DE266191C - - Google Patents
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- DE266191C DE266191C DENDAT266191D DE266191DA DE266191C DE 266191 C DE266191 C DE 266191C DE NDAT266191 D DENDAT266191 D DE NDAT266191D DE 266191D A DE266191D A DE 266191DA DE 266191 C DE266191 C DE 266191C
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-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25B—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
- C25B11/00—Electrodes; Manufacture thereof not otherwise provided for
- C25B11/02—Electrodes; Manufacture thereof not otherwise provided for characterised by shape or form
- C25B11/036—Bipolar electrodes
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Ja 266191 KLASSE 12 h. GRUPPE
Die Erfindung bezieht sich auf eine mit doppelpoligen Elektroden ausgestattete elektrolytische
Zelle, bei welcher ein Minimum von Verlust an elektrischer Energie bei gleichzeitiger
Wirksamkeit und Leichtigkeit der Konstruktion und geringer Abnutzung vorhanden ist.
In der beiliegenden Zeichnung ist
Fig. ι ein senkrechter Schnitt/
Fig. ι ein senkrechter Schnitt/
ίο Fig. 2 ein wagerechter Schnitt nach Linie x-x
der Fig. i.
C ist die Zelle oder der Behälter für die Aufnahme des Elektrolyten. A ist eine hier rechteckig
dargestellte Röhre, die jedoch auch rund sein kann. Diese Röhre ist nichtleitend und
soll aus einem Stoffe bestehen, der von dem Elektrolyten nicht angegriffen wird. Die Röhre
kann entweder aus einem Stück oder aus mehreren Stücken zusammengebaut sein und wird,
wie dargestellt, durch die Querstange B getragen. E und F sind die Endelektroden aus leitendem
Material, welches möglichst wenig vom Elektrolyten angegriffen wird. Die Elektroden sind
zweckmäßig mit einer isolierenden Hülle umgeben. G, G sind Zwischenelektroden, die
schräg, also in einem Winkel von weniger als 90 ° zu den Wandungen der Rohre A angebracht
sind. Hier sind vier Stück dargestellt. H, H sind nichtleitende Zwischenstücke, die die
Elektroden voneinander getrennt halten. O, O . und P, P sind zwischen den Zwischenelektroden
und den inneren Wandungen der Röhre A freigelassene Spalten. Sie gestatten ,dem flüssigen
Elektrolyten den Eintritt in die Elektrodenzwischenräume, seine Zirkulation bei Temperaturerhöhung
und das Entweichen von während der Elektrolyse entstehenden Gasen. R ist ein Verbindungsrohr, durch welches die Flüssigkeit
aus dem Rohr A in die Zelle zurückfließt. Das Rohr R ist nichtleitend und besteht aus
einem Stoff, der vom Elektrolyten nicht angegriffen wird. Durch dieses Rohr kann der
Elektrolyt in die Zelle zurückfließen, und es bietet außerdem ein gewisses Maß von elektrischem
Widerstand gegen Kurzschluß durch den Elektrolyten hindurch von der Elektrode E
zur Elektrode F. Durch Erhöhung der Temperatur und infolge von Gasentwicklung steigt
die Flüssigkeit in der Röhre A auf ein höheres Niveau als in der Zelle.
B ist eine Stütze für die Röhre A, die auf irgendeine geeignete Weise so angebracht ist,
daß eine Verbindung zwischen der Flüssigkeit in der Zelle C und der Röhre A stets vorhanden
ist. K, K (Fig. 2) sind an der Wandung von Röhre A befestigte Streifen oder Vorsprünge
auf der Seite der Röhre, gegen welche die Elektroden aufruhen. Sie können aus demselben
Material wie die Röhre hergestellt sein oder auch aus anderem Isoliermaterial, welches
von der Flüssigkeit nicht angegriffen wird, wenn sie nicht einen Teil der Röhre selbst ■·
bilden. Der Elektrolyt in der Zelle steht-bis zum Niveau der Linie D-D, wogegen der
Elektrolyt in der Röhre A bis zum Niveau der Linie M-M reicht, die in der Regel oberhalb
der Linie D-D liegt, wenn Strom durch den Elektrolyten hindurchfließt. Durch eine RöhreT
wird gegebenenfalls ein weiterer Austritt für das Gas und die Flüssigkeit aus der Röhre A
gesichert, und falls notwendig, können an verschiedenen Stellen der Röhre A solche Hilfs-
Claims (2)
1. Einrichtung zur Elektrolyse unter Verwendung doppelporiger Elektroden, dadurch
gekennzeichnet, daß diese Elektroden schräg und in einer Reihe zwischen den senkrecht übereinander gelagerten Endelektroden
angeordnet sind, so daß die zwischen den Elektroden erforderlichen Abstände bei der durch die Elektrolyse
erfolgenden Abnutzung selbsttätig durch Nachsinken der Elektroden aufrechterhalten
werden. .
2. Einrichtung zur Elektrolyse nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine die
eigentliche Elektrolysierzelle umgebende äußere Zelle, durch welche mit Hilfe von
in der inneren Zelle angebrachten Durchtrittsöffnungen und von passend angeordneten
Rohren die stetige Zirkulation des Elektrolyten ermöglicht wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE266191C true DE266191C (de) |
Family
ID=523346
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT266191D Active DE266191C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE266191C (de) |
-
0
- DE DENDAT266191D patent/DE266191C/de active Active
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