DE2659285C2 - Klappschlüssel - Google Patents
KlappschlüsselInfo
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- DE2659285C2 DE2659285C2 DE19762659285 DE2659285A DE2659285C2 DE 2659285 C2 DE2659285 C2 DE 2659285C2 DE 19762659285 DE19762659285 DE 19762659285 DE 2659285 A DE2659285 A DE 2659285A DE 2659285 C2 DE2659285 C2 DE 2659285C2
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B19/00—Keys; Accessories therefor
- E05B19/04—Construction of the bow or head of the key; Attaching the bow to the shank
- E05B19/043—Construction of the bow or head of the key; Attaching the bow to the shank the shank being pivotably mounted on the bow, e.g. for storage
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B19/00—Keys; Accessories therefor
- E05B19/04—Construction of the bow or head of the key; Attaching the bow to the shank
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- Pivots And Pivotal Connections (AREA)
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- Lock And Its Accessories (AREA)
Description
a) der Schlüsselgriff weist an seiner Flachseite eine nutenartige T-förmige Aussparung (3,4) auf,
b) die Lagerzapfen (9) liegen in Lagerbüchsen (10) drehbar, die in Bohrungen (5) des Schlüsselgriffes
(2) sitzen, die in Verlängerungen der Quer nut (4) der T-förmigen Aussparung angeordnet
sind, und die in die Bohrungen einschieb· bzw. einpreßbaren Lagerbüchsen ragen mit einem
Teil in die Quernut (4) hinein,
c) zur Bildung eines Grenzkraftgesperres zwischen Schlüsselschaft (1) und Schlüsselgriff (2)
weist die nicht von der Aussparung (3) durchdrungene Seitenwand der Quernut (4) einen in
die Quernut (4) hineinragenden elastischen Vorsprung mit einer zur Seitenwand parallelen Fläche
(15) auf, an der eine Stirnseite des Schaftendes bei zum Griff (2) parallelem Schaft (1) anliegt
und die während des Verschwenkens des Schaftes (1) von einer Kante des Schaftes verformbar
ist.
2. Klappschlüssel nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß zur unverlierbaren Anordnung
der Buchsen (10) in die T-förmig ausgebildete Aussparung (3, 4) des Schlüsselgriffes (2) die Buchsen
(10) mit einem konischen, eine Schulter (11) bildenden
Ende hineinragen, und daß die Schulter (11) des konischen Endes an einer Stirnfläche (6) der Aussparung
(3,4) anliegt, in die die Bohrung (5) mündet.
3. Klappschlüssel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerzapfen (9) einen
quadratischen Querschnitt aufweisen.
to
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Die Erfindung betrifft einen Klappschlüssel für zwei Gebrauchsstellungen, mit einem in einer Aussparung
des Schlüsselgriffes einliegenden Schlüsselschaft, der an einem Ende einen Querarm aufweist, der zur Bildung
von Lagerzapfen zu beiden Seiten über die Schaftbreite hinausragt und im aus nrchgiebigem Kunststoff gefertigten
Schlüsselgriff angelenkt ist, wobei der Querarm rechtwinklig zum Schlüsselschaft angeordnet ist und in
der Ebene des Schlüsselschaftes liegt, und vom Griffkörper ein federnder Bereich für das rastende Zusammenwirken
des Schlüsselschaftendes gebildet wird.
Ein solcher Schlüssel ist aus dem DE-GM 19 50 132 es
bekannt. Bei diesem bekannten Schlüssel besteht der Schlüsselgriff aus zwei plattenförmigen Teilen, zwischen
denen das T-förmige Ende des Schlüsselschaftes befestigt wird. Da insbesondere bei unsachgemäßer und
rauher Behandlung verhältnismäßig große Kräfte vom Schlüsselgriff auf den Schaft übertragen werden und
diese Kräfte insbesondere als Drehkräfte auftreten, bei
denen das T-förmige Ende des Schlüsselschaftes die beiden plattenförmigen Teile des Schlüsselgriffes auseinanderzudrücken versuchen, kann es leicht geschehen, daß
die rastende Halterung der beiden plattenförmigen Teile des Griffes voneinander getrennt wird. Ferner ist die
Herstellung zweier unterschiedlicher Kunststoffteile kostspieliger, da zwei Spritzgußformen benötigt werden.
Bei diesem bekannten Schlüssel genügt bei einem Unfall ein kräftiger Stoß durch den Körperteil eines Men
schen, um den T-förmigen Teil des Schlüsselgriffes durch den elastischen Kunststoff hindurchzudrücken, so
daß eine hohe Verletzungsgefahr gegeben ist. Ferner tritt bei einer Lagerung der Lagerzapfen in Kunststoff
ein starker Verschleiß der Kunststofflagerstelle auf, was nicht nur bald zu einem in sich wackeligen und damit
unschönen Schlüssel führt, sondern auch eine sichere Verrastung der beiden Schlüsselteile in den Raststellungen
verhindert, da die Raststellungen eine genaue Lagerung des Lagerzapfen erfordern.
Aus dem Buch »Bauelemente der Feinmechanik«, Richter und Voss, 5. Aufl., Verlag Technik Berlin 1952,
S. 211, Bild 824 und S. 217, Bild 851, 352, ist es an sich
bekannt, Zipfen in verstellbaren ungeteilten Buchsen zu
lagern. Diese Lager bieten keinen elastischen Halt und keine Raststellungen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Klappschlüssel
der eingangs genannten Art zu schaffen, der bei einer
verschleißfreicn Lagerung eine elastische Halterung des Schlüsselgriffes in den Klappstellungen schafft, wobei in
beiden Klappstellungen der Schlüsselschaft einrastet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
a) der Schlüsselgriff an seiner Flachseite eine nutenartige T-förmige Aussparung aufweist,
b) die Lagerzapfen in Lagerbüchse drehbar liegen, die
in Bohrungen des Schlüsselgriffes sitzen, die in Verlängerungen der Quernut der T-förmigen Aussparung
angeordnet sind, und die in die Bohrungen einschieb- bzw. einpreßbaren Lagerbüchsen mit einem
Teil in die Quernut hineinragen,
c) zur Bildung eines Grenzkraftgesperres zwischen Schlüsselschaft und Schlüsselgriff die nicht von der
Aussparung durchdrungene Seitenwand der Quer-
nut einen in die Quernut hineinragenden elastischen Vorsprung mit einer zur Seitenwand parallelen
Fläche aufweist, an der eine Stirnseite des Schaftendes bei zum Griff parallelem Schaft anliegt
und die während des Verschwenkens des Schaftes von einer Kante des Schaftes verformbar ist.
Die im Schlüsselgriff einliegenden Buchsen sind nicht
nur zur Verschleißminderung angeordnet, sondern sie sind ein wesentlicher Bestandteil der Befestigungsweise
zwischen Griff und Schaft, da aufgrund der erst in einem nachträglichen Arbeitsgang einzusetzenden Hülsen die
Ausnehmung im Griff derart groß sein kann, daß das Schaftoberteil leicht in den Schlüsselgriff eingesetzt
werden kann und ein zweites plattenförmiges Kunststoffteil nicht erforderlich ist.
Nachdem das Schaftoberteil im Schlüsselgriff einliegt,
werden die beiden Buchsen seitlich in den Schlüsselgriff unverlierbar eingepreßt, was maschinell besonders ein-
fach durchzuführen ist und erst den eigentlichen Halt des Schaftes am Griff ergibt Es wird eine besonders
feste Verbindung zwischen Griff und Schaft erreicht, die auch gewaltsam nicht lösbar ist
Die Lagerzapfen des Schlüsselschaftes sind mit hoher Präzision aufgrund der Buchsen im Gnff geführt, so daß
die Rasten präzise arbeiten. Ein Verschleiß tritt kaum auf, und die Lagerzapfen können sich auch bei einem
kräftigen Schlag nicht durch den Kunststoff hindi:rchdrücken,
da die Zapfen an ihrer Außenseite eine verhältnismäßig gi ί-ße und glatte Fläche abgeben.
In einer Ausgestaltung wird vorgeschlagen, daß zur unverlierbaren Anordnung der Buchsen in die T-törmig
ausgebildete Aussparung des Schlüsselgriffes die Buchsen
mit einem konischen, eine Schulter bildenden Ende hineinragen, und daß die Schulter des konischen Endes
an einer Stirnfläche der Aussparung anliegt, in die die Bohrung mündet Durch die Schultern wird eine exakte
Lage der Buchsen und damit des Schlüsselschaftendes erreicht Dies ist auf besonders einfache Weise maschinell
durchführbar, da die Buchsen von beiden Seiten eingeführt werden können und nach ihrem Einpressen
unverlierbar gehalten sind.
Eine besonders einfache Herstellung des Schaftes bei sicheren Raststellungen wird dadurch erreicht, daß die
Lagerzapfen einen quadratischen Querschnitt aufweisen.
Die Umgreifung der quadratischen Lagerzapfen des Schlüsselschaftes durch die Metallbuchsen ergibt eine
verschleißfreie konstante Lagerung und bildet in Verbindung mit an den Schlüsselschaft dicht angrenzenden
Kunststoffbereichen eine elastische Halterung des Schlüsselgriffes in den Klappsiellungen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 eine Aufsicht des Schlüssels nach der Erfindung
mit einem teilweisen Aufbruch;
F i g. 2 eine Seitenansicht des Schlüssels nach F i g. 1;
und
F i g. 3 eine Schnittansicht vom Griff des Schlüssels entlang der Linie III-1I1 in F i g. 1.
Der Schlüssel weist einen metallenen Schlüsselschaft
1 auf, der mit seinem ersten Ende an einem Griff (Kopf)
2 aus verformbarem elastischem Werkstoff angelenkt ist. Der Griff 2 besitzt nicht nur, wie üblich, eine erheblich
größere Breite als die des Schaftes 1, sondern auch eine größere Materialdicke. Die Materialdicke des Griffes
ist etwa zwei- bis viermal so groß wie die des Schaftes.
Zur versenkten Lagerung des oberen Teiles des Schlüsselschaftes im Schlüsselgriff weist der Griff 2 an
einer Flachseite eine Aussparung in T-Form auf, mit einer zur Schlüssellängsachse parallelen, im Querschnitt
rechteckigen nutförmigen Ausnehmung 3 von geringfügig größerer Breite als die des Schaftes 2, die mit ihrem
ersten Ende im Umfang des Schlüsselgriffes und ihrem zweiten Ende in einer Quernut 4 mittig mündet. Die
Quernut ist rechtwinklig zur Schlüssellängsachse etwa in der Mitte der Griffhöhe angeordnet. Die Tiefe der
Nut 4 (F i g. 3) ist wenig größer als die der Aussparung 3 und beträgt etwa 2/3 der Materialdicke. Die Nut 4 ist an
ihren beiden Enden durch bis zum Griffumfang durchgehende Bohrungen 5 verlängert, deren Durchmesser
kleiner ist als die Breite der Nut 4, um auf diese Weise durch die Restflächen der beiden Stirnflächen der Nut 4
schulterförmige Stirnflächen 6 zu bilden. Der Schlüsselgriff
2 hat außerdem ein Loch 7, um einen Schlüsselring hindurchstecken zu können.
Der Schaft 1 besitzt an seinem oberen Ende gegenüber der Spitze 8 einen rechtwinklig zur Längsachse
angeordneten Querarm 16, der in der Ebene des Schlüsselschaftes liegt und so weit über die Sshaftbreite hinausragt,
daß seine Lagerzapfen 9 bildenden Enden in die Bohrungen zur Bildung der Anlenkachse des Schaftes
hineinragen. Der Oberarm 16 und die Lagerzapfen 9 weisen einen quadratischen Querschnitt auf. In jeder der
Bohrungen 5 ist eine Buchse 10 gelagert, die in die Nut 4 mit einem Teil hineinragt der durch eine sich zum Buchsenende
hin verjüngende konische Verstärkung eine Schulter 11 bildet, die mit der entsprechenden Stirnfläche
6 zusammenwirkt, um die Buchse 10 in der Bohrung 5 unverschieblich festzuhalten. Die Lagerzapfen 9 des
Schlüsselschaftes liegen koaxial in den Buchsen 10 ein und drehen sich in diesen. Die gegenüber der Breite der
Aussparung 3 vorspringenden Teile der Nut 4 weisen eine Länge und Breite auf, die etwa den Abmessungen
der in diesen Teilen einliegenden konischen Verstärkung der Buchsen 10 entspricht.
An dem ersten Ende des einseitig angelenkten Schlüsselschaftes 1 schließt sich ein Teil 12 an, der nicht mit
einer Zahnung versehen ist, dessen Breite etwas kleiner ist und dessen Länge größer ist als die der Aussparung 3.
Der Teil 12 ist durch einen Teil 13 verlängert, der mit einer Zahnung 14 versehen ist und in der Schlüsselspitze
8 endet. Die rechtwinklig zur Schlüssellängsachse liegende und nicht von der Aussparung 3 durchdrungene
Seitenwand der Nut 4 weist einen in die Nut 4 hineinragenden Vorsprung auf, der eine zu dieser Seitenwand
parallele Fläche 15 bildet, an der die Stirnseite des ersten Schaftendes bei zum Griff parallelem Schaft anliegt
oder vor der die Stirnseite mit geringem Abstand liegt. Da diese Stirnseite mit den Flachseiten des Schlüsselschaftes
rechte Winkel und damit Kanten bildet, gleitet eine dieser Kanten während des Verschwenkens des
Schlüsselgriffes an der Fläche 15 entlang und verformt diese elastisch ausweichende Fläche. Hierdurch bilden
Kante und Fläche 15 ein Grenzkraftgesperre zwischen den zwei Stellungen (Raststelli ngen) des Schlüsselgriffes
gegenüber dem Schaft.
Die Montage des Schlüssels nach der Erfindung vollzieht sich so, daß der Schlüsselschaft 1 mit seinem ersten
Ende in die Aussparung 3 in T-Form gelegt wird, dann werden die Buchsen 10 von außen eingetrieben, wobei
ihre konischen Enden die Bohrungen 5 elastisch verformen, um sich schließlich am Ende des Verlaufs in die
angrenzenden Enden der Nut 4 der Lagerung zu legen. Die Buchsen 10 werden durch Zusammenwirken der
Stirnfläche 6 und der Schulter 11 festgelegt und halten
den Schlüsselschaft 1 in dem Schlüsselgriff 2 fest.
In der in den F i g. 1 und 2 gezeigten Stellung befindet sich der Schlüsselschaft 1 in der Verlängerung des
Schlüsselgriffes 2. Er kann eine Drehung um 90° erfahren, um in die in Fig. 2 gestrichelte Stellung zu kommen,
welche die geklappte Stellung ist. Am Ende dieser Drehung stützt sich eine Flachseite des Schlüsselschaftes
1 gegen die Fläche 15 ab, so daß die Fläche 15 einen Anschlag für den Schlüsselschaft bildet.
Hierzu I Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. KJappschlüssel für zwei Gebrauchsstellungen,
mis einem in einer Aussparung des Schlüsselgriffes einliegenden Schlüsselschaft, der an einem Ende einen Querarm aufweist, der zur Bildung von Lagerzapfen zu beiden Seiten über die Schaftbreite hinausragt und im aus nachgiebigem Kunststoff gefertigten Schlüsselgriff angelenkt ist, wobei der Querarm rechtwinklig zum Schlüsselschaft angeordnet ist
und in der Ebene des Schlüsselschaftes liegt, und vom Griffkörper ein federnder Bereich für das rastende Zusammenwirken des Schlüsselschaftendes
gebüdet wird, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7623524A FR2360728A1 (fr) | 1976-08-02 | 1976-08-02 | Cle pliante a deux positions d'utilisation |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2659285A1 DE2659285A1 (de) | 1978-02-16 |
| DE2659285C2 true DE2659285C2 (de) | 1984-04-26 |
Family
ID=9176437
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762659285 Expired DE2659285C2 (de) | 1976-08-02 | 1976-12-29 | Klappschlüssel |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2659285C2 (de) |
| FR (1) | FR2360728A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3437439A1 (de) * | 1984-10-12 | 1986-04-24 | Bayerische Motoren Werke AG, 8000 München | Schluessel zur betaetigung eines schlosses an einem kraftfahrzeug |
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-
1976
- 1976-08-02 FR FR7623524A patent/FR2360728A1/fr active Granted
- 1976-12-29 DE DE19762659285 patent/DE2659285C2/de not_active Expired
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| DE3437439A1 (de) * | 1984-10-12 | 1986-04-24 | Bayerische Motoren Werke AG, 8000 München | Schluessel zur betaetigung eines schlosses an einem kraftfahrzeug |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2360728A1 (fr) | 1978-03-03 |
| DE2659285A1 (de) | 1978-02-16 |
| FR2360728B1 (de) | 1979-01-12 |
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