DE267549C - - Google Patents

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DE267549C
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DE
Germany
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jaws
drill
housing
ring
fixed
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DENDAT267549D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/02Chucks
    • B23B31/10Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
    • B23B31/12Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable
    • B23B31/1261Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable pivotally movable in a radial plane
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23GCREMATION FURNACES; CONSUMING WASTE PRODUCTS BY COMBUSTION
    • F23G1/00Furnaces for cremation of human or animal carcasses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
■— JVi 267549 KLASSE 49«. GRUPPE
MEYER & KLEIN in HAGEN i.W.
gestattendes Bohrfutter.
Patentiert ini Deutschen Reiche vom 19. November 1909 ab.
Gegenstand der Erfindung ist ein selbstspannendes Bohrfutter, das ein Wechseln des Bohrers während des Laufens der Maschine gestattet. Von bekannten Bohrfuttern unterscheidet sich dasselbe dadurch, daß die Backen keinen festen Drehpunkt haben, sondern auf der zylindrischen Innenseite des Gehäuses rollen. Hierdurch wird eine Veränderung des Backenstützpunktes bei jeder Änderung des
ίο Bohrdurchmessers erreicht. Auf diese Weise erzielt man eine geringere Abnutzung als bei Backen mit festem Drehpunkt.
Die größtmögliche Verlegung vom Zentrum gestattet außerdem, eine vorteilhaftere Klemmwirkung bei kleinerem Durchmesser des Bohrfutters zu erzielen. Es ist eine bekannte Tatr sache, daß sich ein kleineres Bohrfutter im Betrieb . praktischer erweist, schon aus dem Grunde, daß die Bohrer bei der Arbeit besser beobachtet werden können und kleinere Bohrfutter handlicher sind.
Die beiliegende Zeichnung stellt zwei Ausführungsformen dar, und zwar in Seitenansicht bzw. teilweisem Längsschnitt (Fig. 1 und 3) und Querschnitt (Fig. 2 und 4).
In der Ausführung gemäß Fig. 1 und 2 sind die Zapfen 5, auf welche die Backen 4 gesteckt sind, mit ihren Enden in zwei Ringen 2 und 6 befestigt. Diese Ringe sind zusammen mit den Zapfen im Gehäuse 1 drehbar gelagert. Eine mit dem Gehäuse und einem der Ringe verbundene Feder 3 ist bestrebt, das System 2,5,6 in solcher Richtung zu drehen, daß die Backen sich um den Bohrer schließen. Um. eine bequeme Drehung mit der Hand in entgegengesetzter Richtung zum öffnen der Backen zu ermöglichen, ist der Ring 6 als eine das Gehäuse umschließende Kapsel ausgebildet.
Die Backen 4 müssen auf der zylindrischen gedrehten Innenseite des Gehäuses rollen und dürfen nicht gleiten. Um ein Gleiten sicher zu vermeiden, ist jeder Backen mit einem Stift 10 versehen, der in einer radialen Rinne oder Schlitz 9 gleitet. In der* dargestellten Form sind diese Rinnen in einem in der Mündung des Gehäuses mittels Schrauben 11 befestigten Ring 8 angeordnet.
Die Form gemäß Fig. 3 und 4 unterscheidet sich von der eben beschriebenen dadurch, daß die Zapfen 5 in dem festen Teil des Futters befestigt sind, und daß die Seitenwand des Gehäuses lose ist und eine auf dem festen Teil des Gehäuses drehbare Hülse 12 bildet, die mit der Feder 3 verbunden ist und Rinnen oder Schlitze für die Stifte 10 der Backen besitzt. Hierdurch werden sowohl der Ring 8 wie auch der Ring 2 entbehrlich, und die drehbare Kapsel kann durch einen festen Ring 13, der das Ausfallen der Backen aus dem Gehäuse verhindert, ersetzt werden. Mittels Schrauben 16 ist der Ring 13 an den Zapfen befestigt.
Die Hülse 12, welche durch Ansätze 14,15 des festen Teiles 1 und des Ringes 13 verhindert wird, sich in achsialer Richtung zu
verschieben, besitzt einen inneren Flansch 17 mit radialen Schlitzen ig, welche die Stifte 10 der Backen 4 führen.
Der Flansch 17 kann durch einen in die Hülse festgekeilten Ring', durch an der Hülse angebrachte Gabeln oder Doppelstifte oder mit Schlitz versehene Warzen, Absätze o. dgl.
ersetzt werden.
Selbstredend können die Stifte und Schlitze auch gegenseitig gewechselt werden, so daß die Hülse die ersteren und die Backen die letzteren tragen.
Bei der in Fig. 3 und 4 dargestellten Form kann man Bohrer usw. wechseln, ohne die das Futter treibende Maschine stillstellen zu müssen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Selbstspannendes, während des Laufens der Maschine ein Wechseln des Bohrers gestattendes Bohrfutter, dadurch gekennzeichnet, daß die Backen keinen festen Drehpunkt haben, sondern auf der zylindrischen Innenseite des Gehäuses rollen, so daß sich der Backenstützpunkt bei jeder Veränderung des Bohrerdurchmessers ändert.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT267549D 1909-06-19 Active DE267549C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
SE415809X 1909-06-19

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DENDAT267549D Active DE267549C (de) 1909-06-19

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FR (1) FR415809A (de)
GB (1) GB191011143A (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112091252B (zh) * 2020-09-08 2022-08-05 中国航发贵州黎阳航空动力有限公司 一种利用零件内腔台阶进行装夹的压紧工装及其装夹方法

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Publication number Publication date
FR415809A (fr) 1910-10-05
GB191011143A (en) 1910-10-27

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