DE266871C - - Google Patents

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DE266871C
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spring
leaves
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spring leaves
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00—Springs
    • F16F1/02—Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant
    • F16F1/18—Leaf springs
    • F16F1/26—Attachments or mountings
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F3/00—Spring units consisting of several springs, e.g. for obtaining a desired spring characteristic
    • F16F3/02—Spring units consisting of several springs, e.g. for obtaining a desired spring characteristic with springs made of steel or of other material having low internal friction

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
— M 266871 KLASSE 2Od. GRUPPE
Die Verbindung der Enden von Doppelblattfedern in der bisher gebräuchlichen Weise erforderte bei den auf Schienen laufenden Fahrzeugen die Knickung der Haupt- und der zweiten Federblätter und bei Doppelblatt-federn (Elliptikfedern) für den Fuhrwerksbetrieb usw. sogenannte Federhände, einfache oder scharnierte Augen- oder ösenformen sowie Bolzen, Schrauben und Scheiben, um die
ίο Federhälften zusammenzuhalten und gegen seitliche Verschiebung zu sichern.
Derartige Verbindungen der Federenden der Doppelblattfedern verursachen aber nicht nur hohe Herstellungskosten, sondern neigen auch wegen der hohen Beanspruchung in den Knickstellen sowohl durch Biegung wie auch durch die hier entstehende starke Reibung der zweiten Federblätter gegen die Hauptfederblätter sehr zum Bruch. Diese Neigung wird noch unterstützt durch die Stauchung, die die zweiten Federblätter erfahren und die einen um so nachteiligeren Einfluß auf die Endverbindung ausübt, je größer die jeweilige Federstreckung ist.
Diese Nachteile beseitigt die Erfindung dadurch, daß sie eine taschenartige Kappe vorsieht, die die nach dem Kreisbogen gekrümmten Enden der Hauptfederblätter frei beweglich aufnimmt und sie ohne weitere Hilfsmittel zusammenhält. Diese Tasche wird durch einen zwischen ihren Stirnwänden angeordneten festen oder losen Bolzen und einen zu diesem konzentrisch verlaufenden, die Stirnwände verbindenden Steg gebildet. Um die die Enden der Hauptfederblätter lose erfassende Kappe symmetrisch zu beiden Federhälften zu erhalten, sind auf der Innenseite der Stirnwände, dem Verbindungsstege gegenüber, in die Feder einspringende Anschläge vorgesehen, die bei jeder Streckung der Feder durch Berührung mit den Hauptfederblättern die Kappe in ihrer richtigen Lage erhalten.
Auf der Zeichnung zeigen
Fig. ι einen Aufriß einer Doppelblattfeder, teilweise im Schnitt, -
Fig. 2 einen Grundriß von Fig. 1, und
Fig. 3 einen Aufriß der Feder in gestrecktem Zustande, gleichfalls teilweise im Schnitt.
Bei der dargestellten, sich besonders für Schienenfahrzeuge eignenden Doppelblattfeder zeigen nur die Hauptfederblätter c gekrümmte Enden d, deren Krümmung kaum einen Viertelkreis erreicht, so daß die Hauptfederblätter fast ebenso wie die übrigen Federblätter ihre ursprüngliche Gestalt beibehalten. Um die gekrümmten Federenden sowohl gegen Längsverschiebung als auch gegen Seit en verschiebung zu schützen, werden sie paarweise durch eine taschenartige Kappe e vereinigt. Diese besteht aus den durch einen Steg f vereinigten Stirnwänden g, h, die durch einen entweder fest oder lose mit den Stirnwänden verbundenen Bolzen »zusammengehalten werden. Der zwischen Bolzen und Steg liegende Hohlraum k bildet die Tasche, die die Enden d der Hauptfederblätter lose aufnimmt und einen kreisbogenförmigen Querschnitt hat. Die beiden Stirnwände der Kappe β sind kreisförmig
verbreitert, um auch die Enden der zweiten Federblätter I jeder Federhälfte seitlich erfassen zu können. Außerdem dienen die Stirnwände noch zur Anbringung von Anschlagen m, n, die in die Feder einspringen und dazu dienen, die Kappe e in der richtigen Stellung auf den Federenden zu erhalten.
Werden z. B. die Federhälften durch eine
ίο Last derart belastet, daß sie aus der in Fig. ι dargestellten Lage in die in Fig. 3 dargestellte übergehen, so werden sämtliche Federblätter gestreckt. Hierbei entfernen sich zwar die Endflächen der gekrümmten Enden d der Hauptfederblätter voneinander, aber trotzdem behalten sie ihre sichere Führung in den Taschen k. Gleichzeitig hiermit werden auch die Anschläge m, n, falls sie sich aus irgendeinem Grunde aus ihrer symmetrischen Stellung entfernt haben sollten, durch Berührung mit den Hauptfederblättern in diese wieder zurückgedrängt. Die in gestrecktem Zustande der Feder zwischen dem Steg f und den Enden der zweiten Federblätter / entstehenden Lücken 0 begünstigen die Schmierung der sich gegeneinander verschiebenden Teile.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Endverbindung für Doppelblattfedern von Eisenbahn- oder anderen schweren Fahrzeugen, deren Hauptblätter sich an den gekrümmten Enden frei um einen Verbindungsbolzen legen, dadurch gekennzeichnet, daß die Federblattenden allseitig von einer Tasche (f) umschlossen werden, in der sie während ihres Arbeitens gleiten.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT266871D Active DE266871C (de)

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