DE2706902A1 - Antrieb fuer eine drehbare trommel - Google Patents
Antrieb fuer eine drehbare trommelInfo
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Description
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Expert N. V., Willemstad, Curasao. 17. Febr. 1977
Handels!-ade 24
(ITicuerl "indische Antillen)
(ITicuerl "indische Antillen)
Pntontanneldunc
"Antrieb für eine drehbare Trommel"
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Behandlung fester und/oder flüssiger Materialien, insbesondere zum
Abkühlen und Trocknen von Formsand und zum Abkühlen von Gusstücken, welche Vorrichtung eine horizontal angeordnete,
drehbar angetriebene Trommel enthält und bezweckt insbesondere die Anordnung und den Antrieb dieser Trommel zu
verbessern.
In zahlreichen Betrieben werden horizontal angeordnete, drehbare Trommeln benutzt zum Abkühlen, Mischen, Trocknen,
Sortieren und dgl. fester und/oder flüssiger Materialien.
Bei einer horizontalen Anordnung ruhen die Trommeln meist auf Paaren drehbarer Rollen, während zur Drehung der
Trommel gewohnlich mindestens ein angetriebenes Zahnrad verwendet wird, das in einen Zahnkranz längs des Trommelumfangs
eingreift.
Es ist ferner eine Trommel zum Abkühlen und Trocknen von Gusstücken und Formsand bekannt, die in horizontaler Lage
an zwei Ketten aufgehängt ist, die um je einen Zahnkranz am Trommelumfang und um ein auf höherem Pegel als die
Trommel angeordnetes Kettenrad laufen, wobei die beiden Kettenräder an einer gemeinsamen, von einem Motor angetriebenen
horizontalen Achse befestigt sind.
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Obgleich die beschriebenen Anordnungen und der Drehantrieb im allgemeinen zufriedenstellend wirken, ist der Gebrauch
von Zahnkränzen am Trommelumfang, die genau abgefertigt sein müssen, verhältnismässig kostspielig. Nachwievor liegt
somit ein Bedarf an einer einfacheren Anordnungsweise und an einem einfacheren Antrieb vor.
Die Erfindung bezweckt, diesen Bedarf zu erfüllen. Sie gründet sich auf eine Vorrichtung mit einer liegenden,
drehbar angetriebenen Trommel, die auf mindestens einer endlosen Kette ruht, die um den Trommelumfang und um mindestens
ein angetriebenes Antriebselement läuft und ist dadurch gekennzeichnet, dass die Kette dabei an einem zahnlosen
Teil des Trommelumfangs angreift. Dieser zahnlose Teil kann durch einen einzigen, glatten Kragen am Trommelumfang oder
einen Doppelkragen oder einen Kragen mit Mittennut gebildet werden, aber auch kann der Kragen völlig weggelassen werden,
in welchem Falle die Kette unmittelbar an der Trommelwand selbst angreift.
Es ergibt sich, dass in dieser Weise trotz des Fehlens
eines Zahnkranzes am Trommelumfang eine gute Anordnung und ein guter Antrieb der Trommel erzielt werden können. Bloss
die Tatsache, dass die Trommel mit ihrem Gewicht auf der Kette ruht, genügt, um die Kette straff zu spannen und
dadurch einen schlüpfenfreien Kontakt zwischen der Kette und der Trommelwand oder dem Kragen sicherzustellen, wodurch
eine zweckvolle Aufhängung und ein effektiver Antrieb erzielt werden. Das Weglassen der Zahnkränze bedeutet ausserdem
eine bedeutend weniger kostspielige Lösung.
Im Rahmen der Erfindung sind verschiedene Ausfuhrungsformen
möglich. In einer dieser Ausführungsformen, die bevorzugt
wird, hängt die Trommel an mindestens einer endlosen Kette, die um einen zahnlosen Teil des Trommelumfangs und um min-
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destens ein über der Trommel in einem feststehenden Gestell
montiertes, angetriebenes Antriebselement läuft. Das Gewicht der Trommel ergibt einen schlupffreien Antrieb. In
einer anderen Ausfuhrungsform ruht die Trommel auf dem
oberen Teil mindestens einer endlosen Kette, die um einen zahnlosen Teil des Trommelumfangs und um zwei in gleicher
Höhe neben dem Trommelumfang an Stellen über der horizontalen Medianebene durch die Trommel angeordnete, angetriebene
Antriebselement und ausserdem um mindestens ein unter der Trommel eingestelltes Antriebselement läuft. Infolge
des Gewichts der Trommel wird der obere Teil der Kette straff gespannt, so dass auch hier ein schlupffreier Kontakt
erhalten wird.
In einer dritten Ausführungsform ruht die Trommel auf dem oberen Teil mindestens einer endlosen Kette, die um einen
zahnlosen Teil des Trommelumfangs und um zwei in gleicher Höhe neben dem Trommelumfang an Stellen unterhalb der
horizontalen, durch die Trommel gehenden Medianebene angetriebene Antriebselementen läuft, wobei eines der Antriebselemente
an einem fahrbaren oder schwenkbaren Gestell angebracht ist. In diesem Falle drückt die Trommel mit
ihrem Gewicht das fahrbare oder schwenkbare Antriebselement zur Seite, bis der obere Teil der Kette straff gespannt
ist und ein schlupffreier Kontakt für den Antrieb erzielt wird.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand einer Zeichnung näher erläutert.
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In der Zeichnung zeigen schematisch:
die Fig. 1, 10, 13, 15 und 18 je eine Ansicht einer jeweils anderen Vorrichtung nach der Erfindung,
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Fig. 2 eine Ansicht in Richtung der Pfeile II in Fig. 1,
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Fig. 3 einen Teil der Vorrichtung der Fig. 1 und 2 in vergrossertem Masstab,
die Fig. 8 und 9 je eine Abart der Vorrichtung nach Fig. 3,
5
die Fig. 4 bis 7 Ansichten entsprechend Fig. 2 vier anderer Vorrichtungen nach der Erfindung,
Fig. 11 einen Querschnitt längs der Linie XI-XI in Fig. 10,
10
Fig. 12 einen Querschnitt durch eine andere Vorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 14 eine Ansicht in Richtung der Pfeile XIV in Fig. 13, 15
Fig. 16 eine Ansicht in Richtung der Pfeile XVI in Fig. 15,
Fig. 17 eine perspektivische, weggebrochene Ansicht des Teils XVII in Fig. 10,
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Fig. 19 einen Querschnitt längs der Linie XIX-XIX in Fig.
18 und
Fig. 20 einen Querschnitt längs der Linie XX-XX in Fig. 18.
Jede weiter unten zu beschreibende Vorrichtung nach der Erfindung enthält eine langgestreckte, einigermassen konische
Trommel 1 mit einem Einfuhrende 2 und einem Abfuhrende 3.
Diese Trommel 1 kann z.B. zum Abkühlen, Trocknen, Mischen, Sortieren oder zur andersartigen Behandlung von festen und/
oder flüssigen Materialien benutzt werden, aber insbesondere zum Abkühlen und Trocknen von Formsand und zum Abkühlen von
Gusstücken. Je nach dem beabsichtigten Gebrauch können zusätzliche Vorkehrungen getroffen werden, z.B. Perforierung
der Wand, Innenbrenner, Innendüsen, Innenführungsschaufein,
Luftdurchsaugiaittel und dgl., aber da die Erfindung im
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wesentlichen die Art der Aufhangung und des Antriebs der
Trommel betrifft, sind solche Zusätze nicht dargestellt.
Die Trommel 1 befindet sich über einem vertieften Teil 4 einer Fundierung 5 und wird in der liegenden Lage von zwei
endlosen Ketten 6, 7 abgestützt, die sowohl zum Aufhängen als auch zum Rotieren der Trommel dienen. Die Kette 6 läuft
um einen Kragen 8 am Trommelumfang und ferner über ein oder über zv/ei Kettenräder 9, die mit ihren Achsen 10 je für
sich drehbar in Lagern 11 angebracht sind. Die Lager 11
können durch Seitenplatten eines auf der Fundierung 5 stehenden Gestells 12 (Fig. 2) gebildet werden. Die Kettenräder
9 sind in gleicher Hohe über der Trommel 1 angebracht in einem solchen Abstand voneinander, dass die abhängenden
Teile 13 der Kette 6 praktisch vertikal verlaufen. Jedes der Kettenräder 9 wird von einem Motor 14 angetrieben.
Die Kette 7 (Fig. 1) läuft in entsprechender Weise um einen Kragen 15 am Umfang der Trommel 1 und ferner über zwei
Rollen 16, die an einem auf der Fundierung 5 ruhenden, jochformigen Gestell 17 frei drehbar befestigt sind. Die
Rollen 16 befinden sich in gleicher Hohe über der Trommel 1 in einem solchen Abstand voneinander, dass die abhängenden
Teile der Kette 7 praktisch vertikal verlaufen. Ferner ist die Hohe der Rollen 16 veränderlich, da sie je für sich mit
der Achse 18 in einem Kettenauf spannglied aufgehängt sind, das durch einen Klau 19 am unteren Ende einer durch das
Gestell 17 hinragenden, vertikalen Schraubspindel 20 gebildet wird, die durch ein Handrad 21 auf— und abwärts bewegt
werden kann.
An den Schenkel 22, 23 der Joche 12 bzw. 17 sind Stosskissen 24 (Fig. 2) vorgesehen, um etwaige Stosse der Trommel 1
gegen das Joch aufzufangen.
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Im Betrieb nimmt die Trommel 1 die Stellung nach Fig. 1 ein.
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Sie wird durch Einschaltung der Motoren 14 gedreht, welche die Zahnräder 9 und somit die Kette 6 drehen. Die Kette
wird nicht unmittelbar angetrieben, sondern bewegt sich mit der Drehung der Trommel 1- Jede der beiden Ketten 6,7
greift an einem Kragen 8, 15 der Trommel 1 an und bleibt in schlupffreiem Kontakt mit diesem Kragen, da das Gewicht
der Trommel 1 auf den Ketten 6,7 ruht. Bei etwaigen Recken der Ketten 6,7 kann die Stellung der Trommel 1 durch Hochbewegung
der Rollen 16 mittels der Kettenaufspannglieder nachgestellt werden.
Fig. 3 zeigt, wie die Kette 6 mit dem Kragen 8 am Trbmmelumfang zusammenwirkt (für die Kette 7 und den Kragen 15
gilt ein gleiches). Bei dieser Zusammenwirkung kommen die Glieder 25, 26 der Kette 6 beiderseits des Kragens 8 zur
Anlage, so dass seitliches Abrutschen nicht möglich ist. Ferner drücken die Stifte 27 der Kette 6 gegen die Lauffläche
28 des Kragens 8 und da das Gewicht der Trommel 1 auf der Kette 6 ruht, tritt eine solche Reibkraft auf,
dass Rutschen der Stifte 27 über die Lauffläche 28 nicht möglich ist. Es ergibt sich allerdings ein schlupffreier
Kontakt, der zum Drehen der Trommel 1 genüge. Der Kragen braucht keine Zähne und ebensowenig besonders genau abgearbeitet zu sein. Vorkonunendenfalls darf der Kragen 8 sogar
unrund sein, sofern die Lauffläche 28 in einer zur Trornmelachse parallelen Richtung gesehen, nahezu flach bleibt.
Bedingung für eine gute Wirkung ist jedoch, dass der Kragen 8 im Betrieb eine nahezu vertikale Lage einnimmt, um schräges
Angriefen oder Verdrängen der Kette zu vermeiden. Diese vertikale Lage des Kragens 8 (und des Kragens 15) kann
durch regelmässiges Nachstellen der Rollen 16 mittels der Kettenaufspannglieder aufrechterhalten werden.
Die Fig. 4 bis 7 zeigen schematisch eine Anzahl von Abarten der Anordnung nach Fig. 2. Die Anordnung nach Fig. 5 unterscheidet
sich von der nach Fig. 2 nur dadurch, dass die
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Kette 6 auf der Oberseite über ein einziges Kettenrad oder eine einzige Rolle 9 statt über zwei Kettenräder 9 läuft.
Das einzige Kettenrad 9 wird wieder von einem Motor 14 angetrieben. Die Wirkungsweise dieser Ausführungsform ist der
nach Fig. 2 ähnlich, aber etwas weniger günstig, da das Gewicht der Trommel 1 durch die Kette 6 an einem einzigen
Kettenrad 9 hängt und die Antriebskraft von einem einzigen Motor 14 geliefert wird, der somit kostspieliger ist.
In der Anordnung nach Fig. 6 ruht die Trommel 1 auf dem oberen Lauf 31 einer endlosen Kette 32, die über vier Zahnräder
(oder Rollen) 33,34 geführt ist. Zwei dieser Zahnräder 33 befinden sich in gleicher Höhe neben dem Trommelumfang
an einer Stelle, die etwas über der horizontalen, durch die Trommel 1 gehenden Medianebene 35 liegt, während
die zwei anderen Zahnräder 34 sich praktisch lotrecht unter den Zahnrädern 33 befinden. Die Zahnräder 33 werden durch
je einen nicht dargestellten Motor angetrieben. Die dargestellte Anordnung gewährleistet einen schlupffreien
Kontakt, da der obere Lauf 31 der Kette infolge des darauf ruhenden Gewichts der Trommel 1 straff gespannt ist und
den Kragen 8 der Trommel 1 kraftschlüssig angreift.
Nach Fig. 7 ruht die Trommel 1 auch auf dem oberen Lauf 31 einer endlosen Kette 32. Die Kette läuft ferner über zwei
Zahnräder (oder Rollen) 36,37, die in gleicher Höhe neben dem Trommelumfang an einer Stelle unterhalb der horizontalen
Medianebene 35 angeordnet sind. Eines der Zahnräder 36 ist in einem Stuhl 38 drehbar montiert, der mittels Rollen 39
über die Fundierung 5 fahrbar ist. Das andere Zahnrad 37 ist drehbar in einem stillstehenden Stuhl 40 angebracht.
Beide Zahnräder 36,37 können von einem nicht dargestellten Motor angetrieben werden. Im Betrieb ruht die Trommel 1
auf dem oberen Teil 31 der Kette 32, wobei der Stuhl 38 so weit nach aussen gedrückt wird, dass der obere Lauf der
Kette 32 straff gespannt wird. Dann ist ein guter, schlupf-
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freier Kontakt gewährleistet durch die Reibung zwischen
der Kette 6 und dem Kragen 8.
Die Anordnung nach Fig. 4 unterscheidet sich von der nach Fig. 7 dadurch, dass das Zahnrad 36 nicht auf einem fahrbaren
Stuhl 38 sondern drehbar an einem Ende eines Gelenkarms 41 angebracht ist, dessen anderes Ende an einer feststehenden
Stütze 42 auf der Fundierung 5 angelenkt ist. Auch in diesem Falle wird das Zahnrad 36 vom Gewicht der
Trommel 1 nach aussen gedruckt, so dass der obere Lauf der Kette straff gespannt wird, wodurch ein guter, schluppfreier
Kontakt gewährleistet ist.
Fig. 8 zeigt, wie die Kette 6 mit einem durch ein an der Trommel 1 festgeschweisstes, zahnloses Stahlband gebildeten
Kragen 8 am Trommelumfang in Wirkverbindung steht (für die Kette 7 und den Kragen 15 trifft das gleiche zu). Bei
dieser Wirkverbindung kommen die Glieder 25,26 der Kette 6 an der zahnlosen Lauffläche 28 des Kragens 8 zur Anlage
und da das Gewicht der Trommel 1 auf der Kette 6 ruht, ergibt sich eine solche Reibkraft, dass keine Rutschbewegung
der Glieder 25,26 über die Lauffläche 28 möglich ist. Es entsteht somit endgültig ein schlupffreier Kontakt, der
zum Drehen der Trommel 1 ausreicht. Der Kragen 8 braucht keine Zähne und keine genaue Abarbeitung. Vorkonunendenfalls
darf der Kragen 8 sogar unrund sein, sofern, in einer zur Trommelachse parallelen Richtung gesehen, die Lauffläche
28 nahezu flach bleibt. Ferner wird die gute Wirkung dadurch bedingt, dass der Kragen 8 im Betrieb eine nahezu
vertikale Lage einnehmen soll, um schräges Angreifen oder Verwinden der Kette zu vermeiden. Diese vertikale Lage des
Kragens 8 (und des Kragens 15) kann durch regelmässiges Nachstellen der Rollen 16 mittels der KettenaufSpannglieder
beibehalten werden. Da die Kette 6 einfach d.h. aus einer Reihe von Stiften 27 zusammengebaut ist, von denen nur die
Enden durch Glieder 25,26 miteinander verbunden sind, ist
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eine genau vertikale Stellung der Kette 6 nicht erforderlich, wodurch eine üngenauigkeit der Montage der Lager der
Kettenräder 9 und 16 und der Kragen 8 und 15 zulässig ist. Die Ketten 6 und 7, die in jedem Lauf eine zulässige Zugkraft
von z.B. 60.000 bis 140.000 Kg haben, tragen in jedem Lauf mit sechsfacher Sicherheit ein Gewicht von etwa
10.000 bis 23.000 Kg der gefüllten Trommel 1 und können
dennoch einfach ausgebildet sein. Vorzugsweise bestehen die Glieder 25 und 26 aus S—fonnig gekrümmten Schmiedplatten
10
Um die Stifte 27 sind Rollen 50 frei drehbar angebracht, die zwischen 19 oder mehr Zähnen 51 der Kettenräder 9 eingreifen,
so dass Verschleiss der Stifte 27 vermieden wird.
Die Kragen 8 und 15 können an Stelle eines flachen Bands die Form einer am Trommelumfang befestigten, U-förmigen :
Rinne haben (siehe Fig. 9).
Nach den Fig. 10, 11 und 12 ruhen die Lager 11 durch einen
elastischen Kissen 53 aus Kautschuk auf einem durch Kautschukkissen 52 auf der Fundierung 5 abgestützten, jochformigen
Gestell 12. Die Kette 7 läuft in entsprechender Weise um einen zweiten Kragen 15 am Umfang der Trommel 1
und ferner über ein Kettenrad 16, das frei drehbar in auf einem elastischen Kissen 53 ruhenden Lagern 11 eines durch
elastische Kissen 52 auf der Fundierung 5 ruhenden, jochförmigen
Gestells 12 gelagert ist. Die Ketten 6,7 greifen asymmetrisch an der Trommel 1 an (siehe Fig. 11). Dazu
sind die Lager 11 über der Trommel 1 in einer vertikalen Längsebene 56 ausserhalb der vertikalen Mittenlängsebene
55 angebracht, in der der Schwerpunkt Zd der Trommel 1 liegt und zwar auf derjenigen Seite der Mittenlängsebene 55,
wo der gezogene Lauf 57 der Kette 6 vorhanden ist, wenn das Kettenrad 9 von einem Motor 14 in der Pfeilrichtung 58 angetrieben
wird. Die Trommel 1 wird seitlich durch an den Gestellen 12 gelagerte Rollen 59 zurückgehalten. Infolge
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AS
der Drehung der Trommel 1 in Richtung des Pfeils 60 ordnet sich das zu behandelnde Material 61 in Form einer schrägen
Böschung 62 an, so dass der Schwerpunkt Zm des Materials ausserhalb der Mittenlängsebene 55 liegt. Die Anordnung
jedes Kettenrads 9 ist vorzugsweise derart, dass diese Räder über einen geringen Abstand £ ausserhalb der Ebene 63 durch
den Schwerpunkt Zt der mit Material 61 gefüllten, sich drehenden Trommel 1 angeordnet sind. Infolgedessen liegt
die Trommel 1 stets mit einer geringen, seitlichen Kraft an den Rollen 59 an, so dass Schwingen der Trommel 1 vermieden
wird. Bei Verwendung der elastischen Kissen 53 und 52 wird das Auf- und Abwärtstanzen der Trommel 1 infolge
der Kettenaufhängung federnd aufgenommen. Die Kette 7 wird nicht unmittelbar angetrieben, sondern bewegt sich mit der
Drehung der Trommel 1. Jede der beiden Ketten 6,7 «jreift
an einem Kragen 8 der Trommel 1 an und ist nach wie vor in schlupffreiem Kontakt mit dem Kragen da das Gewicht der
Trommel 1 auf den Gliedern 25,26 der Ketten 6,7 ruht.
Aus Fig. 17 geht hervor, wie die Kette 6 mit einem durch ein an der Trommel 1 festgeschweisstes, zahnloses, U-förmiges
Stahlprofil gebildeten Kragen 8 am Trommelumfang in Wirkverbindung steht (dies gilt auch für die Kette 7). Bei
dieser Wirkverbindung kommen die Glieder 25,26 der Kette 6 an der zahnlosen Lauffläche 28 des Kragens 8 zur Anlage und
da das Gewicht der Trommel 1 auf der Kette 6 ruht, ergibt sich eine solche Reibkraft, dass keine Rutschbewegung der
Glieder 25,26 über die Lauffläche 28 auftreten kann. Es wird somit endgültig ein schlupffreier Kontakt erhalten,
der zur Drehung der Trommel 1 genügt. Der Kragen 8 kann Zähne und eine besonders genaue Abarbeitung entbehren.
Vorkommendenfalls darf der Kragen 8 sogar unrund sein, sofern in einer zur Trommelachse parallelen Richtung gesehen,
die Lauffläche 28 nahezu flach bleibt. Da die Kette 6 einfach d.h. aus einer Reihe von Stiften 27 zusammengebaut ist,
von denen nur die Enden durch Glieder 25,26 miteinander
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verbunden sind, ist eine rein vertikale Stellung der Kette 6 nicht erforderlich, so dass weniger genaue Montage der
Lager der Kettenräder 9 und der Kragen 8 zulässig ist. Die
Ketten 6 und 7, die in jedem Lauf eine zulässige Zugkraft von z.B. 60.000 bis 140.000 Kg haben, tragen in jedem Lauf
bei sechsfacher Sicherheit ein Gewicht von etwa 10.000 bis 23.000 Kg der gefüllten Trommel 1, während sie dennoch einfach ausgebildet sein können. Vorzugsweise bestehen die
Glieder 25 und 26 aus S-formig gekrümmten Schmiedplatten. Um die Stifte 27 sind Rollen 50 frei drehbar angebracht,
die zwischen 19 oder mehr Zähnen 51 der Kettenräder 9 eingreifen, wodurch Verschleiss der Stifte 27 vermieden wird.
Die Trommel 1 nach Fig. 12 ruht auf einer Kette 32, die um ein angetriebenes Antriebselement 40 und eine Umkehrrolle
36 läuft, die auf je einer Seite der Mittenlängsebene 70 ■
der Trommel 1 und beide unter der Trommel 1 angeordnet sind. Das Antriebselement 40 ist etwas weiter von der Mittenlängsebene
70 entfernt und liegt etwas hoher als die Umkehrrolle 36, so dass bei kürzester Länge der Kette 32 eine stabile
Lagerung der Trommel 1 erzielt wird. Bei der Antriebsrichtung 71 des Antriebselements 40 und der Drehrichtung 72
der Trommel 1 nimmt die Böschung 62 des Materials 61 die dargestellte Lage ein, so dass der Schwerpunkt Zt der gefüllten,
sich drehenden Trommel 1 sich annähernd halbwegs zwischen dem Antriebselement 40 und der Umkehrrolle 36
befindet. Das Antriebselement 40 ruht durch einen Kautschukkissen 73 auf der Fundierung 5. Die Umkehrrolle 36 ist
in einem verschiebbaren Lager 38 gelagert, das durch Rollen 39, eine Platte 74 und einen elastischen Kissen 73 auf der
Fundierung 5 ruht. ■
Die Vorrichtung nach den Fig. 13 und 14 enthält eine liegende, auf Rollen 75 drehbar gelagerte Trommel, deren Mantel
78 eine grossen Durchmesser £ von z.B. 2 bis 3 Meter aufweist. Die Trommel 1 zur Behandlung fester und/oder flüssiger
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Materialien hat an einem Ende eine runde, zentrale Einfuhrmündung 76 und am anderen Ende eine Abfuhr 77. Die Einfuhrmündung
76 hat einen Durchmesser £_ von z.B. 1 Meter,
der somit beträchtlich kleiner als der Durchmesser g_ ist.
Gemäss der Erfindung ist um die runde, zentrale Einfuhrmundung 76 ein Zahnkranz 68 angebracht, der dank der Anordnung
um die Einfuhrmündung 76 einen verhältnismassig kleinen Durchmesser h haben kann. Ein von einem Motor 79
angetriebenes Antriebselement, das durch ein Zahnrad 80 gebildet wird, greift an dem Zahnkranz 68 an. Bei dieser
Antriebsweise wird ein grosser, kostspieliger Zahnkranz vermieden, der beim Antrieb der Trommel 1 mit einem den
Mantel 78 umgebenden Zahnkranz erforderlich wäre. Wenn der Zahnkranz 68 mit einer Kette zusammenwirkt, ergibt sich
ausserdem der Vorteil, dass eine kurze Kette genügen kann.
Die Vorrichtung nach den Fig. 15 und 16 zur Behandlung fester und/oder flüssiger Materialien enthält eine liegende,
auf Rollen 75 gelagerte Trommel 1, die zwei Zahnkränze und 81 am Umfang trägt, die nahezu den gleichen Durchmesser
G aufweisen. Der Durchmesser e ist erheblich kleiner als der grosste Durchmesser w des Trommelmantels 78, dessen
Durchgang vom Mittenteil ab in Richtung auf die Abfuhr abnimmt. Ein Zahnkranz 74 ist nahe der Einfuhrraündung 76
und der andere Zahnkranz 81 ist nahe der Abfuhr 77 des Trommelumfangs angebracht. Diese Vorrichtung hat den Vorteil,
dass die Zahnkränze 84 und 81 infolge ihrer gleichen Gestalt und ihres verhältnismassig kleinen Durchmessers
zu massigem Gestehungspreis hergestellt werden können, während der Antrieb der Trommel 1 mittels der zwei von
einem gemeinsamen Motor 83 angetriebenen Zahnräder 82 den Schräglauf der Trommel 1 mit Gewissheit verhütet.
Das Einfuhrende 2 der Trommel 1 der Fig. 18 bis 20 ruht
auf zwei Ketten 86 und 87, die über zwei durch Kettenräder 88 bzw. 89 gebildete Rotoren laufen. Die Kettenräder 88
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tf
und 89 sind auf je einer Seite der Mittenlangsebene 55
der Trommel 1 und darüber an einem Gestell 12 drehbar gelagert.
Die Ketten 86 und 87, die ähnlich wie die Ketten und 7 nach Fig. 1, asymmetrisch an der Trommel 1 angreifen,
tragen die Trommel 1 in stabiler Weise zwischen den Kettenrädern 88 und 89. Vorzugsweise schliesst die Ebene 91, die
durch die Drehachse 92 der Kettenräder 88 und 89 und die Drehachse 93 der Trommel 1 geht, einen Winkel a von etwa
45° mit der Vertikalen 94 ein.
10
10
Da der von jeder Kette θ6 und 87 umspannte Bogen b der
Trommel 1 gross ist, kann jede Kette die Trommel 1 mit grosser Leistung antreiben.
Das Abfuhrende 3 der Trommel 1 kann in gleicher Weise wie
das Einfuhrende 2 getragen werden, aber auch durch Rollen
95, die an einem Ring 96 der Trommel 1 angreifen, welcher Ring 96 zwischen Fuhrungsrollen 97 geführt wird.
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Claims (26)
1. Vorrichtung zur Behandlung fester und/oder flüssiger Materialien, insbesondere zum Abkühlen und Trocknen von
Formsand und zum Abkühlen von Gusstücken mittels einer
liegenden, drehbar angetriebenen Trommel, die auf mindestens einer endlosen Kette stützt, die längs des Tronunelumfangs
und längs mindestens eines angetriebenen Antriebselements läuft, dadurch gekennzeichnet, dass die Kette (6) an einem
zahnlosen Teil (8) des Tronunelumf angs angreift.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel (1) an mindestens einer endlosen Kette
(6,7) hängt, die um einen zahnlosen Teil (8) des Trommelurafangs
und um mindestens ein über der Trommel (1) in einem feststehenden Gestell (12,17) montiertes, angetriebenes
Ar; triebselement (9) läuft.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Trommel (1) auf dem oberen Lauf (31) mindestens einer endlosen Kette (32) stützt, die um einen zahnlosen
Teil des Trommelumfangs und um zwei in gleicher Höhe neben dem Trommelumfang, an zwei über der horizontalen, durch
die Trommel gehenden Medianebene (35) angeordnete, angetriebene Antriebselemente (33) und ausserdem um mindestens
ein unter der Trommel (1) angeordnetes Antriebselement (34) läuft.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Trommel (1) auf dem oberen Lauf (31) mindestens einer endlosen Kette (32) ruht, die um einen zahnlosen
Teil des Trommelumfangs und um zwei in gleicher Höhe neben dem Trommelunifang, an unterhalb der horizontalen, durch die
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ORIGINAL INSPECTED
** 27IH902
ί,
Tronimel (1) gehenden Medianebene (35) liegenden Stellen
angeordnete, angetriebene Antriebselemente (36,37) läuft.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass
eines der Antriebselemente (36) an einem fahrbaren oder schwenkbaren Gestell (38) angebracht ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, dass die endlose Kette (6,7) an einem Teil (8) der Trommelwand angreift.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, dass ausser der erwähnten, endlosen Kette (6) noch mindestens eine andere, endlose Kette (7) zum
Abstützen der Trommel (1) vorgesehen ist, welche andere Kette (7) um einen zahnlosen Teil (15) des Trommelumfangs
und um mindestens ein nicht angetriebenes Antriebselement läuft.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Ketten mit Aufspannorgan versehen
ist, um die horizontale Lage der Trommel (1) nachstellen zu können.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kette (6) aus Gliedern
(25,26) zusammengebaut ist, die durch Stifte (27) miteinander gekuppelt sind, um welche Stifte (27) frei drehbare
Rollen angebracht sind, die mit Zahnen des Antriebselements in Wirkverbindung stehen und dass die Kette (6) mit ihren
Gliedern (25,26) an dem zahnlosen Trommelumfang angreift.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kette (6,7) sich in einer U-förmigen, am Trommelumfang
befestigten zahnlosen Rinne erstreckt.
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270G902
11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
dass die Kette (6,7) mit ihren Gliedern (25,25) an einem um den Trommelumfang befestigten, zahnlosen Band (8,15)
angreift.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kette (6,7) einfach und
aus einer Reihe von Stiften (27) zusammengebaut ist, von denen nur die Enden durch Glieder (25,26) miteinander verbunden
sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
dass die Glieder (25,26) S-förmig gekrümmt sind.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebselement aus einem
Kettenrad (9) mit mindestens 19 Zähnen besteht.
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kette (6,7) asymmetrisch
an der Trommel (1) angreift.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Kette (6,7) um ein Antriebselement (9,16) läuft,
das über der Trommel (1) ausserhalb der vertikalen Mittonlängsebene
(55) der Trommel (1) angeordnet ist und zwar auf derjenigen Seite dieser Mxttenlangsebene (55), wo sich der
gezogene Lauf (57) der Kette (6) befindet.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebselement (9) in einem geringen Abstand (p_)
von der durch den Schwerpunkt (Zt) der mit Material (61) gefüllten, sich drehenden Trommel (1) gehenden Ebene (63)
angeordnet ist.
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18. Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet,
dass ein und dasselbe Ende der Trommel (1) von mindestens zwei je für sich asymmetrisch an der Trommel (1)
angreifenden Ketten (6,7) getragen wird, wobei eine Kette (6) um einen ersten Rotor und die andere Kette (7) um einen
zweiten Rotor läuft, und der erste und der zweite Rotor auf je einer Seite der Mittenlangsebene (55) der Trommel (1)
und über der Trommel (1) drehbar gelagert sind.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass beide Rotoren ein angetriebenes Antriebselement
bilden.
20. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Kette (32) um ein angetriebenes Antriebselement
(40) und um eine Umkehrrolle (36) läuft, die auf je einer Seite der Mittenlangsebene (70) der Trommel (1) und beide
unter der Trommel (1) angeordnet sind, wobei das Antriebselement (40) weiter von der Mittenlangsebene (70) als die
Umkehrrolle (36) entfernt ist.
21. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel (1) durch mindestens
einen elastischen Kissen (73) auf einer Fundierung (5) ruht.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass der elastische Kissen (73) unter einem Lager (38) des
Antriebselements (40) angebracht ist, an dem die Trommel
(1) durch die Kette (32) aufgehängt ist.
23. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass elastische Kissen (73) unter einem Aufhängegestell
angebracht sind, an dem die Trommel (1) durch die Kette (32) und das Antriebselement (40) aufgehängt ist.
24. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet,
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dass elastische Kissen (73) unter dan Lagern (38) eines Antriebselements (40) und einer Umkehrrolle (36) angebracht
sind, die durch die Kette (32) die Trommel (1) abstützen.
25. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebselement am Einfuhrende
der Trommel (1) um die runde, zentrale Einfuhrmündung (76) angreift.
26. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale Einfuhrmündung
(76) an einem Ende der Trommel (1) einen kleineren Durchmesser als der Tromme!mantel (78) aufweist, wobei der
Durchgang mindestens des Mittenteils der Trommel (1) in Richtung auf die Abfuhr (77) abnimmt und die Trommel (1)
über zwei Zahnkranze (84,81) angetrieben wird, die im
wesentlichen den gleichen Durchmesser (e) aufweisen, der erheblich kleiner ist als der grösste Durchmesser (w) des
Trommelmantels (78), wobei einer der Zahnkränze (84) nahe der Einfuhrnündung (76) und der andere Zahnkranz (81) nahe
der Abfuhr (77) um den Trommelumfang angebracht ist.
Der Patentanwalt
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Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL7601719A NL7601719A (en) | 1976-02-19 | 1976-02-19 | Chain drive and support for a horizontal rotating drum - without gear teeth to simplify construction |
| NL7611558A NL7611558A (nl) | 1976-02-19 | 1976-10-19 | Aandrijving voor roterende trommel. |
| NL7611560A NL7611560A (nl) | 1976-10-19 | 1976-10-19 | Aandrijving voor roterende trommel. |
Publications (1)
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|---|---|
| DE2706902A1 true DE2706902A1 (de) | 1977-08-25 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19772706902 Withdrawn DE2706902A1 (de) | 1976-02-19 | 1977-02-17 | Antrieb fuer eine drehbare trommel |
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|---|---|---|---|
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