DE2736655C2 - Formstück für Schornsteine u.dgl. - Google Patents

Formstück für Schornsteine u.dgl.

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DE2736655C2
DE2736655C2 DE19772736655 DE2736655A DE2736655C2 DE 2736655 C2 DE2736655 C2 DE 2736655C2 DE 19772736655 DE19772736655 DE 19772736655 DE 2736655 A DE2736655 A DE 2736655A DE 2736655 C2 DE2736655 C2 DE 2736655C2
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Germany
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insulation
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insulation panels
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DE19772736655
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Hanns Georg 5000 Köln Dörrenberg
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Lenz & Doerrenberg 5000 Koeln De
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Lenz & Doerrenberg 5000 Koeln De
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F17/00Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage
    • E04F17/02Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage for carrying away waste gases, e.g. flue gases; Building elements specially designed therefor, e.g. shaped bricks or sets thereof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

4. Formstück nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenrrantel (2) für jede Dämmplatte (12) nur mit einer Längsnut (11) versehen ist und die Dämmplatten (12) jeweils mit ihrem einen Längsrand in eine Längsnut (11) eingreifen und mit ihrem anderen Längsrand stumpf an die jewe.is zugeordnete querstehende Dämmplatte (12) anstoßen.
5. Formstück nach Anspruch 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die stumpf r-n einer querstehenden Dämmplatte (7) anstoßenden Dämmplatten (13) an ihren Enden etwas abgebogen sind.
6. Formstück nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenmantel (2) an seinen Innenecken mit jeweils zwei senkrecht zueinander stehenden Längsnuten (5, 14) versehen ist.
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Die Erfindung bezieht sich auf ein Formstück für Schornsteine u.dgl. mit einem Außenmantel mit rechteckigem Innenquerschnitt, einem Innenrohr mit rechteckförmigem Außenquerschnitt und einer zwisehen Außenmantel und Innenrohr angeordneten Dämmschicht.
Ein mehrschaliges Formstück dieser Art ist durch das deutsche Gebrauchsmuster 19 09 139 bekannt. Angaben zur speziellen Ausbildung der Dämmschicht sind den Unterlagen dieser Gebrauchsmusters nicht zu entnehmen.
Aufgabe der Erfindung ist es. ein mehrschaliges Formstück der anfangs genannten Art zu schaffen, bei dem die Dämmschicht aus einzelnen im Formstück fixierten Teilen zusammengesetzt ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Dämmschicht aus mehreren Dämmpiätteji besteht Und der Außenmantel an seirief Innenseite mit Längsnuten versehen ist» in weiche jeweils ein Längsrand einer Dämmplatte eingreift
Beim Formstück nach def Erfindung kann das Einsetzen der einzelnen Dämmplatten schnell, leicht und auch werksejtig vorgenommen werden. Ein Abkanten der Dämmplatten zu deren Lagesicherung ist nicht notwendig. Die Dämmplatten können vorgefertigt sein. Sie sind somit griffbereit und erleichtern als Fertigteile wesentlich die Arbeit. Zugleich ergibt sich eine günstige Lagerhaltung. Man kann die Dämmplatten für verschiedene Größen der genormten Montageschornsteine verwenden. Ferner ist man bei der Fertigstellung des mehrschaügen Formstüekes unabhängig davon, ob das Mantelmaterial sich im nassen Zustand befindet oder getrocknet ist. Die Fixierung der Dämmplatten in den Nuten bewirkt, daß eine gleichmäßige Dicke der Dämmschicht rings um das Innenrohr gewährleistet ist Der Außenmantel kann unmittelbar nach seiner Herstellung mit den vorgefertigten Dammblauen bereits im Werk versehen und dem Verbraucher als mehrschaliges Formstück geliefert werden.
Der Außenmantel kann für zwei gegenüberstehende Dämmplatten Längsnuten aufweisen, wobei die zu diesen Dämmplatten querstehenden Dämmplatten zwischen diesen stumpf eingesetzt sind.
Die Fixierung der Dämmplatten kann auch so durchgeführt werden, daß der Außenmantel für zwei gegenüberstehende Dämmplatten Längsnuten aufweist und diese Dämmplatten mit Nuten oder Einschnitten für die zu diesen Dämmplatten querstehenden Dämmplatten versehen sind. Dadurch erhält man eine vollständige und sicher sitzende Ringsum-Isolierung für das Innenrohr.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann der Außenmantel für jede Dämmplatte nur mit einer Längsnut versehen sein. Dabei greifen die Dämmplatten jeweils mit ihrem einen Längsrand in eine Längsnut ein und stoßen mit ihrem anderen Längsrand stumpf an die jeweils zugeordnete querstehende Dämmplatte an. Auch hierdurch ergibt sich eine einwandfreie und zuverlässige Fixierung der Dämmplatten. Dabei können die stumpf an einer querstehenden Dämmplatte anstoßenden Dämmplatten an ihren Enden etwas abgebogen sein.
Die erfindungsgemäße Ausbildung des mehrschaügen Formstücks erlaubt es ferner, daß uer Außenmantel an seinen Innenecken mit jeweils zwei senkrecht zueinander stehenden Längsnuten versehen ist.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele nachstehend erläutert. Die Fig. 1 bis b zeigen Querschnittsdarstellungen von mehrschaligen Formstücken für Schornsteine bei unterschiedlicher Gestaltung der Fixierung der Dämmplatten zwischen dem Außenmantel und dem Innenrohr.
Das mehrschalige Formstück 1 für die Verwendung zum Aufbau eines Schornsteines od. dgl. setzt sich aus e'nem Außenmantel 2. einem ein inneres Futterrohr bildenden Innenrohr 3 und einer Dämmschicht 4 zusammen. Der Außenmantel kann aus Schwer- oder Leichtbeton mit und ohne Bewehrung, Ton, Gips oder Metall bestehen. Das Innenrohr dient zur Ableitung von Abgasen u. dgl. und kann z. B. aus Keramik. Schweroder Leichtbeton, Metall. Feuerbeton. Kunststoff u. dgl. gebildet sein. Die Dämmschicht 4 besteht aus Dämmaterial. ι. B. aus Kalzium-Silikat, Glas- oder Mineralfasern. Perliten oder Vermiculiten oder sonstigen mineralischen Baustoffen-
Die Dämmschicht besteht aus vorgefertigten Dämm' platten. Diese Dämmplatten sind auf Maß geschnitten Vorrätig. Zu ihrer Fixierung im Zwischenraum zwischen dem Außenmantel und dem Innenrohr dienen Nuten an der Innenfläche des Außenmantels,
Bei der Ausführungsform nach der F i g. 1 sind in dem AuOenmantel 2 Längsnuten 5 vorgesehen, in die gegenüberstehende Dämmplatten 7 eingreifen. Die querstehenden Dämmplatten 8 sind zwischen die Dämmplatten 7 stumpf anstoßend eingesetzt.
Die Ausführungsform nach der Fig.2 zeigt eine Anorndnung, bei der die in die Längsnuten 5 eingreifenden gegenüberstehenden Dämmplatten la ihrerseits mit Nuten 9 versehen sind, in die die querstehenden Dämmplatten 8 eingreifen. Dadurch ergibt sich ein festes Gefüge der miteinander zusammengreifenden Dämmplatten 7a und 8.
Die Ausführungsform nach der Fig.3 entspricht im wesentlichen der Gestaltung des mehrschaligen Formstückes nach der F i g. 2, wobei lediglich die Führungsnuten 10 in den Dämmplatten Tb als offene Einschnitte ausgebildet sind.
Bei der Ausführungsform nach der F i g. 4 ist der Außenmaritel 2 für jede Dämmplatte 12 nur mit einer Führungsnut 11 versehen. Hierbei greifen die Dämmplatten 12 jeweils mit dem einen Ende in eine Führungsnut 11 des Außenmantels und stoßen mit dem anderen Ende stumpf an die jeweils querjesetzie Dämmplatte 12 an.
Die Ausführungsform nach der Fig.5 entspricht im wesentlichen derjenigen nach der Fig. 1, jedoch mit dem Unterschied, daß die zwischenliegenden Dämmplatten 13 an den Enden etwas abgewinkelt sind, so daß kein freier Raum zwischen den das Innenrohr 3 umgebenden Dämmplatten 7 und 13 an den Ecken entstehen kann und bei stärkerer Eckausrundung des Innenrohres eine bessere Führung bewirkt wird.
Fig.6 veranschaulicht eine Ausführungsform, die derjenigen nach der F i g. 1 entspricht. Zusätzlich zu den Längsnuten 5 in dem Außenmantel 2 sind Längsnuten 14 vorgesehen, in die Bewehrungseisen 15 gesteckt werden können, wobei diese Vertikalbewehrung über mehrere
in übereinanderstehende Außenmäntel hindurchgeht und in einen Spezialmörtel einzubetten ist.
Die Ausführungsform nach F i g. 6 erlaubt es zudem bei nicht quadratischen Innenabmessungen, die Dämmplatten entweder in die längere oder in die kürzere Seite geführt einzubringen, so daß für die Führung der Dämmplatten beide Seitenpaare des Außenmantels wahlweise zur Verfügung stehen, je nach vorrätigen Dämmplatten. Die für die Führung der Dämmplatten nicht benutzten zusätzlichen Längsnuten können zur Aufnahme der Bewehrungseisen 15 dienen. Durch diese Ausführungbform ist es möglich, die Anzahl der Dämmplattengrößen innerhalb ein^> Fertigungsprogramms zu verringern, weil Dämmplatten gleicher Abmessungen für mehrere Formstücke Verwendung
2% finden können; sie passen entweder geführt (wenn sie größer sind) oder stumpf gestoßen (wenn sie kleiner sind).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche: IQ 20
1. Formstück für Schornsteine u.dgl. mit einem Außenmantel mit rechteckigem Innenquerschnitt, einem Innenrohr mit rechteckförmigem Außenquerschnitt und einer zwischen Außenmantel und Innenrohr angeordneten Dämmschicht, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämmschicht aus mehreren Dämmplatten besteht und der Außenmantel (2) an seiner Innenseite mit Kängsnuten (5, 11) versehen ist, in welche jeweils ein Längsrand einer Dämmplatte (7,7a, 76, 12) eingreift.
2. Formstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenmantel (2) für zwei gegenüberstehende Dämmplatten (7) Längsnuten (5) ■ aufweist und die zu diesen Dämmplatten querstehenden Dämmplatten (8) zwischen diesen stumpf eingesetzt sind.
3. Formstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenmantel (2) für zwei gegenüberstehende Dämmplatten (7a, 7b) Längsnuten (5) aulweist und diese Dämmpiauen {7a) mit Nuten (9) oder Einschnitten (10) für die zu diesen Dämmplatten querstehenden Dämmplatten (8) versehen sind.
DE19772736655 1977-08-13 1977-08-13 Formstück für Schornsteine u.dgl. Expired DE2736655C2 (de)

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DE2736655A1 DE2736655A1 (de) 1979-02-22
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