DE274152C - - Google Patents
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- DE274152C DE274152C DENDAT274152D DE274152DA DE274152C DE 274152 C DE274152 C DE 274152C DE NDAT274152 D DENDAT274152 D DE NDAT274152D DE 274152D A DE274152D A DE 274152DA DE 274152 C DE274152 C DE 274152C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L5/00—Structural features of suction cleaners
- A47L5/02—Structural features of suction cleaners with user-driven air-pumps or compressors
- A47L5/04—Structural features of suction cleaners with user-driven air-pumps or compressors with pistons, bellows, or diaphragms, e.g. driven by the cleaner-supporting wheels
- A47L5/05—Structural features of suction cleaners with user-driven air-pumps or compressors with pistons, bellows, or diaphragms, e.g. driven by the cleaner-supporting wheels with driven dust-loosening tools
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47L5/04—Structural features of suction cleaners with user-driven air-pumps or compressors with pistons, bellows, or diaphragms, e.g. driven by the cleaner-supporting wheels
Landscapes
- Nozzles For Electric Vacuum Cleaners (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 274152 KLASSE Be. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 19. März 1912 ab.
Bei_ den bekannten, in ihrem Aufbau der Form von Bohnerbürsten ähnlichen Saugreinigern
mit einer durch die Laufrollen angetriebenen Saugvorrichtung werden die Saugmundstücke
für verschiedene Verwendungsweisen verschiedenartig und demgemäß auswechselbar ausgebildet. Es kommt hier vor allem die
Auswechslung des gewöhnlichen Saugmundstückes gegen ein zum Fegen von Teppichen
ίο und anderen unebenen Gegenständen dienendes
Mundstück mit sich drehender Reinigungsbürste oder ähnlichen Reinigungswerkzeugen
und umgekehrt in Betracht. Entsprechend dieser oft wechselnden Verwendungsweise muß
sich nun besonders in Anbetracht der vollständig untechnischen Bedienung die Auswechslung
gegeneinander einmal leicht und einfach und zum andern aber auch sicher unter dichtem
Schluß und ohne Gelegenheit zur Anwendung gewaltsamer Bedienung ermöglichen lassen. Die bisher bekannten Hilfsmittel zur
Auswechslung sind nun entweder zu verwickelt, so daß sie die gerade auf Einfachheit und
Billigkeit berechnete Vorrichtung wesentlich verteuern und nebenbei auch noch bei dem
die Auswechslung Vornehmenden technische Geschicklichkeit voraussetzen. Andererseits
bieten die ganz einfach mittels Schrauben oder Haken anzubringenden Mundstücke wenig
Sicherheit für Dichthalten der Verbindungsfuge, da die dauernden Stöße und Erschütterungen
während des Gebrauchs fortgesetzt auf ein Lockern der Verbindung hinwirken.
Die vorliegende Erfindung beseitigt die Ubelstände
beider oben angeführten Verbindungen; sie kennzeichnet sich durch eine bügeiförmige
Feder, die, an den freien Enden am Gehäuse angelenkt, über eine quer auf dem anzusetzenden
Mundstück laufende Blattfeder aufgeschoben wird und sich in einer Rast derselben
sichert. Dabei wird ferner noch das ganze Mundstück federnd auf das Gehäuse aufgesetzt.
Der bügeiförmige, federnde Hebel gewährleistet dabei neben der Einfachheit der ganzen Anordnung eine besonders den hier in
Frage kommenden bedienenden Personen bekannte (man denke nur an Flaschen-, Konservengläser-
oder Eimerverschlüsse) Handhabung. Die mehrfach federnde Anpressung beseitigt die Schwierigkeiten bezüglich des Dichthaltens
der Verbindungsfuge, da jetzt bei starkem Stoß ruhig die Fuge für den Augenblick
mehr oder weniger stark gelüftet werden kann; der Dauerzustand der Verbindung bleibt deshalb
trotzdem ein durch den Grad der Federanpressung bestimmter und entsprechend dichter.
In der Zeichnung ist Fig. 1 ein Längsschnitt durch einen mit Saugmundstück versehenen
Saugreiniger.
Fig. 2 zeigt in gleichem Schnitt vergrößert den vorderen Teil des Reinigers mit einem
anderen als Teppichfeger dienenden Mundstück.
Fig. 3 ist zu Fig. 2 eine Vorderansicht.
Auf einem Gehäuse, das sich aus dem Boden τ, dem Deckel 2 und den Seitenwänden 3
zusammensetzt, ist durch eine Wand 4 ein Raum 5 und eine offene Kammer 6 abgeteilt.
Durch eine Öffnung 7 und eine weitere im Boden 8 befindliche Öffnung 9 hat Raum 5
Verbindung mit einem aus dem Deckel 10, Scharnier 11 und elastischen Seitenwänden 12
55
60
und 13 gebildeten Saugebalg. Eine Klappe 14,
bei I4a angelenkt und durch einen Metallstreifen
14* versteift, dient als Rückschlagventil. Zur Ableitung des Überdruckes im
Saugebalg dient die öffnung 15, die durch die Klappe 16, welche um 17 drehbar ist, verschlossen
werden kann. Die Feder 18 im Verein mit dem elastischen Querstreifen 19
preßt die Klappe 16 ständig auf ihren Sitz.
Der Stift 20 dient zur Hubbegrenzung des Saugebalges, indem das umgebogene Ende 2ΟΛ
gegen die Ausnehmung 20* stößt. Das Rad
21 mit Reibbelag 22 sitzt auf der Achse 23 und treibt mittels der Pleuelstange 26 den
Saugebalg. Die Handhabe 34 sitzt auf dem Stab 35, der bügeiförmig um das Schutzgehäuse
B, B1, B2, Bz herumgreift und in Zapfen
36 gelagert ist. Der Bügel 37 ist in Bändern 38 gelagert und bildet mit seinen Enden
39 einen Anschlag für die Stange 35· Stifte 40 begrenzen die Drehung der Enden 39. Im
Raum 5 ist der Filtersack 43 an dem Rahmen 43a befestigt. In letzterem befindliche Dübel
44 gewährleisten ein gleichmäßiges Aufsetzen des Saugkopfes 45. Am Rahmen 43s bei φα
angeordnete Federn 46' legen sich gegen Leisten 47. Der Teil A besitzt eine Schonleiste 48
aus nachgiebigem Stoff zum Schütze der Möbel beim Anstoßen der Vorrichtung. Die Öffnung
49 führt zum Filtersack 43.
Mittels der Schrauben 50 sind nun die Blattfedern 51 auf dem Mundstück 45 befestigt.
Sie liegen; indem sie beinahe das ganze Mundstück in der Stirnhöhe überspannen, bei 51°
nochmals auf und besitzen bei 51* eine Rast. Der bei 52^ angelenkte Bügel 52 schleift nun
mit seinem vorderen Teil 53 über die Blattfedern 51, bis er in die Rast 51* einspringt.
Ein Stift 54 verhindert ein Weiterschieben nach unten.
Bei der als Teppichfeger ausgebildeten Vorrichtung nach Fig. 2 und 3 erweitert sich das
Mundstück 45" und bildet eine Öffnung 49".
zur Aufnahme der Bürste 55 auf der Welle 56, die durch das Reibrad 33 mit Reibbelag 33"
von der Welle 32 aus getrieben wird.
Die Handhabung bei der Auswechslung geht ohne weiteres aus der Zeichnung hervor. Nach
Hochdrücken des federnden Bügels 52, 53 ist das Mundstück 45 ohne weiteres abzuziehen,
so daß ein anderes Mundstück mit seinen Dübeln 44 in die Löcher der Rahmenleiste 43"
aufgesetzt und durch Überziehen des Bügels 52, 53 gesichert werden kann.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Fahrbare Staubabsaugevorrichtung mit auswechselbarer Saugdüse, deren Laufräder die aus Blasebälgen bestehende Saugvorrichtung antreiben, gekennzeichnet durch einen an dem Gehäuse befestigten Bügel, der über das Düsen mundstück gepreßt werden kann und dabei in Rasten einschnappt, die in Federn an dem Düsenmundstück vorgesehen sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB191205988T | 1912-03-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE274152C true DE274152C (de) |
Family
ID=32570510
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT274152D Active DE274152C (de) | 1912-03-09 |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE598812A (de) |
| DE (1) | DE274152C (de) |
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- 1912-03-09 GB GB191205988D patent/GB191205988A/en not_active Expired
- 1912-03-16 FR FR441626A patent/FR441626A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB191205988A (en) | 1912-12-19 |
| FR16495E (fr) | 1913-02-06 |
| FR441626A (fr) | 1912-08-12 |
| BE598812A (de) |
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