DE266536C - - Google Patents

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DE266536C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B1/00Control systems of elevators in general
    • B66B1/02Control systems without regulation, i.e. without retroactive action
    • B66B1/06Control systems without regulation, i.e. without retroactive action electric
    • B66B1/12Control systems without regulation, i.e. without retroactive action electric with devices, e.g. handles or levers, located at a control station for direct control movements, e.g. electric mining-hoist control systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Control Of Conveyors (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung stellt eine konstruktive Erweiterung der bekannten Abstellvorrichtungen durch ^ Zurückbewegung des Steuerhebels in die Nullstellung der Fördermaschinen dar, bei denen durch ein mit der Fördermaschine unmittelbar verbundenes und von ihr auf geradliniger oder beliebig gekrümmter Bahn bewegtes Glied, z. B. die Teufenzeigermutter, die Steuerung der Maschine gegen Ende des Förderzuges bis auf die Nullstellung bewegt wird.
Es hat sich im Betriebe derartiger Sicherheitsvorrichtungen herausgestellt, daß je nach der Belastung des Förderkorbes der Auslaufweg der bewegten Massen ein längerer oder kürzerer wird, daß also die Abstellung der Kraftzufuhr an einem früheren oder späteren Punkte einsetzen muß, wenn der Förderkorb in der Hängebankstellung oder etwa vorher zur Ruhe kommen soll. Die Erreichung die-' ses Zwecks, d. h. die Verstellung des Anschlags im laufenden Betriebe zur Zurückbewegung relativ zur Teufenzeigermutter oder irgendeines anderen dem gleichen Zweck dienenden Gliedes, welches von der Maschine zwangläufig bewegt wird, stellt den Inhalt der vorliegenden Erfindung dar. Damit die Verstellung während des Betriebes vor sich gehen kann, soll der Maschinenführer sie von seinem Platze — also vom Führerstande — aus vornehmen können.
Die Einrichtung kann an den Sicherheitsapparaten von verschiedener Bauart mit geradliniger, kreisförmiger oder beliebig gekrümmter Bahn des von der Maschine bewegten Anschlagsgliedes zur Anwendung kommen. Als Ausführungsbeispiel ist in der beiliegenden Zeichnung die Anordnung mit geradlinig bewegtem Anschlagsglied — hier mit der Teufenzeigermutter f vereinigt — dargestellt.
Die genutete und mit Keil versehene Führungsspindel h wird von irgendeinem Punkte — am besten vom Führerstand aus — in Umdrehung versetzt und dabei die mit Gewinde in die Wandermutter eingesetzte Stellschraube i durch Feder und Nut gezwungen, an der Drehung teilzunehmen. Da sich diese Schraube in der Teufenzeigermutter dreht, welche ihrerseits durch die Gewindespindel k verhindert wird, an der Drehung teilzunehmen, so muß sich das Anschlagstück d, welches die Stellschraube * umfaßt, relativ zur Wandermutter und achsial zur Führungsspindel h verstellen, und zwar nach oben oder nach unten, je nachdem die Führungsspindel h in der einen oder in der anderen Richtung gedreht wird.
So kann der jeweiligen Belastung der Förderkörbe entsprechend die Steuerung der Fördermaschine früher oder später auf den Nullpunkt zurückgestellt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    ' Verstellvorrichtung an Sicherheitsvorrichtungen für Fördermaschinen mit zwangläufig bewegtem Kurvenschub zur Zurückbewegung des Steuerhebels, dadurch gekennzeichnet, daß durch Drehung der Führungsspindeln (h) und der in die Wander- ^muttern mit Gewinde eingesetzten Stellschrauben (i) vom Maschinistenstand aus eine achsiale Verschiebung der Anschlagstücke (d) bewirkt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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