DE2748005A1 - Elektrofotographisches kopiergeraet - Google Patents
Elektrofotographisches kopiergeraetInfo
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Description
DR-INQ. RICHARD QLAWE, MÖNCHEN DIPL.-INQ. KLAUS DELFS, HAMBURQ
DIPL-PHYS. DR. WALTER MOLL. MÖNCHEN DIPL-CHEM. DR. ULRICH MENQDEHL. HAMBURQ
(OBD MÖNCHEN 26
POSTFACH 37
UEBHERRSTR. 20
TEL (Ott) 2266 48
TELEX 6225 05
MÖNCHEN
A 88
ΜΙΝΟΙ/ΓΑ CAMERA KABTJSHIKI KAISHA
Osaka, Japan
Osaka, Japan
Elektrofotographisches Kopiergerät
2000 HAMBURQ POSTFACH 2570
ROTHENBAUM-CHAUSSEE SS TEL. (040)41020
TELEX 21 2(21
Die Erfindung betrifft ein elektrofotographisches Kopiergerät, bei dem insbesondere am Oberteil eine
durchsichtige Auflagefläche, beispielsweise aus Glas,
vorgesehen ist, um ein zu kopierendes, dickes Original, beispielsweise ein Buch, aufzulegen; außerdem ist eine
Transporteinrichtung für ein dünnes Original, beispielsweise ein Papierblatt, vorgesehen, das im folgenden als
Blattoriginal bezeichnet wird; diese Transporteinrichtung wei3t Transportwalzen auf und ist in der Nähe der durchsichtigen
Auflagefläche angeordnet, so daß während des
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Kopierens eines dicken Originals eine die Abbildung erzeugendes optisches System das Original am unteren Teil
der durchsichtigen Auflagefläche abtastet, um sequentiell
eine fotoempfindliche Einrichtung oder einen Fotorezeptor mit dem abbildenden Licht vom Original zu belichten,
während zum Kopieren des dünnen Blattoriginals dieses mit Hilfe der Transporteinrichtung transportiert wird, wobei
das erwähnte optische System stationär bleibt, um das abbildende Licht vom Blattoriginal auf den Fotorezeptor zum
Belichten sequentiell gerichtet wird.
Beispielsweise ist in der US-PS 3 947 m vom
30. März 1977 ein Kopiergerät offenbart, bei dem ein dickes Original auf einer durchsichtigen Auflagefläche
aus Glas zum Kopieren aufgelegt wird, wobei ein die Abbildung erzeugendes optisches System unter der durchsichtigen
Auflagefläche zum sequentiellen Abtasten bewegt wird, um eine fotoempfindliche Einrichtung mit der Abbildung
des dicken Originals zu belichten, während beim Kopieren des dünnen Originals in Blattform eine Transporteinrichtung
mit Transportwalzen vorgesehen ist, um das Blatt auf der durchsichtigen Auflagefläche zu bewegen, wobei
das optische System nach dem Einstellen in eine vorbestimmte Stellung unterhalb der Transporteinrichtung
stationär gehalten wird, um mit Hilfe der Transporteinrichtung danach das Blattoriginal zu transportieren, um
die fotoempfindliche Einrichtung mit der Abbildung des
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Blattoriginals sequentiell zu belichten.
Das oben beschriebene Kopiergerät weist jedoch verschiedene Nachteile auf; so muß beispielsweise zum Kopieren
des Blattoriginals die Transporteinrichtung auf die durchsichtige Auflagefläche bewegt werden, nachdem eine andrückende
Abdeckung für das Original, die an der Auflagefläche angelenkt ist, nach oben in eine offene Stellung
angehoben worden ist, so daß ein mühseliger Arbeitsablauf erforderlich ist; da außerdem die Transportwalzen lediglich
auf der oberen Fläche des zu transportierenden Blattoriginals angeordnet sind, besteht die Gefahr, daß ein
Blattoriginal mit relativ geringer Elastizität nicht exakt transportiert wird, und zwar aufgrund eines möglichen Verknitterns
oder Verklemmens beim Transportieren.
Um diese Nachteile zu vermeiden, ist beispielsweise in
der JA-OS 101538/76 (Tokkaisho) ein anderes elektrofotographisches Kopiergerät vorgeschlagen worden, wobei eine
Einrichtung zum Kopieren dicker Originale und eine andere Einrichtung ausschließlich zum Kopieren von Blattoriginalen
vorgesehen sind. Bei derartigen Kopiergeräten wird beim Kopieren dicker Originale dieses auf eine Auflagefläche
gelegt und durch einen ersten und einen zweiten Wagen abgetastet, die sich im Geschwindigkeitsverhältnis von 1:1/2
bewegen, während beim Kopieren von Blattoriginalen dieses zum Abtasten durch einen Transportweg am oberen Teil einer
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Ausgangsstellung des ersten Wagens zum Abtasten transportiert wird, so daß Abbildungen des zum Abtasten transportierten
Blattoriginals auf die fotoempfindliehe Einrichtung durch
den stationären ersten und den zweiten Wagen projiziert werden. Insbesondere ist der Aufbau eines derartigen Kopiergeräts
in Pig. 1 dargestellt, wobei unterhalb einer durchsichtigen Auflagefläche P zum Auflegen eines nicht dargestellten
dicken Originals ein optisches System 0 angeordnet ist, das eine Belichtungslampe I und einen ersten, horizontal
bewegbaren Spiegel M1 aufweist, um das Original in einer Richtung parallel zur Auflagefläche P mit einer Geschwindigkeit
V abzutasten, die gleich der Umfangsgeschwindigkeit der Potorezeptortrcmrael D ist; außerdem werden ein zweiter und
ein dritter Spiegel M2 und M3 ebenfalls horizontal bewegt,
und zwar mit der halben Geschwindigkeit der Umfangsgeschwindigkeit der Potorezeptortrommel D, und außerdem sind ein
vierter Spiegel M4 und eine Linsenanordnung L zum Erzeugen der Abbildung vorgesehen, die stationär gehalten werden. Die
Ausgangsstellungen dee ersten, des zweiten und des dritten Spiegels M1, M2 bzw M3 zum Abtasten befinden sich in einer
Lage, die um einen vorbestimmten, geringen Wert vom einen Ende der Auflagefläche P in einer Richtung entgegengesetzt
zur Abtastrichtung verschoben ist, um dadurch die Einschaltzeit der Beleuchtungslampe I und Vibrationen der Spiegel M1
bis M3 "beim Starten zu berücksichtigen. Zum Kopieren von
Blattoriginalen werden diese durch nebeneinanderliegende,
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nicht dargestellte Traneportwalzen transportiert, die oberhalb des ersten Spiegels M1 angeordnet sind, um sequentiell
die Abbildungen des Originals auf die Oberfläche der Fotorezeptortrommel D zum Belichten zu projizieren.
Das beschriebene Kopiergerät hat jedoch den Nachteil, daß aufgrund der extremen Nähe des ersten und des zweiten
Spiegels M1 bzw. M2 am Ausgangepunkt des Abtastens mit Hilfe
des optischen Systems 0 ein Teil M2a des zweiten Spiegels M2
in unerwünschter Weise den Lichtweg zwischen dem Blattoriginal und dem ersten Spiegel M1 schneidet, so daß dies
ein Hindernis für die Belichtung bildet. Barüberhinaus ist es bei einem Kopiergerät der oben beschriebenen Art, bei
dem die Spiegel, beispielsweise die Spiegel M1, M2 und M3
zum Abtasten hin- und herbewegt werden, allgemein üblich, zur Verminderung der Reibung zwischen den nicht dargestellten
Gleitteilen ein seitliches Spiel vorzusehen, um die Spiegel M1, M2 und M3 und die nicht dargestellten Führungewellen zum
Führen der Gleitteile zu haltern, um ihre Rückkehrgeschwindigkeit bei der Hin- und Herbewegung mit verbesserter Gleitfähigkeit zu erhöhen. Wenn jedoch das optische System 0 in
der Ausgangsstellung zum Abtasten angeordnet ist, besteht beispielsweise der Nachteil, daß das Gleitteil eine Dämpfungseinrichtung berührt, um die Bewegung des ersten Spiegels in
der Ausgangsstellung zu beschränken, woraus eich jedoch eine Neigung des ersten Spiegele H1 aufgrund des oben beschriebenen seitlichen Spiele ergibt} wenn dann die Oberfläche der
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ir
Fotorezeptortrommel D mit dem abbildenden Licht beim
Transport des Blattoriginals belichtet wird, wobei das optische System 0 in der Ausgangsstellung stationär gehalten
wird, wird auf der Oberfläche der Potorezeptortrommel D aufgrund der Neigung des ersten Spiegels M1
keine korrekte Abbildung erzeugt, was zu einer Verschlechterung der kopierten Abbildung führt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein elektrofotographisches
Kopiergerät zu schaffen, das die erwähnten Nachteile beim Belichten, insbesondere beim Kopieren von
Blattoriginalen, vermeidet, um saubere und definierte Abbildungen ohne Verzerrungen zu erzeugen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Kopiergerät eine Transporteinrichtung für das Blattoriginal
mit Transportwalzen aufweist, die in der Nähe der durchsichtigen Auflagefläche für das dicke Original an dem
oberen Teil des Kopiergerätes angeordnet ist, und außerdem ist eine Transporteinrichtung für das optische System vorgesehen,
die in Verbindung mit dem Umschalten zwischen dicken Originalen und Blattoriginalen aus einer Ausgangsstellung
für das Kopieren von dicken Originalen in eine stationäre Stellung des optischen Systems für das Kopieren dünner
Originale umschaltbar ist, um die Nachteile beim Belichten bei üblichen Kopiergeräten beim Kopieren dünner Originale
zu vermeiden, wobei der Abstand zwischen dem ersten und dem
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zweiten Spiegel in der Ausgangsstellung zum Abtasten verringert ist, so daß das Kopiergerät kompakt aufgebaut sein
kann. Darüberhinaus sind die Transportwalzen für die Originale
an den oberen und an den unteren Seiten des Transportweges des Blattoriginals vorgesehen, um diese ohne Verknittern und
Verklemmen zwangsweise zu transportieren. Durch den erfindungsgemäß einfachen Aufbau des Kopiergerätes können die
Herstellungskosten gering gehalten werden.
Sie Erfindung wird im folgenden mit Bezug auf die anliegende Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Systems eines bekannten elektrofotographischen Kopiergerätes,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen elektrofotographischen Kopiergerätes,
im vergrößerten Maßstab des Kopiergerätes der Fig. 2,
Fig. 4 eine seitliche Teilschnittansicht im noch stärker vergrößerten Maßstab der Transporteinrichtung für
das Blattoriginal bei dem Kopiergerät der Fig. 2,
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Fig. 5a perspektivische Teilansichten der Transport-
und 5b
einrichtung der Fig. 4, wobei die Führungsplatte geöffnet bzw. geschlossen ist.
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht im vergrößerten Maßstab des optischen Systems und der Abtasteinrichtung
bei dem Kopiergerät der Fig. 2,
Fig. 7 eine teilweise geschnittene, perspektivische Ansicht im vergrößerten Maßstab einer Transporteinrichtung
für das optische System bei dem Kopiergerät der Fig. 2 und
Fig. 8 eine Ansicht ähnlich der in Fig. 7 bei einer anderen Ausführungsform.
In der folgenden Beschreibung sind gleiche Bauteile in den verschiedenen Fig. mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
In den Fig. 2 und 3 ist ein erfindungsgemäßes, elektrofotographisches
Kopiergerät G dargestellt. Das Kopiergerät G weist ein Gehäuse 1 in Form eines recht__eckigen Kastens mit
Seitenwänden sowie eine an sich bekannte, fotoempfindliche
Einrichtung oder Fotorezeptortrommel 10 mit vergleichsweise geringem Durchmesser auf, auf deren äußerem Umfang eine fotoleitfähige
Fotorezeptorfläche 10a vorgesehen ist und die etwa
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im Mittelteil des Gehäuses 1 im Gegen-Uhrzeigersinn drehbar
gehaltert ist, so daß die Fotorezeptorfläche 10a nacheinander verschiedene Arbeitsstationen passiert, die zum Erzeugen der
Abbildung um die Trommel herum angeordnet sind, und zwar beispielsweise eine Ladestation mit einer Korona-Ladeeinrichtung
30, eine Belichtungsstation S mit einem Belichtungsschlitz 97, eine Entwicklungsstation mit beispielsweise einer Entwicklungseinrichtung 32 in Form einer magnetischen Bürste, eine
Übertragstation mit einer Übertrageinrichtung 31» eine Reinigungsstation mit einem Messer 41, eine Ladungs-Löschstation
mit einer Korona-Entladeeinrichtung 40 usw.; die Entwicklungseinrichtung 32 weist einen drehbaren äußeren Zylinder 34
mit einem darin angeordneten, stationären Magneten 33, Zufuhrwalzen 35a und 35b für den foner, eine Rührwalze 35c für das
Entwicklungsmaterial und eine Rührschaufel 36, die alle innerhalb eines Gehäuses 37 angeordnet sind, sowie außerdem einen
Vorratsbehälter 38 für den Toner auf. Das Kopiergerät G weist außerdem eine horizontale, durchsichtige Auflagefläche 11,
beispielsweise aus Glas, zum Auflegen eines nicht dargestellten, dicken Originals, einen Steuerkasten 2 sowie eine Transporteinrichtung 15 für ein dünnes Original oder Blattoriginal
auf, die am oberen Teil des Gehäuses 1 angeordnet sind, während eine Abdeckplatte 12 zum Andrücken des Originals an der durchsichtigen Auflagefläche 11 vorgesehen ist, wobei die eine
Kante der Platte 12 am Gehäuse 1 angelenkt ist, so daß diese in eine offene Stellung angehoben werden kann. Innerhalb des
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Gehäuses 1 in einer Stellung unterhalb der durchsichtigen Auflagefläche 11 ist ein optisches System 55 zu der weiter
unten beschriebenen Erzeugung einer Abbildung in einem Dunkelraum R vorgesehen, der von der Potorezeptortrommel
10 durch eine Trennwand 3 getrennt ist, die parallel zur Auflagefläche angeordnet ist. In einem Zuführabschnitt P
für das Kopierpapier am rechten, unteren Teil des Gehäueses sind Behälter oder Kassetten 43a und 43b mit Ubertragmaterial
oder Kopierpapierblättern 42, beispielsweise in der Blattgröße A4 bzw. B4 abnehmbar angeordnet, so daß die Kopierpapierblätter
42 wahlweise aus den Behältern 43a und 43b bei der Drehung der Zuführwalzen 44a und 44b zu der Übertragstation
an der Potorezeptortrommel 10 durch Führungsplatten 45a und 45b, Transportwalzen 46a und 47a und 46b und 47b
zugeführt werden.
Die Potorezeptortrommel 10, die vorher mit einem vorbestimmten Potential mit Hilfe der Korona-Ladeeinrichtung
aufgeladen ist, wird während ihrer Drehung im Gegen-Uhrzeigersinn mit der Abbildung des zu kopierenden Originals
mit Hilfe des optischen Systems 55 in der weiter unten näher beschriebenen Weise belichtet, um eine elektrostatische,
latente Abbildung auf der Fotorezeptorflache 10a zu bilden,
während die so gebildete, elektrostatische, latente Abbildung mit Hilfe der Entwicklungseinrichtung 32 in eine
sichtbare Tonerabbildung entwickelt wird, die weiter durch die Übertrageinrichtung 31 auf das Kopierpapierblatt 42 über-
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tragen wird, das der Übertragstation zugeführt worden ist. Danach wird das Kopierpapier 42 mit der darauf befindlichen,
sichtbaren Tonerabbildung von der Fotorezeptortrommel 10 durch eine Trennklaue 50 abgetrennt, die neben der Fotorezeptorfläche 10a angeordnet ist, und danach wird das Blatt
42 durch eine Transporteinrichtung 51 mit Walzen und einem
Band einer Fixiereinrichtung 52 zugeführt, wo die sichtbare Tonerabbildung auf dem Kopierpapierblatt 42 durch Wärmeeinwirkung fixiert wird, das zwischen einem Paar Fixierwalzen
53 transportiert wird. Das Kopierpapierblatt 42 mit der darauf befindlichen, sichtbaren, fixierten Abbildung wird
auf einen Behälter 54 an der rechten Seitenwand des Gehäuses mit Hilfe eines Paars Transportwalzen 52a ausgeworfen, die
hinter den Fixierwalzen 53 in der Fixiereinrichtung 52 angeordnet sind.
Gemäß den Fig. 4 bis 5b weist die Transporteinrichtung 15
für das Original, die an der Oberseite des Gehäuses 1 in der Nähe der Auflagefläche 11 angeordnet ist, eine Abdeckung 16
mit einem Einlaß 17a und einem Auslaß 17b für das nicht dargestellte Blattoriginal, ein Paar im Abstand angeordneter,
oberer Transportwalzen 18a und 18b und ein entsprechendes Paar unterer Transportwalzen 19a und 19b auf, die drehbar an
der Abdeckung 16 angeordnet sind; außerdem sind eine Führungseinrichtung g mit einer durchsichtigen Platte 21, beispielsweise aus Glas, und eine Andruckplatte 20 für das Original
vorgesehen, die in einem Zwischenraum zwischen den Walzen 18a
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und 19a sowie 18b und 19b angeordnet sind. Die unteren
Transportwalzen 19a und 19b werden mit Hilfe einer nicht
dargestellten Antriebseinrichtung so angetrieben, daß sie sich synchron zueinander drehen, wobei die oberen Transportwalzen
18a und 18b der Drehbewegung der unteren Walzen 19a und 19b folgen. Dabei ist eine Führungsplatte 27 für
das Einlegen des Blattoriginals an ihrer einen Kante an der Abdeckung 16 mit Hilfe eines Zapfens 26 an der Seite
des Einlasses 17a der Abdeckung 16 angelenkt, während an
der Seite des Auslasses 17b der gleichen Abdeckung 16 ein
Auswurfbehälter 28 für das Blattoriginal angeordnet ist. Die Führungsplatte 27 ist so angeordnet, daß sie im Gegen-Uhrzeigersinn
in einen vorbestimmten Winkel während des Einlegens des Blattoriginals verschwenkbar ist, so daß dieses
in den Einlaß 17a eingelegt werden kann und um zu verhindern, daß die Andruckplatte 12 der Auflagefläche 11 in die offene
Stellung (Fig. 5a) angehoben wird. Andererseits wird beim Kopieren dicker Originale die Führungsplatte 27 im Uhrzeigersinn
in eine abgesenkte Stellung verdreht, um die obere Fläche der Abdeckung 16 abzudecken, so daß die Andruckplatte
12 für das dicke Original in die offene Stellung verschwenkt werden kann, ohne daß dies durch die Führungsplatte 27 verhindert
wird (Fig. 5b). D.h. die Führungsplatte 27 dient als Führung für das Blattoriginal und außerdem als Sicherheitseinrichtung,
um ein Öffnen der Andruckplatte 12 beim Nichtgebrauch zu verhindern.
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Wie insbesondere aus Fig. 4 ersichtlich ist, ist die obere Transportwalze 18a an der Einlaßeeite 17a der Abdeckung 16 mit einem Anker 25 eines Solenoids 24 über
einen etwa L-förmigen Hebel 23 verbunden, der an einer
Wand der Abdeckung 16 mit Hilfe eines Zapfens 22 angelenkt ist, während eine Betätigungseinrichtung 14 des
Mikroschalters 13 zum Betätigen des Solenoids 24 unmittelbar hinter der oberen Transportwalze 18a angeordnet
ist. Dabei wird die obere Transportwalze 18a gegen die untere Transportwalze 19a mit Hilfe einer nicht dargestellten Feder gedrückt, da jedoch das Solenoid 24 normalerweise erregt bleibt, um den Anker 25 zurückzuziehen,
wird die obere Transportwalze 18a durch die Drehbewegung des Hebels 23 um den Zapfen 22 im Uhrzeigersinn nach oben
bewegt und mit einem bestimmten Abstand von der unteren Transportwalze 19a getrennt.
Beim Eintreten des auf die Führungsplatte 27 aufgelegten Blattoriginals in den Einlaß 17a berührt die Vorderkante des Blattoriginals die Betätigungseinrichtung 14 des
Mikroschalters 13 und kommt dann in Eingriff mit einem nicht
dargestellten Anschlag, um dort angehalten zu werden. Die Betätigung des Mikroschalters 13 erregt zunächst eine Lichtquelle 56 zum Beleuchten des Originals für das weiter unten
beschriebene optische System 55 und entregt gleichzeitig das Solenoid 24, während die obere Transportwalze 18a gegen die
untere Transportwalze 19a mit Hilfe der nicht dargestellten
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Feder angedrückt wird, wobei der oben erwähnte Anschlag gleichzeitig freigegeben wird. Gleichzeitig kann sich
eine der Zuführwalzen 44a oder 44b für das Kopierpapier durch die Betätigung des Mikroschalters 13 zum Transportieren
des Kopierpapierblatts 42 bis zu den Transportwalzen 48 drehen. Das so transportierte Kopierpapierblatt
42 berührt die Betätigungseinrichtung eines Mikroschalters 9, der unmittelbar vor den Transportwalzen 48 angeordnet
ist, um diesen einzuschalten und um bei der Berührung der Walzen 48 angehalten zu werden. Durch das Einschalten des
Mikroschalters 9 wird die untere Transportwalze 19a in Drehbewegung
versetzt, um das Blattoriginal zum Belichten zu transportieren, während die Transportwalzen 48 ebenfalls
gedreht werden, um das Kopierpapierblatt 42 zu der Übertrageinrichtung 31 zu transportieren. Wenn die Hinterkante des
Blattoriginals die Betätigungseinrichtung 14 des Mikroschalters 13 beim Transport des Blattoriginals freigibt, wird
das Solenoid 24 erregt, um die obere Transportwalze 18a von der unteren Transportwalze 19a zu trennen. Während des
Transports wird das Blattoriginal mit Hilfe des Lichts von einer Beleuchtungslampe 56 des optischen Systems 55 zur Erzeugung
der Abbildung beleuchtet, das im folgenden näher beschrieben wird.
Insbesondere gemäß den Pig. 3, 4 und 6 weist das optische System 55 zur Erzeugung der Abbildung im wesentlichen eine
Lichtquelle oder Lampen 56 zum Beleuchten des Originals mit
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einem reflektierenden Schirm 57 sowie einen ersten
Spiegel 58, einen zweiten Spiegel 59· einen dritten Spiegel 60 und einen vierten Spiegel 61 auf, die in
geeigneter Weise geneigt sind, um das Licht von dem Original zur Belichtungsetation zu richten; außerdem
ist eine Linsenanordnung 62 zur Ausbildung der Abbildung zwischem dem dritten und dem vierten Spiegel 60 bzw. 61 angeordnet. Der reflektierende Schirm
57 der Lichtquelle 56 und der erste Spiegel 58 sind zu einer Einheit miteinander verbunden, an deren entgegengesetzten Enden ein Gleitteil 63 bzw. eine drehbare Walze 66 befestigt sind. Das Gleitteil 63 ist
gleitend durch eine Führungswelle 67a gehaltert, die an einem Rahmen des Gehäuses 1 in einer Richtung parallel
zur durchsichtigen Auflagefläche 11 angeordnet ist, während die Walze 66 ebenfalls drehbar auf einer Führungswelle 67b gehaltert ist, die am Rahmen des Gehäuses 1
parallel zur Führungswelle 67a befestigt ist. Der zweite Spiegel 59 und der dritte Spiegel 60 sind an einer im
Querschnitt V-förmigen Halteplatte 68 befestigt und bilden eine Einheit, und an den entgegengesetzten Enden der
Bauplatte 68 sind ein Gleitteil 69, der gleitend auf der
Führungswelle 67a angeordnet ist, und eine Walze 72 befestigt, die drehbar auf der Führungswelle 67b gelagert
ist. Dabei ist der vierte Spiegel 61 an einem Rahmen (Fig. 3) befestigt, wobei die Linsenanordnung in einem
optischen Weg zwischen dem dritten und dem vierten Spiegel 60 bzw. 61 angeordnet ist.
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Das oben beschriebene optische System 55 wird mit Hilfe
eines Hauptmotors 73 (Pig· 6) horizontal bewegt, um die Unterseite der durchsichtigen Auflagefläche 11 parallel
zu dieser abzutasten. Insbesondere ist ein Sychronisationsband 79 (Pig· 6) um ein Antriebs- oder Zahnrad 74, das an
der Antriebswelle des Hauptmotors befestigt ist, ein Zahnrad 75 zum Antreiben der Fotorezeptortrommel 10 und ein
Zahnrad 77 als Transmission 76 geführt, die eine nicht dargestellte Kupplung aufweist und mit einem Zahnrad 76a kämmt,
das auf der gleichen Welle wie die Antriebsrolle 78 für das optische System befestigt ist, so daß die Drehbewegung des
Hauptmotors 73 durch das Sychronisationsband 79 und die Transmission 76 auf die Antriebsrolle 78 des optischen Systems
übertragen wird. Dabei wird ein erster Draht 80 um die Antriebsrolle 78 des optischen Systems geführt, wobei das eine
Ende des Drahtes 80 mit einem ersten Vorsprung 64a an einer Oberkante des Gleitteils 63 für die Lichtquelle 56 und den
ersten Spiegel 58 und das andere Ende des Drahtes 80 mit einem zweiten Vorsprung 64b verbunden ist, der eich von der
Oberkante des gleichen Gleitteils 63 nach unten erstreckt; dabei wird der Draht 80 über eine Rolle 81 geführt, die drehbar
auf einem Zapfen befestigt ist, der am Rahmen des Gehäuses 1 angeordnet ist. Zusätzlich ist ein zweiter Draht
um eine Rolle 70 geführt, die drehbar auf dem Gleitteil 69 für den zweiten und den dritten Spiegel befestigt ist, wobei
das eine Ende des Drahtes 82 mit einem dritten Vorsprung 64c des Gleitteils 63 und das andere Ende des gleichen Drahtes
82 mit einem Vorsprung 83 verbunden ist, der am Rahmen des
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Gehäuses 1 befestigt ist. Außerdem ist ein dritter Draht 84
vorgesehen, dessen eines Ende mit einem Vorsprung 71, das
sich vom Gleitteil 69 nach unten erstreckt, und dessen anderes Ende um eine Rolle 86 herumgeführt und mit dieser verbunden
ist, die am einen Ende einer Welle 85 befestigt ist, die in
einem Rahmen des Gehäuses 1 drehbar gelagert 1st, während eine Rückholfeder 87 um die Welle 85 gewunden ist. Durch
diese Anordnung wird die Antriebskraft des Hauptmotors 73 von dem an der Welle des Motors 73 befestigten Zahnrad 74
auf die Zuführwalzen 44a und 44b, auf die Transportwalzen 46a und 46b usw. (Fig. 3) und außerdem auf die Fotorezeptortrommel
10 durch das Synchronisationsband 79, das Antriebszahnrad 75 und ein Zahnrad 88 übertragen, das auf der gleichen
Welle wie das Zahnrad 75 befestigt ist und das mit einem Zahnrad 89 kämmt, das auf der Welle der Fotorezeptortrommel 10
befestigt ist.
Das Gleitteil 69 des oben beschriebenen optischen Systems 55 ist normalerweise in Fig. 6 nach rechts durch die Kraft
der Rückholfeder 87 über den dritten Draht 84 zurückgezogen, so daß das Gleitteil 63 ebenfalls durch den zweiten Draht 82
nach rechts gezogen ist, und daher sind die Gleitteile 63 und 69, d.h. die mit dem Gleitteil 63 einstückige Lichtquelle 56
und der erste Spiegel 58 sowie der mit dem Gleitteil 69 einstückige zweite und dritte Spiegel 59 bzw. 60, in einer Ausgangsstellung
zum Abtasten angeordnet, und zwar durch die Berührung eines Vorsprungs 65, der sich nach oben von dem Gleit-
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teil 63 erstreckt, wobei ein Dämpfungsglied 90 innerhalb des Gehäuses 1 befestigt ist.
Insbesondere gemäß Fig. 7 ist eine Antriebseinrichtung
91 für das optische System vorgesehen, die einen im wesentlichen
L-förmigen Hebel 93 aufweist, der an einem Zapfen 92
an einem nicht dargestellten, geeigneten Rahmen im Gehäuse 1 angelenkt ist; außerdem ist ein Betätigungezapfen 94 vorgesehen,
der in Eingriff mit dem Vorsprung 64a des Gleitteils 63 bringbar ist und der am einen Ende des Hebels 93 befestigt
ist, und in einem Langloch 95 am anderen Ende des Hebels 93 gleitet ein Zapfen 96, der in der Nähe des Zapfens
26 am einen Ende der oben erwähnten Führungsplatte 27 befestigt ist. Wenn ein dickes Original zu kopieren iet, d.h.
wenn die Führungsplatte 27 im Uhrzeigersinn verdreht und auf
die Abdeckung 16 abgesenkt ist, wird bei der Antriebseinrichtung 91 für das optische System gemäß obiger Beschreibung
der L-förmige Hebel 93 im Gegen-Uhrzeigersinn um den Zapfen
verdreht, und zwar durch die Gleitbewegung des Zapfens 96
innerhalb des Langlochs 95, und das optische System 55 wird in die Ausgangsstellung zum Abtasten gebracht, wobei der Betätigungszapfen
94 des Hebels 93 den Vorsprung 64a des Gleitteils 63 nicht berührt. Beim Kopieren eines Blattoriginals
wird die Führungsplatte 27 im Gegen-Uhrzeigersinn in die Richtung des Pfeils A in Fig. 7 verdreht, so daß der Zapfen 96
innerhalb des Langlochs 95 in dem Hebel 93 in der durch den Pfeil B dargestellten Richtung gleitet, und dadurch wird der
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L-förmige Hebel 93 in Uhrzeigersinn um den Zapfen 92 verdreht,
wie dies duroh den Pfeil C dargestellt wird. Durch die obige Drehung des Hebels 93 drückt der Betätigungszapfen 94 des
Hebels 93 den Vorsprung 94a des Gleitteils 63 nieder, um dieses um einen bestimmten Betrag in Richtung des Pfeils D zu bewegen.
D.h. durch die obige Bewegung werden die Lichtquelle 56 sowie der erste, der zweite und der dritte Spiegel 58, 59 bzw. 60
aus der strichpunktierten Ausgangsstellung in eine stationäre Stellung für das optische System zum Kopieren des Blattoriginals
verschoben, wie dies durch die ausgezogenen Linien in Fig. 4
dargestellt ist.
Im folgenden wird das Abtasten mit Hilfe des oben beschriebenen optischen Systems 55 näher erläutert.
Das optische System 55 führt eine Abtastbewegung aus, wenn ein dickes Original zu kopieren ist, wobei in diesem Fall die
Führungsplatte 27 durch Drehung auf die Abdeckung 16 abgesenkt ist und ein nicht näher dargestellter Schalter an dem Steuerkasten 2 (Fig. 3) zum Auslösen des Kopiervorgangs eingeschaltet
wird, wobei das dicke Original in geeigneter Weise auf der durchsichtigen Auflagefläche 11 aufgelegt 1st, indem die Andruckplatte 12 in die geöffnete Stellung verdreht ist. Durch Einschalten des erwähnten Schalters zum Auslösen des Kopiervorgangs beginnen sich die Zuführwalze 44a oder 44b sowie die
Transportwalze 46a oder 46b zu drehen« um das Kopierpapierblatt wahlweise von den Behältern 43a und 43b zur Transport-
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walze 48 zu transportieren, wo der Mikroschalter 9 durch das
so transportierte Kopierpapierblatt eingeschaltet wird, so daß die Drehbewegung der Antriebsrolle 78 des optischen Systems
durch die Transmission 76 gleichzeitig mit der Drehbewegung der Potorezeptortrommel 10 ausgelöst wird. Die so in Richtung des
Pfeile E in Pig. 6 verdrehte Antriebsrolle 78 bewirkt, daß die Lichtquelle 56 und der erste Spiegel 58 nach links in Pig.
bewegt werden, und zwar mit einer Geschwindigkeit gleich der Umfangsgeschwindigkeit der Potorezeptortrommel 10 durch die
Bewegung des ersten Drahtes 80, wenn sich die Rolle 78 dreht. Durch diese Bewegung werden auch der zweite und der dritte
Spiegel 59 und 60 gemeinsam nach links in Pig. 6 mit Hilfe des zweiten Drahtes 82 bewegt, und zwar mit einer Geschwindigkeit, die halb so groß ist wie die Geschwindigkeit der Lichtquelle 56 und des ersten Spiegels 58. Bei fortschreitender Abtastung wird das auf der Auflagefläche 11 aufliegende, nicht
dargestellte dicke Original sequentiell dem Projektionslicht
der Lampe 56 in Abtastrichtung ausgesetzt, während das von dem Original reflektierte Abbildungslicht durch den ersten,
den zweiten und den dritten Spiegel 58, 59 bzw. 60 reflektiert und durch die Linsenanordnung 62 zu dem vierten Spiegel 61 gerichtet wird, von dem es reflektiert und durch den
Schlitz 97 auf die Fotorezeptorflache 10a der Potorezeptortrommel 10 zum Belichten gerichtet wird. Bei der Beendigung
der Belichtung wird die Lichtquelle 56 abgeschaltet, wobei gleichzeitig die nicht dargestellte Kupplung der Transmission
76 auskuppelt, während das optische System nach rechts in
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Pig. 6 durch die Rückholkraft der Rückholfeder 87 zurückbewegt wird. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen,
daß zwischen den Gleitteilen 63 und 69 und der Führungswelle 67a ein geringes Spiel vorgesehen ist, um einen Reibungswiderstand zwischen diesen zu verringern und die Rückkehrgeschwindigkeit zu erhöhen.
Andererseits wird beim Kopieren eines Blattoriginals, wenn die Führungsplatte 27 zunächst im Gegen-Uhrzeigersinn
zu einem vorbestimmten Winkel zum Einlegen des Blattoriginals verdreht worden ist, die Lichtquelle 56 sowie der erste,
zweite und dritte Spiegel 58, 59 bzw. 60 für das optische System 55 in die in Fig* 4 durch ausgezogene Linien dargestellten Stellungen bewegt, und zwar mit Hilfe der Antriebseinrichtung 91 für das optische System, da die Kupplung der
Transmission 76 durch einen nicht dargestellten Schalter ausgekuppelt ist, und das optische System 55 beleuchtet das
Blattoriginal, das in der vorbeschriebenen Welse mit Hilfe
der Transporteinrichtung 15 transportiert worden ist, um die Fotorezeptorfläche 10a der Fotorezeptortrommel 10 sequentiell
zu belichten.
In Fig. 8 ist eine andere Ausführungsform der Antriebseinrichtung 91 für das optisch« System gemäB Fig. 7 dargestellt. Bei dieser Ausführungeform ist der L-förmige Hebel
weggelassen, der bei der in Fig. 7 dargestellten Antriebseinrichtung 91 am Zapfen 92 aagelenkt ist und am einen Ende
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den Betätigungszapfen 94 und am anderen Ende das Langloch 95 zum Eingriff mit dem Zapfen 96 aufweist, während die modifizierte
Antriebseinrichtung für das optische System ein Kettenrad 98, das starr auf dem Zapfen 26 der Führungsplatte
27 befestigt dab, ein Zahnrad 99 auf der gleichen Welle wie die Antriebsrolle78, ein drehbares Zahnrad 101, das über ein
anderes drehbares Zahnrad 100 in Eingriff mit dem Zahnrad 100 steht, und ein Kettenrad 102 aufweist, das auf der gleichen
Welle wie das Zahnrad 101 befestigt ist, und außerdem ist eine Kette um die Kettenräder 98 und 102 geführt. Das Kettenrad 98
wird um einen vorbestimmten Winkel verdreht, wenn sich die Führungsplatte 27 im Gegen-Uhrzeigersinn dreht, und die Drehung
des Kettenrades 98 wird auf die Rolle 78 durch die Kette 103,
das Kettenrad 102 und die Zahnräder 101, 100 und 99 übertragen. Daher wird aufgrund der Drehung der Führungsplatte 27 die Rolle
78 um einen vorbestimmten Winkel verdreht. Wenn die Führungsplatte 27 im Gegen-Uhrzeigersinn in die offene Stellung zum
Kopieren des Blattoriginals verdreht wird, wird somit die Rolle 78 in Richtung des Pfeile F verdreht, um das optische
System in die durch die durchgezogene linie in Fig. 4 dargestellte Stellung zu bringen. In diesem Zusammenhang wird darauf
hingewiesen, daß das Zahnrad 101 einen Nutabschnitt 101a (Fig. 8) ohne Zähne an einem Teil seines Umfange aufweist, so
daß dann, wenn die Führungsplatte 27 auf der Abdeckung 16 liegt, der Nutabschnitt 101a dem Zahnrad 100 gegenüberliegt,
so daß er durch die Drehung der Rolle 78 nicht beeinflußt wird; wenn jedoch die Führungsplatte 27 zum öffnen von der Abdeckung
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im Gegen-Uhrzeigersinn verdreht wird, ist das Zahnrad 101
derart gedreht, daß es mit seinen Zähnen mit denen des Zahnrads 100 kämmt, um die Rolle 78 zu drehen.
Gemäß obiger Beschreibung wird das optische System 55 hauptsächlich durch die Drehung der Führungsplatte 27
bewegt, jedoch kann die Anordnung bei einer anderen Ausführungsform so modifiziert sein, daß die Bewegung des
optischen Systems durch elektrische Signale, beispielsweise durch einen nicht dargestellten Umschalter am Schaltkasten
gesteuert wird, um die Verschiebung des optischen Systems einem geeigneten UmschaItvorgang zuzuordnen.
Aus der obigen Beschreibung ergibt sich, daß erfindungsgemäß eine Antriebseinrichtung für das optische System vorgesehen ist, die das optische System aus der Ausgangsstellung
zum Abtasten des dicken Originals in die stationäre Stellung zum Kopieren dünner Blattoriginale bewegt, und zwar in Verbindung mit dem Umschaltvorgang zwischen den beiden Kopierarten. Daher wird der Abstand zwischen dem ersten und dem
zweiten Spiegel, wenn das optische System in der stationären Stellung ist, im Vergleich zu dem entsprechenden Abstand, wenn
das optische System in der Ausgangsstellung für das Abtasten ist, erhöht, und dadurch werden die Nachteile bei der Belichtung bei üblichen Kopiergeräten eliminiert, so daß klare und
exakte Abbildungen erzeugt werden. Da außerdem bei der er-
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findungsgemäßen Anordnung der Abstand zwischen dem ersten
und dem zweiten Spiegel in der Ausgangsstellung zum Abtasten kurz ist, kann das Kopiergerät selbst kompakt ausgebildet
sein, während selbst dann, wenn der erste Spiegel geneigt ist und wenn das Gleitteil des optischen Systems
die Dämpfungseinrichtung an der Ausgangsstellung zum Abtasten berührt, und zwar aufgrund des Spiels zwischen dem
Gleitteil und der Führungswelle zur Verringerung des Reibungswiderstandes zwischen diesen, die Neigung des ersten
Spiegels durch die Dämpfungseinrichtung korrigiert wird, da das optische System in die stationäre Stellung beim
Kopieren des Blattoriginals mit Hilfe der Antriebseinrichtung für das optische System bewegt wird. Darüberhinaus
erleichtert die Transporteinrichtung für das Blattoriginal, die von der durchsichtigen Auflagefläche für das dicke Original
getrennt angeordnet ist, die Handhabung des Kopiergerätes, und außerdem ist es möglich, zwei Paare von Transportwalzen
für das Blattoriginal an der oberen bzw. an der unteren Seite des Transportweges des Blattoriginals vorzusehen,
so daß selbst ein Blattoriginal mit geringer Elastizität ohne Knittern und Verklemmen transportiert werden kann.
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Leerseite
Claims (5)
1. Elektrofotographisches Kopiergerät mit einer an dessen
Oberseite angeordneten, durchsichtigen Auflagefläche für dicke,
zu kopierende Originale und mit einer Transporteinrichtung für blattförmige Originale mit Transportwalzen in der Nähe der durchsichtigen
Auflagefläche, gekennzeichnet durch
a) ein optisches System (55) zum Erzeugen der Abbildung mit mindestens einer Lichtquelle (56) zum Beleuchten
des Originals und mit einem ersten und einem zweiten Spiegel (58 bzw. 59) zum Projizieren der abgetasteten
Abbildung des Originals auf eine drehbare, fotoempfindliche Einrichtung (10),
b) eine um die fotoempfindliche Einrichtung (10) herum
angeordnete Vorrichtung mit mindestens einer Korona-Ladeeinrichtung (30) als Ladestation zum gleichförmigen Aufladen
der fotoempfindlichen Oberfläche der fotoempfindlichen Einrichtung (10), einem Belichtungsschlitz (97)
als Belichtungsstation, durch den die projizierte Abbildung
des Originals hindurchtritt, und mit einer Übertragungseinrichtung
(31) als Transferstation zum übertragen
der auf der fotoempfindlichen Einrichtung (10) ausgebildeten Abbildung des Originals auf Übertragpapier,
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das durch eine Papierzuführeinrichtung (F) zugeführt
wird,
c) einen Antrieb (91) für das optische System (55) zum Abtasten des dicken Originals unter der durchsichtigen
Auflagefläche (11) während des Kopierens des dicken
Originals und zum Belichten der fotoempfindlichen Einrichtung (10) mit der abgetasteten Abbildung des dicken
Originals, wobei die Transporteinrichtung (15) das blattförmige
Original während des Kopierens transportiert und das optische System (55) stationär bleibt, um die
fotoempfindliche Einrichtung (10) nacheinander mit den Abbildungen des blattförmigen Originals zu belichten,
und durch
d) eine Antriebseinrichtung (91) zum Transportieren des optischen Systems (55) zwischen einer Ausgangsstellung
für den Abtastvorgang des dicken Originals und einer stationären Stellung zum Kopieren des blattförmigen
Originals in Verbindung mit einer Umschalteinrichtung zum Kopieren eines dicken oder eines blattförmigen
Originals.
2. Kopiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Abstand zwischen dem ersten und
dem zweiten Spiegel (58 bzw. 59) in der Ausgangsstellung
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zum Abtasten eines dicken Originals kürzer ist als der
bei der stationären Stellung des optischen Systems (55) zum Kopieren des dünnen Originals.
3. Kopiergerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Transportwalzen der
Transporteinrichtung (15) in zwei Paaren (18a, 1Hb bzw. 1()a, 19b) an der oberen bzw. an der unteren Seite dee
Transportswegs des blattförmigen Originals angeordnet sind.
4. Kopiergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3t
dadurch gekennzeichnet, daß die Umschalteinrichtung eine Führungsplatte (27) aufweist, die zwischen
der durchsichtigen Auflagefläche (11) und der Transporteinrichtung
(15) zum Einlegen der blattförmigen Originale
angelenkt und mit der Antriebsvorrichtung (91) des optischen Systems (55) derart verbunden ist, daß bei Einstellung der
Führungsplatte (27) oberhalb der Transporteinrichtung (15)
zum Auflegen des dicken Originals auf der durchsichtigen Auflagefläche
(11) das optische System (55) in der Ausgangsstellung zum Abtasten des dicken Originals angeordnet ist,
und daß das optische System (55) in die stationäre Stellung bewegbar ist, wenn die Führungsplatte (27) aus der Stellung
oberhalb der Transporteinrichtung (15) um einen vorbestimmten Winkel zur durchsichtigen Plattform (11) hin bewegt wird, so
daß das dünne Original durch die Führungsplatte (27) in die
Transporteinrichtung (15) bewegbar ist.
5. Elektrofotographisches Kopiergerät mit einer durchsichtigen Auflagefläche für ein zu kopierendes, dickes
Original und mit einer Transporteinrichtung für blattförmige Originale in der Nähe der durchsichtigen Auflagefläche,
gekennzeichnet durch
a) eine zwischen einer ersten und einer zweiten Stellung bewegbare optische Einrichtung (55) zum Abtasten eines
dicken Originals und Projizieren der Abbildung auf eine fotoempfindliche Einrichtung (10) und durch
b) einen Antrieb (91) zum Verschieben der optischen Einrichtung (55) in eine zum Projizieren einer Abbildung
des blattförmigen Originals auf die fotoempfindliche Einrichtung (10) geeignete Stellung, wobei die optische
Einrichtung (55) in der verschobenen Stellung festgehalten wird, um die Abbildung des blattförmigen Originals
bei dessen Transport durch die Transporteinrichtung (15)
zu projizieren.
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| JP12924276A JPS5354031A (en) | 1976-10-26 | 1976-10-26 | Xerographic copying machine |
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| DE2748005A1 true DE2748005A1 (de) | 1978-04-27 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |