DE266209C - - Google Patents
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- DE266209C DE266209C DENDAT266209D DE266209DA DE266209C DE 266209 C DE266209 C DE 266209C DE NDAT266209 D DENDAT266209 D DE NDAT266209D DE 266209D A DE266209D A DE 266209DA DE 266209 C DE266209 C DE 266209C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61F—FILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
- A61F2/00—Filters implantable into blood vessels; Prostheses, i.e. artificial substitutes or replacements for parts of the body; Appliances for connecting them with the body; Devices providing patency to, or preventing collapsing of, tubular structures of the body, e.g. stents
- A61F2/50—Prostheses not implantable in the body
- A61F2/54—Artificial arms or hands or parts thereof
- A61F2/58—Elbows; Wrists ; Other joints; Hands
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- Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
- Transplantation (AREA)
- Cardiology (AREA)
- Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
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- General Health & Medical Sciences (AREA)
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- Veterinary Medicine (AREA)
- Prostheses (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 266209 -· KLASSE 3Od. GRUPPE
CARNES ARTIFICIAL LIMB COMPANY in KANSAS CITY, Missouri, Y. St. A.
ausgehenden Gestänges betätigt wird.
Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen an dem in den amerikanischen
Patentschriften 760102 und 999484 dargestellten künstlichen Arm. Die Verbesserun-N
5 gen umfassen in der Hauptsache das im Handgelenk untergebrachte Getriebe, das zur Bewegung
des Handgelenks, der Hand und der Finger dient, und bestehen in einer Vereinfachung
dieses Getriebes.
Der Erfindungsgegenstand ist auf den Zeichnungen in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt; es zeigen
Fig. ι und 2 die Aufhängung des künstlichen Armes.
Ferner zeigt am menschlichen Körper, von hinten und vorn gesehen,
Fig. 3 eine Seitenansicht des Oberarmes mit teilweise abgebrochener Wand;
Fig. 4 eine gleiche Ansicht des Armes mit winklig zueinander eingestelltem Ober- und
Unterarm,
Fig. 5 den Arm nach Fig. 3 von der entgegengesetzten Seite,
Fig. 6 eine Ansicht des Gelenkteiles des Armes in größerem Maßstabe,
Fig. 7 die Einrichtung nach Fig. 6, von der entgegengesetzten Seite gesehen,
Fig. 8 eine Ansicht des oberen Teiles der Einrichtung nach Fig. 7,
Fig. 9 einen vertikalen Mittelschnitt der Fig. 8,.
Fig. 9 einen vertikalen Mittelschnitt der Fig. 8,.
Fig. 10 eine Endansicht des Vorderarms mit entferntem Gelenkteil,
Fig. 11 die andere Seite der Einrichtung der
Fig. 10.
Fig. 12 entspricht der Fig. 10 mit gelöster
Kupplung.
Fig. 13 entspricht der Fig. 11 mit gelöster
Kupplung.
Fig. 14 ist eine Seitenansicht der vom unteren Ende des Vorderarms entfernten Gelenkvorrichtung,
bei der ein Teil des Gehäuses abgebrochen ist, um die innere Einrichtung der Kupplung
nach Fig. 12 und 13 zu zeigen,
Fig. 15 ein Längsschnitt der Hand im Aufriß. "
Fig. 16 ist ein Wagerechtschnitt derselben, ,
im Sinne des Pfeiles nach Fig. 15 gesehen.
Der künstliche Arm besteht aus dem Vorderarm A, der auf dem Oberarm anzubringenden
Hülle Ä1, dem Handgelenkteil A 2, dem Gelenk
A 3 und der Hand A i. In Fig. 1 und 2 sind
die über die Schultern des Benutzers gelegten Riemen und Schnüre veranschaulicht, die zum
Tragen und Betätigen des künstlichen Armes dienen. Der Riemen B ist mit dem Arm auf
der Rückseite verbunden, geht quer über den Rücken zur anderen Schulter und dann unter
der Achselhöhle des unverletzten Armes zurück nach der Schulter des verletzten Armes nach
vorn zum künstlichen Arm, an dem der Riemen in die Schlinge B1 ausläuft. Das andere
Ende des Riemens B (Fig. 1) bildet die Schlinge B2. Auf der Vorderseite ist der Riemen
C angebracht, der quer über die Brust des Benutzers in die Schleife C1 an der Hülle A1
ausläuft. Die Schleife B1 (Fig. 2) ist mit einer Schnur D1 zum Öffnen der Hand verbunden,
welche durch das Armgehäuse zur Vorrichtung
gellt, die mit dem Fingermechanismus verbun- j den ist. Mit der Schleife B2 an der hinteren i
Seite des Armstumpfes ist eine Schnur D verbunden, die zum Schließen der Hand dient, j
Mit der Schleife C1 (Fig. 2) ist eine Schnur D2 verbunden, die als Feststellvorrichtung für
das Handgelenk dient.
Die Armstumpf hülle A1 (Fig. 3, 4, 5) hängt
durch die Seitenstangen α mittels der Gelenke a1
mit dem Vorderarm A zusammen. Eine dieser Seitenstangen besitzt eine Verlängerung α2, an
die ein Ende der Stange a3 angelenkt ist, welche
andererseits mit der Gelenkvorrichtung E im hintern Ende des Vorderarms drehbar verbunden
ist.
In der Wand des Vorderarms A an der entgegengesetzten Seite der Stange as befindet
sich eine längliche Vertiefung zur Aufnahme der Schnüre D, D1, D2 (Fig. 5); im unteren Ende
des Vorsprunges ist ein. diesen abschließender zylindrischer Rahmen E befestigt, der einen
nach außen ragenden zylindrischen Ansatz Zs1 (Fig. 9) besitzt, in dessen Mitte eine Öffnung E2
vorgesehen ist. Auf dem zylindrischen Ansatz E1 ist ein Kegelrad F mit der Nabe F1 (Fig. 9) aufgebracht.
Das äußere Ende des hohlen zylindrischen Ansatzes E1 besitzt ein Schrauben-.
gewinde, auf das die hohle Mutter Es aufgeschraubt
ist, um das Kegelrad F auf dem Ansatz E1 festzuhalten. Die Nabe F1 des Kegelrades
F besitzt gleichfalls Schraubengewinde zu einem noch näher anzugebenden Zwecke.
An der unteren Seite des Rahmens E ist in geeigneten Lagern e eine hohle Achse G angeordnet,
auf der das Kegelrad H sich lose dreht (Fig. 9). Letzteres ist so groß, daß es durch
einen Schlitz e1 (Fig. 10, 12) ragt, um mit. dem
Kegelrad F im Eingriff zu stehen.
Die hohle Achse G ist mit einer ungefähr halbrunden Scheibe G1 (Fig. 6, 8, 14) versehen.
An einer Ecke dieser Scheibe ist die das Handgelenk betätigende Stange α3 angelenkt.
Das Kegelrad H weist einen Ausschnitt h (Fig. 13, 14) auf, und die Scheibe G1 besitzt
einen Arm G2, der in den Ausschnitt h des Kegelrades H eintreten kann. Innerhalb der
hohlen Achse G ist eine Feder g untergebracht, die sich gegen den Kopf des Bolzens g1 legt,
der durch den Ring g2 innerhalb der Hohlachse gehalten wird.
Der Bolzen g1 liegt gewöhnlich mit dem
freien Ende an der Wand des Rahmens E an, so daß die Feder g bestrebt ist, die Hohlachse
gegen die Mitte des Rahmens und den Arm G2 in den Ausschnitt h des KegelradesiT zu drücken,
so daß, wenn die halbrunde Scheibe G1 und die Hohlachse G durch die Stange a3 infolge der
Handgelenkbiegung (Fig. 4) gedreht werden, auch eine Drehung der Kegelräder H, F erfolgt.
Um den Arm G2 aus der Vertiefung h zu befreien, wird an der Außenfläche des runden
Rahmens E ein Hebel / mittels Gelenkzapfens/1 angebracht (Fig. 10 und 12). Der Hebel / wird
durch einen Kniehebel J2 betätigt, dessen eines Ende mit der Schnur D2 verbunden ist.
Das andere Ende des Kniehebels J2 greift in ein Ende des Hebels / ein. Das. andere Ende
d^es Hebels ·/ umfaßt den Rand des Kegelrades
H, das durch den Schlitz e1 im Rahmen E
hindurchragt. Der Hebel / besitzt einen sich einwärts zwischen das Kegelrad H und die
halbrunde Scheibe G1 erstreckenden Stift /3,
so daß, wenn die Stangenschnur D2 gezogen wird, der Kniehebel J2 den Hebel / betätigt,
dessen Stfit /3 die Scheibe G1 und die Hohlachse
G seitwärts bewegt, wobei der Vorsprung G2 aus der Vertiefung h des Kegelrades H hinausgehoben
wird und die Achse G und Scheibe G1 sich drehen können, ohne daß die Kegelräder
sich drehen. Am runden Rahmen E ist in einem geeigneten Lager e2 ein verschiebbarer Bolzen K
angeordnet (Fig. 6), der einen erweiterten geschlitzten Teil K1 besitzt (Fig. 10, 12), welcher
seinerseits in eine Öffnung des Rahmens E greift und von einer Öffnung /* des Hebels /
aufgenommen werden kann, wenn der Hebel / zum Herausheben des Vorsprunges G2 aus der
Vertiefung h des Kegelrades H betätigt wird (Fig. 12 und 14), um den Hebel J in der Lage
nach Fig. 12 zu halten und um den Gelenkteil A2 gegen Drehnug zu sichern. Um den Hebel /
zu lösen und ein Einspringen des Vprsprungs G2 in die Vertiefung h des Kegelrades H zu gestatten,
ist ein Hebel L in den Ohren des Rahmens derart angelenkt, daß ein Ende desselben
in den Schlitz k des Teiles K1 und das andere Ende hinter das Kegelrad H ragt, so daß es
mit dem Vorsprung G2 der Scheibe G1 in Eingriff kommen kann. Bei einem starken Knicken
des Ellbogengelenks verursacht der Vorsprung G2, daß der Hebel den Bolzen K genügend
weit zurückzieht, um den Hebel / zu befreien, wobei die Feder g in der Hohlachse G
die Scheibe G1 gegen das Kegelrad H andrückt, das seinerseits den Hebel / zurückbewegt, so
daß die Öffnung /4 seitlich vom Bolzen K zu
liegen kommt und zur Zurückhaltung des letzteren in seiner zurückgezogenen Lage dient
(Fig. 8, 11).
Um den Bolzen vorwärts zu drücken, wenn der Hebel /, wie später beschrieben, ausgelöst
wird, ist zwischen dessen erweitertem Teil K1 und dem Ohr e2 eine Spiralfeder k1 vorgesehen.
Auf der Nabe F1 des Kegelrades F ist eine
Scheibe M aufgeschraubt (Fig. 6, 7, 8, 9), die einen zylindrischen Flansch m besitzt und sich
mit dem Kegelrad F dreht. Eine Reihe von Öffnungen m1 in der Scheibe m ist zu dem
Zwecke vorgesehen, den Sperrbolzen K aufzunehmen, wenn letzterer vom Hebel / befreit
ist, um die Drehung der Scheibe M und der Kegelräder F, H zu verhindern, wenn der
Arm G2 aus der Ausnehmung L herausgehoben ist. Der Handgelenkteil A2 ist am Flansch m
der Scheibe M mit letzterer drehbar befestigt, so daß durch den Bolzen K auch die Drehung
des Handgelenkteils A2 verhindert wird.
Der Handgelenkteil A2 ist mit der Hand A^
mittels des Gelenkzapfens As verbunden. Dieser Zapfen ist mit einer federbelasteten Klinke N\
versehen, die in Ausschnitte η des oberen abgerundeten
Teiles eingreift und die Hand in der gewünschten Lage hält. Ein Ende dieser Klinke ragt aus dem Gehäuse A* heraus.
Die Finger 5 sind mit der Hand A* mittels
der Gelenke O verbunden und innen hohl. In den Höhlungen liegen auf den Gelenken aufgebrachte
Hebel O1, die an ihren inneren Enden durch Querstangen mit der Hand fest verbunden
sind, so daß sie beim Drehen der Fingerteile 5 sich nicht mitdrehen. Die Fingerenden 6,
die in üblicher Weise mit den Fingerteilen 5 verbunden sind, besitzen Ausnehmungen für
die Längsstangen P, die einerseits bei f1 mit
den Hebeln O1 und anderseits bei p mit den
Fingerteilen 6 verbunden sind, so daß beim Drehen der Fingerteile 5 um ihre Achsen 0 die
Gelenkglieder P ein Drehen der Fingerteile 6 um p% verursachen, wie in Fig. 15 punktiert
angedeutet ist. Zur Bewegung der Finger ist im Handteil A eine Schwingachse Q vorgesehen,
die Kurbelachsen Q1 besitzt (Fig. 15, 16).
Die Kurbelachsen Q1 sind mit den Fingerteilen 5 durch' die Pleuelstangen Q2 verbunden und an
letzteren bei q angelenkt.
Zum Drehen der Schwingachse Q ist an letzterer ein Zahnradsegment R vorgesehen,
das im Eingriff steht mit dem Schraubenrade T auf der Achse S. Um letztere sind die Antriebsschnüre
D1D1 beiderseits des Rades T in entgegengesetzter
Richtung aufgewickelt, um das Schraubengetriebe nach beiden Richtungen
drehen zu können, so daß die Finger 1, 2, 3, 4 geöffnet oder geschlossen und in jeder Zwischenlage
gehalten werden können.
Wenn der Benutzer die Finger der künstliehen Hand schließen will, so hebt er und zieht
die entgegengesetzte Schulter zurück, so daß unter Vermittlung der Schnur D die Bewegung
auf die Finger übertragen wird. Soll die Winkelstellung der Hand A 4 gegenüber dem Gelenk A 2
geändert werden, so wird dieselbe Schulterbewegung bei ausgehobener Klinke N fortgesetzt.
Soll die Hand .44 auf dem Gelenk A3 zurückgedreht
werden, so senkt der Benutzer die dem künstlichen Arm entgegengesetzte Schulter und hebt die den Arm tragende Schulter, wobei
er auf den Riemen B vorn einen Zug ausübt, der sich auf die Schnur D1 überträgt. Dadurch
wird die Hand 4 zurückbewegt, und in weiterer Folge werden die Fingerteile 1, 2, 3, 4
geradegerichtet. Aus der Beschreibung ergibt sich auch, daß, wenn der Arm aus der Lage nach
Fig. 3 in die nach Fig. 4 gebracht ,wird, die Hand Ai mit dem Gelenk A2 sich auf dem Ansatz
E1 um 90° dreht. Ansatz E1 und Mutter E3
(Fig. 9) sind hohl und gestatten einen Durchtritt der Schnüre 'D, D1, so daß beim Drehen
von A, A2 keinerlei zusätzliche Spannung dieser
Schnüre sich ergibt.
Wenn der Gelenkmechanismus festgestellt werden soll, wird die den künstlichen Arm tragende
Schulter zurückgezogen und dadurch auf den Riemen C und die Schnur Z)2 ein Zug
ausgeübt und durch den Winkelhebel /2 eine Bewegung des Gelenks / aus der Lage nach
Fig. 10 in die nach Fig. 12 ausgeführt. ' Hierbei
tritt der Ansatz G2 mit dem Hebel L in Eingriff,
der den Sperrbolzen K aus der Öffnung m1 der
Scheibe M heraushebt und eine Rückkehr des Hebels / gestattet, so daß ein Einschnappen
des Ansatzes G2 in das Kegelrad H wieder ermöglicht
wird.
Claims (3)
1. Künstlicher Arm, bei dem durch Knicken des Ellbogens ein Kegelrädergetriebe
zum Drehen des Handgelenks um die Armachse mittels eines vom Ellbogen ausgehenden Gestänges betätigt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß nach erfolgtem , Drehen des Handgelenks letzteres in seiner go
Lage dadurch erhalten wird, daß die Kupplung (G2, h) der Kegelräder mit dem Gestänge
durch ein von einer Schulter zu betätigendes Zugorgan (D2, J2) mittels eines
Ausrückhebels (J, J3) aufgehoben wird und dieser in der Ausrücklage (Fig. 12) durch
einen in ihn und in eine Öffnung (m1) des Handgelenkes
einschnappenden Stift (K) festgehalten wird.
2. Künstlicher Arm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Wiedereinrücken
der Kupplung der Ansatz (G2) der Achse (G), der in einen Ausschnitt des
lose auf der Achse sitzenden drehbaren Kegelrades (H) eingreift, beim größten
Ausschlag, also bei ganzer Knickung des Ellbogens, auf einen den Sperrstift (K) aushebenden
Hebel (L) stößt.
3. Künstlicher Arm nach Anspruch 1 und 2, bei dem je nach dem Zuge über die
. Schultern des Benutzers geführter Schnüre in der einen oder in der anderen Richtung
.die Finger geschlossen oder, geradegerichtet
werden, dadurch gekennzeichnet, daß dieselben Zugmittel auch zum Ein- und
Auswärtsbewegen der Hand dienen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE266209C true DE266209C (de) |
Family
ID=523362
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT266209D Active DE266209C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE266209C (de) |
-
0
- DE DENDAT266209D patent/DE266209C/de active Active
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