DE273206C - - Google Patents
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- DE273206C DE273206C DENDAT273206D DE273206DA DE273206C DE 273206 C DE273206 C DE 273206C DE NDAT273206 D DENDAT273206 D DE NDAT273206D DE 273206D A DE273206D A DE 273206DA DE 273206 C DE273206 C DE 273206C
- Authority
- DE
- Germany
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- mouth
- tire
- cutting
- tool
- cutting device
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 description 7
- 241000854350 Enicospilus group Species 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C73/00—Repairing of articles made from plastics or substances in a plastic state, e.g. of articles shaped or produced by using techniques covered by this subclass or subclass B29D
- B29C73/24—Apparatus or accessories not otherwise provided for
- B29C73/26—Apparatus or accessories not otherwise provided for for mechanical pretreatment
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
- Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 273206 KLASSE 63 e. GRUPPE
R.W. SAMPSON in WESTMOUNT, Canada.
Die Erfindung bezieht sich auf ein insbesondere zum Ausbessern beschädigter Luftradreifen
dienendes Werkzeug.
Bei der Ausbesserung von Beschädigungen von aus Gummi oder einem anderen elastischen
Material bestehenden Luftradreifen o. dgl. mit Hilfe von Verschlüssen, welche aus einem
äußeren und inneren Kopfe oder Klemmteilen bestehen, die durch eine Schraubenverbindung
ίο zusammengezogen werden, ist es wünschenswert,
bevor dieser Verschluß eingesetzt wird, einen Ausschnitt regelmäßiger, beispielsweise
kreisförmiger Form in dem Reifenmaterial herzustellen, damit der beschädigte Teil bei dem
späteren Ausdehnen zwecks Einsetzens des Verschlusses nicht zerrissen wird.
Das den Gegenstand der Erfindung bildende Werkzeug vereinigt in gedrängter und einfacher
Form die Teile, durch welche das Ausschneiden und das Ausdehnen des beschädigten Teiles des
Reifens in wirksamer und bequemer Weise ausgeführt werden kann.
Zu diesem Zwecke besteht das zangenartige Werkzeug aus zwei drehbar miteinander verbundenen
und mit Handgriffen versehenen Maulteilen. Die äußeren Enden der Maulteile sind zugespitzt oder soiistwie so gestaltet, daß
das Maul leicht in die Durchlochung des Reifens eingeführt werden kann, damit beim Gegeneinanderdrücken
der Handgriffe das Maul geöffnet und dadurch das Material um die Durchlochung herum ausgedehnt werden kann. An dem einen
Teil des Maules ist eine Schneidvorrichtung angebracht, welche aus einem röhrenförmigen Teil
besteht, durch den der andere an dem anderen Teil des Maules angeordnete Teil der Schneidvorrichtung
hindurchgeht. Die beiden Teile der Schneidvorrichtung sind mit kreisförmigen, zusammenwirkenden
Schneidkanten oder Flächen versehen, von denen die eine zugespitzt ist, damit sie mit Leichtigkeit durch den durchlochten
Teil des Reifens hindurchgestoßen werden kann, worauf durch Spreizen der Maulteile
die Schneidwirkung zustande gebracht und ein Teil des Reifenmaterials herausgeschnitten und
entfernt wird, um ein Loch regelmäßiger Form zu erzeugen.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist auf der beiliegenden Zeichnung in den Fig. 1 und 2
dargestellt.
Das Werkzeug besteht aus den beiden Maulteilen α und b, die bei c drehbar miteinander
verbunden sind und nach hinten in die Handgriffe d und e auslaufen. Die vorderen Enden
der Teile des Maules sind bei f zugespitzt, so daß sie bei geschlossenem Maule leicht in die
Durchlochung des Reifenmaterials eingeführt werden können, die vorher durch die Schneidvorrichtung
hergestellt worden ist. Die Schneidvorrichtung besteht aus einer Hülse g, die mittels
Zapfens h drehbar an dem Teil b des Maules befestigt ist und an ihrem unteren oder äußeren
Ende mit einer kreisförmigen Schneidkante i ausgestattet ist. An dem anderen Teil a des
Maules ist bei j eine Stange k drehbar befestigt, die durch die Hülse g hindurchgeht und an ihrem
Ende mit einem verjüngten oder Halsteil / ausgestattet
ist, dessen Ende einen Kopf m größeren Durchmessers, als der Hals I ihn aufweist,
trägt. Dadurch entsteht eine Schulter m1, die
bei der Öffnung des Maules in die Hülse g eintritt, mit der Schneidkante i zusammenar-
beitet und- schneidend auf das Reifenmaterial einwirkt, so daß ein Teil davon entfernt und
eine Öffnung regelmäßiger Form gebildet wird. Dieser Kopf ist vorher durch die Durchlochung
hindurchgestoßen worden, zu welchem Zweck er mit einem zugespitzten Ende η versehen ist.
Bei der Benutzung des Werkzeuges wird das zugespitzte Ende η des Kopfes m bei geschlossenem
Maul a, b durch die Durchlochung gestoßen; dabei legt sich das Reifenmaterial um den
Hals I, worauf das Maul durch Schließen der Handgriffe d und e geöffnet wird. Infolge dieser
Verschiebung wird das Material durch die Schneidvorrichtung abgeschnitten und eine Öffnung
von einer Form erzeugt, die der der Schneidvorrichtung entspricht. Die zugespitzten
Enden f des Maules werden dann in die Öffnung eingeführt und die Handgriffe gegeneinander
bewegt, wodurch das Maul geöffnet und die um die Durchlochung herumliegenden Teile des ao
Reifens gedehnt werden. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, den im Eingang der Beschreibung
erwähnten Verschluß einzusetzen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Zum Ausbessern beschädigter Luftradreifen dienendes, zangenartiges, mit einer Vorrichtung zum Ausschneiden des Randes der beschädigten Stelle ausgestattetes Werkzeug, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidhülse (g) an dem einen Teil und die den Schneidkopf (m) tragende Stange (k) an dem anderen Teil des maulartig erweiterten Teiles des Werkzeuges angeordnet sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE273206C true DE273206C (de) |
Family
ID=529681
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT273206D Active DE273206C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE273206C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5095048A (en) * | 1990-10-01 | 1992-03-10 | Sumitomo Metal Mining Co., Ltd. | Method of manufacturing a composition for use in injection molding powder metallurgy |
| WO1993013932A1 (en) * | 1992-01-15 | 1993-07-22 | Michael John Cato Godfrey | Mechanical repair system to repair holes in flexible materials |
-
0
- DE DENDAT273206D patent/DE273206C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5095048A (en) * | 1990-10-01 | 1992-03-10 | Sumitomo Metal Mining Co., Ltd. | Method of manufacturing a composition for use in injection molding powder metallurgy |
| WO1993013932A1 (en) * | 1992-01-15 | 1993-07-22 | Michael John Cato Godfrey | Mechanical repair system to repair holes in flexible materials |
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