DE2700974C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine selbsttätige Fadensuch- und
-knotvorrichtung mit einer Antriebseinrichtung für
Fadensuch- und Fadenverbindungsmittel.
Durch die DE-OS 22 30 801 ist eine automatische
Spulmaschine bekannt, deren Spulstellen großvolumige
Ablaufspulen mittels einer Transportvorrichtung zugeführt
und von einem an den Spulstellen vorbeigeführten
Beschickungswagen gehandhabt werden, wobei der
Beschickungswagen sowohl eine Beförderungseinrichtung zur
Überführung der Ablaufspule zu den Ablaufeinrichtungen der
Spulstellen als auch eine
Vorbereitungseinrichtung aufweist, um unvollständig
abgelaufene Ablaufspulen zur unmittelbaren Fortsetzung des
Ablaufvorgangs vorzubereiten.
Der Beschickungswagen kann mit einer den Fadenanfang der
in Bereitschaftsstellung der Ablaufeinrichtung befindlichen
Ablaufspule aufsuchenden Saugdüse oder einer das
Vorhandensein der von der Transportvorrichtung
anzuliefernden Ablaufspule feststellenden Lichtschranke
versehen sein.
Die in der DE-OS 22 30 801 beschriebene automatische
Spulmaschine besitzt auch eine herkömmliche wanderfähige
gattungsgemäße Fadensuch- und -knotvorrichtung.
Das Wechseln einer leergelaufenen Ablaufspule gegen eine
gefüllte Ablaufspule kann durch die Fadensuch- und
-knotvorrichtung selber gesehen oder, wie nach der DE-OS
22 30 801, lediglich durch sie veranlaßt werden. In beiden
Fällen sind an der selbsttätigen Fadensuch- und
-knotvorrichtung Mittel zur Steuerung oder Veranlassung
eines Ablaufspulenwechsels vorhanden.
Bei der herkömmlichen Fadensuch- und -knotvorrichtung ist
für einen Ablaufspulenwechsel eine ganz bestimmte Zeitdauer
fest einprogrammiert, unabhängig davon, ob ein derartiger
Ablaufspulenwechsel erforderlich ist oder nicht.
Währenddessen können weder Fadensuch- noch -knotvorgänge
durchgeführt werden. Bei kleinen Ablaufspulen ist die für
einen Ablaufspulenwechsel benötigte Zeitspanne sehr kurz
und somit tritt auch dann kein unzulässiger Zeitverlust auf,
wenn beim Fadensuch- und -knotvorgang kein
Ablaufspulenwechsel zusätzlich erforderlich ist. Anders
liegt der Fall bei Ablaufspulen großen Volumens oder großer
Masse. Hierbei ist der Ablaufspulenwechsel nur in einer
verhältnismäßig großen Zeitspanne zu erledigen. Zugleich
entfallen bei großvolumigen Ablaufspulen viel mehr einfache
Knotungen ohne Ablaufspulenwechsel auf einen Knotvorgang
mit Ablaufspulenwechsel als bei
kleineren Ablaufspulen. Werden abwechselnd große und kleine
Ablaufspulen abgewickelt, besteht theoretisch auch noch die
Möglichkeit, an der Fadensuch- und -knotvorrichtung die Zeit
für den Ablaufspulenwechsel der kleinen Ablaufspule vorzupro
grammieren und bei Vorlage größerer Ablaufspulen die Opera
tionsgeschwindigkeit der Fadensuch- und -knotvorrichtung ins
gesamt zu verlangsamen. Auch hierbei ergibt sich ein unnötiger
Zeitverlust und eine Betriebsunsicherheit, weil dann sämtliche
Tätigkeiten langsamer ablaufen würden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Vorrich
tung der obengenannten Art den Zeitverlust zu vermeiden, der
dadurch entsteht, daß bei der Tätigkeit einer selbsttätigen
Fadensuch- und -knotvorrichtung eine bestimmte Operationszeit
für einen Ablaufspulenwechsel auch dann einprogrammiert ist,
wenn überhaupt kein Ablaufspulenwechsel erforderlich ist.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch eine Vorrichtung
mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiter
bildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrie
ben.
Bis zum Beginn des Ablaufspulenwechsels läuft der Antrieb un
verzögert. Ist kein Ablaufspulenwechsel erforderlich, läuft
der Antrieb unverzögert weiter. Nur während der Zeit des Ab
laufspulenwechsels tritt eine Zeitverzögerung des Antriebs
ein. Die Verzögerung ist genau an die Zeitdauer des Ablaufspu
lenwechsels angepaßt, beziehungsweise anpaßbar.
Vorteilhaft wird die Verzögerung bis zum Stillstand geführt.
Dieser Vorteil macht sich insbesondere dadurch bemerkbar, daß
auch dann, wenn nach Bedarf im Wechsel kleinere und größere
Ablaufspulen verwendet werden, immer die gleiche Verzögerungs
zeit und lediglich eine unterschiedliche Stillstandszeit ge
wählt werden kann. Das bedeutet eine Steigerung der Einstell
genauigkeit.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere
darin, daß der Fadensuch- und -knotvorgang als solcher mit Ma
ximalgeschwindigkeit abläuft und nur zum Zweck eines Ablauf
spulenwechsels verzögert, gegebenenfalls unterbrochen wird, und
zwar nur für eine beschränkte Zeit, die an die Zeitdauer des
Ablaufspulenwechsels sehr genau angepaßt werden kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
dargestellt. Dieses Ausführungsbeispiel wird in den folgenden
Textabschnitten näher erläutert.
Man erkennt in der Zeichnung in schematischer Darstellung
eine automatische Spulmaschine 1, an deren hinterem Ende eine
Abschlußwand 2 angeordnet ist, an der Tragrohre 3, 4, 5 be
festigt sind. Das Tragrohr 3 dient zum Abstützen der einzelnen
Arbeitsstellen der Spulmaschine. Die Zeichnung zeigt die Ar
beitsstelle 6 und deren Trennwand 7. Die Arbeitsstelle 6 be
sitzt eine Fadenführungstrommel 8, die in Richtung des Pfeils
9 rotiert und dabei die Auflaufspule 10 durch Friktion an
treibt. Die Fadenführungstrommel 8 besitzt eine endlose, ge
kreuzte Fadenführungsnut, mit deren Hilfe der Faden 11 in
Kreuzwindungen auf die Auflaufspule 10 gewickelt wird. Ein um
den Drehpunkt 12 schwenkbarer Spulenrahmen 13 führt die Auf
laufspule 10 während des Wickelns. In den Fadenlauf ist ein
Fadenwächter 14 geschaltet, der die Aufgabe hat, bei Faden
bruch die Spulstelle auszuschalten und über eine Leitung 15
einen Elektromagnetantrieb 16 einzuschalten, der dann einen
Schaltstößel 17 ausfährt, wie es die Zeichnung zeigt.
Unterhalb des Fadenwächters 14 erkennt man einen Fadentaster
18, der eine Wirkverbindung 19 zu einer um den Drehpunkt 20
schwenkbaren Schalterbetätigung 21 besitzt. Beim Nachlassen
der Fadenspannung des von einer Ablaufspule 22 kommenden Fa
denendes 11 a schwenkt die Schalterbetätigung 21 in Richtung
des Pfeils 24 um den Drehpunkt 20, wie es die Zeichnung zeigt.
Eine durch einen Motor 25 mittels eines Zahnriemens 26 in
Richtung des Pfeils 27 schwenkbare Schwenkvorrichtung 28 hat
zwei Spulenträger 29, 30. Der Aufsteckdorn 31 des Spulenträ
gers 30 trägt die Ablaufspule 22 und der Aufsteckdorn 32 des
Spulenträgers 29 die in Reservestellung stehende Ablaufspule
23. Das Fadenende 33 der Ablaufspule 23 wird durch eine Saug
düse 34 festgehalten. Die Spulenträger sind gelenkig mit der
Schwenkvorrichtung verbunden und bewegen sich während des
Schwenkvorganges mittels einer nicht dargestellten Gestänge
steuerung kniegelenkartig in den Drehpunkten 35, 36.
Eine selbsttätige Fadensuch- und -knotvorrichtung 37 ist mit
tels Fahrrollen 38, 39 auf dem Tragrohr 4 verfahrbar. Sie ist
dadurch in der Lage, nacheinander mehrere Arbeitsstellen der
Spulmaschine 1 zu bedienen. Durch zwei gegen das Tragrohr 5
anliegende Führungsrollen 40, 41 wird die Fadensuch- und
-knotvorrichtung 37 gestützt und in ihrer Lage gehalten. Sie
besitzt ein Fadensuchrohr 42 zum Suchen, Ansaugen und Festhal
ten des mit der Auflaufspule 10 verbundenen Fadenendes 11 b.
Das Fadensuchrohr 42 ist um den Drehpunkt 44 schwenkbar. In
der Fadensuchstellung nimmt das Ansaugende des Fadensuchrohrs
42 die gestrichelt gezeichnete Stellung 42 a ein. Die Faden
such- und -knotvorrichtung besitzt außerdem ein zweites Faden
suchrohr 43 zum Suchen, Ansaugen und Festhalten des mit der
Ablaufspule 22 verbundenen Fadenendes 11 a. Das Fadensuchrohr
43 ist um den Drehpunkt 45 schwenkbar. In der Fadensuchstel
lung nimmt das Ansaugende des Fadensuchrohrs 43 die Stellung
43 a ein. Mittels eines schaltbaren Unterdruckanschlusses 46
können die Fadensuchrohre 42 und 43 an das Tragrohr 4 ange
schlossen werden, das zugleich als Unterdruckleitung dient.
Die Fadensuchrohre 42, 43 sind in der Lage, die angesaugten
Fadenenden einer Knotvorrichtung 47 zuzuführen. Die Knotvor
richtung 47 stellt auf an sich bekannte Weise die Verbindung
der Fadenenden her.
Der Antrieb der Fadensuchrohre und der sonstigen bewegbaren
und schaltbaren Teile der Fadensuch- und -knotvorrichtung ge
schieht über an sich bekannte und nicht näher dargestellte
Kurvenscheibenpakete mittels einer Antriebseinrichtung, be
stehend aus einem Antriebsmotor 48 mit einer Antriebswelle 49,
auf die im Ruhezustand durch Federkraft eine Verzögerungsein
richtung in Gestalt einer Bremseinrichtung 50 einwirkt, die
durch einen Bremslösemagneten 51 lösbar beziehungsweise ab
schaltbar ist. Von einer Spannungsquelle 52 führt eine elek
trische Leitung 53 über den Schaltkontakt 56 eines Schaltmit
tels in Gestalt eines einstellbaren Zeitrelais 57 zu einem
Verzweigungspunkt 58, wo die Leitung 53 sich in die Leitungen
54 und 55 verzweigt. Die Leitung 54 führt zum Bremslösemagne
ten 51 und die Leitung 55 zum Antriebsmotor 48.
Von einem auf die Einleitung eines Ablaufspulenwechsels an
sprechbaren Schaltmittel in Gestalt eines Schalters 59 führt
eine elektrische Steuerleitung 60 zu einem Verzweigungspunkt
61, wo sie sich in die Leitungen 62 und 63 verzweigt. Die Lei
tung 62 führt zum Zeitrelais 57 und die Leitung 63 zu einem
Elektromagnetantrieb 64, dessen Schaltstößel 65 auf einen
Schalter 66 einwirkt. Der Schalter 66 ist an der Trennwand 7
der Arbeitsstelle 6 befestigt und verbindet im eingeschalteten
Zustand den Motor 25 über eine Leitung 67 mit einer Spannungs
quelle 68.
Die Fadensuch- und -knotvorrichtung 37 ist so eingerichtet, daß
sie mittels eines nicht dargestellten Fahrwerksmotors in Ar
beitsbereitschaft an den ihr zugeordneten Arbeitsstellen der
Spulmaschine 1 hinundherfährt. Tritt nun zum Beispiel bei der
Arbeitsstelle 6 ein Fadenbruch auf, so veranlaßt der Faden
wächter 14 den Stillstand des Spulvorgangs und zugleich das
Ausfahren des Schaltstößels 17. Beim Vorbeifahren der Faden
such- und -knotvorrichtung 37 schwenkt nun der Schaltstößel
17 den Schalthebel 68′ eines Schalters 69 zur Seite. Der
Schalter 69 hat drei Funktionen. Er schaltet den Fahrwerksmo
tor aus, läßt eine nicht dargestellte Arretierung der Faden
such- und -knotvorrichtung 37 einrasten und schaltet die Span
nungsquelle 52 ein. Mit dem Einschalten der Spannungsquelle
52 wird die Bremsvorrichtung 50 ausgeschaltet und der An
triebsmotor 48 eingeschaltet. Mit dem Einschalten des An
triebsmotors 48 läuft das Fadensuch- und -knotprogramm an, auf
das an dieser Stelle aber nicht näher eingegangen werden soll.
Dieses Fadensuch- und -knotprogramm kann bereits zu Beginn oder
auch im Verlauf des Programms auf folgende Weise vorübergehend
unterbrochen werden.
Sobald der Fadentaster 18 feststellt, daß das Fadenende 11 a
fehlt, was einen Wechsel der Ablaufspule 22 erforderlich ma
chen würde, schwenkt er über die Wirkverbindung 19 die Schal
terbetätigung um den Drehpunkt 20 in Richtung des Pfeils 24.
Hierdurch wird der Schalter 59 eingeschaltet und die Steuer
leitung 60 unter Spannung gesetzt. Das hat unmittelbar das
Einschalten des Elektromagnetantriebs 64 und das Ausschalten
des Schaltkontaktes 56 zur Folge. Der Schaltstößel 65 des
Elektromagnetantriebs 64 schaltet den Schalter 66 ein, so daß
der als Schrittmotor ausgebildete Motor 25 anläuft und das
Schwenken der Schwenkvorrichtung 28 um 180 Grad in Richtung
des Pfeils 27 veranlaßt. Dabei gerät die Ablaufspule 23 in die
Ablaufstellung und ihr durch die Saugdüse 34 weiterhin festge
haltenes Fadenende 33 in den Bereich des Fadentasters 18 und
des Fadensuchrohrs 43. Sobald der Fadentaster 18 wieder das
Vorhandensein eines Fadenendes feststellt, veranlaßt er das
Zurückschwenken der Schalterbetätigung 21 und damit das Aus
schalten des Schalters 59. Unabhängig vom Zeitpunkt des Aus
schaltens des Schalters 59 bleibt die Schwenkvorrichtung 28
stehen, sobald sie eine Schwenkbewegung um 180 Grad ausgeführt
hat.
Über die Steuerleitungen 60 und 62 wird durch den Schalter 59
auch das Zeitrelais 57 eingeschaltet, das seinen Schaltkontakt
56 öffnet, so daß die Leitung 53 stromlos wird. Dadurch wird
der Antriebsmotor 48 und auch der Bremslösemagnet 51 stromlos.
Indem die Bremsvorrichtung 50 nun durch Federkraft auf die An
triebswelle 49 einwirkt, wird der Antrieb der Fadensuch- und
-knoteinrichtung bis zum Stillstand verzögert.
Der Bremslösemagnet 51 dient gemeinsam mit dem Schaltkontakt
56 als eine Beschleunigungseinrichtung der aus Antriebsmotor
48 und Antriebswelle 49 bestehenden Antriebseinrichtung für
die Fadensuch- und -knotvorrichtung. Die Antriebsein
richtung 48, 49 wird erst dann wieder beschleunigt, wenn der
Schaltkontakt 56 wieder geschlossen wird und dadurch Antriebs
motor 48 und Bremslösemagnet 51 eingeschaltet werden. Das ist
selbsttätig nach Ablauf der am Zeitrelais 57 eingestellten
Verzögerungszeit, spätestens jedoch zu dem Zeitpunkt der Fall,
in dem der Schalter 59 wieder ausgeschaltet wird. Somit wird
der Antrieb entweder nach Ablauf der für den Wechselvorgang
vorgegebenen Zeit oder nach Ablauf der für den Wechselvorgang
tatsächlich benötigten Zeit eingeschaltet und wieder bis zur
Betriebsgeschwindigkeit beschleunigt.
Sofern kein Ablaufspulenwechsel erforderlich ist, wird die
Schalterbetätigung nicht aktiviert und der Schalter 59 nicht
eingeschaltet. Die Fadensuch- und -knotvorgänge laufen in die
sem Fall unverzögert ab.
Claims (3)
1. Selbsttätige Fadensuch- und -knotvorrichtung mit einer
Antriebseinrichtung für Fadensuch- und Fadenverbin
dungsmittel,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebseinrichtung (48, 49) eine Verzögerungsein
richtung (50) aufweist, die durch ein auf die Einleitung
eines Ablaufspulenwechsels ansprechbares Schaltmittel (59)
aktivierbar beziehungsweise schaltbar ist und daß die An
triebseinrichtung (48, 49) eine Beschleunigungseinrichtung
(51, 56) aufweist, die durch ein beim Beenden des Ablauf
spulenwechsels in Tätigkeit tretendes Schaltmittel (57) ak
tivierbar beziehungsweise schaltbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verzögerungseinrichtung (50) aus einer Bremseinrichtung
und die Beschleunigungseinrichtung (51, 56 ) aus einer
Bremslöse- und/oder Einschalteinrichtung besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das beim Beenden des Ablaufspulenwechsels in Tätigkeit
tretende Schaltmittel (57) aus einem elektrischen Zeit
schaltglied besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19772700974 DE2700974A1 (de) | 1977-01-12 | 1977-01-12 | Verfahren und vorrichtung zum verbinden von fadenenden |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19772700974 DE2700974A1 (de) | 1977-01-12 | 1977-01-12 | Verfahren und vorrichtung zum verbinden von fadenenden |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2700974A1 DE2700974A1 (de) | 1978-07-13 |
| DE2700974C2 true DE2700974C2 (de) | 1987-12-03 |
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ID=5998506
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| DE (1) | DE2700974A1 (de) |
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- 1977-01-12 DE DE19772700974 patent/DE2700974A1/de active Granted
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