DE270081C - - Google Patents

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DE270081C
DE270081C DENDAT270081D DE270081DA DE270081C DE 270081 C DE270081 C DE 270081C DE NDAT270081 D DENDAT270081 D DE NDAT270081D DE 270081D A DE270081D A DE 270081DA DE 270081 C DE270081 C DE 270081C
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Germany
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rolls
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milk bottle
bottle
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DENDAT270081D
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Publication of DE270081C publication Critical patent/DE270081C/de
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G29/00Supports, holders, or containers for household use, not provided for in groups A47G1/00-A47G27/00 or A47G33/00 
    • A47G29/14Deposit receptacles for food, e.g. breakfast, milk, or large parcels; Similar receptacles for food or large parcels with appliances for preventing unauthorised removal of the deposited articles, i.e. food or large parcels
    • A47G29/16Combinations with letter-boxes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 270081 KLASSE 34/. GRUPPE
HEINRICH RABE in HAMBURG.
Kasten für Briefe, Brötchen, Milchflaschen u. dgl.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. März 1913 ab.
Gegenstand der Erfindung ist ein Doppelkasten, dessen einer Teil zur Aufnahme von Briefen, Brötchen o. dgl. dient und in bekannter Weise durch eine Tür mit Schloß gesperrt werden kann, während der andere Teil zur Aufnahme der Milchflasche dient. Nach der Anordnung der Erfindung soll der durch die Einstellung der Milchflasche in Verschlußstellung gebrachte Riegel des zweiten Raumes ίο beim Öffnen der Tür zum ersten Raum außer Verschlußstellung gebracht werden.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand veranschaulicht.
Fig. ι stellt den Kasten in Seitenansicht dar; ·
Fig. 2 zeigt einen Schnitt nach A-B ohne
eingeführte Milchflasche bei offener Türklappe ; Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach A-B mit
eingeführter Milchflasche bei geschlossener Türklappe, und in
Fig. 4 ist eine Ansicht des Kastenschlosses mit angeordneter Sperriegelvorrichtung veranschaulicht.
Der Kasten ist durch eine Zwischenwand ζ in zwei Räume geteilt, von denen der größere Raum r zur Aufnahme der Briefe und Brötchen usw. bestimmt ist. Erstere können durch einen in der Vorderwand vorgesehenen Schlitz s und letztere durch eine bekannte, in derselben Wand oben angeordnete, drehbare, das Wiederherausholen der Brötchen mittels eines inneren Steges o. dgl. verhindernde Klappe k eingeführt werden. Eine Türklappe t mit Schloß h dient zum Abschließen des Raumes r und zum Herausnehmen der Briefe und Brötchen
Der kleinere Raum q ist vorn mit einer Türklappe u versehen und dient zur Aufnahme einer Milchflasche o. dgl.
Die Türklappe u bleibt beim unbenutzten Raum q unverschlossen, sobald aber die Milchflasche hineingestellt ist, wird ein federnd an-' geordneter Sperriegel p.. welcher in Führungen f leicht geführt wird, so vorgeschoben, daß er beim Schließen der Türklappe u diese festhält bzw. verriegelt.
Der Sperriegel p nimmt in seiner schlitzartigen Öffnung 0 das eine Ende eines federnden, in einem Schlitze e der Zwischenwand ζ und an dieser durch Zapfen α und b nachgiebig befestigten Federbügels g auf, der schleifenartig umgebogen ist und in das Innere des Flaschenraumes q hineinragt und so angeordnet ist, daß beim Einstellen der Milchflasche m der Federbügel g durch die Flasche aus dem Raum herausgedrückt und dadurch das Verschieben des Sperriegels p in der Pfeilrichtung bewirkt wird.
Gegenüber dem Federbügel g ist an der Seitenwand eine bogenförmige Feder I durch einen Stift i befestigt, welche weniger nachgiebig als der Federbügel g ist und dann ausweicht, wenn dickere Flaschen zwischen beide eingeschoben werden und die Nachgiebigkeit des Federbügels g nicht ausreicht, um die Flasche einschieben zu können.
Der Sperriegel p greift mit seinem hakenartigen Ansatz ν in die Aussparung w der Schloßzunge x, wodurch der Sperriegel einen bestimmten Ausschlag erhält (Fig. 4).
Die Kappe c, welche an der Innenseite der Türklappe u befestigt ist, nimmt den ausgezogenen Sperriegel p in sich auf und ver-
schließt somit den Raum q. Um die verschlossene oder verriegelte Türklappe u öffnen zu können, muß erst das Schloß h der Türklappe t geöffnet werden, wobei der hakenartige Ansatz ν des Sperriegels p und dieser selbst durch die Schloßzunge χ zurückgezogen, wodurch die Kappe c den Sperriegel freigibt, die Türklappe u geöffnet und die Flasche herausgenommen werden kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Kasten für Briefe., Brötchen, Milchflaschen u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß neben dem bekannten, durch die Tür zu verschließenden Brief- und Brötchenusw. Behälter fr) ein zur Aufnahme einer Milchflasche o. dgl. bestimmter Behälter (q) angeordnet ist, dessen durch die eingestellte Milchflasche in Verschlußstellung gebrachter Türriegel (p) derart mit dem Schloßriegel des ersteren Behälters (r) in Verbindung steht, daß er beim öffnen des ■ Schlosses (h) von dessen hierdurch zurückgezogenem Schloßriegel (x) mitgenommen und aus der Verriegelungsstellung gebracht wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT270081D Active DE270081C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6995276B1 (en) 2002-02-07 2006-02-07 Hoya Corporation Cyclic disulfide compound, process of producing the same and optical product comprising the same

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