DE2733430C2 - Verfahren zur elektroerosiven Metallbearbeitung - Google Patents

Verfahren zur elektroerosiven Metallbearbeitung

Info

Publication number
DE2733430C2
DE2733430C2 DE19772733430 DE2733430A DE2733430C2 DE 2733430 C2 DE2733430 C2 DE 2733430C2 DE 19772733430 DE19772733430 DE 19772733430 DE 2733430 A DE2733430 A DE 2733430A DE 2733430 C2 DE2733430 C2 DE 2733430C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrical discharge
discharge machining
speed
liquid
liquid flow
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19772733430
Other languages
English (en)
Other versions
DE2733430A1 (de
Inventor
Georgij Nikolaevič Odessa Mešeryakov
Viktor Ivanovič Kirovograd Nosulenko
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KIROVOGRADSKIJ INSTITUT SEL'SKOCHOZJAJSTVENNOGO MASINOSTROENIJA KIROVOGRAD SU
Original Assignee
KIROVOGRADSKIJ INSTITUT SEL'SKOCHOZJAJSTVENNOGO MASINOSTROENIJA KIROVOGRAD SU
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KIROVOGRADSKIJ INSTITUT SEL'SKOCHOZJAJSTVENNOGO MASINOSTROENIJA KIROVOGRAD SU filed Critical KIROVOGRADSKIJ INSTITUT SEL'SKOCHOZJAJSTVENNOGO MASINOSTROENIJA KIROVOGRAD SU
Priority to DE19772733430 priority Critical patent/DE2733430C2/de
Publication of DE2733430A1 publication Critical patent/DE2733430A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2733430C2 publication Critical patent/DE2733430C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23HWORKING OF METAL BY THE ACTION OF A HIGH CONCENTRATION OF ELECTRIC CURRENT ON A WORKPIECE USING AN ELECTRODE WHICH TAKES THE PLACE OF A TOOL; SUCH WORKING COMBINED WITH OTHER FORMS OF WORKING OF METAL
    • B23H5/00Combined machining

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)

Description

20
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur elektroerosiven Metallbearbeitung mittels einer elektrischen Entladung in einem flüssigkeitsgefüllten Arbeitsspalt zwischen zwei Elektroden, deren eine das Werkzeug und deren andere das Werkstück ist, wobei die Flüssigkeit in einer zur Achse der Säule der Entladung im wesentlichen transversalen Richtung zwangsweise durch den Arbeitsspalt geführt wird. Ein solches Verfahren ist aus dem Technischen Zentralblatt Elektrotechnik November 1952, S. 905 f. bekannt
Elektroerosions-Bearbeitungsverfahren dieser Art wirken durch lokale Zerstörung des Werkstückwerkstoffs und dienen vorwiegend zur Ausführung von Kopier- und Räumarbeken, insbesondere bei der Herstellung von kompliziert ges alteten Erzeugnissen.
Bei dem bekannten Verfahren findet eine Hohlelektrode Anwendung, durch die die Flüssigkeit dem Arbeitsspalt zugeführt wird, und die elektrische Entladung ist eine Funkenentladung, wobei unter anderen Parametern auch deren Entladungsfrequenz in ■"> Abhängigkeit von der gewünschten Schnittgeschwindigkeit und Oberflächengüte gewählt wird. Nachteilig ist bei einem solchen Verfahren die verhältnismäßig geringe Leistung bei dennoch hohem Energieverbrauch; auch sind die Stromquellen zur Speisung der nichtstatio- *$ nären elektrischen Entladung aufwendig und teuer.
Zwar sind auch Versuche mit stationär brennenden Lichtbögen zur Metallbearbeitung gemacht worden, wie dies in »Werkstatt und Betrieb«, Jan. 1955, Seiten 1 bis 3 beschrieben ist, wobei jedoch auch hier die Einwirkungsdauer des Lichtbogens als begrenzender Faktor beschrieben wird und z. B. bei Hartmetallen nur in der Größenordnung von '/too bis Viooos liegen darf. Man bedient sich zu diesem Zwecke rotierender Lichtbogenscheibenelektroden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens zur elektroerosiven Metallverarbeitung, bei dem mit einfachen apparativen Mitteln eine hohe Abtragsleistung unter Aufrechterhaltung großer Genauigkeit erzielt werden kann.
Ausgehend von dem eingangs beschriebenen bekannten Verfahren wird zur Lösung dieser Aufgabe erfindungsgemäß ein stationärer Lichtbogen als elektrische Entladung benutzt, und die Geschwindigkeit der Flüssigkeit im Spalt beträgt bei der Vorbearbeitung mindestens I m/s und liegt bei der Fertigbearbeitung um eine Größenordnung höher.
Bei einem solchen funktionalen Zusammenwirken der genannten Merkmale gelingt es durch das vorgeschlagene Verfahren mit einfachen und billigen Stromquellen, die das Brennen des stationären Lichtbogens bei etwa 20 bis 30 V aufrechterhalten, eine große Abtragsleistung bei hoher Genauigkeit zu erzielen. Mit der sowjetischen Maschine Duga-12 werden nach dem erfindungsgemäßen Verfahren mit Strömen bis 1000 A z. B. öffnungen bis zu einer Tiefe von 2800 mm bei Leistungen von 25 000 mmVmin ausgearbeitet, wobei die Maßgenauigkeit in den Grenzen von 0,01 bis 0,05 mm liegt
Die Erfindung wird nachfolgend durch die Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnungen weiter erläutert Es zeigt
F i g. 1 das grundsätzliche Schema des Verfahrens zur elektroerosiven Metallbearbeitung;
Fig.2 ein typisches Oszillogramm des Stroms und der Spannung U beim vorgeschlagenen Verfahren, wobei t = 0,02 s ist;
Fig.3 schematisch einen Räumvorgang nach dem vorgeschlagenen Verfahren.
Die elektroerosive Metallbearbeitung nach dem vorgeschlagenen Verfahren verläuft in der Weise, daß zwischen einer Werkzeugelektrode 1 und einer Werkstückelektrode 2 von einer Quelle 4 eine elektrische Entladung in Form eines stationären Lichtbogens 3 gesundet und unterhalten wird. Gleichzeitig wird ein Flüssigkeitsstrom A in einer zur Achse der Säule des stationären Lichtbogens 3 im wesentlichen transversalen Richtung durch den Arbeitsspalt zwischen den Elektroden 1 und 2 gefördert, und zwar mittels einer Pumpe 5 aus einem Behälter 6. Dabei beträgt die Geschwindigkeit des Flüssigkeitsstromes A mindestens 1 bis 3 m/s. Die Bogenspannung beträgt mindestens 20 bis 30 V.
Der unter diesen Bedingungen erzeugte stationäre Lichtbogen 3 hat eine geringe Länge (der Elektrodenzwischenraum beträgt üblicherweise 0,1 bis 0,2 mm) und bewegt sich mit hoher Geschwindigkeit über die Arbeitsfläche der Elektroden 1 und 2, wobei er eine lokale Zerstörung der Werkstückelektrode durch Schmelzen und Verdampfen bewirkt, während die Erosionsprodukte durch den Flüssigkeitsstrom A aus der Bearbeitungszone ausgetragen werden. Im Ergebnis wird eine maßhaltige Bearbeitung bei hoher Leistung erzielt.
Fig.2 zeigt typische Oszillogramme des Stromes / und der Spannung U des stationären Lichtbogens 3 während des Beaibeitungsbetriebs. Es ist zu sehen, daß diese sich nicht von den Oszillogrammen üblicher stationärer Lichtbogen vorn Typ eines Schweiß- oder Plasmalichtbogens zum Metallschneiden unterscheiden.
Beim Verlauf des stationären Lichtbogens 3 im transversalen Flüssigkeitsstrom sind die energetischen Parameter dieses Bogens 3 eine Funktion der Geschwindigkeit des Flüssigkeitsstromes und lassen sich deshalb leicht, stufenlos und in den weitesten Grenzen durch die Geschwindigkeitsänderung des Flüssigkeitsstromes einstellen. Die Energieparameter des stationären Lichtbogens 3 werden bei einer Geschwindigkeitszunahme größer und bei einer Ge= schwindigkeitsabnahme kleiner.
Wenn der transversale Flüssigkeitsstrom die kleinste Geschwindigkeit von 1 bis 3 m/s aufweist, so liegen die Energieparameter des stationären Lichtbogens in der Gegend von denen üblicher Schweißlichtbögen, und die Erosion der Elektroden 1 und 2 geschieht hauptsächlich durch Schmelzen des Metalls. Mit wachsender Ge-
schwindigkeit des F'.üssigkeitsstromes steigen die Energieparameter des stationären Lichtbogens 3, und die Erosion der Elektroden 1 und 2 geschieht immer mehr durch Verdampfen des Metalls. Bei beträchtlichen Geschwindigkeiten des Flüssigkeitsstromes wird endlich der Erosionsvorgang hauptsächlich durch Verdampfen des Metalls stattfinden. Die Geschwindigkeit des Flüssigkeitsstromes in der Bearbeitungszone ist vorliegend also ein technologischer Hauptfaktor, der sowohl die quantitative als auch die qualitative Seite des Vorganges insgesamt definiert
Zur optimalen Abstimmung der quantitativen und qualitativen Seite jeder Phase der elektroerosiven Metallbearbeitung ist es zweckmäßig, die Bearbeitung in einem bezüglich der Geschwindigkeit veränderlichen Flüssigkeitsstrom durchzuführen. Die hochproduktive Vorbearbeitung geschieht ira Flüssigkeitsstrom mit kleiner Geschwindigkeit von mindestens 1 m/s, wobei eine Zugabe von etwa 1 mm für die anschließende Fertigbearbeitung gelassen wird, und diese geschieht dann bei einer Geschwindigkeit des Flüssigkeitsstromes, die wenigstens um eine Größenordnung höher liegt, als bei der Vorbearbeitung, also bei 10 m/s und mehr.
In F i g. 3 ist gezeigt, wie in einer Werkstückelelctrode 8 eine der Form einer Werkzeugelektrode 7 entsprechende Ausnehmung mittels eines stationären Lichtbogens ausgearbeitet wird, wobei die profilierte Werkzeugelektrode 7 eine fortschreitende Bewegung in Pfeitrichtung B ausführt Der transversale Flüssigkeitsstrom fließt in Pfeilrichtung C vom Umfang zum Zentrum der Werkzeugelektrode 7. Dazu ist in der letzteren ein durchgehender Kanal 9 ausgeführt, und die Bearbeitungsstelle befindet sich in einer hermetisch abgedichteten Kammer 10 mit Dichtungen 11. Eine nicht gezeigte Pumpe fördert die Flüssigkeit in die Bearbeitungszone. Die Werkzeugelektrode können aus denselben Werkstoffen hergestellt werden und die gleiche Standzeit haben, wie bei den bekannten Verfahren zur elektroerosiven Metallbearbeitung. Als Betriebsflüssigkeit können technisches Wasser, Industrieöle, Kerosin, verschiedene Lösungen, Emulsionen und Suspensionen Verwendung finden.
Als Quellen zum Speisen des stationären Lichtbogens
können Gleichrichter mit äußerer fallender Kennlinie vom Typ eines Schweißgleichrichters benutzt werden.
Die Bearbeitungsleistung ist ungefähr direkt proportional zum Strom, der einige tausend Ampere erreichen kann, weil weder die Physik des Vorganges und die Bearbeitungstechnologie, noch konstruktive Besonderheiten der Stromspeisequellen (die einfach und billig sind) den Strom begrenzen.
Die Bearbeitungsgüte, die durch Ofaerflächenrauhigkeit Temperatureinflußzone und Maßgenauigkeit gekennzeichnet ist hängt vor allem von d.ir. Energieparametern des stationären Lichtbogens ab. Diese sind wiederum, wie gesagt durch die Geschwindigkeitsänderung des Flüssigkeitsstromes in der Bearbeitungszone leicht, stufenlos und in weiten Grenzen regelbar. Dabei wird die Bf-arbeitungsgüte im allgemeinsten Fall mit der Geschwindigkeitszunahme des Stromes besser. Die Güte der elektroerosiven Bearbeitung wird auch mit der Abnahme des elektrischen Stromes besser und steht der der bekannten Verfahren zur elektroerosiven Bearbeitung nicht nach.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur elektroerosiven Metallbearbeitung mittels einer elektrischen Entladung in einem flüssigkeitsgefüllten Arbeitsspalt zwischen zwei Elektroden, deren eine das Werkzeug und deren andere das Werkstück ist, wobei die Flüssigkeit in einer zur Achse der Säule der Entladung im wesentlichen transversalen Richtung zwangsweise durch den Arbeitsspalt geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein stationärer Lichtbogen (3) als elektrische Entladung benutzt wird und daß die Geschwindigkeit der Flüssigkeit im Spalt bei der Vorbearbeitung mindestens 1 m/s beträgt und bei der Fertigbearbeitung um eine Größenordnung ·5 höher ist
DE19772733430 1977-07-25 1977-07-25 Verfahren zur elektroerosiven Metallbearbeitung Expired DE2733430C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19772733430 DE2733430C2 (de) 1977-07-25 1977-07-25 Verfahren zur elektroerosiven Metallbearbeitung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19772733430 DE2733430C2 (de) 1977-07-25 1977-07-25 Verfahren zur elektroerosiven Metallbearbeitung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2733430A1 DE2733430A1 (de) 1979-02-01
DE2733430C2 true DE2733430C2 (de) 1983-01-27

Family

ID=6014743

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19772733430 Expired DE2733430C2 (de) 1977-07-25 1977-07-25 Verfahren zur elektroerosiven Metallbearbeitung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2733430C2 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4311302A1 (de) * 1993-04-06 1994-10-13 Agie Ag Ind Elektronik Vorrichtung zur elektroerosiven Bearbeitung
DE4432193A1 (de) * 1994-09-09 1996-03-14 Agie Ag Fuer Ind Elektronik Spülvorrichtung

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1139359B (de) * 1958-04-10 1962-11-08 Robert Hanning Verfahren und Einrichtung zum Abfuehren von Spaenen und Gasblasen aus dem Elektrodenspalt in Funkenerosionsmaschinen
US3144541A (en) * 1961-07-13 1964-08-11 Gen Motors Corp Electrical stock removal apparatus
CH412142A (fr) * 1965-02-25 1966-04-30 Charmilles Sa Ateliers Procédé d'usinage électrique par décharges intermittentes

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4311302A1 (de) * 1993-04-06 1994-10-13 Agie Ag Ind Elektronik Vorrichtung zur elektroerosiven Bearbeitung
DE4432193A1 (de) * 1994-09-09 1996-03-14 Agie Ag Fuer Ind Elektronik Spülvorrichtung
DE4432193C2 (de) * 1994-09-09 1998-07-23 Agie Ag Fuer Ind Elektronik Spülvorrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
DE2733430A1 (de) 1979-02-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE68905432T2 (de) Kombiniertes bohren mittels elektroentladungsbearbeitung und ultraschall.
DE2833765C2 (de) Vorrichtung für die Spülung der Bearbeitungszone beim funkenerosiven Schneiden
DE2917910C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bearbeitung von Werkstücken aus elektrisch leitfähigem Material mittels eines stromführenden Schleifwerkzeuges
DE3912887A1 (de) Verfahren zum elektroerosiven schleifen mit abrasivmittel
DE2932734C2 (de) Verfahren zur Regelung eines Schneiderodierprozesses
DE2637432C2 (de)
EP0076997A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bearbeitung von metallgebundenen nichtleitenden Werkstoffen
DE2940477A1 (de) Elektrische bearbeitungsvorrichtung
EP3150320A1 (de) Anlage zur elektrochemischen bearbeitung eines werkstücks
DE1008428B (de) Verfahren und Einrichtung zur Funkenerosion mittels Wechselstroms
DE3212751A1 (de) Verfahren und einrichtung zum abtragen von werkstoff von einem elektrisch leitenden werkstueck
EP0393192A1 (de) Einrichtung zur elektrochemischen behandlung von erzeugnissen
DE2733430C2 (de) Verfahren zur elektroerosiven Metallbearbeitung
DE3135934C2 (de)
CH659018A5 (de) Verfahren und bearbeitungseinrichtung zum elektroerosiven bearbeiten eines werkstueckes.
DE3306713A1 (de) Edm-verfahren und -vorrichtung
DE3200979A1 (de) Elektrodenvorschubsystem fuer elektrische bearbeitung
DE2512331A1 (de) Elektroerosionsverfahren zur bearbeitung von werkstuecken und vorrichtung zur ausfuehrung dieses verfahrens
DE3116857C2 (de) Vorrichtung zum elektroerosiven Bearbeiten von Werkstücken
EP0010276B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bearbeiten eines polykristallinen synthetischen Diamanten und Verwendung des nach diesem Verfahren bearbeiteten Diamanten
DE4027175A1 (de) Elektroerosiv abtragende bearbeitungseinrichtung
DE1010673B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Funkenschneiden am Wechselstromnetz mit Vorrichtungen zur Unterbindung von Lichtbogen-Entladungen
EP0536436B1 (de) Verfahren zur automatischen Steuerung des Prozesses der Elektroerosionsbearbeitung von Metallen und Legierungen
DE102006034116A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur elektrochemischen Verarbeitung
CH695885A5 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Drahtfunkenerosionsbearbeiten.

Legal Events

Date Code Title Description
OAM Search report available
OAP Request for examination filed
OC Search report available
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee