DE2736605A1 - An einem tisch befestigte einhaengevorrichtung zum einhaengen von stuehlen - Google Patents

An einem tisch befestigte einhaengevorrichtung zum einhaengen von stuehlen

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B97/00Furniture or accessories for furniture, not provided for in other groups of this subclass
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B2200/00General construction of tables or desks
    • A47B2200/11Storing chairs in or around tables

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  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)

Description

12.8.1977
Anmelder;
Dieter Gensbygel, 7050 Waiblingen-Hegnach, Schiekhardtstraße 5I und
Kurt Hurter, 7OOO Stuttgart 50 (Feuerbach), Kapfenburgstraße 9
"An einem Tisch befestigte Einhängevorrichtung zum Einhängen von Stühlen"
Die Erfindung betrifft eine an einem Tisch befestigte Einhängevorrichtung zum Einhängen von Stühlen unterhalb der Tischplatte. Bisherige bekannte Konstruktionen dieser Art sind kompliziert und weisen eine große Zahl von Gelenken und beweglichen Teilen auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine entsprechende Vorrichtung zu schaffen, welche sich durch Einfachheit auszeichnet und keine beweglichen Teile und Gelenke benötigt. Die Erfindung besteht darin, daß ein im wesentlichen starres Gestellsystem mit quer zur Tischkante unterhalb der Tischplatte im Abstand von derselben verlaufenden PUhrungselementen vorgesehen ist, welche zwischen sich und der Tischplatte einen von der Tischkante her frei zugänglichen, sich seitlich bis über die Führungselemente erstreckenden Raum von mindestens Stuhlsitzbreite zum Einschieben eines Stuhles, etwa bis
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Stuhlsitztiefe, belassen. Der Stuhl kann dadurch mittels seines Sitzteiles über die Führungselemente übergeschoben werden und sich auf den Führungselementen unter seinem Eigengewicht abstützen, ohne daß hierfür bewegliche Teile erforderlich sind.
Die Erfindung hat vor allem für Gastwirtschaften und Kantinen wesentliche Bedeutung, da zum Reinigen des Bodens und der Tische die Stühle nicht mehr, wie dieses üblich ist, auf die Tische gestellt oder sonstwie abgestellt werden müssen, da sie nach dem Einhängen am Tisch den Boden freigeben, so daß dieser unterhalb des Tisches und außerhalb desselben für das Reinigen frei zugänglich ist. Da keine beweglichen Teile erforderlich sind, läßt sich die Einhängevorrichtung an den Tischen, insbesondere an der Unterseite der Tischplatte, mit nur geringen Kosten anbringen, gegebenenfalls auch erst nachträglich an vorhandenen Tischen. Auch läßt sich die Vorrichtung ohne weiteres so ausbilden, daß sie praktisch zum Einhängen der meisten Stühle, wie sie in Wirtschaften und Kantinen benutzt werden, geeignet ist.
In einer Ausführungsform der Erfindung sind die Führungselemente an einer von der Tischkante um mindestens die Einschiebetiefe der Stuhlbeine entfernten Stelle bzw. derart am Tisch befestigt, daß beiderseits der Führungs-
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elemente Räume zum Einschieben der Stuhlbeine freibleiben. Der Stuhl kann dadurch mittels seines Sitzes über die Führungselemente derart übergeschoben werden, daß die Beine außerhalb der Führungselemente bis zur eingeschobenen Endlage des Stuhles frei einschiebbar sind.
In einer anderen Ausführungsform der Erfindung, insbesondere in Anwendung auf Stühle mit seitlich über die Stuhlbeine übergreifendem Sitz, kann die Anordnung derart vorgesehen sein, daß die am Tisch, insbesondere an der Tischplatte, befestigten Führungselemente gegeneinander einwärts vorspringend angeordnet sind, so daß der Stuhl außerhalb seiner Stuhlbeine mit seinen Sitzrändern schubladenartig auf die Führungselemente aufschiebbar ist. Ih diesem Falle können die Führungselemente auch im Bereich der Tischkante unmittelbar am Tisch, insbesondere der Tischplatte, befestigt sein.
Die einzelnen Führungselemente zur Führung eines Stuhles können gesondert, etwa paarweise, am Tisch befestigt werden, oder aber ein zusammenhängendes am Tisch befestigtes System bilden. Auch können gegebenenfalls die Führungselemente nicht nur für einen, sondern auch für mehrere, Insbesondere für zwei von einander gegenüberliegenden Tischkanten her einschiebbare Stühle ausgebildet sein.
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Die Führungselemente können an sich beliebig ausgeführt sein. Sie können durch Profilschienen oder durch Stangen od.dgl. gebildet, z.B. auch U-förmig gebogen sein, wobei
zur das U-förmige Gebilde vorzugsweise in einer/Horizontalen schrägen Ebene liegt und der Stuhl mittels seiner Beine oder mittels seines Sitzteiles über die den freien Schenkel des U bildenden Führungselemente aufgeschoben werden kann. Auch sonst kann eine solche Schräge der Führungselemente vorgesehen sein.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen zu entnehmen.
In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 bis 3 ein erstes Ausführungsbeispiel in Vorderansicht, Seitenansicht und Draufsicht auf einen Tisch mit derart eingehängtem (strichpunktiert angedeutetem) Stuhl, daß dessen Beine sich außerhalb der Führungselemente befinden, wobei Fig. 3 einen Schnitt nach Linie 3-3 der Fig. 1 darstellt,
Fig. 4 bis 6 ein zweites Ausführungsbeispiel in einer
der Fig. 1 bis 3 entsprechenden Darstellung, wobei jedoch die Führungselemente außerhalb der Stuhlbeine zur Tischkante zurückgebogen sind und Fig. 6 einen Schnitt nach Linie 6-6 der Fig. 1 zeigt, und
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Fig. 7 bis 9 ein drittes Ausführungsbeispiel in einer den Darstellungen der vorherigen Ausführungsbeispiele entsprechenden Darstellung, wobei jedoch die Führungselemente seitlich außerhalb des Einschieberaums für die Stuhlbeine angebracht sind, Fig. 7 einen Schnitt durch die Vorrichtung nach Linie 7-7 der Fig. 9 und Fig. 9 einen Schnitt nach Linie 9-9 der Fig. 1 zeigen.
Ih den Ausführungsbeispielen ist jeweils mit 10 der Tisch, mit 11 die Tischplatte, mit 12 der Tisehrahmen oder das Tischgestell, mit 13 der strichpunktiert angedeutete Stuhl, mit Sitzteil 14, Stuhlbeinen 15 und Sitzlehne 16, sowie ferner mit 17 allgemein die am Tisch angebrachte Einhängevorrichtung für den Stuhl bezeichnet.
Im AusfUhrungsbeispiel nach Flg. 1 bis 3 besteht die Einhänge vorrichtung 17 zum Einhängen der Stühle aus einem im wesentlichen U-förmig gebogenen Rohr mit seitlichen, die U-Schenkel bildenden Führungselementen 18, die, wie insbesondere Flg. 2 zeigt, leicht nach hinten, d.h. von der Tischkante 11a fort, zur Horizontalen geneigt ist. Die beiden Führungselemente 18 sind durch einen den U-Steg bildenden Quersteg 19 zu einem gemeinsamen U-formigen Gebilde verbunden und an Ihrem hinteren, der Tischkante 11a abgewandten abgebogenen Ende 20 mit der Tischplatte bzw.
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einem Quergliede 12a des Tischrahmens 12 verbunden, beispielsweise dadurch, daß das aufwärts gebogene Ende 20 der Führungselemente von unten her durch eine Bohrung im Quergliede 12a des Tischrahmens eingelassen und darin verspannt ist.
Zum Einhängen des Stuhles 13 wird dieser mit seinem Sitzteil 14 von der Tischkante 11a her über die Führungselemente 18 derart übergeschoben, daß die Suhlbeine 15 sich außerhalb der Führungselemente 18 befinden, während das Sitzteil 14 in den Zwischenraum 21 zwischen der Tischplatte 11 bzw. dem Tischrahmen 12 und den Führungselementen 18 bzw. dessen Querglied I9 eingeschoben wird, bis er mittels seines Sitzteils an den abgebogenen Enden 20 der Führungselemente oder an der Tischkante 11a eine Begrenzung findet. Die Stuhlbeine I5 haben hierbei bei üblicher Abmessung einen genügenden Abstand über dem Fußboden, so daß dieser unbehindert durch die Stuhlbeine I5 gesäubert werden kann.
Das AusfUhrungsbeispiel nach Flg. 4 bis 6 unterscheidet sich von demjenigen nach Flg. 1 bis 3 nur dadurch, daß die Führungselemente 18 an ihren hinteren abgebogenen Enden 20a nicht enden, sondern nach vorn zurückgebogene Verlängerungen 22 aufweisen, die an ihren vorderen, der Tischkante 11a zugewandten Enden, z.B. mittels angeschweiß-
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ter Plansche 23 und Schrauben 24, an der Tischplatte 11 bzw. am Tischrahmen 12 angeschraubt sind. Außerdem können im Bereiche der hinteren umgebogenen Enden 20a weitere Schrauben oder sonstige Befestigungselemente 25 vorgesehen sein, so daß die Zurückbiegungen oder Verlängerungen 22 praktisch über ihre ganze Länge oder nahezu über diese mit der Tischplatte verbunden sind und eine stabile Befestigung der Führungselemente 18 bewirken. Die zurückgebogenen Verlängerungen 22 sind hierbei außerhalb und oberhalb der Führungselemente 18 in Höhe des Tischrahmens 12 verlegt. Die zwischen den Führungselementen und den Verlängerungen 22 gebildeten schlitzförmigen Räume 26 dienen zur Aufnahme der Stuhlbeine I5 beim Einschieben des Stuhles I3, während das Sitzteil des Stuhles 13 von dem Zwischenraum 21 zwischen den Führungselementen 18 bzw. dem vorderen Quersteg I9 und der Tischplatte 11 bzw. dem Tischrahmen 12 aufgenommen wird.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 bis 9 ist insbesondere für Stühle 13 bestimmt, deren Sitztell 14 seitlich über die Stuhlbeine 15 hinausragt und deren seitliche Sitzteilverlängerungen 14a zur Auflagerung auf den FUhrungselementen 118 der EInhängevorrichtung II7 benutzt werden.
Des weiteren ist die Einhängevorrichtung II7. In dem dargestellten AusfUhrungsbeispiel für jeden Stuhl In zwei spiegelbildliche Hälften geteilt, wobei Jedoch Jede Hälfte
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mit einer entsprechenden Hälfte einer gleichen Einhängevorrichtung für einen von der gegenüberliegenden Tischkante 11a her einzuschiebenden Stuhl 13 zu einer Einheit vereinigt ist. Die Führungselemente 118 haben hierbei wieder einen mindestens der Höhe des Sitzteils entsprechenden Abstand von der Tischplatte 11 bzw. dem mit der Tischplatte verbundenen Tischrahmen 12, so daß je ein von der jeweiligen Tischkante 11a her frei zugänglicher Zwischenraum 121 gebildet wird, in welchen das Sitzteil 14 des Stuhles zusammen mit den Stuhlbeinen I5 von der Tischkante her unbehindert eingeschoben werden kann.
Die vorderen Enden I27 der Führungselemente 118 sind nach außen und nach oben abgebogen und in geeigneter Weise, z.B. durch Flansche oder Platten 12} und Schrauben 124 oder in sonstiger geeigneter Weise, mit der Tischplatte 11 bzw. dem Tischrahmen 12 verbunden. Zur Erhöhung der Stabilität der Führungselemente 118 sind diese in dem dargestellten Ausführungsbeispiel in ihrer Mitte zwischen den Führungselementen 118 für die in entgegengesetzter Richtung einzuschiebenden Stühle 13 nochmals an der Tischplatte 11 abgestützt. Beispielsweise dienen hierzu aufwärts gerichtete
Zugstangen
Teile, z.B. in Form angeschweißter Ansätze oder Zapfen/l20 oder entsprechender Abbiegungen, die z.B. wieder durch Flansche oder Platten 12}a und Schrauben 124a an der Tischplatte befestigt sind.
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Statt einer gemeinsamen Einhängevorrichtung können im Falle des AusfUhrungsbeispieles nach Fig. 7 bis 9 auch gesonderte Einhängevorrichtungen für jeden Stuhl vorgesehen sein. Beispielsweise können zu diesem Zweck die beiden Führungselemente 118, die für je einen Stuhl bestimmt sind, im Bereiche der Tischmitte gesondert am Tisch befestigt sein oder eine gemeinsame Vorrichtung bilden, Indem sie In Tischmitte durch ein Querglied 119 U-förmig miteinander verbunden sind. Die Querglieder II9 der einander gegenüberliegenden Einhängevorrichtungen können in diesem Falle gesondert oder gemeinsam an die Tischplatte angeschlossen sein.
Im übrigen ist die Erfindung nicht auf die dargestellten AusfUhrungsbeispiele besthränkt, sondern kann in vielfach
variierter Weise verwirklicht werden. So können beispielseinzelne weise EInhängevorrichtungen bzw/ Führungselemente derselben auch gemeinsam für nebeneinander am Tisch einzuhängende StUhIe vorgesehen sein. Die Führungselemente können jeweils aus beliebigen geeigneten Profilen, zweckmäßig und am einfachsten aus normalen Rundstangen hergestellt sein. Auch können zur Befestigung der Einhängevorrichtungen am Tisch beliebige geeignete Elemente verwendet werden, wobei die Befestigung unmittelbar an der Tischplatte oder aa Tischrahmen oder Tischgestell (in den Ansprüchen als zur Tischplatte gehörig anzunehmen und daher nicht besonders erwähnt) oder an einem sonstigen Teil des Tisches vorgesehen sein kann.
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Die Einhängevorrichtung kann aus beliebigem geeignetem Material, in der Regel aus Metall, z.B. Stahl oder Leichtmetall, bestehen. Gegebenenfalls kann sie jedoch auch aus einem Kunststoff oder auch bei geeigneter Ausführung aus Holz od.dgl., hergestellt sein.
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Claims (12)

GRÄMKOW, MANITZ & FlNSTERWALD 7 STUTTCART 50 (BAD CAN NSTATT) SEELBERCSTRASSE 2 3/2 5 Gr/Rö 3/5 12.8.1977 Ansprüche
1.] An einem Tisch befestigte Einhängevorrichtung zum Einhängen von Stühlen unterhalb der Tischplatte, gekennzeichnet durch ein im wesentlichen starres Einhängegestell (17,117) der Einhängevorrichtung mit quer zur Tischkante (Ha) unterhalb der Tischplatte (11) im Abstand von derselben verlaufenden Führungselementen (18;118), welche zwischen sich (18;118) und der Tischplatte (11) einen von der Tischkante (Ha) her frei zugänglichen, sich seitlich bis über die Führungselemente (18;118) erstreckenden Raum (21;121)von mindestens Stuhlsitzbreite zum Einschieben eines Stuhles (13)* etwa bis Stuhlsitztiefe, belassen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente (18) an einer von der Tischkante (Ha) um mindestens die E inschiebe tiefe der Stuhlbeine (I5) entfernten Stelle (bei 20;20a;120) bzw. derart am Tisch (10) befestigt sind, daß sie seitliche Räume (26) zum Einschieben der Stuhlbeine (I5) freilassen (Fig. 1 bis 6).
9 0 9 8 0 8 / 0 U 1 0
D 1 F L. - ING. W. CRAMKOW 7 STUTTGART SO (BAD CANNSTATTt SEELBERCSTR. 23/25. TEL.(07III 56 72 61
DR. G. ΜΑΝ11ΓΖ · Dl PL.-I Nc'M. t=l NSTEBWALD 8 MÖNCHEN 22. ROBERT-KOCH-STRASSE I TEL. (O 8 9) 22 42 II. TELEX 05-29672 PATMF
ORIGINAL INSPECTED
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente (18) zur Aufnahme eines Stuhles (Ij5) Teil eines zusammenhängenden, am Tisch (10) befestigten Einhängegestells (17) bilden.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente (18;118) an der Tischplatte (11) befestigt sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente (18;118) Stangen- oder rohrförmig oder ähnlich profiliert ausgebildet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente (118) beider Stuhlseiten unabhängig voneinander am Tisch (10) befestigt sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente (lej^inem in Draufsicht U-förmigen Gebilde mit z.B. im Bereiche der Tischkante (lla) liegendem U-Steg (19;119) und mit am Tisch, insbesondere an der Tischplatte (11), befestigten Schenkelenden (bei 20;20a,23;127) zusammengeschlossen sind.
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8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7> dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente (18) außerhalb der Einschieberäume (26) für die Stuhlbeine (15) zur Befestigung am Tisch (10), insbesondere an der Tischplatte (11), zur Tischkante (Ha) zurUckgebogen sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zurückbiegungen (22) der Führungselemente (18) zu diesen (18) in Höhenrichtung aufwärts versetzt sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 3 bis 6 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß für Stühle mit seitlich über die Stuhlbeine (15) übergreifendem Sitz (14) die
etwa
Führungselemente (Il8)/von ihren Befestigungsstellen (123) am Tisch (10), insbesondere an der Tischplatte (11), gegeneinander einwärts derart vorspringend angeordnet sind, daß der Stuhl (13) außerhalb seiner Stuhlbeine (15) mit seinen Sitzrändern (14a) schubladenartig auf die Führungselemente (118) aufschiebbar ist (Fig.7 bis 9).
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung ein zusammenhängendes Gestell (117) mit Führungselementen (118) für mehrere, Insbesondere zwei von einander gegenüber-
oder nebeneinander liegenden Tischkanten (Ha) her/einschiebbare Stühle (14)
bildet.
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12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsflächen der Führungselemente (18; 118) von der Tischkante (Ha) in Einschieberichtung zur Horizontalen abwärts geneigt sind.
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DE19772736605 1977-08-13 1977-08-13 An einem tisch befestigte einhaengevorrichtung zum einhaengen von stuehlen Withdrawn DE2736605A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT2275U3 (de) * 1998-05-22 1999-02-25 Mayr Schulmoebel Ges M B H Schülertisch
AT406219B (de) * 1998-05-22 2000-03-27 Mayr Schulmoebel Ges M B H Schülertisch
EP1897467A1 (de) * 2006-09-07 2008-03-12 GfP (Gesellschaft für Produktivitätsplanung und Produktentwicklung)mbH Stuhl

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