DE268145C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE268145C DE268145C DENDAT268145D DE268145DA DE268145C DE 268145 C DE268145 C DE 268145C DE NDAT268145 D DENDAT268145 D DE NDAT268145D DE 268145D A DE268145D A DE 268145DA DE 268145 C DE268145 C DE 268145C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pointer
- spring
- elements
- radii
- spiral
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09B—EDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
- G09B23/00—Models for scientific, medical, or mathematical purposes, e.g. full-sized devices for demonstration purposes
- G09B23/24—Models for scientific, medical, or mathematical purposes, e.g. full-sized devices for demonstration purposes for chemistry
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Mathematical Analysis (AREA)
- Mathematical Physics (AREA)
- Algebra (AREA)
- Computational Mathematics (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Mathematical Optimization (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Pure & Applied Mathematics (AREA)
- Business, Economics & Management (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Educational Administration (AREA)
- Educational Technology (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Measuring Fluid Pressure (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-JV* 268145-KLASSE 42n. GRUPPE
KARL HACK in STADTPROZELTEN i. Bayern.
und der chemischen Affinität.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. Juli 1912 ab.
Gegenstand der nachstehend beschriebenen Erfindung ist eine Vorrichtung zur Veranschaulichung
der Entstehung der chemischen Elemente und der chemischen Affinität.
Das Neue der Erfindung ist, daß cine in einem Gehäuse gelagerte Achse mit einer Feder so verbunden ist, daß sie bei ihrer Drehung die Feder spannt, daß ferner die ■ Achse einen Zeiger trägt, der über eine An-Zeigevorrichtung hinwegbewegt wird, und daß endlich mit der Achse zwei Sperrvorrichtungen verbunden sind, von denen die eine "mittels eines ausrückbaren Klinkenhebels die Einstellung des Zeigers auf die Radien der Anzeigevorrichtung zuläßt, während die zweite mittels ausrückbaren Klinkenhebels das Zurückspringen des Zeigers nur bis in die eine von zwei Nullstellungen gestattet.
Das Neue der Erfindung ist, daß cine in einem Gehäuse gelagerte Achse mit einer Feder so verbunden ist, daß sie bei ihrer Drehung die Feder spannt, daß ferner die ■ Achse einen Zeiger trägt, der über eine An-Zeigevorrichtung hinwegbewegt wird, und daß endlich mit der Achse zwei Sperrvorrichtungen verbunden sind, von denen die eine "mittels eines ausrückbaren Klinkenhebels die Einstellung des Zeigers auf die Radien der Anzeigevorrichtung zuläßt, während die zweite mittels ausrückbaren Klinkenhebels das Zurückspringen des Zeigers nur bis in die eine von zwei Nullstellungen gestattet.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist die Vorrichtung in den Fig. 1, 2 und 3 in einer
bestimmten Ausführungsform als Beispiel veranschaulicht, und zwar zeigt die Fig. 1 eine
Ansicht der Anzeigescheibe. Fig.' 2 zeigt die Vorrichtung bei abgenommener Anzeigescheibe;
nur ein Teil dieser ist noch angedeutet. Die Fig. 3 zeigt einen Querschnitt durch die Vorrichtung
nach der Linie A-B in Fig. 2.
Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus zwei in parallelen Ebenen zueinander angeordneten
Platten 1 und 2, die durch Stehbolzen 3; 3 oder durch eine Umfangswandung
miteinander verbunden sind. Das Ganze bildet eine Art Gehäuse, das natürlich in beliebiger
Weise offen gehalten oder nach Art einer Uhr oder eines Weckers oder eines
Aneroidbarometers ausgestattet sein kann. Auch die Größe - des Modells kann eine beliebige
sein.
Durch den Mittelpunkt, der Platten 1 und 2
ist eine Achse 4 gesteckt, die in den Platten drehbar ist, und die über der oberen Platte 1
einen Zeiger 5 trägt, der sich über eine Anzeigescheibe 6 bewegt, welche ihrerseits auf
der oberen Platte 1 befestigt ist. Um die Achse,4 ist eine Spiralfeder (sogenannte Uhrfeder)
7 angeordnet, und zwar ist die Feder 7 mit einem Ende an der Achse 4, mit dem anderen Ende an einem Stehbolzen 3 oder an
einem anderen Bolzen, eventuell auch in einem besonderen Gehäuse in geeigneter Weise befestigt.
Das untere Ende der Achse 4 ist mit einem Vierkantzapfen zum Aufstecken eines Schlüssels versehen. Man kann also die Feder
7 durch Drehung der Achse 4 spannen, wobei der Zeiger 5 im Sinne eines Uhrzeigers
bewegt wird. Die Spannung soll dabei so gerichtet sein, daß die Achse 4 sich bei der
Entspannung der Feder 7 dem Sinne des Uhrzeigers entgegengesetzt drehen muß. Die
Sperrung der Achse 4 erfolgt durch ein Sperrrad 8 mit 20 Zähnen. Die Zähne und die
zugehörende Sperrklinke 9 sind so gestaltet, daß die Sperrung in bestimmten Abständen,
die der später zu beschreibenden Einteilung der Anzeigescheibe 6 entspricht, erfolgen muß.
Die Sperrklinke 9 wird durch eine Feder 10, die sich gegen einen Stift o. dgl. lehnt, stets
gegen das Sperrad 8 gedrückt und ist die
Klinke g hebelartig verlängert, so daß sie von außen her ausgelöst werden kann, wobei dann
natürlich der Zeiger 5 in diejenige Stellung, die als Nullage bezeichnet werden soll, zurückzuspringen
bestrebt sein muß. Damit nun der Zeiger nicht weiter zurückgehen kann als bis in die Nullstellung, ist auf der Achse 4
noch eine Scheibe 11 vorhanden, welche als Unrundscheibe oder als Sperrscheibe bezeichnet
werden kann. Diese Sperrscheibe 11 ist mit zwei Nasen oder Haken versehen, die einander
gegenüberstehen. Hinter einer dieser Nasen faßt jeweils nämlich in der Ruhelage des
Zeigers eine Klinke 12, deren Feder 13 sie hinter die Nase der Scheibe 11 zu drücken
bestrebt ist, während die Klinke 12 selbst hebelartig ausgebildet ist, damit sie von außen
her ausgelöst werden kann. Durch das Eingreifen der Klinke 12 hinter die Nase der
Scheibe 11 wird also verhindert, daß der Zeiger 5 weiter als bis zu einem bestimmten
Punkt zurückspringen kann, also auch dann nicht, wenn die Spannung der Feder 7 ihn
weiter zurückdrehen müßte. Man ist daher in der Lage, die Spiralfeder 7 für eine bestimmte
Anzahl von Rückwärtsdrehungen des Zeigers 5 anspannen oder aufziehen zu können. Nun hat aber die Scheibe 11 zwei Nasen.
Man kann daher für den Zeiger 5 zwei verschiedene Nullagen einrichten und dies geschieht
mit Rücksicht auf die Einteilung der Anzeigescheibe 6, die in der Hauptsache eine
Halbierung hat, also zwei Nullpunkte für den Zeiger 5 aufweist.
Es ist auch möglich, daß man anstatt der Spiralfeder andere mechanische Mittel zum
Bewegen der Achse 4 und des Zeigers benutzt, auch kann das Aufziehen der Spiralfeder oder
einer andersartig geformten Feder oder eines Gewichtes auf andere Weise bewirkt werden,
beispielsweise durch Druck, wie bei den bekannten Küchenwagen, oder durch Zug vermittels
eines Bandes, einer Schnur oder einer Kette. Schließlich könnte ein etwas massiver
Zeiger selbst als Schlüssel zum Aufziehen der Feder benutzt werden und müssen dahinzielende
Konstruktionsänderungen vorbehalten werden. Die Anzeigescheibe 6, welche auf der Platte 1 befestigt ist, ist zunächst durch
eine senkrecht von oben nach unten verlaufende Durchmesserlinie in zwei Hälften geteilt (Fig. 1);
jede dieser Hälften ist durch Radien in 10, jeweils einen Winkel von 18° miteinander
bildende gleiche Teile zerlegt, und zwar sind die Radien der rechten Zifferblatthälfte mit
den römischen Zahlen I bis X bezeichnet, wobei I das obere Ende des teilenden Durchmessers
bezeichnet, während X den letzten Radius vor dem unteren Ende des Durchmessers bildet.
Die Radien auf der linken Hälfte der Anzeigescheibe 6 sind mit den arabischen Ziffern
ι bis 10 bezeichnet. Hierbei steht 1 an dem
unteren Ende des teilenden Durchmessers, und 10 ist der letzte Radius vor dem oberen
Ende des Durchmessers. Die beiden Punkte I und ι gelten als sogenannte Nullstellungen,
in welchen der Zeiger durch die eingebauten periodischen Hemmungen zur Ruhestellung
kommt.
Die Anzeigescheibe ist außerdem mit einer Spirallinie bzw. mit einem Schneckengang versehen,
der am äußersten Punkt I am teilenden Durchmesser nach rechts ablaufend beginnt und nach innen zu verläuft. Die Schnittpunkte
der Spirallinien mit den Radien sind mit den gebräuchlichen abgekürzten Bezeichnungen
der chemischen Elemente besetzt, und zwar in der Reihenfolge, wie sie durch das steigende Atomgewicht gegeben ist.
Das Prinzip, das dem Apparat zugrunde liegt, besteht darin, daß man in der Konstruktion
des Modells eine mechanische Parallele für die Entstehung der Elemente durch eine abgestufte Druckeinwirkung auf eine ganz
bestimmte Materie (hier die Urmaterie) erblicken darf, und daß auch insbesondere die
periodischen Hemmungen und die hierdurch ausgelösten Spannungsgrade dem chemischen
Charakter der Elemente, der von Radius zu Radius variiert, entsprechen.
Die Stärke der zur Bildung der Elemente erforderlichen Energie wird durch den Kraftaufwand
dargestellt, der zum Aufzug der Spiralfeder nötig ist, oder der zur Bewegung
des Zeigers mit anderen mechanischen Mitteln erforderlich ist, während die Kraftwirkung
der gedrückten Elemente in chemischer und physikalischer Beziehung durch die Spannung
der Feder zum Ausdruck kommt, die an jedem j der zwanzig Standorte sowohl absolut in bezug
auf den Spannungsgrad als auch relativ in bezug auf die Druckrichtung eine andere
wird.
Die Einrichtung der Anzeigescheibe beruht 1*05
darauf, daß die Elemente des periodischen Systems in Spiralform in Winkelabständen von
je 18 ° aufgetragen sind. Daher hat die Anzeigescheibe zwanzig Zahlen (in Korrespondenz
mit den zwanzig Zähnen des schon erwähnten Sperrades); die Winkelabstände betragen demnach
zusammen 360 °. Die eine Reihe ist auf der rechten, die andere Reihe auf der linken
Seite der Anzeigescheibe vorgezeichnet. Die rechtsseitigen Bezeichnungen sind die Hauptreihen
und die linksseitigen die Nebenreihen der Elemente. Da nun, wie beschrieben, die
mechanische Einrichtung so getroffen ist, daß der Zeiger 5 beim Spannen der Feder 7 von
einem Teilungsradius nach dem nächsten springt, so kann der Zeiger 5 stets' nur auf
den einzelnen Radien Halt machen. Hiermit
Claims (1)
- ist mechanisch angedeutet, daß es keine Zwischenstellungen, also keine viertel oder halben Elemente gibt. Wird: demnach die Achse 4 gedreht, so rückt der Zeiger 5 aus seiner Ruhelage I sprungweise auf die Radien II, III, IV usw., bis auf Radius X; löst man nun Klinkenhebel 9 aus, so springt der Zeiger bis auf den Punkt I zurück und verharrt in dieser seiner Ruhestellung. Das Hinausgehen über diese Stellung, das erfolgen müßte, wenn man die Spannung der Spiralfeder 7 für mehrere volle Zeigerumdrehungen berechnet hat, wird durch die Anordnung der Sperrscheibe 11 verhindert, da die Klinke 12 hinter deren Nase greift. Die Sperrung ist so angeordnet, daß sie nur eine Drehung nach rechtsherum zulassen kann. Die zweite Ruhestellung ist nun der ersteren gerade entgegengesetzt. Löst man daher die Spiralfeder 7 aus, wenn sich der Zeiger 5 zwischen den Radien I und X befindet, so muß er auf den Radius I zurückspringen. Hat aber der Zeiger 5 durch weiteres entsprechendes Aufziehen die Stellung X überschritten, so daß er zwischen den Radien 1 und 10 steht, so springt er bei dem Auslösen der Klinke nur bis auf Radius 1 zurück. Dieses Zurückspringen auf die jeweils nächst vorhergehende Nullstellung, wenn nicht der Standort an und für sich schon eine NuIlstellung ist, findet bei den sämtlichen 120 verschiedenen Standorten auf der Spirallinie statt. Hierdurch soll demonstriert werden, daß bei den chemischen Prozessen von den beteiligten Elementen die gleichen Spannkräfte zur Auslösung gelangen.Schließlich soll noch darauf hingewiesen werden, daß ebenso wie der Antrieb des Zeigers 5 durch andere mechanische Mittel auch die Hemmungsvorrichtungen durch andere Maschinenelemente ersetzt werden können, so kann beispielsweise die Hemmscheibe durch einen prismatischen Balken ersetzt werden, der durch eine Blattfeder in den Nullstellungen festgehalten werden kann. Auch das Aufzugswerk läßt sich auf andere Weise ausführen. Es lassen sich dabei auch solche Konstruktionen finden, die sinnfällig die Druck- und Spannungswirkungen zur Veranschaulichung bringen können. Schließlich ist man auch, wie schon bemerkt, nicht an eine schnecken- oder spiralförmige Anordnung der Elemente gebunden, sondern man kann auch eine wellen-pendelartige oder eine schraubenförmige Anordnung benutzen, in welche man die Feder und deren periodische Hemmungen einbauen kann.Pate ν τ-An SPRU ch:Vorrichtung zur Veranschaulichung der Entstehung der chemischen Elemente und . der chemischen Affinität, dadurch gekennzeichnet, daß eine in einem Gehäuse gelagerte Achse (4) mit einer Feder (7) so verbunden ist, daß sie bei ihrer Drehung die Feder spannt, daß ferner die Achse (4) einen Zeiger (5) trägt, der über eine An-Zeigevorrichtung (6) hinbewegt wird, und daß endlich mit der Achse (4) zwei Sperrvorrichtungen verbunden sind, von denen die eine (Sperrad 8) mittels eines ausrückbaren Klinkenhebels (9) die Einstellung des Zeigers auf die Radien der Anzeigevorrichtung (6) zuläßt, während die zweite (Sperrscheibe 11) mittels eines ausrückbaren Klinkenhebels (12) das Zurückspringen des Zeigers (5) nur bis in die eine von zwei Nullstellungen (I und 1) gestattet.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE268145C true DE268145C (de) |
Family
ID=525140
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT268145D Active DE268145C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE268145C (de) |
-
0
- DE DENDAT268145D patent/DE268145C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2249807A1 (de) | Zweirichtungs-drehschaltmechanismus | |
| CH338766A (de) | Schalteinrichtung für Uhrwerk | |
| DE1698624B1 (de) | Zeigerwerksanordnung fuer elektrische Uhren | |
| DE868576C (de) | Uhrwerk mit einer ein arretierbares Aufzuggewicht aufweisenden automatischen Aufzugvorrichtung | |
| DE827920C (de) | Uhrwerk zum selbsttaetigen Aufziehen durch eine bewegliche Masse | |
| DE937776C (de) | Einstellvorrichtung fuer ein Waehlergetriebe eines Drucktelegraphen | |
| DE814426C (de) | Anordnung zum Zeigerstellen und Aufziehen einer Kleinuhr | |
| DE2021992C3 (de) | ||
| DE176964C (de) | ||
| DE259584C (de) | ||
| DE54670C (de) | Auf- und abwerk mit konischem zeigerantriebsrad | |
| DE485394C (de) | Zehnerschaltung mit Additions- und Subtraktionswirkung fuer Rechenmaschinen | |
| DE29549C (de) | Registrirapparat für den Personenverkehr auf Pferdebahnen und in öffentlichen Lokalen | |
| DE99720C (de) | ||
| DE375453C (de) | Stempelvorrichtung fuer das selbsttaetige Aufstempeln von Messergebnissen, insbesondere fuer Ledermessmaschinen | |
| DE2450588C3 (de) | Hemmungs- oder Zählmechanismus für eine Unruhuhr | |
| DE2011568C (de) | Elektrische Uhr mit Datumanzeige | |
| DE582992C (de) | Vorrichtung zum Verschwenken der den einen Satz eines Kettenradwechselgetriebes tragenden Hinterachse fuer Fahrraeder | |
| CH271427A (de) | Aufziehmechanismus für Uhren mit selbsttätigem Aufzug. | |
| DE968897C (de) | Freistempelmaschine mit Sprossenradrechenwerk | |
| AT110165B (de) | 24-Stundenuhr mit selbsttätig sich verstellendem Zifferblatt. | |
| AT22159B (de) | Automatische Wage. | |
| DE457952C (de) | Sprungwerk fuer Kalenderuhren | |
| DE180384C (de) | ||
| DE192739C (de) |