DE2752016C2 - Erregerspule für Schienenbremsmagnete - Google Patents
Erregerspule für SchienenbremsmagneteInfo
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Description
55
Die Erfindung bezieht sich auf eine Erregerspule für Schienenbremsmagnete der im Oberbegriff des Hauptanspruches
angegebenen Gattung.
Erregerspulen der vorstehend genannten Art sind aus der CH-PS 2 78 441 bekannt. Die Isolierschicht zwischen
der äußeren Oberfläche der Erregerspule und dem Metallblechstreifen soll dabei hoch hitzebeständig
sein und die Spule vor der beim Verschweißen bzw. Verlöten des Metallblechstreifens mit den Schenkelenden
des Spulenkörpers auftretenden Hitze schützen. Um diese Schutzfunktion erfüllen zu können, muß die
Isolierschicht relativ stark ausgebildet werden. In der Praxis ist es für derartige Erregerspuien bekannt,
sowohl auf die Innenflächen der U-Profilwandung als auch auf die letzte Lage der Windungen der Wicklung
der Erregerspule jeweils eine gut 1 mm starken Lage aus Glimmerplättchen oder Glasfasergewebe aufzubringen.
Auf der Isolierschicht wird unter dem zu verschweißenden Metallblechstreifen eine starke Platte aus
Isolationsmaterial aufgelegt, die während des Schweißvorganges die Spule, insbesondere deren Isolation, vor
einer Zerstörung durch zu hohe Hitzeeinwirkung bewahren soll. Diese aus wärmedämmendem Isolationsmaterial
bestehende starke Platte beschränkte den für die Wicklung zur Verfügung stehenden Raum des
Spulenkastens.
Aus der US-PS 25 42 733 ist eine Erregerspule für Schienenbremsmagnete bekannt, bei welcher der
Metallblechstreifen im Querschnitt ebenfalls ein U-Profil aufweist und an seinen nach radial außen weisenden
Schenkelenden mit den Schenkelenden des Spulenkörpers verschweißt ist. Die Schweißnaht liegt hierbei also
in gewisser Entfernung zur Wicklung, wodurch letztere vor der Schweißhitze geschützt ist. Durch das nach
radial außen offene U-Profil des Metallblechstreifens wird hierbei jedoch der an sich zwischen den
U-Profilwandungen des Spulenkörpers für die Wicklung zur Verfügung stehende Raum beachtlich verkleinert.
Aus de; US-PS 25 42 733 ist es weiterhin bekannt, die Endabschnitte einer die beiden Schenkelenden des
Spulenkörpers überragenden, die Innenflächen der U-Profilwandung auskleidenden Isoliermatte auf der
nach außen weisenden Fläche der Wicklung der Erregerspule übereinanderzuschlagen und so eine
Isolierschicht zwischen dieser Wicklungsfläche und dem Metallblechstreifen zu schaffen.
Bei der Anfertigung der Wicklung von Erregerspulen ist der »Spulenfüllfaktor« wesentlich. Hierunter versteht
man das Verhältnis der Außenabmessungen des U-Profils des Spulenkastens, bezogen auf den unterzubringenden
Querschnitt der Summe sämtlicher Windungen. Infolge der vorangehend beschriebenen Bauweise
der Erregerspule mit stark wärmedämmenden Isolationsmitteln betrug der Spulenfüllfaktor bei den
vorstehend beschriebenen, bekannten Erregerspulen ca. 0,37.
Der von der stromdurchflossenen Erregerspule erzeugte magnetische Fluß ist unter anderem abhängig
von der Ampere-Windungszahl. Gelingt es z. B., die Windungszahl der Spule zu erhöhen und begnügt man
sich mit einer Beibehaltung der Größe des magnetischen Flusses, so kann man die elektrische Leistung, die
die Spule aufnimmt, senken.
Bei gleichen Außenabmessungen der Erregerspule ist es durch Vergrößern des Spulenfüllfaktors, also des für
die Wicklung zur Verfügung stehenden Raumanteiles der Erregerspule möglich, die Windungszahl der Spule
zu steigern und somit einen bei gleichen magnetischen Fluß eine geringere, elektrische Leistung erfordernden
Schienenbremsmagneten zu schaffen.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Einsparung von Energie bei Aufrechterhaltung der
Bremsleistung des Schienenbremsmagneten.
Demgemäß besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine Erregerspule der eingangs genannten Art zu
schaffen, deren Bauweise und thermische Isolationsmittel eine deutliche Vergrößerung des Spulenfüllfaktors
ergibt, so daß bei Beibehaltung der Außenabmessungen entweder, bei konstant bleibenden magnetischen Fluß
der Erregerspule, eine geringere elektrische Leistung
aufzubringen ist, oder, durch Steigern des magnetischen Flusses bei etwa gleichbleibender Leistungsaufnahme
bzw. durch eine Änderung der Abmessungen der einzelnen Bauteile, merklich höhere Haftkräfte des
Schienenbremsmagneten erreichbar sind.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch die im Kennzeichen des Patentanspruches 1 genannten Merkmale
gelöst.
Nach weiteren Merkmalen der Erfindung vorteilhafte Weiterbildungen der Erregerspule sind aus den
Unteransprüchen ersichtlich.
Anhand der Zeichnung, die einen Querschnitt durch den Spulenkasten mit der Erregerwicklung zeigt, wird
die Erfindung im Folgenden näher erläutert. 1 -,
Der in der Figur dargestellte Querschnitt durch Spulenkasten, Erregerwicklung und Abdeckung weist
eine U-Profilwandung 1' des Spulenkastens 1 auf, in welchem die aus mehreren Windungen bestehende
Erregerwicklung 2' der Erregerspule 2 untergebracht :o
ist. Die U-Profilwandung 1' besitzt zwei Schenkel 3 bzw. 4, welche von den Enden 5 bzw 6 begrenzt sind. Vor
dem Einlegen der Windungen der Wicklung 2' werden die drei Innenflächen der U-Profilwandung 1' mit einer
dünnen Lage von Glasfasergewebe 7 nicht stärker als >■>
0,3 mm ausgekleidet. Gegenüber der früher eingebrachten Isolationsschicht beträgt die Stärke des jetzt
eingebrachten Glasfasergewebes 7 nur ca. ein Viertel.
Das eingelegte Glasfasergewebe 7 überragt die beiden Enden 5 und 6 der Schenkel 3 und 4 um einen m
gewissen Betrag, so daß nach der Beendigung des Einlegens der letzten Windung der Erregerwicklung die
herausragenden Abschnitte des Glasfasergewebes 7 auf die von der letzten Windungslage gebildete Fläche
umgeschlagen werden können. r,
Die nahe der öffnung der U-Profilwandung Γ
sichtbaren Kanten der von einer dünnen Schicht Glasfasergewebe 7 umhüllten Erregerwicklung sind von
einem dünnen Winkelprofil 8 aus Nichteisenmetall eingefaßt. Diese Einfassung läuft auf beiden Kanten
einmal um die ganze Wicklung herum.
Hierbei liegen kürzere erste Abschnitte 10 zwischen der Spule und den Enden .5,6 der Schenkel 3,4, hingegen
längere zweite Abschnitte des Winkelprofils 8 auf der obersten Lage der Windungen der Erregerspule. 4*5
Das derart mit der Wicklung 2' gefüllte Profil des Spulenkastens 1 wird nunmehr in bekannter Weise
durch einen Metallblechstreifen, dessen Ränder an je einem Schenkel 3,4 der U-Profilwandung angeschweißt
werden, luftdicht verschlossen. Die Lage des Metallblechstreifens ist derart gewählt, daß dessen Außenfläche
mit den äußersten Enden 5, 6 der Schenkel 3, 4 bündig abschließt Trotz des verhältnismäßig dünnen
Glasfasergewebes 7 bringt der Schweißvorgang des Metallblechstreifens 9 an den Scheniceln 3 und 4 keine
Gefahr durch thermische Zerstörung der Isolation der Wicklung 2' mit sich. Die Stärke des Winkelprofils 8 aus
Nichteisenmetall ist derart dimensioniert, daß eine zerstörende Hitzeentwicklung an den nächstliegenden
Lagen der Windung der Erregerspule 2 unterbunden wird. Die Materialstärke des Winkelprofils kann hierbei
unter 1 mm liegen.
Bei der Betrachtung der Figur ist deutlich zu erkennen, daß der Querschnitt der Wicklung 2' der
Erregerspule 2 beinahe den gesamten Raum zwischen den Innenflächen der U-Profilwandung 1' einnimmt.
Hierzu tragen vor allem die nur wenige Millimeter starke Schicht des die Wicklung unihüllenden Glasfasergewebes
7 und die ebenfalls geringe Materialstärke der Winkelprofile 8 zwischen der Wicklung 2' und dem
Metallblechstreifen 9 bei.
Gegenüber der bisher üblichen Bauweise von Erregerspuien für Schienenbremsmagnete, welche einen
Spulenfüllfaktor /= ca. 0,37 aufwiesen, wurde bei der erfindungsgemäßen Ausbildung der Erregerspulen
ein Spulenfüllfaktor f = ca. 0,50 erreicht. Setzt man für die Größe des bisher erreichten Spulenfüllfaktors 100%
ein, so entspricht der erfindungsgemäß erreichte Spulenfüllfaktor einem Wert von 135%.
Ein besserer Spulenfüllfaktor bedeutet Unterbringung von mehr Windungen, womit eine Verbesserung
der Ampere-Windungszahl verbunden ist.
1st es nicht erforderlich, den magnetischen Fluß in der Magnetschienenbremseinrichtung zu erhöhen, d. h. die
Ampere-Windungszahl kann unverändert beibehalten werden, so kann man angesichts der höheren Windungszahl
der Erregerspule mit der dieser zugeführten elektrischen Leistung zurückgehen. Im erfindungsgemäß
vorliegenden Fall brachte die Verbesserung des Spulenfüllfaktors um die angegebenen Werte den
Vorteil der Senkung der elektrischen Leistung um ca. 25%.
Die erfindungsgemäße Ausbildung der Erregerspule gestattet jedoch auch andererseits eine Verkleinerung
der U-Profilwandung des Spulenkastens, wodurch Raum für die Unterbringung größerer Magnete frei
wird. Durch die auf diese Weise mögliche Unterbringung stärkerer Magnete ist eine Erhöhung der
Haftkräfte um etwa 20% zu erwarten.
Als geeignetes Material für das Winkelprofil 8 haben sich einen hohen Wärmeleitkoeffizienten aufweisendes
Kupfer oder Aluminium erwiesen, wobei die Stärke des benutzten Materials zwischen 0,5 und 2 mm lag.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Erregerspule für Schienenbremsmagnete mit quer zur Schiene verlaufender Spulenachse, welche
in dem von ihr umschlossenen, länglichen Raum wenigstens ein Joch wenigstens eines mit seinen
Schenkeln den unteren Windungsabschnitt um- und übergreifenden Polschuhes aufweist, wobei die
Wicklung der Erregerspule in einem im Querschnitt U-förmigen Spulenkörper angeordnet ist und bis
annähernd unter die dem Stegabschnitt des Spulenkörpers abgewandten, äußeren Enden der beiden
Schenkel der U-Profilwandung des Spulenkörpers reicht, wobei wenigstens die einander gegenüberliegenden
Innenflächen der U-Profilwandung mit einer Lage Glasfasergewebe ausgekleidet sind und die
radial außen liegende Oberfläche der Erregerspule durch eine Schicht Glasfasergewebe abgedeckt ist,
und wobei der Spulenkörper an seiner — bezogen auf die Spulenachse — radial außen liegenden,
offenen Seite mittels eines durch Löten, Schweißen oder dergleichen mit den äußeren Schenkelenden
der U-Profil wandung außen bündig abschließend befestigten Metallblechstreifens verschlossen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß, wie an sich 2ϊ
bekannt, die Endabschnitte der die beiden Schenkelenden (5, 6) überragenden Glasfasergewebeabschnitte
auf der nach außen weisenden Fläche der Wicklung (2') der Erregerspule (2) übereinandergeschlagen
sind, und daß die äußeren, dem Metallblechstreifen benachbarten Kanten der mit Glasfasergewebe
(7) abgedeckten Wicklung (2') in ihrer ganzen Länge von je einem Winkelprofil (8) aus
Nichteisenmetall eingefaßt sind, wobei das einen hohen Wärmeleitkoeffizienten aufweisende Material
des Winkelprofils (8) eine durch Wärmeableitung die Wicklung ausreichend vor der Schweißhitze
schützende Stärke aufweist.
2. Erregerspule für Schiencnbremsmagnete nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Winkelprofil (8) einen am Ende (5 bzw. 6) des Schenkels (3 bzw. 4) der U-Profilwandung (1')
anliegenden, kurzen, ersten Abschnitt (10) und einen im wesentlichen senkrecht dazu und parallel zur
Basis des U-Profils liegenden, längeren, zweiten Abschnitt (11) aufweist, und daß zwischen den sich
gegenüberliegenden Enden der längeren, zweiten Abschnitte (11) ein Zwischenraum (12) besteht.
3. Erregerspule für Schienenbremsmagnete nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Winkelprofil (8) aus Kupfer oder Aluminium mit einer Stärke von 0,5 bis 2 Millimeter ausgebildet ist.
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