz nach unten absinken, so daß bei offenem Zugang zum Aufzugsschacht Absturzgefahr besteht.
Es ist bekannt, zur Vermeidung solcher Gefahren oder Nachteile sogenannte Nachholschaltcr zu verwenden, die automatisch den Pumpenantriebsmotor des hydraulischen Aufzuges einschalten und die Kabine wieder auf das Niveau der Haltestelle bringen, wenn sich durch das Absinken der Kabine eine bestimmte Slufenhöhe zwischen dem Boden der Kabine und dem Boden der Haltestelle ausgebildet hat. Man arbeitet hierzu normalerweise mit über .Steuerkurven und Rollcnhcbcln oder magnetisch betätigten Schaltglicdern.
Da jedoch solche Schaltglieder versagen und dann zu gefährlichen Fehlsteuerungen führen können, unter Umständen bei offener Schachttür zum Nachholen der Kabine bis in den Schachtkopf, mußte man bisher für diese Nachholschalter zum selbsttätigen Ausgleich des Absinkens der Kabine immer zwei unabhängige Sthaltglieder verwenden. Da ein gleichzeitiges Versagen von zwei Schaltgliedcrn unwahrscheinlich ist, konnte dadurch die Sicherheit des automatischen Nachholvorganges gesteigert werden.
Nachteilig bei diesen bekannten Nachhol- oder Absinkverhinderungsschaliern ist. daß nun nicht nur die Nachholschaller selbst, sondern auch deren Rollenhebel, Stcuerkurven, Stromkreise usw. doppelt vorhanden sein müssen.
Dadurch ergibt sich ein nicht unerheblicher Aufwand allein für die Einrichtung, die das Absinken der Kabine bzw. des Lastaufnahmemittel·) eines hydraulischen Aufzuges selbsttätig ausgleichen soll. Trotz dieses Aufwandes kann aber dennoch nicht vollkommen ausgeschlossen werden, daß durch einen Defekt beider Nachholschaltcr, ihrer Zuleitungen oder dergleichen, der eingeleitete Nachholvorgang nicht recht/eilig abgeschaltet utid die Kabine bis in den Schachtkopf angehoben wird.
Die erfindungsgemäße mechanische Schallvorrichtung zur Steuerung des Nachholens der an einer Haltestelle allmählich absinkenden Kabine eines hydraulischen Aufzuges vermeidet die Nachteile, die mit der Verwendung der bekannten Nachholschalter verbunden sind. Die erfindungsgemäße .Schaltvorrichtung ist gekennzeichnet durch mindestens je ein im Bereich jeder Haltestelle im Aufzugsschacht fest angebrachtes Kontakistiick und durch einen an der Kabine, gegenüber den festen Kontakistiicken horizontal beweglich angebrachten Kontaktstreifen der mil den festen Koniaktstücken in elektrischen Kontakt bringbar ist. Der bewegliche Kontaktschlcifer an der Kabine bildet zusammen mit jeweils einem im Aufzugsschacht fesi angebrachten Kontaktstück einen elektrischen Schalter, der zwangsläufig mil der Bewegung der Kabine bzw. des Lastaufnahmemittel
geschaltet wird. Bei Steuerung des selbsttätigen Nachholens einer abgesunkenen Kabine über einen derart zwangsläufig betätigten Schalter kann auch ein Schalterdefekt nicht dazu führen, daß nach dem Einleiten des Nachholvorganges die Kabine bei geöffneter Schachttür über die Haltestelle hinaus hochgefahren wird. Selbst bei ei&em Verkleben, Verschweißen oder auf andere Weise erfolgtem Überbrücken der Schaltstrecke zwischen dem beweglichen Konlaktschleifer der Kabine und dem fehlen Kontaktstück an der Schachtwand erfolgt beim erfindungsgemäßen Schalter dennoch zwangsläufig die Unterbrechung der Schaltstrecke, und sei es dadurch, daß die nach oben gehende Kabine den Kontaktschleifer und/oder das feste Kontaktstück und/oder die Verbindungsleitungen zu diesen mechanisch zerstört und damit unterbricht. Damit wird unter allen Umständen der über den Kontaktschleifer laufende Sleuerstromkreis des Aufzugsmotors unterbrochen und die Kabine stillgesetzt. Der bisher aus Sichcrheitsgründen vorgeschriebene, vom ersten Schalter unabhängig betätigbare, zweite Schalter für den Nachholvorgang der Kabine, ist damit überflüssig.
Zur Vermeidung störender Geräusche durch das Auftreffen des Kontaktschleifers auf das oder die festen Kontaktstücke an einer Haltestelle, an der die Kabine nicht hält, sondern durchfährt, kann der Kontaktschleifer elektromagnetisch gegen Federwirkung so betätigt werden, daß er bei Vorbeifahrt an einer Haltestelle die festen Kontaktsiücke an derselben nicht berührt.
An einer Haltestelle, an der die Kabine stillgeseizt werden soll, wird die elektromagnetische Betätigung des Kontaktschleifers über die normale Aufzugssteuerung abgeschaltet, so daß der Kontaktschleifer sich gegen die an dieser Haltestelle fest angebrachten Koniaktstücke bewegt.
Die festen Kontaktstücke werden vorzugsweise in einem gewissen Abstand von der Schachtwand angebracht, so daß ein mit dem beweglichen Kontaktschleife·· kraftschlüssig verbundener Hilfssehalter betätigt werden kann, wenn der Kontaktschleifer unter Federwirkung einen vorgegebenen Weg in Richtung auf die festen Kontaktstücke überschritten hat. Dieser Hilfsschalter wird dann betätigt, wenn der Kontaktschleifer, der an einer Haltestelle stehenden Kabine unter das feste Kontaktstück an der Schachtwand abgesunken ist, das den Aufzugsmotor für den Nachholvorgang einschalten sollte. Über diesen Hilfsschaltcr kann dann eine geeignete Alarm- oder I lilfseinrichtung eingeschaltet werden.
Von Vorteil ist es, wenn im Bereich jeder Haltestelle im Aufzugsschacht zwei Kontakistücke übereinander fest angebracht sind, die nacheinander mit dem Kontaktschleifer in Berührung kommen. F.ines der beiden festen Kontaktstücke kann dann dem Steuer-Stromkreis für den Aiifzugsmotor und das andere einem geeigneten .Signalstromkreis dieser Haltestelle zugeordnet werden. Es empfiehlt sich, das obere Kontaktstück in einen Türzoncnübcrwaciiungsstromkreis und das untere Kontaktstück in den Aufzugsmolorsteuerstromkreis zu legen, so daß durch den Konlaktschleifer un der Kabine diese beiden Stromkreise nacheinander schließbar sind.
Eine einfache Steuerung des Nachholvorganges für eine zu weit abgesunkene Kabine eines hydraulischen Aufzuges ergibt sich dann, wenn der Auf/tigsmotor zur Aufwärtsbewegung der Kabine so lange eingeschaltet wird, wie der elektrische Kontakt zwischen dem Kontaktschleifer an der Kabine und dem unleren Kontaktstück an der Schachtwand besteht.
Die ausführliche Erläuterung der Erfindung erfolgt unter Bezugnahme auf das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel. Darin zeigt
F i g. 1 eine schematische Ansicht der wesentlichen Teile der Schaltvorrichtung, wenn die Kabine an einer Haltestelle vorbeifährt,
Fig. 2 die Stellung der Schaltvorrichtung, wenn die to Kabine an einer Haltestelle anhält und bündig steht,
Fig. 3 die Stellung der Schaltvorrichtung, wenn die Kabine an eine Haltestelle so weit abgesunken ist, daß betriebsmäßig der Nachholvorgang eingeleitet wird,
• 5 Fig.4 die Stellung der Schaltvorrichtung, wenn die Kabine infolge einer Störung an einer Haltestelle unzulässig weit abgesunken ist und
Fig. 5 eine detaillierte Darstellung einer Schaltvorrichtung in der Stellung zum Nachholen der Kabine des Aufzuges gemäß F i g. 3.
Das in der Zeichnung dargestellte Atisfüfmingsbeispiel der erfindungsgeniäßen Schaltvorrichtung besteht aus einem feststehenden, an der Schachtwand 13 angebrachten Teil 16 und einem demgegenüber mit einer Kabine 11 auf- und abwärts bewegbaren Teil 15. Der feststehende Teil 16 der Schaltvorrichtung umfaßt ein oberes Kontaktstück 10 und ein unteres Kontaktstück 12. Beide Kontaktstücke sind voneinander getrennt auf einem gemeinsamen Isolator 24 an der
w Schachtwand 13 festgemacht.
Die Kabine 11 des Aufzuges steht gemäß Fig. 2 an einer Haltestelle richtig und bündig, wenn der Kabinenfußboden in der Höhe des gestricheil angedeuteten Fußbodens 23 der Haltestelle liegt.
J5 Der an der Kabine 11 angebrachte Teil der Schaltvorrichtung 15 umfaßt vor allem einen beweglichen Kontaktschleifer 17, der die feststehenden Kontaktstücke 10, 12 federnd berühren kann. Die gezeigte Ausführungsform der Schaltvorrichtung 15, 16 ist über einen Elektromagneten 20 betätigbar, der auf einen Anker 18 wirkt, auf dem der Kontaktschleifer 17 und ein bewegliches Kontaktstück 21 eines Hilfssehalters isoliert angeordnet sind. Eine Ankerfeder 19, die gleichzeitig zur Führung des Ankers 18 dient, versucht diesen vom Elektromagneten 20 weg gegen die Schachtwand 13 zu drücken.
Wenn der Elektromagnet 20 eingeschaltet ist und den Anker 18 anzieht, steht der Kontaktschleifer 17 in der in Fig. 5 gestrichelt angedeuteten Stellung b. In der in F i g. 5 gezeigten, ausgezogenen Stellung α des Kontaktschleifers 17 berührt dieser das feste Kontaktstück 12. Der Elektromagnet 20 ist in Fig. 5 ebenso wie in den Fi g. 2, 3 und 4 abgeschaltet. Nur während der Fahrt in der Pfeilrichtung »auf/ab« gemäß Fig. I hat der Elektromagnet den Anker 18 angezogen (Stellung 6 des Kontaktschleifers 17 in F i g. 5).
In die Stellung c\ die in F i g. 5 gestrichelt angedeutet ist, geht der Kontaktschleifer 17, wenn die Kabine gemäß F'ig.4 an einer Haltestelle — ohne Ansprechen
w) der Nachholeinrichtung — so weit abgesunken ist, daß der Kontaktschleifer 17 das untere Kontaktstück 12 an der Schachtwand nicht mehr berühren kann.
Der mit der Kabine 11 bewegliche Teil 15 der Schaltvorrichtung ist z. D. an einer Wand 14 der Kabine
ι· > festgemacht. Zur elektrischen Isolation i>/w. mechanischen Befestigung dienen am beweglichen Teil 15 der Schallvorrichtung die Isolationsstücke 25 und 2b am Anker 18 und das Isolationsstück 27 für das feste
Kontaktstück 22 des Hilfsschaltcrs 21,22.
Zur Hrläiitcrung der Arbeitsweise der im Ausführungsbcispicl dargestellten Schaltvorrichtung .sei angenommen, daß die Kabine gemäß IΊ g. 2 zunächst mit dem Fußboden 23 der Haltestelle bündig steht, so dall 5 praktisch keine Stufe zwischen dem Fußboden der Kabine und der Haltestelle vorhanden ist Nach Abschaltung des Flcktromagneicn 20 berührt der kontaklschleifer 17 das obere Kontaktstück 10 an der Schachtwand 13. wodurch z.B. ein Türzonenüberwachungsstromkrcis (nicht dargestellt) geschlossen ist, der den ordnungsgemäßen Zugang zur Kabine 11 an dieser Haltestelle signalisiert.
Aus den eingangs geschilderten Gründen kann die Kabine U aus der in I" i g. 2 gezeigten Stellung in die Stellung nach F i g. 3 absinken. Die einzelnen Teile der Schaltvorrichtung befinden sich dann in der in I"ig. 5 gezeigten Stellung, in der über den Kontaktschlcifer 17 und das feste Kontaktstück 12 ein nicht gezeigter Steuerstromkreis für den ebenfalls nicht gezeigten Aufzugsmotor zum Nachholen der Kabine geschlossen ist. Dadurch wird die Kabine aus dieser in J-"ig. 3 gezeigten Stellung wieder in die Stellung nach Γ i g. 2 angehoben und so der Steuerstromkreis für den Aufzugsmotor wieder unterbrochen. In der Stellung nach I i g. 2 ist über das feste Kontaktstück 10 und den Kontaktschlcifer 17 der nicht gezeigte Türzoncnübcrwachungsslromkrcis zur normalen Benutzung der Kabine wieder geschlossen. Die Absinkhöhe der Kabine 11 aus der in I·" i g. 2 gezeigten Stellung bis zu der Höhe, in der über das Kontaktstück 12 und den Kontaktschleifer 17 der Nachholvorgang wieder eingeleitet wird, läßt sich über den vertikalen Abstand /wischen den beiden festen Kontaklslücken 10 und Beinstellen.
I-Tir den lall, daß trotz Schließen des Steuersfomkreises für den Aufzugsmotor über das feste Kontaktstück 12 und den Kontaktschleifer 17 (F i g. i und 5) der Nachholvorgang der Kabine nicht eingeleitet wird, besteht die Gefahr, daß die Kabine von einer Haltestelle zu weit absinkt (Fig. 4). Dieser Betriebszustand kann den Benutzern des Aufzuges durch das Ansprechen des llilfsschalters 21, 22 der .Schaltvorrichtung angezeigt werden. Gemäß I i g. 4 und 5 (Stellung c des Kontaktschleifers 17) wird in diesem Fall der Anker 18 durch die Ankerfeder 19 so weit vom Elektromagneten
20 weggeschwenkt, daß das bewegliche Kontaktstück
21 auf dem Anker 18 das feststehende Kontaktstück 22 berührt (Arbcitskonlakt) und dadurch einen Hilfs- oder Alarmstromkreis schließt. Alternativ können die Kontaktstücke 21 und 22 auch einen Ruhekontakt bilden, der in der Stellung der Schaltvorrichtung 15, 16 in Fig.4 unterbrochen wird.
Wesentlich ist, daß die crfindungsgemäße mechanische Schaltvorrichtung beim Nachholen einer Aufzugskabine den gefährlichen Betriebszustand vermeidet, daß durch das Versagen der Nachholschaltcr die Kabine bis weit über die Haltestelle hinaus, unter Umständen bis in den Schachtkopf, hochgefahren wird. Da bei der erfindungsgcniäßen Schaltvorrichtung der für das Nachholen der Kabine verantwortliche »Nachholschalter« immer zwangsläufig mit der Bewegung der Kabine nach oben geöffnet wird, ist eine doppelte Ausführung von Nachholschaltcr, Stcucrkurven, Stcucrstromkreiscn Lind dergleichen nicht erforderlich.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Mechanische Schaltvorrichtung zur Steuerung des Nachholens der an einer Haltestelle allmählich absinkenden Kabine eines hydraulischen Aufzuges, gekennzeichnet durch mindestens je ein im Bereich jeder Haltestelle im Aufzugschacht (13) fest angebrachtes Kontaktstück (10, 12) und durch einen an der Kabine (11) gegenüber den festen Kontaktstücken horizontal beweglich angebrachten Kontaktschleifer (17), der mit den festen Kontaktstücken in elektrischen Kontakt bringbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktschleifer (17) elektroma- is gnelisch gegen Federwirkung (20, 19) so betätigbar ist, daß er bei Vorbeifahrt an einer Haitestelle die dieser zugeordneten festen Kontaktstücke (IU, 12) nicht berührt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch M gekennzeichnet, daß zum Halten der Kabine an einer Haltestelle der Kontaktschlcifer (17) nach Abschaltung seiner elektromagnetischen Betätigung (20) unter Federwirkung (19) gegen das an dieser Haltestelle fest angebrachte Kontaktstück (10, 12) bewegbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die festen Kontaktstücke (10, 12) in einem vorgegebenen Abstand (Isolierslück 24) von der Schachtwand (13) angebracht sind und daß mit M dem beweglichen Kontaktschleifer (17) ein Hilfsschalter (21, 22) kraftschlüssig verbunden ist, der bctäligbar ist, nachdem der Kontaktschleifer unter Federwirkiing (19) einen vorgegebenen Weg (Stellung c) in Richtung auf die fest angebrachten J5 Kontaktstücke(10,12)überschritten hat.
5. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich jeder Haltestelle zwei Kontaktstückc (10, 12) übereinander fest angebracht und nacheinander mit dem Kontaktschleifer(17)in Kontakt bringbar sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Kontaktstück (10) in einem Türzonenüberwachungsstromkreis und das untere Kontaktstück (12) in einem Aufzugsinotorsteucr- « Stromkreis liegt und daß durch den Kontaktschleifer (17) an der Kabine (11) beide Stromkreise nacheinander schließbar sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsschalter (21, 22) in einem Alarmstromkreis liegt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufzugsmotor /ur Aufwärtsbewegung der Kabine (11) so lange eingeschaltet ist, wie der elektrische Kontakt zwischen dem Kontaktschleifer (17) und dem unteren Kontaktstück (12) besieht.
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