DE272995C - - Google Patents
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08C—TREATMENT OR CHEMICAL MODIFICATION OF RUBBERS
- C08C1/00—Treatment of rubber latex
- C08C1/14—Coagulation
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 272995 -KLASSE 39 b. GRUPPE
Die Erfindung bezieht sich auf die Gewinnung von Kautschuk aus dem Milchsaft (latex), der
aus Kautschukbäumen erhalten wird, insbesondere aus der als Hevea Brasiliensis bekannten
Art.
Gemäß den bisher gewöhnlich angewendeten Methoden zur Gewinnung des Kautschuks aus
dem Milchsaft wird als einzige Behandlung eine freie Säure in geeigneter Menge zugesetzt, oder
ίο der Milchsaft wird der Einwirkung von Rauch
ausgesetzt; durch beide Behandlungsweisen erzielt man eine Koagulierung des Kautschuks.
Gleichzeitig werden aber auch die Harze und Eiweißkörper sowie die gummiartigen und
öligen Bestandteile des Milchsaftes, die nachstehend als Verunreinigungen zusammengefaßt
werden sollen, ebenfalls koaguliert und bleiben Begleiter des Kautschuks. ' . .
Diese Verunreinigungen müssen nachträglich soweit als möglich beseitigt werden, ehe der
Kautschuk zur Herstellung von Kautschukwaren geeignet ist. Nachdem aber diese Verunreinigungen
einmal ein Bestandteil des Kautschuks geworden sind, ist ihre Entfernung nicht nur sehr schwierig, sondern kann häufig nur
sehr unvollständig geschehen. Meistens erfolgt sie, indem man den Kautschuk durch Walzen
gehen läßt, die mit verschiedenen Geschwindigkeiten laufen und über die Wasser rieselt. Diese
Behandlung bewirkt ein Zerkleinern, Abreiben und Waschen des Kautschuks.
Außerdem besteht bei der Herstellung von vulkanisierten Kautschukwaren ein notwendiger
Teil des Vulkanisierprozesses darin, daß der Rohkautschuk durch seine ganze Masse hindurch
gleichförmig mit Schwefel durchsetzt wird, und dies geschieht in der Regel, indem man den
Rohkautschuk, wenn er genügend gereinigt ist, durch Kneten in besonders zu diesem Zweck
geeigneten Maschinen zu teigartiger Konsistenz bringt und den Schwefel im allgemeinen in der
Form von Schwefelblumen allmählich einmischt.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist, mit der Koagulierung des Kautschuks aus dem
Milchsaft gleichzeitig seine gründliche Durchdringung mit naszierendem, gefälltem Schwefel
zu erzielen, dessen chemische Aktivität bekanntlich im Augenblick, wo er aus einer Lösung der
Verbindung, in der er vorher vorgelegen hat, in Freiheit gesetzt wird, abnorm groß ist.
Außerdem soll die gleichzeitige Koagulierung der vorher erwähnten Verunreinigungen mit
dem Kautschuk eingeschränkt, und es soll in erheblichem Maße verhindert werden, daß diese 55 ·
Verunreinigungen als Begleiter des koagulierten Kautschuks auftreten.
Das Verfahren eignet sich für beliebige Milchsäfte, auch für solche, die eine der üblichen
Vorbehandlungen erfahren haben, also mit Ammoniak oder einem andern Alkali oder einer
alkalisch wirkenden Substanz oder auch mit einem Kautschuk nicht fällenden Antiseptikum,
wie Formaldehyd u. dgl., versetzt sind.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß dem Milchsaft lösliche alkalische Schwefelsalze
erexempii
ichwefel-
zugesetzt werden, die sich unter Schwefelabspaltung zersetzen, wenn nachträglich Säuren
oder saure Salze zwecks Koagulierung des Kautschuks hinzugefügt werden. Als solche
Salze können Mischungen von Polysulfiden, wie Schwefelleber oder Natrium- oder Kaliumpolysulfid,
angewendet werden. Danach wird dem Milchsaft eine geeignete Säure oder ein anderes
Reagens zugesetzt, das auf das erwähnte lösliche
ίο schwefelhaltige Salz eine zersetzende Wirkung
hat, wodurch gleichzeitig mit der Koagulierung des Kautschuks das lösliche schwefelhaltige
Salz zersetzt und naszierender Schwefel im Milchsaft in Freiheit gesetzt wird, so daß dieser
naszierende Schwefel den Kautschuk durch seine ganze Masse hindurch durchdringt.
. Die Menge des dem Milchsaft zuzusetzenden löslichen schwefelhaltigen Salzes kann nicht
genau nach Gewicht oder Maß bestimmt werden, weil der Milchsaft verschiedener Herkunft häufig
in seinen Eigenschaften verschieden ist und sogar Milchsaft von denselben Bäumen zu verschiedenen
Jahreszeiten verschieden ist, außerdem auch häufig die Abzapfungen am Morgen und am Abend in ihren wesentlichen Eigenschaften
verschieden sind, was Abweichungen in der Behandlung mit sich bringt. Es hat sich
indessen ergeben, daß gute Resultate erhalten" werden, wenn man dem flüssigen Milchsaft eine
wäßrige Lösung zusetzt, die, auf die Menge des Milchsaftes berechnet, etwa 3 Prozent Kaliumsesquisulfid
enthält.
Gemäß einer Ausführungsform des neuen Verfahrens in seiner Anwendung auf die erste
Behandlung des Milchsaftes wird dem letzteren in seinem ursprünglichen flüssigen Zustande
oder nach vorheriger Behandlung mit Alkali eine wäßrige Lösung eines löslichen alkalischen
Schwefelsalzes oder mehrerer solcher Salze der bezeichneten Art, z. B. Schwefelleber zugesetzt.
In manchen Fällen kann der wäßrigen Lösung des schwefelhaltigen Salzes eine geringe Menge
Formaldehyd oder anderer geeigneter Desinfektionsmittel hinzugefügt werden, beispielsweise
eine alkalische Kreosot- oder Karbolsäure-, lösung, die, solange sie alkalisch ist und in diesem
Zustande verwendet wird, keine koagulierende Wirkung auf den Milchsaft hat.
Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung in der Anwendung auf die erste Behandlung
von Milchsaft können in den Milchsaft zusammen mit den benutzten löslichen
Schwefelsalzen andere Alkalisalze oder alkalisch wirkende Substanzen eingeführt werden, z. B.
Alkaliphenolate für sich allein oder im Gemisch mit Formaldehyd. Als Alkalien oder alkalisch
wirkende Substanzen können Ammoniak, Ätznatron, Ätzkali, Natriumcarbonat, Natriumbiborat
oder alkalische Präparate benutzt werden, die aus Kreosot, Karbolsäure oder einer
Mischung beider. hergestellt sind und im folgenden als Alkalikreosot, Alkalikarbolsäure
oder Alkalikreokarbolsäure bezeichnet werden sollen. Diese Substanzen können erhalten werden,
indem man allmählich eine starke Natron- oder Kalilauge mit dem Kreosot, der Karbolsäure
oder der Kreokarbolsäure mischt, bis die Masse eine sirupöse Konsistenz annimmt. .
Die vorher beschriebenen Alkalikreosot-, Alkalikarbolsäure- oder Alkalikreokarbolsäurelösungen
können dann mit dem schwefelhaltigen Salz gemischt oder zusammen gemahlen werden,
und zwar in einem Verhältnis von einem Teil des ersteren auf etwa drei Teile oder mehr oder
weniger des letzteren, wodurch eine Alkaliverbindung gebildet wird, mittels deren dann eine
verdünnte wäßrige Lösung zur ersten Behandlung des Milchsaftes hergestellt wird, indem
man diese Alkaliverbindung im Verhältnis von einem Teil auf 25 bis 50 Teile Wasser löst. Eine
genügende Menge dieser wäßrigen Lösung wird dann dem flüssigen Milchsaft zugesetzt, so daß
er schwach alkalisch auf Reagenspapier wirkt.
Wenn der Milchsaft dieser ersten Behandlung nach einer der beiden vorher angegebenen Ausführungsformen
unterworfen worden ist, so ist es wünschenswert, ihn in diesem Zustande lange genug zu belassen, um die gewünschte Einwirkung
der ersten Behandlung auf den Milchsaft zu sichern, zu welchem Zweck die verdünnte
wäßrige Lösung des schwefelhaltigen Salzes in einigen Fällen auf irgendeine gewünschte Temperatur
bis zum Siedepunkt erhitzt werden und in heißem Zustand zu dem Milchsaft hinzugesetzt
werden kann; außerdem kann auch der Milchsaft selbst erhitzt werden, oder man kann
beides vereinigen. Darauf erfolgt die zweite zur Koagulierung bestimmte Behandlung, indem
man dem Milchsaft eine verdünnte wäßrige Lösung irgendeiner geeigneten Säure oder Säuremischung
zusetzt, die eine zersetzende Wirkung auf das bereits zugesetzte lösliche schwefelhaltige
Salz ausübt, und beides durchmischt. Solche Säuren sind beispielsweise Essigsäure,
Trichloressigsäure, Schwefelsäure, Chlorwasserstoffsäure, Fluorwasserstoffsäure oder Mischungen
daraus. Diese verdünnte wäßrige Säurelösung kann in jedem erforderlichen Grade der
Verdünnung hergestellt werden. Gewöhnlich wird sie aber in dem Verhältnis von einem Teil
starker Säure auf 50 oder mehr Teile Wasser hergestellt, und wenn die Lösung beim Hinzufügen
zu dem Milchsaft heiß ist, so kann die Verdünnung bis 100 Teile Wasser auf einen Teil
Säure oder darüber hinausgehen, da Wärme ihre zersetzende Wirkung auf das lösliche
schwefelhaltige Salz und die koagulierende Wirkung verstärkt.
Gewünschtenfalls kann in der bei der zweiten
oder Koagulierungsbehandlung des Milchsaftes
verwendeten Säure auch Kreosot oder Karbolsäure gelöst werden, ehe sie mit Wasser verdünnt
wird, oder in dem zur Verdünnung dienenden Wasser kann Kreosot oder Karbolsäure
gelöst werden, da Kreosot in Wasser bis zu einem Teil in etwa 120 Teilen Wasser und
Karbolsäure bis zu einem Teil in etwa 20 Teilen Wasser löslich ist. Beide Substanzen haben,
wenn sie in saurem Zustande angewendet wer-
Lo den, eine koagulierende Einwirkung auf den
Kautschuk.
Die Menge der verdünnten wäßrigen Säurelösung, die dem Milchsaft für diese zweite Koagulierungsbehandlung
zugesetzt wird, soll nur so groß sein, daß sie zur Herbeiführung der Koagulierung und zur wirksamen Zersetzung
der löslichen schwefelhaltigen Salze, die bei der ersten Behandlung des Milchsaftes zugesetzt
sind, und zur darauffolgenden Ausfällung von naszierendem Schwefel genügt.
Der Kautschuk kann nunmehr aus der Mutterlauge entfernt werden, und die Rückstände der
Mutterlauge, die an dem Kautschuk anhaften oder von diesem zurückgehalten werden, werden
ausgewaschen. Dieses Auswaschen kann geschehen, indem man den Kautschuk durch die
gewöhnlich verwendeten Kautschukwaschmaschinen gehen läßt, oder vorzugsweise, indem
man ihn -zwischen Walzen unter Berieselung mit Wasser in dünne Felle oder Streifen auszieht
oder ausrollt, wobei das Wasser gewünschtenfalls erwärmt werden kann. In diesem Zustande
enthält indessen der Kautschuk noch Spuren der bei der zweiten Behandlung des Milchsaftes verwendeten Säure, und da es gewöhnlich
als erwünscht angesehen wird, daß der Kautschuk in möglichst neutralem Zustande ist, ehe er getrocknet wird, so können
die ausgewalzten dünnen Felle oder Streifen nunmehr durch ein Wasserbad genommen oder
längere Zeit darin belassen oder damit gewaschen werden, das irgendwelche Substanzen
enthält, die eine neutralisierende Einwirkung auf die in dem Kautschuk verbliebene freie
Säure ausüben, beispielsweise eine alkalische Substanz, wie Natriumcarbonat oder Calciumhydroxyd
oder ein Erdalkalicarbonat, wie z. B. Magnesiumcarbonat, oder gefällter Kalk, Zinkoxyd,
Alkalisulfid oder -polysulfid. Die Einwirkung des Neutralisierungsbades kann, durch
Erwärmen verstärkt werden.
Gewünschtenfalls kann dem Neutralisierungsbade
oder Waschwasser Kochsalz hinzugesetzt werden.
Wenn der Kautschuk aus dem Neutralisierungsbade entfernt ist, kann er weiter in reinem
Wasser gewaschen werden, um ihn von allen anhaftenden Rückständen des Neutralisierungsbades
zu befreien, so daß der Kautschuk soweit als möglich in neutralen Zustand gelangt.
Der Kautschuk ist nunmehr fertig zum Trocknen und kann in dünne Kuchen gepreßt
und in irgendeinem der gewöhnlich angewendeten Kautschuktrockenapparate getrocknet
werden, oder wenn er in der From von dünnen Fällen oder Streifen fertiggemacht ist, so kann
die Trocknung leicht ausgeführt werden, indem man ihn an Stangen in einem luftigen Raum
oder Schuppen aufhängt. Wenn er genügend getrocknet ist, kann er in Formen in Blöcke
gepreßt oder in anderer Weise zweckmäßig zum Verkauf vorbereitet werden.
Der so hergestellte Kautschuk ist vollkommen sterilisiert und frei oder doch freier als gewöhnlich
von Eiweißstoffen und anderen ähnlichen Verunreinigungen. Getrocknet ist er elastisch
und nervig in sehr hohem Grade. Da der Schwefel in der ganzen Masse in statu nascendi ausgefällt
ist, ist er auch inniger und gleichförmiger mit dem Kautschuk gemischt, als durch die
mechanische Beimischung von Schwefel, gewöhnlich in Form von Schwefelblumen, durch
die üblichen mechanischen Macerations- und Knetprozesse erreicht werden kann, wenn der
Rohkautschuk in die Hände des Fabrikanten gelangt ist. Trotzdem kann, wenn vor der
Herstellung von Kautschukwaren und vor der Vulkanisation ein weiterer Zusatz von Schwefel
erwünscht ist, der Fabrikant diesen in der gewöhnlichen Weise ausführen.
Sowohl bezüglich der ersten Behandlung des Milchsaftes mit einem löslichen schwefelhaltigen
Salz als bezüglich der zweiten Behandlung zur Koagulierung des Kautschuks mittels Säure
in der vorher beschriebenen Weise ist die Erfindung nicht auf die besonders genannten löslichen
schwefelhaltigen Salze oder Säuren beschränkt, denn auch andere schwefelhaltige Salze oder andere Säuren oder saure Verbindungen,
die gleichartige oder ähnliche Wirkungen haben, können innerhalb des Rahmens der Erfindung benutzt werden, ohne deren oben
auseinandergesetzte allgemeine Grundlage zu beeinträchtigen.
Claims (4)
1. Verfahren zur Gewinnung von Kautschuk aus den Milchsäften, darin bestehend,
daß den Milchsäften solche alkalischen Salze no zugesetzt werden, die sich bei dem nachfolgenden,
die Koagulation des Kautschuks bewirkenden Zusatz von Säuren oder sauren Salzen durch Schwefelabgabe zersetzen.
2. Eine Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch i, darin bestehend, daß als
schwefelabgebende Salze Alkalipolysulfide zur Anwendung kommen.
3. Eine weitere Ausführungsform des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2, darin
bestehend, daß mit den schwefelabgebfenden Salzen noch andere alkalische Salze oder
alkalisch wirkende Substanzen, wie z. B. Alkaliphenolate allein oder in Mischung mit
Formaldehyd,, den Milchsäften einverleibt werden.
4. Eine weitere Ausbildung .des Verfahrens nach Ansprüchen 1 bis 3, darin be-.
stehend, daß der koagulierte Kautschuk mit Wasser gewaschen wird, dem Neutralisationsmittel
für die vom Kautschuk zurückgehaltenen Säuren zugesetzt sind.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE272995C true DE272995C (de) |
Family
ID=529496
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT272995D Active DE272995C (de) |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE272995C (de) |
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