DE2701623B2 - Schleudertrommel zum kontinuierlichen Konzentrieren suspendierter Feststoffe - Google Patents

Schleudertrommel zum kontinuierlichen Konzentrieren suspendierter Feststoffe

Info

Publication number
DE2701623B2
DE2701623B2 DE2701623A DE2701623A DE2701623B2 DE 2701623 B2 DE2701623 B2 DE 2701623B2 DE 2701623 A DE2701623 A DE 2701623A DE 2701623 A DE2701623 A DE 2701623A DE 2701623 B2 DE2701623 B2 DE 2701623B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
valve piston
nozzle
valve
clear phase
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2701623A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2701623C3 (de
DE2701623A1 (de
Inventor
Ing.(grad.) Hugo 4740 Oelde Zurbrüggen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEA Westfalia Separator Group GmbH
Original Assignee
Westfalia Separator AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westfalia Separator AG filed Critical Westfalia Separator AG
Priority to DE2701623A priority Critical patent/DE2701623C3/de
Priority to FR7731905A priority patent/FR2377229A1/fr
Priority to SE7713747A priority patent/SE431065B/xx
Priority to GB53602/77A priority patent/GB1596857A/en
Priority to US05/867,547 priority patent/US4149668A/en
Priority to DK21178A priority patent/DK21178A/da
Publication of DE2701623A1 publication Critical patent/DE2701623A1/de
Publication of DE2701623B2 publication Critical patent/DE2701623B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2701623C3 publication Critical patent/DE2701623C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B1/00Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles
    • B04B1/10Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles with discharging outlets in the plane of the maximum diameter of the bowl
    • B04B1/14Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles with discharging outlets in the plane of the maximum diameter of the bowl with periodical discharge

Landscapes

  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

50
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schleudertrommel zum kontinuierlichen Konzentrieren suspendierter Feststoffe, wobei die Klarphase über ein in einer Schälkammer angeordnetes Schälorgan abgeleitet wird, der innere Flüssigkeitsspiegel der Klarphase durch das in diese Klarphase eintauchende Schälorgan veränderbar ist und die Feststoffe über Auslaßventile, die in der Ebene des größten Trennraumdurchmessers gleichmäßig auf dem Umfang verteilt angeordnet sind, ausgetragen werden, jedes Auslaßventil einen beweglichen Ventilkolben aufweist, der Ventilkolben über einen Ringkanal und Kanäle mittels einer Sleüerflüssigkeit steuerbar ist und eine mit einer kalibrierten Nut versehene Düse während des Betriebes der Zentrifuge bei voller Drehzahl der Trommel mit dem Ventilkolben verschließbar ist.
Eine Schleudertrommel derartiger Bauart ist aus dem DEGM 75 27 869 bekannt. Bei dieser Trommel können die für die Austragung von Konzentrat angeordneten Ventile während des Betriebes entweder nur eine geschlossene oder geöffnete Stellung einnehmen, wobei eine Feinregulierung der Düsenöffnung während des Betriebes nicht möglich ist, da die Ventile Kegelsitze aufweisen, die für eine Feineinstellung in Abhängigkeit von der Konzentration und der Korngröße der Feststoffe nicht geeignet sind.
Bei der Konzentrierung von suspendierten, Feststoffen wird eine hohe Konzentration der Feüstoffe angestrebt, wobei dfe Düsenöffnung und die Anzahl der angeordneten Düsen in Abhängigkeit von einer konstanten Feststoffmenge und Korngröße der Feststoffteilchen festgelegt werden. Unter dem hohen Flüssigkeitsdruck in der rotierenden Trommel müssen deshalb insbesondere bei geringen Feststoffmengen die Düsenöffnungen, wenn sie an der Peripherie der Trommel angeordnet sind, sehr klein gehalten werden, z. B. unter 1 mm, um eine ausreichende Konzentration der Feststoffe zu erzielen.
Größere Düsen können nur eingesetzt werden, wenn die Düsen auf einem zum Trommelaußendurchmesser kleineren Trommeldurchmesser angeordnet sind, die Feststoffteilchen von leichter Konsistenz sind und auf einem kleineren Durchmesser nach innen zur Trommelachse hin abgleiten können. Die Düsen müssen jedoch an der Peripherie der Trommel angeordnet sein, wenn die Feststoffteilchen höheren spezifischen Gewichtes sind und nicht auf einem zum Trommelaußendurchmesser kleineren Trommeldurchmesser abgleiten können.
Bei Düsen mit kleinem Öffnungsquerschnitt besteht jedoch selbst bei guter Vorsiebung des Schleudergutes, z. B. durch Ablösen von Feststoffablagerungen, leicht die Möglichkeit der Düsenverstopfung. Dadurch wird nicht nur die Arbeitsweise der Zentrifuge beeinträchtigt, es treten auch Unwuchten auf, die zu erheblichen Schäden führen können. Die Gefahr ist um so größer, je kleiner die Düsenöffnung ist, deshalb werden gewisse Mindestdurchmesser der Düse nicht unterschritten. Dies führt jedoch bei geringen Feststoff gehalten in der Schleuderflüssigkeit dazu, daß der Einsatz von Düsenzentrifugen nur durch zum Teil nachteilige Maßnahmen möglich ist, sei es durch geringere Düsenzahl oder durch Rückführung des Konzentrates. Ein besonderer Nachteil bei festgelegtem Düsenquerschnitt besteht zudem darin, daß die anfallende Feststoffmenge während des Betriebes nicht variieren darf, da sonst entweder das ausgeschleuderte Konzentrat zu dünn anfällt, oder bei zu hoher Konzentration eine Düsenverstopfung eintritt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte Schleudertrommel so auszubilden, daß während des Betriebes der Düsenquerschnitt der Auslaßventile sich entsprechend der anfallenden Konzentration der Feststoffe selbsttätig eingestellt, dadurch ein gleichmäßiges Konzentrat erzielt wird und mögliche Düsenverstopfungen verhindert werden.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die kalibrierte Nut in der Düse zur Periphere der Trommel hin einen verkleinerten und zur Trommelachse hin einen vergrößerten Querschnitt aufweist, der Auslaßquerschnitt der Nut während des Betriebes der Schleudertrommel mittels eines schieberförmigert Ansatzes am beweglich angeordneten Ventilkolben im Auslaßventil einstellbar ist, der Ventilkolben einen ständig vom Konzentrat beaufschlagten Ansatz aufweist und als Steuerflüssigkeit für den Ventilkolben die in der Schälkammer anstehende Klarphase dient.
Die erfindungsgemäße Ausführung der Düse mit
einer keilförmigen kalibrierten Nut ermöglicht eine konstante Feinregulierung de? Düsenquerschnitt« während des Betriebs auch bei unterschiedlich anfallenden Suspensionen, wobei eine selbsttätige Einstellung des Dosenquerschnitts in Abhängigkeit vom anstehenden s Flüssigkeitsdruck in der Schälkammer ermöglicht wird.
Der Flüssigkeitsdruck wird einmal durch die Eintauchtiefe des in der Schälkammer angeordneten Schälorgans mit Hilfe eines in der Ablaufleitung der Klarphase angeordneten Drosselorgans bestimmt und zum anderen durch die von dem Schälorgan abgeleitete Flüssigkeitsmenge. Mit zunehmender Flüssigkeitsmenge wird die Eintauchtiefe des Schälorgans durch die Verlagerung des inneren Flüssigkeitsspiegels zur Trommelachse erhöht und, damit auch der Flüssigkeitsdruck auf den über einen Verbindungskanal verbundenen Ventilkblben; folglich wird ein stärkerer öffnungsdruck auf den Kolben ausgeübt, der eine Vergrößerung des Nutenquerschnitts der Düse bewirkt Bei reduzierter Flüssigkeitsmenge verschiebt sich der innere Flüssigkeitsspiegel in der Schälkammer nach außen, der Flüssigkeits- bzw. öffnungsdruck verringert sich und bewirkt damit eine Verkleinerung des Nutenquerschnitts. Die besondere Ausführungsform des Ventilkolbens bewirkt zudem eine in Abhängigkeit von der Viskosität oder Dichte des ausgetragenen Konzentrates wirkende Öffnungskraft, die mit zunehmender Viskosität oder Dichte eine größere und mit verringerter Viskosität oder Dichte eine kleinere Kraft auf den Ansatz am Ventilkolben ausübt, so daß in Abhängigkeit von der Viskosität oder Dichte des Konzentrates ebenfalls eine Selbstregelung des Nutenquerschnitts erzielt wird.
In Verbindung mit einer im Konzentratablauf vorgesehenen Viskositäts- oder Dichtemessung kann zudem eine Regelung der Eintauchtiefe des Schälorgans und damit des Nutenquerschnitts mit Hilfe des in der Ablaufleitung vorgesehenen Drosselorgans erreicht werden.
Eine verstopfte Düse kann z. B. bei zu hoher Konzentration auch einen Trüblauf der Klarphase oder eine Unwucht der Schleudertrommel bewirken, so daß beispielsweise über einen Trübungsmesser oder einen Unwuchtschalter das Drosselorgan in der Ablaufleitung in eine starke Drossel- oder Schließstellung gebracht und somit ein maximaler Düsenquerschnitt freigegeben wird, der eine selbsttätige Reinigung des kleineren Düsenquerschnitts zur Folge hat
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachstehend näher so erläutert Es zeigt:
F i g. 1 die linke Hälfte einer Schleudertrommel im Längsschnitt
Fig.2 einen vergrößerten Schnitt durch das halb geöffnete Auslaßventil,
Fig.3 eine vergrößerte Düse mit Ventilkolben in perspektivischer Ansicht
Fig.4 eine andere Ausführungsform der keilförmigen Nut in der Düse in vergrößerter und perspektivischer Ansicht.
Die feststoffhaltige Suspension wird durch das Einlaufrohr 1 zentral in den Verteilerraum 2 geleitet, strömt von dort in den Trennraum 3, aus dem die spezifisch leichte Flüssigkeitskomponente zur Nachklärung den Tellereinsatz 4 nach innen durchströmt, durch den Kanal 5 in die Schälkammer 6 gelangt und durch das Schälorgan 7 als Klarphase abgeleitet wird. In der Ablaufleitung 8 der Khrphase befindet sich ein Drosselorgan 9 und eine nicht gezeigte Klarphasenüberwachung, z, B, ein Trübungsmesser,
Die im Trennraum 3 abgetrennten spezifisch schweren Feststoffe werden in radialer Richtung zur Peripherie der Trommel geschleudert und sammeln sich im äußeren Trennraum, Im Trommelmantel 10 befinden sich die Auslaßventile 11, in gleichmäßigem Abstand in der Ebene des größten Trommelraumdurchmessers auf dem Umfang verteilt Im Trommelmantel 10 und im Trommeldeckel 12 befinden sich Kanäle 13 und 14, durch Dichtringe 15 gegeneinander abgedichtet, für die Zuführung der Steuerflüssigkeit aus der Schälkammer 6. Die Trommel ist durch den Trommeldeckel 12 verschlossen, der mittels des Verschlußringes 16 mit dem Trommelmantel 10 verbunden ist Das Feststoffkonzentrat wird von den Auslaßventilen 11 in einen nicht gezeigten Schlammfänger abgeschleudert und aufgefangen, wobei das Konzentrat laufend einer bekannten und nicht dargestellten Viskositäts- oder Dichtmessung unterworfen werden kann.
Das Auslaßventil 11 besteht im wesentlichen aus dem Ventilgehäuse 17, einer Düse 18 mit <vaer keilförmigen kalibrierten Nut 19 und einem Ventilkc'ien 20, dem Führungsstück 21, Düsenhalter 22 und verschiedenen Dichtungen. Der Ventilkolben 20 wird durch TeUerfedern 23 unter leichtem Druck in die Schließstellung gebracht Im Ventilgehäuse 17 befinden sich Kanäle 24 für die Ableitung der Feststoffe, ein Ringkanal 25 mit Bohrungen 26, die mit dem Ringkanal 25 in Verbindung stehen. Der Ringkanal 25 steht außerdem mit den Zuführungskanälen 13,14 für die Steuerflüssigkeit und der Schälkammer 6 in Verbindung. Durch die in der Düse 18 befindliche kalibrierte keilförmige Nut 19 werden in der Offenstellung des Ventilkolbens 20 Feststoffe ausgetragen und durch die Bohrungen 27,28 in der Düse 18 und Düsenhalter 22 aus der Trommel ausgeschleudert Der Kanal 29 im Ventilkolben 20 dient zur Entlüftung.
Die Düse 18 mit dem radial beweglichen Ventilkolben 20 und dem schieberförmigen Ansatz 20a der Γ ig. 3 weist in vergrößerter perspektivischer Ansicht eine gleichmäßig konische Ausbildung der Nut 19a in der Düse auf.
F i g. 4 zeigt eine andere Form der kalibrierten Nut 19/> in der Düse 18, wobei die Nut parabolcidförmig oder in einer ähnlichen keilförmigen Form ausgebildet sein kann.
Das Ventil arbeitet folgendermaßen:
Während des Betriebes verschließt zunächst unter Einwirkung der Zentrifugalkraft und der Federkraft der im Ventilgehäuse 17 und im Führungsstück 21 beweglich und abdichtend geführte Ventilkolben 20 mit seiner vorderen Stirnfläche 34 die Bohrung 27 und im wesentlichen mit der unteren Gleitfläche 31 des AnsatiJS 20a die Nut 19 in der Düse 18 und verhindert damit den Austritt von Flüssigkeit oder Konzentrat aus dem Feststoffraum des Trennraumes 3. Sobald die Trommel mit Flüssigkeit beschickt wird, übt einmal die Flüssigkeit und/oder das Konzentrat auf den Ansatz 32 des Ventilkolbens 20 eine radial öffnende Kraft aus, und zum anderen erfolgt eine zunehmende Öffnungskraft auf den Ventilkolben mit der zunehmenden Füllung der Schälkammer 6 mit Flüssigkeit, wobei diese Flüssigkeit über die Kanäle 14, 13 und Ringkanal 25 auf den Ventilkolben einwirkt. Diese einwirkende Kraft auf den Ventilkolben wird nvt der Eintauchtiefe des Schälorgans durch die Betätigung des Drosselorgans 9 in der Ablaufleitung 8 der Klarphase gesteuert, womit eine
Verlagerung des inneren Flüssigkeitsspiegels 34 zur Trommelachse erfolgt und somit der Flüssigkeitsdruck auf den Ventilkolben einreguliert werden kann. Mit Zunahme des Öffnungsdruckes auf den Ventilkolben 20 gibt dieser die kalibrierte Nut 19 in der Düse 18 frei, so daß der Feststoff oder das Konzentrat ausgetragen wird. Je größer der Druck auf den Ventilkolben, um so größer die öffnung in der Düse. Bei konstanter Drosselstellung des Ventils 9 in der Ablaufleitung 8 verändert sich dann automatisch die Eintauchtiefe der Schälscheibe bei veränderter Ablaufleistung, d.h. bei großer Flüssigkeitsmenge große Eintauchtiefe des Schälorgans 7 und somit hoher öffnungsdruck auf den Ventilkolben und große öffnungsweite der Nut, so daß auch eine größere Menge an Feststoff oder Konzentrat abgeleitet werden kann.
Ebenso wird die öffnungsweite der Nut in der Düse verringert, wenn die Zufuhr an Flüssigkeit nachläßt.
Außerdem verändert sich unabhängig von der Kunieniraimenge die Düsenöifnung selbsttätig in Abhängigkeit von der Viskosität bzw. Dichte des Konzentrates, wobei der Druck des Konzentrates mit zunehmender Konzentration und Dichte auf den Ansatz 32 des Ventilkolbens zunimmt und entsprechend bei verringerter Konzentration abnimmt.
Der Ringkanal 25 im Auslaßventil 11 steht mit einer kalibrierten Bohrung 33 im Trommelmantel 10 in Verbindung, so daß laufend eine geringe Menge an Steuerflüssigkeit aus der Trommel ausgetragen wird.
Dadurch wird, wenn die Steuerflüssigkeit nicht frei von Feststoffteilchen ist, eine Verstopfung des Ringkanals vermieden.
Dieses Auslaßventil wird nicht nur in Schleudertrommeln zum Konzentrieren von suspendierten Feststoffen eingesetzt, es kann auch in Trennschleudern zur Trennung von zwei Flüssigkeiten bei gleichzeitiger Konzentration des Feststoffes verwendet werden. Ebenso kann das Auslaßventil auf einem zum Trommelaußendurchmesser kleineren Trommeldurchmesser ein- gesetzt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Schleudertrommel zum kontinuierlichen Konzentrieren suspendierter Feststoffe, wobei die Klarphase über ein in einer Schälkammer angeordnetesSchäJorgan abgeleitet wird, der innere Flüssigkeitsspiegel der Klarphase durch das in diese Klarphase eintauchende Schälorgan veränderbar ist und die Feststoffe über Auslaßventile, die in der to Ebene des größten Trennrauradurchmessers gleichmäßig auf dem Umfang verteilt angeordnet sind, ausgetragen werden, jedes Auslaßventil einen beweglichen Ventilkolben aufweist, der Ventilkolben über einen Ringkanal und Kanäle mittels einer Steuerflüssigkeit steuerbar ist und eine mit einer kalibrierten Nut versehene Düse während des Betriebes der Zentrifuge bei voller Drehzahl der Trommel mit dem Ventilkolben verschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die kalibrierte Nut (19, 19a, 196) in der Düse (18) zur Peripherie oe*Trommel hin einen verkleinerten und zur Trommelachse hin einen vergrößerten Querschnitt aufweist, der Auslaßquerschnilt der Nut während des Betriebes der Schleudertrommel mittels eines schicberförmigen Ansatzes (20a) am beweglich angeordneten Ventilkolben (20) im Auslaßventil (11) einstellbar ist, der Ventilkolben einen ständig vom Konzentrat beaufschlagten Ansatz (32) aufweist und als Steuerflüssigkeit für den Ventilkolben die in der Schälkammer (6) anstehende Klarphase dient
2. Schleudertrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (iJ) in der Düse (18) gleichmäßig konisch (19;.) oder paraboloidförmig (196) ausgebildet ist.
3. Schleudertrommel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der von der Schälkammer (6) ausgehenden Ablaufleitung (8) für die Klarphase ein Drosselorgan (9) angeordnet ist
4. Schleudertrommel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der im Ablaßventil (11) angeordnete Ringkanal (25) mit einer kalibrierten Bohrung (33), durch die laufend eine geringe Menge der Steuerflüssigkeit ausgetragen wird, in Verbindung steht
DE2701623A 1977-01-17 1977-01-17 Schleudertrommel zum kontinuierlichen Konzentrieren suspendierter Feststoffe Expired DE2701623C3 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2701623A DE2701623C3 (de) 1977-01-17 1977-01-17 Schleudertrommel zum kontinuierlichen Konzentrieren suspendierter Feststoffe
FR7731905A FR2377229A1 (fr) 1977-01-17 1977-10-24 Bol de centrifugeur avec soupapes d'evacuation
SE7713747A SE431065B (sv) 1977-01-17 1977-12-05 Centrifugeringstrumma for kontinuerlig koncentrering av suspenderade, fasta partiklar
GB53602/77A GB1596857A (en) 1977-01-17 1977-12-22 Centrifugal separators
US05/867,547 US4149668A (en) 1977-01-17 1978-01-06 Centrifugal separator with outlet valves
DK21178A DK21178A (da) 1977-01-17 1978-01-17 Centrifugetromle med udtoemningsventiler

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2701623A DE2701623C3 (de) 1977-01-17 1977-01-17 Schleudertrommel zum kontinuierlichen Konzentrieren suspendierter Feststoffe

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2701623A1 DE2701623A1 (de) 1978-07-20
DE2701623B2 true DE2701623B2 (de) 1981-04-09
DE2701623C3 DE2701623C3 (de) 1981-11-19

Family

ID=5998816

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2701623A Expired DE2701623C3 (de) 1977-01-17 1977-01-17 Schleudertrommel zum kontinuierlichen Konzentrieren suspendierter Feststoffe

Country Status (6)

Country Link
US (1) US4149668A (de)
DE (1) DE2701623C3 (de)
DK (1) DK21178A (de)
FR (1) FR2377229A1 (de)
GB (1) GB1596857A (de)
SE (1) SE431065B (de)

Families Citing this family (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3103531C2 (de) * 1981-02-03 1982-10-21 Westfalia Separator Ag, 4740 Oelde Auslaßdüse für Zentrifugentrommeln
SE440487B (sv) * 1983-12-21 1985-08-05 Alfa Laval Marine Power Eng Anordning vid centrifugalseparator
US4543083A (en) * 1984-06-06 1985-09-24 Crude Oil Quality Control Corporation Of Michigan Centrifuge and valve therefor
DE3627826C2 (de) * 1986-08-16 1995-02-09 Westfalia Separator Ag Schleudertrommel
DE3811619C1 (de) * 1988-03-12 1989-08-17 Westfalia Separator Ag, 4740 Oelde, De
US6706180B2 (en) * 2001-08-13 2004-03-16 Phase Inc. System for vibration in a centrifuge
WO2004080601A2 (en) * 2003-03-11 2004-09-23 Phase Inc. Centrifuge with controlled discharge of dense material
US6971525B2 (en) * 2003-06-25 2005-12-06 Phase Inc. Centrifuge with combinations of multiple features
US7371322B2 (en) * 2003-07-30 2008-05-13 Phase Inc. Filtration system and dynamic fluid separation method
WO2005011833A2 (en) * 2003-07-30 2005-02-10 Phase Inc. Filtration system with enhanced cleaning and dynamic fluid separation
US7282147B2 (en) * 2003-10-07 2007-10-16 Phase Inc. Cleaning hollow core membrane fibers using vibration
EP2091656A1 (de) * 2006-11-15 2009-08-26 Westfalia Separator Australia Pty.Ltd. Kontinuierliche selbstreinigende zentrifugenanordnung
SE535959C2 (sv) * 2010-01-29 2013-03-05 Alfa Laval Corp Ab System innefattande centrifugalseparator samt metod för kontroll av detsamma
DK2366457T3 (da) * 2010-03-19 2013-06-10 Alfa Laval Corp Ab Anordning og fremgangsmåde til monitorering og justering af et grænsefladelags radiale position i en centrifuge
DE102020109382A1 (de) * 2020-04-03 2021-10-07 Gea Mechanical Equipment Gmbh Zentrifuge und Verfahren zum Betreiben einer Zentrifuge
EP4101543B1 (de) * 2021-06-07 2023-10-04 Alfa Laval Corporate AB Verfahren zum betrieb eines zentrifugalabscheiders

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB355366A (en) * 1930-02-27 1931-08-27 Harold William Fawcett Improvements in centrifugal separators
BE380341A (de) * 1930-06-06
GB483239A (en) * 1936-10-13 1938-04-13 Harold William Fawcett Improvements in or relating to centrifugal separators
US2321887A (en) * 1941-04-26 1943-06-15 Sharples Corp Process for centrifugally separating solids from liquids
NL89960C (de) * 1954-03-13
US3145223A (en) * 1961-09-22 1964-08-18 Pennsalt Chemicals Corp Winterizing glyceride oils
DE2220718C2 (de) * 1972-04-27 1973-08-23 Westfalia Separator Ag Selbststeuernde zentrifugentrommel zum klaeren von fluessigkeiten
DE2229139A1 (de) * 1972-06-15 1974-01-03 Heinkel Maschinenbau Kg Ernst Vollmantel-zentrifuge
DE7527869U (de) * 1975-09-03 1976-02-19 Westfalia Separator Ag, 4740 Oelde Schleudertrommel mit ablassventilen
FR2322663A1 (fr) * 1975-09-03 1977-04-01 Westfalia Separator Ag Bol de centrifugeur avec buses d'evacuation

Also Published As

Publication number Publication date
GB1596857A (en) 1981-09-03
SE7713747L (sv) 1978-07-18
DK21178A (da) 1978-07-18
DE2701623C3 (de) 1981-11-19
FR2377229A1 (fr) 1978-08-11
FR2377229B1 (de) 1980-01-04
US4149668A (en) 1979-04-17
SE431065B (sv) 1984-01-16
DE2701623A1 (de) 1978-07-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2701623C3 (de) Schleudertrommel zum kontinuierlichen Konzentrieren suspendierter Feststoffe
DE69521504T2 (de) Zentrfugal trenner
DE2926237C2 (de) Selbstentleerende Klärtrommel
DE2701624A1 (de) Kontinuierlich arbeitende schleudertrommel mit hydraulisch steuerbaren auslassventilen
DE1909996C2 (de) Schleudertrommel einer Klärzentrifuge mit intermittierendem Schlammaustrag
DE2160455A1 (de) Zentrifuge
DE3019737C2 (de) Schleudertrommel zum Klären und Trennen von Schleuderflüssigkeiten
DE69712569T2 (de) Auslaufvorrichtung und zentrifugalabscheider mit einer solchen auslaufvorrichtung
DE2609663C3 (de) Schleudertrommel mit hydraulisch steuerbaren Auslaßventilen
DE1141951B (de) Zentrifuge zum Trennen schlammhaltiger Fluessigkeiten mit einem in der Trennkammer angeordneten Tellersatz
DE3117807C1 (de) Selbstentleerende Schleudertrommel
DE69306236T2 (de) Zentrifuge
DE2048429A1 (de) Selbstreinigende Schleudertrommel
DE2704903C3 (de) Selbstentleerende Schleudertrommel
DE2436285C3 (de) Automatische Entleerungssteuerung für eine selbstentleerende Klärzentrifuge
DE3240093C2 (de) Zentrifuge mit einer selbstentleerenden Schleudertrommel
DE2631110A1 (de) Zentrifuge mit einer schleudertrommel, deren mantel mittels eines im feststoffraum angeordneten einsatzes durch ein im kreislauf gefuehrtes kuehlmedium kontinuierlich kuehlbar ist
DE1080027B (de) Regelvorrichtung fuer Vollmantelzentrifugen
DE2634177C2 (de) Kontinuierlich arbeitende Zentrifuge
DE1057535B (de) Schleudertrommel mit periodischer Austragung der ausgeschleuderten Feststoffe durch am Trommelumfang angeordnete Ablassoeffnungen
DE3426479C1 (de) Zentrifuge zum Klaeren oder Trennen von Suspensionen
DE2753090A1 (de) Zentrifuge
DE3133689C1 (de) Selbstentleerende Schleudertrommel
DE7701155U1 (de) Schleudertrommel mit auslassventilen
CH647692A5 (en) Centrifuge drum with vertical axis of rotation for concentrating suspensions

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee