DE2730181A1 - Gesichts- und kopfschutz - Google Patents

Gesichts- und kopfschutz

Info

Publication number
DE2730181A1
DE2730181A1 DE19772730181 DE2730181A DE2730181A1 DE 2730181 A1 DE2730181 A1 DE 2730181A1 DE 19772730181 DE19772730181 DE 19772730181 DE 2730181 A DE2730181 A DE 2730181A DE 2730181 A1 DE2730181 A1 DE 2730181A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
face mask
cap
protection device
mask
user
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772730181
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph L Vandeweghe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19772730181 priority Critical patent/DE2730181A1/de
Publication of DE2730181A1 publication Critical patent/DE2730181A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B17/00Protective clothing affording protection against heat or harmful chemical agents or for use at high altitudes
    • A62B17/04Hoods

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description

  • GESICHTS- UND KOPFSCHUTZ
  • Die Erfindung betrifft Schutzvorrichtungen gegen Feuer und Rauch. Insbesondere richtet sich die Erfindung auf eine Gesichts- und Kopfschutzmaske, die beim Ausbruch eines Feuers Schutz bietet gegen das Feuer und gegen das Einatmen von Rauch.
  • Die derzeit verwendeten Vorrichtungen, beispielsweise Gasmasken, Sauerstoffmasken u. dgl., die dazu dienen sollen, Opfer von Bränden, Rauch, giftigen Gasen und ähnlichen Katastrophenbedingungen zu schützen, stehen in aller Regel den Hausbewohnern und mit Sicherheit nicht allen von ihnen zur Verfügung, wenn sie in einem Gebäude eingeschlossen sind. Eine solche gebräuchliche Vorrichtung ist selbstverständlich zu teuer, zu platzaufwendig in der Lagerhaltung und zu kompliziert, um von einer ungeübten Person im Katastrophenfall bedient zu werden, wenn sich nömlich die Hausbewohner plötzlich unter schwerem emotionalen Streß befinden. Hinzu kommt folgendes. Selbst wenn nämlich eine solche bekannte Sicherheitsausrüstung den Hausbewohnern zugänglich gemacht werden könnte, müßte sie aufgrund ihrer relativ komplizierten Konstruktion und Funktionsweise periodisch überprüft und gewartet werden, um im Bedartstall eine zuverlässige Betriebsweise sicherzustellen. Ohne Frage sind solche konventionellen Schutzvorrichtungen zu teuer und zu platzaufwendig, als daß sie auf Massenbasis von Hausbewohnern verwendet werden könnten.
  • Der Erfindung liegt daher vor allen Dingen die Aufgabe zugrunde, eine nur einmal verwendbare Schutzvorrichtung zu schaffen, die ihrem Träger oder Benutzer Schutz gegen Feuer und das Einatmen von Rauch und giftigen Gasen bietet. Die Vorrichtung soll äußerst billig in der Herstellung sowie kompakt und wenig platzaufwendig sowohl in der Lagerhaltung als auch bei der Benutzung sein.
  • Ferner soll die Vorrichtung während der Lagerhaltung keiner Wartung bedürfen, und sie soll sich einfach und schnell aus der Lagerungsstellung in die Benutzungsstellung bringen lassen.
  • Die Erfindung schafft eine Schutzvorrichtung, die aus einer Lagerungsstellung in eine Benutzungsstellung bringbor ist, um den Benutzer gegen die tödlichen Auswirkungen von Feuer, Rauch und dem Einatmen giftiger Dämpfe zu schützen. Die Vorrichtung weist in der Lagerungsstellung eine Hülle aus tronsparentem, feuerbeständigem Blattoaer Plattenmaterial auf 1 wobei ein Hüllenabschnitt eine an lstzt-r-m befestigte poröse Gesichtsmaske einschließt und wobei ferner eine offenbare, luftdichte Öffnung vorhanden ist, um Zugang zur Gesichtsmaske zu schaffen und die Möglichkeit zu bieten, daß die Gesichtsmaske aus der Hülle herausgezogen wird, wodurch die Vorrichtung in die Benutzungsstellung gelangt.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergebon sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels im Zusammenhang mit der beiliegenden Zeichnung. Die Zeichnung zeigt in: Figur 1 einen Grundriß der Schutzvorrichtung nach der Erfindung in der Lagerungsstellung, wobei die Gesichtsmaske in die zugehörige einstückige, tronsprzrente und luftdichte Hülle eingefaltet ist; Figur 2 einen Schnitt entlang der Linie 2-2 in Figur 1; Figur 3 eine Vorderansicht der Schutzvorrichtung nach Figur 1 in geöffneter Stellung fertig für die Benutzung, wobei die tülle geöffnet ist, um als Schutzkappe getragen zu werden; Figur 4 eine perspektivische Vorderansicht ähnlich der nach Figur 2, wobei die Schutzvorrichtung in der Benutzungsstellung getragen wird; Figur 5 eine rückwürtige Ansicht der Schutzvorrichtung in der Stellung nach Figur 4; Figur 6 einen Schnitt durch die mehrlagige Gesichtsmaske der Schutzvorrichtung nach den Figuren 2 und 3.
  • Wie es sich insbesondere aus den Figuren 1 bis 3 ergibt1 trägt die Schutzvorrichtung nach der Erfindung insgesamt die Bezugsziffer 10. Sie besitzt eine Hülle 12, die sich, wie es noch beschrieben werden soll, in eine Schutzkappe 14 verwandeln läBt und die eine gefaltete Gesichtsmaske 16 umschließt. Sie wird luftdicht verschlossen durch einen nur einmal verwendbaren Dichtstreifen 36.
  • Die Hülle 12 besteht aus transparentem, feuer- und hitzebeständigen Bahnmaterial, beispielsweise aus Tetrafluorkohlenstoff (FEP) mit einer Dicke von vorzugsweise 0,01 bis 0,5 mm (.5-20 thousandths of an inch). Die Gesichtsmaske 16 besteht aus einer Mehrzahl rechteckiger Lagen 17 aus gewebtem Textilmaterial, das entlang den Seiten- und Unterkanten 20 bzw. 22 in geeigneter Weise vernäht sein kann.
  • Jede der Lagen ist perforiert und die Lagen sind so angeordnet, daß die Perforationen ausreichend gegeneinander versetzt sind, wenn die Lagen vernäht werden, so daß die Gesichtsmaske 16 die Rauchpartikel obfiltern, dem Benutzer jedoch noch ein einfaches Atmen durch die Mske gestatten kann. Alternativ dazu kann die Gesichtsmaske 16 aus Schaumstoff oder einem anderen porösen Material bestehen, welches sich zum Filtern von Rauchpartikeln, giftigen Dämpfen und dgl. eignet.
  • In der Lagerungsstellung der Vorrichtung 10 bildet die Hülle 12 Vorderabschnitte und Rückenabschnitte 24 bzw. 26. Sie besitzt außerdem eine längliche, schmale Öffnung 28, die sich fast über die gesamte Breite des Vorderabschnitts 24 erstreckt. Die Vorder- und Rückenabschnitte 24 und 26 gehen an ihren Unterkanten in einen Basisstreifen 30 über. Die Öffnung 28 liegt direkt neben dem oberen Ende des Basisstreifens 30.
  • Die Gesichtsmaske 16 ist mit ihrer Oberkante 32 an der Innenfläche des Vorderabschnitts 24 vernäht oder in anderer geeigneter Weise befestigt, und zwar nahe der Öffnung 28 sowie parallel dazu und in der gleichen Erstreckung. Ein Paar von Zugbändern 34 ist jeweils mit seinem einen Ende an den gegenüberliegenden freien Ecken der Gesichtsmaske 16 befestigt.
  • Gemäß Figur 2 kann die Gesichtsmaske 16 in geeigneter Weise zur Hälfte eingefaltet werden, so daß die Schutzvorrichtung 10 in ihrer Lagerungsstellung gemäB Figur 1 und 2 ein im wesentlichen flaches Päckchen bildet.
  • Vorzugsweise wird die Gesichtsmaske 16 in der Lagerungsstellung mit Wasser oder mit irgendeinem anderen Fluid angefeuchtet oder getränkt, welches in der Lage ist, Rauchpartikel zurückzuhalten und die Luft zu kühlen, die durch die Maske hindurch zur Nase und zum Mund des Benutzers gelangt, und zwar für den Fall eines Feuers oder anderer Bedingungen, die mit Rauch bzw. giftigen Dämpfen verbunden sind. Um die Fähigkeit, Rauch und giftige Dämpfe zu filtern, noch weiter zu erhöhen, kann die Gesichtsmaske 16 granulierte Kohlepartikel 19 oder andere Filtermittel enthalten, die zwischen die die Maske bildenden Bahnen eingelegt sind. Die Hülle 12 ist ferner mit dem nur einmal verwendbaren Dichtstreifen 36 versehen, der einen luftdichten Verschluß für die Öffnung 28 bildet, um die Gesichtsmaske 16 während der Lagerhaltung der Vorrichtung in angefeuchtetem Zustand zu halten. Der Dichtstreifen 36 wird vorzugsweise mit einem Paar von Zuglappen 40 versehen, so daß der Benutzer den Dichtstreifen 36 einfach abziehen kann und dadurch die Öftnung 28 autreißt, woraufhin die Gesichtsmaske 16 durch die Öffnung gezogen und die Hülle 12 aufgefaltet werden kann. Die Hülle gelangt in die Benutzungsstellung gemäß Figur 3 und bildet dann die Kappe 14.
  • Vor ihrer Benutzung hebt man die Schutzvorrichtung 10 vorzugsweise in der Lagerungsstellung gemaß Figur 1 und 2 in einer Tischschublade oder an einem anderen geeigneten Platz auf. Sofern Feuer, Rauch oder giftige Dämpfe auttreten, kann der Benutzer die Vorrichtung 10 schnell und einfach in die Benutzungsstellung bringen, und zwar folgendermaßen. Er zieht lediglich an einem der Zuglappen 40, um den Dichtstreifen 36 abzureißen und die Öffnung 28 zu öffnen. Sodann greitt er durch die Öffnung 28 ins Innere der Hülle 12, um die Gesichtsmaske 16 durch die Öffnung 28 herauszuziehen. Der Benutzer kann, sofern ertorderlich, die Hülle 12 öffnen, um sie in die Kappe 14 zu verwandeln, wobei sie eine im wesentlichen zylindrische Form einnimmt, wie es in Figur 3 dargestellt ist.
  • Der Benutzer setzt sodann die Kappe 14 auf seinen Kopf, wie es Figur 4 zeigt, wobei die Gesichtsmaske 16 von der unteren Kante des Vorderabschnitts 24 nahe dar Öffnung 28 herunterhängt. Die Gesichtsmaske 16 und der Vorderabschnitt 24 mit der Kante 32 sind so dimensioniert, daß dann, wenn die Schutzvorrichtung 10 gemaß Figur 4 auf den Kopf des Benutzers gesetzt ist, die Augen des Benutzers hinter dem transparentem Vorderabschnitt 24 Liegen, und zwar geringfügig oberhalb der Offnung 28, wuhrend die Gesichtsmaske 16 die Nase und den Mund des Benutzers überdeckt, um ein Atmen durch die Maske hindurch zu gestatten. Gleichzeitig umgibt der Busisstreifen 30 des Ruckenabschnitts 26 den jacken des Benutzers, um sicherzustellen, duß die Haare vollständig überdeckt sind, um sie wegen ein Anbrennen durch das Feuer zu schützen. Der Benutzer zieht sodann die Bänder 34 hinter seinen Nacken, wobei die Gesichtsmaske 16, wie es in Figur 4 gezeigt ist, unter sein Kinn greift.
  • und er betestigt anschließend die Bänder 34 über rückwärtigen Klappen 42. Letztere können gemäß Figur 5 am Basisstreifen 30 vorgesehen sein, um einen engen Sitz der Schutzvorrichtung 10 über dem Kopf und dem Nacken des Benutzers sicherzustellen.
  • Die Gesichtsmaske 16 kann ferner mit einem biegbaren Kunststoft- oder Metallstreifen 44 versehen sein, der zwischen benachbarten Gewebelagen der Maske sitzt und vom Benutzer so eingestellt werden kann, daß er auf dem Nasenrücken sitzt, um einen engen Sitz der Maske 16 über dem Gesicht des Benutzers sicherzustellen und um zu vermeiden, daß der Vorderabschnitt 24 vor den Augen beschlågt, was andernfalls durch den Atmen des Benutzers hervorgerufen werden konnte In der Benutzungsstellung der Schutzvorrichtung 10 noch Figur 4 schützt also die Kappe 14 die Augen, den Kopf, die Ohren und das Haar des Benutzers gegen die Einwirkung von Feuer und Hauch, wuhrend die Gesichtsmaske 16 sein Atmungssystem gegen die Auswirkungen von eingeatmetem Rauch und eingeatneten giftigen Dwnpfen abscnirmt. Es ergibt sich also, daB dio Chancen des Benutzers, seinen eg sicher durch einen von Feuer, Rauch und oder schadlichen Dampfen beeinflußten Bereich zu finden, ganz erheblich ansteigen, ohne daß es erforderlich ware1 auf Gasmasken, Souerstoffflaschen, ',chutzbrillen oder andere Ausrüstungen zuruckzugreifen, die platzaufwendig, teuer und in der Regel den Opfern einer Katastrophe, beispielsweise Feuer, Rauch oder giftigen Dampfen, nicht zuganglich sind.
  • Da außerdem die Schutzvorrichtung 10 wirtschaftlich in der Herstellung, kompakt in der Lagerhaltung und einfach in der Verwendung ist, kann man sie an sämtliche Bewohner eines Gebäudes verteilen, mit der Aussicht, daß sie von sämtlichen Bewohnern benutzt wird, um sicher aus dem Gebäude entfliehen zu können, wenn es zu einem Feuer, zu Rauch, zu giftigen Dämpfen oder ähnlichen Unglücksfällen kommt.
  • Die Erfindung wurde oben zwar im Zusammenhang mit einem speziellen Ausführungsbeispiel erläutert, jedoch sei darauf hingewiesen, daß letzteres lediglich die Anwendung des erfindungsgemäßen Grundgedankens verdeutlichen soll. Im Rahmen der Erfindung sind vielfältige Abwandlungsformen möglich.
  • Zusammenfassend schafft die Erfindung eine Schutzvorrichtung gegen Feuer, Rauch und giftige Dämpfe, die eine luftdichte Hülle aus feuerbeständigem, transparentem Bahnmaterial aufweist. Letztere umschließt eine daran befestigte, vorher befeuchtete poröse Gesichtsmaske. Die Vorrichtung wird dadurch in die Betriebsstellung gebracht, daß man die Hülle öffnet. Letztere verwandelt sich in eine Kopfkappe, die den Kopf und die Augen des Trägers schützt.
  • AuBerdem wird die Gesichtsmaske aus der Hülle herausgezogen, so daß sich letztere von der Kappe aus über die Nase und den Mund des Trägers erstreckt, um das Einatmen von Rauch und giftigen Dämpfen zu verhindern.
  • L e e r s e i t e

Claims (8)

  1. PATENTANSPRUCHE 1. Schutzvorrichtung, die aus einer Lagerungsstellung in eine Benutzungsstellung bringbar ist, um den Benutzer gegen Feuer, Rauch und das Einatmen giftiger Dömpte zu schützen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzvorrichtung (10) in der Lagerungsstellung eine wasserdichte Hülle (12) aufweist, die eine an ihr befestigte, befeuchtete poröse Gesichtsmaske (16) umschließt und daß die Hülle (12) eine Öffnung (28) und luftdichte VerschluBmittel (36) aufweist, um die Öffnung luftdicht zu verschließen und dadurch die Gesichtsmaske (16) angefeuchtet zu halten, während die Schutzvorrichtung ihre Lagerungsstellung einnimmt, wobei ein Entfernen der Verschlußmittel (36) Zugang zu der Gesichtsmaske (16) schafft und die Möglichkeit bietet, letztere aus dem Inneren der Hülle (12) zu ziehen, um die Schutzvorrichtung (10) in die ßenutzungsstellung zu bringen, in der die Hülle zu einer Kopfkappe (14) formbar ist.
  2. 2. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie in der Betriebsstellung eine Kappe (14) aufweist, wobei die Gesichtsmaske (16) von der vorderen unteren Kante (32) der Kappe nach unten hängt.
  3. 3. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie, wenn sie in der Benutzungsstellung auf dem Kopf des Trägers sitzt, an der Vorderseite der Kappe (14) ein transparentes Material aufweist, welches in geeigneter Weise so dimensioniert ist, daß es die Augen des Trägers bedeckt, um letzterem die Möglichkeit zu bieten, durch die Kappe hindurchzusehen
  4. 4. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Gesichtsmaske (16) von dem unteren Ende (32) des transporten Materials nach unten erstreckt und in gegeeigneter Weise dimensioniert ist, um die Nase und den Mund des Trägers abzudecken.
  5. 5. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesichtsmaske (16) aus porösem Material besteht, welches in der Lage ist, Rauchpartikel abzufiltern.
  6. 6. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (14) aus feuerbestündigem, flexiblem Kunststoff-Bahnmaterial besteht.
  7. 7. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesichtsmaske (16) ein Paar von Zugbändern (34) aufweist, welche jeweils an den unteren Ecken am freie, Ende der Gesichtsmaske (16) befestigt sind, um die Möglichkeit zu bieten, daß die Gesichtsmaske dicht über Nase und Mund des Benutzers gezogen werden kann, wobei die Bänder hinter dem Nacken des Benutzers befestigbar sind.
  8. 8. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesichtsmaske (16) aus porösem Material besteht, das in der Lage ist, schädliche Dämpfe abzufiltern.
DE19772730181 1977-07-04 1977-07-04 Gesichts- und kopfschutz Pending DE2730181A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19772730181 DE2730181A1 (de) 1977-07-04 1977-07-04 Gesichts- und kopfschutz

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19772730181 DE2730181A1 (de) 1977-07-04 1977-07-04 Gesichts- und kopfschutz

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2730181A1 true DE2730181A1 (de) 1979-01-25

Family

ID=6013132

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19772730181 Pending DE2730181A1 (de) 1977-07-04 1977-07-04 Gesichts- und kopfschutz

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2730181A1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2837469A1 (de) * 1978-08-28 1980-03-20 Hoelter Heinz Brandschutzfluchtpaket
DE3409967A1 (de) * 1984-03-19 1985-09-26 Gerhard 3429 Krebeck Lorenz Pollenschutzhaube
DE3708052A1 (de) * 1987-03-13 1988-10-20 Michael Schroeder Pollenschutzvorrichtung
EP0275934A3 (en) * 1987-01-22 1989-06-14 Dragerwerk Aktiengesellschaft Emergency protection hood
DE8907096U1 (de) * 1989-06-09 1989-07-20 Franz Kalff GmbH, 5350 Euskirchen Beatmungsschutz
WO1998032494A1 (fr) * 1997-01-29 1998-07-30 Richard Gay Masques anti-pollutions contre poussieres, particules, gaz nocifs, pluies acides et bacteries

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2837469A1 (de) * 1978-08-28 1980-03-20 Hoelter Heinz Brandschutzfluchtpaket
DE3409967A1 (de) * 1984-03-19 1985-09-26 Gerhard 3429 Krebeck Lorenz Pollenschutzhaube
EP0275934A3 (en) * 1987-01-22 1989-06-14 Dragerwerk Aktiengesellschaft Emergency protection hood
DE3708052A1 (de) * 1987-03-13 1988-10-20 Michael Schroeder Pollenschutzvorrichtung
DE8907096U1 (de) * 1989-06-09 1989-07-20 Franz Kalff GmbH, 5350 Euskirchen Beatmungsschutz
WO1998032494A1 (fr) * 1997-01-29 1998-07-30 Richard Gay Masques anti-pollutions contre poussieres, particules, gaz nocifs, pluies acides et bacteries
FR2758728A1 (fr) * 1997-01-29 1998-07-31 Richard Marcel Camille Gay Masques anti-pollutions contre poussieres, particules, gaz nocifs, pluies acides et bacteries

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2938720C2 (de) Atemhalbmaske für den Einmalgebrauch
DE2231708C3 (de) Schutzhaube für Kopf und Gesicht gegen schädliche Aerosole und Gase
DE4101161C2 (de) Schnell anziehbare Schutzhaubenanordnung
DE69532288T2 (de) Verfahren und system zum direkten schutz gegen einatmung von rauch
DE3888838T2 (de) Atemschutzmaske.
DE2639545A1 (de) Fluchtfiltergeraet mit schutzhaube
DE3400505A1 (de) Atemschutzgeraet mit schutzhaube
DE3206484C2 (de) Atemschutzgerät mit Schutzhaube
DE3601449A1 (de) Chirurgische gesichtsmaske
DE3206483C2 (de) Filteratemschutzgerät mit einem Behälter
EP0120014A1 (de) Brandschutzdecke.
DE3324599C2 (de)
DE69819601T2 (de) In feindlich gesinnter Umgebung verwendbare Schutzvorrichtung gegen Hypoxie
DE3819736C2 (de)
DE2730181A1 (de) Gesichts- und kopfschutz
DE2715241A1 (de) Schutzanzug
DE3719426A1 (de) Gefaltete schutzhaube mit einer sauerstoffmaske
EP0029885B1 (de) Fluchtfiltergerät mit Schutzhaube
DE2237104A1 (de) Feuerdecke mit verpackungssack
DE69229965T2 (de) Atemschutzmaske
DE8015449U1 (de) Fluchtfiltergerät mit Schutzhaube
WO2020056442A1 (de) Flammschutzhaube
DE102015006826B4 (de) Fluchthaubenvorrichtung
DE9312124U1 (de) Brandschutzmaske
DE1012830B (de) Filteratemschutzgeraet

Legal Events

Date Code Title Description
OHN Withdrawal