DE272149C - - Google Patents

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DE272149C
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springs
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00—Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/06—Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using wooden springs, e.g. of slat type

Landscapes

  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT,
PATENTSCHRIFT
a 272149-KLASSE 34g. GRUPPE
ANNA BERGERBUS geb. MARKUS in BERLIN.
ruhenden Holzlatten besteht.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 30. Oktober 1912 ab.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Matratze, deren Liegefläche aus federnd nach oben gebogenen, auf zwei Querbalken ruhenden Holzfedern besteht. Sie weicht von den bisher bekannten darin ab, daß die Enden der Holzfedern in an sich bekannten, U-förmigen, bei dieser Erfindung aber an den Schmalseiten des Matratzenrahmens befindlichen drehbaren Metallbügeln derart lagern, daß bei
ίο einem Durchbiegen der Holzfedern nach unten diese Metallbügel die erforderliche Bewegung mitmachen, wodurch ein Knarren, wie bei allen bisherigen Holzfedermatratzen verhütet wird. Die Holzfedern, die eine weiche und haltbare Federung ohne jedwede Metallfeder ergeben, lagern auf Querbalken, die an den Enden mit Haken versehen sind, welche auf gewölbten Lagerstellen der Matratzenlängsseiten aufruhen. Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel dieser Erfindung dar, und zwar zeigt:
Fig. ι die Ansicht einer Schmalseite des Matratzenrahmens,
Fig. ia einen Querschnitt,
Fig. 2 einen Längsschnitt,
Fig. 3 eine Oberansicht;
Fig. 4 und 5 stellen eine Lagerung der Querbalken dar.
Die Holzfedern H lagern auf den mit Haken C in der Wölbung C1 liegenden Querträgem D. Die Enden / ruhen in an den Schmalseiten F1 des Matratzenrahmens drehbar angeordneten, U-förmigen Metallbügeln A, welche durch Krammen B beweglich gehalten werden, derart, daß die Holzfedern in unbenutzlem Zustande leicht nach oben gebogen sind.
Die U-förmigen, an den Enden mit Anschlägen A1 versehenen Metallbügel A sind beweglich angeordnet, um bei einer Belastung der Holzfedern H sich deren jeweiliger Lage anzupassen, wodurch ein Knarren unmöglich gemacht wird.
Die Querfeder N besteht aus zwei Teilen, die an dem einen Ende gelenkartig verbunden sind, an der anderen Seite aber durch eine Klammer zusammengedrückt werden. Auf der Zeichnung ist nur die obenliegende Feder ersichtlich. Der Zweck dieser Feder N besteht in bekannter Weise darin, daß die Holzfedern H bei z. B. einseitiger Belastung alle mittragen helfen, um einer zu starken Belastung der einzelnen Federn vorzubeugen. Ferner ist noch an jeder Längsseite F des Matratzenrahmens in einem bestimmten Abstand von oben eine Fangleiste L vorgesehen, die bei einer etwaigen Überlastung einen Anschlag für die Feder N bildet.
Die Holzfedermatratze, deren Rahmen auseinanderzunehmen ist, kann auch durch Anbringen von anlegbaren Füßen usw. als zusammenlegbares Feldbett Verwendung finden.

Claims (2)

  1. Patent-An Sprüche:
    i. Matratze, deren Liegefläche aus federnd nach oben aufgebogenen, auf zwei Querbalken ruhenden Holzlatten besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die an sich
    bekannten U-förmigen Widerlager (A) für die Lattenenden drehbar an den Schmalseiten des Matratzenrahmens angeordnet sind, so daß sie sich mit den Lattenenden frei bewegen können.
  2. 2. Matratze nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Querbalken (D) an den Enden mit Haken (C) versehen sind, die auf gewölbten Lagerstellen (C1) der Matratzenlängsseiten auf ruhen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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