DE2721990A1 - Druckvorrichtung - Google Patents

Druckvorrichtung

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    • B41K3/54Inking devices
    • B41K3/56Inking devices using inking pads

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Description

Die Erfindung betrifft eine Druckvorrichtung, welche insbesondere für eine Verwendung in Geschäftsmaschinen bestimmt ist, um bestimmte Aufdrucke und Kennzeichen auf in die Maschine eingeführte Aufzeichnungsträger, wie Quittungen, Bons oder Formulare aufzubringen.
Auf dem Gebiet der Drucktechnik sind zahlreiche Mittel und Möglichkeiten bekannt, um solche Aufdrucke oder Markierungen auf einem Aufzeichnungsmaterial vorzunehmen, wobei eine dieser Möglichkeiten darin besteht, einen porösen Stempel oder ein Druckkissen aus Gummi oder einem ähnlichen Material zu verwenden, welches einen begrenzten Vorrat an Druckfarbe enthält, um einen oder mehrere Abdrucke durchführen zu können. Durch Verbesserungen der porösen Materialien konnte erreicht werden, daß die Farbstoffkissen einen genügend großen Farbstoffvorrat aufzunehmen vermögen, um ohne erneute Einfärbung desselben eine Vielzahl von Abdrucken vornehmen zu können. In jüngster Zeit sind Stempel oder Druckkissen entwickelt worden, welche in ihrem Inneren eine für eine so große Anzahl von Abdrucken erforderliche Farbstoffmenge enthalten oder diese Farbstoffmenge durch /eine zusätzliche Vorrichtung zugeführt erhalten.
In modernen Geschäftsmaschinen ist die
Anzahl der erforderlichen Abdrucke aufgrund des täglich zu bearbeitenden Belegvolumens stark angestiegen, und es ist dadurch notwendig geworden, den Farbstofffluß zu den Druckkissen zu steuern, um einerseits sicher-
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zustellen, daß einerseits auf dem Aufzeichnungsmaterial lesbare Abdrucke erzeugt werden und andererseits eine übermäßige Farbstoffzufuhr zu dem Druckkissen verhindert wird, da dies zu einem Verschmieren der Aufdrucke führen würde.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Druckvorrichtung dieser Art zu schaffen, bei der dem Druckkissen eine genau kontrollierte Farbstoffmenge zugeführt wird und die einfach aufgebaut und nur aus wenigen bewegbaren Teilen besteht.
Diese Aufgabe wird durch die in den Patentansprüchen definierte Erfindung gelöst.
Obwohl die erfindungsgemäße Druckvorrichtung auf einer Vielzahl von Anwendungsgebieten eingesetzt werden kann, ist ihre Verwendung in druckenden Geschäftsmaschinen besonders zweckmäßig. Solche Maschinen besitzen im allgemeinen mehrere Druckstat ionen, welche beispielsweise als Bondruckstation, Journaldruckstation und Quittungs- oder Formulardruckstation bezeichnet werden. Da die Erfindung insbesondere auf eine Einfärbevorrichtung gerichtet ist, kann sie vorzugsweise in der Bon- und der Formulardruckstation verwendet werden, da es häufig erwünscht ist, auf dem Bon oder dem Quittungsformular einen speziellen Aufdruck aufzubringen. Die Aufdruck- oder kennzeichendruckmittel werden auch als Klischee oder Druckkissen bezeichnet, und besitzen als Hauptbestandteil ein poröses Teil, welches an einem geeigneten Trägerteil befestigt ist.
Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird der Farbstoffbehälter durch eine das poröse Druckkissen tragende Platte und durch eine eine Halterung
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für diese Platte und das Druckkissen bildende Abdeckplatte und Seitenwände gebildet. Die Abdeckplatte und die Halteplatte für das Druckkissen werden durch mehrere geschlitzte Röhrchen in einem bestimmten Abstand voneinander gehalten und die Halteplatte besitzt für jedes der Röhrchen eine mit einer konischen Ansenkung versehene Bohrung und in jedem Röhrchen befindet sich eine Stahlkugel, die auf der genannten Ansenkung der Bohrung aufliegt.
Wird die Vorrichtung bei einer Druckoperation nach unten auf einen Aufzeichnungsträger bewegt, dann wird durch die Andruckfläche ein schwacher hydraulischer Druck erzeugt, der sich durch das nachgiebige Kissen fortpflanzt und bewirkt, daß sich die Stahlkugeln von der konischen Ansenkung der Bohrungen abheben, so daß Druckfarbe aus dem Vorratsbehälter zu der Rückseite des Kissens fließen kann. Wird das Druckkissen von dem Aufzeichnungsträger abgehoben, dann wird eine sich durch das Druckkissen fortpflanzende Saugwirkung erzeugt, wodurch der Farbstoff von der Rückseite des Kissens in und durch den porösen Körper desselben hindurchgesaugt wird und die Kugeln gelangen infolge der Schwerkraft wieder auf die konischen Ansenkungen der Bohrungen, um einen weiteren Farbstofffluß von dem Vorratsbehälter zu dem Kissen zu verhindern. Das Druckkissen und die ihm zugeordnete Anordnung kann beispielsweise durch einen Elektromagneten und eine Rückholfeder so betätigt werden, daß es aus einer Nicht- Drucken-Stellung in eine Druckstellung und wieder zurück in die Nicht-Drucken-Stellung schwenkt.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird im folgenden ein Ausführungsbeispiel desselben anhand von Zeichnungen im einzelnen beschrieben. In diesem zeigt
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Fig. 1 eine vergrößerte perspektivische Darstellung, teilweise im Schnitt, eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Druckvorrichtung;
Fig. 2 eine vergrößerte Schnittansicht eines Details der in Fig. 1 dargestellten Druckvorrichtung in Richtung der Pfeile 2-2 gesehen;
Fig. 3 eine Ansicht eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Druckvorrichtung in der Ruhe- oder Nicht-Drucken-Stellung;
Fig. 4 eine Ansicht eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Druckvorrichtung in der Druckstellung.
Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, besitzt die erfindungsgemäße Druckvorrichtung ein Druckkissen IO aus porösem Gummi, welches aus einem vorderen Teil 12 und je zwei aufrecht stehenden Wandteilen 14 und 16 besteht, wodurch sich ein trogartiges Gebilde ergibt. Obwohl dies aus den Figuren nicht ersichtlich ist, sei darauf hingewiesen, daß der vordere Teil 12 des porösen Kissens erhabene Bereiche aufweist, um ein gewünschtes Druckmuster oder Kennzeichen auf einen Aufzeichnungsträger aufbringen zu können, wenn dieser mit dem Druckkissen in Berührung gelangt. Innerhalb der Wandteile 14 und 16 des Druckkissens 10 ist eine Platte 18 eingepaßt, welche mit Seitenwänden 24 und 26 eines Kunststoff-Druckkissenhalters 20 verbunden ist. Dieser Kunststoff-Druckkissenhalter 20 erstreckt sich von einem oberen Abdeckteil 22 dieses Halters nach unten, um einen geschlossenen Vorratsbehälter 27 für den Farbstoff zu bilden, welcher dem porösen Druckkissen zugeführt werden soll. Der Druckkissenhalter 20 weist an seinen vier Ecken Lappen 28 auf, um eine Befestigung an einem Betätigungsglied zu ermöglichen, wie dies in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist.
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Das Druckkissen 10 ist mit den Wandteilen 24 und 26 des Halters 20 und mit der Platte 18 verbunden, welche als riickwertige Abstützung für das Druckkissen dient , wenn dieses zur Erzeugung eines Abdruckes gegen einen Aufzeichnungsträger gedrückt wird. Die Platte 18 ist mit drei voneinander beabstandeten Öffnungen bzw. Bohrungen 30 versehen, die jeweils an der Oberseite der Platte 18 mit einer konischen Ansenkung versehen sind, um das satte Anliegen einer Stahlkugel 32 zu ermöglichen, wodurch ein Ventil für den Farbstofffluß aus dem Vorratsbehälter 27 zu dem Druckkissen 10 gebildet wird. Jedem in dieser Weise aus einer Bohrung und einer Kugel gebildeten Ventil ist' eine geschlitzte Kugelführung 34 zugeordnet, welche als Röhrchen oder hohles zylindrisches Glied dargestellt ist, das aus zwei gekrümmten Teilen 36 und 38 gebildet wird. Diese gekrümmten Teile 36 und 38 können beispielsweise durch längsseitiges Aufschneiden des Röhrchens 34 hergestellt werden, so daß der Farbstoff durch die beiden entstehenden Schlitze 40 und 42 aus dem Vorratsbehälter in das Röhrchen 34 und weiter durch die Bohrung 30 zur oberen Seite bzw. Rückseite des porösen Druckkissens 10 gelangen kann.
Die beiden in den Fig. 3 und 4 dargestellten Extremstellungen der Druckvorrichtung (in Fig. 3 ist die Ruhestellung und in Fig. 4 die Druckstellung 10 dargestellt, in welcher sich das Druckkissen in Anlage mit einem auf einem Druckgegenlager 43 befindlichen Aufzeichnungsträger 41 befindet) werden durch einen Antriebsarm ermöglicht, welcher auf einem einen Drehpunkt für diese Bewegung bildenden Stift 46 gelagert ist. In eine am hinteren Ende des Armes 44 vorgesehene Öffnung 47 greift eine Feder 48 ein, die mit dem Anker eines nicht gezeigten
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Elektromagneten verbunden ist, durch dessen Erregung das Druckkissen in Berührung mit dem Aufzeichnungsträger gebracht wird. Der Elektromagnet kann an dem Rahmen der Geschäftsmaschine befestigt sein. Eine oberhalb des Druckkissens 10 an dem Arm 44 befestigte Feder 49 kann mit ihrem anderen Ende ebenfalls am Maschinenrahmen befestigt sein, um das Druckkissen in die Ruhe- oder Nicht-Drucken-Stellung zurückzuführen.
Ein mit Druckfarbe gefülltes Kissen 10 wird mittels eines Halters 20 auf den in der gewünschten Druckstat ion einer Geschäftsmaschine befindlichen Antriebsarm 44 aufgeschoben. Die Feder 49 hält den Arm zusammen mit dem Druckkissen in einer angehobenen Stellung (Fig. 3) und die Stahlkugel 32 sitzt infolge der Schwerkraft auf der Öffnung 30, wodurch der Farbstofffluß von dem Vorratsbehälter 27 zu dem Druckkissen 10 verhindert wird. Falls mittels des Druckkissens ein Abdruck auf dem Papier 41 erzeugt werden soll, wie beispielsweise der Vermerk "Ihre Quittung, 31. März 1976" oder eine beliebige andere Bemerkung, dann wird der Elektromagnet durch eine geeignete Schaltung erregt, wodurch sein Anker nach oben bewegt und dadurch über die Feder 48 der das Druckkissen tragende Antriebsarm 44 entgegen dem Uhrzeigersinn verdreht wird. Dadurch wird das Druckkissen um den Stift 46 gegen das auf dem Druckgegenlager 43 liegende Papier 41 geschwenkt bzw. geschlagen. Durch die Abwärtsbewegung des Druckkissens 10 während des Druckvorgangs und des sich dadurch ergebenden Aufschiagens auf das Papier 41 wird durch das Zusammenpressen des porösen Materials des Druckkissens 10 ein geringer Druck erzeugt, welcher sich nach oben durch die Öffnungen 30 in der Platte 18 fortpflanzt und die Stahlkugeln 32 aus ihrer Anlage mit den abgeschrägten Kanten
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der Bohrungen 30 wegbewegt, wodurch ein Farbstofffluß von dem Vorratsbehälter durch die Schlitze 40 und 42 und durch die Bohrungen 30 zu der Ober- oder Rückseite des Druckkissens zum Neueintränken desselben zustande kommt. Aufgrund des Unterschiedes des spezifischen Gewichtes der Stahlkugel und des Farbstoffes wird zusammen mit einem bestimmten Viskositätsbereich des Farbstoffes ein Farbstofffluß von dem Vorratsbehälter 27 zu dem porösen Druckkissen 10 ermöglicht, während die Stahlkugel 32 in dem in dem Behälter 34 vorhandenen Farbstoff schwebt.
Nach Aberregen des Elektromagneten bewegt sich sein Anker nach unten und die Feder 49 zieht den Antriebsarm 44 zusammen mit dem Druckkissen 10 nach oben in die Ruhe- oder Nicht-Drucken-Stellung. Durch das Entfernen des Druckkissens 10 von dem Papier 41 entsteht eine leichte nach unten gerichtete Saugwirkung, wodurch Farbstoff von der Rückseite des Druckkissens 10 durch das poröse Material gesaugt wird, um die Druckseite desselben wieder aufzufrischen. Beim Zurückschwingen des Druckkissens 10 in seine Ruhestellung gelangen die Stahlkugeln 30 wieder in Anlage mit den abgeschrägten oder konischen Dichtungsflächen der Bohrungen, wodurch der Farbstofffluß von dem Vorratsbehälter 27 zum porösen Druckkissen 10 unterbrochen wird.
Die geschlitzten Röhrchen 34 haben außer ihrer Funktion als Abstandshalterung zwischen dem Kissenhalter 20 und der Platte 18 noch die weitere Funktion,aufgrund ihrer Dimensionierung in Bezug auf den Durchmesser der Stahlkugeln 32 diese bei ihrer Aufwärts- und Abwärtsbewegung zu führen und sicherzustellen, daß sie in Anlage mit den konischen Flächen der Bohrungen 30 der Metall-
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platte 18 gelangen. Die Schlitze 40 und 42 besitzen neben ihrer Aufgabe als Durchlaß für den Farbstoff von dem Vorratsbehälter 27 zu der jeweiligen Bohrung 30 auch die Wirkung, daß sie ein Hängenbleiben oder Festkleben der Stahlkugel 32 an den Wänden des Röhrchens 34 verhindern. Die Stahlkugel 32 ist das einzige bewegliche Teil innerhalb des Vorratsbehälters 27 und bewegt sich nur, wenn das Druckkissen 10 sich von der einen in die andere Stellung und wieder zurück bewegt.
Es liegt auf der Hand, daß das poröse Kissen und der Farbstoffbehälter eine beliebige Form aufweisen können und nicht unbedingt rechteckig sein müssen wie in dem beschriebenen Ausführungsbeispiel. Das Aufnahmeteil für das bewegliche Glied braucht nicht notwendigerweise zylindrisch zu sein, sondern kann ebenfalls einen beliebigen Querschnitt haben. Außerdem braucht das Ventilglied nicht unbedingt eine Kugel zu sein; es kann vielmehr eine beliebige Form aufweisen, die jedoch so beschaffen sein muß, daß es innerhalb des Aufnahmeteils geführt wird und gleiten kann, um den Farbstofffluß zu dem porösen Kissen zu steuern. Das Aufnahme- oder Führungsteil muß mit dem Vorratsbehälter in Verbindung stehen, jedoch sind hierfür nicht unbedingt die genannten Längsschlitze erforderlich. Das Führungsteil kann beliebige Öffnungen aufweisen oder es kann in beliebiger Weise so gestaltet sein, daß ein Hindurchtreten des Farbstoffes in sein Inneres möglich ist.
Eine Abwandlung der erfindungsgemäßen Druckvorrichtung kann darin bestehen, daß die Metallplatte 18 oder die Stahlkugeln 32 als Mittel zum Steuern des Farbstoffflusses von dem Vorratsbehälter 27 zu dem Druckkissen 10 magnetisiert werden. Außerdem kann die Lebens-
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dauer des Druckkissens 10 durch Verändern der Viskosität des Farbstoffes oder Verändern der Anzahl und/oder Größe der Bohrungen 30 in der Platte 18 erhöht werden.
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Lee
rseite

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    Zwischen einer ersten und einer zweiten Stellung bewegbare Druckvorrichtung mit einem porösem Druckkissen, gekennzeichnet durch eine mit mindestens einer Öffnung (30) versehene Platte (18), welche sich in Kontakt mit dem genannten Druckkissen (10) befindet und eine Wand eines Farbstoffbehälters (27) bildet, durch ein Ventilelement (32), welches innerhalb eines langgestreckten hohlen Teiles (34), das die genannte Öffnung (30) umgibt, bewegbar ist und von diesem geführt wird, wobei das Innere dieses hohlen Teiles
    (34) mit dem Inneren des Farbstoffbehälters (27) in Verbindung steht, so daß es eine Zuführung für den Farbstoff von dem Farbstoffbehälter (27), durch das hohle Teil (34) und die genannte Öffnung (30) zu dem porösen Druckkissen
    (10) bildet; wobei das Ventilglied (32) bei der Bewegung der Druckvorrichtung aus der ersten in die zweite Stellung in einer ersten Richtung zum Öffnen der genannten Öffnung
    (30) für den Farbstoffdurchfluß bewegt wird, und bei der Bewegung des Druckgliedes aus der genannten zweiten in die genannte erste Stellung in einem die genannte Öffnung schließenden Sinne bewegt wird.
    2. Druckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Stellung eine Nicht-Druckstellung und die zweite Stellung eine Druckstellung ist.
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    ORIGINAL INSPECTED
    3. Druckvorrichtung nach einem der Ansprüche oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das hohle Teil (34) sich von der Platte (18) zu der gegenüberliegenden Wand
    (22) des Farbstoffbehälters (27) erstreckt und mit Öffnungen (40, 42) versehen ist, welche einen Farbstofffluß von dem Farbstoffbehälter (27) in das hohle Teil
    (34) ermöglichen.
    4. Druckvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das hohle Teil (34) Längsschlitze aufweist.
    5. Druckvorrichtung nach einem der Ansprüche
    1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte öffnung (30) einen kreisförmigen Querschnitt besitzt und das Ventilglied (32) eine Kugel ist.
    6. Druckvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (30) eine abgeschrägte Kante aufweist, um ein sattes Anliegen der Kugel (32) zu ermöglichen.
    7. Druckvorrichtung nach einem der Ansprüche
    5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das hohle Teil (34) zylinderförmig ist.
    8. Druckvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (18) eine Vielzahl voneinander beabstandeter Öffnungen (30) aufweist, von denen jeder ein hohles Teil (34) zuge ordnet ist.
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