DE273732C - - Google Patents

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DE273732C
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DE
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fuel
lever
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D9/00—Controlling engines by throttling air or fuel-and-air induction conduits or exhaust conduits
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D2700/00—Mechanical control of speed or power of a single cylinder piston engine
    • F02D2700/02—Controlling by changing the air or fuel supply
    • F02D2700/0269—Controlling by changing the air or fuel supply for air compressing engines with compression ignition
    • F02D2700/0271—Controlling the air supply as well as the fuel supply

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 46 Ä. GRUPPE
GUIDO FORNACA in TURIN, Italien.
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Regeln von Zweitaktverbrennungsmotoren mit flüssigem Brennstoff, bei der das Brennstoff- und das Spülluftorgan von einer schwingenden Steuerwelle aus in der Weise angetrieben Werden, daß in dem einen Totpunkt das Brennstofforgan, in dem anderen dagegen das Spülluftorgan geöffnet ist. Die Einwirkung der Regelvorrichtung auf die Brennstoffpumpe wird ίο hierbei entbehrlich.
Zweck der Erfindung ist, entsprechend den verschiedenen Drehzahlen und den verschiedenen, von einem Motor entwickelten Kraftleistungen gleichzeitig sowohl die Dauer der Brennstoffeinführung wie die Zufuhr der Spülluft ändern zu können.
Um dieses zu erreichen, wird die Schwingungsweite der Stetierwelle von einem einzigen Regelorgan mit einer einzigen Bewegung derart verstellt, daß gleichzeitig die Eröffnungsdauer des Brennstoff- und des Spülluftventils vergrößert oder verkleinert wird.
Auf der Zeichnung ist:
Fig. ι eine schematische Darstellung einer Ausführung,
Fig. 2 das Steuerungsdiagramm.
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer anderen Ausführung,
Fig. 4 ein Schnitt in Richtung des Luftventils und
Fig. 5 ein Schnitt in Richtung des Brennstoffventils durch einen Zylinder mit der be-. anspruchten Regelvorrichtung.
Die Antriebswelle 1 macht die gleiche Zahl Umdrehungen wie der Motor und vermittelt diese Bewegung den Steuerorganen durch eine 40
Kurbel 2, eine Kurbelstange 3, einen Schwinghebel 4 und den um den festen Drehpunkt 8 schwingenden Hebel 7, dessen freies Ende 9 entweder von Hand, oder durch einen Servomotor oder eine sonstige Regelvorrichtung eingestellt wird.
Mit einem Punkt der Kurbelstange 3 ist ein Kulissenstein 10 gelenkig verbunden, welcher in dem Kulissenhebel 5 entlang gleiten kann. Letzterer ist auf der Schwingwelle 6 aufgekeilt, welche die Zufuhrorgane für den Brennstoff und diejenigen für die Luft zum Spülen der Zylinder steuert.
Die Kurbelstange 3, welche an ihrem einen Ende vom Hebel 4 geführt ist, erfährt von der um die Welle 1 umlaufenden Kurbel 2 eine hin und her gehende Bewegung, welche sich über den Kulissenstein 10 auf den Hebel 5 und die Welle 6 fortpflanzt.
Wird durch die auf das Gelenk 9 einwirkende Steuervorrichtung der Hebel 7 gedreht, z. B. der Angriffspunkt des Schwinghebels 4 gehoben, so entfernt sich der Stein 10 von der Schwingwelle 6. Da nun der Weg der Stange 3 nahezu unverändert bleibt, wird die Weite der Ausschwingung des Kulissenhebels 5 abnehmen. Wird dagegen der Angriffspunkt des Hebels 4 am Hebel 7 gesenkt, so nähert sich der Stein 10 der Welle 6. Da sich hierbei der Weg des Hebels 3 nur unmerklich ändert, wird die Winkelausschwingung des Hebels 5 größer.
Auf diese Weise kann die Ausschwingung der Welle 6, welche die Einlaßorgane steuert, geändert werden. Die den Totlagen des Kulissenhebels 5 entsprechenden Stellungen der
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Kurbel 2 bleiben praktisch etwa die gleichen, folglich tritt gegenüber der Kurbelbewegung keine Verschiebung der entsprechenden Winkelmitten der Steuerwinkel für die Einführung des Brennstoffes und der Spülluft ein.
In Fig. 2 sind beispielsweise verschiedene Ausschläge des auf die Schwingwelle 6 für die verschiedenen Ventile einwirkenden Kulissenhebels 5 angegeben. Die Stellung o-a bezeichnet die Mittellage des Kulissenhebels 5, o-b die übereinstimmende Stellung für Beginn und Ende der Brennstoffeinführung und o-b' die Stellung, welche dem Beginn und Abschluß der Spülluftzuführung zu den Zylindern entspricht. Die längste Dauer der Brennstoff- und Spüllufteinführung ist durch die äußersten Endlagen des Kulissenhebels 5, beispielsweise die Stellungen o-c und o-c' gegeben. Sie entspricht den durchlaufenen Wegen b-c-b bzw. b'-c'-b' oder auch den doppelten Winkeln b 0 c -\- c 0 b bzw. b' 0 c' -\- c' 0 V.
Die Einführungszeiten für den Brennstoff und die Spülluft sind dagegen am geringsten, wenn der Schwinghebel 6 nur die Endlagen o-d und o-d' erreicht. Sie werden jetzt durch die Wege b-d-b und b'-d'-V oder die doppelten Winkel b 0 d + d 0 b und Vo d' + d' 0 V dargestellt.
Eine Abänderung des Erfindungsgegenstandes ist in Fig. 3 veranschaulicht. Hierbei ist der Kulissenstein 10 durch eine im Punkt 12 gelenkig an die Kurbelstange 3 angeschlossene Stange 11 ersetzt, welche an einem auf der Schwingwelle 6 aufgekeilten Hebel 5' angreift.
Wird das Gelenk zwischen den Hebeln 4 und 7 gehoben oder gesenkt, so ändert sich der vom Gelenk 12 durchlaufene Weg und mithin der Schwingungsausschlag des Zwischenhebels 5'. Die Schwingungsweite kann durch entsprechende Wahl der Stangen und Hebelabmessungen verändert werden.
Den Zusammenbau der Einrichtung nach Fig. ι mit den Steuerorganen eines Zylinders zeigen die Fig. 4 und 5, von denen, wie oben bereits erwähnt, die erste einen Schnitt durch die Spülluftzuführung und die letztere einen Schnitt durch die Brennstoffzuführung erkennen läßt. Die Teile sind mit entsprechenden Bezugszeichen versehen, so daß sich ihr Zusammenhang ohne weiteres ergibt.
Auf die Welle 6 (Fig. 4) ist eine Schubkurve 12 aufgesetzt, die beim Ausschwingen nach der linken Seite den Hebel 14 zum Ausschwingen bringt, der das Ventil 16 niederdrückt. Je nach der Größe der Ausschwingung bleibt das Spülluftoigan . längere oder kürzere Zeit geöffnet.
Neben der Schubkurve 12 ist ein Wälzhebel 11' aufgesetzt, der sich gegen den Wälzhebel 13 legt und die Nadel 15 des Brennstoffventils anhebt (Fig. 5).

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Regelungsvorrichtung von Zweitaktverbrennungsmotoren mit flüssigem Brennstoff, bei welcher das Brennstoff- und das Spülluftorgan von einer schwingenden Steuerwelle aus in der Weise angetrieben werden, daß in dem einen Totpunkt das Brennstoff organ, in dem anderen dagegen das Spülluftorgan geöffnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungsweite des Schwinghebels (5, 5') der Steuerwelle (6) von einem einzigen Regelorgan und bei einer einzigen Bewegung derart geändert wird, daß gleichzeitig die Dauer der Brennstoff- wie der Spülluftzuführung verändert werden, zu dem Zwecke, dieselben den Kraft- und Drehzahlschwankungen des Motors anzupassen.
2. Regelungsvorrichtung nach Anspruh 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Schwingungswelle (6) ein Hebel (5, 5') aufgesetzt ist, der seinen Antrieb durch einen vom Regelorgan eingestellten Kulissenstein (10) oder eine Lenkstange (11) erfährt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6928571B1 (en) 2000-09-15 2005-08-09 Intel Corporation Digital system of adjusting delays on circuit boards

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US6928571B1 (en) 2000-09-15 2005-08-09 Intel Corporation Digital system of adjusting delays on circuit boards

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